Tlaatsregierung, drei Minister und ein Chorus von Som* miliaren waren auf dem Posten. Tie Hochwasserdebatte zeigte, wie immer, werrn es sich um eine Heim'uchnng des ganzen Volkes handelt, eine erfreuliche Uebereinstim mung aller Redner in der Betonung der Notwendigkeit einer schleunigen und umfassenden Hilfsaktion. Und sym- paÄUff) berührte auch die Erklärung, mit der Herr von M dS*I e die Interpellationen bean.Worte.e. Man gewann den Eindruck, daß das Hilsswerk in guten Händen liegt, und daß diesmal von der Regierung die bureaukratisckien Kehler sorglich vermieden worden sind, die ihr vor einigen Jahren, bei der schlesischen Hochwasserkatastrophe, so scharfen, aber auch so berechtigten Tadel eintrugen. Tie weitere Behandlung der Angelegenheit wurde der Vudgetkommission überlassen, und eine stunde vor Mitternacht ging man auseinander. Nur die konservative Fraktion blieb noch ein paar Stunden im hohen Hause — ein Fraktionsbierabend hielt sie bis in die tiefe Nacht beieinander. Böswillige Gemüter wollen es darauf zurückführen, wenn auch die TonnerstagSsitzung dasselbe Bild bot wie die am Abend -uvor. Aber es lag wohl an anderen Gründen, daß nur ein knappem Dutzend Volksvertreter den weiten Saal „bevölkerten^", als das Eröfsnungskiingelzeichen am Tonnerstag durchs Haus schrillte. Einmal hatten die meisten Volks- boten, die sich an der Landwirtschaftsdebatte zu beteiligen pflegen, schon ausgiebig geäußert, und bann stand nur noch der Gestütsetat auf dem Programm, an dem nur die Herren mit Pferdeverstand besonderes Interesse zu nehmen pflegen. Beim Landwirtschaftsetat kam nicht viel Neues mehr zutage, einige Redner der Rechten, des Zentrums und der Nationalliberalen bekämpften die Hineintragung konfessioneller Velleitäten in das Ansiedelungswerk, und Herr Heydweiller von den Nationalliberalen wandte sich, wie später der konservative Cftpreufte Rogalla von Bieberstein, gegen die Ausführungen Tr. CrügerS über die Lage der Landarbeiter. Ter freisinnige, der gern geantwortet hätte, kam nur noch in einer kurzen (Ye schäftsordnungsbemerkung zu Wort: Ein Schlußantrag der Mehrheit hatte ihm eine ausführliche Erwiderung unmög lich gemacht. Der Antrag Groeben, der die Einberufung einer Eachverständigenkonferenz zur Ermittelung zweck mäßiger Ansiedelungsmethoden fordert, fand die einftim mige Billigung des Hauses — dann war der Landwirt ichaftsetat in zweiter Lesung im Hafen. Beim Gestütsetat gab es eine temperamentvolle Debatte Über die Fähigkeiten des — übrigens anwesenden — Oberland stallmeisters Grafen Lehndorff: Der Freikonscrvative von D i r k s e n schabte seine Verdienste um die Landespferde zücht ebenso niedrig ein, wie die »konservativen v. Oertzen unb v. Bieberstein sie hoch einschätzten. Auch in bem Minister erstand dem rücksichtslos Angegriffenen ein zwar nicht beredter, aber offenbar ehrlich überzeugter Anwalt. Am übrigen drehte sich die Debatte um die frage, ob der tennbetrieb des Gradiper Hauptgeslüts nicht das Erstarken der privaten Pferdezucht hindere. Die Meinungen waren wie immer in Pferdesachen, geteilt. Am Samstag steht Herrn v. Moltkes Etat zur Debatte.
ttnl>au|ce
Srotze landwirtschaftliche Woche.
S. u. H. Berlin, 25. Februar.
Die anläßlich der großen landwirtschaftlichen Woche in Berlin verjanunelien Landwirte hielten auch hellte in ihren Fachorgani iaiionen zahlreiche Versammluugcu ab, die teilwelse ireillch h"iv bic Lefsentlichkcil wenig Interesie boten. Bou allgemeiner Bedeuinna war bic Sitzung ber von der Deutschen Landwlrl|cha>l->gr'lclllcho'l rin vergangenen Jahre ins Leben flcni<eiien Kolonial a b t e 11 u ii g, aul der zunächst Proiessor Tr. Wohltmaun (Halle) einen Dortrag über bic Bedeutung d c r ö e n t j fh c n Rolon ien ' ü r bic heimische Landwirtschaft hielt Ter Vortragend, wies daraus hin, daß in den Rolonien deutsche Landwirte als An Heblet Vielsachen Derdienst finden und anderseits die Rolonien Ad- iatzmögltchkeit für heimische Produkte an Tieren und Pflanzen dielen. Jin Anschluß hieran gab BezirkSamtmami a. D. von St Paul Jstaire einen Ueberblick über die Ansiedelungen in Deutsch Cftahifa. Iu der Betrieböabteillmg der Teutscheii Lanbivirtichasls- gesellschast beschäftigte man sich mit der in den legten Jahren ui den Vordergrund des Interesses gerückten Frage, ivelchc Maß nahmen zur Verhütung der fortschreitenden Entvölkerung des platten Landes zu ergreiien feien Nach dieser Richtung bin wies man namentlich der Schule einen Teil ber Aufgabe zu, die Anbänglichkei: unb Liede des Landvolkes zur Heimat zu enueefen unb zu pflegen. In berselben Richtung bewegten sieh bte Beratungen des deutschen Verein^ für ländliche Wohl'ahrtS- und öcimaivrleqe, zu dessen 13. Hauptversammlung auch emc große Anzahl RegiernngS- Vertreter unb Parlanielilarier erldnenen waren. U. a. wies Iran RiUergntsbesttzer Elisabeth Boehm (ßamgarben) auf die Notwendigkeit der Ausgestaltung der l a n d w i r t i ch a f t- lich en HauS fr au en vereine hin, die bereits in Ost. und Westpreußen emc segensreiche Tätigkeit entfalteten. Weiter beschäl- l'flte üch bic Hauolversammlung bc6 Vereins mit der Bedeutung der ländlichen Fortbildungsschule im Dienste der WobllahrtSarbeit. Man gab hierbei der Meinung Ausdruck, daß die ländliche Fortbildungsschule ihren vollen Segen erst dann ent- •alten könne, wenn die gesamte erwerbstätige Jugend auf dem Laude zu ihrem Besuche verpflichtet werde. Ferner wurden interessante Vorträge über die ,E r w e r b s g u e l l c n d e S k l e, n e n Di an nti im Untertid)<f elb* und über .Bilderkuust auf de in Land e* gehalten. Zu dem Thema .Musik ms Dorf führte auch in diesem Jahre wiederum em einfacher Dori- Handwerker vor, wie man mit bei, aUeremsachsten Instrumenten in ländlicher Abgeschtebenheit zu jeder Zeit eine muntere Musik machen könne.
ber Sitzung beS «esamtauSschusseS der Deutschen Sand- wirtschastsgefeUschatt wurden zunächst die von dieser iÄeiellscha't au besonder» verdiente Gesellschaften verliehenen AuSzeichuungeu be- ramil gegeben und überreicht unb bann der Geschäftsbericht übet das vergangene Geschä'tsiahr erstattet, au« dem hervorgehl, daß auch m biesein Jahre die Dungerf'teür, tue Saalstelle und die Ge- raleftcue wieder eine außerordentlich umfangreiche und für bic ^andwirte ersprießliche Tätigkeit entfaltet haben.
Zuteilungen über die in diesem Jahre m Leipzig flahhnbeiibe große A u Stellung derTeutschenLaiid- * h n 6 e ® eJ.e 111 d) a 11 hielt der lSeschä'iS'ührer der i7hr6t r,i ‘ U n n n einen für fachmännüche Rre 'e
> hl 'l ürUn 1 uber die Entwicklung und den Stand des ^lor^ Pstanzenzüchtuua. Au, Vor'chlag
'^rua.ides, Ru.erichastürates von tretet iHoppeurcche) würbe au deuRönig von Württembera zu feinem h 16ln 1C «,nc ^lückwunschdevefche r.riauor ' 3ür bas
'"le Ncife der Stuten
uacu den ahifaiuiiben Kolonien peplan: • nächsten Jahre finde., wie •mknÄ L Jubikaunroausflellnng I 'II n, Nagel ttau. ,3ur 19r» - u., n>c 1918 «aelMbuta. 'ür 1»U c af: t»t L 191Ö »au vanrot-e:.*«»,,. •, ..
21111 bnn »mKivwtim ..... t*. e«tm nmrtt
umer greuer leUnatjme ber ver> :. .1Dlr1|r v . V
voranouen unb der konservativen Iraki
Idas Dermal deS verstorbenen Begründers und lar":ähf.gen Leiters der Biebieiitrale Ernst Ring cntbüdL
dricbroagcnDerf.pr auf den pr. ■.Staatsbahnen.
Mit Beginn des Monats Mär; roirb bic vreußisch- hessische Staatsbahnvenvalkung auf einer Reib, von Strecken nach vielfachen Versuchen den Triebwagenocrkebr zur Ein- sükrung bringen. Zur Erklärung des neuen Systems sei folgendes bemerkt: Auf solchen Nebenbahnen, wo es bei der üblichen Bericht. L-ebienang durch Dampflokomotiven unwirtschaftlich sein wurde, für den luter- und Personen- dienst andere als gemischte Züge zu verwenden, läßt sich der Personenverlehr durch Vermehrung und Beschleunigung der Personenfahrten günstiger gestalten und dadurch besser entwickeln, wenn dafür Personenwagen mit eigener straftauelle, sogenannte Triebwagen eingestellt werden. Senn dagegen Personen- und Güterverkehr getrennt find, ist cs unter Umständen zweckmäßig, die Pcrsoncnzüae ganz oder teilweise durch Triebwagen zu ersetzen, wobei sich g.eichfalls die Möglichkeit bietet, die Fahrgelegenheit irn Personendienste zu verbessern. Es kann auch vorteilhaft sein, den Dost- und (iilgutbienft durch hierfür eingerichtete Triebwagen w bedienen. Für später ist auch eine Ausdehnung d-s Trieb- wagenveriehrs auf Hauptbahnen in Aussicht genommen, um den Lnen, die zwischen den Haltepunkten der Schnellzüge liegen, eine bequeme Verbindung mit diesen ;u schaffen, oder vm in der Nahe größerer Städte einen gewissen Vorort- verkehr zu ermöglichen. Man hat in den letzten Jahren viele Versuche mit brauchbaren Triebwagensystemen angelet lt, die meistens mißlangen. S.it zwei Jahretl haben sich Oie Verhältnisse gebessert, nnb bic Versuche, die man mit umgebauten Berliner Vorortzugen bei Mainz machte, haben befriedigt. Man hat dem elektrischen Antrieb den Vorzug gegeben Hierbei wird die elektrische .'traft nicht durch eine Fahrleitung zugeführt, weil das zu diesem Zwecke aufzu wendende beträchtliche Anlagekapital bei der Eigenart des Triebwagcnverlebrs nur ungenügend ausgenutzt werden lönnte, vielmehr konimen elektrische Akkumulatoren zur An- iöenbung, die es möglich machen, einen gewissen Vorrat an eleltrifdicr Arbeit in den Sagen aufzuspeichem und zu ihrem Antriebe zu verwenden Da solche Akkumulatoren bei guter Ausführung und Unterhaltung sehr zuverlässig sind, io lassen sich mit ihnen, in Verbindung mit dem erfahrungsgemäß nicht minder zuverlässigen elektrischen Antriebe .iriebmagcn von großer Betriebssicherheit herstetlen, die io eingerichtet sind, daß die Reisenden durch Geräusch und üble Gerüche nicht belästigt iverden Tie elektrische Arbeit zum Laden 'b’er Akkumulatoren wird entweder aus vorhandenen Eleltrizitätswerken bezogen, oder es werden auf den Bahnhöfen, die die Ausgangspunkte ber Trieb- wagenfahrten bilden, neue Stromerzeugungsanlagen er- ri< ft et, die auch die Beleuchtung unb Kraft
Bahnhöfe übernehmen. Die Hilfsmittel ber Technik gestalten eine billigere Stromerzeugung.
Die neuen Triebwagen, 69 an der Zahl, sind betreffs :Haumau»nuhung beschränkt gehalten, eine weitgehende Teilung in Wagentlassen unb Sonderabteile ist vermieden worden. Die Sagen sind, It. „Berl. Tgbl.", für die dritte und vierte Klasse eingerichtet. Von besonderen Abteilen für Raucher uud Frauen ist unter allen Umständen Abstand genommen worden Segen der kurzen Fahrtdauer sind .eine Aborte angebracht. Ein besonderes Abteil, das von den übrigen getrennt ist, kann als Abteil zweiter Klasse ein gerichtet iverden. Die Beförderung eingeschriebenen Reise gepäcks wird nur erfolgen, soweit es sich um Vermittelung-^ ,ährten von Anschlüssen au Züge des Fernverkehrs handelt. Die Triebwagen befördern nur 80 bis 100 Personen Um Ueberlaftungen ber Äntriebseinrichtungen zu vermeiben, muß streng darauf gehalten werden, daß die Autriebswagen einzeln ver>ehreii, also ohne Beiwagen. Im Notfälle find Toppclfatjrtcn auszuführen. Die zur Einführung gelangen Den Triebwagen sind nicht gleichmäßig gebaut. Bon den 69 Sagen sind 57 nach einem Syfteni gebaut; es sind vierachsige Aikumnlatorenoovpelwagen. Die Alkumulatoren sind in besonderen Räumen vor dem Führerstand eingebaut Die beiden Sagen sind durch Kurztuppetuug verbunden: sie enthalten 46 Plätze 3. Klasse, 54 Plätze 4. Klasse, 8 Plätze rönnen von der 3. Klasse abgetrennt unb als 2. H.afie benutzt werden. Die Fahrgeschwrndig.eil beträgt 50 Kilometer Die Stunde, läßt sich aber auf 60 erhöhen, wenn Verspätungen einzuholen sind. Aus 52 Strecken lammen die Triebwagen zur Einführung, unter anderen auf folgenden im Großyerzogtum Hessen oder in der Nähe seiner Grenzen gelegenen Screcken: Limburg—Westerburg, Limburg- Siershahn, Limburg—Weilburg, Limburg—Eamberg, Limburg—Laurenburg, Limburg Zollhaus, Gau-Algesheim— Mainz—Rüsselsheim und Mainz—Oppenheim. Im Jahre 1909 sollen 33 weitere Wagen gebaut werden, die Ende März 1910 in Dienst gestellt werden, unter anderen auf folgenden Linien: Sachjenbaujen—Hanau, Gießen —Nidda, Darmstadt—Dieburg, Worms—Oppenheim und Worms- Bensheim.
^Hoffentlich kommen auch andere oberhcssifcbe Strecken recht bald an die Reihe, z. B. Gießen—Alsfeld. Es ist doch sehr aufsaNend, daß Limburg schon in diesem Jahre nach 6 Richtungen hm Trtebwagenverkehr erhält, während Gießen, über dessen schlechte Fahrplanverhältnisfe namentlich am Spätadend viel getilgt wird, erst im nächsten Jahr und nur auf einer Strecke diese Verkehrsoerl>est>.-ung erhalten soll. Red.)
(ßcrictHftiaaL
X Hanau, 2ä. Fedr. Vrcr Tage hindurch verhandelle die S t r a i l a m m e r gegen den lihährigeu Aqenleu Konr. o) r a » e l, bem über 6u Belrugsialle jur Last gelegl wurden. Vlad) Verbüßung einer dreijährigen Gc'ängnr^straie m Prennge-:heim manöie er fich 1907 nach Hanau nnd deirieb 1* , Jahre lang TarlehnS- i ch w I n d c t e i e n, dis ,h,n das Handwerk gelegl Iverden konnte. Er war Beanstragler der sogen. Bankfirma Bock & (io. in pom- burg iuib Per «sch m Leipzig, die angedllch da? L4eio jur tue Dar- lehcniuchenden hergeden iollieit In Sirklichkerr war es nur darauf abgeieben, Die tm voraus zn dezalileuden Gebrihreu enun- stecken. Tas Urteil lautete am zweieinhaldJahre Zucht- hauS und ü Jahre Ehrverlust.
vermischte».
Ern Jdvll konnte man am Sonntag auf dem Bahnhof Stticgau Stadt tn Scküej.en beobachten. Kaum war der Mittags,ug zur fahrvianmüßig festgesetzten Z.-it in der Richtung nach ^«Lcrz. t^irf aus der Halle geiahren, sali man zur allgemeinen Heiterkeck der Bahnsteiggäste h:ntec dem Zage einen unablän'ig wetfenoen ^Jann ixrlauien Es war hie» der Zugführer, den der au- dampfende Train zurücktzelassen halte (Uiidx Mimu-ri dauerte t ic ergötzliche Jagd, dann gab d?r Zu^'uhrer das Rennen auf, 1
au :t.6men rönnie. Betrat kehrte er ium Badnkrs zurück, der ^rktj a. !i fpuUe, unb nach Trum 20 Minuten braortc fern Befehl den ^$.ij von ter nuch ten Ha.tknclle nieder nach Striegan-Stadt 4urtlu* n j i'st brr Zugiübrer den Ansreißer bestieg, um ihn
hoifenrlich ebne wertere Zrv ick^niötlr unb ebn: den Anschluß in ■
Spiclplan Oes Heuen Siebener Staötttjeaters.
Sonntag Den 28. 3edr.. nachmckwaS 3-, llpr. bei klemm freier: , vJ.wn’i.' Ende 3»« Ubr. 2lbfiiD4 Uhr. der ge- l?loataa ten 1. Mär». adenDS H Ubr: Bslttvorftellung. tixuifotel von ytrrn Taubai rom clabufremer HeUdr nn: .Der Hütten- desrtzerZ (hihe 10* . Ubr. Din,»tag den 2. Män. abends 8 Uhr, tu aervöbnltchen Preifen (außer Sboonemenl): Benefiz stir Herrn Lberreg'.neur Hermann Ba toi: .DaS Blume, boatZ 3Anii<p:e! m 4 Auszügen und einem Zwischenkp el von Hern,. Sudermann. Mittwoch Den 3. März, abends 7 Ufjr: 18. Mi:tmock:S-Adouue- menl Voistellung: . tokoko." Ende 3* , Uhr. Jrtiiaq Den 2». Mär;. nbendS 8 Ubr: 19. ireitaqS - Adoimemmts - Zorstellung: ,Tie cdmuiaaler.' Ende 10*c, Uhr.
Sricffaftcn o*cr ScOaHion« (flapuouie flnfraflce bleiben nnbcrückkchtigt.t
(f. 2. Beide Institute find für der qeumtsüen Zweck gleich gut Als Senu,fung kommen vorauöüchlkich 8*. in Betracht
kirchliche Nachrichten.
Eoangclische Gemeinde.
Sonntag den 28. Februar, Juvoenvit: Sotterdienst 3n der 5tadtkfr-e.
Vormittags 9*llhr: P arralfisteni Haustein.
Vormittags 11 Ubr: RinbetfirAe *üi Die MatihänSaemeinbe. Ma traf fisten: Haustein.
Abends 6 Ubr: Pfarrer Schwade.
Abends 8 Uhr: Vereiuignug der fonnrnvertm männlich.n Jugend der MatthäuSaemeinde.
Mittwoch den 3. Mar^ abends 6 Uh*. : 2. T- n I i i o i, 5 a n b a rt) t Pfarrer D. Schläfer.
3n der Iodonnrrkirche.
Vormittags 9*Uhr: Bro«. D. E ck.
Vormittags 11 Uhr: Xmderknche kür die JobanneS,temernde.
Pfarrer *21 u 4 f e l b.
Abends 6 Uhr: Pfarrer v ech o lS h e, m er.
Al ends 8 Uhr nn Roiifirmanbenlaal Der JoharmeSkirche: Bcrfammlung und Bibclbefprechuiig.
Montag den 1. Mär;, abenb.' h Uhr, in, JobanneKaal:
Bibetstunde. Pfarrer ?l u ' e 1 D.
Dienstag den 2. Marz, abends 6 Uhr: Frauen-MiifiouSverern der LukaSgemeuide im LnkaSfaal.
Mittwoch Den 3. Mär;, abends 8 Uhr: Versammlung drS Fra.»- " - in- der JohaimeSgememdc.
Nakhokische Gemeinde,
ftottesdienft
SamStaq den 27. Februar
Nachmittags um ö Uhr und abends um 8 Uhr: Gelegenheit zur heil. Beicht.
Sonntag den 28. Febrilar. 1. fjafienfountag:
Vormittags von 6* . Uhr an: Gelegenheu zur heil. Beicht.
, um 7 Ubr: Die erste heil. Meüe.
, um 9 Uhr: Hochamt mit Predigt.
, um 11 Uhr: Heil. Messe mit Predigt.
NachurillagS um ö1/, Uhr: Christenlehre; Darauf Fastm - Anda3 .
Mittwoch abend um 6‘/. Uhr ist Faste»-Andacht
Meteoroloflische Oeobnd)tiiiiflen der Station (Hießen.
Februar
1909
auf 0" reduzier!
<
« cnipriuiiu der pust
Zs
(B
amiopm
? 5 vT u
Z A
Sehet
25. 2-
752.7
-3.4
2,9
N
Bew. Limine!
25. 9”
752,6
-4,3
2,9
86
NE
4
Bed. Himmel
26. 7"
761,2
-5,9
2,6
90
5
Klarer *umn’**t
Höchste Temperatur an, 24. Frbr. bis 25. Fedr. =■ — 1.7 ' r .
.'tiedrigste , , 24. , , 2b. , == — 63 **-.
---- ' - -- . —■■■—■ - . !L
Telefonische Kursberionte
des Gleseener Anselgera, mit<eteüt ron der Bank fBr Handel ud<1 Indontrie, (Jlea*en.
I rnnk fnrter Börse, 26. 1 - hrnar. L15 ULr
3M*/» Reichsanleihe • . 96.35
3S' do. . . 86.60
8>0e/, Konsoh . . , 96.3«)
JX do.....86.60
3H*U Heoaon.....96.06
5M*/, UberUeMn . . . — I?e Uesterr Goldrent*. WOO
*l/tS ueoteir. mloerreuto '»7 50
4 o Ungar Goldrente . . 93.60 4?» Italien. Bente . . .
3?4 Portajpeseu Serie T 68.00
ÖH Portnßiesen n 1TI 69 8<i
ruM.Suetsanl. ItiOo V8.00
4>i*,e japau. Staatsanleihe 14 20
Uonr.'l’ürken von ixt' 03.90
1% Grieeb. Monopol-Anl.. 49 10
4H au»cre Argentimor . 87.90 de/o -icxihaucr . . .
l>He/e Chinesen .... 98.60
Aktien:
Bochum Gom.....218 66
Buderus L VV. . . lluM
Tendenz ruhig und fest.
Hvrliucr Korse, 2»
Canada E. B. . ... —
Iiannsiadter Hank . . . 12m.9o Deutsche Hane .... 248.40 Dortmunder-Union C. . . 59.10 Dreodner bank .... 14926
Tendenz • tat.
kiek ine. Lab jeyer . . 117 60
Elektnr. ächuckert ... 118.25 Lschweiler berewerk . 188 60
Gelsenkirchen Bergwerk 186**1 Hamburg-Amerik. Pakett 111 75 HarpeDcr Bertnverk. . 189 »
Lanrahfltte..... 195 60
5ordd- Lloyd . ... 90.10
Ubeischien Eier n-Ii;dnstrie 9600 Berliner Hondelages. . . 171J5 I'ftrmutadter Bank . . .128 00 Deutsche Bank .... 213.60 Dcniscb-Aeiat Bank . . 138 60 Diakonto-Kommaudit . . 175.90 Dresdner Bank . . . . 149 30 Krcditaktieu ... . 197.10
Baltimore- und Ohl*-
Liseulahu.....106.70
Gottuardbuhn.....—
Lombard. Euenbahn . . 17.00 ' •eeten. cUiatobalin . . . 142 60 triL'X-beun-Lucubaiiu . 118»—
Februar. Anfamraknna
Harpener Bergwerk, . . 188.7C Lauranutte .....19*2C
Lombarden E. B. , • . —.— Nordd. Lloyd ..... 90^5 lürkenloae ...... 14L-V
Kborr’s Hafermehl Bestes Rohmaterial und sorgfältige Fabrikation bedingen die wertvollen Eigenschaften von Knorr’s Hafermehl als leichtverdaulichste, nahr- halte und Durchfall vorbeugende Kindernahrung.
Jedes Paket enthalt ] 1 Gutschein für Knorr-Sos.}


