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nicht unqlauhroür^1) tu sein Auch itrimtnalidratmar.n Drvmme ift >u unrecht anqcffrib'n rooxbfit. Tai Berliner Polizei Lräsidiam nrirb nickt einen un'ähigen Beamte» mit der 3u{Delung einet ftriminaliflcfif betrauen. Ich komme nun zu oni ernte Inen An- qeHagt n und roerot mick bohrt bemühen, alle Uebcrtrcibungen zu vermeiden. Was Irankenthal anlangt, so iebtrn eS, dl ob er lunädul den Ankläger soielen und dir Wern auf die Anklagebank bringen wollte, (rr iit darin aber nickt iortgriahtrn. .jn seinen Motiven spielte zunächst bet £hib et ne Rolle, da die Serft oer AnklagebeHörde das Material ;ur Serfüqnng 'teilte. Krr butte ferner ein Interesse daran, zu beweisen, oaB aus der Werst nickt ganz regelmäBip gehandhabt wird und itljheBlitf) wat eine gewisse Eitelkeit im Spiel, da er angeblich der Cbenr-erftbtrcfutr war. Irankenthak hat sich nach meiner Mnnnng glänzend bet* letbtflt, sein Berteibiger wird ti schwer haben, ihm tt seinem Ilädoyer gleichzukommen. ES ist erwiesen, baß aus der tfikrft tnel gemischt worden ist. Auch tue Gänse und die Marzivan- torte halte ich nicht rür einer. Beweis der liiebenBroürbigfeU ^lsrankenthalv. ihr ist fein schlechter Mann, aber die Taten, deren er beschuldigt wird, kann man ihm zutrauen. Tie Aussagen des CH nur tt halte ich für Schwindel. Ter unbekannte sZ-teund txS cs.hrPnst ist ebensowenig vorhanden, mir der unedel ich« Sohn beb iluiber. Tai KankowSki iche Geständnis ist das (Schäube, aui nera die Anklage ruht. ES tut nur leid, gegen den Angeklagten Heinrich Vorgehen zu müifen. Ick will ganz objektiv icin und erklären, oatz d>e Staat Sanwal tschau die Freisprechung beanttagt härtr, wenn das Geständnis gekommen wäre. In den Brie'cn ist erwiesen, daß mit Balboi- Heinrich und mit Meschores CKrunst geumm ist. Am belastend sten ift der Schwiegersohnbries Rieck en. 6tald und Siegle Iacobsohn beantrage ich, frev,ufined)UL Bci fetUtretn hat die L-taatsanwaltschast lang* gc'chwan.t, fie ist abrr zu hem Mtefultut gekommen, baß eine Begünstigung nicht vor- liegt Die Latsachc, baß wichtige Briefe verschwunden sind, ist für die Staatsanwaltschaft von ma&gcbcnbcr Entscheidung gewesen.
StaatoanwaltschattSrat ReilS: Ich beantrage, den Angeklagten Brakei freizusprechen. Er ist sofort von Dem Gt'chän »utückgetrcten, alS et sah, baß eS nicht reell war. Berdächtig war die Vernichtung seiner Korrespondenz allerdings, damit hat ihm sein Schwager einen schlechten Dienst erwiesen. Rieden ist duich- aus nicht der korummerte Beamte, alS der er hier geschildert wurde. Bei Iahrsdutter kann es sich nur um Da» Sckuldtg handeln. Repenumg ist überführt. Cd in bedeutenden Mengen »ür sich verkauft zu haben, er ist daher ebenfalls schuldig, -ranlcii- Ihol und Herrn. Iacobsohn beantrage ich, der Unterschlagung, der ^nstntung dazu und Der Beamtenbestechung schuldig zu 'vreclien und ihnen keine mildernden Umstände zuzubilllgen, .bcn'o nicht - Dem Angeklagten Heinrich, der alS Borgefevter geduldet hat, datz seine Uiuergrbencn große Unregelmäüigleiten begingen.
Staatsanwalt Marschner äußerte ji^ iiarncnilul) üb.r die Bedeutung der Briefe und kommt zu dem Schlüsse, das; mit dcn Ausdrücken Valbois und Rabbi der Angeklagte Heinrich unb mit Meschores Chrunst gemeint sein. Ta Klünder keinen Sohn Halle, in den Briefen aber von einem Sohne deS Rabbi bic Rede ist, so fei von den Angeklagten ein unehelicher Sohn unter- gefdjoben worden. Es sei »ehr leicht möglich geroccn, int iSe- längnie die falschen Briese herzustellett. Der Staatsanwalt halt diese Briese tür äußerst belastend lüt die Angeklagten und bittet die Geschworenen, sich dieser Ansicht anzu'chlicßen.
Ter Verteidiger Rechtsanwalt Stubbe, Der RechtSbcistand oes Angeklagten Heinrich, sucht nachzuweisen, daß nach den Be weisen der Staatsanwaltschaft man von Veruntreuungen nicht wrechen könne, daher habe die Anklage kein Iundam.nl. Tic Beamten seien früher überlastet gewesen, «eßt stehen zwei Beamte an der Stelle, >vo früher nur einer stand. Gin Komplott Heinrichs mit den Unterbeamten durch all die Jahre hätte nicht unbemerkt bleiben können. Die Ausführungen Irankenthals Aber das Mischen seien hier nicht mafujelnnD, die Beamten leien von Irankenthal getäuscht worden. Tao Manloivdi sche Geständnis habe nur einen halben Wert. Tic Staatoanwaltschatt habe darauf verwiesen, daß Heinrichs in die Hände von Gr erdfern oeriallcn 'ei und habe da« als Schlußstein der Anklage bezeichnet. Man brauche aber nur die iikngften Prozesse ;u betrachten, um ju ö i Ur hergeuguna u f >mmi", nichts habe zu schulden kommen lassen. Gbrunst habe jebeniclld nie einen Einfluß auf Heinrich auszuüben vermocht Wenn der Erste Staatsanwalt auf Den Roten Adlerordcn I fflaifc des Art minalkommisfarS Wannowski hingtroieien habe, um dessen Glaubwürdigkeit zu erweisen, so dürfe er wohl bemerken, daß Heinrich ebenfalls den Roten Adlerordcn und den zdronenorden befipt Hierauf beantragt Staatsanwalt Greffroth die Haftcni
l a i ju n g 5 i e a f r IaeodfohnS, die beschlossen roub.
Verteidiger Iustizrat Schirren beginnt fein Plädoner rür nie übrigen angeklagten Beamten mit einer jdritik der oeutidKn Strafprozeßordnunn. Die er im Vergleich tu der englischen fchari angreitt. Das Plädoner soll morgen weiter geführt werden
Au» i-tafct und Land.
Gießen, 2. Dezember 1909.
^DerHeilstattenvcrcin für da4 Großher- Jägtutn Hessen hält am ftrcitag, 10. Dezember, ferne Mitgliederversammlung im Sitzungssaalc der LandeLver- ■ sicherungsanslalt zu Darmstadt, Wuhclminenstratzc 34, ab. Die Interessenten ^Mitglieder ufro.1 werden hierauf mit öent Bemerken aufmerksam gemacht, daß wichtige Ber- lranhlungsgegenstanoc aus der Tagesordnung fteben. und daß besonders die 4) r g a n is a t io n der Tuberkulosebekämpfung m Hessen besprochen werden foll.
** Warnung vor neuer Schundliteratur. Man schreibt un- vom Lande: Obgleich oer stattipf gegen die Schundliteratur immer frischer und tatkräftiger einseht, um einer Pestbeule, die am Mark unseres Volkes zehrt, muff am zu begegnen, wissen doch die Agenten dieses Bolis- grftes immer wieder Mittel unb W^ege zu srnden, ihre Ware an den Mann, an das Volk zu drutgen Wie, davon ein Beijprel. Ein lunger Mann mit barmherziger Svrech- weise tritt dieser Tage in bte Häuser her Criicbaften des . Vogelsderges, auch in das meinige Der Erntretende prüfen- ' nett 3—4 kleine Broschüren für 10 Ptg Der Mann macht den Eindruck eines Notdürftigen, dem man gerne bte 10 V,g. gönnt. Auch ich lafie muh von diesem O’eiuh.c bestimmen unb reiche ihm 10 Big, wofür er l Broschüren auf me ne üommobe legt. Da rallt mein B.ick aus die Titel Der circhen Die sagen mir genug Ich durchlebe „Tic große vclbin aus Liede . Da haße uh den krafsesten Auswuchs der Schundliteratur vor mit. Obgleich das Heftchen nur ö Setten Text enthält, fehubert es Dom- <crst.st-ung. Einkerkerung, Befreiung, Tod der Heldin, Seionrnord des Liebhabers, Äabnfinn und Tod des Vaters Und dazu am Schluffe ein i edicht, das den blutrünstigen Ilida.t nock>- niais konzentriert in einer Iorm. d c bem elenden Mach- werk eiitfpricht. Wer am G::e der Schundliteratur zwe.'eit. der lese diese Verbrecherwerke an edlem Menfchenge'üe. Im Berlage dieser Schundwerle, da must der ^ebe. aayeicpt werden durch ein Verbot, diese enkseyllchen Broschüren zu brideu unb zu verbreiten Auch unsere Jugend lieft biete Mißgeburten spekulativer. flcn»uen»ioie. vtetfirr ticiaw Sulun9 dieses SdUangengit t m der um elfen Phantasie unser« Jugend zeüigi, davon suid ber Bc.pieie genug bt- lärmt geworden.
•• I m Kolosseum eröffnete geltem das kn r wohl bekannte unb beliebte Kölner Burlesken-Theater -L.ic Drangs ein merwöck en. iches oa .ipc m.t b.n Stuck ..n M c feine XH u ui in c r und i ut tocaicr < h . in a n n. Das ziemlich ja^liuo nidiicncnc k rbhtum er ic^u -u» an den harmlosen, u.uci. aitfamen Vo.gang.n am m.ijteit
aber ar. Tb. Drang- Tarsteklunisarr, die eper fn 'otftrn* skannt ist. Cbne seinen Dünnes w re an den ÄufTährunpen l-ium etwa- beachtenswertes, soll es auch gar nicht fein; alles ist eben nur Hintergrund für Dh. Drang- burleske Darstellung, an der sich der Zuschauer so h:rz! ck t>:rgn?gL Cb er nun al- wehmütiger fanto’felhflb auf tritt bzr seine eine Nummer von «Mitin schließlich doch beherrscht ober als Handwerker a. D., der sich in seiner neuen „Filiale", der Villa Schweppe, unter all den (Säften nur unbehaglich fuhrt und schließlich in seine Backstube zurückkehrl, er eni- esselt immer den Sturm einer ausgelassenen Heiterkeit.
Von den übrigen Vorfübrungen ift die Sängerin Lösch- w,h zu erwähnen, die Bruder Ierboni mit ihren komischen Turnübungen, die hier schon gut bekannte Tänzer.n La Gazelle unb bann noch Sascha, der mü feinem Haarwald bic sel.samsten Sunsotückchen auSführi Nicht nur, daß er eine Anzahl daran befestigter Gewichte um sich tmicln laßt, sondern schließlich auch einen Menschen bain t hebt unb sich mll ihm tm Sir bei dreht Sehr erfreulich ut ti. baß sich die Tirction des Lolosscums bemüht, wert- oolle kinematographi,che Vor Ührungen zu bringen, m e z B lic hübsche Reihe aus dem norda'rilanischen Volksleben, gerade hier ist ein interessantes löcbicl, da- seither den meisten Menschen nur in -.arren Bildern bekannt war. — während der Pause war das Blütenfesi in den Alpen, da- in den geschmückten Räumen deS vorderen Restaurants abgcfcalicn wirb, recht gut bc.ucht DaS Tamm- i rchester, eine Älasertrupoc, hat ju) ebenjo reidjct Beo allzu erireuen.
- Robgsn, 30. Nov ;jur Icicr des GeburrstageS des ^roßhcrzogs versammelte uch kucz.ich im 5aa.e des Gast, iuris 2sagncr der Rriegeroerein. Nachdem vom Präsidenten Inderthal Lie rtameraoen begrünt worden, ja,ilbcrtc 'Biarrer Groth in fesselnder -äjeiie bat freundliche Verhältnis zwischen unferem Landesiüriicn unj dem Volk und fchloß dann mit einem Hoch auf unseren GrotzhcrHog. Hierauf hielt Bahnu^igfd.aisner 2-wald von (;iercn eine längere Ansprache über den Iroeck der Hassia und fchloß mir einem Hoch auf fie.
Mücke, 1. Dezember Durch den llinschwung der Witterung entstand ot.aiteis, das mehrere schwere Unfälle in den Dörfern unserer Umgebung verur,aa>t»' In Merlau kam eine Iran zu Iall und brach zwei Rippen. — Erne Dicnstmagd zu Nieder £ b m c n zog sich durch Ausgleiicn auf dem i- lal.eis eine Geh.rnexschUttcrung zu. - xmi Elpenrod erdtt ein Mann buno Jollen eine Schuiterverrcnlung — Eine bejahrte Iran in Rup- D er teilt ob i.u.zrc so ungmulL,. eine Hausireppe hinab, oaß sie das Bein braca uno nod) ihrem S>cim getragen werden mußte.
n. Naunheim, 1. Dez. Die „Naunheimer Jähre" ist nuumehr eingciicüi. Durch die (yirmen Muller-Aöbach und viiger-Nt-eiubrohl wuroe im Lause dieses Sommers cm cifCmer ^u,,ganger,»eg geiujahen, oer nunmehr einen bequemen Ucbergung iibcr me Lahn ermöglicht. Um Die erhsblichen Ävneii zu decken, w rueii '» L g. oruckcngSch cr- l udch, der Be'rag wird bei Jahres und 'Nonatskarten ixrmäL'iguiig finden.
[J Marburg, 1. Tcz. Ter (Sacarbeitet L. Böth aus EappU, der am Sonntag den tödlichen Schlag gegen Den Schrcmcr H. Schwick auSsuhrle, wurde heute niillag !c |i gen om mcn.
r. Treis a. d. üucl, 1. Dez. acc Cuiibaulethiiifer 13 c n t uon (jvieDlicrg hielt geflcni abcuo im Au'irage Dee Cb«cljefn|ditii Cbstvauvereiiis vier m Der Benuer',chen iüinidjau einen feht bclcl)icucen ibovirag über das Umpicopien aller ooei solcher Cb|ib au nie. Die feiten Jriianc zu nagen pflegen. Dee iloi- trag fanb Den lebhauen BenaU der zaulieichen ^unorer und gab AU einer längeren, aiiiegeiioen Au^ivrame über Die DotiK-qeiiDc unb anDeie uen Cuiibau benefienbe äragcn Anlaß; beionDer» wurde non) aui den 2lpfelbluieii|iea>et, einen ber ßcia!)dictiiicn ^cy.ivliiige Der Coiibauiniudit, hingewicien. öUeich'aui jiuu Tont mi Die cinpiangenc Belehinng uno als Bewco, Dab Die ‘.'Inreg- inigüj des tioiuagcitDcn am fruchtbaren Bod.'n qe’alien waren, lei'ieien mehrere Vlniuejenbe Der 'Jliiporbeiung beejeioen. Dem CveHicniidjen Cbfibauuereui al» Mitglieber beijuireten, Iolge.
— Ronnenroth, >. Dez. kürzlich «aiiD im caait bti CdaitwiU» Adam Hoch eine Veriamnilnng der Lanbw. Bezug»- nnb •Jibiaq-^euoiieuichaii, c. G. in. u. paiiprudu, natu Dec Vereins- ooriiijenöe picy. Serih icilie mit, Dau Dirctior Menne! von bet Vaupi - ivenoiieistcha-t IrieOberg in'oige ieicpi)oni|<ucr Adru'unq feinen anqcriiuDigten Vorirag üoer o'enoiienicha'isweien nicht dollen könne. L -3 folgte em Borrrog von Landwirnajaiisteyicr T r. M a a « an» Umniiev l e.<e, u. nber Die Anwendung d er t ü n fttt ch e a 4) u it q c m 111 e l. ‘«beionbev» beiont würbe, daß bte iungemiuel nur bann gut wirken tonnen, wenn ste richiiq onzewanb: werden; Die vier Nährstoffe: Sackstoff, Vhovphoriaure, «au und Halt sm- alle zu beriidiictiiigen, nur dann könne« ne voll zur (Jeliuiig fonmitit Ader aucn m jeber anderen Hiiistchi umß der ^aiiöioiti ieme cdjuiotgleu tun er muß Die P lauzen pflegen, Oen Aoden gut beaibeuen, und vor allem ine richtige Sorte unb da« bene Saatgut ucOmcn. LZeiui da» gejchtevr, bann kann der flimiJünger wirten unb bic Urträge noch sehr iieigeni ceti iUU Iadien find die Ur trage geivallt., gestteaen, mit 3u Jahren bai'en |ie »ich vcr Doppelt, .--ic sind ober noch lange nicht an ber «Lienze ber 3Ncg- itcDfeii angefommen. Das beivencn bte Ertrage einzelner intemtp Uemeber.cr lltuiicimtrtjchaiien unb auch ber Umstand, bau fie allgemein immer noch iveiicr Neigen, ideiin wir |o ivettetarbeiten, wie ui ben letzten dO Iabreu, Oomi haben tun Oie Auef.chl, das wir die Enrage m tuciicun 3u Jahren utelicidbt noomaU ter- boppdn. In bei ziveuen Välfie ivutce txr lonrag :urd> Viajt-
criauictL ..ad) ScbluB bce XL
Vorsitzende mc den Vonrag veeni Tr. l'taa» Tank au«. x<n ber Distnsiion unb im gemütlichen Teile wurde noch manche« de- wrocheu. Herr SiMa» braute zum Schluß ein Hoar auf den iörov- yerzog au«.
IDintcrfoort.
— Xent Winteriport in r»e st erreich hat tue in I I. L'et^.s Verlag in Lnvtig maxinenbe „Jluinticitr Ieuung' diesmo. ihre neueste Nmmvcr Jnx> als SvnD.rheit grnnomer, bas mir rmer grrn.-n Anzaül meiit gaittieittger Bicriaeorndrude ge- icnmüni ist tJir seden do bas Si^iuxler Srabiwr tm ,euichp. wn Mail ®>cier, cL Ylruon am .uu-erg । Tirol oon LJUq pon Uorffl). eben lallt nnt dachu lockende L?itUee!andichait. em Augen- Oltddoub txm Ete.oui an« bem Santo S<r, tvn Drmiclocn «unstlr., bie derrllch- aiptne Lanbickmt Don Mitterndor' ran UruliAP Jahn, coTUi Bilder bei Soir. icger Zestun^der) #, der -Kai wn A G«k. bei Iesü;trngcdirgr» von y. Tome, unb ber ^ohen Totra twn - zpuan .vuiphcn.c>. Dazunfctoi em gestreut nnb Allerlei Au ävc von öein nllen >>c0ern Der aBnge Jnbc.t bet tze t.S bntei :. dai; Du- Iklu trwrte In:ung a geovde.c i aiiüi allen h>mn<rc.i <»:ag n -- ^*.-t unb 'LN.vc. bjm Iagdlxfuch b<* Vemzen Hein: b von vreuyn irtaien Aadr»i. au» ^«diob icttlör unb ix;m -zaptucuh- des Lmicnich»' « „Zbutunei* >u nennen unb all:n an.ietai :anüler.t<2xn unb Sbien*;<bieteR mit bekomme Soegfall und Umf-.cfcl Rechm«g jctig^c- SaL
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Strandung eines deutschen Schulschiffer.
Bremen i .. . u ; a .ad.naaam Do-
minica ift tÄd Sa ^fchijf bei d^uischeu 6$iü'd?tifDereir. |
tzber;vgin Elisabeth", am 2b "rreMb»'
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bei VortSmoutd gestrandet Nähere Nachrichten »ehlen noch. —
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Jsrüditiidje Hchgionsgcmcinbe.
(Bottesuuiin ui oer Synagoge ,Süd-Anlage), Samdtag den 4 Dezember 1909;
Vorabend 4.30 llhr.
‘A'l o r g e n 4 9.00 lltjv
9(0(1)11111 tag. 3.30 Uhr. Schrtfterklckrung.
cabbatautigang 4.14 Uhr.
-ösruuiniufc a<iigionsgc|cH|d)afL ibottesaicntt
Sabbot'eier am 4. Dezember 1909:
Freitag abend 4.00 Uhr.
Samstag Vormittag *.30 Uhr.
Nachmittag» 3.30 Uhr.
Sabbat-.'lusgang 5.15 Uhr.
1'Sockeugoitekirnst: VchrgenS 7.00 Uhr, abends 7.SO Dienstag ab 4.00 Uhr.
M B4 ; WSW 6 i I I am 30. November tu4
Telefonische Kursberichte
Giessener Anichrer», rnitgeteilt rm der Beek flr Hm*»I und Indaitrle^GleeiieD.
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fchn.iierrei» pro Malter. Roter Letzen (na .'.uüdxn 1^00 JU, netter Leizen (aiigibauietemöfonenj ]7,5u l".fw Kput 11,30 30*
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Nordd Lloyd . Obeneble* Eiaeu Tndnit* Berliner Henrf«li<ee. . DtnpiUdter Baak . • Deriksb« Bank ... Dentueh-AexL Bank . Dlekonte - K »wmaodil .. Dresdner Bank . . . Kreditaktien . . .... Baltimore- <rad ökie-*
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lürchlifhc lladyric^tcn, iLmitigt«i|ch« uxiucmoc.
taq ten J. Teiernder, von 6",—7‘, Uhr: StninipBi der lonfiimiericn wetdiichen Jugend per ^ufan» und IodaniM. gemeuibe.
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Irirtnck Jahn von 2?lainz, zur Zeit m derrL .I.üilwp4d«'rll2i' bei Goddelau, wurde am 32. Llooembtt fts Bonk, r oeckadren eröffn«, .'.nmalt ?ürevodiet-er Äail ,3 eilet in Mainz wurde iam Äonfur«cenwalltt ernannt, fotbmmqni Oub bis pnn 12. Roo. bn Dem Umteaer äif 1 amumelDen. — Lieber das Vermögen bei Hauhnmnics Macketdev, Inhaber der einna 3. r.adribei Handlung in jlflin j, wurde cm 24. Nov. de» stoaku eröffn«. RechtSanrvall Tr. Nie« m Äamj muite pnn F.xft* w i'.tcx ernannt. ‘Unfurttorberuracn 'm: btfl lum 80. (■ bei Dem Amtegericht -latnz cnzumt.se». — lieber las der 3ne6nd) Mehlmann II, Metzger, m
11 f U i g I) e t m wo an hab. wnrk. am 27. Nov. da, verfahren ctöffneL cknwaltSgetnl'e neors 3 a h r q m tiened wurde zum üonkui-oerioallet erranmt. x.-n?.:r»*otberunfne diS -um 31. Dez. bei dem Amtsgericht ^oormS anzuintibe«. - lieber Da8 Vermögen des Tamptoa^üereideiltze»« Iea Atnck - Äorm« wurde om 27. 9ioa bat stoutureoenoHren Rechl«ann»aU Tr. Hein m hJonr.t wurde zum ernannt. stonturLlorterunf^n unb t j zu.n 2U. Ian. bet de.
Dereeb«. Anfaintiik
Harpeeer Fkrywetk . . JJJ* f aarnhetie . ......itw"
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gründet sich zunächst auf die vorzügliche Qualität unb poU/ommfl« ■JUmtx:t idrcr BeuondteUe, sodann nut Da6 blondere äcauM’’ V -r icllu.' ioedahren. wodurch die an nnb «. - i f; i<fon «iT
selbst ein gesthwärhter Magen ste leicht DtmägL Darum ist ceecf“ Ennilston em Io vorzügliches Orästiqunasmiiiel bei (-nckrättanz
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