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6.6.1910 Zweites Blatt
 
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160. Jahrgang

Zweites Blatt

Nr. 120

Gießener Anzeiger

Erscheint täglich mit Ausnahme des Sonntag?.

General-Anzeiger für Oberhesftn

DieEiehener Zamilieablätler" werden dem Anzeiger" viermal wöchentlich beigelegt, das Ereisblatt für den Kreis Stehen" zweimal wöchentlich. DieLandwirtschaftlichen Seil' fragen" erschemen monatlich zweimal.

Redaktion, Expedition und Druckerei: Schul­straße 7. Expedition und Berlag: «S bl. Redaktion: ^-^112. Tel.-Adr^AnzetgerGießen.

Montag 6. Juni 1910

Rotationsdruck und Verlag der vrühl'schen UnwersitätS - Buch- und Stemdruckerei.

R. Lange, Dießen.

Wßning in verfch^Lenen freisinnigen Blättern gefunden hat, Medizinalrat Dr. N e idh ar d t-Darmstadt rmdmete zu- .och um lu «m9m Ä

nicht a n, daß bw fortschrittlichen Organe, ttne es in diesemI Zrrenheilkunde Hervorragendes geleistet, sein Name sei be- Falle geschehen ist, zwar einen gemeinsamen Aufmarsch der beiden x^nnt, nicht allein in Hessen, sondern weit über dessen Grenzen

Der Unternehmer:

wählt: Bürgermeister H. Keil-Ettingshausen, Wilh. Fenchel-Lber-

Mit einem E l'i t e st a m m b u ch für Simmentaler Bieh sollen

schuß auf Montag.

ein die

Eine Zeitungskorrefpondenz hat die Meldung verbreitet, im Wahlkreise Frankfurt a. OLebus solle der Von'itzende der nationalliberalen Parteiorganisation der Provinz Brandenburg, Professor Dr. Leidig, als nationolliberaler Kandidat für die ReiclMagSersatzwahl ausgestellt werden. Obschon diese Nachricht insofern unzutreffend ist, als die allein zuständige, örtliche Or­ganisation des Wahlkreises eine Entschließung über die Kandidateu- frage noch gar nicht gefaßt hat, bietet die Aufnahme, welche die

Der Unternehmer: gibt es viel Staub."

Der Richter:Und

Der Unternehmer:

politifebe Tagesschau.

Die Reichstagsersatzwahl in Frankfurt a. D. Lebus. DieNationalliberale Korrespondenz" schreibt:

Vereinigung für gerichtliche Psychologie uno Psychiatrie.

F. C. Mainz, 4. Ium.

ImHof zum Gutenberg" tagte heute dieBereinigung für gerichtliche Psychologie und Psychiatrie im Großherzogtum Venen unter dem Vorsitz des Universitäts-Professors Dr. Mitt er - meier- Gießen. Zahlreiche Juristen und Mediziner aus denen waren erschienen, u. a. bemerkte man Geh. Medizinalrat Hcutter-Tarmstadt, Provinzialüirektor Geheimcrat xr. Breidert- Mainz, Landgerichtspräsidenl Hangen-Mainz, Medizinalrat Dr Haberkorn-Gl eßen, den Landtagsabgeordnelen Schmidt^DNarnz und den Direktor der Irrenanstalt Alzey, Dr. Oswaldt.

Neidhardt-Darmstadt widmete zu-

lieb, das die Festteilnehmer gemeinsam sangen, begann die Feier. Dann begrüßte der Ehrenvorsitzende des Höhenklubs, Geh. Obcr- forstrat Diefenbach-Darmstadt die Festteilnehmer mtt herz­lichen Worten, in denen er seiner Freude über das endlich ge- luiigene Werk Ausdruck gab.

Dann folgte die W e i h e r e d c, die Prof. Bender- Frank-- furt hielt. Er führte aus, daß der Wunsch, auf dem höchsten Punkt des Vogelsberges einen Aussichtsturm zu erbauen, fast so alt sei, wie der Höhenklub selbst. Einige Jahre war auch dieser Wunsch erfüllt, da dem Klub das Gerüst der Gradmessung über­lassen worden war. Aber der Holzbau siel der Witterung zum Opfer. Geh. Kommerzienrat Buderus-Hirzenhain gab dann vor fetzt 11 Jahren die Anregung, die Errichtung eines BiÄuarck- turmes auf dem Taufstein ernstlich yx betreiben. Man stellte zunächst Geldsammlungen an, die bei der damaligen geringen ?lusdehnung des Höhenklubs allerdings nur lang­em oorangingen. Im Jahre 1906 wurde dann wieder aus die Anregung des Herrn Buderus hin Architekt Hofmann- Herborn mit der Ausarbeitung der Pläne beauftragt und im iolgenden Jahre der Baufirma Winn u. Eie in Gießen die Aus­führung übertragen. Im Juli 1907 wurde mit der Bauaus­führung begonnen und heute steht der Turm herrlich vollendet da. Prof. Bender wies dann mit begeisterten Worten auf den stolzen Namen hin, den L>er Turm tragen solle und weihte ihn dann der Einheit, Stärke und Schönheit".

Noch waren die der trefflichen Rede folgenden Beifallsstürme nicht verklungen, da tönte aus dem prächtigen Oberwalde Kinder­gesang heraus. Schulkinder aus der Nachbarschaft sangen ein Vogelsberger Lied. Ihnen schlossen sich die Festteilnehmer mit bem Gesang vonDir meinem Vogelsberg" an. Dann übergab der Teilhaber der Firma Winn, Diplomingenieur Müller- Gießen, den auf der höchsten Erhebung unserer hessischen Heimat zu Ehren des größten Deutschen errichteten Aussichtsturm dem Höhenklub mit dem Wunsche, daß er für alle Seit ein Wahr­zeichen der schönen heimatlichen Bestrebungen des Klubs sein möge. Geh. Oberforstrat Diefenbach übernahm bann mit Dankes- wonen den Turm, dem er folgenden Weihespruch widmete:Sieh, ein Dankesmal will gründen, Treue dir auf fels'gem THron, Deinen Ruhm lveithin zu künden, Deutscher Erde edler ^-ohn' - Der die deutschen Stammesbrüder Einte unterm deutschen Aar, Der des Friedens Hort und Hüter Und der Welt ehr Segen war."

Eine Besichtigung des Turmes und der präcktigen^weiten Aus­sicht von ihm schloß sich an. Der 22 m hohe massive Turm steht in prächtiger urwaldähnlicher Waldlandschaft und ist nacn allen Seiten bin stundenweit zu sehen. Ter wuchtige aus heimischen Basalt- Iteinen errichtete Turm patzt in feiner einfachen Bauart vorzüglich ' in die Landschaft und gewährt, gutes Wetter oMMSgesetzt, eine;

Betrieb gebracht."

Der Richter:Der weißt du ?"

die Ausnutzung der vorhandenen «stalle und erden ge)orberfl werden. Die Tiere müssen rasserein nach Abstammung fern, gesunde Körperkonstitutionen, gute ftörperformen, genügende Schwere «Vogelsberger 10 Zentner, Simmentaler 1'- 3cnüxer) imd gute Milchanlagen haben. Die Besitzer der (Aitetteredürsen^e Tiere nur von guten Bullen decken und durch Horn- ochw Sehenkelbrand gekennzeichnet lasseii. Die Zugtiere muffen mrn- destens 10 Wochen mit Vollmilch ernährt werden.

Für die Gewährung von Aufzucktsprämien soll 'die ErhattlMg des besten Zuchtmaterials für Oberhessen bezweckt werden, die Gewährung der Prämien ist Sache der LandwirtlchaftKammer. Dre Höhe der Aufzuchtsvrämien richtet sich nach dem Punküer- ergebnis uiid kann im günstigsten Falle 100 Mk. betragen. Die Versammlung hieß dies für gut. __

Auf den Tierschauen sollen Probemelken stattfmden zwats Milchkontrolle Die Höhe eines dabei zu gewährenden Zusatzpreftes möge auf Ortsschauen 20 Mk. betragen. Einwendungen wurden

£>IC Lverttwatzung Denen oumimaieriaiy yctici-jcn, UCL vsinwvtl aus der Schweiz durch eine beabsichtigte Aufzuchtstation zu Lauter­bach verringert, bie Beschattung bester Zuckstch-llen verbirgt und

Die diesjährige Vertreterversammlung unseres heimischen Ge­birgsvereins, des Vogelsberger Höhenklubs, bedeutete einen Mark­stein in der Entwickelung des Vereins und einen freudigen Tag für den ganzen Vogelsberg. War doch mit der Tagung die lang­ersehnte Einweihung des Bismarckturmes auf dem Taufstein ver­bunden, den der Klub unter großen Opfern auf dem höchsten Punkt der heimatlichen Berge zu Ehren des ersten Reichskanzlers errichtet hat. Mit Recht führt das mächtige Bauwerk den Namen de-" eisernen Kanzlers, denn fest und trotzig ragt es über den ihn umstehenden Bergwald hinaus, ein treffliches Wahrzeichen beut» cher Art und Tatkraft.

Am Samstag um die Mittagsstunde bildete der Turm und das nicht weit davon gelegene Hoherodskopf-Klubhaus bas Ziel zahlreicher Wanderer, die zu Fuß, zu Wagen und auch mit dem Automobil ihm zustrebten, um Zeugen der festlichen Einweihung des herrlich gelungenen Werkes zu sein. Zu den Mitgliedern des Gesamtvorstandes und den Vertretern der meisten Zweig- öcreine gesellten sich viele Bewohner der umliegenden Dörfer und Städtchen, Gymnasiasten von Laubach, Volksschüler der be­nachbarten One usw., so daß trotz des Werktages sich cme mehr- hundertköpfige Schar um den Turm versammelt öatie, um Zeuge des schlicht-würdigen Weiheaktes zu sein.

Mit einem von C. Römheld in Nidda gedichteten Weihe-

Ucber die Beschränkung der Herdbuckkörungen auf Bullen unb Kühe (unter Ausschluß von Rindern) 'entstand eine rege Aus­sprache. Bürgermeister Holler befürchtete, datz die Zuckst durch die Beschränkung leide. Bürgermeister Dörrn er- Lich sprach dagegen, es solle so bleiben wie seither, man solle bei KormigM. vorsichtiger sein, bie Sache fei noch zu neu unb könne vielleicht nächstes Jahr verhanbcll werden. Der Beamte der Landwrrt- schaftskammer Kreutz erllärte, die Beschränkung sei zur For­derung der Zuckt beabsichtigt, schon oft seien Tiere angekört worden, die. nachher ausarteten und entarteten, die Ziere werben als Kälber durch die Jungviehmarke gekennzeichnet. Die General» Versammlung stimmt der Maßnahme bas Landwirtschaftskammer- Ausschusses int allgemeinen zu, erachtet sie aber zurzeit als ver­früht, da die Simmentaler Zucht im Kreise Gießen noch lehr jung ist und mehr Gemeinden dafür interessiert werden müssen. ES wird beschlossen, es zunächst bei dem seitherigen Verfahren zu belassen.

Die Maßnahmen zur Beschickung der Jungvieh- und Fohlen­weiden der Landwirtschaftskammer werden verlesen und ange-

Schließlich wurden eine große Zahl Mitglieder ausgenommen 74 Züchter hauptsächlich aus LangSdors, Birklar, Dorfgill, Garbenteick, Hausen, Leihgestern, Langgöns, Holzheim, Villingcn, Hungen, Röthges, Ettingshausen, Langd, Steinheun, Aldach, Non- nenroth, Bellersheim, Münster, Hattenrod, Queckborn.

Zwecks weiteren Ausbaues des Vereins schlagt Herr Kreutz bas Abhalten von Vorträgen vor. Hierzu melben sich: Oberhörgcrn, Hattenrod, Albach, Queckborn, Reinhardsharn, Et­tingshausen, Stangenrod, Nonnenroth, Trais a. b. Ldo.

Die Auswahl ber Zuchtvereinstiere zur Ausstellung Tur Kaste 1911 soll gelegentlich ber KreiSkörung bet Kostenersparnis halber vcrgenommen werben.

Die Einweihung bes Bismardturmes aus dem Taufstein.

Jahresversammlung des Vogelsberger Höherv- klubs,

ch. G i e ß e n, 6. Junx

liberalen Parteien im ganzen Lande für erwünscht und Zweck-1 ymau's. Neibhardt schlug vor, das Andenken Ludwigs, der die . glWg aber der natinna llitoata

schreiben wollen, datz ftc nur Angehörige ihres linken Fllchels I fran'fe gegründet hab.-, durch Errichtung eines Denkmals bei kandidieren lassen dürfe, sofern sie auf die Unterstützung her fort- ^renanftalt in Heppenheim zu ehren. Die Versammlung schrittlichen Volkspartei rechnen will. Die Auswalst des national- stimmte dem zu. Es wurde ein AuSsckiuß, bestehend aus General­liberalen Kandidaten ist Sache ber georbneten Vertretung unserer staatsanwalt PreetoriE- Oberstaatsanwalt v. vestert, o<

in bm eimelnen Wahlkreisen: die fortschrittliche Volks- Geh. Medizinalräten -Dr. Hauser,und Dr. Neidharbt, Provmzial- partei wird sich damit vertraut machen müssen, daß von einer direktor Fey, 'anitlichaus ^^ltadttden Unt^'rntat^wwMsor Auswahl unter den ncffionalliberalen Kandidaten, von denen der Sommer ur^ x a nn c m an n-öieften gebildet, um Die zor eine der fortschrittlichen Volkspartei ihrer Unterstützung würdig, der arbeiten dazu ui bw Wege Ll^tem

andere deren unwürdig erscheint, feme Rede sein kann. Diese Julttzrat ^Lorck-Mmn^f sprach^sodann überDie Ab Grundsätze, deren Beobachtung wir hier der fortschrittlichen Volks- tretbnng der .LeibeSsrucht de lege ferenda . Xt. ©ot® mw Partei ans Herz legen, hat die nationalliberale Partei ihrer,eits billigte, daß nt dem Borenlwurr zu oem neuen Sttafgese^buck berefts bei den letzten Reichstagsersatzwahlen zugunsten der fort- die vorsätzliche Abtteckung als TotungÄwrbrechen, wie ,either lck^ttlicken Bolkspartei beobachtet. Weder ln Jauer-Bolken- in den §§ 218, 219, 220 des Strafentzvuches charakterisier^ l^cki nod) in UsedomWollin hat die nationalliberale Partei werde: es sei lediglich ein GeiahrdungsdeltU. Auch der Versuch verlangt, daß die fortschrittlichen Kandidaten von ihr als genehm müsse straflos sein Ter Referent Plaidieicke nicht für dw Auf- bezeichnet werden mufoen. . Zm.g. fe». 220, tarnte« B«

Au-sch--it-n,-n -m- ÄTtrgÄJu

In dem Organ ber sozialdemokratifchenZu- Endeln Professor Dr. von Fr an guS -Gießen besprach bas ^enborganifationen findet sich folgenbe stelle: Thema von dem medizinischen Standpunkte aus unb kam zu

Dec Rickter- Gestehe, Scheusal, bu hast bein ftinb in ber bem Ergebnis: keine Aushebung ber Strafbestimmmigen betreffs Geb^t erstickt^ Abtreibung, aber Beschränkung derselben Ter Schutz, ben ber

Die Mutter- Ich gestehe. Ich war bettelarm unb einsam Vorentwun bem Arzte bei einem künstlichLii Elngrisf angedeih.n auf eisiger Landstraße. Da erbarmte ick mich des Wurmes." läßt, fei nicht ausreichend. Ob etn Eingrm notig, muß M das Achter:Auf das Schafott, Verruchtei".

'an"^ckwindsuck?^ fttrbt 601 ^2^äßi^'Abttmb^^uMer^Sttaft' gelSelS^^ie ^gewochnlichc

btlMC arbC,tEr ?-Ü5 habe es zu einem g«en^und ta

scharfe Staub -versetzt ihre Lungen- das Preetorius- Tarmstadt widersprach der vollständigen Stratz scharfe ^lono zenetzr iyre Zungen, ebenso Professor Dr Mittermeier-Gießen und

^awobl wo eine große Produktion ist, Oberstaatsanwatt Buff-Mainz. Mediztnalrat Balzer-Mainz Fowoyt, wo eine groBu »luj h, betonte, daß ui Mainz meiltcnö Ehefrauen ben gewerbsmäßigen , das läßt sich nickt vermeiden?" Abtreiber in erfchreckender Zahl in Anspruck nehmen. Profeyor

Nein denn es würde die Unkosten Dr. Sommer-Gießen bemerkte, ihm sei kein Fall bekannt, datz

. " ' der Zustand nervenkranker Frauen durch einen künstlichen Eingriff

1tei0Sr - 3Vin Gesckäft acht aber" sich gebessert hätte. Auf Anregung des Generalstaatsanwalts

D^ Unttrnehm'er^^ Ich kann nicht Nagen. Wir verteilten Preewnus wurde folgende.Entschließung gegen^die stimme oes

im letzten Jahre^ 20 Prozent Dividende unb gaben außerdem Oberstaatsanwalts von HAert angenommen Xie Versammlung taÄöta. würdest du »oJtatan »ÄlÄÄ. «n." Sie

nicht geschürt werden. Rcögen bad alle brezenigen beherzigen, \uriften' unb Medizinern das obige Thema besprochen und die die tatsächlich der Ansicht find, baß tm Bunde imt der ^danken für das neue Strafgesetz beleuchtet und gewürdigt Sozialdemokratie Politik zu machen sei. worden: sie sei von hoher Bedenwng, ern Baustem, um das

.i..___ Fundament bcs kommenden Baues zu tragen.

Die Reichbverficherung-srimung. «reisrinderzuchwerein für Simmentaler Vieh.

Der Reichsversicherungsausschuß führte bft X Lich, 4. Juni.

ratung bei. § 115 weiter, der bestimmt, daß das Reu^- Der Verein hielt Samstag nachmtttag im Gasthaus zum versickerungsamt den Gr o ß en Sen a t für die Aufgaben bildet, »öwen" unter sehr zahlreicher Beteiligung feme General' die diesem das Gesetz zuweist. Die Sozialdemokraten wünschen hCT f am m ( u n q ab. Der Vorsitzende Regiernngsrat W elck er die bisherige Besetzung des Großen Senats mit zwei Arbeitgebern sprach über den starken Besuch und bas hohe Interesse

und zwei Arbeitnehmern beizubehalten. Die Kvnservattven wollen^et seine Freude aus und erstattete ben Geschästs- bem Senat drei statt nur eines ständigen Mitgliedes stellen, um er i ch t ü be r 1 9 O 9. Es fanden statt erne Generalveriammliing die oberste Instanz möglichst gut auszustatten: cs ermöglicht sich Lick und eine Ausschußsitzung zu Gießen. Der Verein ist in bann auch ein häufigerer Wechsel ohne Benachteiligung der Wirk- 38 Gemeinden verbreitet, für 600 Herdbuchtiere werden Beitrage fantfat der Instanz. Nach dem Vorschläge der Regierung soll bezahlt. Die Bezirkssparkasse Gießen hat ftir Zuchtzwecke 4O Mk. der Senat aus 7 Mitgliedern bestehen, nach dem konservativen überwiesen. ci(n sämtlich Gemeinden der Krenes erging die Au:- Antrag auS 9 nach dem sozialdemokratischen aus 11 Mitgliedern, forberung, bem Verein als körperschaftliches Mttglied beizutreten. Dom Zentrum tritt man für den Antrag ber Sosialbenwfraien 1909 wurden neu angekört 9 Bullen und 121 weibliche Tiere, ein, um eine Verminderung des durchaus bewährten £aiend9Im 16. Juli fand im Bezirk Oberhorgern-Lang-Gons eme Stall- elementS zu verhindern, während ein Vertreter ber Reichs- schau statt, an Preisen wurden verausgabtßur Rindvieh ckco Mk., parte in der Mitwirkung der Laien im Großen Senat mehr Schweine 155 Mk zusammen o3O Mk.

ein dekoratives Element sielst. I Die Rechnun^sablage Tür 1909 ergab. Mitglieder beitrage

Die Regierung betont, daß es in ben «Senaten, auch 375,75 Mk., Rest aus oorberen ,sahrcn 150 Mk., von Schauen im Großen Senat, im wesentlichen nur darauf ankomme, den Ber- 28,60 Mk., Kapitalzinsen o/,7O Mk., Ge,antteinnahme 611,oa Mk., sicherten Gelegenheit zu geben, sich davon zu überzeugen, das; nach! Gesamtausgabe 260,50 Mk., davon mr Geschäftsführung 1,30 Mk , Recht und Gerechtigkeit verfahren roirb: Auf die Zuziehung pon für ben Rechner 75 Mk. Reisekosten 26/)0 ^ ^ ^1101' Vertretern beS Bundesrats legt die Regierung das größte Gewicht, vermögen belauft sich wrs 640,19 Mk., der Ueberschutz aus 1909

Schließlich werden sowohl der Anttag der Konservativen rote ift .350,85 Mk. Dem Rechner, Kreisamtsgehilsen schupp, wurde der der Sozialdemokraten angenommen. Der Große Senat be- Entlastung erteilt. , . n, A , . . Q-

fteht danach vorbchaltUch ber durch § 1667 vorgesehenen Ver Der Voranschlag für 1910 wird mtt 7^8a d ftärfuna nämlich wenn ein Spruchsenat eines Landesversiche- genehmigt. Vorgesehen ,uck Tur Ausstellungen und <xfcauen 300

nma^amtS von einer Entscheidung des Reichsversicherungsamts Mark, für Vortrage oO Mk.

abmeid'fn willM aus dem Präsidenten oder seinem Vertreter, Durch Zurus werden wiedergewahlt: zum Vorsitzenden Re-

rwei vom Bui^esrate gewählten Mitgliedern, zwei ständigen gierungsrat Welcker-Gienen, stellvettreter Bürgermeister ^t^r5 Mitgliedern ;wci richterlichen Beamten, zwei Arbeitgebern und Oberhörgern, ^ekretm: Fenchel-Oberhorgem uni> Rechner Kreis- rwei Versickerten 'Die 116 und 117 über bie beim Reichs- amtsgehilfe Schupp-Gietzen. x & P .

Lick^una^anit zu errichtende Rechnungsstelle imb die Heber- Als Vertreter rur die 7 Bezirk des Kreisverems Narben nalnne der Kosten bes Rcichsversicherungsamts einschließlich bes gewählt: 1. OberhörgeE^Lang-Gons. Burgenneister Holler-Ober- Ärc^ aitt das Reick werben unverändert angenommen. Ta- Hörgern unb G. Jung-Leihgestern, 2. Lich. Bürgermeister

wird vrototollarisch seslgelegt, daß eine Aenderung der Ge - Dörmer-Lich und Bürgermeister Krausch-Birklar, 3.^, Hungen.

bei wird prototoitarum . ^arl Hahn-Bellershetm und Bürgermeister NiNaus->steinheiM,

a 6^t'1 b« Stag" 6k-t SaSriic6cningäämtcr <§§ 118 bis h. ®i«en: raar nicht »ettreten beshalb mntbc niOTanb gewagt, -n«. < s. 111m Teil wiederholt. Xie 15. Grünberg. LMidwirtschaftskammer-Mttglied Müller stein-

<>?n de^c r H cher ii i g ä m U r werden schließlich gegen die Grünberg und Bürgermeister Schmidt-Queckborn, 6. Alteii-Buseck- ^kirums ae strichen Tie §§118bi5 122 fallen Lollar: Bürgermeister Benner-xraiS-Lumda und Bürgermeister rfinX? to der ?lbschnittSonsttge gemeinsame Vor- Sckmidt-Trohe, 7. Geilshausen-London: Buraermelster Grcwlich-

irhr:HrM" ks^i93 bis 197 IBehörden' werden angenommeii. I Reinhardshain und Bürgermeister Aumami-Londorf.

schritten Xieorn Die Beteiligung des Vereins an der Wanderaus-

ÄÄ t9»ui Jknmtateiltauifer" witd durch ^"itaS Ä-ÄÄ

tMbrung »an Sachleistung von d«i^ZustiMEg> Vormmches ZwAkeVeNolM werden: Die Züchter sotten mtgefamrt,

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