fhiPtum . 11 nn man bat Radtrou.f* nur aus bat Äreiim ber 2eute toah? ■' ftüe jurir . mat b nanbat hobm Um ote
Ausl-" - Jtn< nodKH uu oie q 1-11.3 Zührerscha't ber Nation
feb-n: t iid zugestalt.», maitoi alle fltaönnitrr tut X'tniTbafm in brr *4 .icdhiii ' und brr Tiplomalf unter brn geirrt Bed n iunqen |ni lasten ivrorr. Heben bat Kandidaten non ber Unir.r'ttäk fodiii aud ’old flU'ienjmm-n werden. w ichc sich bem Geiste d ' tc.-hii!-1 n nnb iiiii'd '- bai Hortidmtis aavibmft 'oben To5 Ltubu.m cn - iiicr Techni'd'. n Hochschule sollte als Grund löge ber wnen -iftlichen aahignna anerkannt werben, foiern der Bewerber nachweist, daß er oie ’üt brn Berus ^n ber Ber« waltimg naaitümlid)rn Kenntnisse erworben bat Tieier Rach wnS ilt durch rim- Prüfung zu erbringen Wenn Techniker 'ür Den Verwaltungsdienst ,»gelassen werben, müs'en sie reine Ber- waltunasbeamtc - ?rorn und auf anderweitige Tätigkeit in ihrem Fachgeb e: v rzichten Bevor eine gesetzliche Regelung möglich Ist. soll idwn letzt bet den Technuchen Hochschulen dohm gew rkt werden, baß 'chon iep,l allen studierenden bir Möglichkeit oiien fteht. ein gewis'cs Raß von staatswis'enschaftlichen Ätnnhviirn ohne Verlängerung ihrer StuOiciiKit zu erwerben Trr Vornrnd br£> Verein - Teul'cher Ingenieure beab'ichtigt, zur Turchiührung ber Maßnahme b rnnadnt b gründete Eingaben an die berresseno n Behörden zu richten .'fn den Bericht schloß sich eine sehr lebhaste Debatte Es wurde verlangt, daß man der der maßgebenden Bresse seinen Cnnilim nach der b tadinftcn Nichtunq hin geltend machen solle, auch 'ei e» erwünscht, den gerade iept lusammentretenden Kronrat iür dteie 3iclf zu gewinnen Ter Steifer werde ber Idee Kbaitollo flioBi Interesse entgcg. nbriiiaen. Zu dem Thema ..Dochschulklir''- iur Lehrer an Techr.'chcn Mittelschulen" beantragt ber Vorstand, die 'lutfc im Jahre 1910 in Braunschweig ftatt* finden au lassen Ten Bericht hierüber erstattete 2chocttler «Braunschweig Ter Antrag des Vorstandes wurde angenommen und ber Betrag von 500» Mark hierfür bewilligt. Weiter beschloß die Versammlung noch die Herausgabe des „Jahrbuchs iür die <St- schichte der Industrie und der Technik", wofür 2000 Mark bewilligt wurden
6. Sitzung Gioßhcrzoglicher Handelskammer Gießen für die Kreise Gießen, -llsseld und Lauterbach.
ProtokollAuSzug.
Gießen, den 9. Juni 1909
Anwesend sind die Herren: 'tommerzicnrat Heichelheim als Vorsitzender. MommcrMental Schirmer als erster stellvertretender Vorsitzender. Grünewald als zweiter stellvertretender Vorsitzender, rtricbbcrqci, HooS, Ihring. M unter. Noll. Ramspcck, Rinn, Röhr, Ltamml-i. Wallach. Iurbuch u:tb der Snndikus
Tn Her, Voriitzende begrüßt die Anwesenden und teilt mit. daß das Großli Ministerium des Innern mit Verfügung vom 4 Juni a < die Wahl des Herrn Kommerzienrats 2. Heyligen- staedtließen zum Mitglied der Handelskammer bestätigt habe Alsdann wird 111 die Beratung der Tagesordnung eingetreten
1. G e s e tz e u t w 11 r i über d i e Gemeindeumlagen. Ter Syndikus erstattet hierüber eingehenden Bericht und bi G« si bt »punkt ■ hervor, in
Regierungsvorlage von dein früheren Gesetzentwürfe abweicht und al- welche in her Hauptsache die folgenden zu bezeichnen sind:
ai Im Maoitel 1, Steuer zum Gninobesitz: Besteuerung des Waldwertes auf der oßrundlage des Ertrages und zwar soll als gemeiner Wert von Grundstücken. die wesnttlich ber Holzgewinnung bienen nnb unter Forstschutz stehen, der 33' , fache Betrag des Jahr« > Reinertrages gelten, der bei normaler forstnilißiger Wirtschaft von ihnen zu ziehen ist.
b) Im Mapitd 2. Steuer vom Gewerbebetrieb: Besteuerung solet.i > rechtsfähigen Konsumvereine und eingetragenen $e nossenschafteu, die den gemeinsamen Einkauf von Lebensmitteln oder (Mrgenftanbeii des hauswirtschastlicben Bedarfs zum Iwede des Wiederverkaufs im deinen betreiben, wenn ihr GefduiftSbctrieb fidi unter alndyn ober ähnlichen Formen und Einrichtiingen vollzieht, wie in Klein Handelsbetrieben mit den ngmlichen oder gleichartigen Waren.
Stärkere Berücksichtigung des Ertrages neben Anlage-
und BetrvebSkapital als Beneuerungsmaßnob imb zwar in Gestalt eines Zuschlages, der sich rechnen'ch in ein erhöhtes Betriebs- und Anlagekapital umsetzt iHettaltuna oes Ab zugs der sog Sretnnchulden. d f die lau'enden. täglich ober wenigstens m kürzeren Zeiträumen wechselnden schulden, insoweit als ihnen dem Betrieb bienende Vorräte an Bar Mitteln sowie vom Betrieb herrübrenbe Aktivau-nänbe und bewegliches lanowirtichastlich-es Betriebskapital an Vieh und Gnat qejjcnubetitrben Berechtigung der Okmnnben tm Behurmisfalle Steuern von Warmhäusern und Iilialge sd-aften und Berechtigung der Kr^sverlrrninqen, Steuern vom gewerbsmäßigen Handel mit ländlichen Grundstücken zu erheben
Ci Im üapitel 3, Steuer vom Kapitalvermögen Kapital fteurr : i’feitattung des Schuldenab.uqs insoweit, als die das Vermögen belastenden Schulden mt Laufe des Steuer- tahr s überhaupt nicht oder nur unter erheblichen imrt- idilcilCTi abgetragen werden können
Tiefe Äbanderimasoorschlage werden einardender Beprechung unterlegen: es wird iedoch von einer endgültigen Stellungnahme abgesehen, da der Gesetzentwurf in einer Bertreterkvnferenz der Hess Handelskammern einer gemeinsamen Beratung unterzog en werden wird, die als Vorbereitung für den demnächst ftottfinbenben Hessischen Handelskammenag dienen soll.
2. Antrag der Landtagsabgeorbneten Köhler und Bahr b e 1 r Bankums atz ß euer.
Tie Landtagsabgeorbneten Kohler und Bahr haben bei der Zweiten Kammer der Landstände beantragt, dieselbe möge die Großh Negierung ersuchen, im Bundesrat Antrag zu stellen auf Ausarbeitung, Beratung und Einbringuna eures Nkichsgesetz- entwurfes. die Bankumsotzstcucr betr., und gleichzeitig ben Entwurf eines solchen Gesetzes zur Vorlage gebracht
Tic Handelskammer, von der (Hrotzh. Regierung zu einer Aeußerung über diesen Antrag aufgefordert, spricht sich einstimmig gegen eine Bankumsatzneuer aus, weil sie wiederum in höchst einseitiger Weise alle handel- und gewerbetreibenden Kreise belaßen. weil sie ferner eine Benachteiligung besonders der Ärebu- bedürftigen hcrbeisühren und weil sie schließlich den in guter Entwickelung begriffenen Giro-- und Scheckverkehr. insbesondere ben Postscheckverkehr, aufs Schwerste treffen würde
3. Aus dem Geschäftsbericht ift folgendes hervorzuheben :
a) Die Eisenbahnverwaltung beabsichtigt wegen hervorgetretener Schwierigkeiten die bestehende Vorschrift, wonach von einem Absender auf einen »Frachtbrief b i S zu 5 Wagen auf geliefert werden können, ganz aufzuheben oder ftc wenigstens entsprechend einzu- sch ranken. Wir haben und im Interesse der Steinbruch, inbuftric unseres Bezirks für die Aufrechterhaltung dieser Vorschrift ausgesprochen Sollte trotzdem eine Aenderung des seitherigen Zußandes eisenbahnseitig beliebt mcrbcu. so haben wir es als dringend wünschenswert bezeichnet, daß wenigstens 3 Wagen auf einen Frachtbrief aufgehefert wer den können
d) Ter Kgl Eisenbahndirektion Frankfurt a M. wurde aui eine entsprechende Anfrage mitgeteilt, daß durch Auf- nähme von Rohphosphaten zur Verwendung im Hochofenbetrieb in den Ausnahmetarif 7 für Eisenerz usw eilte Schädigung der Erzgruben und Kalkßeinbrüchc unseres Bezirkes nicht zu erwarten sei
v) Bei der Kgl. Eisenbahndirektion Frankfurt a. M. wurde beantragt, daß die auf der Strecke Gießen - Fulda verkehrenden Eilzüge 527 ab Gießen 21*' nacknn und 528 (ab Fulda 2** auf Station Nieder Lhmcn halten
ck) Dem Anträge auf Sväterlegnng des Theater zuges Gießen Grünberg ab Gießen 10- u m etwa 30 MiNUtcn konnte nidyt stattgegeben werden, weil die damit verbundenen Kosten in feinem Verhältnis zu der sehr geringen Benutzung stehen würden.
e) Der K'gl. Eisenbahndirektion wurde ber regelmäßige Bericht über die Gesckräflsfage des Eisenerzbergbaues sür die Zeit vom 1. Oktober 1908 bis 1. April 1909 erstattet
Prakt Gegenüberstellung zweier entgegengesetzter Feder-Systeme für Matratzen.
Go nnb nicht anders laßt es fitfa auf einer Vanflfeber- Matratze hcflcn' Ist eme folctr Qdrocrlaflc gefunb? Sllarbcu ist erbrach», bah eine solche Vaflcrftätte auf die Tauer flcfunbbcilfffdiablirt) wirken muß. ba ber Körper in das Netzwerk hineinßnkt. um dabei eine (icfunbbeii6iöibxifle. gekrümmte Vage einzunehmen
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Bon Herrn Grünewald-Alsfeld wurde über die Ber. des ^lieilhspvstamts. wonach zur Beschleunigung de, , handigung und zur Vereinfachung des Ticnübrtnebe eingehenden gewöhnlichen und ingei'ch, denen Briefe mit Ausnahmeder Nachnatz fendungeti und der 'Bauaufträge nicht tu mit dem Ankunft-stempel bedruckt » sollen. Klage geführt Auf innen Antrag bndtii* Handelskammer, um Aufhebung jener Bn'uguni pr Tifl zu werden, weil,'te geeignet fn. nicht nur große j
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— Neue StadtcAn leihe Ter Magistrat br Stahl ochst a M beschloß die Ausnahme einer .Inlett von 2 Millionen Mark. — Tic 2taht Reinsch,id nai z. Geboten auf 4 Millionen Mark 4 prozentige Anleihe au- gefordert, ivobci sie die Wahl stellt zivischen ein« cs* 3 Jahre und einer auf 10 Jahre unkündbaren Ausferti. guHg — Tie Union Finaneiere de OienfDC über nahm bm Millionen Franken 4 Prozentigc Anleihe der Statu Freit.:? zu 98-'» T'ro; t
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