Ausgabe 
24.4.1909 Erstes Blatt
 
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2par-1

lieb zugleich cnlnncflc.

ic war es in

2. ftammer der Staude bei Beratung des

die Art der Zw a n g sgesrHebung, di

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eu der

Tiabei toll die QfcfepeihKtriagt nut

>venn eine gualifütertc Mehrheit von

Bochum Gum .

Buderus E. W.

Emulsion hat tauchen immer

96. 86.80 96.15 86.80 95.00

Tut* aU Mr surft bmctsztt*»

Einkauf. Man bestehe darauf, die echte Leott- Emulsion mit unserer bekannten Fischerschutz- marke zu erhalten und laste sich keine Nach« ahmungen aufreden!

Harpeucr Bergwerk .

LaurahUlte . . .

Lombarden E. B. . Nordd. Llojd Türkenluao . .

99-80 99.60 95.15

Konsola do.

e- von jeher gegeben und neue wieder auf.

Es hieße aber am verkehrten Ende sparen, wenn man anstelle deS altbeu'ährten Originalprä­parates solche Nachahmungen kaufen wollte, denn nur der Er­folg entscheidet, und diesen hat die echte LcottS Emulsion auf- zuwcisen. Dorum Vorsicht beim

Elektri*. LaLmeyer . . . Elektriz. Schuckcrt . . Eschweiler Bertrwcrk . . Gelsenkirchen Bergwerk Hamburg - Amerik. Pakelf. Harpcncr Bergwerk. . . Laarahütte......

Nordd. Lloyd Oberschles. Eisen-Industrie Berliner Handel ageo. . . Darmstadter Bank . , Deutsche Bank . . . . Deutsch - Asiat. Bank . . Diskonto- Kommandit . . Dresdner Bank . . . Kreditaktien * Baltimore- und Ohio-

Eisenbahn

Gotthardbabn Lombard. Eisenbahn. , . Oesterr. Staatabahn . . . Prince Henri - Eisenbahn .

118.15 124.'-'

187 75

19*30 194 50

H7.M6 95.90 172.00 131.20 241X0 I48.INI 189 80 1*0.40 199.01

Sold lnLmochu IW-3

tet mm\

trsch^ldtzl

Cin

Zahl

191X0 195X0

R7.8O 14-XO

225.30

115.80

Canada E. B. . . . Darmstädter Bank . Deutsche Bank . . Dortmunder-Union CL Dresdner Bank . .

Tendenz: fest.

(tteifteefronlrn notwendige» 10 Gebäuden, nämlich: je einem i* baude tür ..Wackchedürftigc", Männer und ,'trauen. tr einem fit Pileaeb dürftige" und je nnanür ..Nnrndiae rner je ।m am leder ©nie für ruhigePensionäre" Üantbiuier erhält die Anstalt noch ein besondere» Gedäude auf der Mänuerieite jur Behandlung ber geisteskranken Berbrechet und aller gewaUtrngei Aranfen. Gfrabc dieser noch nicht begonnene Ban inttreiiierle b>- Teilnehmer her lebten Besichtigung wegen der in den ^linrr

3®/, Mexikaner . .

4 '/»*/ Chinesen . .

Aktien:

. 175.80 . 181.7 ' . 241.40 . 61.90 . 163.00

Pur die echte Scotts Emulsion, Keine Nachahmung!

Ter Weltruf von Scott; Lmulflon bürgt für die Güte deS Präparates, und die mit ihm erzielten Erfolge sind unbestritten. Billigere, vielfach minderwertige Nachahmungen von scottS

.. für dieselbe ist.

Ter Regierung soll

Die neue 3rrenanftalt bei Sichen.

\m Anschluß an die Besichtigung der im Bau begriffenen

re-fi ertc

*** wefct

Telefonische Kursberichte des Glesscuer Anzeigers, miUretcüt von der Bank für und Industrie, Giesseu.

nnagei Tachgeinn» aus Tteiltetrol'det. aufter he: ber_

kein Fenster mit Hausteinen iren. nnt und irglicbe -leu'btld- tauer-TTbfi:en ierngcMteben sind, f v < Ausbildung der 6o(*imnv* und Tachendtgungen zeigt die.d7. .einfachsten normen. Auch die mitten vor her: Salbe gelegener 3pelle toll aunen wie innen einer rinracbm. oberdeis,scheu Dorftirche ähnhrt) werden

Ter Borwuri b-:r Sammer, e* werde vom floate zu ko-: ipielu (rebau:, mitt für diese Neubauten keinrs'alls ju.

Aufter den tue Behandluna der verichtedenen Arten von

Börse, 24. April, 1.15 Uhr.

62.20

98.50

95.75

94.30

145.00

51.00

89.20

65.90

99.60

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Refimgtgi

Ssusschllli Denvapit Tiohlint ?<ü<ff:änÖ4

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6k

Ak, i-rflor of

Gleich

Tendenz: fest and ruhig.

Berliner Börse, 24. April. Anfang-kurae.

Tabakbau de rvlesteu sei, so meinte er, falsch tariert worden

Turd; sie würden die awfjen Fabriken itod) gröber werden. Morell meint, unsere Storer kitten ui Alzcv-Bingen mehr tun müssen, aber er bat doch selbst sugegeben, daß audi er nad) \vM Beiden nur einen Brief geschrieben habe. Warum ist er mcht i -ib bingefabren Tvt > n vei Drittel der Freisinnigen hu den Welsen gestimmt Zch bin liberal genug, das zu ver­geben Tr. Dfann bat nicht nur telegraphisch gebeien, in Alzen- Bingen nicht sstr daS Zentrum zu stimmen: er ist auch per lonlfcb dagewesen (Morell bestreitet das Zum Schluß ging der T iskussionSi ebner nod> nälxT ans die hessische Wahlrechts Vorlage ein und legte die einzelnen Bestimmungen dar und uigi, das; mich der 8 75 keinen Verrat an BvlfSrcchten wolle bat gesagt, nach dem !kh- i d n '

A man tgckb abgtlebni, wenn i's die Bturitc .Manuner ab lehne. Das in aber nicht der ?vall Lehnt die Zweite Mammer das uinanz getetz ab, so hat über diesen Beschlug auch die Erste Mamin er zu beicht leben Nimmt die Ntf ?>inan-gefetz an, fo folgt eine ge­meinsame Abstimmung Inider Manmiern Ter springende Punkt der Wahlrechtsvorlage bildet die iog sttekomunikatwu. Z. Zt. k a mi die Zweite Mammer vor ihrer nttgültigen Abstimmung erst in eine mrtraulid»e Beratung mit der Ersten SPannner inner bald de» FinanzausfchusseS emtreten - und sie hat die» infolge stün­digen Braud seither rrgelmäbig getan, nach der Vorlage 'oil dieser Brand' za einer Pflicht wcrd-en, wobei da» Borrecht der Zweiten Mammer bumebthd) der Beratung und 'Abstimmung gewahrt bleibt nt denn da ein Bolksrecku pwisgegeben? Und togar Herr Kvrell bat beute den neuen Art. 67 für annebm dar erklärt.

Und nun erst der An. 75! seither hatte dir Regtetung das Recht, em? zum -.weiten Male von einer Mammer abgetebiue Äcse' Svoelage mrückzuziehen oder aber hierfür und gegen dieselbe in beiden Kammern bereits abgegebene 5 tun men zusaniiienzu ><.blen und wenn die et mache Rehrheit bafür war. die Vorlage a!» angenommen zu ctMk n. Die Wahlrechtsvorlaoe erschwert

Irrenanstalt durch die Teilnehmer des internationalen Murjud für gerichtliche Psuchologie und Psychiatrie und un Rückblick aus die Verirandlungcn in der 2. Mammer der Staube bei Beratung de» Etats wird die nachstehende Schilderung der neuen Irrenanstalt vielleicht einem weiteren Kreis der Leser von Interesse sein.

Das Mcbici der neuen Irrenanstalt umfaftt ungefähr 23 fcictlar. Der gröbere Teil der Fladtc liegt vor dem Walde ttnbl

ftigung d r Kranken in frischer Luft als Feld x und Wartcnlauö von i'kbäuben möglichst frei gehalten.

Um , doch im Wal In- für alle Mrankenbäuser und besonders I auch für spatere Erweiterungsbauten Platz zu behalten, wur I den die Wohnungen der Aerztc und Beamten sowie die Ber-1 waltungS- und Wirtschaftsgebäude vor den Wald gelegt und .zwar I recht nabe der sicher Strane, damit die Zugänge zu allen biritn |

Btt

Schrei bqeb

Ätc Suuftrnut sann irrten

Seet, «btdjluB <

Regierung Heb:, und verlangt eine neue gemeinsame Be ratung und Abuimninng bann angemmtmen sein

Nehmen Sic

täglich em Likorgladchen Tr. Bommel » logen unmittelbar vor der frauoimabhdL Appetit wird reger. Jbr ^irroeirtuncm entart^ Mattigkeit verschwindet und körperliches nnöcn itclll iich tn1d> ent Berlange» £< nae örudhd) dad rette .Tr. <*ommel V Carmc und werfen 2ic Nachahmungen zurück!

11X10

149 50

gcirominen werden, und das nenn Preisgabe von BolkSiechten!

porgrifbnien Mastregeln ;ur sicheren B rwabrung tener gemein gefährlichen Menschen Es dari gnagt werden, dast in Mrrt Berlebutig oom baulichen Standpunkt auo nur das Beste «u- gewählt wird, nathhem die neueren Bauten gleicher 2lrt cm gehend betotiqt wurden Dies Gebäude, dasfeite Baus" genannt werd in der 3übette des Gebietes am alten ^chi'ienberger Weg

dec Landwirte zu untcrftiifrcn: es kam anders.

RecktSanwalt St auf manu: Was Tr. Ebel über df hab ii dem n- ifinnig n > reigestellt Im Jahre

wir, 11 ' I bi nngen von unserem etg nen n M inbil i ii tu" 1< stellt T«,

n n schlos n, in11 i m Freisinnigen Der hi ,iii()iiini n zu gehen und ihm vorgeschlagen, sich aus unseren alten >iauhibaten zu einigen. Wir idMuflcn diesen vor, iMben ab nicht gesagt, daß nut der in Betracht kommen dürfe Wt

-i fid ' kam nad)(4 1

ten. Hm.: mit uns zu geh..n B > bei LairdkagStvahl m vorig ii Zab wat n mit bereit, (Entfleisch zu unterstützen isiuni i ii un im 9 mips * ge j n bi< &oji il traten untcrftiivtcn. (4utflei)d) l>u abt*r e' klärt, er lasse fid) fern Jcoingunflni U lleu, wie er abnimmen iolle Tas haben wir in lb ich itd bet Zt it, wo wir n ich in Unter j üt den Kandidaten standen, fiel unS der iyceisrmi iberg, wo wir gegen den Antisemiteit kämpften, in den Rück« n su ders al n den M impf in £ ffc nbad'

hatten, fiel unS der Freisinn wieder in bat Rücken Tas alle» ist bod nicht, da« roh den ttrnnpf gegen den Liberalismus wollen. T"r Skaurpf tarn von anbei t verte Es int mich gi wundert, daß ein Mann von iolfbcr politischer Dedeutung wie MnrrU, zu Mampfe<nucifcn greift, die nicht fair sind. Er wirft un» vor, wir hätten >ivhler persäulidi angegriffen. Ist es ein persönlicher Jing riff, wenn wir feststellen, daß Mohler von 9V Parlamentssitzungen nur 4 befudit bat? Ta int spricht Korell NON einer Mappe, die VON F-ranNurt nach Worms gewandert in. Ich weist nicht, was damit gemeint ist. £)b cs die Mappe von Beckn mar, i)i mir unbekannt. Zdi billige Älzeh^Bnigen Nidst, aber ich begreif es Ei» saldier Zoll wäre unmöglich, wenn nicht ganz gravierende (Gründe Vorgelegen hätten. Wie Ivar es in ?ilzen Bingen nun vor oer Wahl? Ta hatte bar gesamte na tionaliiberalc WablmiSsdiust tkm freisinnigen Wahlaussdmtz einen gemeinsamen .Kandidaten angeboten, etwa einen Politiker wie »um Beispiel Reinhart Schmidt. . Mer bie öreijinnigat oerltciftcn iidj auf Morell, der den Mampf gegen die Rationalliberalen zum Prinzip gemacht hat. Tann noch cin persönliches Moment. Prof. Xiulei) sagte schon, daß unsere ganze Partei in der Zweiten Mammer geschlossen gegen Hehl gestimmt habe Ta bat man doch kein Z-ünkd)en von £>ei)lfd)er Politik gemerkt. Wenn Hehl wirklich den irosten Einslnst hat, warum Niirzt er bann ben ihm m-rlwstteu Minister Gnauth nicht? Wer Hili ihn? Tie Zweite Mammer. Tie Mckionalliberalen. Bon 0»rcupnfr bat Morell geiagt. dast er zweimal das Ehrenivort ge brochen habe ixborell ivrinai erregt auf:Das habe itb_ nicht gesagt." («roher Lärm. Vereinzelte Zurufe aus dem Saale: es konnte nur so anfgefatit werden. Maunnamt beruft fid) auf ben nenograbbifduni Bericht und verliest ben Wortlaut der Arusterung Morello. Morell protestiert bagegen Ter TiskussionSrcdner ging bann auf bie Weinstener ein und hob hervor, dast sie sehr wohl auf bie Monfummten abgetvxilzt werden könne. Ter Einfluß der

nur diesmal eine ^nZnahme inadv. Ti-' rorbCT al'o non uns, was gegen ZI re eigenen Parteiprinripien ff r flöh: zt-s: bad Borg eben b-*: Trhru. v Hehl in t-er (fnt-m "amvxct anlangt, (o wissen Sie doch, bar bi ses Verhalten von der Zweiten Ma mm nick billigt wurde, in der 20 Leute un .er Partei s'tzen. T-i^ >i r - kein Beweis, daß x)rrl bet pirituj r^ctor oct Par e

berate u

rieten Punkten zuiammengehen, aber in Hessen iii bas nicht der rfllt. '.i ioll n d> ireuen, nn nn Äotell fortan alles tut. um eine

inigung zwischen ben Liberalen in 5? -ten herbelzutübren irr kann f? tun, wenn er seinem <reunbe 'cUnter aui die ,ringer klopu und auch seinem eigenen Temperament . i:;gel antegt.

W i r wollen den Kampf nicht, ober wir scheuen i h n n i d) t

Ter nächste R du er war St'dtv Tr Ebel Er rührte au«, ben

i

"ei, sondern weil wir öoltn - i* cm ichtsvercher und, grien wir orn Liberalismus Im Stidi gelassen haben, darum gingen ^einnnige und Sozialormik'-aten zuiamin n, als es iich um die Preisgab, nichtiger Polksnchte an bi- Erste Mammer handelte Abet^es m nid;t so, da', der Liberalismus geschlossen ins Lager ber so- .lalcrhtofraten rt igegang.n ro-ne. Bei der Reichstagswahl »Kitte ber miti.maliibfralc hierein angefragt, ob wir mitbm *u aniin-n gebot rmilteii *j '-alte den ,3r-:-innigen bie rrabl L <s .'bgcorbnctni freigestellt. Ter IVteifinn nbetlieB nun venngen race: n c Manrioafn .Iber bei oer nächsten Wahl betrachteten tic '.'.i'ionallib rnten die gemeinsame .Kandidatur tzehligen'taedts als Klbltberii . teltd). Damals bat der Freisinn venligenstaedt unter stutzt. W,r hib-'ii babci unsere ganze Lrganisalwn geopfert, während dic '.mioiialliberalfn fine Organisation ausgebaut haben, aber i:;d t einennt onalliberale", sondern eineliberale". Zch habe dteie Crgannation beim letzten Wahlkampf um das Landtagsmandat in (v- -nbi-ra kennen gelernt Tart stellten wir eine eigene Mantn pninr auf, na.il keiner der anderen Manbibaten sich gegen ben 'Intrag <^lai ng erklärt hatte. Tabei sahen wir, dast man aus dem Lande nirgends aufgeklärt hatte, um was es sich bei dreier Wahl eigentlich handelt'. Wir haben ben .Ureis nSw, in berg 34 Wochen vor der Wahl revolutioniert, u. da sand sich Lang veranlastt, zu erklären, dast ergegen die Preisgabe von Bolksrechl.m sei. Lutz liest daran! audi erklären, dast er gegen eine derartige Preisgabe sei. Der Ttationadibfralc sichrer in (Grimberg richtete an uns das Er iuchen, ob roii nickt im 2. Wahlgange znsamm'mgehen wollten. Er rcdinctc 12 Stimmen für fid), l für uns, und 1 für Benner heraus, also die Mehrheit für die Jiaiionalhberalen Wir waren sofort bereit, den Nationalliberalen gegen den Bund

(v>tbäuben nicht burd) bas (Gebiet der eigentlichen Anstalt führen. Zunächst ber Stadt, auf dem sogenanntenTannenkom", steht die Wohnung deö Tir ktors nut herrlichem Rundblick nach dem Zelde hin. Tann folgt das Wohnlxrus für den Oberarzt, dann der yauvteingang ber Anstalt mit dem Psörtnerbaus, in dem I pater auch der Maschinenmeister Wohnung findet. Ttc Ein'ahrt-1 l'traRC führt direkt zum Verwaltungsgebäude und teilt nch hort I in zwei Linien. Nach rechts gelangt man zum vaupteingang der Verwaltung und weiter olme Berührung der WirtilhaftS-1 gebaube zu den Aufnahmegebäuden der grauen- und Männer^ I icitc. '.iacb links führt bie Strafte an dem Eingang zur red)- nerischcn Verwaltung r. Zt. Baubureau, vorbei zum Muhten lager, das vertieft vor dem Kesselhaus angelegt ist, und zu den Eingängen der Wa'chküche und der durch einen Mauerbogen brr bunbeuen Mochküche. vier ist zur Einbringung des Mlhenvedarf' em besonderer Eingang in Verbindung nut emein zu den vrr idnedenen Stod)verL*n führenden Aufzug vorgesehen Ter ganz, WirtubaftShof ist von dem Venvaltungsgebäude aus leirht über fehbar. Tic vier >?ochdritckdampskessel in dein durch feinen 421 M.-i t kenntlichen Kesselbau bren

Ta ui pi durch unterirdische begehbare Kanäle nach alten We üben, wo ,-r die Erwärmung des Wassers zu Bade- und Waschzivicten und die gesamte Heizung bewirkt. Zn den beiden Küchen roirc- aud> mit Tamps gewaschen und gekocht, während der Anirieb ber Waidimaschinen unb einzelner Auszüge nut Elektrizität erfolgt. Ten Strom für diese Motoren und für bie gesamte elektrische Bel- uchtung der Anstalt heiert die Stadt Gießen durch die bereit-.

Alle eigentlichen Ärantengebäube mit Ausnahme eines foqen Landdaufes für ruhige Jraucn liegen i m Walde, das letztere in dem Winkel vor ihm. Turch Auslichtung des Waldes und An- mlanzung ron Unterholz unb Rasenflächen entstehen um alle ^rankei'gebände Gärien und Anlagen, die durch die stebeng-Plio-

leben erhalten und schon reichlich Schatten bteien werden. Tee luenfeite, nächst ber Licher Straße, fta f

Anordnung der tHelxiuN nach Sommeteieachsen und ge'kattete zu- gleich nm- malerische Lage der einzelnen pdufer auf x>5brn und in ben Talern, io dast die an sich f -hr einfach gehaltenen Bauten mit ihrer Umgebung in gutes Bild abgeben werden Es in be- »onders darauf bin. etoieieu, dast bei ber Planung dieser Anstalt ichon von Anfang alt daraus hrngeioirh wurde, reden unnötigen Schmuck zu vermeiden und nur durch §orm und ."rarbe der bäube unb ihre gischickte i'-niw-ming einen künstlerisch befr c digeuden Eindruck hervoriudringen. Es sei erwähnt, dast kein

Ein Wo.iiir Erstenanrm r! Ehne b r-n Zustimmung tft Pir. P as ung Änderung möglich Ta- sagt klar und deut lick Irl i 10 Taran denken aber nn*i- Utepiiten nicht, bi-* am tie Eri Kammer ganz abi'fMi'ten möchten. Redner schiiestt mi der Mahnung, Last beide liberalen 'Karttgrntroen zu iamm nrt-e t.n müftten ;urr Wohle des g'mein;amenjBaterlano. : beraten Wochenscknn m^hrted) Tür dos Zentrum Stellung ge

Hen : der Zwang-gesetz.iebung

Terr Tr. Edel Beirat und

nommen worden ist Redner hob svdami hervor, dast von . i<i*m Herrn g*iTrxfvn habe, d^r zweimal letn kJtrni« wort gebrochen: rerr r <- das Wort S(hmiyriink gtiallen. Redner will wissen, wer damit gemeint gewesen sei. Zst esbei Zhnen Sitte, dast man Personen angrein, die nidyt da und?

Pfarrer ftorell hebt zunächst im Schlntzwort, als Enk- grgmino auf die Ausfiihrnngen von Prof. Lutev hervor^ dast ne beide ungefähr gleich lange im politischen Leben fnutden: er, ftorell, seit dem Tezember 1906. Merteil fuhrt dann weiter au», dast er nut dem Satzenon Einem, der «roeimal das Ehreniwrt gebrod en" nur im p-egensatz jum Vorredner seinen Vortrag habe beleben ivollen. Zm Anichlust hieran zitiert er den teaglichcn Pas'us Tann wendet sich der Redner gegen Rechtscrmteilt Maut- maiut, der sich erlaubt txibe, von seinem fvreun&c als von dem Likörreisenden Montz Elösser zu reden Er empfinde das als eine ----- - ,, . ,

Unaminnrigfeit, zumal es nicht jutrefte. Tas Wort Likoteeiiender ernckcket jedoch werden die hoben Mauern und nark Dergittertn- Moritz Elöf'er sei von ber Wormser Ecke geprägt worden Wenn Inster kaum von dort der zu irhen sein, weil eine etwa man in der Partei Galmann drin sei, wüste man vorsichtiger sein. Mietet tteie irläcbc des dichten Waldes erhalten bleibt Webner ermnm an die Fälschung n-m Tetxidxn und S'uer- Es ist bereits hinlänglich bekannt, dast um den ganzen iur rro-uammen. Zn Alzeo men Teo-1dm gefälscht tter.. n, aber Anstalt gehörenden Wald em 20 Meter breiter sd)uR-icnm er klage niemand an er hüte sich. Jia men zu nennen. Pfarrer I in seinem Bestand erhalten wird Am Eingang de» alten ^dnnra Morell hebt dann bettete, dast er in allen Versammlunaen oor berget Weges m der Wald war ber Lchuvstrenen vor den beiden den Haupt wählen gesagt habe, dast das Zentrum für den Urcifinn Landhäusern für ruhige Männer nur mit hochstämmigen uiw nirmal« akzeptabel sei ,^ür ihn würde das Eintreten für da? I unten ganz astloi'en Irichten bestanden, io dag orr Lurdiblick faur. > ntruin eine *ta bi nettste ge sein, v-n Z-. ntnimsmann scheideur .h.!vr: war Es w-.rde daher im Emmrstaii. ni> n ben Prremnn immn- an Beim Wahlvoritand,- in Alzev-Bmgen l^i^trn Behörde: der Schutzstreiien soweit geliebt t. baB bie iea: feien keinerlei Nachrichten emgetwffcn, datz die Ra Ibereite angepflanzte ivefe von Lebeu>l>aumen aurtommen kann tionalliberalen bereit gewesen seien, für Reinhart Sckrmidr ein-1 Diese öecke soll hiS über Manneshöhe vollkommen dich: unu utreten Es sei festgettellt, dast die Ratwnalliberalen in Bingen-l undurchsichtig gezogen werden. Auch ihh bem Walde ut arr Alzcv noch zu Lebzeiten Meilers an das Zentrum mit einem alten Schis'.niberger Weg entlan.i eine Hecke gevilauzt. die in 'tvmvroinistkandidat.-n herangetreten feien Tas nut Reinhart paar Zähren den Anblick d auf dem «tlöc aibcuenbea Schmidt sei ein bloftes Manöver, das die Bingen-Alzever schon ui | ftranreit verhindern imrb.

rgers Zeiten voll führt hätt n Warum halt Talmann -----

ängftlid) nut dem zurück, was für 1912 abgemacht worden ist? Kleine TageSchrontk.

Redner verliest den Wahlaufruf der Rationalliberalen in Alzeh-l ~|t bn 3f(Radbod tmirbc ine zehnte Leid gesunder' Bingen Tort jri em 'lubhanbel um ba* '.Aanbat gemeieit nremer I befanb iich in fitzender Stellung in einem vodlcgnm. bu ging dann auf das Verhältnis zwilchen ben Jiationallio. taicn I Aufnahme von Handwerkszeug bestimmt ivar. Zm uh.imioj und den Freisinnigen m tz |en n nationalliorrab-c idN*n zeigte diese '

Seite sei vorhin das Wort vom »sogenannten nattonaP luulu)eH> md.5 ;1I bet Annahme ührt, haft der Tod duru liberalen G > e i> > nc r .1 n z c i g e r gt lallen T.r betri hi N. .-tlrfunfl verursacht wurde.

>ürti)ling! - Automobil b

T r SieftalÜ Sin4 lX' Weg zum Zirkus in Mad urbc i di wer »eile V t, der Xa« ist schon lange her' nein erst vor einigen Wochen Ta? | nomnien. ift das gute Recht dieses Blattes. Es hat mich angegriffen, aber es hat auch mich zu Worte kommen lassen. Zn Kiesten gibt es keinen f-icMicbcnbcren Menschen als Tr. (istilfteisch. Ter Antrag u'utfleijch Tavid ist nicht zustande gekommen, weil Gutfleiid) die Aationalliberalen Hatzte, sondern weit er sich tagte: es bandelt, s,ch um Pollsrechte Wenn mir in Mainz Ihren Manbibaten r rankiurier

abgelehnt haben, jo waren es nur die Grüiibe, bie uns verpflldnen, 18*/, /, Beicbsauleihe. . . keine Bolksvcchte preiszugeben. Ter Rationalliberalismus leidet 18'/, A~ barau, das; er Maiidale nimmt, Ivo t r sie findet. Er war fridKr 3*/i gegen di-' Reick^svermvgenssteuer, weil die Regierung dagegen 13/^ war. Tas ist bezeickmend fier ben ganzen RalionaHiberalismuS. 3'/, Hessen Rber die Herren vergessen nur, dast Polllikmachen nicht tun 3*/, I» Oberhessen . . . heisst, wie oben die Witosahnen gehen. Sie.^Herr Professor 4 , Oesterr. Goldrente. . Xub.n, sind furchtbar pessimistisch bezüglich ber 5o-,ialbentofrauc. * /» « Oesterr biiberrent«. Sie idiauen nicht weiter als über Zhrru Wahlkreis unb als über 4 ' Ungar. Goldrente . . bie nächsten a Zahre hinaus. TatiaclHLiü es, dast ohne Sozialbemo M , Italien. Rente . . . kratie in Tinitschland nicht Politik gemackst loerben kann. JbJo P o Portugiesen bene I . ,,tz.m die meisten Mitglieder des Reid;sverban,xs ? Bei 3hmii ? 3 /.Portugiesen R III. Redner nnnd.t sich zum Schluft auch noch idgirf gegen den .'Ul M / /» ruas. btaataani. ijuo bculidicn Verband, ber bei uns tzaSielbe in ber VerlKtzung leiste, I 4/, /<, Japan. Staatsanleihe wie ähnliche Verbände im Auslande, von denen Prof Lnley 14/, Conv.Türken rou vorhin gefttoduni habe. Pfarrer ftorell schloß seine Ausführungen 'Pitekeulose . . . . .

mit der Bemerkung, dast er mit allein, was er fordere, nur das * » Gnech. Monopol-AnL . Wühl o.s deutschen Volkes nn Auge habe. Zch fordere Sie auf, | o &umcjc Argentinier . so tagte er eiroa wörtlich, ein X) o ch aiiSzubringrnauf b a s deutsche Vaterland, daß es sich mädjtig, stark und sreiheit