flujseS in ^eftfcfarnuf luf brr breiten Löss er fläche liegt eine stattliche Motte von Kriegsschiffen : Sß omerv tomfcbe, vier deutsche, nämlich bir Kreuzer „Twcden". Bremen", ^Hertha" urtt> .Altona £uife", .3 französische 5 englische, 3 öfterenchrsche, 2 ttalirnische uru- je ent hoILancxidK^, argenrrursche^, menkrnische) und kubanisches Bei herrlichem Weiter bollen heute Zorpetobjoie die im unteren Hajen liegenden Nachbildungen de- ,Malve Maen", b<s seglet-», der auf dem Hudson vor -4) fahren hu Erforschung des Httdfonslusses unicuiabm, und des „(Hetmonr", des Aulwnfchen Dampfschiffe-, da- vor 100 Jahren hie erste Zahrt machte, feierüd, ein Beide ?rJbr- leuqe fuhren an der Motte vorüber, von ,cdem oer reneg> schiffe nnt Salut empfangen und rtnirben dann von der Stadt entgegengenommen. Die ,^-alvc Moen", etn Qk- fchettt Holland-, kollidierte aut der Borbeifahrt mit dem „Clermont", wodurch beide Schisse leicht beschädigt wurden. An der nun io^aiben Flottenparade nahmen samt- liche imegjfdnffc und gegen 100 »tauffahrte>schufe teil Heber zwei Mrllionen Menschen wohnten mittag- dem Schauspiele ba. Txt offiziellen (Maite, unter ihnen der Vertreter de- deutschen Yaijeti, Großadmiral von Äoejter, wurden vom Gouverneur, den fradtischen Behörden und der Hudion-.'chlton-reommiffion empfangen. ..oendS hatten alle xrugsschijfe und die anderen Fahrzeuge illuminiert, während die Srabt im Lichtermeere eritrahlte Gleichzeitig mit dem Beginn der Festlichkeiten zu Waffer erfolgte un Metropolitan-Kunstmu, cum ixe Eröffnung der Hubfon-Hulwn-Auostellung von holländischen uuo amerikanischen minfrroerfen.
Die offiziellen tzeierkchfeiten dauern bi- jum 9. 01- tober und umfassen tue verschiedenartigsten festlichen Beran ftal tu ng en.
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Dcutfcbc* llcicb.
Nach amtlicher Me.dung au. ^rcSden ist der Zu- sammentritt deS neugcwLhltcn sächsischen Landtage- <nif ben 'J. November, die Erossnungvfeier auf den 11. November in Aussicht genommen
Ausland.
3u der von un- nemcioetcn .l । fare zwischen dem Fischerboot „SlaatbinQen 51" und dem schwedischen Unterseeboot Avalen", daS durch Signale um Hilfe bat, weil e- Schaden am Steuerruder hatte, wird aus Amftcrtrom gemeldet: Der schwedische 0'<schäfto- träger und der Lapitan de- schwedischen Unterseebootes haben im Ministerium des Aeußern ciuen Besuch abgc- iattet, »vo der Vertreter des Ministers chnen vorläufig ein Bedauern aussprach und die ^ftisicherung gab, lüft die Untersuchung Über den Vorfall cmgeleilet lucrDen olle.
Wie die türkischen Blutter melden, Hai der russische Minister des Aeußcrn Iswolski die Zustimmung Rußlands zur vierprozcntigcn Zollerhöhung zu- gesagt.
Zin der Antwortnote des Sultans Mulah Haftd auf die Einsprüche der Mächte g?gen die über die gefangenen Aujftäiidijchen vechängten Strafen, die den Mitgliedern des diplomatischen »orps am Sonntag .zugestellt wurde, gab der Sultan seinen schon in früheren Bttesen ausgesprochenen Eejmnungen Ausdruck und er- Nutte, er habe Milde walten lassen, foiveit das religiöse Gcjeh es geftaitete. Weiter crfUirtc er, er hoffe, bau die Wucherkchr normaler Zustande m Marokko il)m gestatten werden, nicht nncder zu ähnlichen Maßregeln zu greifen.
Ter Honig von Serbien ljal ,m Einvernehmen mit der Regierung entsprechend den bezügltuien Bcsnmmun- gen der Erfassung ein HauSgesetz erlassen, das die Hausordnung für das königliche Haus feidcyt und die Rechte und Pflüluen des Lvings gegen die Mitglieder feines Hauses regelt.
Wie der Muteffarifs von Affhr meldet, haben die türkischen Truppenim einen einen heftigen Angriff der Aufstandiäun zu r u ck g es ch lage n. Die Araber erlitten große Verluste
Aus uoilstantinopel wird gemeldet: Tie Ubreifc der Sonderge|audtsl1»ast nach L i v a d t a zur Begrüßung des russischen Kaisers ist roeaeit der Mianlhcti der rujsischen xnijenn auf unbeitimmtc Zcii vertagt worden.
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Vit ungarische Kabinettstrijc.
Vien. 35. Seol. MimuerPräsident Tr WekcrIe wurde hom Sroucr m Audtnt» emofangen und übeneidtte Die Demission dco utiflanfdKn Jtnbincn».
Öfenpett, 25. Sept Ter König trat über bie Demission des un.Tonirtjrn Jhibmcil» noch feine Entscheidung 3ie dürfte Montag erwlgen, da Tr. ädekerle am Dienstag »m 9b- fleorbnarnbauie Mitteilung über die Demission des stabtnrits macht E» verlautet, daß H o 11 u t b als nuhtet der Matoruu zum König berufen wird.
Der 5chlutz der internationalen $eercd)tsfonfercnj- Bremen, 2.» September Dir 3nlcmalionale Seercchtskonfrien; beendete d e Be raiuogen Heute mittag begaben sich Me Mitglieder der ften lereni aas die Einladung des Norddeutschen Xflooo im Sonderzuae noch Breuierbauen zur Besichtiqung des c lmdlb. uw er» ,.Xron prmzefsm Cailic". Im 6pft::iaül he» Schisses laut» cm Tiner stall. Im Namen des Norddeutsch t Vloob hieß der Präsident de- Aussichtsrots Plate die Tnlnchmer willkommen und dankte für die freundliche Anerkennung, die sie während der Tagung Breme» butten zuteil iverden lassen In längerer Rede nibrte sodann der Gennalsekretür des Comite Maritime Inter- natumale Dr. Frenck - Aninx-rveu aus. daß her Norddeiuschc Vloöb nicht -um wenigsten dazu beigetragen bitte, bte Be- -»ebungen -wiicher» den Völkern enger tu gestalten, und gedachte nut warmen Sorten des verstorbenen “»enrralbirrftoi# I. tiie- gand. der der Idee einer Vernndelttirtmn.i des Seerecht4 »ehr ivmpatbisch gegenübergenanhen habe Er schloß nut einem Hoch auf Bremen und den Norddeut'chen X.'locb Ter Vertreter Japan-. Sukctado Ito, beulte für bic freundliche Aufnahme der Stadt Bremen, die tbm al» Vertreter des fernen Cfttnä zuteil geworden sei. Ter Sekretär der Londoner VanbeiKammer, Mr. I o m a 11 n. machte sich zum Dolmetsch oer «Hc’übk aller Hau flaue GroßbnianniniS. die von jreund'chaillicher Gntnnmig Deutschland gegemcher beseelt seren, tienn man tn einigen englischen Blattern das Gegenteil leie, io solle man dem keine,. Glauben »ch» nken Englands 0> c f ti b l e Dentfchland gegenüber seren berzlrche und niemand denk, an Cifer'üch- keinen -Wochen den beiden Völkern. Im Lu'chlnß daran betonte Direktor H c , n e k r n . baß der Norddeutsche Liovd den gespendeten Dank nicht akzeptieren könne, un »Gegenteil als Reedere, sei er der Internattonalen Ecckonlerruz rs Tank vcrp'iichlci dafür, daß fie es uniernom u n bade, u. -rönnen und üiliai den ici.'.Kt ,rraget» . an der n 3.
dec Jiccbacicn da- aroy: Inter eile halten, daorrl jre endlich
wüßten, röexrn sie s-ien und nrchr m tobens Londe ander- behandelt würde» Tie Sorte be* Vorredners bitten bet sen arrweienden T ut'chen bew größten Anklang gefunden Aach a in der Uederrengnng. daß man m England eben»'» gnt ent i» Teutschlanb wriie. daß die beide« Völker anfernonder angewiesen ieren he m etlicher Setibererrb kSune nremal» nachteilig ine und bringe die Nationen einander näher. Ter Redner ennmrte ob bu überall bcnw«TTttnwee Bestrebungen, internationale Vertrüge w schließe«, und sprach btr UeberzeuMMg au«, daß auch durch die mirmaiunuxlai seerechtliche« Verträge die Natrone« einander näher gebracht würden Er wünsche, daß man ans Dem betretenen Vege weiter schreite» und schließlich znm Ziele kommen möge. Er schließe mu nnrm Hoch <oii bte bter vertretenen Nationen, bu alle dasselbe 3td verfolgte» Nach Beendigung de- Mahle- brachte em Sonberzng du Teilnehmer nach Breme» zurück.
Au» Stadt und Land.
Gießen, 27. September 1909.
Säugling-- und Mutterschutz.
Darum sollen anr die übergroße Sterblichkeit bei Linder zu vermindern krachte»? Dell mit jedem jhnte, da- stirb:, der demschen Bolkswittschaft eine Arbetr-- raft ober dem deutsche» Volk eine Mutter verloren gebt tiarum sollen wir mit aller Energie an der Besserung oer Leben-verhältnisse der Linder im ersten liehenajai/t arbeiten? Dell die Theorie von der Auslese der schvächsten Linder durch den Tod ein Märchen ist: weil dieselben Derl-ällnisse, die 400000 Linder ben Tod bringen, ungezählte gesunde Linder ^zwar nicht täten, aber o sa-wachen, daß sic in späteren Jahren der Invaliden- und Mrüit?enDerndKrung anheimfallen. Darum sollen wir ne Bewegung für da- Stillen bet Mütter mit aller Lraft untcrsiuycn? Dell die Sterblichkeit der mit Muttermilch ernährten Linder verfchk^indeno ist gegen btt der unnatürlich ernährten Äinccr; weil man jeder Mutter zu dcm ihr von der Natur gegebenen Recht verhelsen muß, ihr Lind selbst -u fttllcn und well die Mutter dadurch sich selbst vor Siechtum un späteren Alter bewahrt- Darum sollen alle, denen da-r Dohl de- Bolle- am Herzen liegt, vereint ür den Säugling-- und Mutterschutz wirken? Dell ein gesunde- Jamiltcnlcben beeinträchtig, wird, wo Vorurteil oder kümmerliche LLbenSverhältniife oic Iran vouigen. dem Linde die Multermllch, die Arznei der gejuuden Linder und eine geeignete Zf lege vor'u-w hallen: weil die gesunde Jamilit oie Zelle bildet, au» der allem cm gufunoer Volk-- lörper sich aufbauen kann, und iveil da- v»nstcrbenlasfen von tauieubcn Heiner Miimenscl^n eine Mißachtung des Volke- gegen sich selbst bedeutet.
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* In Aubienz empfangen wurden von S. K. H. dem Grobherzog am Som-tag u. a. Iorstosiessor Leo von Gießen, Prof. Brand von Gießen und Forstmeister Wallenfels von Grünberg.
• * 3 uft i5pcr) oHalten. S. L H der t^roßherzog ;abcn den Lanogenchlörat bei dem l?anbgerid)t der Pro-
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genchtsra: vet dem Lanogencht der Provinz Sll)etnhesicn Pet. Ileitz zu ObcrlondesgerichlSraten bei dem Lber- landCDgericht, den Landgerichisral bei dem Lanoger.cht der Provinz S aifrnburg Staci Lchmahl Aum Lan.gettchl-ral bet dem Landgericht der Provinz Obcrbcjicn und den 5taatti-aiuuait am Landgettchl der Provinz Lberhejfen Herrn. Reust zum ßanbgind;tDrat bei dem Landgericht der Pro-
Älsjeld VUiitygenn idrat Alex. r » tz zum Cbtram:.ridHcr uitd den Gertchtbaffcsfvr Hch. Engel aus Giesteii zum Du i< lichter bei dies cm Okrid»t ernannt. Ernannt wäroen der Gefi.ngenivaner an der ^cllcnflTafaniiait Butzbach Ioh. Schellhaa - zum Gciangenauf'.eher, der Gcjanj,enwarter am LandeszuchtpauS Marienschlou Dtlh Hofmann zum v efangenauheiei, Jos Nupvlinß aus Iurlh zum Ge- laiigcinouricr am Haftlokal ui Michelstadt.
* * Blenderung unseres Schulgesetze-. Um dem uom hessischen LandcS-Lchrcroereme mit dieser Iroge be« trauten Nnsichust feine Arbeit zu eilcid)krn, fordert dec Dor« nand des Vereins die Bczirksoeremc auf, baldigst in eine Beratung dieses Gegenstandes emzutceten und ihren Dee« Handlungen nachstehende Slichwbcter zugrunde zu legen: 1. Aufgabe ber Volksschule, 2. Errichtung von Volksschulen, 3. Ronfrlfionahtäl derfelden, 4. ifchrgegcniidnbe, 6. Schul« zeit und Schiilpftichi, 6. Iorltnlvungsschnle, 7. erweiterte VoltSschnle, 6d)ulorganiialion, Vcrhältn:- dec DolkS'chiike zu den höheren Schulen, 8. Ausbildung und Prüfung der Lehrer, v. Verwendung und Anstellung ber Lehrer IM Schul- Dienst, Versetzung auf andere Schulstellcn, 10. Dienstpflichten der Lehrer, 'Disziplinargewalt übet fie, 11. Entlassung der Lehrer und Suspension vorn Amte, 12. Gehalt der Lehrer, ihre Pensionierung, Versorgung ihrer lütt uh n und Waisen, 13. Leitung des ÄotköjchulwcicnS, Haupllehrer, Schulvorstand, Lieisjchtilkommnston, KretSschulinspektor, Mtntste- nin:,. 14. Losten deS VolkSjchulwesen», Schulgeld, Ver'i .at- i.chung. Weller werden bie VezlrkSoerttne erfuchk, eine Beratung über die Refornr des Religionsunterrichts voczu- nehmen.
ee Tie hessischen Rechtsanwälte halten am SomStag, 2. Cftober, tn Mainz ihre Jahresversammlung ab. Hauptpunkt der Tagesordnung »st Reutvahl bei IotttandeS für bte auSfchcidenden TldgUebcr Gutstet ch, Metz- ließen. GalluS, Struve und Eause. In dem Vorstände oerblctben Lch-neel, lUafiot, Sl?rennet und Jäckel-Irtedberg.
••Tic Landesversicherung-anstalt für Hessen Hal nach tptem G.'su>u,l^v. r.chtc für 190« beinahe
.'st de- - : ben'or- gcrufene ünr<rvSbe sck.ränUhrir oer uhert. emschlreßltch der bei dct Pre.i. .sck-Hcffuchcn üiiendahngemeinfibafi vetitche- cangspflubtig Bttck»äfl»gten. lieber die Unterbringung schwer er kann er tuvcr.u.oscr Serie nen in Inoakdendäufern vec.cichnet der Berich: leinen Uortfchtttt. wesl alb bte Er- ndriung eines eigenen ^eim» auf abhebbare Zeit wohl nicht in Ticagc komm:. es ist weder bezugluv der Nachfrage nach Jui'a.t. cnUimpHcgc noch bezüglich der lauer bos Dcbleids c in den InvÄtdenstOttonen et
die allerdings durch Aufnahme unoerntttelter nicht ver- ficherirt Liil.,'.cnkranken < nett Zuwachs rrh.cll.n zu deren Unterhalt wurde durch die Iut.orgc der CkOBbeT'ogm von veHen nn Ion>o arfcha .n. ebenfo wie auder veil« r»»g#ani.alt seine U:i:etstüvung unOmcL Im B r'chtszadce iantir Hä7 Anträge au; Hellvettabren r.aroeuung wovon 207.’ durch llroctnaDme be? HcÜversatzrens er.cdtgt wurden, bu anfrexen wurde n leih* als im erledigt auf das
Jahr 1909 übernommen oder an tTcnTenraqni und a Versicherung ..»ralten cbgrg ben 3vr l*ui genruhrrl wurden un Jahre 1908 rund 4SOOO Mark mehr web i andere LrankNeuen titiOO Mark weniger a. 19": au qteg», det. Die in neun Cxten erngerichteten lubertulnfe-ittru'r^ Beroning^ -Stellen haben nur ^eruiac Inan gefunden, dagegen wufie die fiadti.che George:clle Mainz sehr segensreich Es dab.n ,>amtlten vo» ch- »'Vbrmic.) gemacht: diefclbe Er'aorung wurde auch mit »». deren fuMi<dwn uno rreiiamtlioen Stelle» dieser An mach: Auf dem Lande werde» seil mehreren Jahre» eei der Versicherungsanstalt .ran em? kgef • wücrn-cta untti unteniüfu. das Tuberkulose- tr^ndermuscum der Aus wird, nachdem es in zahlreiche» außerdesfifche» Süll ausgestellt war. nunmeor aut «clduug duu mehr aU
von der Verficherun -an .all un:.r pten 1. I.. .^.laagz, lütte» find im allgemeinen gute Erfolge erziel: .uotdeu. Tie Okfamtetnnabmc» und -Au-, gaben der An.alr octrufm ür 19» ,c 4 870522 Lark, bei einem Vermögeni uro xi 26 86J JK3 Mark. T-em Ge^chäfrsderich: ist cm Brncht ba Ernst üubtrig-yed ftüu e zu Sand dach l C bei^J gehen.
- Die Generalversammlvng der hessisch,« Gerichtsvollzieher fand gestern m Tarrn tobt hm*. U. a. wurde bte Gründung einet Ltanken- und Sirrte. Versicherung angeregt. Weller wurden Wünsche über I < Gebührenerhebung geäußert. Roch den Beratung« Wg» einigte etn Mittagessen bte Teilnehmer.
•• Der lut nneretn btrit am Sauta« fern balle», luhe- Äbturecn ab, da» bet zadlreicher Bcietligung der 9ht- aiiebcx und Angehöngc» i» bester tinft vertief. Am Vorem^ ranb nn Scttumcn für Iuntre und Zo-ltnge statt, bn *— ganz au-gezachaete Änullait ajidt mirbt» i»e Zuxna •- Oie volkstümlichen Ucbungkn Xuge!stoße«. Beiih^prun' 'vvuna. SdilcuOabaU und Wttllam uns »war nach bn 1 Ljerr-Turnotduung b Turner ko »nie« mit Preuen aus^ R,erden unO Oic erreichtr h.chste 'XunfuaSiI war VA. M nur 7 bmin den d.^-ite.r cbbaren 10) zurück Tie mnttnt am Reck, Barren und ’Efctb jr 3 Uedunge» voll-tümluben llebungen VetNvrung, etrmmtit und 1 Luch die Zöglinge leisteten durchweg recht Gute- und dementiprcoxnd bei der BrnSvertrstintg gebubrmo m.c s nungeu b.Oadu werden, wie denn überdaup« da» .iAilmi rnnrrhalb de» Turnvereins un idrönwxn Austchwung i»i. Tie Prnsvettcllung fand am idend stau. Ter 1 , Heß leitete ne mit nnn Äniprache nn. tn bet rt her Erfolge des Turnvereins m die,em Iabre gedachte und »u treuer Mitarbeit im Ttentte ber beuNchcn lurmadr auf Ser 1. luntroan Heuser nab darauf du 'Ramm der | crLger bekannt und überreichte ihnen d»e Uorrnurtunden. erhielten von ben Turnern den 1 Ehrenpreis Larl L» Den 2. Ehrenpreis lugust Loo»: ferner oen l. *3rn» f Geisse, 2 Geerg Lad:. 3 Gust Schäfer. 1 Xfc Üttunb "> Hanö Btemhaun; ü Larl Müller: bei ben .,viiimae« Lbctuuif den Ehrenprne g. Albold, tetner den L 1 jiobttt LovS, 2. Hch. V tunmqrr, 3. Ludw St-nnoet, 4. sierich, 6. Peter Lremm^r». 6. <** Hermanu.7. Htkbt. B
•
echt, 5 P.'ilh Hadn. •>. i. nst Pflug, 7 faul . •"* L.»
t, 9. 2b > ,Vri» Linker. II. August Tttte.
12. Hch. Ben. fall — Nach la owW»
t-Uung turnte bte 1 Atege eine kntx detvvrra ider Urbeigni
*
tüchtiger Leitung unter lrbbctr:n Beifall einige büt <fr: Etz-n Im übrigen füllte Lonzett den Abend aus, bts etwa um 11 Ub der Tanz begann.
•• Stadttheater. In zahlreichen Zuschriften nm» Tirektion gebeten, für die SDnntagS-Vorftellungen tüie । wählen, bte im Wochenabonnement nicht geqeden RXiOfw. :< der größte Teil der Wochenabonnenten auch SonnlagS gm inS Theater gehen möchten, ober Stücke nicht zum zwei Male seben wollen. Ls fei daraufhin mstgeteilt. daß i vornherein ein derartige» Artingement tm Plane der TtnG für dieses Jahr lag und daß gleich dct nächste Sonntag jl_ Aufführungen bringen iutr ■ ,
und abends ,C diese Leutnant»'), die uu T^ochenabonne^' nicht gegeben werden. In einzelnen Iüllen wird »ich Wiederholung allerdings nicht vermeiden taffen. — Ist» Eröffnungsvorstellung ,Sommernacht»1raum' finb dir 6H TekoraUonS-, Beleuchtung«, und Tanz-Proben in vtz "ange und lasten eine oi gerundete Vorstellung erwarten.
— Blüte unb Irucht an einem Iweig. einem Garten bei 'SartfeldeS wurde am SautStag etn Z eine« Apfelbaume« gepflückt, an bem über einen o u»«gereiften Apfel vollftandtg offene -i.ulcn zu «eben tw ttn Äaturfpid, da« gewiß nicht ofl gefiinden wird.
- lieberfarrn. Am Samstag abend wurde tu Marburger Straße etn junger Butsch« von einem mll 1 beladenen Wagen überfahren und erlitt badet einen Un ichenkelbruch. Ter Bunch« wollte mit feinem ,»a an dem Wagen vorbetjahren. kam oder, da der Haut» t eng war. an da» Vorderrad öel Wazen« und so zu Ten Iuhcmonn soll eine Schuld nicht treffen.
- Einbruch. Heute nacht würbe eine Verlaust tn der Bahnhofliraße erbrochen und daraus zwei Äortoul 1
Ehokoladc und Lhokoladeztgarrea. sowie drei angedr
Llftchen Zigarren gestohlen. Tie T»ebe batten be» RaHelrt tn die Höhe gehoben und durch ^metngrriftn die Hw1 bnauegrbolL
••InAmerikaverüorde»eHesfe». Georg A mU* au» Nimback». 83 Jahre alt. »n Rome. N tz — oun Henkel l?ro. au» Gedern. 75 Jahre all, Lri». $#««.*• ^ran Mathilde E Emmendäuser au» Mats«,«. |i mond. Va — Hck» Aeige fc» a»s LalSkapvek. 71 Iebre oll in Saginaw. Mttb — Karl Müdl ng «u» Marbvr». i» zoME C — Pastor Theodor Alderding au» Langemtzat. 74 Jti*
alt, »u üöna*>. IU
Osjendach, 25. Sept. (Em furchtbare« fteft«' welker ging über untere Stad: nieder, da« gtoßen Sch anrichtete. Die flcUct vieler Hauser landen unter <Ä In einigen Wohnungen der ,iton?*mter Straße reg Vaster m*otgc der Afick iainingen d » in ben men -? f Wohnungen hinauf, wo et Dann in den ftanalaulg»* Lüchen mll ziemlicher Geivalt herau-strümke. In oidre wurde die Ieuerwehr zur Hilfe bcibeigmifm. bte mll Tampi putze lange Zell die einzelnen Leller au' ■ mußte.
w. Marburg. 25. Sept. In der 7 acht 24. September rontoe auf der St.ecke Irankfutt—L zwischen Betten und cinglt» infolge zu waten Schiui der Schranke von dem SchnrUzuge 75 nn ,i Uhrwerk er »aßt. Ter tmlcvr Teil det W en» und Lai wurden zum Test zettl-.l. TerGeschirrführer hak eivni ».chen llillerfchenkeldeuch erlittennn Pjrr- wurde
Hinterbein verletzt.


