Ausgabe 
1.3.1910 Erstes Blatt
 
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Eine muntereFreu ist dieZierdeimHaus

der

Frühjahrs-Neuheiten

beehre mich hiermit ergeb en st anzuzeigen.

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wieder.' tüchtig essen, vermag richtig zu arbeiten und ist guten Mutes. Ich kann hierüber nicht froh gc- nuq sein, beim eine muntere Frau ist die Zierde im^Haus." (gez.) A. Trautmann.

Möchten doch alle Hausfrauen und Mütter, die sich überanstrengt, matt und herabgestimmt fühlen, zu Scotts Emulsion greifen und den: Körper so wieder neue Kraft zuführen und den Geist beleben, um als gesunde Gattineu und tatkräftige Mütter Frohsinn und Sonnen­schein im Heim und in der Familie zu verbreiten.

wurden m Bombay gestern früh Oeispei eher vernichtet. Ter 2! i l l i o n e n Ai a r k geschätzt. Die

einzureichen sind.

Gießen, den 1. Marz 1910.

Verwaltung der Provinzial-Siechenanstalt Oberhessen.

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Bitte meine Schaufenster zu beac ten.

organisierter und malerischer Publizität erkennen würden, in welchem Falle ihre Rivalität sich noch fühlbarer machen würde, als jetzt. Andererseits sollte man sich daran erinnern, daß sie eine der besten Annoncen besitzen, die die Welt jemals gesehen hat. Sehen Sie", rief Mr. Gamage aus und hob einen Artikel vom Tisch ans,Gamages, Limited, Made in Germanh." Es hat niemals eine Reklame gegeben, wie ,Made in Germana", und wir haben sie ihnen gegeben. Wohin Sie in diesem Lande gehen, überall fällt IhnenMade in Germanh" in die Augen. Amerikaner, Franzosen, Italiener sehen es überall. Wenn ein Deutscher nach Windsor fährt, so kaust er sich einAndenken aus Windsor" und aus dem Fuß desAndenkens aus Windsor" stehtMade in Germanh". DK.

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2llimik(vi twueivCtiajl.

Ocsseutliche Wetterdien st stelle Gießen.

Allgememe Wetterlage seit Atoutag früh: Ter Hochdruckrücken über 'Mitteleuropa brachte gesicru überall im Großherzoglum Auf-

Kastcntarrcn Ersatoile, wie Räder o. Kasten fertigt stets in großer Auswahl Karl Germer, liouchelbeini.

Holzversteigerungen

der Frciherrl. Obcrsörsterer Rabenau zu Londorf.

Deutschland und England, ein vergleich.

Mr. A. W. Gamage, der leitende Direktor eines der größten Warenhäuser Londons, ist soeben von einer Reise durch Deutschlaird 'urürfgeichrt und hat einem Berichterstatter seine Eindrücke mit- geteilt.Früher pflegte ich Deutschland in jedem Jahre einen .inrt) abjustatten," tagte Mr. Gamage,und bei ledern dieser -Aiuchc fielen mir die raschen Fortschritte aus, die das Land mad tc. Jetzt waren aber eine Reihe von Jahren vergangen, ml ich zum letzten Mal in Deutschland war, und ich war daher aufs höchste überrascht über die enorme Entwicklung der Industrien nicht nur in den Städten, sondern auch aus dem Lande. Zum Bei- «nid aus der Linie Eöln -Dresden sah ich saft aus jeder Meile oie großen Schornsteine neuer Fabriken in den Himmel ragen. Hunderte dieser Wegweiser der Blüte waren seit meinem letzten besuch ausgewachsen. UeberaU wird auch außerordentlich stark gebaut, und die Fabriken, Werkstätten und Bureaus sind nicht Ilavverige zeitweilige Gebäude, sondern große Handelspaläste, die ,o gut wie ewig bestehen werden. Die Gebäude sind nicht nur ►oitbar, sondern auch schön, und ich möchte sagen, daß im letzten Dutzcnd Jahre die Städte Deutschlands einige der schönsten Städte der Welt geworden sind. Ich tonnte aus meiner eigenen Erfahrung Tutzcnde von Beispielen für das plötzliche Emvorschießen großer Geschäfte ansühren. Ich erinnere mich z. B. wie der Fabrikant, bei dem ich etwas kaufen wollte, aus der Werkstatt in den Heinen Laden eilte, um mich zu empfangen. Er war in Hemds-- arm ein, und der Rest seiner Kleidung war nicht vom Besten. Seche- Jal)re später empfing er mich in prächtigen Bureaus in einem riesigen Gebäude, das tatsächlich Pferdeställe und Wagen- rrmifen für seine Equipagen hatte. Wie das geschieht? Ich glaube, weil Deutschland so vernünftig ist, seine Industrien zu schützen. Es gibt nichts Fieberhaftes in dem kommerziellen Wachstum Deutschlands. Deutschlands Handel scheint wis-en'chaftlich geleitet -u werden und dem Erfolge entgegenzumarfchieren. Dies ist umso bemerkenswerter, weil irgendwelches Hasten durck)aus fehlt. Der deutsche Kaufmann ist ruhig und methodisch. Er ist langsam, nber von tödlicher Sicherheit. Er geht niemals zurück. Bon umcrem Standpunkte aus macht er sich das Leben auch leichter. lex kommt allerdings früher in sein Bureau und bleibt später dort als wir, aber die Mitte des Tages widmet er feiner eigenen Lerjon. Man kann ihn niemals zwischen zwöls und zwei und ;;u-ueilen drei finden. Er sitzt dann in einem gemütlichen Restaurant, nimmt ein enormes Mittagsmahl zu sich und spült es mit einer ,slasche Rheinwein hinunter. Die Hälfte seines Erfolges ver- dankt er meiner. Ansicht nach seiner Sorgfalt. Ferner ist ihm nichts zu klein, um einen Versuch damit zu machen. Während der letzten Jahre haben die Äir?ci realistischere Spiel',achen ver­langt, und wir ließen daher bay rollende Material der verschie­denen Eisenbahnge'ellschasten photographieren, um korrekte Mo- kllc der Züge der verschiedenen Bahnen machen zu^ lassen. Äonn- len wir diese hier in England anfertigen lassen? Sicherlich nickst! Aber der Deutsche war sofort bereit, iici) auf das neue Unternehmen einzulassen. Dann ist das deutsche Shstem der Spezialis.erung wunderbar komplett. In einer Fabrik sah ich einen Arbeiter, der vierzig Jahre nichts anderes gemacht hatte, als Puppenköpfen bewegliche Augen einzujetzen. Wohin ich auch üi Deut-chland kam, überall fand ich die Arbeiter gut bezahlt und zufrieden. Solvent l ich es beurteilen kann, sind sie bei (er gekleidet, besser genährt und haben sicher bessere Vergnügen, als unsere Leute. Es mag Arbeitslose geben, aber ich habe sicherlich keine Tagediebe gc?

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Heber das Reklamewesen sagt Mr. Gamage, die Deutschen | seien in dieser Richtung etwas zurückgeblieben.Ihre Anzeigen linb nicht gut. Aber wenn man die Zeichen der Zeit betrachtet, i so würde ich mich nicht wundern, wenn sie plötzlich die Vorteile

schuhfabrik Sigmund Lasch, ftiüung aus Rache öorliegt.

.Lurch eine Feuersbrunst zahlreiche Korn- und Schaden wird auf 2 bis 2*/,

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zu äusserst gestellten Preisen.

Tie Morgenblätter melden aus Halber stadt: Ein Groß- feuer vernichtete gestern die Arbeitsräume und Lager der Hand- ..... Es wird vermutet, daß Brand-

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des Orts» 5 hielt am Hrat Pros, achlvers. vom Mittel- ite $onraj l Zahl von i der Gotik, hinein uni t 13. W cheristhlhei

LichtbiU« chänser aus g. Äölfers. nsliisse beim ü)Q)ianb -

Verdingung.

Für die Provinzial-Liechenanstall Oberhcsseu zu Gießen soll die Lieferung von

ca. 450 Zentner guten Speisekartoffeln

: vergeben werden. Die näheren Bedingungen liegen auf dem Verwaltungsbureau, an den Wochentagen von 35 Uhr nach­mittags offen, woselbst Angebote mit der AufschriftLieferung

I nn Kartoffeln für die Provinzial-Siechenanstalt Oberhcsfen" I versehen, bis zum Erösinungstermin

Mittwoch den 16. März 1910, nachmittags 3 Uhr

Einste hunqsur fache des Brandes ist u u b e k a u u t.

Der russische DampferGraf Tolstoi" wurde bren­nend bei Euxhaven gesichtet und von demTerscheling" nach -dem Hasen von Cuxhaven geschleppt. Man hofft, den Dampfer retten zu können.

Martti

(c. Frankfurt a.M., 1. März, peu- und Strohmarkt. Augefcilucn waren 10 Wagen Heu und 0 Wagen Stroh. Bezahlt wurde 'ür Heu Alk. 4.505.00, Stroh (Korn-Langstroh) Mk. O.UO bis 0.00. Alles je 50 Kg. Die Zufuhren waren aus Oberhesien. Geschält flau.

i 1906 DClb! iDCtöen geges-1 wird ba? #, t Darm fifc'i nc Einsassm errietet uhre in migen in $ in Bonnl jinungen gf rtge soll Av nlen^Srh bie (Seneral» Öen von bffi trag »u k1 ser Äiai'h^ von le6*c£fl det mH & .n beibn & irttiic bri»Se

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Dcrmi jebtes.

* Diebstahl im Schloß Aren fels. Im Schloß Aren- fels bei Hönningen wurden große Diebstähle attbecEt. Unter den gestohlenen Gegenständen befinbtn sich, wie ein Trahtbericht aus Köln meldet, mit Brillanten besetzte Lrden und Tosen, Ge­schenke hoher unö berühmter Persönlichkeiten, wie Napoleons L, Friedrich Wilhelms IV., Leos XIII. und anderer. Bisher hat man noch keine Spur von dem Einbrecher gefunden. Dieser öffnete den Schrank mit Schlüsseln, die er sich von einer angeb­lich) nur vertrauten Personen bekannten Stelle geholt hatte. Er ergriff, nachdem er ned; verschiedene andere Zimmer nach Beute durchsucht hatte, die Flucht.

* Lawinenstürze. Nach einer Depesche aus Walla- Wal la int Staate Washington verunglückten bei einem La­winensturz bei Wallace (Idaho) eine große Anzahl Per­sonen, von denen zwölf als Leichen, 25 lebend geborgen worden. Man fürchtet, daß noch etwa 100 Tote unter den Schnee- und Schuttmassen begraben liegen. Nach neueren Meldungen ist durch die Lawine die Ortschaft SOI a c e bei Wallace (Idaho) zerstört worden, in der etwa 300 Bergleute wohnten; die Rettungsarbeiten werden durch einen heftigen Schitee- st u r m erschwert. Auch in Burk iJdaho) ereignete sich gestern ein Lawinensturz. Das Unglück in Mace hatte die Bewohner gewarnt, so daß die meisten vorher ihre Häuser räumen konnten. Den Schätzungen nach werden die Verluste an beiden Orten mit 50 bis 60 angenommen.

* Ein Riesensa; winpel wurde in N e w y o r k auf­gedeckt. Eine neue Ncwyorl-Boroeaux-Dampserlinie kün­digte billigeFahrten an, ver.au, ie Tausenve von Fahr­karten im ganzen Lande und besteht überhaupt nicht. Alle Beteiligten sind nuch Europa geflohen und die Geschäfts­räume sind geschlossen.

Kleine Tagcschronik.

1. Freitag den 4. März, nach Zusammenkunft um_9V, UJr vormittags vor Distrikt Holzavwldrufch, werden aus den^Dtftrtkten Hainstruth, Rinnwegc, Sickleraeheeg, Ererzierplaw .Huitdsteg-tmuw, MaVengeDeeg und -dolzavfeldrufck, versteigert: «stamme, Ei men. 1 Stück 1. Kl., mit 67 ero Durchm., 1,9 m lang = O,bz tym,2 uck L*. ftt, 51 u. 52 cni Durckuu.. 3,2 und o m lang = 1,4 Snu 4

ML mit 46 cm Durchm., 4,8 in lang 0,80 Fm. Oämtltch Schm11- bulo). 30 Stück 6. Kl. - 3,85 Fm. Ä

27 (Stdic *V21 Fm- 134 Fichte 6.28 Fm.: Rcrsstaugcn. 1000 Zickten - 750 Fiu.: Scheiter Nm.: 35 Bucken, 13 Eichen, 8 sichten: Mnupvcl Rm.: 199 Buchen. 8 Birten, 84 Eichen.

yiducn; Reifer Olm.: 4o4 Buche, 190 l-Ncke.^ Birken, 3 Erlen, 37 Nadclbvlzkuüvvetretier: >stoctc Nm.: 12 Buchen, 19 Eichen, 2b

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Nur echt tnti drrs« MarktdrmFifcher dem ©art r.fit» zrichm btS £cott« schm Derfahrmüt

P«»terswalde, Kreis Btauusberg (Ostpr.), 30. Nov. 1908.

Meine Frau und ich sind Ihrer Scotts Emulsion großen Dank schuldig. Meine Frau halte nämlich gar keine Eßlust mehr, und diese wollte sich trotz verschiedener Tropfen und Aiittel auch nicht mehr heben. Jiüolgedesieu kam sie ganz von Kräften und verlor ihren frohen fühlt. Da wurde uns empfohlen, doch einmal einen Nersnch mit Scotts Emulsion zu machen, und ich bin glücklich, den Rat befolgt zu haben. Tenn in kurzer Zeit kam der geschwundene Appetit zurück, und das Allgemeinbefinden meiner Frau besserte sich daher von Tag zu Tag. Heute kann sie

Versteigerung.

Mittwoch den 2. März d. I., Nachmittage^ 2 Uhr, werden im Saale Neustadt 55 (Zum Pfau» versteigert:

1. 1 Tivau (geblümt) 1 Tru mcau mit Spiegel, 1 Stegtisch nut Decke, 1 Serviertisch, 1 Paneel­brett,3Stühle,lVcrtiko,lWajch kornmooe mit Maruiorauiiatz, 1 Flobertgewehr, 1 chinesische Wancrvieife (wertvoll r. Samm­ler), 1 Stück chines. Seide, 2 voll­ständige gute Betreu, 1 Wasch­kommode, 1 Teppich, 1 Wasch­maschine, silberne Löffel, 'Messern, Gabeln, 28 weine u. bunte Tisch­decken. ILstajolikaoscn, ltzFletsch- vlatten, IPantcTeller/Laucieren, Glasreller, 2 Suppenschüsseln, 1 vunu, reinrassiger Ptnicher, 10 Hühner, Llleidungsstücke, ein Plusikwerk mit Platten u. a. m.

II. 1 Grammophon nut Platten. 1 Partie Schuh- u. Sattlerwaren, 1 Sopha, 1 Vertiko, 1 Ladenein­richtung, 9 Wirtötifche und 34 Stühle, 1 Klavier, l Nähmmchine, 1 Glasschrant, 1 Schreivvult, ein Kleiderschrank. 1 Nähtisch, 1 Bett­stelle, 2 Sessel, 1 Handwagen, 1 Partie Werkholz. 120 Mistbeet- femter, 15 Lorbeerbäume, 1 Partie weiche Filzhüte u. a. in. ;1232

Tic Versteigerung unter 1 findet bestimmt statt und find die Sachen teilweise schon vor­mittags anzusehem

Im Anichlutz an meine Ver­steigerung werden noch weiterver» steigert: -vcrien- u. Frauenkleider, darunter 1 Abendmantel, 1 weiße Fache u. 1 gut. Herrenüberzieher, 1 fast neues Ladcnregal mit ziraa 100 Gefachen lür Kurz- u. Manu- sakturwaren. auch z.Aufdewahren von Bnesschasten geeignet.

Geißler, Großherzogl. Gerichtsvollzieher.

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yiditcn; Reifer Rm.: 454 Bucke, 190 Eickc.^ Birten, Örtern Nadelholzknüpvelretser; stocke Rm.: 12 Buchen, 13 Eicken, 2b ^Das zerstreut sitzende Holz wird nicht vorgezeigt. Nähere Atts- tunft erteilt Forstwart Wtßner. .^no2 «n...,

2. TienSlaq den 8. März, aus den Distrikten Hornes, Mar^-

Qtfcr und Noll, noch Zusammenkunft um 10 Uhr, aus

Lvvenborn-Weitersham bei Di'tnkt Lkarzacker: stamme. 10 Fichten von 1214 cm Durchm. l-W Fm.; RctSstangcn. 44- 8lchteu 2Z8 Fm.; Scheiter 31m.: 149 Buchen, 2 ^rken, .21^cken, liefern (rund'. 6 Fichten (4 rund» örouvvcl Jim.. 85 Buchen, 53 Eichen, 13 Aspe, 76 Mietern, 1 Fickten, Victser Jim. E.^ucke".' 1WEichen; ttnüppclrcifcr Rm-: WKiefern, 4Ftchten; stocke Jim.. 34 Buchen, 21 Eicken, 15 Slicfern, 11 Fichten-

Das zerstreut sitzende Holz wird nicht vorgezergt. Jcabere auö- kunft bei Forstwart Lenerer l.. Odenhausen.

Gastwirte-Krankc !aste Gießen, E» H» Dienstag den 8. März 1910, nachmittags 4 Uhr, im Restaurant Royal, Selterswcg

bciteruna und in der Nacht sank infolge Ausstrahlung die Tempe- ratnr nahe an den Gefrierpunkt, Worms, Gießen -ft 1 Grad L.as West tief scheint in mehr nördlicher Richtung abzuziehen, hat aber ostwärts nach Wesldeulschkand einen Ausläu'er emsaudr, der hör, beute früh bereits Regen hervorruft. Nach seinem Voruberzup rückt von Westen her wieder hoher Druck vor und brmgt morgen bei Westwind Aufheiterung.

Welterausfichlen in denen am Mittwoch, dem 2. Mars 1910: Porübergeheud geringer Regen, später langsam ausheiteriid, sehr ,nSlbbeutc Frühlingsanfang! Die Meteorologen lassen im Gegen­satz 511 den Astronomen den Frühling mit dein 1. ->arz beginnen, wobei die Temperaturverhältuisie des Jahres zugrunde gelegt werden.

Originai-Drahnneldungen.

E.-B. Darmstadt, 1. März. Geheimerat Provinzial- direktor Tr. Vreidert in Gießen wurde zum Provinzial­direktor der Provinz Rhein Hessen ernannt.

Köln, 1. Arärz. DerKölnisch«,: Ze-itung" wird aus New- York tclcgraphsert: Der <imcrilaniid;c Ausschuß hat beschlossen, die geplante Berliner Ausstellung ;tm ein Ja h r z u oer |d)icbcn. Zahlreiche Förderer sind aus Delbrücks Aeutz-- rungen hin zurückgctretcn. Der Plan gilt hier als abgctan.^^

Paris, 1. März. Noch enter Meldung aus Fez stimmt', der Sultan der französisch.en Forderung zu, daß die Stelmng der ftanzösisck>2n Militärmission durch die si'mgst erfolgt? Berufung türkis che r Offiziere nicht beeinträchtigt wer­den soll.

Boston, 1. März. Auf der Werft der Clyde-Dampf-r- Kontpagnie brach Feuer aus, das einen Schaden von 3 Milltancn Dollar verursachte.

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... habe Nach dem Gutachten des Sachverständigen kann aber von einem Dämmerzustand nickt die Rede sein. Das Gericht verurteilte den Angeklagten zu l1 : Jahren Gefängnis.

Görlitz, 28. Febr. Im Görlttzcr Stadthallenprozest erklärte gegen Sck iui. i.*r heutigen Verhandlung der Staatsanwalt, L ,pt hie A n fing ? gegen den Bauführer Naumann nicht ... - hr aufrechterhalten könne.

GeneraLversammlung

Tagesordnung: 1252

1. Jahresbericht. 2. Abnahme der Jahresrechnung und Entlastung des Rechners. 3. Vorstandswahl. 4. Anträge lt. § 36 der Statuten. 5. Verschiedenes.

Der Borstand.

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