2ln» Stafct und Land
tun« im Einbornsaal, die für die vorgerückte Jahreszeit reckt
Während die Berfcnnmlung von dem Vorsitzenden des Bürger
Geiverbestandcs zu ermitteln.
2. Feststellung des hierzu zu benutzenden Formulars durck den Vorstand des StadtbauamtS unter Hinzuziehung von Vertretern des Handwerks. .
3. Tic Vertreter des Handwerks find durck die in Betrackc kommenden Innungen, gewerblickcn Vereinigungen und den LrW
kurse für Arbeiter.
" Besitzwechsel Heute ging das Anwesen ber 5rau Ä st ay Swe., Sudanlagc 15, für den Haufprt»
Aurland.
Auf d e Ui A 11flaIvijchCnstongrCb in Petersburg belürioortele Scharapow die Versöhnung mit den Polen, um da durch die österrcichilchen Slaivcn auf die Leite Rußlands zu ziehen und das osierrelchlich-deutsche Bündnis zu sprengen. Redner erging sich 'n heftigen Schmähungen gegen Tentfchland. Hierin sliniuiten ihm alle späteren Redner bei, mit Ausnahme des früheren Atmislergehilfen Gnrko, der ein deutsch-rufslfche-S Bündms empfahl.
Ter rnffilche Gesandte in Sofia notifizierte geftern der bulgarischen Regierung die Anerkennung der Unabhangigkeil Vulgariens durch Rußland
l'nie Proklamation a n d i e B e v ö l k e r u n g B r a f i- Heu v. Rach einer Meldung des .Rewpork Herald" aus Rio de Janeiro erließ Prinz LoulS von Braganza. ein Enkel des Kaisers Dom Pedro, eine Proklaination an die Bevölkerung, in der er die Hoffnung aliSspricht, Brasilien werde demnächst wieder die Monarchie Herstellen.
E i ii e R i e d e r l a g e Abdul H a f i d S. Der Stamnr der Beni Mtir hot die scher'fische 'Dia hallo in einem Gefecht geschlagen und ihr Geschütze, Munition, Gewehre, Zelte und Pferde ab* genommen. Eine neue Maballn ist von Fez abgegangen, um den aufrührerischen Stamm zu -gchtigen.
Das vergedungswcsen.
Gießen, 22. April
Die Frage der Vergebung von Arbeiten und Lieferungen beschäftigte gestern abeird eine vom Bürger- verein und X? r t » g c lu e r b e d e t e i n einberurene Veriamm -
sichtlich in Brüssel abgehalten werben.
♦* Diamantenes Militärjubiläuin. General major z. T. v. Herget beging am Freitag in Bonn die
. seines diainanlenrn "'V: ita
3tücf Geschichte schlägt sich in seinem Vcbcn nieder, an all den entscheidenden EnNvicklungen unserer nationalen Em - gung hat er teilgciiommcn. u. Hcrgcl war am 18- April i 819 als 2lvantageur in das tzcssisctic Feld-Artillerie R z ment Ri 25 eingctreten und stand bei der badisck en »am- pagnc 1849 in mehreren Gefechten dem Feind gegenüber Leine Haltung in diesen Kämpfen war so ausgezeichnet, daß er sofort nach Beendigung des Krieges zum Offizier befördert und durch Verleihung der badischen Medaille belohnt wurde. Als der Krieg 18M losbrach, ruckle er al- ?auptmann uud Batteriechef aus In diesem Kriege sollte ihln eine ganz besondere Ehrentat gelingen dei schwere Tag von Fronhofen, wo er r.iit sechs istefchutzcu sich tapfer gegen 22 fcinblid)c Stucke hielt, ivurde ruhmvoll von ihm zu Ende geführt Er >var bereits allgemein totgesagr und würbe in den Totcnlisten der Armee als "iefalleuer ge- jührt, da lehrte er unerwartet zurück, und zwei lwhe hessische
I Orden dankten ihm für seine glänzende Haltung der ltlvd. Ter Krieg 1879 71 sah i> Herget | öamt abermals im Feld. Vionvillc, Gravelotte und :">en
waltunoen sollte man stets für Vergebung der Arbeiten an ein- bcinuia?c Handwerker i intreten und die Handwerkskammer habe m dieser Beziehung schon manche Erfolge erzielt. Einer gründ | süßlichen Aenderung des staatlichen Perdiugungswesens tonneI er nicht das Wort reden, Verbesserungen seien aber ivohl AU er reichen. Tas vor einigen Fahren eingesührte sogen. Mannheimer Mittelpreis Verfahren habe sich in der Praxis nicht bewährt. Tcm Handwerk im allgemeine>r könne der Vorwurf nid)t erwart werden, daß vielfach übertriebene Beschwerden erhoben wurden. Wenn begründete Beschwerden mit Beweisen an die Handwerks- [ammer gelangten, würde ihnen nadigegangen und es feien dann and) schon überraschende Erfolge erzielt worden. Tie Ucbcrlragung des staatlichen VerdingungswesenS aui die Gemeinden sei nicht durcksührbar. Eine Besserung könne hier vielleicht .umäd'it aut dem Gebiet der Untcrl aitungsarbeiten erfolgen. Redner ich lagt eine entsprechende Resolution vor, die folgenden Wortlaut bat:
Tie am 21. April zu Gießen ftattgebabte Versammlung von Interessenten des BaugeN'crbcs hat beschlossen, der Großb. Bur gt rmehtcrei und der Ltadtverordneteirversammlung zu Gießen nach stehende Leitsätze zur Prüfung und Annahme zu cmpwhleri:
1 Aufstellung von nach Handwerlszweigen getrennten Preis Verzeichnissen bnrdi das Ltadtbauaml, in weldiem Ausführung und kurze Beschreibung aller derjenigen Leistungen, welche bei Unterhaltungsarbeiten vorzukommen pflegen, mit den Einheits preisen eingetragen iverden sollen. Tic Einheitspreiie und von dem Vorstände des Bauamts durch) Benehmen mit Vertretern des
Vereins, Lebrer Bal M Aller, geleitet wurde Der Referent bctimiv zunächst, daß es wohl niemals gelingen werde, das Bei itetungtfnvwn so zu regeln, daß alle Beteiligten zufrieden seien. Äodann erörterte er da staatliche V^dingungstvesen in Hei'eii. Danach ist bei Arbeiten und Lieferungen im Wert bis zu 300 Alark frei bändige Vergebung möglich, während bei größeren Am trägen in der Regel vr'entlidx Ausschreibung erfolgen soll und nur bei Sl> ualai • i schränkte Ausführung zulässig Tie einzelnen Bestimmungen deS staatlichen Erlasses über da Verdmgnngsivesen wurden kurz nut geteilt und erläutert. Tn Zuschlag bari nur auf in icbcr Beziehung annehmbare Ang^wi i werben, dagegen soll keine Ipcge- der Zuschlag dem lueimgii n Angebot vorzugsweise erteilt
werden, bei Angeboten von unter 20 Prozent unter dem Kosten I an'cklag in besondere Prüfung des Angebots ameorbnti. >
allgemeinen soll unter den den niedrigsten Angeboten et nee aus ! g-wätH iverden. Bet glcitfcrontigen Angeboten Soll der dte Arbeit bekommen, der am Crt der Arbeit wohnt. 1902 wurden dieie Bestimmungen dahin »erheuert, daß dem vandwerk ein .Xu* wirkungsrcckt bei der Prnsiefnetzuna uiw. nngcraumt wurde •Senn die Vorschriften tut die Arbettsvergebnngen und t.utn haliungeatbetten überall genau cingebalten werden, 'werden die Beschwerden der Handwerker fast ganz ver'ckwtnden U. a tot - bertf dec Reoner, daß bei beschränkten Ärontsvergcbungen Aut« Wendungen iür Zeichnungen und Berechnungen den (bewerbe tretbanoen zu ersetzen ".nd, uns er glaubt, daß die)er fyorberung pent Staat demnächst entwrocken werde. Ter Forderung nach möaltckst. t Teilung großer Arbeiten in eimelne Lo'e tollte aus veltswirttckaitlicken 'gründen mefcr ent'vrocken werden, als dies b - icr.i geschehen ist. Einheimische Gewerbetreibende willen, wenn ---- ■ • '---r zuerst berück-
AuS dem Militär-Wochenblatt. Peter- mann (I Darmstadt), Oberapotheker deS Beurlaubtenstandes, der Abschied bewilligt.
•• AuS dem Schuldienst entlassen würbe der Reallehrer an der Höß. und erro. Mädchenschule zu Gießen Wilh. liebel aus fern Nachsuchen.
*• Psarrdien st na di richten. Ernannt wurden Piarr aniihmt Müller zu Heppenheim ;um Pfarru'iistentcn in Pfungstadt. Pfarrassistent Heckt er tu Piungstadt zum Pfarrafsistenten in Heppenheim t^efwrben sind Pfarver i P. Aua. Römdeld von TüdelSdeim tu Tatmstadt am 23. März. Pfarrer Mont, Scklunck zu Engelstadt am 2. April. Zur Wiederbesetzung werden
Deutdcbe» Hetd>.
Das Kaiserpaar auf Korfu. Tie Majestäten mit ihren Gästen nahmen gestern mittag entgegen den ersten Dispositionen den Tee nn Bord der „Hohenzollern" ein. Zur Abendtafel in Achilleion waren geladen: der srömfl,' t»cr .Kronprinz und bic Kronprinzessin von Griechen- land,' sowie Ministerpräsident Theotokis. Bei der Tafel kon.zei liertc die Mapcllc der „Hohenzollern".
Meine Begegnung mit dem Cumberlander! Die Morgenblätter melben aus Elrnunden: Dirz vor der Ankunft des deutschen Kronprinzen in Wien reiste die Familie .Cumberland, die bisher in ihrem Wiener Palais weilte, ab.
Ter BundeSrat wirb sich heute mit der Frage der Ersatzstenern beschästigen. Tic Erträge aus der crivei- terten Erbschaftssteuer rechnet man nur auf 60 Millionen. Tic fehlenden 10 Millionen soll die Reichs-Wertzuwachs- steuer aufbringen.
EinDcincnti Eine Mailänder Meldung, wonach b’ev Reichskanzler Fürst v Bülow beabsichtigen soll, seinen lGruiibbcsitz in Rom durch Ankauf angrenzenden Terrains ober eines .Häuserkomplexes zu vergrößern, finbet keine Bestätigung.
.koloniale s. Ter „Reichsanzciger" veröffentlicht zwei faiscrliche Verordnungen, wodurch die Ausfuhr von Angoraziegen, Straußen und Straußeneiern aus dem Schutz» ßebiete Deutfch-Lüdwcftafrita verboten wird.
Die F'iaanzkommiistoa bei Reichstages hak gestern b c Beratung dcs B r a n n t w e i n st e u e r g e s e x. entwu c ''cs w-.ed'r a»'a nornmcn, wobei das Zentrum beantragte, die ‘Jleu mtfilung occ- < ' 'amtkuntmgcntks nicht alle zchn. 'andern alle fiiin Fal/r. vor-ui'.hmen Ter Antrag wurde nrntumnig angenommen 'Kiuh längerer Dcbatte wurde > 2o des Biannt- weinstcnergesetzes in oer Fassung der Reu,, rungsvorlaac angenom men, ebenso als llebergangsvorschr.'t au- kon.ervatiocn .’lntra 1 rin neuer - 113 a, oer besagt: wird der Geiamtkontingent vor dem 1. Oktober 1913 herabgesetzt, so rorroen bte 190 / 08 Kltfle» setzten Kontingente, soweit sie 100 090 Liter übersteigen, um - .» herabgesetzt, jedoch nicht unter 100000 Liter, xie Finanzkommi' sion bw Reid siages Trani sich bann einmütig gegen die Porrmir' - aus der Presse, aus V riammlungcn und dem Publikum, dak d- fcoTTtnuMton die Arbeit n verschleppt habe. Em wlchcs U-rteu fei leidt Zeuge von gänzlicher UnkennMis von dem Umsange und Der Schwierigkeit der ^tomm'ssionsarbriten wenn mck: g^. - - ,V^vi riorderungen vorliegen, immer von bösem Willen Auch jet bedauerlich, baB fccr 1 iv‘ mfrh l)rilIw,a»li(hc Au ckaltung außerhefii'cker
gestern bei Dem Empfang der venchieoencn -^vullitioncn dieiin • 1 benöer von i ailidxn ''leicrungcn und Arbeiten dürfe gegeniiber Kr.uk an Der bciSUbm ma7ni§1^, man m°üs!c m W «L.ehung gerade tm Fn
Staalsiekrcun: svdow erklärte, er ^bc^LEange betaewohnt. einbeimi'cken Handwerks den goldenen Mittelweg ein
eS feien leitens des -^t'chskanzlers falten Ärb.nt'Vergebungen an Landwerkerkorporatwncn sollten
Vn mLlid» ' m todi mu.'Xn »••• bcin'i.-nöcn -Unthirationai unter
SÄn7u SrcTcuXi^n ulten Um'mndm autf. die angegangenen Berv,i,»Iungen genauer. Empiang und Den Pwrklaut Dir an oracocn yr xi. avouiuuj. «$rar,A nock immer verkommende gruninaMtd’-
(den van der B-vollerungnur au4 Sorge um das Gelingen der I Mindesnordernden in volknnrvck'a^ltch
Finanzresorm entsandt worden. * ,/ickt ausrechtzucrhalten Angcftrebt w^dc vom Znnnngsveroand
v . . . , I deutschcr Handwerksmeister d.shalb die Zuzielning von ^adwer
Die Christlich Sozialen und die ReichSstnauzreisrm. ftänb gen aus der Braus bei der Preisicstsetzung und o:r Bru Nack einem Vortrage des Reichstagsabgeordneten Franz B e h- bcr Angebote, dod' hält Redner die Erfüllung oicicr »vor rens über die Reicksfinanzrcforrn hat der Sonntag nachmittag berung mdu iür brinicnb. Alle auffällig niederen Angebote willen rn Dillenburg stattgcbabIc christ 1 ick-soziale Bez^stag für: die unt,*r ocn Begrisi des unlauteren Wettbewerbs lallend ohne
Wahlkreise Liegen Wittgenstein Biedenkopf, Actzlar-Altenkiraien I n»eiteres zurückgewiesen werden. Aud) sollte da, wo Tarifverträge intb öcrlxim Tillcnburg nach dein "2?olk" folgende En t sch ll c n- ^cn Arbeitnehmern bestehen, von den Bauämtern darauf ge- ung angenommen Ter d'ristlich*sozialc Bezirkstag für die Wahl-1 werden, daß die Arbeiten zu entsprechenden Preven ver kreise S'iegen Wittgenstein Biedenkopf, Herborn-Tillenburg und ^eben werden Bezüglid) der Vergebung von städti'chcn Arbeiten Wetzlar Altenkirchen erkennt die Rtotwendigkelt einer gründlichen Lieferungen, könne nur dadurdi Besserung cintrcten,
Reform bet Rc.chsiinanzen an uni> ersuckt die.wristuck-wzialeii ba^ Handwerk mehr Eingang m die Gemeindevertretungen Abgeordneten, wie bisher, an einer baldigen Erledigung der Rciwv x^halten suche, bannt die im IiUcresse des Handwerks er finanzresorm unter Geltenbinadmng sozialer (5ruiibia.be untzu i ^obenen Forderungen mit mehr Nachdruck vertreten werden können, wirken Ter Parteitag ersucht die chriltlid) sozialen Abgeordneten I Arbeitsvergebungen bet Post- und Balmver
iedoch nur dann der Finanzresorm zuzustimmen, wenn eine aus- '
reichende Heranziehung des Besitzes zu den neuen -steuerlairen gesichert ist. Tein von der Regierung vorgelegtcn Entwilri^ eines Nacklaßsteuergesetzes und jeder weiteren Belastung des Tabaks bind' Steuer ist die Zustimmung unter keinen Umstanden zu geben. Wohl aber ist eine den Verhältnissen der Landwirtidiatt und des Mittelstandes gciuigcnd Redinnng tragende Erbanfallstcuer zu etipirgcn. Ta icdod: emo Erbanfallstcuer einen Ertrag in Wichet Mfr die als eine aiwrcidicnbc Heranziehung des Besitzes anun sehen ist, vor.insudstlidi nickt ergeben wirb, so fordert der Partei tag bic Christ!id sozialen '»(bgeorbneten auf, im Reichstag Tur die Einführung einer Reicks Wertznwad)ssteucr zu wirken Ter Partei- taq batet alle Frcunbc einer sozialen und volkstümlichen Finanz vvlitik im Lande iiir bic Forderung einer Reicks Wertzuwachs Lun werdend l.'kig zu 'ein und öffentlich dafür cinznttctcn .'Wtilcr wünscht ch-1 Parteitag, daß auch die Bankuinsatzsteucr, Gesell,ckafts steuer, Erlwht'iig der Börsen st euer als Etsatzsteucrn crnstUck bc ■cüdnd.tigt werden Tie Annahm, vontehender Resolution er- folgte einstimmig, wie denn überhaupt in vCiun auf hie Reform her Rcickssinanzen bei den aus allen drei Wahlkreisen zahlreich erschienenen Vertrauensmännern völlige Einmut,gleit
herrschte T-cr Bezirkstag war vou ca. 450 Personen besudst <aud) aus Gießen
ausgelckneben bic evang. PiarvteUe zu W,eiea. dre evang. Pfarv- ftdie zu Lonbon. den Freiherren von Nordeck zur Rabenau nebt dao Präieniakionsred k zu: die zweite evang. P'arrstelle zu Wum»- fen. die evang iianficllc zu Södel, die evang. 'E'arrndfc |u Rieder Ohnun, ixe evang P'arrstelle zu Mommenheim
•• Förderung der Benn pung des L t^i a t s l ckulp- buckce Aachdem eine Novelle zum ''licken ^ckuldbuch.ie'eb . die Zustimmung Nr Landst inü ge'unden b-it. ist mit dem I Apr l cme Anzahl crn.vüd-:r Erleickterungen in der Benutzung des Staaisid uldbuckcs m Arait getreten. Z'isbes. ist dir Exbübven- erbtbung iür alt; Einschmnonngen in das Sckultbuck »ortgeiallöt. c- lickrenpflichtig bleibt nur noch d : Ausreickung neuer Staats- ist nldver'd r« düngen an Stelle gclo dner Buchforderungen Auch hinsichtlich Der Tvorm der Antrags, Ilung sind wesentliche Bei- tlnsacku.iien ang.*ubrt worden, bic iidi in der Hauv.' acke auf f Zulai'ung der Be.ilaubigunuen bürd' Die (*mcb!: (hreiber unb die Ortsqerick.t)vorn.h r belieb:?' F't ein Antragsteller einem Beamten der O laatsschuldcnvcrwaltlin.i per unlieb bekannt, W Tann mn einer Beglaubigung der Unterschrift abgechen werden Tie Annahme von Gcldeinzadlungen zum vroviiionSfreien Ankauf von 2KKUiidiulDttridrfibungai, bic iur Eintragung in ba5 rtbulb« buch benimmt sind, finbet aud) nrneidin bei dem .-laots chuN^- .ud bnreau unb den t^roBb. Bezirk:käs en statt Bei witercn B<-
I .jftunaen neuer Anleihen kann durch das Ministerium der ,,i:lanzen die Einzahlung von barem Gelbe zur direkten Eintragung in bas | Staats'chnlbbuck, alio ohne Erwerbung unb Einreictznng »on I ulever'ct reibungen zugelai en werb n. Aue-kunil m vsckuldduch- angel egen heuen erteilt das S taatsickuldbuckbureau m xarmnabt. Lu'senitraße 1. .
•• Neue Bahnen in Oberhessen. Die Jleubau* uredc Griedel — Rockenberg der Bahn Butzbach—Bad- ')laubeim wird am 1. Mai für den Güterverkehr eröfinet und ücichzettig wirb auch der Personenverkehr im geringen Um- ange ausgenommen. Es sind se drei Züge m jeder Richtung vorgesehen, darunter |t em BedarfSzug. Die Fahrzeit von Bntzbach»Staatsbahnhof nach Rockenberg beträgt etwa 22 Minuten, Haltestellen sind ferner Butzbach-iOst, Griedel mb Rockenberg.
- Anatomische Gesellschaft. Mehr alv m früher« Fahren wirb Gießen jetzt als VersamnilungSort für wiflen» chaftlichc Vereinigungen gewählt. Den Teilnehmern am Nurse für forensische Psychiatrie, die unS eben verlassen Haden, «olgt in dieser Woche fine größere Zahl von Mitgliedern der Anatomischen Äesellschast, btc ihre diesjährige Versammlung in Gießen abhält. Die Sitzungen finden im ana- wünschen Institut der LandeSuniversität statt und sind za denselben von etwa 50 hier anwesenden Anatomen übet 20 Vorträge und neben diesen noch nahezu 20 besonder inatomische Demonstrationen angemeldrt. Die Versammlung
Vorjahres war in Berlin, die deS nächsten wird voraus-
gewerbevcrein in Vorschlag zu bringen. .
4. In ben Preisverzeichnissen sollen alle Unternehmer vhif nähme finden, welche mindestens 2 Jahre in der Stadt (ließen ihr Gewerbe selbständig betreiben und welche als ersahren, tüchtig, wirtsd astlid) leislungssähig und zuverlässig bekannt imb. Bc wi züglid; derjenigen Meister, wcldie nicht die BcsugniS ;ur #\-imrun 11 .(bwicriiicn Position deS Meistertitels im Sinne des 8 133 der Gewerbeordnung be l>flnn tidermaG t sitzen, hat seitens deS Vorstandes deS Stadtbauamts etml hauptsächlich waren'die Stationen seiner sich mehrenden &ÄttÄÄÄÄ !-erdicns.c: fein «Ei. -n/cm Äcg bei tm
.'>. Tie Unterhaltimgvarbeilcn sollen der Reihenwlg. nad> an il)m das ctscrne rireuz ein. 1< • < uuibi i.
bic in den Preisverzeichniuen cmgetiagrnen Unternehmer zu den I eiatsniaßtger sSlabdOlfiiiCT in das Feld t ,1 r'c i t ,l angelegten festen Preisen freihändig durch oen Vorstand des Stadt- Nr. 10 nach Hannover versetzt, wo er alsbald zum '-bcnt' baiiamts vergeben werden und zwar im Hödntbelrage van 100" Mk I (entnant emporstieg. 1879 bis 1886 bellcibctc er bann ben für die Gewerbe, bei denen größere Ausführungen in der Regel i^stei, eines 'tonimanbeurd des l Wests. Fclb Artillciie- vo i)armen 1 ■ •’ iment^ Vir < in Wesel, 1 i bt
von geringerem Umfang unb Bedeutung für die ,twtuchen (Se -Nlmanbeur^ ber l F-elb-Artillerie-Brigabc in Magbeburg. ÄÄ“ 'Ur ek'd,r' I .üturiub.nwm. hmrtc
<i. Eine '.euauffteiliing be;w. eine Turdiiidit unb eventuelle I v Herget bas Mmntur MTCiij 1 lasse vom VerblLNstorden Erganzml'i bei Preisverzeichnisse ist vo,i dem 3tablbauamt in IPhilipps bcs Großmutigen verliehen Zu seinem Ehren- lder Rcwl m Zeitabschnitten von ie 3 Jahren hoKuncbmnt Laqc erhielt der Jubilar u. a ('ilückwunschtelegramme vom 7. Tic Preisverzeichnisse sollen bc, der Beransdrlagung d.r I f fiieben ‘Jlrtillcnctorpd, Oberst-Stallmeister Frhr von
I zur Ausschreibung gelangenden Arbeiten mit ben übrigen CJrunh-1(Generalleutnant Mootz in Darmstadt, Stadtvor- ber Peramd'iagung BcrudT'ckllgung imbni. . Lauterbach .Geburtsort des Jubilars, '.ncflfr-
M,l birfcn Leil'-itz n ist nur her Rahmen, innerhalb des die üuni. UUI\' “ v“u' .
Vergebung der Unterhaltungsarbeiten ftattnnben soll, gegeben. Alle verein in ^aiiterl ad, u,ni T.
Vorschriften bezüglich der Turck'ubrung wie die Rchen'olge d.? * r Ct nn-
nng bei Meinungsvencki benli inb | begriffen, von -.'a \ h; Mk
unb ben Vertretern des Hand, . yri zu Auf die Verbandskasse cnlsuNen 1I
usw. muß dem Erme'sen Großh Bürgermeisterei überlassen I ■ d,c Ernst-Ludwig^Stiftung .31 ‘ "
An den mit Beisall aufgenommenen Vortrag schloß nd, «ine I ^tifruiifl 28 233 Mk. Für Unterstützungen an Veteranen. Diskussion an, an der sich Fabrikant neraden, Waisen unb Halbwaisen wurde»
I
stafcroerorbneteni’cnanunlung gerichtete Uiugabe lud letzt m)d) jiu «hi aus« g hin b (1S , DkI,-,lDrn ^v
I unleantnortct geblieben sei. die etwa bicielbtm .rorbcrungfii ime «8 Vereine mit i<n,: mrhr 9 Atcibc
I bic von Shndikus Engelback vorgeschlagene Rcioluuon enthalten I gliedern, zuiarnmcn 66M0 ..iL, fligen 1* mcor > wre I habe , Installateur ^obiger m ist >. Beil, ber l unb 11 '•». Mitglieder x:e V reine haben •• " -
iBortraaende, Back«wmeister Frey, Fabrikant Brück.Ivon 588235 Ms. und Mobiliarwerte in yvhe vor IMalermeister Groß. Oberlehrer Tr. 8 rausrnüIler, Stadw ,71)280 Mk.
I Petri und Ingenieur Müller beteiligten. Schließlich wurde .. $a3 Vo lkSlied in Oberhessen. Ter kürzlich die vom Referenten vorgeschlagene Resolution einstimmig mtgt I Pfarrer Schulte au« Großen-Lmden in der Vcrem.guus • .f;C Volkskunde gehaltene Vortrag, dec von uns m bö
Familifnblättern zum Abdruck gebracht wurde, ist nunmeh» Gießen, 22. 9lpril 1909. !als Sonderabdruck erschienen und in der Expedition de« •• Ordensverleihung. Ee. Kgl. Hoh. der Groß- *lni* ’ür T®,‘ ne“ ,0 üt ^ex-
Herzog haben dem Forftwart der Fomwartei Einsiedel, ertrag aus dem erkauf e H fch v He . WH Ernst Düglin zu ForfthauS Einfiebel, aus AnlaßIemtgung fuc BolrÄimbc -
gut befildu war Das cmlateiibe Referat erstattete der ^nntiihwIicinc6 50jährigen TiensijubtläumS das Silberne Kreuz bei •* Gießener Studentisches Taschenbuch. Unin der hefilieben Handwerkskammer, Herr (£ n g e 1 ba cb - Tannitabt, « bifnftovöcns Philipps des Großmütigen verllehen. diesem Titel hat bic Gießener Freie Studentenschaft für da«
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