Ans Stadt und Land.
G ietze n, 25. November 1909.
Gedenket der hungernden vöge!!
•• A u f dem Sotitagd turful für praktische Landwirte, der tn den Lagen vom 4. bis 7. Januar n. 36. von der Landwirtfchafis.ammer in Mainz abgchalten meroen wird, tomiiicn nall) dem jetzt aufgcfted.e.1 Programm Vortrage ans den tikbietai des Äcker- und P, tanzenvaues. der tandw. BotriebSiehre, der Sckiweinezucyt, über die Fleiscuverforgung Leutscotands, über E.eKr.Hctät und am letzten Lage ausichlietzlich aus dem G-viete des De.näaucs zur Behandlung. Tie Wal,', der Toema.aS für den letzten Lag ist mii Rücksicht am die Beoeurung des Weinbaues für bie rl,euu,ei|tidx X'aiibrtriufciMifi er.olgt. Ais Referenten find drs ,etzl gewonnen- Qk.*Ueimctat Pros. Tr. P. Dagner-Darmstadt, Prof. Tr. E^ler-Iena, Domänenrat Bcooernianii-nncgcnLorf, Genera s.-.rc .ir B.ckharnl B r.ü, Iustizrac Fuld-Dtarnz u. a. Lie ^e.anutg^be DcJ endguü.g ItftoeittUteii Programnis wirb dcmnäü. t erfolgen.
*• Eine e t b u n g des Provinzial-Au-schusseL finbct am camStag, 27 Roo. vormittag- 9 11 dr, mit lobjenber Tagesordnung statt: Gesuch Der elabi Bad R audcim um ittlaubni» zur l* nilcitimg der 21 b iv ä । f c r in Die Ufa.
*• £ai 3cu der 6 ilbernen Hochzeit feiern heute Milchverkäufer Hermann seibert und Eyefrau, Elisabeth, geb. ÄuppeL
•• Der Männer-Turnverein feiert am EamStag, 27. Novdr., sein hinter feil in Stcms (harten. Tre Vorbereitungen sind m vollem Gange und die Tardietungen versprechen einen genutzreichen 2lbcnb. Die jtlriolge ul: Vluf- führungen der ^ägllngs-, Lamcn- und Fechterrtege, Singspiel, rionzert, sowie Turne» der Aktiven, die an Barren und Reck Gipseiübungen vorsühren. Außerdem werden zuu» ersten Male
Bei /jprtftbung der DehlrecktSöc volle wende! tid> Ab« Dr. Winkler fnaiL) gegen die Ausführungen de- Abg. 2ol', er ihm vorgcworien habe, er hätte so gcprodKn, oU wäre er .'irglied der Ersten Rammet Abg. Dolf solle voisichtiger in ivtchen Ausdrücken sein, besonders noch, wenn er sagt, da» ou irrste Äammrr qar kein Oroirfjt aus Art 75 lege. Abg Mollvon sei mit 'einen AuSsübrungen gegen ibn einem Irrtum unterlegen, efxn o Abg. £tb Besonder: der lerere Kedner baöc grobe Irrtümer vorgebracht: auch er solle in Jufunft vorsichtiger tein uno einmal die unlorrigierten Stenogramme nachlesen, lieber die Bezeichnung deS Grotzherzogs als .Landesderrn" inten? deS Lbg Crb habe er sich gewundert: hoifentlich werde et wegen dieser kleinen Emglcijung nicht vor ein fozialdemokratisches Tiszr- oliuargericht gestellt. .
Abg. Dr Jul da iSoz.) ifi gegen jebc Benaiiungz^uderuna au gunsten der Ersten Lämmer, der seine Partei überöouor kerne Existenzberechtigung zusprechc. oa sie nach ihrer Zu ammea- se-ung keinen Anspruch auf Volksvertretung hat. Zn anderen Ländern se» die Erste Kammer in gewii em Zinne ein Teil der Volksvertretung. Dem Anträge des Abg Dolf könne er nur zustimmen, wenn die Lauteten im Sinne seiner Partei geändert würden. DaS bie Ausführungen von gestern tzuuichllich der historischen (inüpiddung der Einführung deS direkten Dahl- recht:- berrefie, so sei nicht zu bestreiten, daß erst durch bi-: Initiatioantoöge ferner Parteigenossen diese Frag: wieder in »Huß gekommen sei. Mit RücUicht auf bie Ausführungen des Ibg. Lr. Dinkler spricht der Redner pon Bi-rdankvolitik, wofür er oom $tanbenten zur Ctbnung geturnt wird. Lui bie Frage oc5 Frauenstimmrechte- werde er bei den Einzelbetaüingen em» gehen. bas oasfioe Wahlrecht anlangt, in eS eine dcmo- ktatnche Focdecuag. den Beamten dieses Wahlrecht zu verzechen Techmich könne da- seine Schwierigkeiten hauen, darum stimme er mit Abg. Tr £iann überein, aber bet letzterem seien auch noch vartLipolitische Bedenken matzgebend Der Redner gibt zum Schlüsse der foomuing Ausbruch bas d.c vierte Vorlage unter Dach und Fach kommen möge.
Abg. Ulrich (Loz.) weist darauf hin, datz er mit Rüch'icht auf Aeuätigungsoerweigerungcn verichiedcner Beigeordneter uiro. gezwungen gewesen sei, seine Meinung über bas Mmister.um Ewald zu ändern. Er spricht sich in längeren Ausführungen «um Kapitel „Ersparnisse" nochmal- dafür aus, u. a. an bet Zivil- liste anzufangen und bie Beamten zu verringern. Besonders am Forstressott könne gespart werden. Las bie Frage des Abg Tr. Dinflcr betreffe wegen bet freien Siebe im sozialdemokratischen Ptogtanini, so hätte er eine solche von eine.it Politiker nicht erwartet, da sie eine Unkenntnis des sozialbemokratifchen Pro- gtamms darstcttc
Ter Schriftführer Abg. Leun sBbb.) stellt au- dem Protokoll einer früheren Vechaiidlung fest, oatz seinerzeit bei (iimteUunq non I I neuen Oberförstern sämtliche 5 Sozialdemokraten mu Einschlutz deS Abg. Ulrich für bie Einstellung gestimmt haben
Abg. Di. Cian n man.) wendet sich gegen die Vorwürfe bet Abgg. Tr. Fulda, Ulrich und Erb An der Frage deS FrauennimmrechteS könne man nicht voruoergehen, ohne sie ein- »ef/enb zu prüfen nno zu studieren; denn im burgerlidjcn Leben sei der Frau beute eine ganz andere Stellung gegeben al- vor 30 und 40 Zähren. Zu den Ausführungen deS Abg. Ulrich, die naiionallibctale Partei wolle den Duhiern un Xlanöc <5JnD in die Augen streuen mit ihrem Anträge auf Vereinfachung bei Verwaltung, stellt Redner fest, datz Abg. lUrid) auf dieser Ansicht verharrt. Dieser Vorwurf gegenüber der nationallide- ralen Partei müsse icben anitänoig beulenden Menschen entrüsten. '•In der Zivillistc, die der Abg. Ulrich wieder heraugezogen habe, könne nichts gestrichen werden, ba sie auf einem Vertrag mit dem Grotzlzerzog beruhe. Denn Abg. Ulrich bei feder Gelegenheit erkläre, alles, ivas verhandelt werde, sei schon einmal Da* gewesen, so sei das ein Trick von ihm, den man ja kenne. Im übrigen, so schlicht Redner, habe mau «ich fachlich an die Vorlage zu hallen und solle Nicht auf alle möglichen anderen Gebiete abschweifen.
Abg. v. B r c n t a n o (Zentr.) spricht sich dahin aus, datz in den ersten Tagen der Debatte diese fuo auf der Höhe gehalten habe. Bewndcrs Abg. Tr. Fulda habe iu den erfreu Tagen ganz ander- gen bet wie heute, und durch seine neue Ballung habe er in der .Dosmung, datz er die Vorlage fördern werbe, getäuscht. Mit Abg. Dr. Gullleisch beflogt Redner die Ufcrlongtcit der Debatte; besonders standen die langen Reden des Abg. Ulrich in^aufiuUigem Mitzverlmltnis mit der von diesem Abg. gepredigten Sparianueit. Sehr richtig., Abg. Ulrich könne doch nicht mit Ernst behaupten, em Förde,ec Der Vorlage zu lern. Auch die vielen Rebenanträge leien zu beflogen, gegen Die Redner uch im einzelnen wendet. Man müsse doch, nne icinc Parte» es auch getan habe, zugunsten des birrtieu Wahlrechts auf manchen Herzenswunsch verzichten.
Abg. Roacl mail mutz mit grobem Bedauern sagen, datz sich h'Dcr ritterlich Gesinnte Darüber empört, wie Jtollcge Ulrich mit seinen Kollegen im Hause umgeht iSchr richtig.) Der Vorwurf De- Abg. Ulrich, Die Vorlage fei nur eine Abschrift der- lenigcn aus Dem Jahre 187b unD bestellte Arbeit der Regierung gewesen, ici entschieden zurückzuwciseu. Damals seien die Ver* Handlungen auch nicht verlaufen wie das Hornberger 6d)legen; Abg. Ulrich kenne den Gang der Pecha nslungen von damals nur Nicht. Auch gegen den Vorwurf, bie national!Iberale Partei wolle mit ihrem liriparnutaiitTage den Wählern ^anb in die Augen streuen, loenbet 'ich Redner in längeren AuSiuhcungen mit aller <o.iiiichiebenhcit. Das Verhallen des Abg. Ulrich mouc er einmal sehen, wenn besten Partei em solcher Vorwurs ge- machi wurde. Ein kluger Polititer schlage nicht bei jeder Gelegenheit den Leuten, mu h«*ncn er zuiammen arbeiten müne, aui diese Art ms Geiicht Abg. Ulricn möge in Zulunst etwas mehr R'.länchi auf da*.» Ehrgefühl ferner Kollegen nehmen und ihnen Nicht iold,e Vorwürie maoien.
Ta Adg. Bahr angefunbigl hat, datz er ungefähr 1'/,Stunden sprechen wolle, wird Die Swung für heute geschloffen.
Jiiidjlie Sitzung: Dienstag wn_3ü. /J^opeuuet. uorm. 10 Uhr.
Hebungen mit Stützhanteln gezeigt, später vi Voll. Ter Sonntag-.Ausflug ist umi'iänbehalber n.cht nach dem 53mb- haf, sondern nach dem P?.!o'ophcnwald ger.chtet.
X Herbstein, 23. Rov. Montan. 29. d. M., sindet hier im Gasthaus von Gantz eine Sitzung des Bezirksausschusses derLandwirtfchaftSkainme: sürH^rbitem- Ulnchstein statt. — In der Nacht aus heute bemeifle dec Nachtwächter auf seinem Rundgang gegen 12*/. Ubc das Auf ieigen von Rauchwolken auS der Scheuer be- Columbon Traudt. In wenigen Augenblicken loderten die Flammen dell auf und das ganze Gebäude wurde vernichtet. Ter Feuerwehr gelang eS mit vieler Mühe, das angebaute TLobn- hou8 vor den Flammen zu schützen, doch würbe dieses und da- Nachbarhaus schwer beschädigt. Gegen 2 Uhr war baS Feuer o«:f seinen Herd beschränkt. Tie Scheuer war gefüllt mit Heu, Stroh :c. Versichert ift Tcoudt nicht. Cb Brandstiftung rorllegt, konnte noch nicht festgestellt »verden.
- Mücke, 24. November Im Lisenstemdergwerk zu Stockhausen ereignete sich ein t ö DI i di c r Unfall. cin 2j;ä!}cißcr Bergardei.er von 'RLulbach wurde von i^erabstürzen^en Erdma sen überfei ulet nnD konnte bara-Ä nur als Lerche heroorgezogen wsrden. Der Berung.uck.e hinterläßt eine Ditwe mir zwei ftmDcrn. Senn die cro» massen, wie gegenwärtig. Duia) streng n Fro i .v-p.nmtn- ।neuen, so suw die Acbericn mit größerer Gefahr Der- miipfL »
O Bom Vogelsberg, 24. Roo. Eine lebhafte Nachfrage Leri)d)t zurzrn. nach feiten Schweinen zte Zeit der Haus'chlLu-iungen i: gekommen, wodurch dec handel in leb.,aderen F.utz gerät. Dre Preise s.no bibei recht hoch; man bezahlt sur ooi Psund Lledenbgewrcht öl und 5ö Pfg. Der vor.refiiiche Aus aJ der star^offcln und Rübengeipuchse un Verein nut der vorzüglichen G.trcioe- ernte peernfiußt die Lchweinema,t auf oas vorteUüa,ie..e. Tic tiüie der zum Ber«.aus iDnimunücn Su)wetne ist durum eine besondere.
x Aus dem Chmtal, 24. Nov. Die Ohmtal- p ost fäijrt auf einem Schl itten. Das ist nur bei irrengeu, schneereichen Wirkern der Fall. In Den letzten Jahren i.t fein hinter im November so stramm aufge- treten wie der heurige. Gestern abend zrtgtc das Thermo» meier wieder wie ant letzien Freitag Qu,t Geao riä»te nach Reaumur. Heute wicbein wieder von neuem die feinen Schneeflocken, wie sie bei strenger Kälte ooctommen. Fetzt befinden sich unsere wenigen geiieoer.en Gaste in Not, ni einer Rot, wie |ie die letzten hinter ihnen nicht gebracht. Das Füttern der Standvogel mutz fetzt mit Flcig uno Um» stcht geschehen. Anders fallen sic dem Winter ganz gewiß zum Cpfer. Auf dem Lanoe ge,chteht die Anrcgung^hierzu am besten dura) die Lehrer in den Schulen. Tie Schnee- oeckc hat überall eine Hohe von einem Der verspätete Rückfirtch der Kraniche und das schwache Verharzen der Bienenwohnungen waren demnach wiever einmal trüg- lid)c Zeichen für die Voraussage des Dingers. Wohl hat ,ich dagegen aber das bewa^rhei.et, wonach das lange .vdnflenuiciucn des Raubes au den Bäumen e.nen strengen iu?inter bedeutet. Heute noch hangt umer der 3djnceia|t teilweise das Laub an den Bäumen.
<Bcridn»iaaL
sc. Frankfurt a. M., 24. Wvd. Ter Landwirt Wilh. Ko ft aus Niederwöll st adt wurde s. Zt. vorn od)uiicngciiü,t ivcgen gepantschter Mücy frcigeibrotycn. Ec ioar angctlagt, die Mua), die ec nach orankfurl lieferte, täglich -irka 100 Liter, m der öc.t vorn 28. Amu di- 15. Mai tcuroeue entrahmt und 5—15 Prozent 'Dauer em halt en bauen tollte. Tic Stcaitammer, Die der Staat-anwalt anrief, verurteilte Kost zu 50 Mark Gelv- strasc.
F. E. SieöboDcn, 24. Nov. Die hiesige Strafkammer beschäftigte sich heute hinter verschlossenen Türen mit einem 14iährigen Münzfälscher und Betrüger. Al- Arbeiter bei den Höchster Farbwerken eignete sich der Ignatz Schopvncr auS Hattersheim gcrouie Kenntliche chemischcr ^usammemetzungen an. Turch Mischung einer Säure mit Quecksübcr stellte er eine Galvanisiccungsloiung fertig, in die er „Ein-Pjennigstücke" tauchte, um sie ais „Fünfer" heraus* zuziel)en. Als er lich für ein solches Fünf - Pfennigstück ein Stück Schokolade lauicn wollte, wurde er ertappi. Schopvncr gibt beute an, von einem alleren Kameraden verleitet rootDen zu sein. In Anbetracht feiner Jugend erkannte Die Strafkammer auf 14 Tage Gefängnis. Der Staatsanwalt hatte fünf Monate (Gefängnis beantragt.
Die Kieler IDcdtaffäre.
icorijepuna.
Z Kiel, 24. November.
Der Beginn der heutigen Verhandlung verzögert sich um mehr al- eine Stunde, da Staatsanwaltschaft und Oeridjtdhof lange Beratungen pflegen. Nach Eröffnung der Sitzung erklärt der Erste Staatsanwalt, er halle ei für beöenCid), in der bisherigen Weife weiter zu verhondelu. Es sei nicht sach- gcmätz, dav man bei Besprechung dec Submi''tonen von hinten anfange unö nur Stichproben mache, nie das gestern geschehen sei. Do da- Bahngewicht in Betracht komme, mutzten lamtliche Daggons ducchgcgangen werden. Wir können auch nicht weiter verhandeln, ehe wir das Gutachten von Dr. Iei'erich haben. Es besteht der dringende Verdacht, datz Fcankenthals Zahlen nur scheinbar passen. Verteidiger Iustizrat Döllach: Falls die Pro^etzlettung im Sinne der Staatsanwaltichaft geändert werden lollte, behält sich die Verteidigung por, den Antrag zu ncUen, die ganze Sache auSzusetzen. Den von der Siact-anwall* schäft erhobenen Vorwurf, Da» Angeklagte und Vertcu tgung die Slaatsanioaltiäiast unvotbereitet gelassen habe, weise ich zurück. Tas Material der Vericibigung ist der StaatSanwallschast bereits ansangS diese- Jahres, icdensalls vor Erötmung Der Hauptver- banölung, zuaegangen. StaatSanwall Roils protestiert gegen Den von der Vecteioigung erhobenen Vorwurf mangclbifter An* klage Der Dtc AnllagcchnN mit der nötigen Ä.umcrksamkeit Durchgehe, müsse die Bedeutung der Zahlen verstehen. Freilich müsse man die Korrespondenz und die Werf takten Dazu nehmen Ich weise auch den Vorwurf zurück, datz rott letzt noch polizeiliche Recherchen oornebmer. I -R Wallach: Trotz gröyUt Aus- Dviucr ist es unö ntdR gelungen und wird auch nicht gelingen. Die Anklageschrift zu begreifen. Borf.t 55tr Kurilen epcnil. drei Tage laufe machen, dis Tr Ieferrch wieder h.cr ift. Sach- verständiger Bolt .Hamburg w'.eDerdott bann ferne fruh.-ten Aus'agcn, datz Frankenthal es veritanDcn habe, gut zu milchen Bucherrevisor Fischer gut Auskunft über bie Buchung c.ntt Postens von 9500 Mk. Äuelaycn für Jakobsohn vom Jahre 1907. Tie Anflage nimmt an. Datz diese 9.rOO Mk. BcuechungSgelder Darilellcn. Frankenthal ertlärt, es fei das Der Vertag für eine fällige Versicherungspolice. Es cntipmnt sich iooann eine Auseinandersetzung über Den Verbleib des Me tabuches Da.- Frankenroal als fein nichtigste- Beweis mal er »al bezeichnete. I-R Wallach stellt feü, datz Da» Buch ohne Verschulden ,'raii!entbal» weggekommen »st. Tic BcfchlagNLhmt der Buöer fei erst nach denen Verhascung erfolgt. Frankenthal: u» soll letzt auch noch cm zweite- Buch renmivunDen sein 2 amu i't der Bcwei» erbracht. Datz roäbrtn) meiner llnier'uchung-baft Cie Bücher verschnundea s,nd. Es wirb D:r.rt ;;i die Besprechung Der Submission vom Fcabtobr 1907 ort* m-fahren, von der Frankenid a l iüi 36^«O Mk EHienspane i :run:rcut haben soll Bei per Feststellung dec eirizetnen Iab-.n und Posten erhärt die Verleiötgung, Dag die LnÜageichrift auch
IHetcoroiogifche beodachtungcn der Station flitfrtt.
2Cirdiltcbc UadiridHcit«
Ei'a..g.'iichc QKtdcinw.
Tonnerttaq den ia. Ror. abenX 8 Uhr, im MackuLs^ A i b e 1 st u n D e. obUDet au» Dem ttdxn Je u.i
Psarrer Schwabe.
3$ratruii<h# ReligtonsgeldlfdtafL Solle,Aenst.
Sabbat’eier o m 2 7. November 1 SOS:
Rreuaa abend 4.05 Uhr.
Sainstag X'onniuaa b.30 Uhr.
9la<tmutaa» 3.30 Hat.
3abbax«'2lu»gaiig 5.20 Uhr.
DoaenaouesDicuu: RwigenS 7.00 U6r, abends 7.30 Ub-,
hier Vider'vrüche ^rge. Zwischen einem S achverständigen, eiet» Beisitzer und Sie. c. Iakob'ohn entitr.nnt irch bann ernt 7.^2 Auseinandersetzung übor bie Ausgabe der vorhin ern-äbnte» 9*^ Mark, die aber »u keinem Resultat mhrt. Ter Vorsitzende ßb dreie Auseinund^tnetzung mu den Worten:
Wir sind heute feinen Schritt weiter ge kommen'.
Tie Staaieanwaltschast beantragt hieraus eine noch«^... ob e*
ist. Derartige Mengen, tote sie während der Becdandllmtz .e Sprache kommen »ind, zazu'.aden. und auch Dort sich bu A bester bezeichnen zu lauen. Dte bei solchen ZuLadrngen :i.\ Seroefcn find Tic BeNcidigung ist ber AnllLt. daß die Lok»..
ef'.Dtigung noch binau-gc'choden werden muß. R.-A. et*< glou-'l. Da ; cs ber SraalSanwaltschait nur Darum zu t»i •_* Zeit zu gewinnen. Da- fet der 'pruigcnbc Punkt. Ta- Gerttz, beschlietzt hierauf, bie Lofalbsstchi aung am Freitag Dariuiteftea
Tic Verhandlungen werden hierauf auf rno.gen vertagt.
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Teleionische Kursberichte des Giessener Anzeigers, mitgeteilt von der Bank für und Industrie/Giessen.
Frankfurter Hörne, 25. November, LU Uhe.
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Nordd Lloyd . . . . . Obcnehles Eisen- Industrie Berliner Handelndes. . . Darmstadter Bank . . . Deatsebe tank . . Deutsch A«iaL Bank . . Diskonto-Kommaudit . . Dresdner Bank . . . . Kreditaktien ...... Baltimore- and Ohio- . *'
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Dir Sorfff nm die Gesundheit ist im Herbet and am drinicriidsten SchUiacn bie sich daher bei L»\u n und * achten Sie ein Mittel dessen hervorragende Emsciudlen d»>rttaus«mde von Pcnunrn vor allen »rhAd landen Linflusri auf die SfimmorKrtnc Husten, Heiserkeit. Katarrn. a
Vorboten oft ernster Erkrankung werden durch V4 jrbrrt Taidetnu mit Lrfoiu bekAinpfL E» wird In den nAchaten V. ochen Geien®* heil re boten sein, dem »eit 60 J4thr«*n hocbxrrscbllxteu PtepAjt"* ein Herr neuer, iwaelstrrter AnLAtiK'rr «u werben. OrynP» M-hnrhteln a Mk L— eind in den Apotheken crblidicK in Girlien: Pelikan-.% poihrk«*. Kreuz «£.
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Griczinai-VrahtinelSungen.
(Nach Schluß der Redaktion eingeusiftn.)
Darin stadt, 25. Nov. Ter Stadtverordnete Lrr. Philipp Müller wurde heute früh von einem P.erde getreten und fiel dadurch unter den Wag.», und wurde übet» fahren. Ter Scb-werverle^te starb in seiner D.Hauer'.
oocmber «=■ -s- 2,4*11 , - - 7^‘C.
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