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nimmt jeder Verfuch das beliebte, echte Palmin durch eine billige Nachahmung zu ersetzen. Wir bitten daher beim Einkauf genau auf den Namen Palmin und den Schriftzug Dr.Schlinck zu achten und Nachahmungen, die oft unter täufchend ähnlich klingenden Namen angeboten werden» zurück zu weilen.
Ho ScMindc Ä Cie. H.0.
Sfemburg • Mannheim
Alleinige Produzenten
- von Palmin»
* Das Gesetz gegen das Kupieren der Pferde in Massachusetts. Die Nordamerikaner sind trotz chrer berüchtigten TvNarjagd viel tierfrcunblidjer als die Deutsästm, die immer so gern ihr tiefes Gemüt rühmen hören. So z. B. verbietet der Uuionsstaut Massachusetts in seinem Strafgesetzbuch schon seit Jahren das Kupieren der Pferde. § 72 lautet: Wer den Schwanzknochen eines Pferdes abschneiüet zum Zwecke des Schwanz- stutzens, oder wer dies veranlaßt oder wissentlich auf dem Grund- stück erlaubt, dessen Eigentümer, Pächter, Besitzer oder Benutzer er ist, oder wer bei solchem Schneiden behülflich oder anwesend iit, roirb mit Gefängnis bestraft nicht über ein Jahr oder mit einer Geldstrafe nicht unter 100 und nicht über 300 Dollar. Wird auf dem Grundstück oder unter der Aufsicht oder Obhut einer Person ein Pferd mit einem derartig beschnittenen Schwanz, dessen un> geheilte Wunde von solchem Schneiden herrührt, angetroffen, so soll diese Tatsache als Augenscheinbeweis einer Zuwiderhandlung gegen die vorstehende Bestimmung gelten. — Warum ist ein solch vernünstigcs Gesetz im deutschen Vaterlande unmöglich?
* „Ladies smokers". Während die deutschen Da- men, soweit sie überlstiupt Lust am Rauchen haben, sich ast durchweg damit begnügen, zu Hause oder in Gesell- chasten sich eine Zigarette anzuzünden, macht die Rauchlust bei den Damen Englands und Amerikas geradezu reißende Fortschritte. In den großen Städten der Vereinigten Staaten ist es allmählich Sitte geworden, als Zeichen besonderer Gunst schon den Backfischen Zigaretten- Etuis zu verehren; diese, mit Halb- oder Ganzedelsteinen eingelegt, werden an feinen silbernen Ketten getragen. Aber nicht nur Zigaretten werden jenseits des Ozeans von den Damen konsumiert, sondern miet) Zigarren, leichte und schwere, und — die Pfeife. Es ist soweit gekommen, daß die Herren gar keine Entschuldigung mehr haben, sich ins Rauchzimmer zurückzuzieh en. In England, dem gelobten Lande der Suffragetres, ist das öffentliche Rauchen der Damen überhaupt schon offiziell anerkannt: kürzlich hat eine englische Eisenbahngesellschaft, die London and North Western Railway, in jedem Waggon erster Klasse eine Raucherabteilung für Damen eingerichtet, für „ladies smokers".
Termine vergeben.
Alsfeld, den 14. Oktober 1909. Ter Großh. Kreisbauinspektor.
Hietzener Wetterdienst.
Voraussichtliche Witterung für Hegen am Dienstag bem 19. Oktober: Nach trüber Nacht und strichweise Siegen wieder trocken und Aufheiterung. ________________
Grrgrncr!-DN6hLmeldttngen.
Ferrer-llundgebungen in England.
London, 17. Ott. Der Trafalgar Square war heute der Schauplatz einer großen Proteftkundgebung, bei der die Hinrichtung Ferrers von Abgeordneten und sozialistischen Partei- führern in heftigen Reden verurteilt und König Alfons als blutiger Mörder (!) bezeichnet winde. Ein großes Polizeiaufgebot war zur Stelle; die Ruhe wurde nicht gestört.
*
London, 18. Oft. Nach der Protestversammlung im Trafalgar Sauare zogen etwa 10 000 Demonstranten nach der spanischen Botschaft, wobei es zu Zusammenstößen mit Polizei- mannfchasten kam, die die Straßen in dem Umkreis der spanischen Botschaft absperrten. Die Polizei bemächtigte sich aller von den Demonstranten mitgeführten Banner, vernichtete sie und suchte den Mob durch wiederholtes energisches Vorgehen zu zerstreuen. Die Demonstranten zogen infolgedessen nad) dem römisch-katholischen Dom, vor dem sie die ^Kundgebungen fortsetzten, bis sie von der Polizei, die inzwischen Verstärkung erhalten hatte, auseinandergetrieben wurden.
ten.
Seife wurde heute t Aula der Uni. ImtSjdjr 1909/10, 1 Amt eingeführt körpers und bet rn sang ein unter T5 Pros. Jenner stattete der seit- Bogt einen Be hr. Er erwähnte xrschiedenen In- letzten Jchre W denselben Rechter "tudieren tonnen, urg in die Reihe 2000 Studenten Rektor die $v- Anschluß Hirnir and, die Siege Zeier mit einem
rtanSstellung.
5 der heute zu Ende tellung fand Henle urants eine afa= Gans gedachte dn zustande kam, uti er Vorsitzende bti D. v. Rieber und Darbietungen, -meister Grimr. u Schlüsse nmrdlgte tellung und brachte
wen die LuftlW ;en und etwa öier " Parseval 3" und chst-" Tagens in hier eni M Offizier g n Berglers
nicht kommen."
Kleine Tageschronikc
Der Arbeiter Petersen aus Kammerseld bei Neumünster, im März 1908 seine Schwiegermutter ermordete, wurde am
Samstag in Kiel hingerichtet. Am selben Tage wurde in Königsberg der Müllergeselle Karl S ch e l l e r, der im Frühjahr 1908 den Fleischermeister Girnus aus Popelken ermordet, beraubt und sein Haus in Brand gesteckt hat, hin gerichtet.
Die S t r e t k u n r u h e n , die sich in'olge des nun schon seit vielen Wochen währenden Slreits in der Zellutoidwarenjabrik Gebrüder Wolff in Nürnberg täglich wiederholen, haben heute irüh zu einem neuen blutigen Zusammen st o ß geführt, bei dem mit Messern und Revolvern gefämpit wurde. Mehrere Personen wurden zumteil lebensgefährlich verletzt.
Das königliche Schloß Freienwalde ist an den Sohn des Geheimrats Rathenau, Ingenieur Dr. Walter Rat Henau aus Berlin, einschließlich der Einrichtung für 262 000 Mk. verkauft worden. Der Park soll dem Publikum zugänglich ge- macht werden. . ..
In Messina wurden am Samstag vier starke E r d st o ß e vev- spstrl, die große Erregung unter der Bevölkerung hervorriesen, jedoch keinen Schaden anrichteten.
Sell Donnerstag wütet ein heftiger Regensturm über England, der allerlei Unglücksfälle verursacht hat. Es iverden zahlreiche Sckstffsunfälle berichtet. So mußte der deutsche Schoner „Nordstern" von der Mannschaft verlassen und den Wellen preisgegebcn werden. Die Schifsbrüchigen wurden nach Crail gebracht. Der „Nordstern" strandete. Die englische atlantische Flotte, die bei Belfast vor Anker lag, mußte m her offenen See Schutz fudxen.
zu ucrtauieiL UtiOOl
TiMMj Bruck'kraße 8,
Süsser Apfelmost
täglich frisch von der Kelter.
bautet Lirter, „Ceniral",
ivie die Aufschrift lautet.
* Sie Pariser Ratten. Aus Paris schreibt man: Die Alarmnachrichten einer fürchterlichen Rattenplage in Südfranlreich haben die Pariser Stadtväter so in Schrecken versetzt, daß sie auch ihrerseits zu Maßregeln gegriffen haben, um der Vermehrung der Pariser Ratten Einhalt zu tun und einen Krieg gegen sie zu eröffnen. Es wurde ein städtischer Rattenfänger ernannt, der tagsüber durch die Kloaken der Stadt streift und in der Nacht den häßlichen Vierfüßlern auf den Straßen nachjagt. Wer je in Paris eine Nacht durchbummelte und gegen 2 oder 3 Uhr morgens über die großen Boulevards strich, wird sich gewiß erinnern, daß er Hunderte dieser schwarzen kleinen Ungeheuer über die dunllen Straßen jagen sah. Der Pariser Rattenfänger hat die Zahl der Pariser Ratten auf 20 Millionen geschätzt. Wie weit diese Schätzung zutrifft, ist natürlich schwer festzustellen. Gewiß aber ist, daß tatsächlich Millionen von Ratten Paris bevölkern, die sich während des Tages größtenteils in der unterirdischen Stadt, den Abzugstänälen, an den Seinekais und Kellern aufhaltcn und in dem Tuntel der sttacht aus ihren Verstecken emporsteigen und in den Straßen nach Abfällen aller Art suchen. Es hat sich erwiesen, daß die Ratten das Pariser Wasser vergüten und vielfach Typhusbazillen verbrellen. Tie häufigen'totalen Typhusepidemien in Paris sind zum großen Tell durch die Ratten verursacht worden. Es ist daher wirtlich an der Zeit, daß die Pariser Stadtverwaltung endlich energisch gegen diese Plage vorgeht. Ter Pariser Rattenfänger hat übrigens bei seinen ersten Streifzugen die Entdeckung gemacht, daß die Ratten auch fähig sind, Diebereien auszuüben, indem er in einem großen unterirdischen Rattennest ein ganzes Wäsch-Kager entdeckte: Heck- den, Unterhosen, Strümpfe, die alle halb zerfressen waren.
Tiefe Tatlache wird hoffentlich nicht Tieben zu neuen Ausreden dienen.
♦ Professor «bei der Prüfung zum Studenten): „Und sagen Sie mir, wie lange dauert gewöbnlicb hie Ebbe?" — Student: „Vom zweiten bis letzten des Rlonats!"
* Qtatte: „Plein Kollege ist der unersättlichste Mensch, den ick kenne, alles, was er sieht, will er gleich haben." — Gattin: „So? Könntest du ihm ii'.cht unsere Tochter vorstellen?"
* Herr (zum Geldverleiher): „Sie fagen, die Auskunft über mich sei nicht gut ausgefallen? Daraus dürfen Sie nicht viel geben . . ." — Geldverleiber: „Ich gebe eben gar nichts darauf!"
* Tante: „Du besuchst mich wohl nur dann, wenn du Geld brauchst?" — Neffe: „Aber, liebe Tante, öfter kann ich doch
Wer die Holzfällungsarbeiten für 1910 im Lützellindener Markwald (in Hessen) aussühren will, wolle seine Forderung schriftlich und verschlossen bis spätestens den 28. Oktober ds. Js., vormittags 10 Uhr, hierhin einreichen.
Bedingungen können hier eingesehen werden.
Groß -Rechtenbach, den 16. Oktober 1909.
Der Bürgermeister. Bls/io
I, V.: Boris;, Beigeordneter._________•
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,[ Karol»' M . /
Grünstadt (Pfalz) Ms 17. Oktober 1909.
ridigt.
Die Er kr ankungen an Kinderlähmung in Westdeutschland. Professor Dr. grause aus Bonn, der .1 b^r Beobachtung der Kinderlähmungscpck>ernte ut den wesich, u Industriegebieten und speziell mit der Erforschung,thre_> r reg er 5 beauittagi ist, hat dem preutz. Ministerium letzt seinen ,. l erstattet. Professor Krause Halle ansangltcl; Venuck^ ge- ackt nut der liebe r t ra g un g von verschiedenen Kor- v , teilen verstorbener Kinder entnommenen Substanzen ans ,,cu und Kaninchen. Tiefe Ve-ciuche waren,von temem Erfolge gleitet. Erst als man meiischliche Gehirniubstattzeu aus Ver- ichstiere übertrug, traten Erlraittungen der Änere ein. Die ?kitcrimVrungen ergaben zweifelsfrei eme Krankheit, die der ,it jctiäbmung entspricht. Weiterhin wurde die ^nrubattonssriit i iirgcüdlt. Tanach muß als sicher gelten, Mß_ die Krankl^ll ren Sitz im Gehirn hat, ähnlich wie die Genickstarre, ^n Zu- :iit sollen die Untersuchungen in der Weise fortgesetzt werden, . !>, die Hälfte der Versuchstiere zur Beobachtung an das -berliner rfiitut für Jnselliouskrantheiten gesandt wird, während die andere x alitc von Prosessor Dr. Krause in Hagen, dem Herd der Er- . an tun gen, beobachtet wird.
- B allonleitung mi11elst elektrischer W e l len. ic Lösung des schwierigen Problems, einen Ballon durchs drahtlose i muirhing zu Leuten, sck-eint dem amerikanischen ^tgenicur •>; Mark O. Anthony gelungen zu sein. Er hat kürzlllh^unwell -andY-Hook vor Übertretern einer europäischen Maäst -üxmon- if.at’.o'ncn dieser Art ausgefuhrt, wobei durch 'entsprellend ver- cnLU Wellen ein kleiner Ballon (10 Meter) auf eine Entfernung non etwa zwei Kilometer über das Meer hindirigiert und alsdann nich dem Ausgangspunkt zuräckgelenll wurde. Tw Nutzen sola-er L n [barfeit für den "Nachrichtendienst, das Rettungswcfen an Küsten nub viele andere Gelegenheiten liegt auf der Hand, wenn auch ge.- werden! mutz, daß von einem so einfachen Versuch bis r iicllung komplizierter, zuverlässig brauchbarer Apparate
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Zwei weitere 1ÖQU und Fron- •^tin ist Fräulein sbildungsjahr zu
Statt Karten!
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Verlobte
der betrerfenben Funktionäre ab, Majestät," antwortete Carnegie. „Uebrigens," fügte er hinzu, „Viajestät sollten einmal nach Amerika hinüberkomnien, der Empfang wäre siäwrlich ein jubelnder." Dor Kaiser cnviderte, daß ihn eine solche Reise sehr interessieren würde; aber er könne nicht so well und so lang sich ent fernen — man brauche ibn. Darauf bat Carnegie um die Erlaubnis, eine Anekdote erzählen zu dürfen, seine Majestät dürfe aber nicht böse werden. „Nur zu!" „Bei uns zu Lande war ein großer Fabrikbesitzer, der sich mit der Leitung der (Äeschaste furchtbar plagte, alles bewachte, alles selbst anordnete und sich gar keine Ruhe gönnte. Sein Tirektor redete ihm so lange zu, eine Erholungsreise übers Meer zu mackien, bis er nachgab. Als er, erfrischt, wieder heimtehrte, rief er dem Direktor fteudig zu: „Sie machen sich gar keinen Begriff, wie erlöst ich aufatmete, als ich die Fabrik hinter mir hatte." „Ach, und wir er ft, Herr!" Ter Kaiser lachte.
__________________' Fischer._____________________
Das städtische Krankenhaus ^Liesdadcu gebraucht mr die ,’,cit vorn 15. November d. Js. bis 31. X-ttoocr 1910 ca. Ztr. Lpeisekarlosscln u.id 100 Ztr. Salatkartostcin. M . .
Da die AnftaltSteUer sehr ficiu lind, rann dkL arf nur 1 in Lieferungen von 15u vis 20) Ztr. eriolgen. ^ncUui inn u uäteirens am 30. Oktober d.Js. bei der Berwaltnug OCy städtischen tranienhauses eingereicht werden. , 1 10
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In das 5mudelsregister Abt. A. wurde bezüglich der 'irma iSölncf Eonsumanstalt Gebrüder Berdux, Greller ;ec"; ischmarkt eingetragen: Tie Firma ist in „Gebrüder berdux" geändert. c
Gießen, den 13. Oktober 1909. B18/10
GroßyerzoglicheS Amtsgericht.
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____________s*--SS----gediegen, bequem, von durchdachter Zweckmässigkeit und billig sind. Verarbeitung nur bester Materialien. Maschinenbetrieb zur exakten Ausarbeitung des Holzes; sorgfältiger, handwerksmässiger Zusammenbau auch der einfachsten Stücke, Einzelanfertigung bei verständnisvollem Eingehen auf besondere Wünsche. Besichtigung des gesamten Etablissements: ~ Werkstätten und Ausstellungsräume, ohne jede Verbindlichkeit erbeten.
Vermischtes.
• Ter Rückgang der deutschen Presse in Amerika. Während die deutsche Bevölkerung ui den Ver. Staaten immer stärker im Zunehmen begriffen ist, muß für ie dortige deutsche Presse ein ständiger Rückgang f^stgestellt werden. Viele deutsche Blätter mußten in den letzten Zähren k;r Ersck>einen einstellen, weil sie mit den großen eng- ichen Leitungen nicht mehr wetteiiern konnten. Im Buhre ^9G bestanden noch 787 deutsche Zeitungen; diese Zahl -nk bis zum Jahre 1902 auf 743; zurzeit erschien nur
715 deutsche Blätter; der Rückgang innerhalb 1- Zähren -trägt also 72 und ist um so schlimmer zu beurteilen, -s ja, wie gesagt, die deutsche Bevölkerung gerade in .ucr Zeit bedeutend zugenommen hat. Die mersten deutfcyen innigen erscheinen im Staate Disconfin, nämlich^ 94. . folgt Illinois mit 82, Newyork mll 80, mi.^ 7^ nnttern. In Pennsylvanien erscheinen 50,
: Iowa 40. Am kleinsten ift die Zahl in Utah, Rhode, "’-f nh Delaware Georgien und Montana, wo nur ie ::'n v.Uttt krauslommt. d«r Ges-mt-ahl kommen M
• lütter taglia; einmal heraus, 42 erscheinen wöchentlich ocimal, 512 einmal in der Woche 19 kommen alle 14 age 6 alle 3 Wochen und 56 un Monat einmal heraus.
' * xie Kirche und der Weinhandel. Unsere lleingesetzgebung arbeitet unaufhörlich daran, dem fünfer , i einem unverfälschten Tropfen -u verhelfen und ihn vor L„-n Teufelstünsten der „Gallisierung und wie sie sonst och i>cnßen mögen, zu schützen. Das neue Weingefetz hat i mud; der ^Streckung", der falschen Bezettelung, enge Gren- m aeiebt. Ein großes Interesse an einem reellen Wein- ‘anbei hat nun vor allem die katholische Kirche, denn der ''benbmai L.'.uein muß durchaus reiner Rebenfaft sein. Ja, 'er Wein ist nicht einmal tonsekrierbar, wenn er aus un- cifen und sauren Trauben gepreßt ist. (Si vrnum sit de iui-3 accrbis seu non maturis express um, non eonficitur reramentum.) Die Weihe hat also bei solchen Weinen keine llrning. ^Te deseetibus in celebratione Miss. m. IV.) Auch llnstlich behandelte Weine sind keine maleria^consecrabllis, in weihbarer Stoff und vielfach werden deshalb die Lie- llanten oes Meßweines auf Lieferung remer Ware ver-
Bartsiechte 5!ach Anwendung von Zucker'S Patent-Medizinal-Lcifc bin icu seit ’/♦ Jahren geheilt. M. m Tudwener." ü Stck. 50 Pj. (15% iö' u. 1.50 Pt. (35% iß, stärkste Form». Dazugehörige - Ercmc
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-- (Sornegie undKaiserWilhelmll. Eme Episode aus 'o n Unterhaltungen des amerikanischen Multimillionärs Ear- icgie mit Kaiser Wilhelm, erzählt Bertha von Suttner in b*r Schilderung eines Besuches au, Skibe Castle, dem ichollischen > andsitz Carnegies, die sie in „Ucber Land und Meer" ver- chiem'icht: „x3d; befragte Carnegie um feine Erlebnisse in Kiel, ; it) er, wie ich mutzte, im verstossenen Sommer mit Kaiser Bilhelm II. zuiainmengetroffcu. Er erzählte, daß der Verkehr int dem Monarchen ein außerordentlich ungezwungener sei, datz 1 r Kay'er selbst voll guter Laune und Witz sei und bei anderen --in Spaß verstehe. „Sie, als amerikanischer Demokrat," hatte r- bemeilt, „müssen eigemlich auf Kaiser und Könige nicht gut ■ i jpnd;cii fein?" .LTas hängt ganz von dcm pei^söulicl)en Wesen
Bekarrntmachmig.
<«(m Mittwoch dem 20. d. Mts. ist das Kabel ht der Orailllliricr S.ianc, von Friedrichstraße an, und in der Hos- i mnnstraße von '< Ubr vormirtagö ms 3 Uhr uachrnittags aus- rci'tultet und die Stromlieferuna uitterbrocyeu was wir den ,7"..ictienden Kom'uuientcu biermit zur Kenntnis dringen.
Gießen, den 16. Oktober 1909.
Elektrizitätswerk und Straßenbahn der Stadt Gießen.
Italic. d>'i»


