Wiirfcl
-chluß folgt)
mäßig, Schweine mittelmäßig.
Ochsen.
76—79
43
70—Iö
39
Schlachttvertes
. 39- 42
72—75
40
36—44
78-60
39
Go—70
26-28
5d—56
72—73
55
56
oo
53—56
Schwarzbrot 2 Jrtg. 54 Pfg.
55
54
58—64
51—55
Masilämmer unb jüngere Masthammel 39—40 Mäßig genährte Hammel unb Schale
84—92
75-82
66—72
53
47
40
letzten Marlttage in Di art pro bas Mehr (+) be^iu. Weniger
72—73
68—73
Geringere Saugkälber . Schale.
Preis pro 100 Pfd. rciiend- Lchlachi- gewicht uou-btS Doii-bi5
Die Marktpreise für Vieh und Frucht und die Gietzener Fleisch- und Broiprcise
am 28. Februar 1910.
pool DiäcA 181.05 (— 3.30). Chicago Diät 176.55 (-]- 0.65).
Roggen: Berlin Mai 169.50 (— 0.50), Juli 173.50 (— 0.2u).
Haler: Berlin Diät 162.00 (-j- 0.50), Juli 164.25 0.50) Mk.
Lustschiffahrt.
Maxims neue Flugmaschiue.
Sir Hiram Maxim, der Kanonentömg, tritt, wie aus London berichtet wird, mir der Ersiubung einer neuen Flngmaschine, eines Zweibeckers, an die Öeffentlichl'eit. Er hat bereits im Jahre 1889 eine.Flugmaschine gebaut, die allerdings, da er eine sehr schwere Damvlmalchine als Motor verwendete, nicht flog; durch diesen Mißerfolg ist jedoch fein Glaube an eine Flugmaschine „schwerer als die Luit" nicht erschütterl worden, und nach den Bläuen, die seiner Flugmaschine vom Jahre 1889 zu Grunde lugen, ist die jetzt vollendete Flugmaschine gebaut. Durch mehr als ein Dutzend Patente hat sich Sir Hiram Diaritrt die Einzelheiten seiner Erstndung schützen lassen. Besonders hervorzuheben ist der Motor, eine Maschine, die nach der Behauptung ihres Erfinders nicht ruckweise, sondern vollkommen gleichmäßig wie eine Dampfmaschine läuft; ferner ist in die Flugmaschine ein K reiset eingebaut, der das Gleichgewicht hält. Der Motor.wiegt 2-0 engt. Pfund und leistet dabei 80 Pferdekräfte; er ist ebeusy wie der Benzinbehälter und . alle anderen schweren Teile sehr tief an der Maschine angebracht
Weizen 100 iig. 23.00 - 23.25 Mk.
Roggen 100 Kg. 17.10-17.25 Mk.
Durchschnittspreis pro 100 Pfund Lebend- 2chiacht-
Rcrjirfjt
31
26
Auftrieb: Rinder 74, Kälber 56, Schafe 64, Schweine 388.
Tendenz: Rinder flau, Kälber mittelmäßig, Schafe mittel-
(Alerzschafe)^
Schweine.
Bollfleijchige Schweine bis zu 2 Zentner
Lebendgewicht
Vollfleischige Schweine über 2 Zentner
Lebendgewicht
Fleischige Schweine
W-W., das soll ein böses Ting fein. Auch darüber können Sie sich beruchigrm, denn der Verband deutscher Elektrotechniker hat scharfe Bestimmungen über die Installation elektrischer Anlagen erlassen. Ter Kurzschluß kamt eigentlich nur noch Vorkommen!, wenn die Leitungen bind’ Unvorsichtigkeit oder Gewalt herunter gerissen werden. Ein Kurzschluß entsteht auck beispielsweise, wenn zwei blanke Leitungen, die positive und ineg-ative Elektrizität führen, sich an einer Stelle berühren. Ter hierdurch' entstandene Kurzschluß und die Gefahren des Kurzschlusses werden durch eingebaute Sicherungen unwirksam gemacht. Tie Sicherungen sind id angebracht, daß sie den Strom durch Schmelzen sofort aus- schalten.
B-ei elektrischer Beleuchtung kann man die Kerzen st ärke ter Lampen beliebig wählen. Kohlensadenlampen sind von) 5 HK ab auswärts erhältlich. Gebräuchlich sind 5, 10, 16, 25, 32, 50 und mehr Kerzen. MetMsadenlampen von 10 Kerzen ab aufwärts. Mit Rücksicht auf die hygienischen Vorteil: der .'tektrischen Beleuchtung kann eine Glühlampe nicht nur in jedem Kranken- und Schlafzimmer, sondern auch in beliebigen anderen Räumen, wie .Wler, Stall, Scheune, and. im Freien, ohne zu leiden, benutzt irerben, da ihr weder Nässe noch Feuchtigkeit oder Staub säadet, resp. ihrer guten Wirkung Abbruch verleiht.
Tie Vvrteile der Elektrizität lassen sich« zahlenmäßig nicht ausdrücken, sie sind aber so wesentlich, daß das elektrische Licht die Anforderungen, die an eine ideale Beleuchtung gestellt werden müssen, von sämtlichen Bcleuchtungsarten bei weitem am vollkommensten erfüllt. Sämtliche Lichtquellen, die aus Berbreimen beruhen, müssen zum guten Funktionieren eine ganz bestimmte Stellung Inhalten und werfen den größeren Teil des Lichtes nach oben, also gerade da hin, wo dasselbe am wenigsten gebrauchtwird. Eine Glühlampe läßt sich dagegen in allen möglichen Stellungen verwenden, und ihr Licht kann mit Leichtigkeit dahin gerichtet werden, wo dasselbe gerade erforderlich ist. Weiterhin, ist die durch- eilte Glühlampe cntroicfelte Wärmemenge int Vergleich mit anderen Lichtarten außerordentlich gering. Tiefe wort- rolle Eigenschaft wird besonders dankbar von den Personen emp- iintben, die genötigt sind, in nächster 9cätje der Lichtquelle zu arbeiten, wie z. B. Uhrmacher, Setzer in Druckereien, Schreiber, Zeichner usw.
Weld'. unschätzbaren Vorteil die erwähnten Eigenschaften in T) i) g i e u i f ch c1 r Beziehung getvähren, geht mit Teutlich- feit aus den folgenden Zahlen hervor. Eine 16 Kz.-Glühlampe entwickelt in einer Stimbe 46 Wärmeeinheiten, ein Mensch 92, eine 16 Kz.-Petroleumlampe 640 und ein gewöhnlicher Gasbrenner von dar gleichen Helligkeit 790 Wärmeeinheiten. Tie ton einem MensckUN in einer Stunde ausgeatmete Menge an Kohlensäure beträgt 44 Gramm, eine 16 Kz.-Gasflamme erzeugt 150 Gramm, eine Petroleumlampe von 16 Kerzen sogar 280 Gramm, während eine Glühlampe überhauvt leine Derbren- .mmgsprodukte abgibt.
Die Flug maschine von August Euler, dem be- Tünntcii Frankfurter >sportsmann, der seinerzeit die Voisinschen Patente für teures Geld gekauft hat, ist nunmehr ganz beutfd) ge-- luorben unb hat mit den Botsinfchen Flugapparaten nur mehr die Flächen gemein. Die Maschine hat 50 qm Tragfläche, einschließlich Schwanztragfläche und Höhensteuer. Ihr Eigengewicht ohne B elriebsstoss betragt 238 kg, die Schraglagenstenerung erfolgt durch Flächenverdrchung. Die Steuerflächen im Schwanz sind vorn spitz unb hinten breit und bienen gleichzeitig als Stabilisier- uugSstächeu. Als Motor dient ein rotierender 55 PS Achtzylinder. Tic Flügelfchraube des stlpparates mißt 2,60 m; ^bic ganze Länge des Flügapparates betragt 9 m, die Breite der Tragflächen 10 m. Herrn Euler ist für seine drei Beiverbungsfliigc vom 31. Dezember 1909 (3 Flüge von je 7 km in je 2 geschlossenen Greifen) als erstem b^ltschen Flieger bqs Flngzeug'uhrerpatent des Deutschen Lust- ichlsfer-Verbanbes urtternt 1. Februar er. erteilt worben.
günstig lauten diesfalls namentlich die Berichte aus Ungarn, unb es scheint, baß diese Verhältnisse auf die ohnehin unerfreuliche Situation des Budapc.wr Marktes nicht ohne Einfluß geblieben sind. In Deutschland war die Witterung zeitweise geradezu früh-- jahrsmäßig. Der allzu frühe Beginn der Vegetation ist msofern nicht unbedenklich, als die Saaten bei eventuell wieberkehrenbem Frost um so leichter Schaben leiben konnten. In geschäftlicher Beziehung hat sich in ber Berichtswoche wenig gcäiibcrt. Die andauernden Klagen über den Mehlverkauf lassen keine größere Unternehmungslust aufkommeu, anbercrjeitS aber hält sich das inländische Weizenangebot nach wie vor in bescheidenen Grenzen, unb da sich ausländischer Weizen immer noch wesentlich teurer stellt, so ziehen bie Mühlen es im Bedarfsfälle zunächst vor, auf das heimische Produkt zurückzugreifen. Tie Preise find im allgemeinen unverändert geblieben: wo kleine Verschiebungen emtraten, waren solche mehr über minder durch lokale Verhältnisse bedingt. Auf dem Lieserungs- marfte stellten sich die Preise nach mehrfachen Schivankinigen um 17» Alk. niedriger als vor acht Tagen. Sehr schleppeiid geslaliet sich gleichfalls als Folge uubcitiebtgcuben Mehlvertaisis imb bei fehlender Exporlnachsrage der Absatz "von Roggen, so daß die Preise ftcUcniDeifc bis 4 Alk. nachgeben mußten, doch war dies meist nur dort der Fall, wo es sich um nicht ganz cintuauu5frete Ware hairdelre. Im Lieferungsgeschäit ivurbe Roggen zum Schluß nut 7.—'7« Mk. niedriger als vor einer Woche notiert. Auch das Hafer- geschalt hat sich in der Berichtswoche nicht gebelfert, aber bie Provinz zeigte sich wenig entgegentoinmenb, und im Lteferungsgeschait konnten mäßige Deckungen nur bei leicht erhöhten Preisen erledigt iverden. Russische Gerste war nur au» spätere Lieferung billiger käuflich, ivährenb Alms bet ruhigem Geschäft feinen Preisstand behauptet hat.
Es stellten sich die Preise für mlänbifches Getreide am
Wintersport.
— Tic S chi tcku s m e i st er s ch a f t en ber Schweiz, bon Oesterreich unb von Deutschland, die kürzlich ausge- t rag er wurden, haben weil über die Schitäuferkreisc hinaus bas Interesse der sportlichen Welt geninben. Unter ihrem Eindruck sichen namentlich bie Nrnmmern 15 und 16 der bekannten Wintersport-Zeitschrift „Ter Winter" (München). Rümmer 15 enthält einige vorzübliche Illustrationen von der schweinischen Meisterschaft mit einem eingehenden Be- richl. Aus dem übrigen Inhalt dieser Nummer sind her- vorz ich eben der Bericht über die österreichische Meisterschaft unb über die Weltmeisterschaft int Kunstlaufen. Nr. 16 b.es „Winter" enthält einen illustrierten Artikel über die deutsche Schimeisterschaft unb u a. ben Anfang einer Ar- riteiferic ich er die Schisport-Berhältnisse von Norwegen und Frankreich aus ber Feber eines französischen Offiziers. Auch die übrigen Wintersportarten, so namentlich das Eisläufen und r.cr Schlittensport, kommen in den beiden Nummern ausgiebig zu Worte.
Märkte.
Gießen, 1. März. M arktb ericht. Aus heutigem Wockeu- mailte tollere: Buttei pr. Pfd. 1.00—1.05 Alk., Hühnereier 1 St. 7—00 Pfg., Enteneier 1 St. 0 Pfg., Käse pr. St. 6—8 Pf., Erbsen p. Pfd. 00—00 Psg., Linsen v. Psd. 00—00 Psg., Tauben vr. Pr. 0,80—1,00 Alk., Hühner pr. Sr. 1,00—1,60 M!., Hähne pr. Stück 0,80—1,80Alk., tstäuse pr. Pfd. 60—70 Pf., Enten pr. Stück 1,80 bis 2,20 Alk., Qchjcnsteisch pr. Pfd. 76—84 Pfg«, Kuhfleisch pr. Pfd. 60 Pfg., Rindfleisch pr. Pfund 70—74 Psg^ Schweinefleisch pr. Pfund 80—96 Pfg., Schweinefleisch, gesalzen, pr. Pfd. 96 Psg., Kalbfleisch pr. Pfd. 72—76 Pfg., Hammelfleisch pr. Pfd. 60—80 Pfg. Kartoffeln pr. 100 Sig. 5.50—6.00 Alt., Zwicbelii per Ztr. 5,00—6,00 Alt^ Milch per üiler 20 Pfg., Weißkraut ver Stück 10—15 Pfg., per Zentner Alk. 0.00—0.00., Aepfel per Ztr. 10—18 Alk., Birnen per Ztr. 10—15 Alk. Nüsse 100 Stück 40—50 Pfg., per Ztr. 0—00 Alk Marktzeit von 8—2 Uhr.
F.C. Wiesbaden. Vieh Hof-Marktbericht vom 28. Febr.
Aeltere ausgemästete Kühe unb wemg gut entwickelte jt'mgereKühe u. Färsen 29—33
Mäßig genährte Kühe nub Färsen . . 25—28 Kä l b e r.
Feinste Mast- (Vollmilchmast) und beste
Saugkälber 50—56
Mittlere Ai ast- unb gute Saugkälber . 45—49
Getreide-Wochenbericht
।■ ibc-rrJUfidic des ^cu.iuy.it ^...wmirtschastsrats oom 22. bis 28. Februar 1910.
Starker hdrvortretendem russischem Angebot und vermehrter Vertaufslust ArAeMiniens für leichte Gewichte standen in der Berichtswoche zeitweise feste Berichte aus Amerika gegenüber, wo durch abwechselndes Frost- und Tauwetter verursachte Schäden die Haussespekulation ermutigten. 'Auch in Rußland wird stellenweise über eine Berschlechternng des Saatenstandes geklagt, wahrend in Front reich und England übermäßige Nässe bie Unzufriebenheit ber Landwirtschaft erregt. Im allgemeinen scheinen die Aussichten durch Winterschäden indes kaum sonderlich getrübt zu sein. Sehr
Vollfleischige, ausgemasiete, höchsten
. Schlachtwertes, höchstens 6 Jahre alt 42—45 Junge, fleischige, nicht ausgemasiete unb
ältere ausgemästete 37—41
Fars en, St üh c.
Vollsietfchige ausgemästete Färseli höchst.
1000 kg je nach Qualität, wobei (—) gegenüber der Vorwoche in
Klammern () beige'iigl ist, wie
'olgi:
Weizen
Roggen
Haier
Königsberg
228 (— )
160
(—
)
160 (— )
Danzig
232 (- )
16-1
(—
)
160 (- )
Stettin
231 (- 2)
158
(-
3)
157 (— 3)
Posen
226 (- 1)
153
<—
4)
151 (- 4j
Breslau
227 (- 1)
156
(-
)
154 (— 1,
Berlin
227 (- 1)
160
(-
1,
171 I
Alagdeburg
219 (- 1)
159
(—
1)
168 (— 2)
Leipzig
221 (- )
162
(-
)
173 (- )
Dresden
225 (— 1)
161
(-
2)
165 (- 2)
Braunschweig
220 (- )
160
(—
1)
171 (- )
Rostock
- (- )
161
(—
%)
158 (-17,)
Hainburg
216 (— 3)
162
(-
4)
174 (-1;
Hannover
215 (- )
160
(—
)
174 (- )
Tüffeldorf
223 (- 2)
164
(-
1)
164 (— 1)
Frankfurt a.M.
2277, (- 4)
1677,
(-
2‘A)
170 (— 5)
Alanilheim
2327, (-27,)
1727,
(-
)
170 (—27.)
Straßburg
2327, (- )
180
(-
)
1777, (- )
Stuttgart
3377, (- )
175
(-
)
160 (- )
München
244 (- )
160
(—
)
160 (- )
26 e l t m a r k t p r e i s e: Weizen : Berlin Mai
223.75 (— 1.50),
Juli 223.50 (—
1.50). Budapest April 231.45
— 5.15). Liver-
Höchste Schlachtviehpreise m F r a n k f u r t a. Ak.
Fleischpreise tu Gießen
Ochsen
Kälber Schweine
50 Kg. Schlachtgewicht 42—48 Alk.
*/, Kg. Schlachtgew. 53 —56 Pf.
71 „ - ___54-56 „
fl, Kg. 76-84 Pfg.
7- , 72-76 „
7, r 80-W ,
Getreibepreise in M ann he im
Brotpreise m Gießen
Spielplan Ser vereinigten Xrantfurter Stadttheater.
Opernhaus.
Dienstag ben 1. März *): „Tosco." Mittwoch ben 2. März, abenbs 7.8 Uhr: „Die geschiebene Frau." Donnerstag ben 3. Alärz: „Samson und Talila." Freitag den 4. März geschlossen. Samstag ben 5. März: „Tie Hugenotten." Sonntag den 6. Alärz, nachm. 37.. Uhr: „Ein Walzertraum." Abends 7 Uhr: „Josef und seine Bruder." 9)1 ontag ben 7. Alärz, abends 7.8 Uhr: „Ter Troubadour." Dienstag den 8. Alärz: „Die Zauberflöte." Mittwoch ben 9. März, abends 7,8 Uhr „Die geschiedene Frau."
Schauspielhaus.
Dienstag ben 1. März'): „Der dunkle Punkt." Mittwoch ben 2. März: „Das Konzert." Donnerstag beit 3. März, abends 7,.8 Uhr: „Wenn der junge Wein blüht." Freitag den 4. Alärz, abends 1/.28 Uhr: „Der dunkle Punkt." Samstag den 5. Alärz - Zum ersten Alale: „Des Pfarrers Tochter von Slrelaborf." Schauspiel in drei Auszügen udn Max Dreyer. Sonntag den 6. Alärz, nachmittags 37, Uhr: „Im iveißen Rößl." Abends 7 Uhr: „Frau Warrens Gewe'rbe." Alontag den 7. März: „Nathan ber Weise/ Dienstag ben 8. März: „Des Pfarrers Tochter von Strehladori.- Alittwoch ben 9. März: „Des Pfarrers Tochter von Strehladori/
*) Anfang, wenn nicht anbcrs bemerkt, abenbs um 7 Uhr.
Lvangi-iische uetiieinoe.
3n her 5tadtkirche„
Mittwoch den 2. März, abends 6 Uhr:
4. Pafsions-Andacht.
Pfarrer Schwabe.
3ra 3ohannesfaal.
Mittwoch ben 2.März, abenbs 8 Uhr, wird Pfarrer Z öckler aus Stamslau über „Evangelische Rettungsarbeit im österreichi. scheu jtarpathenlai'.d" reden.
Freitag den 4. März, abends 57,. Uhr: Versammlung der konfirmierten weiblichen Jugend der Lukas- und der Johaunesgemeinde
Meteorologische beodachtungen der Station Sietzen.
Febr. März 1910
Barometer auf 0° reduziert
Temperatur 1 der Luft
Absolute Feuchtigkeit
Nelatwe Feuchtigkeit
Windrichtung
Windstärke
Gnb btr Beriölkillng In grhn^I der flchtb. Hiimnelsfl.
Wetter
28.
2:J 747,7
6,0
5,3 76
s
2
9
28.
9“ ll 748,1
2,7
4,9 . 87
8
2
0
1.
7a7 747,3
2,1
4,3 i 80
.8
2
9
Höchste T,
»urpera
1 uv am 27.
bis 28.
Fel
>ruar -
- 4- 6,9 ea
Niedrigste
w
, 27.
„ 28.
= * 1,3 °C.
des
Börse, 28. Februar, 1.15 Uhr.
114.60
Berliner Börse, 28, Februar. .A.iilaa^x u'o.
93,90
84,90 b3.90
84.90
92 00
100.25
99.25
23.10
16L60
131.40
111.75
133.75
199.50 212 50 139.40
197.50
105.90 103.25
179.70
137.40
257.00
156.0c lb6.S«>
165 bi-
212.00
47a"
4’ .«■
§ eSeYonäsche KwrsSserach'le Giessener Anzeigers, mitgeteilt von der Bank für Hande, and Indnstrie^Giessen.
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Eschweiier Bergwerk . 1 . ('.»Iscnkirchen Bergwerk . Hamburg - Amcrik. Pakctf. Harnener Bergwerk . - .. . Laurahütte . .
Nordd- Lloyd .•* , . . . Oberscbles. Eisen-Indnstrie Berliner Handelsges. . . . Darmstadter Bank , . > Deutsche 6ank . . . t Deutsch - Asiat. Bank «.<£. Diskonto-Kommandit. . /. Dresdner Bank -. .. Kruditaktien . .
Baltimore- und. Ohiu-^j^":
Eisenbahn . ... . T.X
Gotthardbahn-. . , .®.$,. T^ombard. Eisenbahn . x-. •. . 'Jesterr. Staatsbahu . . v. I’riuce7Henri-Eisenbahn
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