Ausgabe 
19.1.1909 Erstes Blatt
 
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gehrt'war das 2 Meter lange Eichenschichtnutzholz, indem 8 Mk.

gezahlt wurden.

Best in Herbon,.

Sie

VermLsehtes

"^äerlobte: Fräulein Lina Krämer in Griedel mit Herrn Moritz Kahn in Hennweiler. Fräulein Hedwig Seligmann in Wetzlar mit Herrn Adolf Kahn in Illingen (Bez. Triers Frau­lein Heiirielte Messerschmidt in Daubhausen mit Herrn Heinrich

Scoriü tSmulfton intrb von uns auoidjltcBltA im cirotzen tierfmtt. und jwat nie lote nndi WcnndJt über May, wndern nur tn oerftcgcltcn Cngtualflaidjen in Raiton mit unterer Lchuvmarke itZtichrr uitl dem Dorsch). Scott u. Bo'.vue, (v. m. d £>, ßrontlurt o.2)L

Scftanbtcilc: ßctufter Meblzliicil-r'ebrrrran ,50,0. prima CJlgjertn 50,3, untcrp()o»i>bc'.i<iiaurer Statt 4,3 untevö&ot-p.'iortfl eure» Natron2,0. pult» Tragant 3.0, feinster arab iSuumu puls. 2,o, de still Wasser 12JX> Aikoiiol 110 Hterzu ,i\ -'niar fcbe Gmulfion mit Qnnt». OTanh-b un" <"<ntl.il'tiv;.wi k a T'ovi.'n.

^eit hieb, das mehr als 40 Jahre alle, uom K'onnnerziemat j. Müller-Fulda befürwortete, zu den Rhön-Schmerzens- rmbern zählende Bahnprojekt Meiningen-Fulda i väre für immer abgetan, tauchen neuerdings Gerüchte sehr bestimmt auf, die die alte Sache in etwas neuer Form als flicht hoffnungslos erscheinen lassen. Darnach soll der Sohn Müllers, Neichstagsabgeordnetcr Richard Müller-Fulda sich bereit erklärt haben, seinen Einfluß für die Linie Äleiniugeu-

Geben Sie auch Ihrem Kindchen Scotts Emulsion, die diese Eltern mit solch aus-

Regel' nicht springt. Nur slundetuveise wird er in der Saison auf- gedreht. Jetzt liegt sein Becken sogar völlig trocken und mit welkem Laub bedeckt da. Tas gibt dem Ganzen den Charakter eines thea» tralischen Effektes. Es ist kein Kunstwerk, das organisch ans den natürlichen und architektonischen Verhältnissen seiner Umgebung hervorgewachsen wäre. Die Ucbernahnie der staatlichen Straßen, die durch den Ort führen, in städtische Verwaltung wurde abgelehnt, da man deren jährliche Unterhaltungskosten auf nahezu 4000 Mk. veranschlagt, während die dafür angebotene Vergütung noch kerne 2000 Btt. betragen soll. Der Wunsch manches Anwohners, den Kirchiveihtnibel vom Marktplatz verlegt zu sehen, geht noch nicht

5<Mmlecfiv2tadmd>tcn.

Geburten: Herrn Robert Schütz und Fran in Butzbach e'ne Tochter. Herrn Hans Brauneck und Frau in Hamburg eine

den Schluß machte ein von 6 Damen flott gespieltes Theaterstück: »Die Mans". Der Verein, neuerdings durch Zuwachs verstärkt, zeigte durch seine Leistungen, daß in ihm üei sehr gutem Stimmatcrial, sehr guter Leitung durch Lehrer Aopp, ein reger Elser und ein freudiges Streben herrscht. Gleicher Beifall wurde allen Darbietenden gespendet.

Mücke, 18. Jan. Der älteste Bürger von Mücke, Gastwirt Konrad Bcä u nin g, feierte am Sonntag bei guter Gesundheit seinen 9 0. Geburtstag.

Großfelda, 18. Jan. Rechtsanwalt Scrib a von Bad-Nauheim hielt im hiesigen Geweröeoerein am 117 Januar im Gasthaus zur Traube einen Vortrag über gewerbliche Rechtsfragen, wofür ihm der Dank ixe Versammlung, die zah.reich besucht war, durch Erheben von den Sitzen zu teil lourde. Die Drskussron, dre sich an- s hloß, war sehr lebhaft.

= Bermuthshain, 17. Jan. Heute waren es fünfundzwanzig Jahre, daß Lehrer Re uter in unserer Gemeinde gewirkt hat. Aus diesem Anlaß brachte ihm der Nriegerverein mit Gesangsabteilung und Musik einen slatt- I chen Fackelzug dar. An der Wohnung des Jubilars brachte i chi die Gesangsabteilung ein Ständchen und die Vereins- i'imsik ließ ihre Weisen ertönen. 9ll§ Anerkennung lud der Jubilar die Kameraden zu einem Glase Bier ein, welcher Einladung gern entsprochen wurde. Bei Gesang und Konzert blieben die Teilnehmer bis in die späten Abendstunden ge° niütlich beisammtn.

Aus der Rhön, 18. Jan. Wahrend es vor einiger

Märkte.

(c. Frankfurt a. M., 19. Ian. oeu- und Strohmarkt.) Angefahren waren 18 Wagen Heu und 2 Wagen Ltroh. Bezahlt wurde für Leu Mk. 3.40-3.70, für Slroh (Kornlangstroh) Mk. 2.50 0.00, fBiaidiincultrob Alk. 2.00. Die Zufuhren waren aus den Kreisen Friedberg, Büdingen und Dieburg. Die Preise waren bet lebhafter Nachfrage fest.

Lme die Tatsache, daß er über dem Studiums bcrSetratti? nicht der- sssen hat, jedes vvrzutragende Werk nach bester Möglichkeit in feinem kompositvrisckftn Jnl)alt zu erfassen. Gerade diese Eigen- H-aft trat in der Vortragsweise derAir" von I. S. Bach zutage, l-as hier der Künstler an Tonschönheit bot, ging wohl bei keinem ;chörer ohne tiefen Eindruck vorüber. Der Vortragende gab inm Anwesenden auch Gelegenheit, durch eineKonzertphantasie 36" ein Urteil über seine produktive Fähigkeit fällen zu linnen. Daß dieses recht günstig war, bewies der gespendete r-iichlick'L Beifall und vor allein auch der vielfach laut gewordene Wunsch, Herrn Soldans Spiel in nicht zu ferner Zeit wieder l-wundern zu können. Hierzu mürbe sich die Möglichkeit bei c nein der von der Präparandenschule emgeführten und, nebenbei s lagt, in Lich zu ganz besonderer Beliebtheit gelangten Volksüntcr- 1 altungsabende schon einmal bieten.

Nidda, 18. Jan. Gellern abend veranstaltete der Gemischte Chor in KrastS Saalbau einen sehr gelungenen Familien ab end bei sehr gutem Besuch. Chöre, Duette, Lolis und Klavierstücke zu vier Händen wechselten miteinander

Loiausstchtliche Witterung für -denen am Mittwoch den 20. Januar: Heiler und trocken. Mäßiger Frost. Nachts noch etwas fälter. Schwache östliche Winde.

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-ieb:nT ®arcnti5 gezeichnetem Erfolg angewandt haben, scheu Lnlahrenäl werden Nicht enttmgcht fdlL

* Opiumhvhlen in Paris. In Frankreich will man nun mit aller Macht dem stark überl)andnehmenden Opiumgenutz entqegentrcten. Bcit unnachsichtiaer Strenge werden, wie man dem Wiener T" schreibt, alle nicht zum Verkaufe von Opium be- nmten Händler bestraft. Die Apotheker dürfen das Narkotikum nur in sehr kleinen Mengen verkaufen und müssen die Polizei wfort aufmerksam machen, wenn die Opiumrezepte allzuoft den Namen desselben Arztes zeigen. Tie Polizei hat lungst cm Umkreise der Oper, die ihr sehr verdächtig erscheint, bei Händlern Visitation gehalten und große Ouantitäten von Opium saifterl. Bei xuia-V* Hält der Bücher dieser Kaufleute entdeckte sie auch, die AbMhiner

2V" Millionen Psund ftuszuzahlen. In Artikel 5 verpflichtet sich Oesterreich, einen Handelsvertrag mit der Türlei ab zmch liegen, dessen Bestimnmngen später vereinbart werden sollen, Artikel 6 betrifft hie Abschattung dec österreichischen Postanstalten der Türkei. In Artikel 7 erklärt sich Oesterreich bereit, die dürfet auf der Balkan-Konferenz zu unterstützen. Die Artikel 8 und 9 sind noch nicht bekannt, jedoch glaubt man, daß der eine sich nut dem vfter- relchischen Verzicht auf den Schutz der Katholiken und der widere sich mit Formalitäten für Unterhandlungen befaßt.

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-"^ajcnb ist die Jnha- i- am ^ellrrsiveg, tyriufem duauLggteln, Hai fic nicht h ai^ri hfcichäilsieute hueiu- Kn l!ad'.n mietete, erfthlte sie mb« lOÖO'iJlar! gefiebert, bis ' erlangte daraufhin von bem orerat hundert Mack, die sie - .V-tbit bn ivohl, aber bis jeriä.Tüitb die Pmon unb ber - int Laden gebliebenen Baten c >enn das Tarlehn unb die ÜMckuchung gegen die F. ist en 2000 Mack gar nicht ciu

)t einigen Tagen logierte sich ?Ecnövcrson ein, die sich als itblid" ein Bittet nach Btiessingm tüt unb einige Gäste zu einet e aber nicht hustelltc, bestellte ärie die Zewe ausmachen. Cie sic bei sich führe, unb schimpfte , ; beim Wechseln eines Ccheäs am andern Tage ans bezahlen Tie Polizei nahm sich ihrer eine »egen &W *01; ibdie.

cbene Hessen, M

, 59 Jahre alt, zn Honora,

des Giftes. Tagelang wurden diese Läufer von Detektivs bewacht.' So gelang cs, ein halbes Dutzend OpiumlMlen ungefähr fünfzig dürsten in der Hauptstadt existieren anSzuhebcn. Wenn man entdeckt, daß in einem bestimmten Hause Opiumrauchcr verkehren, so wird der Jilhabcr der Wvhrtung, gewöhnlich eine derpro­fessionellen Schönheiten", in den ^lnklagezustand versetzt. Natür­lich kann inan niemandem verbieten, in seinem eigenen Hause Opium zu rauchen, und sich zu diesem Genuß auch Freunde em- zuladen. Tie Polizei befindet sich da oft in einer delikaten Si­tuation. Denn auch die vrofessionellcn Opiutnlstihlen werden von uum Damen mit ariftotratifdjcii Namen und vollendeten Manieren

in Erfüllung ' Die Wander-Kochschute ist erst im Fahre 1910 für betrieben. Ihre Lokale und gewöhnlich nut verichwendcriichem uns au haben. I Luxus ausgcstattet, und die Kienten der Inhaberin ftnd Trager

In einem traurigen Lichte ließ ein Eingesandt derKleinen von guten Namen. Meist sind es ehemalige Kolonialbcamtc,

Presse" unsere Stadtverwaltung kürzlich erscheinen. ES wurde daun Seeoffiziere, die lange im fernen ^stcn gelebt und ftch

öarm erzählt, mic cm hiesiger Einwohner mit ferner Familie, die dort an den Genuß des Giftes gewöhnt haben. Man erscheint ge-

au5 12 Nächen besteht, wegen rückständiger Miete auf die Straße wohnlich in den späten ttiachmittag- oder in den Abendstunden ut

acsetzt worden sei, wahrend sich feiner unserer zahlreichen Veieine > d^rHöhle" und zahlt für eine ^pmmpftfte uugcstihr -4 K. um den Unglücklichen gekümmert hätte, und der Stadtrat auf sich I

hätte warten lassen, bis er erst über feine neueste Anleihe fertig I

beraten hätte. Diese Darstellung ist zum Glück in jeder Beziehung > -o-Krofdorf, 19. Jan. Gestern mürbe die erste Holz - unrichtig. Es handelte sich gar nicht um rückständige Miete, L0UÖCUl I 0 c r ft c t q e r it n a abgehalten. Das Holz stamnite aus dem um Wecl)sel des Hausbesitzers. Der Stadlrat sprang ^austerdern ^^eurf Krofdorf. Schon der gewaltige Andrang ließ darauf sofort, als er den Schaden erfuhr, ein und brachte oie Familie m schließen, pgtz auch hier auf billige Holzpreise nicht zu rechnen dem ueuauflefaufteii Kohleiisäurewerk unter. Eine befimtiüe Ber- |üQ^ <ßltcnenfcbcitbol5 kostete durchschnittlich 10 Mk., Buchenknüppel Wendung des letzteren ist übrigens iwch nicht beschloßen.'.J5 9 2JIL unö '31^111-00« 1,50 Alk. der Raummeter. Weniger be- seinen Umbau möchte man jedenfalls nicht mehr als höchstens 25 000 Alk. anfivenden, da sonst nicht etnmal die Zinsen durch

DhctSertrag aufznbrlngen mären.

Mit Freude begrüßt wurde die Nachricht der Großherzoglichen Slurbircftion, daß die Kürzest künftig um einen Monat verlängert werden soll. Tie Konzerte sollen also schon am 16. April be­ginnen und erst nut dem 16. Oktober enden. Wir sind dadurch unjermEndziel^ einen Schritt näher gekommcn, nämlich dem süßen Traiime von Bad°9iauheim aiG Winterkurort. Sicher ist, daß unsere Geiverbetreibende umso solidere wirtschaftliche Griind- lage unter den Füßen haben, je länger die Kinzett dauert. Daß die Zahl der Kuigästc diesmal die 30 000 überschritt, ist wohl auch ein günstiges Vorzeichen. Tie Euvetterimg des Krankenhauses (auf Kosten derStadtj iinddesMilitäikrankeiihauses(aui Kosten desReiches)! stehen auch mit der zunehmenden Frequenz in Zusammenhang. Sehr günstig hat sich auch das un Auftrage des Vereins für innere Mission verwaltete Eleonorenhospiz entividelt. Hinter dem Elisa- bet henslift, das zur Ausnahme der Ferienkolonien dient, entsteht gleichfalls em großer ^Enveiteriingsbau. Auf dem Goldstein ist der gejchniackvolle Aiissichtstunn nut schönem Rundblick über das Wettericft fertig geworden. Um die Sprudel herum wird an der Vollendung der neuen Badeanlage weiter gearbeitet. Tie scharfe Iimf, die Professor Lepsins kürzlich tn derFrankf. Ztg." an der iniassuiig der Sprudel jelbst übte, ist leider nicht ganz unbe i-ünbet Gerade innerhalb der gioßzügig einheitlichen Architektonik :r neuen Badehciuier mutz ° das Zufaimnengeitnckelte der gc- lantcn Eimafsung störend mifjallen. Der Gedanke an eine elef- ische Bahn, die unsere ziemlich weit auSeinanderttegenden Lehens- . f Q 9flt= s- .. n mplhpi. h»r Wutin- 12

.uvotßfciten N»,-.»ander vetbu.bcn fönntE, wird nut der Z-.l l^an. n^et »r Jtam. i-

ueb immer ernsthafter besprochen. I öotbaten bs -. ^renidenrLgimc!ttr.s , s u Ni t l ch t 1 ) _

Um dem Ideal des Winterkurortes näher zu kommen, bient Ibcfcrtiertcu mit Wasfeii, Miutttron und son>ftgev Au^-> iich die rege Winterarbeit unserer zahlreichen Vereine. Ter frei- rüftung. Dann flüchteten sie in nordweflt'.cher Richtung, nnige Verein, der immer noch sogenannte Wahlverein der bürger-1 solgten dem Surial unb gelangten 100 Km. bis zum <yugc chen Parteien und der Verein für Franenslinunrecht traten mit Atlasgebirges. Sie drtrchzogen dasselbe Gebiet, wel-^ ! einem Vortrage an die Oeffentltchkeit. Am fleißigsteii war der I September die Kolonne Alix durchstreift hatte uni>

siirger- und Stadlverkehrsverein unter der Leitung fernes rührigen sie qerau kannten. Sic wurden jedoch von Ein-

geboren en a ng°h°"e», welche sofort tot Posten

SrÄZÄffi ^T9b=: Parks' de... Bahnhof- von Vichy Laftigte sich ferner mit der Begräbnisordnung, mit der drohenden gestern ein Mann namens Gplbertis verhaftet unter clektrizitälsstener, bie unsere Gewerbetreibenden in der Tat ganz . Verdacht der Spionage. Er soll einem deutschen ußercndentlich schwer treffen würde, und mit den bevorstehenden j übcr n.chrcre un Hafen von Toulon int

randelskannnerivahlen. Bei den letzteren gilt es, einen Ersatz zu Mar neo |toi i uver 'in Hasen von ^o o i

inden für den plötzlich verstorbenen Besitzer des Parthotels, Bau befindliche Kriegsichiffe ckstttteilungen gemacht haben, jerdinand Sprengel, der sich bei seiner man.iig'ach gememnutzigen Belgrad, 19. Jan. In den nächsten Tagen wird die Betätigung hohen Anjehens tn westen Kretzen^r ^abt erneute ,91egierun9 1neueebino« cm Memorandum an die Groß- i t ?°,h°l.!ch-r macht- richten, in welchem der Standpunkt S-rbi-ns gegen.

Zerein unter Pertung des Herrn P'arrknraten Erker, zur Leite ge- über der Annexion Bosniens und der Herzegoivina feftgeftellt veten/ Ter Vortragsverein hat drei niusikalische Abende ver- ebenso erlläct wird, daß Serbien keineswegs auf

installet, unter bene i der eine besonders hervorgehoben sei, I- f eEL-f f 0 tiQ (c K oNip e n sa t io n verzichten könne. >n welchem Herr Kapellmeister Honnann, der ftetlvertretende Belgrad, 19. Fan. Hier hat gestern unter dem Vorsitz des

Dirigent unserer Kurkapelte, Stucke ans demNuig Nibelungen, I und im Beisein desKronminzen ein Kriegsrat

Was der Taunusklub den Erwachsenen, will unjcc neugegrun- nu? se^e Rechte fln Sandschak Artikel 2 befaßt sich mit ber )dcWandervogel" der JugetiL bieten: Sli^rsrarkEs Dionalitateuftage,' Arrikel'B betrifft die Religirms-FrMt, in

mspruchslches Um^luanbem pXrtifcL 4 verpflichtet ficij. die bsterreicht,che Regierung innerhalb

-anden mehrere wohlgeluugene Mar>che statt, an denen ftchBiwcnl.^. Zeitraumes voll 14 Tagen, vom Saturn der Ratifikation des itnd Mädchen verichredeiier A^tcnsftusen ftohlich beteiligten. Uuf I träges an der türkisch u Regierung eine Entschädigung von ^en ersten Schnee wartet mit lÄchmerzen der Rodelrluch dessen gut ' .... - --

hergestellte Srodelbahn am Johannisbergs im vorigen Jahr auch^so manchen auswärtigen^ Freund bie)cd Lportes Herbetlockte. 2.er Turnverein hat eine Turnerinnen- und eine ^ech.errtege neu ge­gründet. Der Obstbauverein und der Gewerbevercin widmeten sich ihren besonderen Zwecken. Ein Schützenverein ist neu erstanden und har mit einem Saalschießen feine Tätigkeit eröffnet. Em

anderer Verein ist zwecks billigeren Einkauss von ^hlen gegründet worden. Zu erwarten steht noch die Gründung einer soterbekasie,

N iluMru«, toitGlück Ult stnto" nltt 29. D-»emS«

Sektor Pwst T- ZimM- in etnet lihtflnen Siete die Ziele to Aiuüal! iL-oüci er besonders die bei uns durchgeführte Koedutation mW dcu Wert earel aründlicheu geistigen Lrchbildmrg iür die Frauen unserer Zeit als die ÄLütter der Lomruenden Generation heworhob Tas anschließende Festmahl brachte noch eine Reihe Trinksprücheu, u. -. ton LreiSrat S-U auf das GedeitzM ter Lckule von ^cfan Lck'cimps auf das Zusammengehen von Schule und Kircke usw. Das neue Schul Haus ist in geradezu Muster- aütiiqer Weise mit allen Lehrutenfilieir ausgestattet und bietet im Aeußern, wie int Innern ein so freundliches und behagliches Bild wie es bei wenigen anderen Anstalten der Fall sein dürste.

Fm Wahlverein der bürgerlichen Parteien sprach vor mäßig besuch tem Hause am 2. Januar L-r. Osann. q £ec Vortragsverein bot int neuere Jahre einen zwar nicht wissenschaftlich bedeutenden, aber doch fteundlich äufgenommLuen Vurtraa icher Rembrandt.

Lo>t sonstigen Ereignissen war der Selbstmord einer Frau, die im Teiche Erlösung aus verzweifelten Familienverhältnissen suckfte, oiirger,cyuie mli xuuu iov.-uu > ^d^pie Frechheit einiger Einbrecher, die die stille Zeft ihren

lanbeeriuerb, insbesondere für den Ankauf des Kohlensaureiverkes ^^zügen für günstig hielten, Gegenstand des Gespräck)s. nut rund 280000 Aik. Vor uns liegen fttzt noch grotze Plane mam.ugen iur j ö tretet,

me Klärbeckenanlage, Schlachthaus, Bahnhofsermeueiung und

nan^ andere. Tie Drittel für das alles aus einer Verhältnis- mäßig so kleinen Gemeinden, die auch nicht aus lauter Aiillionären desleht, herauszuwirtichaften, ist keine ganz einfache Aufgabe.

inizige rentierende städttfche Uiilernehmen ist die Gasannalt. ~a5 'staatliche Elektrizitätswerk ist im Hinblick auf bie künftige Ent- wickelung so grog angelegt, daß der Preis der Eleltrizitat bei uns ^in zienilich hoher ist niid die Stadt keine großen Geschälte mehr 2anut machen kann. Unter den SpaiVorschlägen befand sich auch 2er, die Zufchiiffe der Lehrer an der höheren Bürgerschule herab- zusetzen, was aber im Interesse der Entwicklung unserer Schule Loch nicht ernstlich in Betracht gezogen wurde. Größere -Ailsgaben verursachte auch der Stadt der vielkrittsierte Schuckhardtbrunnen mit seinen Verkaiüshäuschen am Aliceplatz. ~er größte ästhetische Hehler dieses Springbrunnens ist jedenfalls der, daß er tn der

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Die Vctdaining ist in Orduung."

Wenige Menschen können das von sich behaupten, und doch ist gute, regelmäßige Verdauung eine so wichtige Sache. Bonn-Endenich, am Burggraben 11, 9. Jan. 1908.

Unser jetzt 7 Monate altes Töchterchen Alathilde tzt durch den Gebrauch von Seotts Emulsion ein so munteres und kräftiges Kuid geworden, daß wir daS Präparat gar mcht genug schätzen können. DaS Kind war zwar im ersten Monat kräftig, gin^ aber bann, trotz sorgfältiger Pflege, immer mehr zurück. Sie sah immer blaß und nüibc aus, wollte ihre '.stahrung nicht nehmen, und die Verdauung ließ sehr zu wünschen übrig. Es blieb nichts anderes übrig, als dem kleinen Säugling ein ivramgung^ mittel zu geben, und zwar Scotts Emulsion. Schon nach 14 '^agen war eine bedeutende Aenderung im Befinden des Kindes sichtbar, und jetzt, nach dem Gebrauch der zweiten Flasche, sieht es hell und munter aus, der Appetit ist wieder vorhanden, und die Verdauung ist vollständig in Ordnung. Tie Kleine hat kräftiges, festes Fleisch am ganzen Körper und ist schon so ivild, daß sie am liebsten mit ihrem Schwesterchen und Brüderchen herumspielen möchte." (gez.) Jakob Betzen u. Fran.

'üii ^er .^tiegcrvereiü 4 ^g sein"- --»ptvers-»«' wies auf die XK-

Vm m Liederauftichtung öj. M auf Kaiser und Omb- -.Z^ner U

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