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16.11.1909 Erstes Blatt
 
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iTtanrterbin wird *x aber mit größerer Hube mxb Zuversicht de« Urteil entfltgntQbcr. Bruten. alt tre übrigen Angeklagten, deren 6üffal nrrt) durchaus ungewiß tft und deren Cvaneen heule sicherlich nicht besser fnü> al» am Anfang oe» döra»eskes. Tre Bertetlngun-, der An geklagten Leinrich. Franke-iival, Zacobsohn ri'to ftcdt tot rmrr außerordenllub schweren Au'gade. 6te.bat ihr GntlflitungSmatenfil ov''gebaut und hat c4 aubauen münen au» eine von 'Schrftl stücken. deren Ech!"'"t an;uttveii-ln ne zunächst, feinen tyrmb batte. Nun tonnr: die StaatSamvaltschatt und iazl: Diese SchnNstücke sind gefälscht, und nachträglich m raffiniertester Leise dem Aktenmaterial mgefellt, sind Lug und Trug. Und die Staatsanwaltschaft bringt gute Gründe für ihre Behauptung Ist e» möglich, da» ein gewissenhafter Unter- lvemingLrichter bei bet imeDtrhotten Prüfung aller Bdniftüüde gerade alles das übersehen kann, roaL zur Entlastung der Ange­klagten dient? Da» belastende Sdmmtfide entwendet sind, ist Zweifellos. Ist da nn Zusammenhang zwischen dem Berschwmden- lassen belastenden uno dem X) mm fugen entlastenden Material» von der Land zu weisen?

Tie Verwaltung der Kaiserlichen SB er ft, bie bisher an 'S rate» nicht gerade gut oeggefcmmai ist, hat in- ,'m>chen -rrwünichte Gelegenheit gtbabt, zu zeigen, da» man ihr Unrecht töte, wenn man den anscheinend berechtigten Vorwurf eines unglaublichen Schlendrians in einzelnen ReisortS dahin Der- allgemeinem würde, da» der gan-e Werstbetrieb Minderwertig sei. Ter auf der Kieler Kaiserlichen Werft gebaute grotze Lreu^rr Blücher" hat dieser Tage bei der P robefahrt glänzend abgeschnitten: Lr hat 25V* statt der geforderten 24'/. See- weilen in der Stunde erreicht Seine Maschinen leisteten bis 1U U00 P S, statt der verlangten 32 000.

Tie heutigen Verhandlungen begannen, wie an* gekündigt, gegen 11 Uhr vormittags. Das Interesse beim Vuolikum ist nach wie vor sehr stark.

Der Vorsitzende macht bekannt, datz der Privatdetektiv 6ein- fefb, der mi Auftrage oer Frau Frankenthal Zeugen ausgesucht bat und am vorigen Donnerstag als Zeuge vernommen wurde, inzwischen unter dem Verdacht des Meineids verhaftet worden ifL ES wird sodann in der Beweisaufnahme fortgefahren. Zeuge Kaufmann Samson war ftüher bei Brakcl bcfdxirtifli. Er gibt an, datz dort lüdische Bezeichnungen in den GeschüftS- bückzern nicht üblich gewesen seien. ES entspinnt sich hierauf ine längere Debatte über die Bedeutung dcS WortesRabbi".

Verteidiger ^uiri^tal Schirren beaiuragt, den Lnentahiten Pws. .Dornnarai Uid; und den Obenabener Dr Cohn (Stiel? als Sachvor stündige über die Bedeutung des Wortes Rabbi zu i-oren. Ein Zeuge Stu ks chbekundet, da» der Angeklagte Franken, thal öfter sein Gespann den 'Serrtboomten zur Verfügung gestellt Labe. Der Zeuge gibt auch zu, datz Frankenthal iljm oft aus der '.'tot geholfen habe, ohne einen Bfarnig Lntsä-idlgung dafür an* -amdl num. Der Zeuge Obermcuttr König ist bei dem SchifiS- baurefwrt beschäftigt. Er bekunda, daß dort die emjelnen Alt­materialien nidü gewogen, sondern nach bestem 'Stilen geschätzt mürben. Tie ;jcugcn Marinebaurat Ärcll und Marinebaurat Breese au »ent sich hierauf über die Sortierung der Ab fälle und die Merlaufobebinjuiigat. ES wird dann weiter b.*r Fall Bauer btfprodcn. Rat ixurrich soll an den rnztmschcn verstorbenen Bauer und dessen Sohn nncberljoft Geldbeträge ge,andt haben. Die Anklage normtt an, daß Bauer Stennmid von irgcnbrocldxm Ver­fehlungen Heinrichs l)attc. Ter Angeklagte Hemrich behauptet, daß er an Den allen Bauer böckistens Beträge von 20 b.S 30 Mk. aegeben habe, er habe sich dazu moralisch für verpflidstet gehalten, weil auf feine Veranlassung Bauer, Der eine Fmmlie zu ernähren hatte, pensionien nwrden |cL Ein Zeuge bcombet, daß er öfter nn bat alten Bauer Betrüge von 80 bis 100 Mark im Auftrage Heinrichs gesandt habe, was ixinriu# energisch bestreitet. Dem langen Bauer l-abe er allerdings mehr gegeben, einmal, als er heiratete und das iimtanal, alS er sich tut Geschäft etnriastete. Verteidiger ReclstSanwalt Stohhe bezeichnet den Zeugen als Slonfusionsrat, der die einzelnen Vorgänge nicht sehr rul-tig aus­einander mbatten vermöge.

Nach mcitereu unnxnenckichen . '^ugenvernehmungen werden die Verhandftli'.gen auf morgen vertagt.

21 tt» Stadt und (and.

Gießen, 16. November 1909.

von her elektrischen Straßenbahn.

Die Probefahrten der elektrischen Straßenbahn haben seit einigen Lagen begonnen. Während die Fahrten seither Qiic Prüfung der Gleis- und ObcrleitungSanlage dienten, sangen nunmehr die Probefahrten zur Ausbildung der Wagenführer an, die allmählich zu einem vollständigen fahr­planmäßigen Probebetricb ausgedehnt werden sollen. Bei den bisherigen Probcsahr'.en hat |tch ein außerhalb des Straße n bah nbetriebes liegender llebcl- ftanh gezeigt, der sehr verhängnisvoll werden kann. Das ist das Benehmen der Kinder, wenn ein Wagen in S cht kommt. Anstatt die Bahn : den Wagen frei zu machen, laufen die Kinder ihm entgegen, um ihn dann, sich schiebend und stoßend, sohlend und schreiend zu begleiten. Natürlich müssen auch besonders fürto.;vje Buben verbuchen, den Wagen zu überholen, uni kur; vor ihm die CHcife zu überqueren oder gar auf das Zrütbreu des fahrenden Wagens zu springen.

Tic Ktnoer ,utd sich der großen Erfahr nicht bewußt, in die sie sich begeben. Ein unvorsichtiger Stoß eines .'tarn er oben. ein Fehltritt auf den, bei dem jeyiaen Werter besonders schlüpfrigen Straßen genügt, um ein furchtbares Unglück geschehen zu lassen, da bei der großen Ducht des fahrenden Wagon:. dieser nicht augenblicklich zum Sichen gebracht werden kann.

kinnabiuuißen der Lehrer in ihren Llassen genügen nicht, um diesem Unwesen zu steuern. In erster Linie ist es Pi licht der Elter n, hier einzugreiien. Haltet in diesen ersten Lagen, wo die Neuheit des ohne Pferde fahrenden Wagens nud> zu verführerisch wirkt, eure Kinder zu Hause, oder verbietet ihnen streng, die von der Straßenbahn bc- rührten Straßen zum Lvieien zu benutzen und warnt immer nckeder vor den Gefahren der Straßenbahn! Tie Statistik der UnglückSfälle bei den Straßenbahnen zeigt, daß der grüßte Prozentsatz, besonders bei kurz eröffneten Detrieben, ourck, spielende, unbeaufsichtigte Kinder verursacht wird, 'dud) vor dem unvorsichtigen Ueberschreüen der Gleise muß gewarnt merbciL Es sollte doch jeder bedenken, daß ein fleiner Zeitverlust beim Warten, bis em Wagen vorüber ist, nicht in Betracht fomini, wenn andern,alls das Leden auf oem Spiele ftebt. Eine andere G sährdung des Straßen- bahnbeiricbes, die großes Unglück heroorruien kann, wird hurd) scheuendePferde verursacht Wie unoernünsn; die Kutscher oft dabei handeln, konnte jetzt sck)vn verschiedent­lich feflßeftdlt werdeit. Anstatt abzu,teigen, ihr Pferd am stopf zu halten und zu beruhigen, wird vom Bock aus auf die armen Iicrc iosgeschlaaen. Dad hat natürlich zur sivlge. daß die Tiere ängstlich werden unD bet der nächsten Begegnung erst recht scheuen. Schon tm Interesse des Iier- schutzes sollte jeder rdutscher, der feine Pferde so unver­nünftig behandelt, sofort nr Anzeige gebracht werden.

Ein Jeder, der Interesse für untere Straßenbahn hat, sollte nüa'Cifcn. daß tue gerüg.en ILl .L. tnöe verirnwinden Damit größere Uitgluc üilc. oic über viele Familien großes Leid bringen lönncn, nicht voriommen.

TageStalcnder hr Dienstag, 16. Rov.. Stadt t he ater: .Sie cht»cu Cer Ue e.iiaui». Süifaiig t» Ute.

Mo io | |c u ui; V'iottiauuuv. v .. ^iujam4»,kiihnuny.

LrdenSverleihung. Ter Gro ß her ; og bat der X'ene Müller (Schwester Sidonia), Lbenn Der Nieder« laffung der Barmherzigen Schwestern zu Tarmftadt, ai:? Anlaß ihres 40-ähngen LienstjubiläuniS bie Goldene Medaille bet LudewigS-LrdenS verliehen.

* Lehrerpersonalien. In den Ruhestand verseht wurde der Lehrer an der Gemeindeschule zu Schwanheim starl Hirchenhain und die Lehrerin an der Volksschule zu Mainz-Mombach Elisabeth Pfuhl, beide bil zur Wieder­herstellung ihrer Gesundheit auf ihr Nachsuchen.

** Regimenttjubilänm. Am 1. Januar 1910 kann das Leibdragoner-Regiment Nr. 24 auf fein öOjahrigeS Bestehen zurückdlicken. AuS Anlaß der Jubelfeier find verschiedene Festlichkeiten geplant. U. «.wird am 8. Januar em Reiterfest und tm Anschluß daran Fest­essen, am 9. Januar Regimentsappell und abends eine Feit- feier für Mannschaften und frühere Angehörige deS Regi­ments stattnnden.

* Der oberhessische Jahrmarkt hatte sich auch gestern eines guten Besuches zu erfreuen, und brachte )eri so überaus glanzvoll ins Leben gerufenen Feste einen chönen Abschluß. Der Trubel auf Dem Marktplatz war möglicherweise noch stärker als an den beiden ersten Tagen und was an den einzelnen Ständen noch übrig geblieoen war, sand gestern einen guten, willigen Absatz. Der Dipp e- outS halte schon bald nach der gestrigen Eröffnung fein janzeS Warenlager ausverkauft und auch die übrigen Buden jatten nicht über schlechten Geschäftsgang zu llagen. Tas Korblager, das bei den Tarnen naturgemäß beliebter war, alS bei den Herren, hatte schon vorgestern fo gut nne geräumt, und daß an den Erfrischungsouden nichts übrig blieb, Dafür sorgte der Appetit und Die gute Laune. Sehr gute Geschäfte machten auch die fliegenden Händler, Die Sänger, Sck>aufteller usw., von denen namentlich der Schwälmer mu )einem übertebensgroßen Storch viel Bei- all fand und viel Vergnügen bereitete, fcübfdjcn Zuspruch arid auch ein Sänger, der seine frische Stimme drei Zage lang in Den Dienst Der guten Sache stellte und hoffentlich recht viel verdiente, lieber die Ausgestaltung des Saales, Die alle Erwartungen bet weitem übertraf, hadm wir schon am Samstag und auch gestern auSführiia) berichtet. Sladp zutragen wäre noch, daß die prächtigen Wandbilder von L. Petri UL in Gemeinschaft mit unserem Theatermaler 2 chwedler audgciüljrt wurden und mit Recht allgemeine Berounderung erregten. Tie Dorfstraße mit ihrer famosen Perspektive und Beleuchtung, die Stadtmauer, die Wirts- häujer, nie überhaupt alles, war in der zur Verfügung stehenden kurzen Zeit außerordentlich schön und wirkungs­voll hergerichtet worden. Des größten Ruhmes wert aber ist die Arbeit, die von den beteiligten Tarnen ge­leistet wurde. Unter Hintansetzung aller Bequemlichlett haben sie Drei Tage lang wacker auf ihrem anstrengenden Posten gestanden und keine Mühe gefd^ut, um eine mög­lichst l)oi)e Summe zu erübrigen. So ist es denn auch, dank Der aufopferungsvollen Arbeit aller Beteiligten jeden­falls gelungen, einen schönen Gewinn zu erzielen. Einzelne Buden rechiien mit 700 Mk. und mehr Reingewinn, so daß nach Abzug der nicht unerheblichen Unfoften immer noch ein schöner Ueberschuß zu verzeichnen sein wird.

* * Äunstverein. In den ersten 14 Tagen, da die Ausstellung geöffnet, wuroen folgende Gemälde angekauft und gehen größtenteils nach Lick, und teilweife auch hierher in Privatbejitz über. L Celgemälbe: von £. Lynch of Town-NtünchenAlter Hafen in Dortrecht", von Prof. E. Röchling-BerlinAltes-lon in Talheim", von R. Äaifer- MünchenEschengruppe am Teich", von F. E. Morgenstern- Frantfurt a M.Herrnkehrende Fischerboote", von E. llüst- ner-Münd>enDorimoliv", von R. Lipps-MünchenWeißer Turm in Rothenburg", von E. Arp-WeirnarBlick auf Die Berni nag rupv^, von W. Bader/rarmsiadtFrauenkopf", von Anna Beyer-DarmstadtWeiße Rosen". 2. Aqua­relle: von W. Barthet-GießenAu- dem Dörsbaästal", Waldinneres". 3. Original-Radierungen: H. Otto-Düssel- Dorf:Heimlehrende Schnittes,Heimkehrende Ernte- arbeiter'. 4. Lriginal-Holzschnitte: D. StaoschuS-München Segelllihn^" undVor Anler".

Stadttheater. ES sei nochmals Darauf hin- gewiesen, daß bei dem französischen Gastspiel am Donnerstag die gewöhnlichen Preise gelten. Schüler und Schülerinnen gemeßen Preisermäßigung.

Kaiser-Panorama. Tie moderne Pädagogik legt mit Recht großes Gewicht aus die Verwendung von A n 1 ch a u - unndmitteln im Unterricht. Diesem Zweck der Ver­anschaulichung dient das Panorama, rote roir es biet haben, in reichem Maße. Wer er ft einmal feine Schritte in diesesWelt- reise-Institut" lenkte, toitb immer gern dahin zurückkehren. Wein es nicht Dcrgönnt ist, wette Reisen zu uniern.-bm^n, nndet hier einen guten uriaß. ffur die aber, die gereift sind, ist da- Pa-

7." ante Neneennnerungen au gefrischt unb genußreiche Blunden txrlebt werden. In die-er Woche ist eine wunderbare Serie, eine beaueme Tour durch da- malerische Gelände des Moielweines von Bernkastel b 14 Koblenz ausgestellt. Dir gelangen von Bernkastel über Trar­bach, Traben'Trarbach, Cockiem, Klotten nach der Treiserburg usw. nbeiten iverden rr n einen

so reichhaltigen Zyklus ausgestellt finden. Die Serie ist ganz neu.

Vortrag über Uinderichuy. ir3 fei nochmals auf den B0rtrag, den Professor Tr. Klumker aus «Frankfurt Mittwoch abend in dem großen Hörsaal der Um- versität halten wirb, hmzuweiscn. Er soll der Belebung und Zusammenfassiing aller Bestrebungen dienen, welche den Uinderschntz, d. h. die Fürsorge für die körperliche, gelinge und sittliche Erstehung der Ä in Der, bei denen die Familie auÄ irgend einem Grunde Da tu versagt, zum Gegen» uanb haben. Vielleicht ist es nicht übecstüsstg, zu be­tonen, daß eS dabei nicht auf eine neue Vereinsgründung und nicht auf Werbung von zahlreichen Vlügliedern, sondern auf Gewinnung persönlicher Teilnahme und Muarbett ab­gesehen »st.

V. Hi E. T« Zweigverein Gießen de» Aogclsderger HöhenllubS baue am Sonntag seine Ro­vern der Wanderung, die tote immer et ne gute Be­teiligung (33 Sauberer gefunden hatte und bei dem höchst annehmbaren Herösuvetter einen bodibcfrieDtgcnDcn Ver­lauf naom, trotz Der ausgeweichten Wege und Der teil- weise reckst bejckx'idenen Verpflegung. Ter Weg ging zu- itdG.ft Die Marburger Straße entlang, auf der man (eben Lonmc, ivie cm guter Fußweg durch Sand veiboßtrt wcroen tann. Dann uocr Den immer schonen Hangelstein mu einen reuenden Aussichtsvunkien nach Iren-Buseck, wo bei Lilh. Rabenau Fruvstücksrast gehalten wurde Tie weitere Sar.c cnutg ging über Die Höne yv.|Y vn dem Bufccker Tal u. Der Rabenau, wo sich sehr hübsche Ausblicke baten, nach dem Aspenlippel, einer alten LraterbuTung,durch.»e tdyl.ijch gclegc.ien Ivrjdjai ulLnbad) und Allen S haut en nach 2vn-

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Leivjig, 1&.Jlou. Ta» Reich», ericht verwart do Revision öo .'tdg. Weiler:», der am 13. Ltlcder com tc* geeicht Rolmat ivegen Oeiribii.r.na des ^ro'e 'ors Tr. WnetK 1 jiiki Monaten Q>e uiiqm» pn.iutm ivurdc.

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:orf. von wo nach zweistündiger Crfnfdning8|xmfe der 36g zur Heimfahrt befr.egen wurde

t Llein Linden, 15. T-e Heimatvereiai^, u n g har.r nrt tbrer gnetgen ersten W.1' tt-rrxrnnstalnmg t.xtie; einet vollen irrfolg »u ver...chne». Berarttatzt baße S^vervixr. den: D. Betersen - TarrtfoaDI. bct_ zur xtrd>rninii:n:e>R tredtr. diesen ?annlienadeno. Ter Saal der ..rcundxu vh^r* war di- auf den le^rrr. Platz gefällt Tas hiesiv .> rberkrL«HchW errfmet? Die '-rer mit einem kw:ren Marsch. trcTOin Lehrer einen Beyrußung-vvotag ivraL. Ein Mrmr?rän-chen <m< A Linden baue sich in anrt Saar er. -jertrr Verse uir Ber'ü ung fsCt und erfraee d e ätorfcrTmluna d irrh schöne i-ertrdpe. .<a..xra der önanuxTem .. varntDr.tr" da- Lied ,Jkbrt iwrter" iu . achracdr bet», ergriff Der Redner de- Abend-. Sttpertnrenh»^ D. Detersen, Da* Won »u 'einem Vortvap . Jiet eerkbeiflij in CnglanD". Sr schildert tn »Vsandeer Verse X!a«D unD Leute iuj Lngland, besonder- tue kirchlichen Berdalmisse. Pfarrer Götteu mann brachte namens Der »evonnde in kurzen 'Sorten Den T'z* für tm Ertrag »mu Ausdruck Wieder *oigtrn kvorväM de- diesigen Zttbe^krünzchen- und Der Großor-Lindener Hern^

Vtlltngen,. Rtov. Au- Anlaß de» 26. 51 i f te 8 ji, festes des §l r teg erd e re 1 n - erbxUrn gefient 17 te* lebende Gründer de- Verein- irbocnabvtchen. welche öom R» i.tzendenSilbeIm übrrretdi wuroen. (*4 roaren tne Lamerate,: V. Zimmer X, B l>farrer L. jkrmrad Sster, Fr. Scuchbch i> schnetder. fvonrad jUdi VI., v Müller It, W vau. >- Wilhelm Graf. G. Diehl V., G. v 'llaul. H Gras, ft. Joh. Loch und H. Leschyorn.

Hungen, 15. Rov. T,vc gestern hier in der Traub, abgehaltene Jnstruktion-kursu- de- Verband- der Lrankcnkassen unD Der Gemeinden al- Träger ce: LrankenversiQ>erung in Hessen war gut besucht. Auf b» mürben u. a die Geschaftsergcbnissc der einzelnen Ver­ba nDS lassen besprochen. Der Referent erläuterte an Haut Der Geschäftsübersichten Der cinzelneu Lassen chre ( schäftsergebnisse und wes besonders auf Die abnor Vcrl)ältniffe vieler Lassen und auch einzelner Rubriken hin. Gr betonte, daß e- Die unbedingte P eine- jeden Lasse- oder Gemeindevorstand- sei, die gaben, ohne Die Interessen der Versicherten zu fd)äb ivo es möglich ist. aui das Mindeitmaß heral»zud In Hessen veruriachte Den Lrankenkassen z. B. nn tzeitstag 2.82 Mk. »osten, während im Deutschen Reii.i a 2.58 Mk. Losten vcrursack-t werden. Bei Den Gei krankenocrsich.rungen Hessens betragen Die ArzncU

Deutschen Reiche nur 1.96 Mk betrage. Einzelne tarnen jedoch ohne daß erhöhte Stiftungen eing uhrt auf 4ö Mk. für Den Lopf

Hunderte von Mark verschwendet und die Allgemein ute die Beträge in Form von Betragen ausbriugen r iLÜrbe aufs empfindlichste geschädigt. Da bei den Uei Lassen Die Vorstände und Beamten nicht so geschult s so müßten Die Lauen Anschluß suchen an große Verba Für Heisen kommen in dieser Hinsick t in Betracht oer band Der Lrankenlassen uno Der G meinden alv Trager Liankenversicherung. Tiefer Verband gäbe sachdienli Rar in allen Lafsenani

LrankenHäusern, Apothecern. Brillenlieseranten ab, lt> mittele die Revision Der Rezepte, Die be züglich einer ofoiiN biveifc uno auch bezüglich . 1

potheter genau gipiü «. murr

banD vermittele auch Den Schristverkehr zu/tschen Lasse und Den einzelnen Vertragsparteien, er habe ein Schte. s,er. t zwischen jlTanfcntafien, Aerzten uno t'lpochekern ccnana

S des oroenilidjcn Rc bi n

/. hatten Den meinen Vorteil an de.n Lerbauk, l ie müßten unter allen Hin tun Den -;V: l

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auch in her Praxitz nicht so erfahren, tote es nolwenöig wäre, und weil auch durch einen gtc n <«> band bei Lvschluv voti Pcnrageii mehr erreicht ivctben könne, er rick-te dauer dringend da- tLrsuchen an alle noch außenstehende La . . tx-i rnnDeJ zu wen»

1 ) bezahlt. Die bi- 1. I n tenotii latglicNC

Zahlen erst Beitrage vom nächsten Jahre ab.

u cf) je l L, v Ta» L na 0 em n st.tut .Lucius^ bad nd) tm Btngenhcimer Foruhaus txnnxxt. tficrt oema-M sein lOOiährige- Bestehen Ta».

über Hci:n hinaus des besten Rufes rrfreut, rouiDc lbU9 s Jugenheim in Rheinhci cn von m B'arrrr h>eui j nitdNÄ Lucius gegrünoct. l»<u tberg ur

nam o.m Xnnflcnlximtr FornhauS über. ä<nc große dciiifcher und außerheffischcr Staatslramten, Akgeoronete wi- 1 oben ihre Ausbildung bei Luciu- geno n O'tftnbet rar M|

irer G. jncbnd) Lucius, roa

Dr. Eduard Lucius uno nunmehr sein ünket, Julius Lucuckl t'^roßh. Brä-aptor, Dav Institut befaßen und leiteten. Urte' jJ'JOU Schüler aus allen schichten der Bevottcrung haben HM ihre Erziehung genojfen.

Worms, lu. Rov. 5>eute früh gegen 9 llhr tra^a. Der Großher-og und Pcmz 9e 1 n r 1 d> d0 n P r mit Sonderzng in HerrnShe»in ein, um all Gckfte ReiclistagSabgeordnelen Frhrn. v. Heyl an der Jag. r - Die Zabl Der JagDrecknebmcr wtro

30 betragen. Tie > en nehmen heute abcj Sck)loß HcrrnSheun . 1 ein, worauf fic mit Sonde»'

>ug nack) Darmstadt z . ...

olmte Lm», Fürst 't e:it .:burg«W>*

ft ein, sowie Gcneraiao^u.ant äderst Hahn beimben, roc»» den wahrciid Der Dauer der J:go in HerrnShe.m

Der junge Mensch der ba-v zu Dein Mord deS LehrnB Lcuger benutzte Rajiermesjer »n dem ^-1

von Rau in Der Lu e getan -

durch die ^olt.;ei emu.-eit wordeu in Der . ; ... f

j Selber, geboren c. 1SÄ M

'ZsedDerSueim, seit UirLc:n ti: Heidelberg in Stellung. Segdl Verdachts Der Ve 1 y11 se zum Berbrechcn tou. heute früh durch die hiesige Vol^ei in Heidelberg oer» astet .

[] Dior bürg, 16. Roo. Die Stadt Marburg hot b« Lurhessischeis Verein für Luftschiffahrt, der ttch eine» kurzen Veftehens schon nahe an 1UO Mitglieder «- « eine große Wiese neben Der Gasfadnk zur Verfügovx gestellt und für Da» abzunehmei.de Gas einen <. - /<-r| Breis in ÄuSiicht genommen. E» sollen jährlich tic« 12 Ausst 1 ege ftattftnden.