eine barte
wohnten mii
achen vom Aindhof geholt hätte.
flinn imbj fdin mdrt
luicbir.
[ rauchen, unb ric eene vorläufige Umschau in ben
einverstanden fei
von ffwm Attkauf gei'ulüai
S?t mt von
ui du vo
'allungen V
** Unaufgeklärter Todesfall. Geldern morgen ffl Lier eilt Arbeiter gestorben, ohne öajj diS lebt die Todesursache festgestellt werden lonnte. i*on den Angehörigen des verstorbenen ivirb die Todesursache auf Mnilwndlungen zurückgeführt. die dem Manne am 2U. i>. M. von zwei Zechbrüdern beim Nachhause- bringen beigedracht worden ieün.
Reform der höheren Mädchenschule. Ter Vortrag von Frau Bucksath-Mainz findet im Hotel verzog von Hessen" statt, weil der grobe Hörsaal der UH oersitat baulichen Beränderunaen unterzogen ivird.
das mit feiner,'Kuuim' s c i-ic i. i.'.ije sei oder di
ociMr.5 nach R'' inland und Westfalen eine wesentliche Beichte» üiiiung erfahren hat. — Vom 1. April ab beginnt der Tages, bien it in der Fttnspred'vcrniitteluugs tellc um 7 U hr tvnn
— Die goldene Judtläumsfeter des Mittelrheln- kreifes der Deutschen Turnerschaft wurde ooe siebener Männer-Turnverein am SamStag abend ■ SteinB Saolbau in einfacher, aber würdiger Weise seitlich begangen. Dem Festakt wohnten Vertreter der Provinzialbehörde, der Universität, der Stadt Dieben und der Gar» nlson bei. Nach einer packenden Begrüßungsansprache bei l. Sprechers des Vereins, Rechtsanwalt Kaufmann, worin r auf die Bedeutung deS TageS und auf die Wichtigkeit bei
fallen
^hr. von Heyl muß den imeder^lten Vorwurf der Un flugh ‘it auf das Entschieden!:e juriuto'i'?ii. Er sei zu börheb.
ipaferi ein Zusammentreffen mtt Präsiden t 'illr res ftatt- finden. ",uni Schluß '.viro der Zar aueb Jtol en auftuchen.
In? dem H aag. Nach der „Neuen uolit At>rr/ wird im Haag einem freudig 1 Ereigni in vierzehn Tagen entgegengesehen
E a st r o. Tie „Poss. Zig." bezeichnet es als unwahrscheinlich, daß Eastro n ntwerven Dampf r . echartert habe, um in Leu -r< tuen Lutsch zu v ran alten. Ta- gegen wird dem Blatte Die achrichi bi> ät'gt. Die veu i la nische Regierung erlaubte Castro, auf venezolanischem Boden zu landen. , ..
2er frühere Präsident Roosevelt nt g-itern auf dem Hamburger 'l nddampfer „H .m'^irg" ui ..'iaD< r cingetrofjcn und an Vano gegangen. Tic Gerüchte von einem Angriffe eine*' MamteA auf den Präsidenten enl Kehren jeder Begründung.
an schauen wollte, würde b<ilD enttäuscht sei i Fedes all« täßlidic Ballett im gliedcrverhüllenden Tritot tväre mehr lllUtt geeignet, auf die Erotik einzuwirken als diese Kal. verhüllte
malrung^- unb'crärttidortungBfl ebi ei teö vreußucfKn Ministeriums I -V Adü; ?u Ganz nackt tanzt sreilich auch Die Tcba nicht.
'n ihrer ersten Program in nimnner: „Frühlingständelei-
r.üd) nichts ermitteln kvnneu.
h. Ara nf mit a. M., 30. März. 2lus der LaHstra?k zwischen Kriftel und ZeilShein, ereignete üd) gcfiern lend ein Unfall, bei dem die Frau des Fuhrmann« tyembel anS Frankfurt ihr XZcbe» einbügte. Ein Wagen, neben de.., sie mit ihrem Kinde einherging, stürzte um und erdrückte b:e Frau. TaS Kind sprang noch rechtzeitig zur Seite und tem mit dem Leben davon.
würbe Tab eine recht lidro Grundlage für die Revision des Per träges nidn beste!-. habe Redner bei seder Gelegenheit feitg: stellt. Selbsti^n standlick habe es ihm völlig fern gelegen, ans persönlicher Ract ncht den Frbni von Heist anzugrriien. Er könne nur immer baf n und roiinirtxii. daß von dem Vertrag w nenig nm- möistidi gesprochen ivirD, soivol.i für wie gegen, und man müsse es ihm Do di nach, fühlen, daß er stets wie auf Uv Ist ent sitze, wnu in' Reul Stage die Spradjc aui den Vertrag kommt Uebrigens müsse dod' auch darauf hingomcien werden, daß schon zum zim'itenmal die Ueberschußzisfer zurückgeh! und was die Zukunft bringt, könne keiner sagen. Zu bei 'Brun ei hing der sachlichen llnrichtiikc i t und der taktischen 11 n U u g h c 11 der B nrrfttngen dos iyrlnr. von Heul im Reidistage. daß die Revision hos VeNra i für r i" v>n • il n kann, denke c;. Rctme , au di und» > ui,- n li ? D Frhrn non Heyl n.du anders und er '' vn I.inc" Aii-.-'i I Uiigen nichts ;iTud'. i- nehmen Di - '• hihul d er. • ncr. m fr- Frage De:- vinn- dakuvtikrages rinaeiwmnnn, eidirre.: - d fr - Staatsministerimns,
yZadnlu.fvii auf dein Äindbof ergaben, oaß ibir SIh über die Peytulichkit
gaben irlogen waren. Tie Polizei hat
rträßi -*76 Pferde und 8 EL ier. vereinzelt auch dänische
Brad):tierr Vis U Uhr rM <♦ wüten '.-Jiarürlab »u, bei leren uinfirlh ist Zahlreich I3®
erklärliches Vorurteil gar manchen von einem Besuche dieser Vorstellung im Kolosse um abgehalten Run, zur Beruhigung ängstlicher Gemüter sei es gleich hier gesagt, daß fte q.'trc'i in dic'e and) von d.'t bebördliäwu Zensur unbeau- ua dete Von: iung gehen können. Wahrlich, diese an- muügeu, zarten und 'euschkii Tanzpoesien gefährden btt Sittlichkeit nicht, und wer sie sich mit unreinen binnen
Siehener Zühjahrz pserSemartt.
lh. (niesten, 30. Märt
Ter heutige Pferdemarkt nab schon von gestern untlai an dem «traßen. ben unserer Stadl in eigenartiges (sevrigr Zn den Haupirerk-b'-sstraßeit begegnete man Vielen, denen man < • auf den ersten Blick ansehen konnte. daß ste in irgend einer ts: * mit dem Gießener Pferoemarkl was zu tun ha^cn, sei ev, bau sie als Häufet oder als Verkäufer ober als stoopelknedue zum .Warft tarn men. Zn den Stallungen und auf den Zornibrunstz- planen unserer (Gießener Pferden indler Mich-'l und .nensdorf, cu denen als dritte im Bunde b.c Firma Tav -> Jimburg Äivf als Pferdehändlerin dazngekoimuen ist, henid't'1 den ^.nbin.ttts ul. i ein buntes Sebcn. Hier sand eine i’ieneratmnna. -ia bn >- jule statt, mit der rin gewisser Bormarki Hand in Hand flinfl T v Händel wurden gewist'ermasttn dedingungswer-e schon imrora» für >-u eigentlichen '.Werft abgeschlossen Zn den Eaivtz, an denen mir ja in unserer stabt feinen JJianael haben, fasten unfar 8a** uirte, die ,.*tzi nir v. strsbetzeNuiig 'r'idx-3 Pi rdeinatenel
heute auf morgen entschieden werden, das müsse man^det Zeit überlassen, m enncheiden. ob an ber tMwltang der Tinge nnt Au5i'.cht auf Eriol'i etwas geändert werden könne Er. Redner, erblicke vorerst immer noch in der tonalen 2,u r d)f u br u n g öci Vertrages durch Hessen als der kleinere Ver trägst eil, das beste Mittel, dem Zntereffe des t'anö' u dienen Das du ir-'üer vom Varredv r -mg^ schn item Fraae be;üqL seiner, fr : 'i-dners, Stellungnahme zu der 'waluwiis frei heil der oreustüch-hei Zchen okmeu:1 aMTi»i>ramtcii, be trifft, so Hütt - er auch hierin ocr stets g. übten -a. ik der hequ .-ung gefolgt, sich nicht in Dinge rinzumiichen. die m das v<i
Preusten der erste onjim gu«. •. . - «
Die Halmng des Herrn 7vinan\mim|lcrd in nicht geeignet, dre.eS Zukunsisvrvjekt zu fördern. Tie Verdienste des Hauies um die , Dcrfiaatlichung der ^'iic.i igsbohn unter Prcust n-5 xvefung feien zu i wenig beka,nn Itami iUlich der vcrswrbene sdlms Raubach ivar austcrgeu'ohnlick, euergifd' tätig. Dtachdem tur Vertrag ao i geschlossen mar, bl! n dl' hissischen Mmister ausdriidlich er flott, dast Preu neu bet Mschlust des Vertrages durchaus loyal gehandelt tette. Auch habe man dainals feitgcitcllt, dast au der Teilung'.' I liffer niemals gmiibert werben kann. Der Herr »zinanzmiiiister Gnau t b, Ibst habe vorerst das bestätigt, indem er tagte, es I fönue an eine Revision des Vertrages nut gelwast. .werdett, wenn neue laliadien eintreten, die aber auch die (SrJlydie XHViCliure I ,licht enthalt. 5Väter habe der Finanzmiuistcr bteie leine Atmcht leider geändert, worauf die Tozialdemokrnten sofort den .. t ut I sanden, 'Anträge aui Revision des Vertrages zu stellen. Redner erinnert daran, was Preusten in der 4»eit des Bestehens des Ve> träges alles getan l>at inbezug auf Beamte na uchei | erilng, Verkehrs I Verbesserungen, 'Jienbeidwffunn von Material um», und meint, er I habe i-s für politisch klug gehalten, aber auch aus ritterlicher W. finnung iidj verpilichtet gesuhlt, die durckwus mrangebrachten Jin griffe gegen einen so wichtigen Faktor, der uni er . (1 liierter vt, zurückzuweisen und Preusten zu verteidigen, wie. das auch andere ^Rridjötagriibgeorbncte getan haben, deren Reden er verliest. a,ct I Hess. 'Jlbg. Haas Hobe übrigens ebenfalls so geiorvd'en, Wie er, l Redner, dieser sei aber nidn angegriffen worben, nur ihn, Redner, habe der ?iinmizMinister herausgegrisstm, und ihm einen strick g<*brclU- Tx-r Herr -nnauzm.u.ner hätte mehr feine Pstickst getan, wenn er seinen 'llliierten ebenfalls verteidigt hätte, .^tatt besten I hat er dies auch nicht getan, als der sozialdem sträfliche vlntrrig betr. b" Crgautmtion her Bahnbeaniten und deren von Preuizeu beschniftem M .ialitioiwireiU.it zur Svrache iumö_ _ Tu habe bvd ^inanzminister nur gesagt, das fei Lache des vrcuBiidicn Vcrreyrs-1 Ministers bat es abgeleimt, feinem Alliierten beuuivtingcn. Die Ueb.ifchnfst nch:ne man von Preusten, aber wenn es gelte, den Mliierten ui verteidigen, bann sage man, das gclyt und) nichts an Preusten hat setzt bester reist» gegenüber schöner gebanb.lt. Angesichts dieser Haltung des 1> -ssischen ^iuanzmiuifterS Werden die Sozialdemokraten immer mutiger Ulcid» hat fetzt schon einen Antrag aus H. i'stmna her Trilnngs,issev aus 3 Prozent emgebrad-t. Preusten beul gar nidn an eine Keoifion des Vertmgcs und diel Haltung bri> i ' ।rihen ?rinaii.Ministers tonne eS sicher nicht anders ftimmen Tuest, die usst.l'rn.igen des Finanz Ministers habe er, fficbuei, sich auis schwerste verletzt gefühlt. Die.e '.Tngriiie ,des I Ministers verstoßen gegen alle parlamen'arischen elften, weil he in einer stamm, e erfolgten, der er, Redner, nicht angefrort. Er stelle fest, das; Oie Angriffe perfönlieber iRguerschait entsprungen feien. Er konstatiere, das; nut Vorlieb- die eozialdemokraten die Reden des ' inanurthüner» sich-zu eigen machen.
^inanzm a ner Wnautb führt aus, der Vonebuer habe ihm die Antw', leicb; a'M acht. Es könne sich mir darum handeln, feftiuitcllriL oe ■? richtig unb klug war, das; em h.'sischer 'Jlbged ordneter im Reichstage ;r!i. rte, eine Revision be? Vertrags könne nur zum Rächt eil >ür Hessen au »fallen TaS müsse Redner ncr
Keinen unb er mist w eeerhol n. daß er er'chreckr war, als er diese Ariisteruni des ^rhru. von Heyl las. Er, Redner, sei, das wisse man in Uran; n und in Hessen, immer cm treuer Vertreter
'Bertie' v - nenn, den er unter gleichen Verhältnissen selbst abgeschlossen h-itu Etwas anderes sei aber die Frage, ob der! Vertrag nun so fdron und günstig sei, dast es besser gar nick: sein könnte. Tadilidt habe er diese lieberAcugnng nicht. Wenn er sic aber auch bitte, j iviirbe er. unb sollte kein Hesse sie alts ÜncdKii '-’lnerfiitncit nolle er mit bem Frhnu von Heyl, baß Preusten ste- > den Beitrag in loyaler Weise gehalten hat. Retmcr iwht bann auf die sack»!ist- n (ürunblagen bes Vi'rtrags und die finanziellen F'laeii für Hessen näher ein. Wenn man ganz ob jcktiv urteile, müsse man dich einsehen, bat; auf manchen (Gebieten eine euhüiiK'hitig bei Dinge erfolgt ist, die bic beiden Vertrags teile beim Abschlust nidu erwartet haben. Es ist darum bad» nidn riditig. au eine nochmalige A nfrotlung ber ,Frage nur nut Angst unb Schrecken zu beuten unb zu glauben, bas; diese Aufrvllung mir für Hessen von Nachteil sein kann. Redner wäre für eine »di stanzierte Mitteilung brr Punkt bau Thar, in benen Preusten sich etwa burd ben Vertrag benachteiligt fühlen könnte und die es bei einer Her «ton des Vertrages für Hessen ungünstig ändern
' Heuchelheim, 31. Mär», u'eä rn kam eine in*- lannlc UraiicnSp '.sou zn einer hiesigen Familie mit der Sicke, ui 3—4 Monate altes ftinb in £bbul zu nehmen, bis he ihre
Au» Stadt und (and.
Oie Bf n, 31. März 1909.
•• Tage-lalender >ür Mittwoch, 31. März: Stadl- th e a I e r : .Tie Jüdin von Toledo.' Ainang 7 Uhr.
jl Kolosseum: 2. Masifpieloorsiellung von Marr» Deba.
»»Das EbrenKeicheu für Mitglieder freiw. Feuerwehr en umrbe verliehen durch Entschließung 3. >t. H. des t^roßhcrzogs vorn 27. Februar dem 'Pari I ö d e l VI zu Ctrunbeig
" D i o S o d 11 ii n 3 c r i n Marv Deba i in rr v losseum zu H'ießcn. ES war leider mir ein reckst spärliches Publikum, das gestern die Kunst bn Deba be wunderte Schuld daran ivaren zu in Teil wohl die vielen anderen Beranitaltungni, die an diesem Abend in unserer Stadt angekundigt ivüreu, aber wahrscheinlich hat auch ein
halten, unb stärkten sich an Kaffee und ftutbep — sie. baß die guten f'äulc von Jahr ,u Jahr im Preise steifen, sv dost man sie btilo gar nicht mehr bezahlen kann. Einer nniarr heimlichen .>larferiwber, der das o-eklaqe nicht mehr iiritanhtern konnte, gab einem ihm befrnntb?lrn V.mbroirt schließt ich den NU, zu warten. btd in Ziesten die (Eleftrifchc da fei. Dann lömre er billige itzänle von der Lmmbiid ('frieilichait halben, ine doch «r- wist auf '.’tbbrud) verkauN wurden t'lm Abend waren bic s- user unb Hot is von brr. rremben Besucheni bes Piechenlanfts besetzt. 3d»n in aller ^rnhe trabten^beute aus allen Ruhtunsen »tohe Rosse unb Röstlem durch die Torr unserer StaN, enyetn. in Paaren un: .n i ngcrcn 'ügen Wird bock» mit bem ew-itlimm Markt durch eine Prämiüruna gewi's. rmastcu ein fnrmlulr "EarcM über das Pferdematerial indem C*rg-n? .ibiebatien, an der de« sonders zadtreick.e VanUwirte als Pi rderechter interrssian imd Wa-ist man trocti oor den früheren Märkten her, dast diesen :jvchtor7 außer einem Pr.-is in ftingenber Münze, von den Preisrichtern eine Kritik uter ihre ücbur.'a'en Lustungcn mit auf den g.gcteji nirb. Die le nach Umfumoai recht flhmcicheldift.
nb.r auch anv-rs aus'cklt Jrn tetzieren Halle bient du smn« tacu. veu 8i ur anzusvvrn.m. grmackue nvb’.er in der^ a« m 3uhmft »u r.rm tben und zu verbeiiern, fr'nn ohne a>"h tn* Preu Tie . . ;.*r aber wissen auch, bah unter be i Pr .snchtern
sie Manner hcivio n. b : von oer Pscrbczuchi .-nvas awtiges i criklicn und lauen sich die Kritik darum gern nnäilen, Lach sie ta? lud ausiSllt, weil sie dadurch auf .ucknerischeM Eedio
trägt sie ein langes, undurchsichtiges faltiges Okitovnb. ?htr
NngDnt aut oas vmuaneam c jurwiw.i-n» >" 'T^L l die ine In-5 zu ben Knöcheln sind sichtbar In reizender
um den gleichen Do.umri zuruckzugeoen, w'll aber bemerken, bah schwebt die biegsame Weflalt ber T'. zerin elfen-
Die bniugc Rede ?n Em dern Vnan?> leid» da'in und bewegt den Körper in gemessenen tHbrnb-
iÄM* ”™!..-r.prxn tom f«t b o.e k-tiie flicN | icn ön ber »rgenben «Mimet bei Progt-mm»: .,r,m
Erste Kammer. hieid^ ient .i, sens gehemmt grünes, durcki'lck'itws i'iewand Man tunt vielleicht un
R. B ' Tarmstadt, 30. Mär^ Noch D.r Üciue wird mit ber Spfualberatung fnrtgewbren. L rf:en Augenblick über die Racktheu, die sich hier zeigt,
-taatsmmisterEwald, Finanzmivifter Eine ganze ?Hci:c von Kapiteln und Tu in wirb ohne -statte at>fr nur cincn Moment Dann fesselt einen- der Tanz ton 5 9?* bbn? he-.werai erlcbigt. Zum^ Teil II ' -r das Vermoxn T err i tor.•<*, ,v.bft bcr den R ein und ben LZotn so poes.evoN ptrift.
L von Bi ege leben, M-.m-rialrat Süffert. rinn unb T a m mb au o 6 t A b a » a u r Ren au _ ^uen Traum,'., dem gleich ziehen die einzelnen Bewe-
Präs »Deut i^raf <v, o r r 3 chlitz cvösm.t um ^ebcn,rc" ^9C?irb 1.^77?^^Är»r? mit ^dem Budget Tiese Bi lunflcn in bem gebärnpsicu Lichte ber Bühne am Auge
IO«/; Uhi Tas Haus setzte uie 3pezia>beratiinades Etats beim. ^°mmbauten rur 3 5 tzx^rn hei^m Eine Pr- es Zuschauers vorüber. Man vergißt die Nacktheit Man
Ministerium der SlNan^en wtt. rZL.nicr! una ^0 atefer ^orlaocn fei -cion ini Ausickmß der 2. Hammer -ieht nur Bilder einer fremden Seit von unsagbarem Rerzc
6<rrn#beim fl^mt «t bte ,A,ebotten btt oro . t schwierig, im "manzaus dich der 1. »lamm« überhaupt vn einer duftigen Zartheit, von einer zarten 3d>öiibtu.
ribb eier^ebaticn oon^enn Znmm : iu gefchlesfcu Tas Haus habe 'ron früher einmal gegen die xc alleS Ccmcinc und Niedrige weit von sich weist. The
^chist!?s?näut'b in ewer Weift ang^c s'en n roen. die r aui, Zcrauickung > > großer V rlagen mit dem Bud, ptotfihert. scheit des nackten men Erichen Körpers ist keine leere
Ä ^ttschftd^ste^Mülle Ä handelte sich um seini dennoch fei sw wird r erfolgt. Wenn die 2. «ammei b» ib* 3I,ra c Man sehe und urteile selbst.
Wbtbn'HridSlage fiehl au ^errn^heim führt nroited berung abgcielmt hatte, hatte bie 1 uhmm ' „ Fernsprechwesen. Am 31. März ist
imS M' , u im Reichstag, der Äsen bahne tat iur Beratung können, ro aber wurde wieder dre ^nallungSwa^^auigerollt, 5. c r n f p r e rf> I r i tu ng jrri’d*n Gieße« und S1 n m 8b. ftanb benutzten ftziald^mokratische Äbgrordmtc diese Aelegenhclt, wieweit, das >jau5 berechtigt >ei, am Budget 8U1 änbern. vjm .j .h qeuommen irrorden, wodurch die -ckelung des ovmimt* «teuften hi iMfitoftt Weise anzugreisen unter Anschluß hieran beipndi: Dm r die „ragen ber -ch.iiahrt.- ' --- 1 - -----
1 u'rieauna des vreiisnsch hessischen GeM iiiscliaiisvertr.iges abgab n. die mit der eaulie un.i der Strome in engem ^uiammcn ÄÄJ taäfSÄ. Die Angriffe unten bang flehe. Was bic V ne :?bu anb dangt, 10 habe der Aus
vortiuaSweift ans einer ^'Eoschüre des früheren EisenbahndireNors «chuß sich mit den teckm n Vorschlägen derselben emonitan- n
bi- Triluna iKr als ungerecht für Hesfeu bezeichnete, erklärt. Der AuSschuh beantragt, mit der 2 Mammer bic -, D§ Än«ifft aegÄ unseren Alliierten Preußen, dessen Eisenbahn forderte Summe von 346 773 ...ark zn bewilligen und die R e die aröiu? VerkehcSani.alt der Seit ut, glaubte Redner zurück »ierung zu ersuu> e 11, . den lirheln m ein ei mr die , zisch
^is?n lu muffen vmi unebc als dl. m der Zroschare gegebenen .ucht entsprechenden Ircite zu er ha t !l unter Mlu ichnahm. aus
/r eine i^rÄierung Yr Teilungsiiller auf die, Abfuhr der 3 .. e b mr bw als notwendig erachte :
rtair fnhu’.’H unhaltbaren Voraussetzungen basierten Als Heften. 2ffenhaltung ber '.litt- iund bei< r Breite einen Man ju ent
bamoM vor bcr ,3r.ige be Vertragsabschlusses stand, galt es, werfen, welcher als ’efte Richtschnur Nir bic w it ren i.arjtabmcn S ^btiirien Sft bet Uebermadit b« Ludwigsbahn. Man dienen kann. - Redner bittet, diesen, Antrag ruzun.mmen, war bcmwM d 1 Mc-nuug, dast der Verli-ig zwisckv'n H 'ftn unD jcbc-d» m Erwägung zu ziehen, da»: evtl, hr.i V'ine her e*
-d'ritt zur Reidroeiseudahngeineinschast ftl. I fahrtsabgaben f.ir derartige yauuv.de verwend t werden ______
"" -«•«m'minif.,» fri "ich. o«i0n,t. b^\ Ä ‘Se»‘. | im Jn.cM, unter,8 S.krf-n»« t,n.
wenn auch bie vorliegenden Baut n daraus bezahlt werden können, wieS, wurde in wohlgelnngenen Lichtbildern eine Beschichte nach dem preußischen Entwurf Ersatz geleistet wird. Das ÄaM i per deutschen Turnerei vorgemhrt, ber sich Szenen vorn lebten wirb bann nach bem Ausschustantrage genehmigt . ! deutschen Tiirnfest in Frankfurt a. M. anschlosien. Rechts-
n» Z Ä Ä'« tiÄÄ -nw... flnufmonn sprach dn... ben «rbinben»,,. W to- kann, was zu tun ist gegenüber der Regierung, die trotz des Pro zwischen waren vaterländische Leisen geschickt ruigeflochten. tcstes des Hause ibcrmals eine große Vorlage mit dem Budget I die von ber Hestversaiumlung mit Begleitung eines Vorn» verguickt habe. Darüber himvegzusehen entspreche nicht der Würde gUartcttS gesungen wurden. Der Veranstaltung M Äcr jwriten Hauk teilt ber Präsident mit. da« er dae -ch"ich-n- Interesse »ich, nur die MUqlieber b" Männer. Resultat der AuSschußbesprcchung am Schluß der Sitzung bekannt Turnvereins, sondern auch die zahlreich erschienenen Mitglied« geben wird anderer Vereine bei, bie dazu eingeladen waren.
Staatsininister Ewald erklärt, bei der vorliegenden Foi> I dernng handelt es sich keineswegs um eine GesetzesVorlage, die nicht in das Budget hineingebracht werden dürfte, sondern es handle sich um eine Forderung aus Grund bestehender Gesetze, die nach Artikel 3 des Etatsgesetzes in das Budget ausgenommen werden kann und muß. Wenn man bic Forderung vom Budget getrennt hätte, Hütte man illoyal der 2. Hammer gegenüber gc banbclt. „ _ _ . . t
Frhr. v. Hehl zu H e r r n s h e i m stellt sest, daß der Staats Minister durch diese Stellungnahme bic Handhabung ber Ber I fassung seitens des früheren Ministeriums desavouierü'.
Staatsniinister E wa 1 d tritt dem entgegen unb verweist aui I Seif viele bezug l. des Nebcubahngeseses.
Darauf st immtdasHausde mA usschnßantragc
Eine Rcil»e locitercr Titel Werben bebattclo-: erledig', dainu! das ganze Budget. Auch das Fiiiauzgcsetz wirb ohne I Debatte augenommen. Desgleichen das ' j: c ■ b.tr. die Bcr in I gcrung des Gemeindeumlagen g« s > c s.
Bezugl. der Dammvorlage gibt der Präsident sodann eine | Erklärilng ab, in bcr er feststellt, daß s. Zt Di? 1 H'antmcr ein stimmig gegen bic Vcrguickung von großen Vorlagen mit d. n 1 Budget protestierte. Daß trotz dieses einstimmigen Protestes da. I heute ioieder geschehen sei. sei mindestens sehr eigentümlich von I der Regierung. Ter Präsident Graf Goertz fährt dann fort «Wenn man mich nicht davon überzeugen kann, daß I he u t e unseren damals gewahrten Rechten nicht g c s ck> a b e r würbe, sehe ick, m i ch zu meinem großen Bedauern genötigt, S. Kgl. Hob. ben Gro st he r j o g I z n bitten, mich von meinem Amte als P r ä s i b e N l bieses Hauses zu entheben.
Staatsminister Ewald erklärt, er könne nur wiederholm. I was er bereits gesagt habe, daß cs sich ciniad» um eine Au - I iorberung aus l^runh ber bestehenben ('riebe handelt, für bic Artikel 3 bcs Etatsgesetzes maßgebend fei Geheimrat Tr Schmidt teilt diese Stellungnahme, bic auch dem Artikel 8 des Damnibaugesetzcs entspreche. Akhnlid' | I spricht sich (Geheimrat Tr Kleinschmidt aus. i
Graf Goertz Schlitz bittet, daß dem Hause qcwii'c Garantien gegeben werden, daß in Zukun : iolcke bcdcntendei' Vorlagen nicht m r mit dem Budget v .'' wttden. .'Indern I falls inüise Ci inen Eitticklust au .echt r-.‘.icitcn.
Staatsminister Ewald erklärt, er könne nicht daran denken, an dem b i . her g e ü bt e n R odus etwas zu andern. Ob ut irgend einem Einzelsalle ein anderer Modus gewählt werben könne, müsse in nOfm Falle besonders gevrini I werben. Bri der damaligen (rrfläruug des Hauses habe es sich um ganz andere Dinge gehandelt als heute.
Graf Goertz- Schlitz: Da mir von der Regierung keine Garantien gegeben werden, muß i d» also aui meinem Entschlüsse beharren, von meinem Amte zur uck zu treten, ^ie beiden Bizemäfibcnten Fürst Sol ms. L ich unb Frh, ’on Heyl zu Herrnsheim I erkläre n hierauf, mit dem Augenblick, w o ber Präsident sein Ami n i e d e r l e g e , ebenfalls von (ihren Ämtern zurückzu treten.
Im Interesse des Landes erklärt Grai Goertz- schlitz, noch , (die rücffiäntiigcn Punkte der Tagesordnung erledigen zu tvoUcii. | Nachdem Dice ohne Debatte geschehen, wirb die Sitzung um 2*fc ilbr geschlossen.
viel lernen können
Ter Aufiricb am Markt Es sind in Der fc»am darf*' Be cm Markt, darum wh.rrjd


