Ausgabe 
5.7.1910 Erstes Blatt
 
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Elevela nd (Dtnn\ 4 Juki. fccutr nachmittag stietz'en ?5 Meilen fühhch von TaDtott ein Schnellzug imb ein Güter zug zusammen. 25 Personen sollen gelötet und 75 verwundet sein.

Cleveland (Cbin\ 1. Jnli. Bei dem Eisenbahirungluck in der Nähe von Davtou bohrte sich die Maschine des Güterzuges durchs ernen dicht mit Frauen und .Andern besetzten Wagen des Schnellzuges. Mehrere Wagen entgleisten. Bis jetzt sind 31 Tote und 87 Verwundete geborgen worden.

CLeveland <Opio>, 4. Juli. Die Zahl der bei dem Eisenbahnzusammenstoß in der Nähe von Danton getöteten Per­sonen ist höher als zuerst mrgenoutmen wurde. 3 6 Leichen sind bereite« geborgen worden.

Wasseruhren.

Die chinesischen Studienausschüssc, die seit einiger Seit Europa und Deutschland bereisen, schenken ihre Aufmerksamkeit auch unseren Zeitmessern. In manchen Gegenden des himmlischen Reiches werden nämlich als Zeitmesser noch die uralten Wasseruhren be­nutzt, Sie gehören ebenso wie die Sonnen- und Sanduhren zu den Vorgängern der jetzt allgemein üblichen Hemmwerkuhren. Uhren, an denen der möglichst gleichförmig gemachte Ablauf von Wasser zur Zeitmessung diente, sind tm Altertum vielfach benutzt worden. Em besonders geschickter Verfertiger solcher Zeitmesser soll um das Zahr 140 v. Ehr. Ktasibos in Alexandrien ge­wesen sein. Vitruv beschreibt in seinen vom Jahr 16 bis 13 v. Ehr. geschriebenenZehn Bucher über Architektur" die Wasser­uhren sehr genau. Sie bestanden aus zwei übereinander ange­ordneten Gefäßen. Aus dem oberen, mit einer bestimmten Wasser- menge gefüllten Gesäß floß das Wasser durch ein Mundstück in Gefäß, das vorher bis zu einem bestimmten niedrigsten ^'?r'tant)c ?tIccrt war. Die Wasser höhe in dem unteren Ge­fäß stieg durch den Zufluß aus dem oberen Gefäß innerhalb einer bestimmten Zeit auf eine bestimmte Höhe, so daß aus dem Wasserstande stets die seit Antrieb der Uhr verflossene Zeit zu erkennen war. Das Ablesen wurde erleichtert durch eine an der Wandung des unteren Gefäßes angebrachte Skala und einen Schwimmer mit Zeiger, der auf _bic Skala hinwies. Auch setzte man an eteUe des Zeigers dem Schwimmer eine Zahnstange auf, die in ein Zahnrad eingriff, das im Verein nut anderem Räder­werk eine Glocke zur Angabe der Stunden in Bewegung fetzte. Da man damals^kein feststehendes Zeitmaß besaß, sondern an der Teilung des Tages von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang in Zwölf eüunbcn festhielt, so wurden auch die daraus für die Skala entstehenden lliiftimmigfeiten in sinnreicher Weise überwunden Zn der Folgezeit sind die Wasseruhren noch stark in Gebrauch ge­blieben. Berühmt ist die kunstreick-c Wasseruhr mit Räderwerk gewesen, die Harun al Raschid, der Kalif von Bagdad, Karl dem Großen verehrt hatte. Später hat fich Leonardo da Vinci mit der Berbessemng von Wasseruhren befaßt, vornehmlich durch den Bau eines mit Wasser getriebenen ^Füll- und Läutewerkes, dessen Zeichnung lu-ns noch erhalten ist. Sehr bemerkenswert ist eine zu H o h r aus Steinzeug hergestellte Wasseruhr in den Sammlungen des Eluny-Museums zu Paris. Zur Messung des Zeitlaufes im einzelnen biente die Höhe eines Spriligstrahls unb zu der des ganzen das völlige Ablaufen der Wasserflutung aus dem oberen in das untere Gesäß. Höhr ist die bet Koblenz gelegene Tonwerk- ttötte, die schon seit dem (Silbe des 15. Jahrhunderts bestanden hat unb seit dem Wiedererwachen des deutschen Kunstgewerbes zu neuem Leben erblüht ist. Mit Grenzhausen bildet Höhr den Ltolz des sogenannten Kanneiibäckerläiidchens. Die blaugrauen ^temzeugkrüge kommen von Grenzhausen und Höhr. Von der alten, im Eluny-Museum befindlichen Wasseruhr hat die keramische badndmle in Höhr eine treffliche Nachbildung in Steinzeug ge- fertigt. In der christlichen Kulturwelt sind die Wasseruhren'schon längst unmodern geworden, aber der konservative Sinn der Chinesen hat sich von ihnen noch nicht so ganz zu trennen vermocht' auch im nialaischen Archipel sind sie noch anzutreffen.

Llernrischres.

* Aus den Geheimnissen der Rosenküche. Die Role, bereit Duft und Farbenpracht viele Berufene und Un­berufene in begeisterten Hymnen preisen, spielt ihre hervor­ragende Rolle seit Jahrtausenden nickst nur int Reiche des schönen, sondern hat Bedeutung auch ^derzeit in dem Reiche gehabt, wo Köchin und Konditor den Lössel und Schaumschläger Ichwingen. Die Rose wird als Küchengewächs tm abendländischen Europa zwar nicht mehr in dem großen Umfange, verwendet wie svoch vor wenigen Jahrhunderten, indes auch heute noch betrachtet man in vielen deutschen Gauen Rosenpudding unb andere mit Rosenblättern ober Roseirwasser zubereitete Mehlspeisen, ^Kofeit- irmbot, Rosenkonfekt und Rojenhonig als erlesene Genü'se. Dem gebackenen Flieder des Mai folgen tn Steiermark im Juni und 3ult die gebackenen Rosen, die in der Weise zubereitet werben, fcafejnan die frischen Blütenblatter mit feinem Eierteig umhüllt, in Fett ausbackt und mit Staubzucker bestreut. RosenliLör aber, den man in Deutschland scherzhaftDoppelte Liebe" und ui Italien Rosoglw nennt, ziert unter diesem Namen auch die Schilder von Tausenden von kleinen Wirtshäusern in Oesterreich. Ein wirkliches Nahrungsmittel ist in Ostindien eine von den Eingeborenen Senta ne na genannte Kletterrose, deren dicke fleischige Blätter zum Abschmecken dem Kucheitteig zugesetzt, aber auch getrocknet, zu Mehl verarbeitet und zu Brot verbacken werben. In Süddeutsch land hingegen ist es tn Familien, die am Alten

-9en' no* vielfach üblich, die ersten nach Anfang der Jagd Mitte August auf den Markt kommenben Rebhühner mit Rosen tume mnberetten. lieberreich ist die küchlick?e Verwendung von Rosen m ^falten und im nahen und fernen Orient, unb bis zu ben albannchen Küsten des adrialischen Meeres hinaus gilt Rosen- wein als etwas besonders Köstliches. Die klein asiatischen Türk­innen bartumicren sogar den Kassee mit Rosenwasser und weil man glaubt, daß Rosendust eine besonders heil kräftigende Wir­rung habe, setzt man Rosenwasser dem Sorbet zu und versetzt mit ihm als Mittel gegen Eholeraansteckung jenen fürchterlichen m,t ^-ichtenharz versetzten Wein, der unter dem NamenVino resinato' bewnders in Griechenland ein beliebtes Volksgetränk rft. Em besonderes Rezept zur Bereitung von Rosenwein rührt von dem berüchtigten Kaiser Heliogabalns her. Er war stolz darauf ,bcit Rosenwem durch den Ertrakt des arabischen Narden- bartgrases und durch Zusatz von Pinienzapsen zu verbessern und liefe, tote spaterKönig Morgen wieder lustig", den Wein, mrch- dem er in ihm gebadet, unter das Volk verteilen.

* ©in gefährlicher Bischof. Von dem Besuche der Konigm von -tanemarf auf Island weiß eine englische Wochen­schrift eine kleme Anekdote zu erzählen. Der würdige greife Bischof von Island hatte es übernommen, der hohen Frau alle Sehens­würdigkeiten des weltfernen Eilandes zu zeigen und ihr zu erklären wie das Volk von Island lebt und arbeitet. Die Königin dankte dem wackeren Gottesrnanne herzlich für alle seine Bemühungen und als sie horte, daß er eine große Familie habe, erkundigte sie sich nach leinen Angehörigen und fragte ihn, wieviel Kinder er habe. Ohne einen Augenblick zu zögern, antwortete der greife Herr kurz und bündig:Zweihundert". Die Königin wich un­willkürlich zurück und blickte zweifelnd auf diesen fruchtbaren Vater, der ruhig und gelassen vor ihr stand, als sei eine "Nach­kommenschaft von 200 Kindern die selbstverständlichste Sache von der Welt.200 Kinder!" ries die Königin.Ja sagen Sie nur, wie tonnen Sie denn so viele erhalten."Das macht keine Schwierigkeiten, Majestät," erwiderte der Bischof harmlos lächelnd, im Sommer schicke ich sie hinaus auf die Weide, und wenn der Winter kommt, dann werden sie geschlachtet und verspeist " Die Königin hatte nicht gewußt, daß das dänische Wort für Kinder fast genau so klingt, wie der isländische Ausdruck für Schafe.

* Mädchenhandel in China. Unter der lieberfrfjrift Der Handel mitAmeisen" blüht" bringt die chinesische Zeitung L,sinan <si Pau" eine charakteristische Schilderung, bereit Heber* fetznng wir denTsingtauer Neuesten Nachrichten" entnehmen. Demnach waren es in früheren Jahren vornehmlich Männer, die dieses eigenartige Handelsgewerbe betrieben; heute sind es Damen, die sich zu solchen sauberen Geschäften zusammenschließen. Von ihnen wird die lleberrebung und Entführung ansgeführt: hierauf greifen die ihnen zugetanen Männer ein und bringen die Entführten nach Yentai. Nach glücklicher Ankunft in Yentai muß man den Fang bei den dortigen Amtsdienern anmelden und den geforderten Einfuhrzoll zahlen. Wenn dieser Zoll entrichtet ist, kann inan ganz frei und^osten die Entführten verkaufen und braucht sich feine weiteren Sorgen mehr zu machen. Unter den Amtsdienern war nun einer, der merkte, daß dieser Handel sehr viel Gewinn abwerfen könnte. Er berief seine Amtsgenossen und gründete eine Gesellschaft zum Handel mit Ameisen. Die Mit­glieder legten Kapital zusammen und warben sich passende Händ­lerinnen an. Die Firma trug den NamenKuan t fan", d. i Amtliche Ameisenhandlnn g". Nachdem das alles ge­regelt und im Gange war, kam einem anderen Amtsdiener, der auch zu der^Geselllchast gehörte, der schlaue Gedanke, außer den verbürgten Einnahmen aus diesem Handel noch weitere Ge­winne herauszuschlagen. Dazu wurde folgender Plan ausgeführt' Wenn die Händler mitAmeisen" den verlangten Zoll gezahlt hatten und die Entführten nun anderweitig verkaufen wollten, zog einer der Amtsdiener mit einigen handfesten Leuten hin und nahm den erstauntenAmeisentreibern" die Entführten, wieder ab. Dann trateii^aiiöcrc Amtsdiener auf und suchten die Sache zu vermitteln. Sobald der Händler einen anständigen betrag zahlte, ließ man ihn und seine Schützlinge wieder Io* Natürlich war die Sache unter den Amtsdienern vorher abgekartet und feder erhielt etwas von dem Raub, den man dem Händler abgejagt hatte.

* alle Jein. Der Ausdruckalle fein" in der Bedeutung »n Ende, aufgebracht fein" entsprechendalle werden, alle machen") erklärt sich aus dem Begriffe der Vollendung, des Ab- gefchloffenfeins.Tas Wasser ist alle" bedeutet eigentlich: es ist in allen seinen Teilen abgetan, erledigt, ausgetruuken, also weg. Ganz gleichartig ist das baherisch-österreichischegar" (== ganz, vgl.ganz und gar"), z. B.das Bier ist gar" 3u Ende, alle. (Hne ähnliche Bedeutungsentwicklmrg liegt auch m vor: eigentlich zur Fahrt gerüstet, bann: mit einer

Vorbereitung ober Handlung zu Ende, endlich soviel wie: zu­grunde gerichtet, verloren, tot und bergt.; vgl. aucher ist go In ber täglichen Umgangssprache ist fenesalle werden" durchaus gebräuchlich und unverwerflich. Daher findet es sich auch iin vDchriftium mit Recht da verwandt, wo die gewöhnliche Rede nachgebildet werden soll. So läßt Schiller imMenschcn- femd' (1. Austr.) den Gärtner sagen:Meine Hyazinthen sind alle" xer gewählteren Sprache dagegen ist es heute nicht mehr angemessen, wenn es auch Luther in die Schriftsprache eingeführt hat, z. B.:Es soll das dritte Teil von dir an der Pestilenz sterben und durch Hunger all werden" (Hesek. ö, 12 . (Aus der Zeitschrift des Allgemeinen Deutschen Sprachvereins).

Äleinc Lugcschronik.

Die Untersuchung über den Brand der Stadtmisswn in Kiel ergab, daß der Brand gelegt worden und daß ihm ein R a u b a n f a 11 vorangegangen war. Ter Siadtmissionar hatte am Samstag sein Gehalt bekommen, das versihwunden ist. Der Tater hat offenbar den Missionar überfallen, ihm sein Geld ge­raubt und dann Feuer angelegt. Vermutlich wurde der Missionar von einer einstürzenden Decke erschlagen Heute früh wurde verhaftet, bei gestern in Trunkenheit einem anderen Arbeiter die Tat eingestanden hat. Es ist der Arbeiter W111 b a n n.

Der Rhein ist nach stiegen, daß die ersten mußten. Auch die M o s e

Die am 22. Juni, rote bereits gemeldet, in S chlangenbad von einem Hunde schwer verroundele Frau non Knebel' ist am Sonntag nachmittag gestorben, nachdem ihr am Tage vorher wegen des hinzugetretenen Wundsiebers ein Bem abgenommen morden roar. Ihre Schwester, die Besitzerin des Hundes, Frau v. Krosegk, liegt noch schwer erkrankt.

ittärtte.

le. Frankfurt a. M., 5. Juli. Heu-unb Strohmarkt. Angefahren waren 7 Wagen Heu und 0 Wagen Stroh. Man notierte: Heu (neues) 3,50-4,00 Ml., Stroh (Kornlangstroh) 0,00 bis 0,00. Mk., Wirrstroh 0,00-0,00 Mk. Alles per 5O Kilo. Geschäft ma|;ig. Die Zufuhren waren aus Oberhessen.________________

Verlauf der Witterung seit gestern früh: Auch gestern sind in unserem Bezirk wieder strichweise Regenböen niebergegaugeit Der hohe Druck über Westeuropa ruckt nur sehr langsam vor, so daß wir immer noch unter dem Einfluß des östlichen Tiesdruck- gebieten und seiner Randwirbel stehen.

Wetterausstchten in Hessen am Mittwoch dem 6. Juli 1910- Fortdauernd kühl und regnerisch.

OrsgZnaL-DrahtmeL-ungen.

Darmstadt, 5. Juli. Die Zweite Kammer wird am 14. Juli, vormittags 10 Uhr, nochmals zu einer Tagung zilsammentretcn, um die vom Gesetzgebungs-Ausschuß beschlossene neue Wahlkreiseinteilung und einige andere kleine Beratungen zu erledigen. Die Tagung wird voraussichtlich zwei Sitzungen in Anspruch nehmen.

. Straßburg, 5. Juli. Wie die Straßd. Korr. mitteilt, fand am 2. ^uli in Berlin beim Reichskanzler eine zwei­stündige Besprechung über die elsaß-lothringische Versasi ii ngs frage und die reichsländische Wahlrechtsfrage statt, an der der Statthalter Graf Webel, der Staatsfekretar im Rerchsarnt bes Innern Dr. Delbrück unb der Staatssekretär für Eliaß-Lothnngen Freiherr Zorn von Bulach tecknahmen. Es wurden alle Einzelheiten be'prochen und eine vollständige Eini­gung erzielt.

W i c n , 5. Juli. Felix Weingartner, der gegenwärtig in Severs bei Paris weitt, üat feine Entlassung er­beten. Er erhielt vom Obersthoimeister die Zusage, daß die Ent- la||ung genehmigt werde, sobald fein Nachfolger bestimmt sei Es )oU der Berliner Hofkapellmeister 2)t. Karl M n ck, mit dc-m^gcgc.ifeiärlig^L^rhandlungen schweben, auscr'Kfen sein.

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, r... mit folgender Tagesordnung statt:

1. Geschäftsbericht. 2. Wahl des Präsidenten und Vtzeprandentrn. 3. Erganzungswahl des Ausschusses. 4. Rechnunaslage pro 1909/10 unb Voranschlag pro 1910/11. 5. Statutenänderung der 8, 14, 15 und 16. 6. Die Unternehmungen des Oberh. Ovstbauperetns mtl dem Landm.-Kammer-Ausschuß pro 1910. Referent Dr. Hoffmann. ' Gemeinsamer Ausflug des Oberh. Obstbauvcretns zur Besichti­gung interessanter Obstanlagen. 8. Aittrage unb Mitteilungen. 9. Vortrag:Tic Auswahl des Pflanzmaterials bei der Anlage von Obttvflanzungcn". Referent: Gr. Fachlehrer John-Friedberg.

Vormiltags um IO1/» Uhr «pünktlich, stndet in bcmiclhen Lokal oic Baumwärtcrvcrsammlung uatt. tFohrgeld IV. Klaffe wirb Veremsbaumwärtern vergütet., Hauptpunkte der $aumroärter* verfammlung: 1.Organisarion der Baumwärter". 2.Die Land- wtrtfchafiskammer und die Baumwörter". 3.Borttag des Vereins- obstbautechnikers Koch".

Anträge zur Hauptversammlung sind, soweit noch nicht ge- Ichehen, an die Geschäftsstelle des Oberhessischcu ObstbauvereinS^n Friedberg einzurelchen. Alle Mitglieder, sowie Jmeresiemen des Obstbaues sind emgeloden.

Gießen, den 30. Juni 1910.

Großb. Kreisamt Gießen.

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