‘Jluqrntncrr »u;uivent*n {!■ . n aore rourbr du' fliarhrimig aui den stTttfen VüdinqenVächtersbach. anbninni. 5- 4ionnrt>Hta mti) B -x?ir;cnbdin 'unxiriidbt. diese 3ubr sollen t»u Xoorni B -Lnenberg un? 2 ^.itc.jrn an tr Neide. «ne laut B varbfd £rleeba:ren oll neu markiert werden 3ür 19u*i
Ti Mlubiftrn Die 19UK iumtlidK *.• Leuten uittm macht hatten er dielten als Anerkennung dierstr ic c nen neigen e «denen Vanderstock
x Mücke, 23. März. (Heilern pasurrten drei Blagen Ceü erreichet unsere Station. Die Lee le befanden sich in und um Fulda in 2lrbertSftellung, aus der ne die (rmficUungi- ordre ihres Vaterlandes bene». — Im Etienstein-Birg* werk bei Weickartshain fand durch das Auftaue n der Erdmanen ein Bruch des Schlammdeichdammes statt, filut derselben Ursache wurde em Bergarbeiter aus Flensungen von abstürzenden Erbmassen verschüttet, aber glücklich wieder von Kameraden gerettet.
-s- Lber-Ohmen, 24. März. Der Kandidat der .schwarzen* Partei zur hiesigen Bürgcrme Nterwahl Hot — nachdem die Agitation schon lebhaft für ihn euffetzte — aus gesundheitlichen Rücksichten Verzicht auf seine Ausstellung zum Bürgermeister geleistet. Somit bleibt bis letzt der Kandidat der anderen Partei, der hiesige Polizeidieaer, allem Bewerber um das Biirgermeisteramt.
Mainz, 24. 2iarz. Ter den Stadtverordneten soeben zugcgangene städ t ische Voranschlag für 1909 schließt m der BetrrebSrechnung in Einnahmen und '.'lusgaben mit 9 763 270 L'lark ab gegen 8 945 844 Ml. tm Voriahr. An Gemeindeumlagen sollen tn diesem Jahre 3 731 987 eher 87 894 Mk. mehr als im Vorjahr erhoben werden.
Sodann verhandelte
irmtcilen
de»
101
KXUU
Prince • Henri • Eisenbahn . Hb-1'
Berliner Bör*e. 25. Marz. Aufangshum.
Das Beste ist stets das Billigste
schutzmarke.
o".
Lcotts Emulfio«
zu nehmen, und ob sich nicht autfi hier der Spruch bestätigt:
das Beste ist stets das Billigste.
Man verlange daher ausdrücklich: Scotts Emulsion mit unserer bekannten nebenstehenden Fischer-
Hirpener Bergwerk LeurxhOtU .
Lombarden E. B. .
Nordd. Lloyd . . Türken! o»e . . .
int" 14140
179.10
luu.h i
1HH120
M7^j 92» 166.111 ir«.»'
95.80
85.55
95.15
85.60
94.00
Wie für jedes bekannte und eingeführtr Präparat, so wird auch für SeottS Emulsion eine Reihe von mehr oder weniger minderwertige» Nachahmungen geboten. Hierüber laufen täglich Klagen bei uns ein, zumal nach Gebrauch dieser Nachahmungen der gewünschte Erfolg auSgeblleden ist. Deshalb sollten alle Eltern, die eS gut mit ihren Kleinen meinen, wohl überlegen, ob es nicht vorteilhafter ist, das in allen Fallen bewahrte Originalpräparat
164.1" 147.70
Iti»
214.20
106.90
— 6m •anai'-w Pi*« »ci euö. |;n Tcr -trcxll
188.00 16 »' 87.*»
148.0»
97.25
97.2'
92 40
bauordnung im Jahre 1907 auf Qknnü folgender imtrögimgcn qetrv'fen .. . ,
„Tic durch rte Fortichriue pon MsscMlbatt und hrart# bc- binflt fornväbrcnt-c (rrttnntfelunfl und Umwandlung der Ver Laltniffe m Bauwesen stellt immer neue »uigabai: 'ollen die PolU« ' rest-, und kiervrdnun u-n den rx cdselnden BedursRU en des vielgestaltigen Lebens Rechnung tragen, w erschernt es um fo weniger möglich und zweckmäßig, intt ihren Bemmmnngen 41 sehr ins einzelne ;u gehen, wenn man nicht IHefahr laufen will. Mr verschiedenen Interessen zu stemmen, stau zu fördern V-» gibt ein. ttcihe von Bestimmungen, die. wcnn^ auch allqaneiner 'Art. dock md't feststehend, sondern ic nach dem Stande der Wissenschaft, Technik de - Verkehrs und andere Berdältnine dem Lech»el unterworfen sind. mSbeiondere ie nach den an l üben Berstrtt Nissen, in die i'ie oft störend eingreifen, leweilS 'Ädänderungen notwendig machen
Tazu kommt eine Anzahl von Benimmungen rem lokaler Art, die nur durch örtliche Bauordnungen zu regeln und."
Es ist also hier der Grundsatz. daß sich die baiu»lueüube Seite des vochdauwescns hir gröbere Landgebiete ohne ^xdaden für einzelne leih niemals einheitlich regeln lastt, vollständig unüveideutig auSgefvwchen. Trotzdem trägt das badiichc Gesetz tiefem Grundsatz tm allgemeinen nicht so vollständig Rechnung, wie n seiner Durchführung notwendig roärr
Afntfall» ist der (yeseygedungsmodus, mir er in 'Breufien Heitel l, den heutigen Verhältnissen immer noch am besten angc- tabt. Tic < Gemeinden müssen ihre Lebensfragen von Jall zu ?voll rtfi r.geln können, ohne an hrnderndc Lanüesgciene w- t unden zu piu, die mit Nückiicht auf die togenart der Materien immer nur mit größter Mühe zustande zu bringen find und deS- I alb auch stet« rur langiährige fünften gefchassen werden neunen, n ährend g.'rm>' das Gegenteil notwendig ist Tic vochbauqesctz- gebung muz 'ich leicht und schnell den £rb>* und teiW«dSltnissen mtpafsen la'i.n Tie seither Übliche Art der gesetzlichen Regelung nt dem CntwickelungSgangc des Bauwesens genau dmmerral.
58.30
61.00
97.70
94.70
98.20
49.80
87.30
98ch5
den und
8V«e/o Reich sanleihe . . • 3•/, do. . . •
B1/,®/» Konnols e e e e
3°/, do. . . . .
81 /,% Hessen . . • • .
3‘,/L, Oberhessen . . .
4°/e Oceterr. Goldrente. . 4 */,•/<, Oesten Silberrente.
4°/e Uncar. Goldrente . . 4e 0 Italien Rente . . .
3°/e Portugiesen Serie t • 8°/, Portugiesen „ HI . 4'/,% rnss. Staatsanl. 1905 47,°/„ Japan. Staatsanleihe 4“/. Conv.Ttirken von 1903 Türkenloee .
4°/, Griech. Monopol-Anl. . 4e,e bassere Argentinier . 3°, Mexikaner . . . . 47»*/. Chinesen . . . •
Aktien:
Bochum Guss Buderus E. W. ... .
Tendenz: fester.
Eloktrix. Lahmeyer . . . Elektriz. Schuekert . . Eicbweiler Bergwerk . . Gelsenkirchen Bergwerk . Hamborg-Amerik. Paketf. Harpenrr Bergwerk. . . Nordd. Lloyd Obe rach le*. Ei*«*n-Industrie Berliner Handetsge». . , Darmstadter Bank . • . Deutsche Bank . . «M Deutsch -Asiat. Bank . ♦ Di-konto-Kommaudit . , Dresdner Bank . . . • Krcditaktien . . • Baltimore- und Obla«
Eisenbahn ...ei Gotthard bahn . . . . • Lombard. Eisenbaha. . .
. .
•• Vom Frühling. Nun sind dic letzten Neste der < nachwinterltchcu Schneedecke, die weißen Schneestreifen unter Hecken und Nainen, zerronnen und nun kann der Stand unserer Wintersaaten beurteilt werden. Er ist viel besser als ; man des langen Winter« wegen zu hoffen gewagt. Der Klee ■ ist keinesfalls ausgewintert, er spricht unter der jetzigen \ warmen Witterung recht lebhaft hervor und lägt mithin das 1 Hauptgewinnfutter erwarten. Auch der NapS ist gut durch : den Winter gekommen. Korn und Weizen beginnen den willkommenen dichten, grünen Teppich zu bilden. Mit dem Stand der Wintersaaten kann der Landwirt umsomehr zufrieden fein, al« die Umstände, unter denen die Saat aus- geführt und überwinterte, keinesfalls günstige waren. Dazu ist der Ackerboden durch die herbstliche Trocknung und den winterlichen Frost so unkrautrein und so locker geworden, dast eine Frühjahrsbestellung eine sebr gute Vorbedingung findet.
♦ * Forderungen der Lehrer. Tic Schnlverfaffung-? fonuniöion des Hessischen Landeslehrcrveremo Hal zu der in Hessen aktiv werdenden Frage der freien Verfassung hu die innere Leitung der Verwaltung der Volksschule einige Grundsätze auf gestellt, nach welchen zur inneren und dusteren Entwickelung des Volksschuiwesens die veralteten kirchlichen Privilegien Borfgr des t^eiltlKbcn im La ulvoruand, liechl. d.r konieiuonellrn ök'fial der Lehrerstand als da Lcrtea des Lokaljchul wesens beruien werden soll Die wichtigsU'n Grundsätze lauten 1. Wir betr.idHcn hu- Volksschule als die erst teilweise cntraltcte all gemeine und önentltcbe Bildungsanstalt des aui dem Boden der Rechtsgleichheit nci und mannigfaltig gegliederten cutbrulidKn Volkes. 2 die Lchulnerwaltung ist aui allen Stuten in Verwaltung und Leitung nach den Grundsätzen her Selbstverwaltung ourchzu
1 neben bt< politischen LerwalNwgsorgane in ibe, Kreis und Staat für die innere ^diulnerrvoltung unh Leitung ic ein l> sondere«. n
n neben, die politische
>g Kreisichul hu. neben du mirtK Landesverwaltung der Landesschu neben die volmidK Aeichsverwaltuug der steichsfchulrat: 4. lebe dieser Schulverwaltungskörpcrschait. n bestebt teils aus Fachmännern Lehrer ufw . teile aus Vertretern der zugehörigen voll (örperidioitcn ist aui allen Stuien ein Fachmann) iflr den Crt? fcbultdl der Hauptledrcr beim, dienstälteste Lehrer, tur den Kreis idniltat der xreisschulinfvelror. nir den Landesschulrat der Cbfr itbultal; •> r Vertreter der Lehrerschan zn Cbtridiulrat, Kreis- schnlrat, i oesschulrat
ichaft bestimmt: 7. erbliche Vertretungen beionhm-r Stände, religiöser, kirchlicher und sonstiger (*k‘incinicbanni und in der Schul Verwaltung ausgefchloücn: > lGeheime l;moiialaftvn dürfen in der Schulverwaltung nicht geführt tverden ufw.
•• F n Amerika verstorbene Hessen. Iohs. Schmidt aus Himbach, 79 Fahre alt, zu Ncmyon, Mm.— Jlbatn Helwig aus Barsch, 36 Fahre alt, zu Troy. — Frau Llargarethe E. Schwartz, geb. Schallus, 81 jähre alt, aus Gimbsheim, zu Liverpool, R.-4). — Frau Elis. Hansten aus Schreckebach, 76 Fahre alt, zu Baltimore.
Büdingen, 23. März Wer im Laufe des tetztver- ■
raiü't durch die Blumenpracht, d,e er vor den Fenstern Meter väuier gewahrte. Äu> Anregung des Fabrikamc» Schäfer balle leiten und unter den Vlun»en,üchiern einen tiettbemerb veranstalten fällte streisobstbautrchniker Mettermch stellte sich tn den Iienü ber Stiebe-, und gestern abend iand nun gelegentlich der ■
. Vereins des B xv 6., die unter dem Vorsitz b-s Ureisrats Boeck
mann im „Stern agte, die Breisvcrteclnng stau c# wurden un ganzen 31 Breife anerkannt, tnc durchweg aus hübschen Sunmerptlan^en d^nanden - Alf bemerkenswert ist noch u erwähnen, baß der V< r'chonerungfverrui eme immer regere Tätigkeit entfaltet. trägt er heb mit ber Absicht, demnächst etnm
<5cricbt»faaL
N B. Darmstadt, 23. Mörz. Tic Strafkammer verurteilte heute den Müblenbentzer 151 s von Cberranntabt ipegen rabr Inniger Tötung zu uv e i Soeben EefängniS. 3» feiner Mühle war das dreuädrige stind des Müdlburfchen Franken berger von der Transmifficmswelle erfaßt und berartia vv-rletzt norden, oast es bald darauf starb Frankenderger batte es. nm <x bester beauh'idttigen zu können, üt den bvtr. ttaum mng ilommev in dem die, in den anderen Stockiverken mit ■sdiupvorrutuuna versehene Welle, fnnc Schutzvorrichtung batte, trio war ihib der neunziger 3nhre bereite bei einer Revision der Berufe i.nof'en schäft aui dic h'onvendigkeit einer solchen Schutzvorrichtung an» merksam gemacht worden, und da er den Betrieb selbst becii'Hit tigte, für Deren Fehlen und den dadurch verursachten Unfall wr antwortlich.
Berlin, 24. Marz.' In später Abendstunde wurde gestern das Urteil tm Prozest gegen den Referendar Igel wegen Tötung des Steinsegmelsters Wlarfdjner gelallt. Der llngrftagk wurde wegen fahrlä'fnger Tötung zu 4 Monaten Gefän giii» verurteilt, wovon em SDlonat auf die Untersuchung angerechnet wird.
Brandenburg, 23. März. Die Strafkammer verurteilt den Älmtslchreiber Otto Schulze ivegeir. Tötung feiner 2'imir und seiner Grohmutter zn der gesetzlich zulässig höchsten Strafe voi 15 Jahren Gefängnis.
2lu» 5taöt und Land.
Ätesten, 25. März 1909.
*• Tageskalender für Donnerstag, 25. Tiara: Kauf m. Verein: Vortrag des Herrn W. 5köfer über den Post-Ueber- weisungs- und Scheckverkehr; abends 9 Uhr im Kausm. Ver- emShaus.
Vortrag des Physikers Gerh. H^ 11mann : Ein Ausflug in den Äeltenraum; abends 8 Uhr in StemS Garten.
. sei und 1
Tci Umstand, do>; die Vorschriften über die Ersordermsse bei .'lusstellung von Fluchlliitiettplänen in der Vauordnung ent iinttini nitd, ilik>nrt nichts an he» Liemmugsmögliehleil tns Stoffes, drillt bi' ineiudemigelegenbeueii bei Erweiterung de-.- Stao, gedietav niebermn ihre Stift .1. der bayerischen Battsrdnung selbst
.. u >tzd, in nicht i’-'n Einslm aus du
", itiri un ntniii 1. . -1111 nach tnm bah« 1 is ■
al tritungsfragen uhv atm Ikbcicinfontmcn knv Gemeindett m t een Beteil igle i> nnhim gegeben und <*4 ist weiter bestimmt, das; Mr Bewilugimg uir Bauausstilnung abhängt von der Vmiliung
1
ng rül di vaupt und n.stad ", üiid en vom
lid) n 1 otnwn im "nbi« t he
>. ochbann efens begründen
1 b di, Hcgi mihi t Bat " <'
inahudicn Lebens 'Rechnung tragt, möchte in Ansehung des neuen ind nscheii Vanrecht nicht unbedingt festiteheti, sind doch in Preusten immer noch eimrln Bvrschrifton in Voltzeivevordnnngen entbal
brrtit befett nach .11 d n >'n, spezü U $u
dem Bedanutigtztlan, gehören
3m uichsuchen :KnU aagegeil ist die Iretrnung der Materien .ins erst fdtari duichgesiil rt. untiiittelbai Zusaminenhänaendes ist hoi. -in ■ 'ui itli
einzelnen Materien getrennte üechtSguellen ;n schaffen, ein B> streben, das gewiss und zwenelloS d m urafthdt.n Ikbcn höchsten n, ul'en bringen mns '.'lud) die Geiminden und bte_ '.Hupicbti- beborden können hierbei nur gewinnen Erstere an Selbsftindig keil, letztere dagegen an Entlastung
ES ist keine Frage, das» du Schaffung einer neuen Vauordnuiia für Hessen der mcgieruitg int Landtage vielleicht unübenvinddare Sd ii ieriakeiten bereiten kann Tie llrfache ist dann in den Der id lede tiartigen Interessen di r durch die Abgeordneten vertretenen Landgebtete zu tuchen ES liegt dies tn ber Natur de' Sache und bedeutet nur eine Besttütignng d<S Grundsätzes. das; das £'odt benamsen nch nir graste re Gebiete niemals einheitlich regeln lägt
Ti^shalb citchriitt es angebracht, das Sostem der Zummmeil faiiung tu verlassen und zu dem der Tezentralifatwn durch den .'lusban der VenvaltungSgesetz. stberzugeben.
Auch int Gwsthertzvgtum Vaden ui der C4rund>atz möglichster Tetentraliiattvn in der Vangesetzgebung durdtziefnhri
0S besteht wo dl tn Vaden, wie auch ui Vanren eine Lande? lauordnung, du sich aui die 3ti6.lt'. 367.lä und .386,3 u 8 des Rrid^nrafgeieh^tches, iowte aui s 116, 67 a, 108^, 49, 47 Ck1* badudtz n Volizeistraigqehtö gründet, ite iü aber ebenso, wte di- bayerisch Lantesgeufgebung. ahn- nrirftmg der Volks Vertretung zustande vtommett und charakterisiert nch daher nur als eine Ministerien Verordnmtg
Tic Erkenntnis d--s Umstandes, dast Dte örtlichen VerbUtntfse eine# Landes ut v, i'chiedenariig sind, um allgenrrin gültige Grund lagen tm Einvernehnun mit der LandeSverrr.lnng ,>1 ermöglichen.
ngen tnd Umgegend mit 2wiial!arl teegmartierufrg icin bqoubetc
ftnne .Ingniammcn tvtrb ein
und vor Vescklus.iafiung - ber ote auig forderte EiiiSiumme dem
bingungen, Ivobei tue Fntereifen der Vvlizei und der ('kmeinben uoncitianbcr vollständig getrennt behandelt iverden können. Tas telbe gilt auch von der Baugejrtzgevung int «Änigreich Bayern. Tiefe beruht aus den Bestimmungen des .367,15 und 368,3 u. «S t l j thnd'.vilrargvicv■ . sowie aus .'Irtikel 2, 12, II, 73,1 und 101
Reichs tage in geeigneter — - -
fcie Bürget kam Mission nr . den ifcr ubernnetenen Antrag -tor, aus
Man lese den Gietzener Anzeiger gröble und reichhaltigste Tageszeitung Gberhestenr Mll de« Beilagen „Zamilienblatter". „Landwirtschaftliche Zeitlragen" und dem Krekblatt für den Huis Sieben.
Auslage über HOOO Lrpl.
Klle Briefträger, unsere Zweigstellen und die EeschäNr* teile bes chiehener Anzeigen nehmen Bestellungen auf den riehener Anzeiger entgegen.
Staatssekretär Kraetk Tftart oa: sür unmöflfut, Ni es leicht tuhontrf.'.mnen 'olcher Ver:rtge gewl^den oder verhindern Resolution des Inhalts' Vertrrgc
Vie heifiiche Sauordnung und ihre Aenöerung-
Von itiauuiUjii 3uipcfwr £). Steinberger tn Tarmitabt.
III.
Tieien (VKhcbtouunftcn tragt dic Gesetzgebung im stvnigreich
vrruFifdK Vr's. .augesetzgebung *,11111 Tetl fd-on aus dem ."ihre 18.M nanimt. . .. -
iittalssaliott in folgender Äci>> batd)gcriibn.
Tic baupoli^iluhcn Vondinftrn nnoen ihre tGrundlagen
1 in den 88 > und i. des t^esetzes über die Poltzeiverwaltung
II 111 den 187, I 1.3 und 1 H des dk-tcBCv obei dtc allgmcmc Landesverwaltung vom 9» Füll l^S.!.
• upolij im Äöni N 1 lh. llntrrlafli n h' V. rn iltnng-j .
.ilrnltchei Veifc bereits auch in Hessen besteh n 2te jöau geii EO'bun.1 m bai nrd) tk-jentraiiiicrt, eo bietet |id) die Möglich- fru b.i grosttrr Freiheit eine höchst erreichbare .'lnpa'sung an die örtlichen Verlaltnissc m er zielen Mau n-fantur schon damals, . 3t der vmif.ud rn Lolizeiv. rwallungSgeseygebung nn ,zaln iKiti , c-ai oas rein baiivotiunich. ok'bict ntd)i rin ein sd)cma .injunchten ist, da^-i das System Der Tezentmlifatnm in den 1 eundgesetzen . .
Ttc Baupolizei, als ein 4ed bfi_ xvohlfahrtspoi 1 u 1, ut dayer auch in vielen Stadun hrcuRcno ben Stadtverwaitnug.tt übertragen ut nein Beimtsitfein, dast nur sie allein über die Erfordernisse bei rinn n körnten W m
^l,in sagt, dast alle Teile i>er Polizei, allster der Atelier Holts polizei, integrierende Teile der VerwalNiugSgebiete ausmadieu, pie man niffenschaftlich n 1 .in praktisch nie mit )i u tzen pon den betretenem Teilen der Verwaltung scheiden kann und trenn man dteim Grundsatz als richtig anerkennt, bann Ut die i^efeygebnng die zweckm istigst , die vielem Bedürfnis am besten ?hcdinnng trägt, dem Leven leine Metten schmiedet, sondern dt Ircic Entwickelung fordert.
Tai oic Stiele bn Schäftung ihrer Lokalverorviiungen an dte Genelnnigung der 2lutsichtSbel)ör0ett gebunden bleiben, ist, von feinet n>eimtlidym Bedeutung, wenn die Auisicht-beHörden das ihnen zuftehendi usmehmlgungSrecht 'nicht einseitig, als 'Jiad) prstfungsrecht auffaijen und nur bei erheblichen Mitzitanden Ver unlaiiung zum ist,n,chreiten nehmen.
Tic das finanzielle Gebiet der ^labtueriDaltungni leilibrcnbcn ortsitatnlarifthen Vorschriften des vochbauwefens, fo rocit fic mit 0.1 .'luScehunng der Bebauung zusammenhängen, linden im >konigrcich Vreusten ihre (Grundlage vonviegend im (Vcn-9 vom 2. x'iuli 1K/5, betreisend die Anlegung und Veränderung von Strafen und Plätzen in Städten und ländlichen Ortschaften Tiefes Gesetz behandelt die Ausstellung und Turchfiilnung der Bebauungspläne in ähnlicher Weise, wie dies ut Titel 11 der hessischen Bauordnung geschehen ist.
In- betreffenden Vorichrfften sind einfach und klar, ite smd fa weil die -.'lufsteiiiing und die Art und Weise der Bebaunngs plane, sowie die 'Beschränkung der Baufreiheit in jZ-rage kommt, .UDingenb, im übrigen anleitend und rechtsetzend.
jedenfalls besteht in Breitsten die Möglichkeit der freien Gestaltung her -oodwaugesetzgebung, je nach den ortLidien Be
bat auch hur nm ;m Schaffung eimr anleit. iden Verordnung aber die Handhabuirg der '2^Tmvinn genthrt. w . r ni> den örtlichen Bauordnungen i n-5 ntcüu > den de gesetzmäsige Regelung d' S vodstomre'i N' : > > ■:: rdniing dertaften ist
>3ede groste> Liadi Bat 1 •: ?.’! .• «inch ihre 'ndere Van ortnnmg. ceren C-diiel m 5 !<>*. rri..':i ik'iTiium n ib brt>n- beit ist. Tiefe Einrichtung wurde 1 d KcuidHvnmg iXc Landes
rer Beratung des Mifttörctars, den tktatsutet ..Gouverneur po 11 Ulm" ut streich«n I « Dreuhifdx Mriegdmiuuler und der ! apcruch' Mil itarb« voll macht tgte General v <*rblflttel enuchen um Ablehn..-ng des Intrages, tum Teil aus militäti'd, n ' runden, um Teil aus Gründen res Ueferoatrechts 4er Antrag wurde abflfL l n: ,3re,tag totat de, 'dise,sei.bahnrn.
Canada E. B 169^0 Danr.iUdter Bank . . . 126.Cx) Deutsche Batik . . . 245.20 Dortmunder-Union C. . • 55- Dresdncr Bank . . • e 147.6
Tendenz: fest.
Telefonische Kursberichte
Giessener Anzeigers, mltgeteilt von der Bank flr Handel und Industrie, Giessen.
Frankfurter Hör*r. > Ulr/ 1 15 fhr


