Ausgabe 
26.7.1909 Erstes Blatt
 
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Am Nachmittag b<

ab.

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höchste Punktzahl

einem Hoch auf Raifcr und ttr..Herzog eröffnet.

'' Schutzen tz^chhantlung uje?

reger Beteiligung begann 48 Ringe erreicht werben.

ba will id) , sagte der

davon allein kannst du es doch nicht haben " abend einmal zu mir", antwortete der Ändere

verteilt.

Saal von, 1

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dir es zeigen." Er tat es.Mache dach Licht

zitätüwerk« ist mit onerfenaenlroertet

ö 2rch, 26. Juli. Der fli teget- und Militär, verein .Hasfia' hielt gestern <em Soinmerfeü, verbunden mit Per, vf che,bensch,etzen.

wie spart man?

Ein oberhessischer Geistlicher schreibt unS:

Tiefe ^rrage, welche sich als besondere Rubrik in fta milienzeitschriften, auch als Preisfrage, findet, ist wieder recht brennend geworden durch die in Aussicht stehenden tcuen Steuern in P rbindunq mit der bevorstehenden Preis fteigerung der Lebensmittel. \ B des Fleisches, bu* ja schon mit einer Sicherheit angel mbigt wird, die verblüfft und die Meinung aufkommen lägt, der Wunsch sei der Pater des (Vedankens. Lerder hat die ^inanzr.form des Reiches die grosen B.rmöien geschont und l^auptsachlich den Mitl.l stand belastet, z. B. mittlere Beamte. Lehrer, zumal mit zahlreicher Familie. Wir wollen allein den Tee heraus nehmen, der doch den größten Teil des Jahres die Abend­mahlzeit dieser Leute ausmacht. Was nußen alle Auf­besserungen, wenn sie durch die vermehrten Ausgaben wie­der aufgesogen werben? Denn die Steuern tragen in Wirk lichleit die Verbraucher. Tod) sei dem, wie ihm wolle die 75rage taugt auf: Wie sparen wir angesichts der kom menben größeren Ausgaben Sparen wirb nur der, der den festen Willen dazu hat und die tiraft, ihn auch durchzu führen. Ta sind die Z ündhölze r.Am Jünbhoh soll man anfangen zu sparen" i>: schon eine Regel bei den Alten gewesen. J&ut, man lasse die aitibuffe wieder in ihr Red)t treten. Statt mit einem Streichholz, zünde man seine Pfeife ober Zigarre mit einem Jibiouö am £fcn ober Herd an, ober über bet Lampe. Ter Biertrinker ziehe sich ein ober zwei Ga? ab und reagiere nicht aus das Zutrinken; der R a u d) c r rauche ein ober zwei Zigarren weniger. <*?bt alles, wenn man nur will und fomequent ist. Man trinke überhaupt nur, so lange man Tur ft hat und stürze nicht über Bedürfnis Getränt hinab, von dem man keinen We nutz l-at. Einer nul) darf man das beste Ok? tränt zurecht machen, sic wirb, sobald sie satt ist, den Eimer wegstoßeu und der Mensch? Man gewöhne feine al über an bas Essen, aber nidit an iibcrmafugct' Essen. Meine Mutter sagte immer:Ein ^reifer wird nicht geboren, sondern ge zogen." Allerdings, in Nürnberg, wo es eine ganze An zahl fogennnnterFretzvereine" gibt ieiner nennt sich Nirn merfatt), scheint es umgekehrt zu fein. Zn einer kleinen Stabt Oberhcssen- lebte vor etwa fiO Jahren ein reidter Mann, der aus ganz kleinen Verhältnissen zu großem Reid, tum gekommen war. Ten fragte eines Tages ein Freund: Sag an, wie haft du es nur angefangen, daß du zu foldiein Vermögen gekommen bist? Ein Sparer warft du ia, aber

wegte sich vom Rathaus au» cm stattlicher Festzv, nach bem Heftplaß am Aldachcr 6<c, wo sofort das S d . ;. n .

.*on 41 Piinkten an ivuröen t; nc

Pieisoeiteckung würbe abends mi H,i andich

Vorsitzeude,,. Metzgerme .er Louis H er

tfkriditsfaal.

Berlin. 25 31h Tos Shneattieridu fällte gefteru noch '<t>4L.lr.wi Br, Handlung dos Urteil gegc« die b<: Mistt^ndlune. ang N :trn Unterelf,jierr und Sergeomcn des 146 3nf -Ro:4

mntfn mit 911 Szerchaungen bedacht werden. Ten 1. Drei« erhwlt Väckenne.'tec Chnsiian Schmidt mit 46, den 2. Ga r» w«n Herne. Heller mit 44, den 3. Evenqlenneister Gustav Paul mit 44, den 4. Maurer Henr. Remp# mit 44jH:n^en w. An die Prek»verteilung schloß sich Tanz an. Tie seit- her übliche Ehrung der 1870 71 gefallenen Kriegs» Veteranen, deren Denkmal »rüber mmer am Tage des Scheibenschießens mit sriichem Laub befrän|t wurde, dieses Jahr jum Bedauern vieler Einwohner weggefallen.

----Salzböden. 23. Juli Am Sonntag. 18. Juli, konnten wir bet berrlkchemWetter unser diest^hriges MissionS- ml feiern Schon am Samstag nutete sich ledes HauS. siebe <Läfte herzlich zu empfangen. Tte kamen denn auch in großen Scharen. Wohl 1000 Menschen mochten zusammen- lehrömt fein, um offenen Herzens dem Worte Gottes, zmiial auch dem von dem Boten aus der Heidenwelt verkündigten, zu lauschen. Mit froher, mnersich bereicherter Seele gmn man heim, gewiß, em Volksfest nn besten Sinne gefeiert zu üben, ein Heft, von dem mit erfrischter Kraft an feine Werk- togtarbeit und in seinen Alltag überhaupt zu gehen, man die Luft in sich verspürte. Die Sammlung ergab ca. 140 Mk

( ) Marburg. 25 Juli. Gestern früh gegen 4 Uhr brad) im Vereinslokal per Studenten oerbin düngRhenania" ein Brand aus, durch ben das gesamte Inventar einschsiestlid) der Hahne vernichtet wurde Ter Schaben wird auf 2500 Mk. beziffert.

SreunbWir können es noch eine halbe Stunde sparen", antwortete der Andere. ,,'Jhtn", sagte der freund späte.': Zeige mir, wie du es angefangen hast mit deinem Reich- werden " Ta machte der Andere Licht und was sah der ^reunb? Ter Andere batte den ganzen Abend feine Hosen beruntergeftrüppt und auf dem Hemd gesessen, damit er dieHosen nicht zu viel versitze.Siehst du", sagte er,so spart man. ' Taraus kann man entnehmen, wie kann aber wirklich an manchem gespart werden, ivo mau seither gerat'* :u mutwillig vertan hat. Man denke nur an die oft ganz,wcdlo» hausenweise bei 3?ftgelegenbeiten Der- tanbten Ansichtspostkarten : was wirb da von Leuten, die es gar zu nötig haben, um nicht zurückzustehen hinter an bereit Begüterteren, für ein Cktlb Innansgeworfen? £bcr man betrachte, wa- Binder auf entern Feste, einer ftirdb weihe, für Summen verbrauchen, und wofür? Für wert loses Zeug, für unappetitliches Zuckerwerk, auf dem fdwn "lüden verschiedener Crtc gesessen liabcn: für endloses artissellfahren und Aehnliches. Wieviel kann dann ge­spart werben Das verschlingen die BereinSbeiträge für Summen! 3d) will gewiß nichts sagen gegen die be­kannten nützlichen Tunt-, Oie sang- usw. Vereine aber was in Rauch klubQualm" mit seinem Setlrnui-hrn einer reuten Schweinerei)? Und wie manche ähnliche

Vereine wären ba zu nennen, die keinen Zweck haben, als zusannneiizukommen und zu trinken! Aber, wird man sagen fcurd) dieses Sparen leiden bestimmte iGeschäftszweige C nein, sie leiden nicht, ihre Einnahme wird höchstens etwa# reduziert zu Gunsten des i'^anzen

sparen will gelernt fein Tie Alten, die es gekonnt Iniben, sind meist tot. Tte Jugend ist ander# gewöhnt und dte kommende Okmeratton wird von lag zu Tag so verwöhnt. taK sie keine Zdee mehr davon hat, wa# eigentlich sparen heißt Leider wirb unserem *id>lrd)t unter den oberen Zehntausend nicht immer das rechte Beispiel der <*Vnüg- amleit ui^b Sparsamkeit gegeben und nach oben schaut das Volk

g. *Kiid>anÖlung utcc «u i«t> ^»»»h TDctm Un.r:-x>name 2Xmrtane|t oenuu.lt Wjfn

worben und so weit gediehen, barj noch in dieser Woche mit der Bedachung begonnen werden kann. Tagegen geht der Schlachthof-ErweiteningSbau lehr langsam voran.

** Tie städ11schen La st wagen brachten 1908'09 an Einnahmen 5980,67 Mk. gegen 5388.26 Mk. im Vor­jahre ein. Tie Einnahmen verteilten sich m:e folgt: Neu­stadter Tor 3799,71 Mk.. lyranfmrtec Straße 2135.40 Mk., Margaretenhütte 45,66 Mk. Tie Zahl der abgegebenen Wiegekarten beträgt 14 834 gegen 16 303 im Voriahre.

Die T irektion deSstolosfeumS bittet unS mit» zuteilen, dog das ®aufpiel der Leipziger Carola- Sänger nicht, wie gestern irrtümlich annonciert wurde, om 27. Juli, sondern am 2 8. und 2 9 Juli stottsindet.

4- Ofrüningen , 26. Zuli Ein seltenes Gemeinde- fest beaing am 3am5tag, 24 d M., die Bevölkerung unsere- Städtchen I, nämlich das 25jährige Tienftjubilaum un­seres verdienten Lrtsober Hauptes, des Bürgermeisters und OrtSgerichtsvorstehers Wilh. Otilbert III Beigeordneter Tya t), her die ^icr arrangii gierungsrot Weicker, dem Qrtsvorstand, dem Gemeinde- rcchner Arnold, dem Pfarrer Römhelb, den Lehrern Morn berget und Zipp, den Mitgliedern des LrtSgerichtS und dem Storftanbe des "Adam Irheim'schcn GefangvercinS, dessen 1 Präsident der Bürgerin eistet nach dem Testament ist, in der Wohnung des ^ubilaren zur ,3cier ein Auch die Gc meindevettreter her Orte Eberstadt, Torfgill, Garbenteich, Watzenborn. Steinheim und Großenliuden, letzterer alS Bor- sitzender des >lrelS»Bürgcrmeistcrverbandes, waren rinne- laben und erid>ienen. Of;meinbcridmer Arnold gedachte der hohen Bedeutung des Festes für die Gemeinde, da es der erste Bürgermeister fei, der 25 Zahte die ßVmeinbe brrwaltctc. Negierungsrat Weicker überbrachte bie Gratu­lation der tprei Behörde und gedachte int besonderen Aus

Bürgermeister#, namenilid) erwähnte er ben schönen Schul bau, der unter feinet Leitung entstanden ist. Deig ,3 a t) gr itu- lirrte namens der tVfemeinbe, fpr.id) über die ikrhienfte wäh»

banfbarer Anerkennung einen Schreibtisch, der dem Jubilar - i füflung seiner T i< nfi e

fd äftc dienen soll. Tie ratulation von den crfdiicncnen ibilann bi ichte Büt;*rmeifti

Watzenborn zunt Ausdruck. Pfarrer Röm he Id feierte m längerer markiger Rede den Zubilaren Der Redner fd)loß

gönnt fein möge, dieWemeinbe a's überhaupt zu ver nmlten. Lehrer Momberger gedachte der Ehefrau des ZubilarS. Bürgermeister Gilbert dankte in herzlidiet: Worten für bie überaus große Ehrung; besonderen Dank fprad) er dem RegicrungSvertreter aus für fein Erscheinen zn der von der Gemeinde veranstalteten ^ticr. Er leerte sein < las zu in weiteren Blühen und Gedeihen der Gemeinde Rad) cinbredfcnber Tnnfelpeil bewegte sich ein Lampions- zug beS Adam Isheim'schei» Gesangvereins durch den Ort

rav 1. Borstandsmitglied Engel der Verdienste des Jubilars um ben 1 ercin in kerni i r

> gratulierte und aus DankbarkeU ein n Schreibsessel mit stissen und Wibmung übergab, bannt dieser bie weitere Wirkung für den Verein stützen möge Ter Jubilar dankte für die erwiesene Ehrung und bat den Verein nebst allen freunden und Gönnern zur weiteren £cicr ui die Wirtsdraft ^ai).

kVA11endots (Vahn . 25 Juli. Der Aaninchen-Zu rbt- n i :i . i i u H g < !

g< v legt iinrb Avicil III i Bk

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- 1

Füller lÄllendoi' . Hch Müller .illendorf : lobenhf Anerkennung: ? Erbauu n i emrt W a

Iritung bddileh am Freitag der Gememderat Tif Quellen

Sfpiten der grfamten Leitung werben 70000 Mk Utraafn Man dosft. die Vcitung noch in die,em Zähe fetligüdkn zn können.

Etting S h a u len. . Z.ili

Hallstadt leit weifen darauf hin, dast nufere irgend schon in brr porgcfduduiidu-n Zeit stark besiedelt war. Man in in ben ausgedehnten Waldungen zwischen Lich. Hattenrod und Etting lmusen auf Srurtn bet Ansiedelungcn geflohen imb bat im Distrikt Äüblftrauch u. a ein Hünengrab freigcle^t. Die Ausbeutung des i^äberfrldes soll noch in bleiern ©onmier, im August ober September, unter Leitung des Denkmalpflegers vorgenommen werden.

, * ^tT?xob-<26, Äuli Heute nacht gegen 1 Uhr brad

inmitten untere» Dorfes ein größeres Schadenfeuer au». Das Anwesen de» Schmiede» Phil. Hammel be ftebenb aus Scheune. Stall und Bohnung, brannte voll- stündig trieber, ebenso eine Scheune be» Aorftwanes Spaar in welcher bas ^eucr zum fluöbmd) kam Ta» Vieh konnte nod) mit knapper Rvt gerettet werben Tte Abgebrannten wae<m so vmi bem steuer uberraicht. dast sie im Hemde auf bie Straste flüchteten Um ein >?aar wäre e n Psiegekind de» Sdimirbt ? Hammel in dem Qualm erstickt Dank un- serer W^rsserleiluna. bie erst w man dien iHcgner hatte, kmnte das ireuer ui bicfer ..boicn Ecke - auf seinen Herd bf\hr.inli Werben Tic Abgebrannten sinb versichert Es liegt allem Anschein nach Brandstiftung vor

Bii<»cldmedel Ipudde .ourbe UnUrgebenct in itori --rc[| g'brnrt m um Üllrn. . <net zu brrt Wochen und

ein ebenfalls bemannter flaggentz 'ch. ckt^c Ballon Schotte r. wo gerade der Turnverein sein 5<)|ähnget 2uhelfe': t ng. Anscheinend, nm ;n sehen, was die dadurch jufaminen» gekommene 7v toeriammiuno i ete. wetten b-t L i'tlch t* Ballast auf, fo dast He riemsich nieötig über die Stadt flogen. Tee Ballon landete kurz darauf an der Sck klen»"aubacher Skraste be: Betzenrod. Unter täti' Tiilh: *e der Bewohnrr biß Doqelsbergdörfchkns wurde der Ballon geborgen und auf einem Wagen zum Schattener -

** Der 6rweitecuno 3bou unseres (Mettri

vt>o<frnitfnnbTi(|et Bedandtung b Rxam jKiiitinMung Unter- u-qen Beterdiaung Unirt aa n ff heben flrrru oernetetü. t'.vibnact tkbanbinna Un: r-

ben Serffenten Lode mürbe am 14 Tage :mt* oegcn ben otimcr Stock ans 4 Wochen MiUelarreü erkanni ....... - -

LMchijsahtt.

Internationale Liiftschif fahrt - Aus stet» l u n q i u Frankfurt a M Ter am fvreilag abe^l 8 Uhr vom 3ia-wbdiibe a 'gestiegene Ballon .. eüew, Führer Referendar Heine, ist nach einer b'mrrkcn . vn-n 3abrt von 10 Stunden am Samo tag nachmittag m Goldrp C itprenßen glücklich igetanbet.

Bon bc'i am Sani'iaq aufgruiegenen BallonS ist feühcr _3ufhha" bei Butzbach imbvobien^" nach drciiehMs stündiger t"raini bei Märschen gelandet.

(Heftern erfolgten sechs Bassagierfahrten nn» sfreiballons und zinar am Vorinitrag Justitia" undLirg^ ler", nachmittagHElouth III",Jia". ..Alpha" tn»] .^ansea". Mit dem letzten fuhren Brinz und Brin-I zessin von Isenburg-Büdingen Um 7 Uhr send ein Vertrag uoer ,'HuqtetmiiF von Philipp Stxmbow LichtdUdern und hnematographtfdxn Vorführungen fb.it I

Am Samstag nachmittag wollte Überleutnant a I \ Trützfchler von Zal i'en tei - d e ersten fr I u g o e r f u d> ei mit fern Channtearparat veranstal e . ' ten von dent Flug! ugel wurde der Apparat von einem uiom lickten starken D nditost erfastt und in dte S'öhe geh.^> ,t Ter Apparat überschlug sick, mehrfach und wurde z e r t r u t u mert. Eberleutnant Trützschler von Ialkmstein blieb ur.. verletzt.

Hauptmann (George ist zum Reichskom- nif sar bei der Abnahme des ,^Z> ll" ernannt worben. <r wirb zusammen mit dem Ingenieur Müller die .'vahrt t-es

- 'kh. Von bem Ergehn! brr-

ihrung nach xöln nnrb bie liebem ahme dieses Luftschiffes 1 durch das Reich abhängen.

.................... ..... 3m flieget über ben Kanal.

Bleriot ist gestern um 4«, Uhr früh von Calais aufgefttegen und bereits um 4.53 Uhr auf einer Diese hinter 1 $ 0 v C r 8 11 ft l e q 11 d n

Er brauchte also nur 23 Minuten zu bem n-lug. hahrenb der Flieger bei der Landung saft unbefdM?i*| t'ücb. zog sich lertot f.'lbft eine Verletzung am ,>utz 'U. die einen Verband nötig machte Ter französische Tor- mehreren seiner freunde tarn erst 6.50 Uhr in 2over an.

Tie Pariser Blätter feiern in warmen Worten beo !

Blerio t wurde zum Ritter der E h r c n Ieg i or ernannt. Er erhielt die Rachrick)t darüber bei seiner La».4 Dung in Touer.

Bleriot erzählte einem Berichterstatter, er sei sofort

eit seines Aerovlans fei tadellos gewesen Angesicht» der unendlich sd»e,nenben Meeressläche habe er ben Ein­druck gehabt, dast cr^ nicht von der St.-Ile komme, nach iiicr langen halben Stunde sei bie englische Küste in äi®

gesehen, wo er, ben Srri^brbmgütigen entsprechend lan mußte. In diesem Augenblick habe er heftige j

i rfpürt; dann fei er sea»: Kilometer längs der eiiglischeVi

üste geflogen. Endlich sah er Dover vor sich und er»,

den Ur »Ni n de hin und her geschwenkt wurde. Bei der ctiwi iahen Landunq fei bie Sdiraube etwas verbogen wart . ;i. ' lenot hat beschlossen, sich auch nm ben für den ^luq v m vonbon nad) Manchester au g. s l ri heuen 2« 0 i ^ra >ßiei|

bewerben. Der englische Aerolind lial defchlosfen. o4 der Stelle, wo Bleriot landete, ein Denkmal z.i erricht!n. |

12 internationaler Anti Alkohol-Kongress.

S u. H London, den 3uli Unter zahlreicher Beteiligung ist hier der 12 irilrni'nou/nr vlnt! Alkobolkongrest luionnn nneirrtrn. der auch von tru bi. cxnti I xstacten eine ofimellc Be>c1uäung erfahren hoi T e u t i rt> f a > j bat den bekannlrn Vorkämpfer der olkobolgrgn.-riidien . ,n ;u den senot#prdiibentrn Tr r Ltraud und 7 v r n e o - ntforN. '.Sudt fonit bat Deutfchkand einen groben Anteil an b<in .iuiiriiw» kommen. (Mrofje ^Bewunderung erregt vor allem die imt rte<;

£tübtcn gezeigte Wanderausstellung des All^mei«W 4,eutfd)ni .'lentralhernnfl »ur Heküiiwnmg de» Alkod.'l

ii Arbeiten hat di-- m ,

verschiedene wissenschanlich.' Sektionen gebdbel. die neben'inanörtj

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MeniuiUon dielt der B ischo t von chatland

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burd» die Junntb selbst onpiiinen zu lasten Der Verein

bncher abmnenter Studenten bilde mit Erfolg murr Mi -dmH tindem kleine (hruvven. denen die iHrunbidie der Anti-Alk^äW benngung von gröberen Schülern beigebracht würden Vebrxf j veterfen flirl ttmnfdue, dast die Lehrer belfer als bis*' 'üe den jiamvl gegen den Alkohol ausgerüstet wurden -den in den xetntnarrn müjie dafür Sorge getragen werden, das- tungen Lehrer ernt gründliche Ämntmfl der schweren (uri ixi und körperlichen Schaden txigebrachr werde. Die der Alkohol' oenuß fftr den Einzelnen wie das ganze Volk hat Am ^ar» Mittage besuchten bie Hon iref tninfbmrr da» Lonooner Ha v'i-! m dem die veilwnfe in alkodolq^gneriicheni Sinn- .rusgeM mied Ibends sprach Hnol Laitin.'ii au.- Helsingiors über free Studien an Alkotn'lkronöen Er will geriutbcn haben, dast kfH her <*emrB ron nur em Viertel-Liter Bier pro Tag h mmriSe v-mTiüde auf da» Blut ausüde, so dost dessen Abwehrmogi .rtr r gegen stronkheitsgifte sinke

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Lippe mit unganichcn kaptialcfren über den Berkaus feiner ungarischen beut|d>-fprad)igcn Besitzungen sind ae Dienstag ,u A trarn zum Avschluß gelangt. Ter ,iürft er halt für feine am 1 August in ungarische n Besitz aber* gebenden ' ^ter insgesan:- 4«» Millionen Kronen