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■btt preußischen Abgeordnetenhaus, das am gestrigen Donnerstag wieder tagte, ergriff beim Haushalt der Bau- rnwaltung der Eisenbahnminister v. Breitenbach das Wort,
Freitag 8. April 1910
Rotationsdruck und Verlag der Brühpfchen Universiläts - Luch- und Stemdruckcrei.
R. Lange, Gießen.
Minister v. Breitenbad) über bas Mülheimer Liienbahnunylud.
neuerstandene Stadt Beerscba ist das eigentliche Schoßtind der Regierung. Auch die Beduinen haben sich der Regierung unterwerfen müssen. Ueüerall findet man die erforderlichen Behörden, Polizei, Post und Telegraphenämter: die Rechtspflege ist leidlich, die öffentliche Sicherheit hinreichend.
meinben übernommen.
X Stockhausen, 7. Avril. Schuloerwalter Matthäus von hier wurde nach Alt-WiedermuS versetzt. An die erledigte Stelle roitrbe Schulverwalter Kn öS berufen.
X. Butzbach, 7. April. Die außerordentliche Generalversammlung der Butzbach-Licher Eisenbahn - Attiengesellschaft beschloß den Weit er bau der Zweigbahn Butzbach—Ebersgöns von der Landesgrenze bis O b eitle e n. Die Baukosten sollen zunächst als schwebende Schuld aufgebracht werden.
x Bad-Nauheim, 7. April. Man hörte schon int letzten Winter davon reden, daß die Heeresverwaltung aus Sfarsamkeitsrücksiäften die Chesarztstetle am Militar- Kurhaus, die seither immer von einem Badearzt nut- i ersehen wurde, selbst verwalten wolle. Mit dem Plan wird nun endlich Ernst gemacht. Nach dem letzten Armee- Verordnungsblatt erhält das Militärkurhaus einew pensionierten Soerstabs- oder Stabsarzt, der die Anstalt leitet und neben der Pension eine Stellenzulage von 178-. Mart sowie Wohnungsgeldzuschuß bekommt.
Javolisiere dein Haar' \Jwol das Beste /
Frfchetnl «igli» mtt Ausnahme de? Sonntags.
De „Stefctncr ZamMenblätter" werden dem .Anzeiger^ Dtcrmal wöchentlich beigelegt, das " Kreisblatt für den Kreis Siehrn" -weimal wöchentlich. Die „Landwirtschaftlichen Seit. fragen4* erscheinen monatlich zweimal.
-ch. N i e d e r - W e i s e l, 6. April. Hier herrscht in diesem Jahre wieder eine rege Bautätigkeit Unser /Dmn liegt jetzt der Bahnstation (etwa 3 Min. Ent fern ungb die den Namen Ostheim führt, bereits näher als Ostheim selbst Temr es so weiter geht, wird auch bnefl letzte Stück der -Straße bald bebaut sein.
N. Mainz, 7. April. In der gestrigen Stadtverordnetenversammlung wurde über den Platz für das neue R e a l g y m n a s i u m entschieden. Mit 25 gegen 19 Stimmen wurde das Gelände in der Greiffenklaustraße angenommen, .hoffentlich werden die Arbeiten sofort in Angriff genommen, damit die Schüler endlich aus der ulten baufälligen Schule in einen entsprechenden Bau überführt werden können.
seinem Spezialgebiet.
•* Kolosseum. Das neue Programm, über das wir schon wiederholt kurz berichteten, erfreut sich nach iuie vor des lebhaftesten Beifalls, an dem vor allem Madame
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D. Linker. yDiiMjS
Redaktion, Expedition und Druckerei: Schul- straße 7. Erpedition und Verlag: S^ol. Redaktion:^ 112. Tel.-Abr/AnzeigerGießen.
Deutsche Kolonien.
— Neue Kolonial-An leih en. Wie wir aus Berlin hören, wird beabsichtigt, in nächster Zeit, voraussichtlich zum 1. Juli, neue Kolouialanleihen auszuschreiven. Tie erste Kolonialanleihe des Reichs ivurdc im Juli 1908 ,u einem Kurse von 99 auf den Markt gebracht und zwar für 5231 Millionen Mk. An neuen Kredirsorderungen für die Kolonien liegen zurzeit 35 Millionen vor, von denen zunächst 20 Millionen ausgeschrieben werden sollen und zwar zu einem Kurse von 101,5. Der Rest bleibt für Anfang 1911 reserviert.
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Ä Hebger, Vermittler!: __ Markkolatz 17Jl.
Uultursorlschritte in Palästina und Syrien.
Zu den Einweihungsfeierlichkeiten in Jerusalem wird uns über die tulmrellen Verhältnisse in Palästina und Syrien von einem Kenner des Landes folgendes geschrieben:
Unzweifelhaft sind die in der letzten Zeit unverkennbar hervortretenden Fortschritte in kultureller Beziehung, die namentlich die größeren Städte aufzuweisen haben, aus die Ausländer zurückzuführen, die sich dort angesiedelt haben. Vor deut Jahre 1870 gab es in Syrien und Palästina keine Leitungen. Tie ersten Zeitungen hrutben in Beirut von Protestanten und Jesuiten, also von Europäern hcraus- 2 eg eben Seitdem bat sich die Presse immer mehr gehoben In Beirut, Damaskus, Aleppo und Jerusalem er- icheincn Regierungsblätter. Tie Presse bringt beständig Nachrichten über handel und Verkehr, über industrielle ilnternehmungen und sucht auch nach Möglichkeit die ma- tcrieUe Kultur zu fördern. Mein es mangelt an der erforderlichen Freiheit; die Zensur wird von der Regierung allzu scharf und ganz einseitig gehandhabt. Unter diesen Umständen kann die Presse nur Minderwertiges leisten.
Im Jahre 1870 war nur die Fahrstraße von Beiriit nach Tamaskils in Betrieb, ebenfalls ein Werk der ?lus- länber. Tie von der Regierung hergestellte Fahrstraße von Xa\\a nach Jerusalem war damals schon fertig, aber kein Wagen fuhr darüber. Doch bald begannen die deutschen Kolonisten von Jaffa ihre Wagenfahrtem nach Jerusalem, ö-ie Juden folgten ihrem Beispiele, die Eingeborenen blieben (uid) nicht zurück, und jetzt ist der Wa.geuverkehr allgemein. 'Auf dem Berge Libanon gab es im Jahre 1876 noch keine Zahrstraße, seitdem wurde eifrig an der Herstellung von Fahrstraßen gearbeitet, und jetzt ist der Libanon nach callen Richtungen mit Fahrstraßen durchzogen.
Schatten gestellt.
"An- und Abmeldungen der Lehrlinge zu der Lehrlmgsrolle der Handwerkskammer. Jeder Lehrling, der innerhalb Hessens eine handwerksmäßige Ausbildung erhält, ist bei dem Sekretariate der Handwerkskammer anzumelden und'bei Auflösung des Lehroerhältnisses unter Angabe des Grundes wieder abzumelden. Tie Anzeigen sind spätestens vier Wochen nach dem Ein-, bezw. Austritt bei dem Sekre- lariate emzureichen. JnnungSmitglieder haben ihre -eyrlinge bei ihrer Innung statt bei der Kammer anzumelden. Die Innungen haben die Verpflichtung, am 1. Januar und 1. Juli ein Verzeichnis der bei ihren Mitgliedern em- und ausgetretenen Lehrlinge auf vorgeschriebenem Formular bet der Handwerkskammer einzureichen. Für die keiner ^nnung angehörenden Lehrmeister bleiben diese für Erfüllung der Anmeldung der Kammer gegenüber verantwortlich. Formulare m diesen Anmeldungen sind von dem Sekretariate oder den Beauftragten der Kammer erhältlich. Zuwiderhandlungen gegen diese Vorschriften werden mit Geldstrafe bis zu 30 Mk.
Giessen und Umgegend
Unseren Mkliedernmsi Kenntnis, dn unsere LarrM nabeitcttcn:
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bestraft.
— Hungen, 7. April. Am Sonntag, 17. April, findet hier die erste Hauptversammlung der Vereinigung Oberhess. Baum wärter statt. Im Interesse der Sache und im Hinblick auf die Wichtigkeit der zur Be- ralung stehenden Punkte der Tagesordnung wäre die Teilnahme sämtlicher oberhessischer Baumwärter erwünscht.
X Lauterbach, 7. April. Für die vom Kreistag beschlossene wandernde Haushaltungsschule wurde als Lehrerin Fräulein Pfündel von hier geivählt, die z. Zt. an einem Kursus fürjben Haushaltungsunterricht m Darmstadt teilnimmt. Die Schule wird nach Beendigung des Kursus beginnen. — Die Baukosten für das neue Bezirks- Sparkassengebäude belaufen sich auf etwa 45 000 Mk. Die Arbeiten sind bereits vergeben. Die Aufführung des Baues erhielt Maurermeister Rosenbaum von hier.
X Freiensteinau, 7. April. Der Kreis Schlüchtern läßt z. Zt. die Erbauung einer Kleinbahn von Salmünster über Ulmbach bis zur hessischen LanbeS- grenze projektieren. Es besteht die Absicht, die Lime alsdann nach einer Station der Strecke Lauterbach —Gedern dlirchzufübren. In Betracht kämen hierbei die Stationen Grebenhain, Crainfeld ober Bermuthshain. Heber die Rentabilität wurden bereits Erhebungen angestellt, auch fand eine Bereisung der Strecke durch die maßgebenden Persönlichkeiten statt. Die Projektkosten haben die einzelnen Ge-
rn ’i i^uDiinu ir iv? Ihrer aller und ihrer schwergc-
tapenen Angehörigen gedenke ich mit tiefer Trauer.
M uclt Unglück vollzog sich innerhalb der Betriebsanlage, die
«c kaum Jahresfrist fcrtiggestellt, bent Betrieb übergeben »mirbe, L 1VUL 0--
md die von Saclwerständigcn als eine vollkommene Anlage I Sneidije ist die Hafenstadt von Antiochia, ^ripoli die Hafen tmiiert wurde, in der alle Erfahrungen ^berner^echnikver- üon ^ems und Hama, ober war es wenigstens bis nxritl waren. Sie SKtler haben IM iwlentMen lllr Gröffnung bet Eisenbahn; Beirut ist die ^a;cn!tad von
[CL r«en können Mlf Grund der ihnen zugegangenen bcuteunngeii |» . .. _ ... <---- csnttn heu Sflnna
nlamtulierc kurz den gesamten Hergang. Der spawr ver-
mglückte Zug mit Urlaubern befand uch auf bei Fahrt von -
Uidaorf narb Mülheim am Rhein, um von dort weiter nach I und GaKO.
zu fahren. Im Bahnhofe Mülheim sind bret ■Signale. I Beirut war vor 40 ober 50 Jahren noch eine Un- T-fic drei Signale befanden sich in gegenietttger I bebentenbe Stadt mit 15- bis 20000 Einwohner, letzt hat
huigiafeit. Ter Urlauberzug, der als Nachzug im Fahrplan ^ren mehr als 100 000. Seinen Aufschwung verdankt fbmctiagen ist, ge-langte bei ^hrtstrllung der beiden ^^n^^ ^s zunächst dem Ehristenmord in Damaskus und den Mts- m- das dritte Signal, und fand hier DaltMlung, ^.n a w doi ; Herstellung einer Fahrstraße nach Ta-
ä s%ume »Äff äJä $ jici ut5 um deit Lvkonwtivführer zu unterrichten, daß das Haupt-1 macht wurde, brachten die L-tadt immer mehr empor, f linrai öaltftellung zeigt, unb tyxi dazu ru veranlassen, s» vorsichtig Day Beirut jetzt tatsächlich der Haupthafenplatz Syriens y . ni ähren, daß er vor diesem Signal zum Halten kommt. Er über- mar öor 30 Jahren noch ein elendes Nest mit 8000 sicht das Hauptsignal, fuhr an dem Stellwerk vorbei, nahm M 10000 Anwohner; jetzt ist es eine hübsche Stadt mit ;SÄ» £ ÄSWSSft» HÄÄäS?- StgSl* A •RS* K Ä auf sich bezvgen hat, kann dahmgeftellt bleiben. Ter Lokomotiv- silner und der Heizer behaupten, daß das zweite eignet Fahrt- (1 l uug gezeigt habe, ebenso tote das Vorsignal. Xcmgegeuubcr flto die Aussagen des Stellwerkspersonals unb eines unbeteiligten Beamten, dic l?l aupten, daß das Signal auf Halt gestanden habe.
Aus dem objektiven Befulide ergibt sich, daß eine GntbL>aun8
2lu$ Staöt unb (anö.
Gießen, 8. April 1910.
•• Lehramtspersonalien. Uebertragen wurde dem Lehramtsassessor Dr. E. Henninger, seither an der Eleonorenschnle (höhere Mädchenschiile) zu Worms, die Verwaltung einer Lehrerstelle am Großh. Realgymnasium Mainz.
**ErledigteStellen: Tie Stelle des Oberstener- inspektors bei Groß. Hauptsteueiamt Worms. Tie Stelle je eines Steueraufsehers zu Reinheim unb zu Wimpfen.
** Hessische S ch Utzm a nn s sch ule. Ter von der hessischen Schutzmannsschule veranstaltete Fortbildung s kur su s für Kriminalbeamte hat gestern in Darm ft a b t begonnen. Ter Kursus, an dem etwa 80 Polizei- beamte fast aller hessischen Städte (darunter auch 15 Angehörige des Gendarmeriekorps) teilnehmen, bezweckt, die Beamten über besondere Fragen ihres Tätigkeitsgebiets, eingehend zu unterrichten. Oberstaatsanwalt v. Hesfert spricht an der Hand von Einzelfällen über „Tie Technik der Iriminalistischen Untersuchung", Professor^ Tr. Tannemann - Gießen über „Tie Ursachen des Verbrechens" und der Gerichtschemiter Tr. P 0 p p aus Frankfurt, der als Sachverständiger einen ausgezeichneten Warnen besitzt, über Daktyloskopie, Verbrecherspuren und dergleichen Fragen aus
und 6.e uter tiuetteroS fiad beteiligt nnö. 'yotzome Stefanies melodramatischer Sketsch, bei dem die bedeutende Künstlerin mit ihrer außerorbentlichen Stimme, die voll Melodie und Seele ist, stürmychen Bestall stnbet, ist pveisellos der bedeutendste Teil des kunstlerychen tzr - grammes, während die vier Guerreros m öem arhftt- chen Teil den Vogel abschietzen. Leistungen, wie diese beiden sieht man hier in Gießen nur sehr selten, und wenn auf dem Programm behauptet wird, daß die Darbietungen der Tlenfaner* daS vollendetste darstellen, was jemals auf >em "Variete gezeigt wurde, so ist das wirklich nid)t 3U mel gesagt und diese beiden Nummern allein wären schon de^ Besuches wert. Aber auch bas übrige Programm bietet viel des Schonen unb Unteihaltenden. Frl. San stellt sich als seiche Liebersängerin vor, Miß Toni jongliert famos auf der rollenden Kugel, Paul Iorich erfreut durch seine uiüsanten humoristischen Tarbietungen. The yoney GirtS ergötzen mit ihren netten englischen Gesängen unb ranzen unb Werra Iacs0n, eine dänisch-deutsche ©oiibcette, blenbct sowohl durch ihre Erscheinung als _ auch durch ihre neckischen Lieder. Eme verblüffende Fingerfertigkeit entfaltet der Zauberkünstler La bori, wenn er sich auch, vielleicht mit Absicht, manchmal allzusehr in die Karten sehen laßt, -bei alle diese an sich guten Leistungen werden durch die phänomenale Stimme der Madame Stefanie unb durch die unglaubliche Geschicklichkeit der vier Guerreros m den
Tumastus, wenigstens so lange, bis ihm Haifa bou Rang abläuft. Jaffa ist die Hafenstadt von Jerusalem, Naplus
Kindet-Söckchen geschützte Neaheit, 1 in vielen Mustern Salomon L Cie asset 2 . ..
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| Tie deutsmen Kolonisten von Hai.a stellten auch eine Fahrstraße nach Nazareth und Tiberias her, die Regierung I eilte solche von Jerusalem nach Hebron und teilweise auch Jron Ws°l°m und von Sofia noch Nablus. Lup°rd-m . gibt es nock einige fahrbare Natursrratzen, namentlich von daifa über Jaffa, Gaza nach Beerseba. Ter Wagenverkehr S°'g«»d- -üMMr-..': «Ä ÄÄ0* f en
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{ebner Eisenbabiruiiglück am 30. März aussprecksen, das, 19 Tote! (tarf gefördert worden ist, durste bekannt sein, so datz
ind 2 3 V ci-letzte brachte. Unter den Verletzten wllen nack I^^res hierüber nicht mitzuteilen tjL Tas Sewaltigs e kn mir gewordenen Mitteilungen größten ^l s-. eicht - Unternehmen ist die Metkabahn, die vor allem )
verletzte sein. Blühende Menfckstnleven wurdeti dahingerafft ^gischen Wert besitzt. Syrien und Palästina haben in
Gaza, el Arisch. Alerandretta ist die Hafenstadt von Aleppo ober toar es wenigstens bis zur Eröffnung der Eisenbahn;
i 160. Jahrgang
Eichener Anzeiger
General-Anzeiger für Gderhegen
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weiter bedeutend emporschwingen werde; Hai,a ist zu nal>, der .Hafenbau in Jaffa kommt kaum in Betracht, und ^aza wird" sich bald selbständig machen. Am meisten Aussicht für die Zukunft hat Haifa. Vor 30 Jahren redete man gar nicht davon. Seinen Aufschwung verdankt es der dor- «US uem mvpmuvu ‘I tigen deutschen Kolonie, der Haifabahn und seiner zentralen
n d t [lattgehinbcnM Lage. Von Hais- aus kann man mit Leichtigkeit nach allen
tun iK au&cutliÄ™ Mlofe Reiftet SortCT. raofiir i>ie ^tunßen üt «n;
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Lo ta sti ophc n zu verhindern, die immer wieder tnit I Zahl der Europäer daselbst gering, öa^a begrünt erv mili-ünnicher Getvalt über uns hereinbrcchen. Es beruhigt nicht Kxreich der Kultur gezogen zu werden. Alexandietta auq^sickts einer solchen Katastrophe, daß >mr darauf hmweistn Aleppo Bedeutung, wenn der Ver^
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S tut . Die Schiffahrt in Syrien und Palästina steht m
T-ie Hauptfrage ist immer wieder, ob die Sicherung des Treustes L^r Blüte. Französische, österreichische, englische, rtcttre- iinnbliängig gemacht werden kann von Menschlichen Fehlern und ^sche, deutsche, russische und andere Tampfschifse besuchen Mn schlichen Schwächen. Leider Muß ich beleunen, daß^vheute zeitweilig die syrischen Hafenplätze, namench
roch nickt möglich ist-. Mtt allen rnittele.iropai£ £ )Jaffa, Haifa, Tripoli und Alexandretta. Dte
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riö t unter allen Umilänben wirkt. Was wir auf diesem Gebiet Beerseba eine Kaimakamie für ^udpalasttna errichtet. Tre E beS heutigen Stand der Teckuik erreichen können, wäre - - - - - —-----
die Einfülfonng eines at u st ische n e ign aIs auf.der JJCa> fd- ine, des gleichfalls nicht abhängig ist von dmn'Willen irgend rjr.s Menscken. -)?ad: dieser Richtung fint, umfassende Arbeiten in Gange. Aber auck hier wird es sehr schwer sem, mnen wlN- schen Fortschritt zu erzielen, weil man auf der anderen eite Immer damit rech nen muß, daß alle diese HilfÄntttel dazu fuhren, hc Ausmerkf'anckcit des Führers auf die etreefe und bie Signale ui vermindern. Tie Staatseisenbahnverwaltung wird werter alles tun, um die Sick-erheit des Betriebes zu gewährleisten. Sie fahrt int darin, daß >rc entscheidenden und großen Wert aus die Aus^ ttohl und Heranbildung des im Betriebe tätigen Personal» legt.
Tas hebe Haus kann versichert sein, daß die-L?taatsbahnverwultung <4 25 tun wird, um solch id iüere Katasttophen, die die offentlime 'Meinung in außerordentlicher Weise erregen, wenn auch nicht auszuichließen, jo doch wesentlich zu vermindern. (Beifall.?
Tie augetünbigte Zentrumsanfrage über das Unglua öitb später beantwortet und besprochen werden.
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