allen
cniathlithfi •
dann d
Bäder
anben.
und
mehrere
f. Lauter
35000 'JJuirf,
isiourn
und pdemnitrt ttharr gegen bte welche ten ’Nebaficurcn und Verl
eine wird
Anhöhe
Bis gestern sind an genanntem Tage wurden btS zum
unter Leitung deS TurnivartS Rcinh. Zimmer Einzelturner.
feine Verwendung dafür Lünftiuh rrgkllcu Tin ttcnni als das Ällcrnel
liefctig./ Redner wendet sich
Journalisten- und
Retakteuren, freien Jountalisten und ,
mit her Aufgabe betraut werden soll, vorbereitend.' Sdnittc für eine Ältere und Jnvalidetwersorgung für alle Angehörigen des bcruiJntäiignt Schrifttums unter entsprechender BeitragSleistung
banb", „*iv ..... „— — , —--u - o-
ßeben würben unb, wie schon erwähnt, auch starken Beifall
zu tun."
(M r o 6 e Gharüittenburg macht auf eine Erklärung des
- Sta btt Heater. Ta die Musik für nächsten TieuStog abgesagt hat, muß die Lperettenaufführung „Fatmiha' ausnahmsweise auf Mittwoch den 30. Juni verschoben werden. Der Anfang der Vorstellung bleibt jedoch um 8 Uhr und die y .
Bestellungen werden, soweit kein Widerruf erfolgt, als für I rootben fei, beftältgl sich nicht. Wahr ist nur, daß Herr Troje
zu stehen kommenden < chulhanSnenba n gönnen. Der Voranschlag beläuft sich auf worunter 7000 Mark für Gtü-mauern.
noch 6759 anwesend waren.
korpS des Leibgardc-Jnf.-ReglS. Nr. 115 der Tcrrasie.
= Bad - Nauheim, 25. Juni.
13818 Kurgäste angekommen, wovon
Juni Mit dem auf
Militärisches Tu* Ke.oitulatuenichvlen bei allen Truppenteilen erfahren tu diesem Jahre durch Bermgung des Kn, isministerlums eine grase 'Jlruvning: Bisher wurden nur die iiinqcrcn Unteroffiziere in den *1 apuiilantenirf1 ulen unterruhtet, finoet Dich nuch statt »ür ältere Unteroffiziere naaj neunjähriger Dienst zeit Es wird dies bcfoiü>er» von den älteren Unteroffizieren irnibig begrübt, da he sich bisher aus eigenem Mitteln für die spätere Beamtenlaufbahn vorbereiten nniptrn Durch die Aufbesfeniug der Beamtengebalter. durch dte Anrech ramg eines Teiles der Dienstzeit auf daS BefoldungSalter und durch *bie Neuerung in den Kapttulemtenschulen kmm das Jahr 1900 als befonoers günstig für den llntrvofftzieritand angeiehen werden.
Wochen hier zur Kur gewellt hat, ist über Frankfurt nach Cetinjc abgeretft.
rz Bad-Rauheim, 26. Juni. Heute abend gibt bte
1.20 Uhr von Frankfurt hier fälligen V-ZugeS 45 stürzte gestern zwischen Bad Nauheim unb C ft beim der Bürgermeister Kreitz von KönigSwmter auB bem Wagen. Er wurde überfahren unb starb sofort. Eo viel bis setzt fest- gestellt werben konnte, hat er bte Wagentüre geöffnet unb ist abgestürzt. In feiner Begleitung befanden sich feine Frau unb sein Schwager.
0 Ltch, 25. Juni. Unser Turnverein, bem es — durch verschiedene Umstände bedingt — nicht möglich war. auf der Dau fahrt nach Ober-Mörlen Preise zu erringen, stellt für das Marburger Gaufest eine Must errtcge am Barren
Emiraten und Jndustri ritt«, ern oaS Leben mit underech-
Mtltwoch gültig betrachtet. sich unter den Bewerbern befindet.
•• Kunstverein. Der Ausstellung von G. Luhrig sf Marburg, 25. Juni. Dienstag findet die Feier wurden neu emqereiht: »Rumänischer Archimandril im großen des 2000. Studenten mit folgendem Programm statt: Ornat* und .Mönche von Sinaia*. Am nächsten Freitag Nachmittags 3 Uhr Jestzug der gesamten Studentenschaft durch wirb wiederum eine teilweise Aenberung ber Ausstellung vor- die Stabt nach dem Walde am Kaiser-WilhelmS-Turm, wo
Kurkavelle ihr 4. Künstlerkonzert im neuen Konzert- Ha u S. Tie mitwirkenbe Solistin ist Fräulein Alice Rtvver- Budapest (Klavier). — Am Sonntag konzertiert das Musik- auS Darmstadt auf
fei verlangen, daß >ie Reöakt c mäßig behandelten, üe möahdjü
lich- Unsicherheit »errieten. Stfonterft terbient machten — “ - S frlter «ft»,
sich Mary Abert, Martha a f f r c l), Valeska <otux g Ft) roar biäf)CT äugcrft niühfam unb zestraubenb. Dazu foiniten und Adolf St o l) e. Anscheinenb hatte noch eine ‘.heubed flar D,C(C Ernndstückc nur auf Umwegcu erreicht werden ober | fchuufl ftattgefunben, bie jedenfalls auch durch die Krank- was das schlimmste, die oft unvermeidlichen Ucbcrmanblungrn । Ijcit des einen Herrn verursacht war. Besonders hervor- fremder Grundstücke führten zu allerlei Unzutröglichkeiten. A1!c> zuheben wäre noch, daß die einzelnen Stucke, „Tas Strümps- diese 5)indernm'e werden j>urd) bie Zusammenlegungen ber Feld
.Di« Br-Ntnnch.--. unb 69", recht be^ntge.I marin, machst b-iei^t. $fbQlttuc Gustav «...
Huth ist im 70. Lebensjahre gestorben, unb bas. was sterblich an ihm war, gestern nachmittag int Krematorium zu Essenbach der Flamme übergeben worden. In Leipzig geboren, hat Aebhnlh einen Teil seiner journalistischen Tätigkeit Ende der 70 er Jahre und Anfang der 80 er Fahre tn Oder Hessen enthaltet. Red- Huth gab in diesen Jahren in Bad-Aauheim und in Giesten freisinnige Zeitungen heraus unb hat sich damals bei den Reichstagswahlen auch als Redner betätigt. Seit Mitte der 80 er Jahre des vorigen Jahrhunderts war Rcbhuth Mitarbeiter bei der Frankfurter Zeitting und trat bann 1887 in den Dienst der kleinen Presse, als deren Redakteur er mit ganz besonderer Bor liebe den Verl)ältni,sen int vessenlande seine journalistische Feder widmete. Eine perionliche Vorliebe hatte Rebhnth für die sportlichcn stämvse aus hesslichem Wasser, er besuchte regelmäßig bis zuletzt die Re gatten in Mainz und Gießen und die alten Kämpen der Gießener Rnbergeseltsckwft, bie Reiber. Dreiling. Lstmami, unb andere waren ihm gute Bekannte Mit Rebhuth ist einer jener Journalisten ans dem Leben geschieden, der als solcher mit warmer Anteilnahme für alles eintrat, was ber großen Masse des Volks
24. Juni 147 374 abgegeben.
I) Marburg, 25. Juni. Die durch die Blätter gehende Meldung, daß der neue Oberbürgermeister unserer Stadt, Herr Troje. zum Oberbürgermeister von Hildesheim gewählt
man Manuskripte innerhalb zweier Monate noch dem Vbbtmrf y.t t:
in der Lage seien, tbte Miete ;u b
Nidda. 25. Juni. Hier bat sich tunlich eine Schubmach-.r'- innung für Ridda u. Umacgcnd gegründet, die den Zuiammenschluß bei 3dnihmad>cr jur Wahrung der Berufs Interessen unb zum gemeinsamen Brnig der Rohmaterialien bcuoedt
paar Danilo oon Montenegro, baS beinahe sechs
v. handelt. Viel «ach pflege iahte abzudrucken und sechs bkn So loinme es. oaß änbe halten und doch vck« ahlen veiterfcii unb sehr r Rachdrucks frage zn
werben angenommen.
Hierauf referiert Reckn samoalt Armer Brttlau -,u d'w Punkte Recht i n rechn n g Der Redner führte aus: Jmsta^ der fortgesetzten Agitation seien mehrere Fortschritt auf dem <** biete cer Rechtsprechung erzielt worden. So sei man ;u einer Einschränkung de« lledelstandes des fliegenden Gerichts st an des gekommen, und aud» auf dem Gebiete des .leugn ts^ Zwanges sei errcidit ivorden. daß von diesem so wenig wie möglich G.braudi g-macht iv*rb In mancher Bertehunq halten sich aber bnrdi bie Rorelle ;um Stra'ge, tzäiuch die ib-ilDul»' für htc Preise nicht ocbeiiert. »ondcrn <!ier r t'chtccksteri. D«» gelte besonders von der neuen Fassung des S 244 des Lt “ hurd di- bf (Frbttuauna des Lahrheit-^»eweis. s in ganz trnzv lässiger Weise erschwert werde Bezüglich des 'ZeuanGru-mUs^ verfahrens verbn'ierc der Entwurf bt bisherigen Be'tunmvugen. tnicicni die Zulässigkeit ber .^eugnisverwetgerung statuiert roat
tigtnt RachdruckSiordemnaen verbitterten.
Im weiteren Verlaufe der Debatte wendet sich zunächst Pro' Joseph X'crhu gegen bi.- Berallgemeine-.ung der Angriffe
Man müsse berücksichtigen, daß die Mehrzahl der *.’«adi£»ritu#nagfli doch berechtigt sei '.luch Journalist S chweder Berlin betont, daß eine große Reibe von ?,achdiuck-.»ioroeningen berechtigt seien, und das- man bi ?halb nicht icbiahlhm von Erpresser» und Raubrittern ipredwn könne. Tieienigen. die ihre Rachdrucke'erderungen nicht anC'ery eintreiben kannten als mit Kdfe der Siaatsanwalt- schait. sollten ruhig ,n der Preise genannt werden, damit d..- Journaltsten. welche, mic er. niemals Redaktionen mit Rach drucks pro; es seit behelligt batten, nicht mit diesen ".alleren in einen Dovs geworfen würden In ‘W Prozent aller Fälle sei e? möglich mit den Rcdaktwnen in friedlicher Seife die Rachdrucks frage zu regeln. Auf der anderen Seite möchten aber auch die Redaktionen int Verkehr mit den Journalisten bieitmqen Formen beachten die iwtwendig seien, bie RackidruckSfrage larhtnb inib orbnung(5 mäßig zu fuhren. Es gebe leider noch eine gan;e Reihe von Redaktionen, die Jahre lang Berichte iLid>brudi.:t. und haiu, bas gute Recht ber Journalisten nicht anerkennen wollten aieiltd seien baS Außenseiter, aber solche g*bc c5 auch unter den Jour- nalifte« (5>Z sei deshalb nicht recht, die-? zu verallgemeinern Er persöillick) habe im Laufe von 15 Jahren nicht einen einzigen Prozeß gehabt unb empfehle daher brr Kommission, welche bic Resolutionen von Berlin und Münd,en ;u bearbeiten haben werde, auch an die Schairnug einer Zentrale zu denken, die möglichst im Bcreiii mit dem deutsch en Zeituiiaseerleger Verbände und
von Rachdruckssordcrungcn bilde. Die bestehenden Schiedsgerichte reichten inanchmal nicht aus. und dw Auskunft, die der ..Zeitung-- Verlag" erteile, sei nicht immer richtig. Cs gebe eine na nie Reihe von Verlegern, die den starren Slandvnnfi de^ ..Zeiiung»- verlagS" nicht teilten, und dadurch viel zur Versöhnung der beiden
augenmcrk gelegt werden Landtage ■
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in Breslau sich in Form einer Protestresolution und einer ur- gäbe, die b'-it zuständi i n R
ge h i’ bic zu Un guftai bc r Preist- •
I n wenden". Redner bedanect, das- vt f
k verfolgten, bie ihnen von den Bericl •
| idig 'N ?hid in bet reif b i
liege noch vielt ? im n-, v n l
durch die Lokalberichterstatter mein lind mehr iiiruckg.dit.il gl nmr-
Mannskrivte der man im S? i.iv
I wie die der ordentlichen behand'-lt würden VS,» wird idMuf-hd| I folgende Resolution 6 t e i n b a di '2*3ien angenommen: ,.D. t I ierteutag ersucht den Verein Berliner .
I zielmng der anberen Berliner Verbandsvrreine einen ^ilnnirr i
|
(Breslau mit, oaß ber Eberpriiio nt V Zedlitz 2 r u tz i d» lr ein Schreiben an den Perbandstag bnbe gelangen lassen. Mb er
I sich freue, In-utc abend den Journaliftentag in den R.iumen oez ! Breslauer Rathauses begrüßen zu können. st gelangt dann das Thema „R e i f e uni.
I liegen vom Frankfurter Jonrnaliitei und Sd-riftstellerverein *pI- I
Kellern sollen im allgem' ,»en nur dann von Journalisten nns I Schriftstellervereincn llntcrflübiinncn gewahrt werden, wemt ibic
ersahrungsgemast o't. füiiud e (rmbolnmi eint i unb Schriftsteltei Hi
l
Angabe n nick ts ■ Halt n hiftort ein ni neen. i't .
■
|
un die Manuikripkr ordnunys bald iurückichicklen. wenn sie i'd briucii» bte Honorar-rar- bisher l.-iber au' den Redak-
genommen. sich kin Volksfest anschlteßt.
.. erftr Oiaftföiel des Mann- XWeblar, 25. Jmn. Unsere Lehrerbilbungsanstallen unter-
, . , 5o l osseUm. Das erftr yamp o.itun., nahmen heute unter Führung ihrer Lehrer den gewohnten sroveren
Herrn er Intimen Theaters, das unter oer -.eu nfli * Während die Praparanden Ederkopf unb Lahn^
von Emil Weiß-Müller steht, hatte geitern abendfernen ^etle besuchten, machten ine Seminaristen eine zweitägige Fahrt recht guten Besuch aufzutveisen unb erfreute sich auch ftarken fln bcn 2ce in ber Eifel. — Der Evangelische Gesellen-
Beifalles. Durch bic Erkrankung eines MitgliebcS tfatte Wrtjn feiert am 18. Juli fein 25 jahngeS Bestehen.
anscheinenb nur eine Probe ftattfinben können, weshalb u £bcrflccn. 25. Juni. Die Felbbere in t gung
es mitunter etwas an bem glatten, flüssigen Zusammenspiel macht erfreulicherweise im Streife Wetzlar ganz merkliche fyoru
fehlt» bas gerade bei Ausführungen dieser Art unbedingt schritte. In mehr als 20 Gemeinden .W »ie bereits durchgenihrt
nötig ist. Das Spiel selbst war aber recht anerkennenswert oder angeregt. Neue Antmge liegen tetztiauch aus'"dttchen "nbUte, daß hier. Wige ^rsteller am Aerkesint, die Teile ÄoÄ
nut durch einen rein .aufteth^eii' Lanbcft es sich durchweg um hochgelegenes Gelände am Kohler-
_ Besonders verdien^ machten ^zw. am oberen Meebach. Die Beftellung der <zelber u,w.
a s s r c t), Valeska .s t u r g k h I bisher äußerst mühsam und zeitraubend. Dazu fonnten
•• Klavierschule Körner. Die Romantiker standen diesmal auf dem Prograuim. bas uns das Konzert am 25. d. M. au Gehör brachte. Äem öffnete fick nicht Herz und Ohr, warne Weber unb Schubert, Schumann unb Liszt weihvoll zu ihm reden? In dien'm Rahmen Th. Kirchner zu begegnen, dem Meister der entzückenden Kleinkunst, an der er manchmal so viel gesünder und urwüchsiger ist -- als Schumann, kann man nur mit freudiger Billigung begrüßen. Und Ctiricq mit seiner nordischen Eigenart -,u hören, ist immer ein musikalisches Ereignis. Beionix-rS verdienstvoll war es. den in Frankfurt verstorbenen Wilhelm Hill in die Reihen dieser Oirößen aufzunehmen. Wie er int Leben ein eigener Mensch war in seiner bescheidenen 'stiriickgnogeiiheit, so ist t r auch in seiner Kunst ein Eigener. Vvn seinen Liedern- imirbcn vier von Frl. Elfe ’Rabich, einer Richte des Komponisten, mit herrlichem (Gelingen und tiefem Ansdnick zu Wehör gebracht Etinmiungsvoll paßte sich bie ausfallend düstere, in ihren Disto nanzi-n an die Modenie erinnernde Melodik der Klaviervartie der ....
angenelnneit Menosopranstimme ^n. Tie Leistungen der Schüler I frommte. Er war, ohne einer bestimmten Partei anzugehören, | zeichneten sich durch tixtrnifche Sicherl)eit und richtige Behänd--1 ein durch und durch freil-eitlich gesinnter Mann, der als solcher j lung der lonfärbungen besonders ans. Die Steigernng im Ber nu£fj ^xc Meinung anderer achtete, ivenn er sie auch manchmal in saufe des Programms gelang ganz vortrefflich. $nigo Beckers $3oct unt» Schrift bekünwfte.
Menuett und Poppers Widmung wurden durch Frl. K'örner -- Frankfurt a M Juni Jeden nadimittan (Sll-r un» sind. S>. 2 an er tfrilol gan» bmlid) boraetranrn ^cintere!faitc»iateü
hält m Ton unb temperamentvoller Austasiung ,vielteIversotgl ein »n-nuun . ium um on ‘ .„..T '
^chn ’■ V. Geller der Griegsonate seine Gei<sd. l'luch Lehrer >bes Bibers im Zoologischen Garten, der gewi hnlich gegen und bas >5 Uhr seine „Bnrg" verlaßt, um sich alsbald an die Arbeit Schubertick)»- Cantabile vorlrug, envarb fick> mit seinen schätz lzn machen. B a n m st ä in ni c t o n 50 b iS b0 cm X u r cb baren kunstlerstellen Eigenschaften die O^unst der tzörer. mcfser, die in bem Gelnge cingegrobcn werden, sind
•• AuSzetchnung. Unsere hessische Landwirtschaft mar gcmöhnlid) schon nach zwei Tagen durchgenagt, die auf der ^luvstellimg der Deutschen LandwirtschaftS-GeseUschast 'meisten werben jedoch kurz vor beni Zusammensturz vor in Leipzig neben Ziegen nur durch eine Kollellion von zwölf der wetteren Ragetätigkeit tcs Bibers geschützt, nm spater Stück englischer Bollblutschweinc deS Dekononneratü Hoff- in der geplanten BiberXÄmppe des Senckenber^schen Mu- hielt Oesonomierat .voffmann aus seme ~icre 9 Xreife unb LcjtcIIt> ^ie teils aitgenagt, teils bis auf ein schwaches -war ein 1„ zwei 2„ drei 3. und em 4. Preis, eine ^•Lijattclitüd durchgearbeitet find.
erfennung und einen SammlungSpreiS. Homburg v. d. H., 25. Juni. 600 Teilnehmer des
' Boni Aich handel. Der dieSwöchcutliche Schweine-1^ongresieS der GaS- und Wafferfachmänuer find heute nach, niarlt hatte nur einen Vorrat von etwa 300 Schweinen, die I „Mag um 3 Uhr mittels SonderzugeS hier cmgetroffcii. im Handumdrehen verkauft waren. Die Ware langte nuf)tIUntcc Führung des Geheimrats Jacobi besichtigten sie die halb hin, um den Bedarf der zum Markt gekommenen kleinen Saalburg und auf der Rückfahrt die Erlöserkirche. Im Ktir- Landwirte auS der Gegend zu decken, fo daß cme^gröfecrc ()aud |Qnb c,n ^eftmahl statt, wo die Gäste voni Lurdirektor Anzahl unverrichteter Dinge den Platz verließen. Für die ^. Maltz ahn begrüßt wurden. 9!ach dem Festessen war Ware wurden die hohen Preise bcö letzten Marktes bezahlt. seMjehe Beleuchtung des KurgartenS.
Fette schlachtreife Ware ,si in den letzten 14 Tagen der
Zentner miedet» um 2 Mark in die Höhe gegangen und wirb FoUlNtllisteN UNÜ $d)riftftellcr.
mit 67—68 Mark bezahlt. I jy
Hackmaschinen in Tätigkeit Die schon em Vu Srcslas 21 Juni
mal verschobene Vorführung von Hackmaschinen in der Nähei u
'Hr 1 uercibcf 1 hcr" Ocora BickllcrÄtt^Die^hienu Journalchcn^un^ Schriftsteller Tage» lag zu dem Thema
üder bi. Zramretbesitzer. (xotg vjcljlri statt. ~ ic hierzu I soziale Fürsorge für Redakteur unb ehr in Heller" vom Verein herbogefommenen Landwirte aus Cbcrhcnni, unter benen I x9frlinn ^igeuber Antrag vor. „Du- Dstegiertenverfamm sich auch Atoei russische Grostgruudbefiyer. bie augenblicklich lyonc eine tuunmimoii euifepen zum Zwecke ctuei Vi ui Nauheim zur Kur weilen, befanden, folgten mit vielem l stänbigung mit den Verlegern über bic Alter- und )n Interesse der ArbettSteistung bei ihnen vorgesührtenGrub l Versickerung ber Redakteure inio ständig
ber und erklärten die maschinelle Reinigung der 'Hilbcn Bon feiten des Vereins Münchener BerusSiournalisten hegt
Pflanzungen voii Unfraut als überaus praktisch für den! bau Thema folgender Antrag vor: „Der Verband deutsckx-r innhiuirt chaftlirhen Betrieb unserer (Meaeiib T^-r Beran- ^urnalisten- und Schrittstellervereme wolle «ne «vmm,'swn aus MlV om KfalS ter Wschc» L-nd^.I«-d°N-urrn. freien 3<mmal.ften unb Schr.ftft.Il-n. emfete«. b.e tchastSkammer statt fand, wohnten etwa 40 Landwirte bei.
Tödlicher Unfall. Während der Fahrt des um
Eine solch, Bcrechtlgrmg war bisher nicht geletzt,ch leNMHM. Tietz ü» Fornchriit» w rde aber eine völlige Beiertignug da bisherigen Uebelftänbc neckst erreicht. Es werben Ausnahmen betx* gemacht, wenn als Täter nicht der veranlworttichc baneur in Betracht fomnu, Cs liegt aber keinerlei Anhaltspunkt Mh*r t*or, bau solche luSnalimen gemacht werden müssen Von tau» daher nut der neuen Raffung des # 10 durchaus nickst zu'r. den fein. Ter Verband tollte es daher bei ieuvr Hamburger Rnelutw» _______ “ R,ick'saints d.-s Jmiern einem Benreter der Münchener P niions-1 aeucht'- erftredl Ter ll,egende (*kncr unn soll» guck' wr amtalt gegenüber au'merkfam. wonach vor 1920 an das Jnkrast-1 PrroatNagerersabren beseitigt werden Redner ertiart n® ijh’J treten ter Privati> amtenversicherunq nicht »u denken feu Es I gegen di. Uederw» uung der Prentwozeue au> dec -t v r gelte darum, die Münchener Anstalt zu stärken und allen 9?er-1 V rbreituna umüdittner xiln ’ter an b: ' ngencht'. ?-
einen tat Anschtus, an sie zu empfehlen Eine Ägilation hierfür I tonn :eber (Sinitur der drwntl ten Meinung am b’r ju>'.aw dtes
• in u Es fei bedauerlich, daß derlei r sowohl i ickierungsttage fo ivenig Beacht
gerade»u deprimierend zu sehen, wie nur bei der Presie auf btcfnn I itranm »cnteLi. sondern 1. 1 y vor allem bv ■ .’rwjmw i ne
1
BenifSwurnalisten nnrb der Kommission überwiesen I alad ; itm bte Abänderuu, des . i-ahrun bev , ■
;3u bem folambcn Punkte der Tagesordnung ,.V c r kc h r I Jntereiien ;u erstreben fud •0 Redner iDncht noch aioei«"’- zwischen Mitarbeitern nudRedaktionr n" begründetI Urdeberrecht und d? - neue Meter bet . n ^nicroteint - Kirstein Berlin iclgenden Antrag des Beretns Bert ittcrPreffe Iben >rb, kurck- welche, unter Umn.rWen aur.i ber Tnrbanan ! „Die TelenicrtnuH-nammlun i trolle bie Einsetzung einet Kom |tcc»»en werben könne, inio’em er wr Unterlanung eines jnto l Mission uir .FeststeUun 1 von Giund'ätzen über b*e Behandlung I geurungen nvrde und event auch ickwd-nseriatzp'lichttg
Manuskripte durch d-.r Redaktionen beschließen " Der Reserrtu nerden hum. Das wurde ;u unenca ilifben .v.utanbnt wi •'übrtc au daß die M.muskriptbebanblung fetten» der Reba' IP res' e »ü dren. Vebb B «'all Öteraut v. röreurttuD -■ v Manufktivte >r schriftsteller, bte durch Notizen d Redaktionen Ick<u r Beruio'.iurnalisten "-r tz.grüßt es dankdar. oon. ■ v Tun it alt et Monate und Jahre auf den Redaklwnen hi rumlregen. I Reftrem r ?.\aierte 10 er'ckppi.nb be.umdett bade. 1,nt><y:”*fUflx oyne daß der Verfasser wisse, was aus ihnen -cwordcu fet Eo I ihm und Ehetturakteur Gtcicn bte Abiapung einer


