Ausgabe 
7.4.1910 Erstes Blatt
 
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Hafer

LuftschWhtt.

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um aioci Uhr mit der 8op prämiierten Pferde um ilihtg hierfür. Auch der en Tieren erkennen, welch gute

Stanimheim ernannt.

X Cichcncob, 6. April. Der Wagen be§ SDHneraU ivasserfabrikanten Döring von Stendorf ging vor einigen Lagen auf hiesiger Örtssttaße über einen großen Stein.

Luftböe zu suchen.

Berlin, 6. April. Ein 10000-Mark-Preis für die Berliner Flugwoche ist von ungenannter Seite für den­jenigen Flieger gestiftet worden, der während der Johannisthaler Fluge voin 10. bis 16. l'lai den kleinsten Kreis durchstiegt.

vevend- Schlacht» ßetvirtjt

Amtlicher Wetterbericht.

Oeffentliche Wetterdienststelle Gießen.

Wetteraussichten in Hessen am FreNag dein 8. April 1910: Trüb und in vielen Gegenden geringe Aegensälle, windig ans Nord, kühler.

lauf ber Wahlperiode.

X Lauterbach, 6. April. Als Nachfolger des in den Ruhestand versetzten Lehrers Contc wurde bis zur end- giltigen Wiederbesetzung Schulverwalter Schwing von

zu kurieren, so verschlimmert sich sein Zustand mit Sicherheit, wenn er scheinbar auch zuweilen Besserung verspürt, und die Folge ist dann oft, daß daraus die überaus gefährliche

Kehlkopstuberkulosc entsteht, besonders wenn die Lungen schon vorher tuberkulös assizicrt waren. Heiserkeit und 5)usten sind die Hauptshmptome dieser Krankheit; nxntn aber, wic^ dies häufig der Fall ist, im Verlaufe der Krankheit auch die Stimmbänder vom tuberkulösen Prozeß mit ergriffen werden, so kann es schließlich zur völligen elimmfofigleit tommru. Tcr acu4huflclt.

Diese Krankheit befällt besonders Kinder im Aller von 26 Jahren. Ter Husten tritt hier in der Regel in Form von heftigen tzuitcnanfällen auf. Bisl-er war man zur Unterbrüaung der schweren Hustenanfälle auf Codein und Morphium angewiesen, letzt besitzt man im Histosan ein Mittel, welches absolut ungefährlich ist und den Husten sehr rasch beseitigt. Während die Kinder früher oft monatelang bcl)andelt werden mußten, genügt jetzc eine Kur mit Histosan von wenigen Wochen zur vollständigen Heilung.

Brouchralkalarh.

Unter den Krankheiten, die immer mit Husten verbunden sind, nimmt der Bronchialkatarrh, der sehr verbreitet ist, un­zweifelhaft mit die erste Stelle ein. Husten, Auswurf, Atem- veschwerden, diese drei wpischen Symptome der Br onchitis, werden durch Tr. Fehrlin's Hiftojan in überaus günstiger Weise be- eiiisiuht. Vor allem läßt der quälende Husten in kurzer Zeit nad;, so daß die Kranken nachts Ruhe finden. Ter Auswurf wird leichter und die i'Ümung wird freier. Tas Histosan ist in Den großen Heilstätten für Eisenbahner (z. B. Eisen- pahnheilstattc Melsungen bei Cassel) schon lältgst als cm durch-

Döring wurde hierbei vom Bock geschleudert und erlitt beim Fall einen hoppelten Bruch des rechten Armes.

X Allmenrod, 6. April. Von einem hiesigen Land­wirt wurde beim Verebnen von Wiesen ein Hünengrab blosgelegt. Außer Knochen wurde eine Gabel vorgefunden.

X Freiensteinau, 6. April. Gendarmerie-Wacht­meister Delp von hier, der seit längerer Zeit leidend ist,' hat um seine Versetzung in den Ruhestand nachgesucht.

(*>) Mücke, G. April. Ein ungewöhnlich großer Ver kehr herrscht zurzeit auf unserem Bahnhose durch i bie Menge der hier ankommenden Baumaterialien,

F.C. Wiesbaden. Diehhoi-Marktbericht vom 6. April. Austrieb: Rinder 70, Kälber 106, Schafe 56, Schweine 211.

Tendenz: Rinder lebhaft, Kälber mittelmäßig, Schafe gut, Schweine flau. ^rci'5 Durch-

pro 100 Pfd. schmttsprels Lebend. Lcklachl» pro 100 Pfund gcwlchi . - .. .

Ochsen. v on-6iS von-biS

Vollfleischige, ausgemästete, höchsten Schlachtwertes, höchstens 6 Jahre alt 4246 <680 Junge, fleischige, nicht auSgemäslete und I ältere auSgernäftetc......3741

Färsen, K ü h e.

Vollsieischige ausgemästete Färsen höchst. Schlachtwertes 404o

Vollsieischige ausgemästete Kühe höchst.

Schlachtwertes bis zu 7 Jahren. . 3542

Aeltere ausgemästete Kühe und wenig gut entwickelte jimgereKuhe u. Färsen 3135 6267 Kälber-

Blankenburg versetzt.

" Säuglings- und Mutterfürsorge. Dem Patro> hal der Großh. Zentrale für Säuglings- und Mutterfürsorge j in Hessen, daL der Großherzog und die Großherzogin ins Leben gerufen haben, gehört schon eine größere Anzahl von

An» Stadt nnd Cawö»

Gießen, 7. April 1910.

» Zum Kaiser besuch wird unS mitgeteilt, daß der Einzug des Kaisers in die Stadt nach der Besichtigung des Regiments durch die Kaiser-Allee, Gartenstraße, Ost-Anlage und Senckenbcrgstraße zur Kaserne erfolgt.

In Audienz empfangen wurde vom Groß- h erzog gestern u. a. Kirchenrat Fischer von Eichclsdorf.

A nS dem Militär-Wochenblatt. Kehrer, Gen. bet Art. und Präses der Art.-PrüfungSkommission (ein geborener Hcsie), in Genehmigung seines Abschiedsgesuches mit der gesetzlichen Pension zur Disp. gestellt; zugleich die Erlaubnis zum Tragen der Uniform deS Großh. Att.-KorpS, 1 Hess. Feld-?lrt.°Regts. Nr. 25 erteilt; Garnisonverwaltungs- infpeHoc v. (Sb er ft ein in Gießen als Amtsvorstand nach

Handel.

Mannheim, 7. 9lprtL Der Aufsichtsrat der ZeNstoffabrik Waldhof beschloß, ber Generalver­sammlung eine Dividende von 15 Proz. (im Vorjahr 25 Pro^.^ Voranschlägen.

Märkte"

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1Di der harbt.

dWveranstaltungen bildete« mnbafin an berJbarbt, bie S8? dos erllc seiner Art a »n von loeilcm, kündeten 5* m ber Beran,laltnng bie La? Weit unb Automobil ströL imtBencr Interessenten hinau- i Düsenden von Menschen um [t bcmden sich u. a. bet Füä 'cmatjlm, her Pravinzialdirckic- Hier von PrittwitzHassron au- Tormswdl. bic Mitgliebn bt ^gehörigen des hiesigen und b- ibtngsabgg. Morell unb Treiber

fie lenkten Den Ehrenpreis der Lanbwirtschastskammer unb dm 1 Sel'd'vreiS von 60 Mk erhielt Herr Karl Bruck mann uöm Burghos Tür seinen Schimmelwallach Halli (Retter Karl den 2 Preis (40 Mk- ' Herr W. L e o n h a r d von Witzcls- (i-im für seinen dunkelbraunen Wallach Fritz OHtitcr U)., Druck- ami Neuhosi den 3. Preis (30 Mk.) Herr Karl Brückmann Irnm «HTühor für seinen braunen Wallach .Halloh (Reiter Karl R7auch) Vielter war Herr Richard Best aus Bruchenbrücken mit Rappstute Mary. Auslauf über ausgeflagg -

Gelände ging über eine Entfernung von etwa 2500 Mtr onh 3 Ehrciipreise unb Erinnerungsgaben. Etwa em ^uuenb 'h'piter ning vom Stark ab. Im flotten Trab ging es bic An- - m ... . .

t/öbe bei Haarbt hinauf unb dann im scharfen Reiten in mehreren alle mittelst Fuhrvcrlehr au ihren Befttmmungsort, k«n über da-. Aeusftioler Feld. Tie Hindernisse, eine Hürde I bic Dörfer der Umgegend, gefahren werden. Diese Masse von 80 Zentimeter Höhe und em Ifti Meter breiter Graben wurden Bauniaterialieii verrat den eifrigen Betrieb de^. Bau- Hott genommen und ohne Unfall kehrte Etliche Recker- jn Gemeinden. Die Bautätigkeit rft aber nn

schar zum §esivlatz zurück. Tw e crjnelten " ^ukuant -- b Wohlstand einer Gegend, den man ohne

Frhr.v. Kno b eUb or fj »ns dem braunen Wallach ^uth-Äisky ^bichuen muß. Die lange

Hof Ackcnderg^aus ftimui^ braunen Wallach Sahir, 3. Leutnant Kolonne der mit Baumaterialien Wagen, die

Pie per mir ber R.nw 3nitc Rabbi (BO. Cberteumont Jebens). Ohmstraße aufwärts ziehen, rufen auch die geplante O h m Ten Schluß der Rennen bildete ein land wir tschastliches talbahn in die Erinnerung.

Galoppreiten, das über 10001200 Meter Entfernung -- Darmstadt, 6. Alpril. Die Borbereckimgen z-ur Iagd- qinq Tas spannende Rennen war eine leichte Bente des Herrn Ausstellung schrecken rüstig vorwärts. Bmi Rehbockstang^i Karl Brückmann Burghof, der außer einem Ehrenpreis einenL-inb übci 100o Stück angemeldet, und fast 1000 werden auS- Geldvveis von 60 Ack. erhielt. Zweiter war Herr Julius ,y r e ns-1 g^sEt. Die übrigen muß tau leider abgauieien werden wegen zu .

hn rf auf der Rapystute Alma (Bei. '-üig. Frensdorf). Er erhielt I ^.er Anmeldung, und weil der Platz nicht mehr aus reicht. Von I ^emste Mast- (Vollmilchmast) unb beste einen (Mbpici« von 40 Mark und der dritte Sieger - Ang. ^'ondors inderessanten Stttcken ist heivorznheben bad Gernecheine? Saugkakder . . . . ... . 55-^ Sd'mibt ans Gr -Buscck jür seine braune Satte <)ra (Retter prähistorischen Riesenhirsck^s un Rhein gefunbrn. Ter Hir,ch Mittlere Alast- und gute ^augkalber . 50-54 ' ' inen 'olchcn von 30 Mark. Lr« irt/wimiitj-e iriicke Riesenbiiich, sondern I t^erinaere Sauakalbor «... . 4348

at Sofort nach Schluß der ohne jeden Unfall verlaufenen Ver­anstaltung schickt man zur Prelsoer teilu ng. ftae Hirsttn m Svlms-Hobensolms Lich überreichte beit Riegern die Ehren- gaben. Einen besonderen EhreiiprciS ^hielt itoch Hauptmann Kienitz, der zwar nicht felbsi in den Sattel geiüegcn war, aber zwei seiner Pferde siegreich sah.

Rung war ein Preisrciteii, &icücner unb SBettnana Aeitci war. AecheHn Bewerber um erhielten am Start, etwa /e er. Wad) der Besichtigung but» , Cberlileutnmit Heuer. Lckou ter von Piittmitz-ÄLjftvii M zeigten die iionbiwnten ü

Naiovv. Äuch eine Äürdc er höhe Mi nu nehmen, was d° g Die Ehrenpreiic crfjiclta merFnchsstute Elektron, 2. Sr ) Wailaäi Hektor, 3. hauvtaisr mtsbeiitzer Karl ^rüdmarm ür :cn Teilnehmer erhielten Erim kurrenz, ander imA» bei dem Preismten. Ms h A waren, waren au|gtile(lt ie ^ Bretterwand von je O.ba SKflß' sehr spannend. Es Me 'hrnL 'ber auch der .Humor fam bei hie Pserde zum Nehm

Äw »»>***«* SsSsi

9. Leutnant von

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Mild, 3u'tlATa ''rjerbe im N ^lewL/Lgnei-, N erbe im W®K M n (5ummi^oupe ^ balier 15 Len im L7i-Mylord m U8W -MW ehmer a» ? jerdewate^

K «* '»°"n

S«*äSeg ßSitzLs-

Ani Abend vereinigten sich etroa 80 Teilnehmer zu emein tr e ft e j f e n im Hotel'Gioßherzog von Hessen , das sehr angeregt | cLthei. Ten ersten Lrinkspiuch brachte Dberftleutnant ö ch Midl aui Kaiser unb O)roßbeizog ans. Ter Vor,itzende der P'erdemaik - kammission, Braueieibesitzei B t ch 1 c r , Jcl)Uöcrtc "^"Oerer ttn- chrache die Entwickelmm, des Pserdemaiktes und brachle den Pici^- Emi bet Stärkt nnd LportSsest ein Hoch ans. Oberbnrgermeisiet Keciim gedachte der Verdienste der Pserdemarklkomnussion, und

Oetowmieiat Müller unb P,erbchSnbl-r M.chol n>Ür. digteu deren Tätigkeit in Llnsprachen.

Am Vorabend des Jubiläums-Pferdemarktes ließ die Städtische Pserdemarkltommiision durch eine aus dem ^^^e"den Georg Bichl er nnd den Msigliedern August Schwan und Hoslohiikiilscher Huhn bestehende Abordnnng am Grabe des Urheber^ unb Dut-- brarüuber5 der Gießener Pferdemärlte, Stadtverordneten Sx i r ch, Der lange Jahre hindurch den Vorsitz ut der KoniMlsfton mnehatte, ein kunstvolles Palmengetviudc mit weipseidener, in Gold gediuckler Widmuligsschleüe mcbcLlcgcn.

Die L^ustenkrankheiten.

Ter Husten, der ja bekanntlich zu allen Jahreszeiten über­aus verbreitet ist unb fein Lebensalter verschont, ist muyi als sell)ständige Krankheit, sondern als Synrytorn eines anoem leidens aus zufassen. Besonders häufig werden sckjwächliche, blutarme, m iljrem gesamben Ernähningszustand heruntergeLommene Atenschen tum Hustentranks-eiten befallen. Es gibt aber audi aicic, foust kräftige und widerstandsfähige Perjonen, die bei ftdem stärkeren Witterungsumschlag, namentlich im Frühjahr unb Herbst, an Rachenkatarrh, Kehftopskatarrh und dergl. erkranken.

Der Racheukatarrh

entsteht meist burdi starke Erlällung, Ausenthalt in schlechter Luft unb lautes Sprechen. Taljer tritt die Erkrankung besonders häusig lei Personen auf, die sich viel in staubiger Luft aufhaltcn oder -m ihrem Beruf viel unb laut sprechen ntaiffen. Tie hauptsad-- lichsten Symptome sind Hais, chmerzen, 'Schluckbeschwerden, erschwerte Sprache und Husten, der die Patienten bei anders nachts I>eKi|tigt.

Eine ernstere Erkrcmrtbeit ist schon

Der Kehlkopfkatarrh.

Dieser ist eine Entzündung der KehlGpfschleimhaut. Ursachen sind starte Erkalttingen und Turchiiasjungen bes Körpers, Ein­atmung staubiger ober raucherfüllter Luft, Ueberanftrengung des Kehlkopfes unb jchließlich übermäßiger Alkohol- und Nilwti'.i-Genust. Üei schweren Füllen ivcrden bie schmerzen äußerst intensiv, bic stimme vollkommen heiser ober tonlos, und vor allem macht jich ein starker Husten geltend, der die Kranken auch nachts nicht zur Ruhe kommen läßt. Ist der Kranke gleichgültig gegen­über solch schweren Symptomen ober versucht er den Husten burd) allerhand billige, aber vollkommen ivertlose Husten-Mittel

Originai-DraytmelSuuseNch

H o in bürg v. d. H., 7. April. Der ft a i) c r empfing heute vormittag den Großadmiral v. Köster, ber aus M o - naco von der Einweihung des ozeano-gcographisdjen Museums znrückgckchrt ist. Ter Großadmiral überbrachte bem Kaiser die von dem Fürsten von Monaco gestiftete Erinncrungsmebackle zur Museumscinweihung.

Miiucheu, 7. .April. Tie Geschützrem-ise des 1. Fe 1 d - Arti 1 ler ie -- Rdg im ents ist heute nacht niedergebrannt. Der <s(ciahrn ift beträchtlich; mid) mehrere Gcsftniiie jii?-. Hv-uraudibau geworden.

aus zuverlässiges Mittel gegen Bronchitis bekannt.

Influenza.

Die Influenza ist eine .JnsettiMskrantheck, die meistens in den kalten Herbjd- und Wintermonaten, nicht selten aber auch im Frühjahr unb im Sommer auf tritt. Gewöhnlich treten von Anfang an katarrhalische Erscheinungen, Schnupfen, Schluck beschwerden, Halssd>merzen und starker Husten aus. Außerdem leiden bie Erkrankten fast immer an Appetitlosigkeit, J>ie sich bis zum Ekel vor jeglicher Nahrung steigern kamt. Ta nach Influenza meist große allgemeine Sclpräche zurückbleckrt, so wird Hisbosan auch iud) in der Rekonvaleszenz wegen seiner Eigen schäft als Eiweißverbindung rvn den Aerzten sehr gerne verordnet.

In ben Sanatorien von Dav os, Arvsa, Lepsin, auf dem St. Gotthard-Sanatorium, ferner ut Biozc n, Meran unb in vielen Heilstätten des Deutschen Reiches ift das Hisbosan in täglicher Verwendung, ebenso in Kinderspftälem unb Krankenhäusern. Besonders ou> fallend ist, wie gut das Histosan aus das Aussehen der Patienten wirkt. Tie blasse, kränkliche Gesichtsfarbe verschwindet schon nach wenigen Wochen, ber Körper erhält ein frisches, gesundes Aus sehen und ber Patient fühlt wieder neue Arboits- unb Lebenslust.

Tas Histosan ist kein Geheimmittel, sondern cinc Eiweißverbindung des GuajaoolS, welche überall gesetzlich geschützt ist, während bie sogenannten Ersatzprodukte keinen Poremicbutz genießen, weil sie nur wertlose Nachahmungen des Histosans sind.

Tas Histosan wird von den meisten 2lpoticken vorrätig ge­halten, bezw. prompt beschafft: wo es nicht erhältlich ist, wende man sich- an die S t a d t a p-o t he ke Singen a. H Eine Flasche Histosan tostet portofrei gegen fkcach,nähme 3,20 Mk: Lhvd/4

ift nicht ber gtiröhnlidjc jogcnaniüc irische Riesenhirsch, sondern I Geringere Saugkälber ton Professor 'Jtx-fxring als eine überaus seltene Art (Eervus dama Schafe,

aiganteus > festgestellt. Ter Hirich stammt aus dem Anfang des Mastlammee und inngcre Masthammel 4000 Tiluviums Heber das Lllter dieser Zeck gehen bekanntlich die Schwein c.

Ansichten sehr auseinander, etwa 2 Millionen Jahre dürfte aber Vollsieischige Schweine biä zu 2 Zelckner bas Geweih alt jein. Tann kommen Schmuckgegenstänbe (aus I Lebendgewicht 5506 Grabern bei Worms und Rheindürkheim). Viele Hirschqrcmen, l Vollsieischige Schweine über 2 Zentner bie noch heute ber Jäger zu seinen ivertovllsten Trophäen zählt, Lebendgewicht........?v-o6

sind durchbolfrt, in Fäden ausgereiht, und bienten als Halsketten Fleischige Schiveine o4d9 der Frauen. (Gesckjatztes Alter ca. 0000 ^ahrc.) 2111(6 ein Paar I Limbura a. d. Lahn, 6. März. Fr nch tmarkl. 9<m% kapitale Keilergcivehre -- aus ©rcüxrn bei Alzey und ^ jEtspreis pro Malter. Roter Weizen (nassauischer) 16.30 Mk., Rheinduiklieiin -- ^"ird zu schen. Ter l e tz t e Wv l s, d e r i n ' ^eize,i (angebaule Fremdsorlcn) 17,90 Ml., Korn 12,00 Mk., He s s en im Lorbachcr Wald iwn Leibiager Wetter am 6. Jun 1841 we v ^teraeiste 0,00 Mt, Braugerste 00,00 Sik.,

geschossen wurde, ist ausgestellt, unb swar^owohl dcistm Fell, als 7 Erbseii 0,00 Mk., Kartoffeln 0,00-9,00 Mk.

Gipsabguß des Kopfes. Prinz Otto zu ^ochamnourg-LiPPe pellt I ,

einen von ihm int Jahw 1895 bei W zur Sttccke gebrachten kapitalen Wolf aus wahrschAnlül? der letzte Wolf, der in I SilctllC Tageschronik.

Esiab-Lothringcit gcsckwsfeit wurde. Außerdem stellt auch GeneralI * DaS Kurtheater in -LeynHausen ift jurni Teil von Mer, Torntstadl, 2 Wölfe aus Elsaß-Lothnngcn aus. nieder gebrannt. Der Thea tersaal ist den Flammen R B Darmstadt, 6. April. In dem Hanse Witt-! zum Opfer gcfdücn, während es gelang, bic Bühne imb ben Bor- mannstraße 5 wolmle feit kurzer Zeit die aus Großen-Linden icmm zu retten. Soweit bisher sestgestlllt ist, ist das ß-euer urt

in die Wohnung ein. Man fand dort die alte Frau mitl Bür a er s ch a s t von Ha m bürg hat ohne Aus^

schweren Brandwunden bedeckt unb Perdnlaßtc bur^ bic Linanberfc^ung dem Anträge des Senats auf Bewilligung Rettungswache die Ucberfnhrung dor Bewußtlosen nach dem 7 700 000^. zur Schaffung eines Wtadtparks im städtischen Krankenhaus. ort ift die grau Ijeute abend ^^^bile Winterhude zu gestimmt.

IVs? Uhr an den Folgen der erlittenen Sranbüunben ge» 2ic Morgenblättev berichten aus Mexiko: Bet einem ftorbcii. Man sand ut der Wohnung btt Unglücklichen!^^raefecht tu Zacateeas, ber Hauptstadt des gleich- I einen beschädigten Petroleumofen und daneben eine offenes ^taated i n Mexiko, wollte ein Stier das Geländer

Petroleumkanne vor und vermutet deshalb, daß das P c t r 0- Zuschauerraum überspringen; es entstand eine Panik,

leum explodiert ist nnd die auflodernden Flammen '^Lrsonen gcWet pnd 73 mehr oder weniger die Kleider der Frau ergriffen haben. I verletzt wurden.

ch Ebersgöns, 6. April. Tie Bahn nach ^"^-1' e , ------- -----

bad) wird voraussichtlich erst im Juni ober Juli betriebsfertig fein. Die Ursache zu dieser Verzögerung ist bei bcu ziemlich schwierigen Geländeverhältnissen zu suchen. In ber Nähe des! Truros Leder billige ed> 11 tj-ioatctt.

I sogen. Windhoses unweit PohlgönS sind verschiebenemale Damm-1 U^hl in keinem Gewerbe haben solch cmincittc Verschiebungen rutschungen Dorgctommcn, infolgedessen bic bcschäbigte Stelle ent- ^cn letzten Jahren slattgefmtden, als in der ^dnuhmacherest

I gebaut werden muß. I Die in den Kleinbetrieben, Maß'dpihinacherei vet ivandten Leder

X. Hanau 5. 2lpril. Rach dem Vorgänge anderer! sind in der Qualität saft die gleid .11 geblieben, mir stick» sie um Stabte beabsichtigt b.e Stabt Hanau sog. Schre bergcirte .. 80-« L ÄfiÄ

anzulegen und zu verpachten. Diese Garten 1o(lcn Clen anTaifung, aiidi billigere Ware, sog.' Imitationen, herzusiellen, I Flächeninhalt von 130 bis 225 qm erhalten, der Pacht- 1^ ^n in den niechanischcn Betrieben zur Herstellung von billigen I ureiS soll 8 Pfennig für den Quadratmeter nicht übersteigen. Schuhwaren ihre Verwenbimg finbem Turck) liinstlichc Bearbeitung

> i hvirb nun diese Ware gefällig unb schön für das "Auge chcrgeslclll,

daß sie vom Laien von einer echten, soliden Mare kaum zu unter- scheiden ist. Äcmi nun diese minoerwertige Ware bent großen Boslon, 6. April. Tie Fran Kelliher, bie beschul- Publikum auf gefälligc Art alsprima Bnre" angebftm .vu.u -----' ------- - , - M.,. .diat'wird, ihren Mann nnd ihre drei Kinder, ferner ihre I mtdOMh sehr oft getauft wird, so geschieht dies nnrncr ut eilt er

Freunden der Bewegung für Säuglings- und Muttcrsursorge Smwester und ihre Schwägerin vergiftet zu hoben, um, Time zum schaden des Konfumenten, mt wielteren aber aud) 0 y y unb silatroneüen an uuu vLl- y )u « 'o i ;» j Schaden ber ihrem Handwerk treu gebhebenen cdrutintadNi

aus allen Teilen Hetzens all» Patrone "»d Patronetzen an. angenommen wird, die £cif td) ecungen er-1^arum ist es an der Zeck, daß das Publikum über diesen Es sind dem Patronat auch beigetreten. die Kaiserin von! h « lten, wurde vom <raMurgericht f i r i g l f p r o _d) c n. I 3acf1Dcrva[t mifgetlärt wird und zu ber Erkenntnis kommt, baß Rußland; die KronprinAessin deS Deutschen Reiches; die Prm-lMan hatte in ben letzten Tagen noch bei einer Haus-unmöglich, ist, aus teurem Leder billige SclmlMaren herzustelleii, ««.ihn \5?inricb VON Preußen; die Fürstin Leiningen; die suchung in den Ma kratz eii der Wohnung große Quanti-I einerlei ub mit Maschine oder durch Handarbeit, unb daß ber- *?- er nnn ^icnhurn unb Staatsminister Ewald, täten Arsenik gefunden. Die Aerzte bezeichneten es immer- artige Angebote stets ihr Häkchen lmbkii Es ist iMbefttitten,

Prinzessin L opold uon Elenburg imb totaa«m^ b i Verstorbenen das .Gift nach und bch äußerst gute unb solide Waren auf mÄauischenv Wege her-

- Silberne Hochzeit feiern heute Glaseuneifler oern- *< y b > g^lt narben, ab.u bi<e behmipten mich ihre guten Preise, und

Harb Wolf und seine Ehefrau Julie, geb. Kluge. I J 1,ft aM hier in den meilten Fällen das SprickMort anzuwenden:

" Fahnaddiebstahl. Gestern abend wurde einem LUftschWhkl. *Waö nichts kostet, schmeckt auch nichts!"

ÄSÄr.tt.Sl.T äÄSä «; ä. L Slffi Ä.ttä!iaSf von unbekannlem Täter gestohlen. Das Jtab i|t em Ablerrad, | -n t)cr znr Herstellung des für die Ballons nötigen Was er- m-arke Herold mit bei Fabriknununer 254 293 und der ftossgascs bic rechtzeitige Füllung unmöglich machte. Ein Monteur - mv za ooqq ! wurde burd) die Explosion eines Behälters schwer verletzt.

pottzei-lli. u). --»-v- 'labte Osnabrück, 6. Avril. Bei dem Hannborf^Darnrnc lanbetc

>dj Eherstabt - 6 April. ftnben n btcleiri <al)tc SflI[onHalle a. b. S." mit drei Ofsizieren. Einer der verschiedene Gemeindewahlen lind zwar tni Herbsi itQn-Lnrt|lnnincincnsifb bei der Sanbuna einen Beinbruch.

M emo. cmc. .eijeor nc c München, 6. April. Heute nachmittag stürzte aus dem

und dreier G e m einbiratsmitgl«ebei, famtlich wegen Ab | ~(ugp(Q}?c O be r wie s e n f el b e ber Flieger Tr. Alberti- Berlin mit feinem Flugapparat aus acht Meter .Höhe herab. Alberti würbe leicht am Rücken v crletzt Ter Apparat würbe teilweise zertrümmert. Die Ursache des Unfalles ift in einer