Ausgabe 
25.10.1909 Erstes Blatt
 
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Gesetzes,

für die Kommissionen.

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einiger Bestimmungen des Kirchengesetzes vom <. jun oerr. RuhegelMttsversorguug der Küster, Kontoren und Orgamsten, und der Fürsorge für die Hinterbliebenen.

Die Generalsynode erledigte dann Wahlen zum Vorstand und

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18 Sitzen zu begnügen.

Trinkspruche in Racconigi.

Ra e e o nig i, 24. Okt. Bei dem heutigen Gala^dinec brachte König Viktor Emanuel folgenden Trink­spruch aus: ,

Mit Freude begrüße ich Euere Majestät als Ctaft Italiens und als den ineinigen. Ter Besuch Euerer Majestät ist eine Bekräftigung der ausrichtigen Freund­schaft und Uebereinstimmuirg der Ziele, die unsere Häuser, unsere Regierungen und unsere Länder verbinden. Die Gemeinsamkeit der Interessen und die Gefühle der Sympathie, die durch oie von den braven russischen Matrosen bei unserem letzten großen Unglück bewiesene Aufopferung und Selbstverleugnung eine neue Belebung erfuhren, haben dazubeigetragen,Rußlandund Italien im m er näherzubr-ingen. Das russische und das italienische Volk haben sich kennen und schätzen gelernt. Unsere Regierungen haben das zum Ausdruck gebracht bei der Tätigkeit, die sie mit den anderen Mächten zur E r h a l t u n g d e s F r i e d e n s entfaltet haben. Ich habe das feste Vertrauen, mit Euerer Majestät zusammen- wirken zu können, um unseren Völkern diese Wohltat zu sichern. Euerer Majestät danke ich aufrichtig für Ihren Besuch. Indem ich gleichzeitig meinem Bedauern Ausdruck gebe, Ihre hohe Frau, für deren Wohlergehen ich meine heißesten Wünsche ausspreche, nid)t hier an Ihrer Seite zu sehen, erhebe ich mein Glas aus das Wohl Euerer Majestät, aus den Ruhm Ihrer Regierung, auf das Wohl der Kaiserin Maria Feodorowna und Alexandra Feo- dorowna, der ganzen kaiserlichen Familie und auf die Größe und das Gedeihen Rußlands.

eweißt ab-

iassers

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irisch eingetroffen.

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6. Grdentliche Genercusqnoüe.

A Berlin, 23. Okt.

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national!iboralen und des jungliberalen Vereins, nehm, wie ver­lautet, gegen eine Stimme diese Stellung ein, selbst n»enn dabei ein VtandatSverzicht des Parte ichess Obkircher nötig werden sollte, und beauftragte ihre Vertreter beim Engeren Ausschuß demgemäß zu tonten. Daun wurde, nach der T. Z. in einer Versammlung des Engeren Ausschusses der nationalübcraLcn Partei nebst den Landtagskandidaten, Perrrauensmännern ujro. gegen drei Summen ein entsprechender Beschluß geiaht. Heute erfolgte eine infor­matorische Besprechung zwischen den R a t i o n a l libe­ralen und der sozialdeniekratlschen Parteileitung m Heidelberg. Die entjdKtbcnbc Gesamrsitzung aller beteiligten Parteien findet in Kärlsrul)e SJiontag vormiitag statt. Tie Sozial­demokraten sind, dem Vernehmen nach, bereit, sich mit etwa

Vrieskasten der Redaktion.

Rach Homberg a. v. Ohm. Anonyme Einsendungen bleiben in allen Fällen unberücksichtigt.___

VoränsfichtlichHitterung für Hefjeu ani^ Dienstag dem

26. Oktober: Trüb, Regenschauer, in den Bergen Schnee, kalt.

-ergibt die Hühnerjagd.

m. Friedberg, 25. Cxi. (Tel.). In der Nacht vom 1 zum 22 d. M. wurden auf dem 'Rauheuner Promenade- Zoeg eine Anzahl Obst- und Zierbäume abgebrochen. Der Polizei ist es nun gelungen, die Tater in den Personen der verheirateten Arbeuer Georg Bischofs und Wilhelm Lang von hier zu ermitteln.

Oberingelheim, 24. Okt. Das Ergebnis der gestern .um zweiten Mate hier erfolgten Bür g er m ei ,te r mal) l tonnte trit Deute mittag festgesteitt werden. Gewählt ist, nach der ul. Tr., der Kandidat der Freisinnigen Volkspartei Karl Will). Bauer mit 366 Stimmen. Sein Gegner, der vom Zentrum unterstützte Aationalliberale Jak. Friedr. tfreunb, erhielt 293 Summen.

s. Marburg, 24. Ott. Zum Zwecke der Erbauung eines Diakonissen- und Kinderheims hat das hessische Diätonissenhaus in Kassel hier ein größeres Ge- Tänöe erworben. Auck> hier finden in diesem Winter wieder ^identische llnter richtskurse für Arbeiter und andere Leute statt.

xEhringshausen (Till), 24. Okt. Negierungsbaumeister Mayer-Steglitz weilte im Auftrag der Kaiserin hier, um in Ge­meinschaft mit Landrat Dr. Sartorius, Samtatsrat Dr. Stein, Bürgermeister Hoemann und Pfarrer Nacke-Altenurchen einen geeigneten Bauplatz für ein Krankenhaus auszusuchen. Pfarrer Racke wurde jüngst für die ins Leben gerufene Frauen- Klse von der Kaiserin eine Spende von 25 000 Mark zur Ver­engung gestellt, die zur Erbauung eines Krankenhauses Verwen­dung finden soll. Die Kommission wählte einen Platz hier im Unteren Leneptal.

= Diez, a. d. Lahn, 24. Okt. In Sachen des Mineralbrunnensilndes Schwarz u. Co. mar dieser Tage die in einem früheren Termin eingesetzte engere Kommission, bestehend aus Unioersitätsprofessor Landesgeologe E. Kaiser «us Gießen und Prof. Hinz aus Wiesbaden hier. Nach Aussagen des Professors Kaiser bestehen bei den seitherigen slachen Bohrungen keine Gefahren für die Fachinger Quelle; ioenn diese tiefer getrieben, könnte jedoch eine Gefahr entstehen. Es sollen deshalb etwa weiter vorgenommene Arbeiten an der Quelle fernerhin unter Staatsaufsicht stehen. Die Höhenlage des Schwarz'schen Grundstückes soll noch durch einen vereidigten Geometer nivelliert werden.

** Kleine Mitteilungen aus Hessen und den Nachbar st aaten. Der Erlös aus den Polizeiakten kam, wie mir mitzuteilen ersucht wurden, nur unter den Schreibgehilfen des Sekretariats zur Verteilung, während die auf dem Meldeamt nichts erhielten.

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Preis für 6 Abende: 2 Mk.

Nähere Auskunft erteilt und Anmeldungen nimmt entgegen: VD^jiü Frau Glaue, Bismarckistraüo 16.

Vor den Stichwahlen in Baden.

Karlsruhe, 24. Ott. Auch die Nationalliberalen haben

sich für die Erneuerung des Großblocks zu den Stich- . d

wählen entschieden. Eine Mitgliederversammlung des hiesigen! hettswirtung am die Vaut bentzt.

2£uiift und Wissenschaft.

Kopenhagen, 24. Okt. Der ZeitungDanebrog" w folge, eröffnete die deutsche Z e p p e l i n - L u f t s ck i f f g e s e l l - schäft mit der AktiengesellschaftSkagens Badehotel" Unter» 1 andlungen wegen Erwerbung eines Geländes an der Soitze Skagens zur Errichtung einer Ballonhülle. Tw AktiengesÄlschaft rtnll der ZeppeliLgesellschaft ein entsprechendes Landstück rarentgettlich über taffen, ohne daß jebed) Damit das Terrain in den Besch der Zapvelmgeseklichaft ül>ergeht.

Güterversteigernna.

Die Erben des verstorbenen Wilh. Löber IV. in Gießen lassen Donnerstag den 28. Cttobcr I. Is., nachm. 3 Uhr, auf hiengern Ortsgerichte nachfolgende Grundstücke einer einmaligen Versteigerung aussetzen: Schätzung sür die

Wertzuwachsneuer

ft.rur v Nr. *250 1515 qm ä 6 Ml. = 9000 Mk.

Flur II Nr. 196w 1576 qm ä 3'/, Mk. 5516 Mk.

Flur II Sir.219u. 219,5 = *2981 qm ä 6 9JIL = 1/886 Mk.

Sobald die angesiUirte Taxe erreicht oder überboten wird, er­folgt der Zuschlag. .... , .

Sämtliche Grundstücke liegen m genehmigten Bauauartieren und sind Vngeölünc hierüber von Mittwoch morgen an im Vor­zimmer Gr. Ortsgerichts cmzufehen. fBs/10

Gießen, den 25. Oktober 1909. Großh. Ortsgertcht.

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habe ich nach 1 5tüc£ Zucker s Patent - Medizinal - Serie ein vollständig remes Gesicht. Ich gebrauche Ihre Seife zeitlebens. O. W. in Guben." ä Stck. 50 Pf. (15 % in) und 150 M. (35 °'o tg, stärkste Form,. Dazugehörige 3uct££!i (yremc 75 Psg. u. 2 'M., ferner Hurt Seife (milb) 50 Pf. u. L5' M. Bet der Universitätc!-, Engel- u. L>rrick-2lp., bet Ang. Roll, (£. Seibel u. W.llilbingcr.

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Kaiser Nikolaus erwiderte mit folgendem Toast m ranzvsischer Sprache:

Die Herzlichkeit, mit der Euere Majestät mir den Willkommensgruß soeben entboten haben, hat mich tief gerührt. Wenn ich in Ihr schönes Land komnre, so ver­wirkliche ich damit einen Wunsch, der meinem Herzen teuer war und den ich seit langer Zeit gehegt habe. Mein einziges Bedauern ist, daß es der Kaiserin Ihr Befinden nicht gestattet hat, sich mir anzuschließen, um diese Reise auszusühren, um mit mir Euerer Majestät für den Besuch zu danken, den Sie uns in Peter hop zu machen die Ge­wogenheit hatten, für den Besuch, an den wir die aiige- nehmste Erinnerung bewahren. Ter jo sympathische Emp- fang, den ich in Italien finde, entspricht der aufrichtigsten Freundschaft und der G emei nschaf t der An sich t en und Interessen, die unsere Häuser, unsere Regie­rungen und unsere Länder verbinden. Die so lebhafte Teilnahme, die ganz Rußland an dem Unglück genommen hat, das Italien im letzten Jahre traf, und der Wider­hall, den dieses Empfinden in Italien gefunden hat, sind beredte Zungen für die immer wachsenden Sympathien zwischen unseren beiden Völkern. Ich habe das feste Vertrauen, daß unsere Regierungen zielbewußt vorgehen werden, um diese Sympathien zu Pflegen, und daß sie durch beharrliches Vertrauen volles Zusammenarbeiten nicht nur an die Annäherung zwischen Italien und Ruß­land, die ganz den beiderseitigen Interessen der beiden Länder entspricht, sondern auch an dem Werke des all- gemeinen Friedens Mitwirken werden. Es ist mir beson­ders angeitehm, hier heute am Jahrestage der Vermäh­lung der Majestäten zu weilen, und mit dem herzlichsten Empfinden erhebe ich mein Glas, auf das Wohl Euerer Maiestät und Ihrer Alajestäten, der Königin Helene, der Königin Margherita, des ganzen königlichen Hauses und trinke ick) auf die Größe und das Geoeil)en des schönen Landes, und der Gastfreundschaft, die auch ich in diesem Augenblicke genieße.

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der Mühlgasse Unterkunst gewirk ls der SÄasburh

l)in der tiuM k; I dessen Verlauf ta 1 asäch in die Siu: « :n Kiwchen und k. < ung begeben.

afil Was für machen kann,: z iic einem hiesig« A iren^ Mieter zuging:

Die sechste ordentliche Generalsynode wurde heute vormittag 10 Uhr durch den Vorsitzenden des Synodalvorstandes D. Graf d. Zielen-Schwerin eröffnet. Rach Gebet und dem Gesänge des LutherliedesGüte feste Burg ist unser Gott" verlas der Vor- sitzeitde die königliche Kabinettsorder, datiert Jagdschloß 9io- minten vom 27. September, die die Einberusuilg der General- synode anordnet. Der Kommissar Präsident des Evangelychen Oberkirchenrats Wirtt. Geh. Rat D. Voigts begrüßte die Ge- neralfynode mit einer programmatischen Ansprache, in der er u. a. sagte: Von den gegenwärtigen Vorlagen der Generalsynode hat die weittragendste Bedeutung der Gesetzentwurf betr, hie Beanstandung der Lehre von Geistlichen. Schon seit geraumer Zeit macht sich in wetten evang. Kreisen eine lebhafte Bewegung geltend zu gunften einer anderweitigen Gestaltung des kirchlichen Lehrversahrens. Sehe ich dabei von einer Ijicr und da in der Oeffentlichkeit hervorgetretenen, für die Kirckie nicht aiutehmbaren Auffassung ab, nach welcher jeder rechlltche Schutz der Ordnung der Kirche überhaupt unzulässig )em soll, ober nach welcher die Entscheidung in irgend welchen Teilen ledig­lich der beteiligten Gemeinde zustehen soll, so sind es im wesent­lichen zwei Fragen, die im Mittelpunkt stehen. Einmal wurde ge­sagt, daß das Lehrverfahren geben bisziplinarrsägen Eharakters entkleibet und daß bic Entscheibung einem eigens zu diesem Behufe konstruierten, neben der kirchlichen Verwaltung stehenden Instanz obliegen soll. Nachdem die Konferenz der deutschen evan­gelischen Kirchenregierungen in Eisenach diese Frage eingehend beschäfttgt hat und nachdem astch der Generalsynodalvotstand den Evangelischen Oberkirchenrat um Vorlage eines Gesetzentwurfes ersucht hatte, hat der Oberkirchenrat den Ihnen jetzt zur ver­fassungsmäßigen Prüfung vorliegenden Gesetzeittwurf ausge­arbeitet. Vorher wurde unter Mitteilung der Grundzuge der geplanten Regelung die Provinzialsynodcn von Weiftalen und Rheinland verfassungsmäßig gutachtlich über die Aenderung ge­hört. Beide Sym>den haben sich cinftimimg mit diesen Aenberungen einverstanden erklärt und nur einzelne Wünsche geäußert Der Entwurf bezweckt eine Neuregelung dahin, daß das Verfahren mehr in Einklang gestellt werde mit bem letzt herrschenden allgemeinen R e ch t s b e w u h t s e i n und moralischer und finanzieller Schonung der beteiligten Kreise. Eine Neuordnung der kirchlichen Lehrfreiheit ist nickst Gegenstand des , Der zweite vorliegende Entwurf bezweckt ine Aenderung Bestimmungen des Kirchengesetzes vom 7. Juli 1900 bett.

Kleine Tagcschrouik.

Zwei verwegene Diebstähle wurden in den Schlafwagen der Internationalen Gesellschaft ttn Zuge Wir b allen Petersburg bei Gatschina verübt. Dem Zeremonien- meister Fürsten Radziwill wurde eine Brieftasche mit 2300 Rubel gestohlen, während dein deutschen Attache bei der Gesandtschaft in Peking, Fürsten Witt­genstein, im nächsten Zuge auf der gleichen Strecke die goldene Uhr und Kette und ein Brillantmedaillon geswhlen wurden.

Die von Gal atz nach Reny abgegangene Kriegs­schaluppeF." rannte in der Slähe von Reny mit dem aus Odessa kommenden russischen Passagier dampf erRuß" zu­sammen. Die Schaluppe sank sofort. Die aus einem Leutnant und 20 Äcatrosen bestehende Besatzung fand ihren Tod.

In Czenstochau drangen in der Nacht von Freitag aus Samstag Diebe in das in ganz Polen berühmte Paulinen- Kloster ein unh raubten einen mit Perlen besetzten Rock, emc biamantbesetzte Krone und alle Jnwcleiiopser im Werte von mehrer en Pi \ 11 i o n e n R u b e l.

um lieben deutschen Vaterland durch. Nachd^n er kurz E<ieE°vl>i>ch- Bes-bassenhcu, Einwohner Erzeug- : und Tiere unterer südwestosrikamschen Kolonie be-

i uub durch schärft Lichtbilder ?eranld)auhd)t hatte,

T^ähtte er vom ersten Tage seiner Einittllung bis zu ferner Ä!en ErkMkunq an Dwhuo und seiner tzc'mtehr mit S Staufer. Auch diesen T<nl Ertrags

mterstützien irejsliche Lichtbilder. Eo toar em SEÜWÄlg-S ÄSStiSSS SÄfiSf?

LL;ÄÄ.

A Alsfeld, 24. Okt. Die Bewerbungsfrist um Len Bürgermeisterposten ist gestern abgelausen. Es l-aben sich nur sieben Herren gemeldet.

§ Busenborn, 24. Okt. Kürzlich wurde hier cm " «riegerverein gegründet, dem biS letzt 20 Mitglieder an- gehören. Vorsitzender ist der Gastwirt Wilhelm Luft. Im kreise Schotten sind jetzt nur noch ganz wenig Otte ohne : *C,e7£Tm23ogeISbetg, 24. DH. Die Herb starbeit en | haben in vollem Umfange begonnen. Kartoftelacker noerfen ie nach Sorten durchschnittlich gute Ertrage ab Wenn «ruck die Nässe hie und da etwas Faule verursacht hat, so üann der Landwirt mit den Erträgen der diesiahngen Ernte woll und ganz zufrieden sein. Das gleiche gilt für Dlckwurz nmd llohlraben. Die Preise für Kartoffeln bewegen sich zwischen 4 805,20 Mk. für den Doppelzentner. Em wenig er- ksr'eulicheS Bild bietet sich dem Jäger, indem Hasen durch Äranlheit und Witterung sehr selten sind; beffere Aussichten

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Amtlilhe BetilMilllKAlllsell ötr Stabt Cießek.

Aus ben Zinsen der Stistuna der Elisabeth Schmidt sind Gaben von je 1/ Dtk. an vier uebürftine unbeicholtenc lcdrac Ticnslmädckcn im 'Alter über 50 ^abre unb neun arme Lvitwen aus Gießen zu verteilen. Pteldungen nnb unter Beuügung der erforderlichen Äiachweise bis 311m 10. November 1909 in unteren Geschäftsräumen, Asterweg 9, anzubringen.

Gießen, den 22. Oktober 1909. . .

Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. ____________________I. V.: Keller.__________ .

Die Zinken der J-riedrich »ever von Roienfcld'fchcn Ttistnna mit 67,20 Mk. find am 21. Dezember d. ^s. an wlche cvannelikchc, würdige Stadtarme zu verteilen, die fclUft und ihre Ettern und 0>rofretter:r in Gießen geboren und und das Bürgerrecht besitzen oder besaßen. n ,.o

Meldungen nimmt das Armenamt, Aiterweg 9, bi§ zum 10. November d. IS. wäbrend der Gcschäftüstunden entgegen.

Gießen, den 20. Oltober 1909. . . B23/^

.Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.

I. V.: Keller. ________________

Tie zur Sladttanc Gießen schuldigen Gelder für ersteigertes Holz und (ifrav sind mnerhalo 8 Tagen bei Meiduug der ^>et- treibung zu bezahlen. Bti/10

Gießen, den 25. Oktober 1909.

Stadtkassc Gießcu.

I. V.: Peter.

M Acin-ÜMems ffiftfiSSSn