dazu über gegangen, die mtlitarudKn Lvacylpoften ourcy zu besetzen. Bei Bologna z. B. bewachl bic von Graben
auf dem P geführt. Vc
rogramm verzeichnete Nummern überhaupt nicht vor-
vorgestern z. B. sollte ein Feuerwerk abgebrannt werden.
ungefähr 30 Mk. höheren Juliprrises Infet sich weder vom
des
dar Mehr ( + ) bezw. Weniger (—) gegenüber der Vorwoche
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Riammern ()
Roggen
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ausländische Material, dessen man bi» bah in bedarf, knapp teuer bleibt und auch auf Abladung neuer Ernte von Amerika
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Königsberg Tanzig Stettin Polen Breslau Berlin l’iagbebiirg Valle Leipzig
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italienischen Armee eine originelle Ausnutzung: man ist in vielen »willen dazu übet gegangen, die militärischen Wachtposten durch vunde zu besetzen. Bei Bologna z. B. bewacht die von Graben
umzogcncn Forts ein Wachthund. Tic Wachtmannscl)aften können schlafen, wobei sie natürlich ihre Ausrüstung nicht ablegen dürfen. Bei hen offenen Forts sind stets mehrere Soldaten bereit, auf das Anschlägen des Hundes hin herbeizueilen, aber trotzdem hat die Verwendung der roadjfamen Tiere zu einer wesentlichen Ersparnis an Truppenmaterial geführt: wv die Wache sonst von 6 oder 9 Leuten versehen wurde, genügen jetzt 3. Tie öunbc werden sehr streng gehalten, bekommen als Belohnung für besondere Wachsamkeit vielleicht ein Stück Zucker, dürfen im übrigen aber weder geliebkost noch mißhandelt werden. Die Fälle, daß man die Schildwachcn schlafend antrifft, sind bei den Lunden so gut wie ausgeschlossen. Tic vierbeinigen Posten versehen ihren Dienst mit dem größten Eiset, ja mit kameradschaftlicher Gesinnung bewahren sie bisweilen ihre menschlichen Regimentskameraden vor peinlichen Ueberraschungen. Bei einer nächtlichen Ronde hat der 'JJZajor Guidi beobachtet, wie ein Wachthund einen schlafenden Posten vor dem Herannahcn des Lssiziers durch Rütteln auf« weckte. Im Schiffsbaulaboratvrium hat der vierbeinige Posten vor kurzem einen Tiebstahl verhütet, an dem ein Soldat als ztomplize beteiligt war. Das Tier kannte den Soldaten und ließ
ihn ruhig passieren: es witterte tedoch die in der Mhe stehenden
LelserShäfer, ein paar Zivilisten, und schlug so wild an, daß
sogar der Soldat nicht mehr Zeit fand, vor dem Eintreffen der
Wache zu fliehen.
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Arbeiterbewegung.
Tas Personal der Elektrizitätswerke von Sports in P o r t u- gal bat den Generalau-ftand beschlossen bis eine Lohnerhöhung gewährleistet ist.
Mann t* im, 12. Juli. Ter Verband der Maschinisten und Heiter hat über alle den Sberrhein befahrenden Echtste die S p e r r e verhängt, da der Arbeitgeberverband Mannheim beschloß, von letztem Samstag ab eine Lohnkürzung von 2 bis 3 Mk. wöchentlich und eine Verlängerung der Arbeitszeit eintreten zu lasten.
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Vermischtes.
• Vom deuts chen Bundes schießen. Tie Resultate des internationalen Gewehrschicßens Stehen, Liegen imb jrnicn) Perm deutschen Bundesschießen in Hamburg sind folgende: Schweiz 4840 Punkte, Frankreich 4838 fünfte, Belgien 4748 Punkte, Italien 4730 Punkte, Argentinien 4687 Punkte, Hollands4671 Punkte, Deutschland 4671 Punkte, Dänemark 4476 Punkte, Oesterreich 4369 Punkte, Serbien 3580 Punkte. Bester Schütze in allen drei Stellungen zusammen war mit 1009 Punkten Staeheli- Schweiz.
* Hunde als M ilitärpo ften. Die Klugheit des Hundes, so wird im Pensiero Mültare berichtet, findet m der
und Rußland Preise gefordert werden, die weit übet Parität der Berliner Hcrbsüicferung auskommon. Aber auch auf Basis
nungcn der Jctzkzcu, cm Vierländcr - Brautzug, ein:
Gctrcidc-Wochcn bericht
bet Preisberichtstcllc des Deutschen Landwirtt'chastsrats vom 6. bis 12. Juli 1909.
Der Bericht des Washingtoner Ackerbaubureaus hat 1114'0fern enttäuscht, als er für Winterioeisen nur eine mähigc Bessening, für FrühtahrSweizen aber einen ungimftigcrat Ltand als un Vormonat konstatiert, wobei die in der letzten Woche durch Regen und Ut’bcridmx-nrniungen angerichteten Schäden noch nicht einmal beruch'ichtiat sind. xJZiad) der Schätzung vom 1. Juli ist ungefähr mit der gleichen Emtemenge wie im Voriahre zu re dpi en, indes darf bei Beurteilung der amerikanisdren Leistungsfähigkeit der Mangel an alten Vorräten nicht übersehen iverben. Auch der amtliche Bericht für Rußland entspricht nidit ganz den gehegten (irroar hingen. Dazu kommt noch, daß auch dort Regen die (rrnre zu sdiädigen und zu verspäten droht Das gleiche ist an der Donau der Fall, unb auch in Westeuropa crrtKdt das andauernd kithle unb regnerische Wetter ähnliche Befürchtungen. In anbet rad>t der allgemein schwachen Versorgung würde sich eine Verzögerung der Ernten um so empfindlicher fühlbar nmchen, zumal
(6. deutsche; vunüesschietzen in Hamburg.
F. G. .Hamburg, 11. Juli.
Wohl noch fein Bundesjchießen hatte eine solche nachlässige Festleitung als bas diesmalige. — Am 4 Juli begann die Vorwoche, aber noch bei keinem BunbeSschießen ivaren die Darbietungen in btt Festhalle so bürftig als bei bem Hamburger. Trotzdem aber eilen die Hamburger, vom LokalpatriottSmus beseelt, <rud> bei dem schlechtesten „Hamburger 29euer" in Massen nad) dem Festvlatzc In der Festballe, deren Akustik übrigens eine gaitz außergewöhnlich schlechte ist, drängen sich tägheg mehr als 10 000 Mensdien eng zusammen, aber enttäuscht verlassen die Schaulustigen die Halle. Ter kleinste Verein bietet mehr als das 16. Deutsche Bunbesschteßen in seiner Festhalle und zudem werden
Vorsitzende, Gewerbe rat Falk- Mainz, begrüßte die vihf» reich erschienenen Mitglieder unb die behördlichen Vertreter, in deren Romen Sberregierungsrat Tr. Wagner dankte Syndiku- Engelbach erstattete darauf den Bericht über die Tätiflfcit des Vorstandes Tas verflossene Jahr habe eine große Vermehrung der bien'Hieben Arbeiten gebracht, namentlich auch durch das Reichsgcsetz über die Einführung des kleinen Befähigungsnachweises. Tie Zahl der an Behörden und Storborationcn erstatteten gut achklichen Berickite haben über 1000 betragen. 1918 Lehrlinge hatten sich mit Erfolg bet Gesellprüsung unterzogen unb 118 junge Handwerker die Meisterprüfung bestanden. Die Zahl der Posteingange habe über 7000, die Zahl der Ausgange aber rund 14 000 betragen. Tie Handwerkskammer fei mehr unb mehr zu einem unentbehrlichen Faktor des modernen Wirtschaftslebens geworben. T ar auf berichtete Petri-Gießen über die Jahresrechnung für 1908, die von der Berfammlung genehmigt wird. Tic Einnahmen haben darnach 44 754 Mk, bic Ausgaben 44 414 Ml betragen; ber Beamten-Penfionsfonds stellt sich auf 10576 Mk. Der Haushaltsplan für 1910, der in Einnahme unb Ausgabe mit 30100 Mk. abschließt, wird ebenfalls genehmigt. Tic Zuschüsse des Staates imb her mtciic betragen zusammen 21 000 Mk. Infolge der Rcichs-Geweroe- Novelle Dom 30. Mai 1908 mußten verschiedene Vorschriften über das gewerbliche Lehrlingswesc n und über die Berorbnung in betreff der Meisterprüfung abgeändert werden. Heber die Abänderungen für das Lehrlingswesen berichtete Obermeister Lautz, unb die Versammlung stimmte den Abänderungsvorschlägen zu, deren wesentlichster dahin geht, daß die Befugnis zur Anleitung von Lehrlingen nur Personen zusteht, bic das 24. Lebensjahr vollendet und eine Meisterprüfung bestanden haben oder wenn sie in dem betreffenden Gewerbe ihre Lehrlingszeit zurück- belegt unb bic Gesellenprüfung beftanben haben, oder wenn sie o Jahre hindurch das betreffende Handwerk selbständig ausgeübt, oder wenn sie 5 Jahre als Werkmeister oder in ähnlicher Stellung bann tätig waren. — Hebet die ?(b- änderungen bett, der Meisterprüfungsordnung berichtete derselbe Reserent unb die Versammlung stimmte den diesbezüglichen Anträgen des Vorstandes ebenfalls zu. Weiter aenehmigte die Kammer die Abhaltung von Gcscllenprü- pingen der freien Barbier- und Friseur-Innung für die Landgemeinden im streife Mainz und wählte als Vorsitzenden Friscurmeistcr Boos- Kostheim und zum Stellvertreter Friscurmeistet K e l l e r - Weisenau. Heber die iNaßnahmcn zur Durchführung des kleinen Befähignngs- iiachwcifes referierte ^Syndikus Engclbach, über bic Tätigkeit im Ausschuß des Deutschen Handwerks- und Ge- werbckanimerlages sprach (vewerberat Falk. Heber das Thema „Die Fran im Handwerk" referierte Stadtv. Rockel. Derselbe teilte eine Anzahl von der Versammlung genehmigte Bestimmungen mit, unter denen Frauen zu den HanbwcrkSprüfungen zugelafsen werden sollen, lieber die „Abgrenzung im Handwerk" wurde eine Resolution angenommen, nach ber im Hinblick auf bic neuen Betriebe und Handwerksformen für später eine neue Abgrenzung für erforderlich erachtet wird. Als neue Vorstandsmitglieder wurden die Herren S a m e S - Darmstadt und Klingel- fchmidt - Mainz gewählt, in den Ausschuß wurden die Herren Rockel, Lautz und Petri wiedergewählt, sowie mehrere weitere Ausschußivahlen vollzogen. Weiter nmrbe beschlossen, die Herren Engel bach und Päch in tue neue Fürsorge lasse für die Beamten der Landgemeinden eintreten zu lassen.
Moorburger Milchschlitten vor bunbert Iahten, Finkenwärder Fischerkutter m'w. Die verschiedenen Svornmereslen und die Hamburger Gartenkunst beschlossen den 3ug, ber eine Sebenswürdig- keil un wahrsten Sinne dcs Bortes war. TidUflebrängt wie die Mauern standen die Schaulustigen, trotz der ungünstigen Äittcruny, schon vom frühen Morgen an in den Straßen, die dieser originellste Zug der deutschen Bundeslchießen passierte, alle Fenster waren belagert, eine allgemeine, große Begeisterung hatte die Menschenmas'en ergriffen.
Hm 5 Hhr nachmittag- begann auf dem Festplatze da- Aon kurrenzichicßen out Feld- unb Standpunktt'cdeiben und auf dem Tanzboden fand ein großes historisches Föhnenschwenken statt, das allgememen Jubel hervorrie^. — In der Festholle hatte man sich zu einem Festessen vereinigt, das ebenfaHs einen glänzenden Verlauf nahm. An den Ehrentafeln saßen die beiden Hamburger Bürgermeister Tr. Burcbard und L'Swald, der größte Teil des Senats, das Präsiduun ber Bürgerschaft, die Stutzen der militärischen Behörden von Hamburg, Altona und Oandsbeck uiro. Es war eine glänzende Versammlung, an der etwa 4000 Personen teilnahmen. Die Reihe der offiziellen Ansprachen eröffnete Herr Bürgermeister Tr. Burchard mit einer Rede auf den Kaiser, weitere Ansprachen dielten die Herren Senator Tr. Predöhl, Rechtsanwalt Schlicht-Nürnberg, der Vorsitzende des deutschen Schützend undes Georg Philwo-dlurnberg und Tr. Roth, Vorsitzender der Hamburger Schützengesellschast. Auf dem Festvlatzc herrscht ein fröhliches Lriren und Treiben: man erkennt die etwas steifen Ham bürget kaum wieder. Sie haben sich nnc mit Zauberschlag in ein lustiges, süddeutsches Völkchen verwandelt.
es fiel aber aus, trotzdem noch weit über die sestgefctzte Stunde unzählige Schaulustige aus den Anfang des Schauspiels bauten. Sie konnten ja nicht wissen, daß das Feuerwerk überhaupt nicht abgebrannt wird, denn zum Mäu| dcs Programmes war recht aus- dringlich animiert luorben. D4e diesigen Zeitungen, bic doch am liebsten nur Lobendes vom BunbeSschießen berichten möchten, unter ziehen das Verhalten der Festleitung einer scharfen Zkritik
Das 16. Deutsche BunbeSschießen hat burd> bic Anglieberung der 5tabtgvübcnanlagcn einen J-eslvlatz erhalten, wie man ihn nicht schöner finden kann. — Nun komme ich zum Gabentempel! — Wer diesen „Tempel", der die Preise deS 16. Deutschen Bunbesschießens emthält, sucht, kann lange suchen, benn er kann auf dem Minzen Festplatz keinen Gabentempel entdecken, denn ber besteht Mis dem Schaukastrn deS Juweliers, der die Preise für das 16. Deutsche Bundesschießen ausstellt. — Ein aus ebener Erbe rtufgcflcUtcr Schaukasten, das ist der Wabcntcmpcl deS 16. Deutschen .ButideSschreßenS — Die auswärttgcn Schützen, die heute hier an- ■famnt, wurden mit einer Herzlichkeit und emem Jubel empfangen, der alles bisher dagewesene in den Schatten stellt.
In unaufhörlicher Folge trafen die auSwarttgen Schützen hier cm, imb heute, am Sonntag, ist endlich alles versammelt. Äußer den vielen Tausenden, die aus ganz Teutschlanb herbei aeströmi sind, kam auch eine große Zahl Sduitzen aus Oesterreich, sowie eine Schor Deutschamerikaner und viele andere Ausländer. Tv alte xuib freu Hansestadt Hamburg ist in ein lichtes Festgewanb gearibet, das würdig ist der frohen ^agc und des Festes, bas sie friert Hamburg unyu mit feinem Fahnenschmuck unb feinen Gcrlan den die hubeigeströmten Schützen unb bicfc sinb entzückt über bcn herzlichen Empiang, bcn man ihnen bereitet.
Ter grofjt hiflonjchc Fcftzag, , ber sich heute burch bic Strusen Hamburgs bewegte, nahm einen prächtigen Verlauf. Er stellte Die Entwicklung Hamburgs vom Fischerborf bis zur Weltbandelsslabt bar. Er würbe burch bcn Trestausschuß unb Herolde mit vcrfchicdenen Standarten eröffnet
beige fügt ist, wie folgt : Weizen
Julande noch vom Auslände Wrizen noch Berlin legen, so daß die Erfüllung von Brnpslichtunarii per Untjcnbcn Mmiat mit Schwierigkeiten verbunden ist. Damit zusanrmenhängende Deckungen haben in den letzten Tagen eine Werl bessern ng von 4* x Mk veranlaßt. Bei Rvageii macht sich bit Schwäche des Angebots angesichts schlechten MedlabsatzeS unb ber daraus zurückzuführeiiden Anspruchslojigkrit der Mhten kaum sonderlich bemerkbar, vielmehr mußten sich Verkäufer mit durchschnittlich 2—3 SJiarf niedrigeren Preisen abfmben. Herbstticseamg halte zeitweise uulu dem Druck ftarhrcr Vukaufousträge der Provinz zu leiden, doch waren Abgeber infolge der ungunftigcn Wittuung zum Schluß wieder rorndniga. Audi bei Hofer liai knappes 'Jingcbot eine Abschwadmitg nicht zu nuhinbcm vernwd t; das Linsumgeschäft stockt und auch die günstigen Erntcausjidueu smd nicht ohne Einfluß geblieben. Etwas fester war Futtugustc, nachdem die in Iciucr Zeit ringelrvffenen Zufuhren Aufnahme getunden haben. Auch für Mais regt sich bei Imchl erhöhten Preiien etwa- mehr Hauflujl
Es stellten sich die Preise <ür inländisches betreibe nm letzten Markttage tn Mark pro 1000 l« nach Qualität, wobei
Vambnrfl
Hawwver
Dann folgte ber Wogen nut dem Bunbcshcmnu unb anbere Fest nxxgru und dann burch Gruppen zu Fnß, zu Roß unb zu Wogen folgende hochuttuessante Torstellungen: Hamburg als Fischerdorf, die von Zkarl dem Großen erbaute Haunnaburg, Etusührung des EhrlstentuniS, das L^ikingenchiN, das ein erlegtes Ungeheuer bcimbnngt, bic erste Schützengilbc Hamburg-, bic Entwickelun i bes Honiburgcr HafenS, die Slörtebeckergruppe. in ber bi cs er bciuchngle Seeräuber samt jeincn Gesellen gejcssclt vor ben hohen Rai geführt wirb, Wagen des hohen Rates mit bem Oklcbrtcn Bugen Hagen, Hamburger Woiscngrün im Jahre 16:K<, Hamburg zur Frachwsenzeit, Einzug bes Generals leucnbori in Hamburg, eine alte Torwadx. der Hamburger Brand vom ö. .'.’ici 1842. iyuutromtnlcr, Bürgcrmllit.u. die alle Feucriprit unb Feuerwediinäuncr „Weihkittel", Sl Paul» mit seinen belaiumn VolkstvpiN, Hamburg? vanbd und Sck" adrl, un c in Afrika, Deutsdilaubs Schutz zur See. unsere Moloiu Sübsee, unser Schutzgebiet in Muuit'iLdu, ein Manb.u n. chinesischen Povillon Empfang ahvallcnb, Heu.2ehr Hageudeckicheu Jagbkarawar au.- '.ietbnopicu, n.a en
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Weltmarktpreise: Weizen: Sulin Juli 260.50 — 4
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Budapest Okr 234.80 (-7- 8.2v>.
Liverpool Sept. 193.90 uA6),
Chicago Just 182.00 i-f-
Meteorologische Beovuchtuugcn
Der Stativ» Gießen.
(— 1.75). Septenider 183.00 (-f- 0.
(— 0.25), September 170.00 (— 1.00)
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Literarische».
— Bürgermeister a. D. Lothar Engelbert Schücking, Die Mißregierung der üonscrvatlven unter Lais er Wilhelm II. Verlag von Albert Longen in München. Das Verhalten du Lonservativen gegenüdu ber Fmanzrewrm hat wohl au di dem Harmlosesten bic -lugen darüder geöffnet, welcher Lrcdsjchadeu die,e pteuHiidK Juukerpartei für das ganze iHrttb ist. Darum ist es an der Zeit, alles baiau zu fetzen, die Mache der Lonsnvativen zu breche.1. Es handelt sich um mehr, als um die Beseitigung des Finanzdefizits Freiheit und MuLtur sichen auf dem Spiele: denn was Deutschland zu aewäNtgcn hat, ivenn die rlousuvativen ihren Willen durchsetzen, das zeigt un.' Lothar Engelbert Schücking, der bekannte Bürgermcistu a D., in semu Schrift: „Tie Mißregierung der nous 1 nativeu unter jlaifci Wilhelm II.. m du er ven Bctveis erbringt, wie verfassungswidrig und kulturfeindlich der veriunkutc 'l^olizeiilaat Preußen funktioniert.
handel.
- ttovi-Mincn unb Eisenbahngefellschaft. ES steht nun unzwelseldafl fest, baß bic Dividende, für das ob- gclauime GeschättSfahr mit 11 Prozent sestge'ctzt unrt>. Bei der Beurtcilung dieses Ergebuisics ist ui berücknckrtigen. daß du Äupftrpm» tm abgelaufenen Jahr sich bekanntlich sehr ungünfhg gestaltete, wodurch die Enrägnisic du Minen du Gesrilscdost Uärfn beeinträchtigt nmrden Ausudem ist in Rücksicht zu ziehen, daß ber Betrieb zeitweilig durch die Dassuzustüfse gestört wurde. Tie Maschinen zu deren Beseitigung mußten erst ^us Teutich» land hubeigeschafft wuden An der Börse zu letzte:'.» Wochenschluß entwickelte sich reges Geichast bet neigenden xurjen, die sich um ta. 3 Prozent gegen Freitag udöhten.
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Märtte.
fc. Wiesbaden, 12. Juli. Viehmarkt. Z.:ni I crkaul stauben: M Lchten, 42 Kühe, 356 Scdweuie, 56 Kalbet (Darunter U) SMailfälber, 56 xlanbrälber), 51 vännncl und Schale. Bezahlt wlirbe für öO Lilograiunr Schlae
76,i»-78,0) Mk., 2. Cuial. 74.00—76,« Mk, Rübe 1. Qualität 63,00-65,00 Mk., 2. Quast 00,00—00,30 Mk. Bezahlt ivurde für 1 Rilogr. Schlachtgewicht: Schweine, oollüenchige, 1,40—1,42 AL, Sauen 0,00—0,00 Mk., Eder u.üO-0,00 ü'ck.: Halber : Mastköldu 0,00—9,00 M., Lanbkölder 1.46—IL6 Mk.: Hammel unb Scha c 1,44 dis 1L6 Mk. — Rinder notierten: 00—00 Mst, Ferkel das Stück: 00—00 Mk. Deichält be, Hornvieh gut, Uebedfanb gering, bei Kleinvieh gut, Ueberflanb gering. Tie Zufuhren flammten: wroß- oieh aus der Provinz Hannovei, Rlemvieh aus den Kreisen Uiuu- taunuS, Limburg, Ufingen unb Wiesdaden-Land.
September 232.75 (— 3.75), Vari- Juli 213.25 i— 1.15)
Roggen: Berim Inst 192.75
Oi. Hafer: Berlin Juli 181.75
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F.lektrix. Labmcyer . . . Elektnx. Schuckert . . . Elchweiler Bergwerk . . (ielscnkirchen Bergwerk . Hambarj- - Amerik. Paketl Harpener Bergwerk. . . LaurahQtte ...... Nordd Lloyd.....
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Kreditaktien . . . .
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Eisenbahn . . , ,
Gotthardbahn . , . ,
Lombard. Eisen haha . . , Uesterr Suatabahn . . . Prmce Henn - Liscnbahe .
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Lombarden E. B. . . , Nordd. Lloyd , , e < Tdrkenloae . . . » ,
Berliner Canada E. B. . , Dannstkdter Bank . . Deutsche Dank . . Dortmunder-Union C. . Dresdner Bank . « • Tendenz: schwacher.
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Telefonische Kursberichte
Giessener Anzeigers, mitgeteilt von der Bauk für und Industrie, Giessen.
Frankierter Börse, 13. Juli, 1.1 > Uhr.
Reichsanleihe. • .
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Hessen.....
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4e/e Griech. MonopvI-AnL . 4*/, äussere Argcutimer .
8*L Mexikaner . . . .
47.e/e Chinesen . . • .
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Buderus E. W. . • • .
Tendenz: ruhig.
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96.50
91.90
145.90
Alle, die es versuchen, find
mit dem Erfolg zufrieden Nedcrrubr Esten'. Sc. Jan liejl«. Teile atmen cigcbenit uhl daß meine Frau.Bialon- gtorw Blutarmut „^braucht bat unb zwar mit großem Eriolg. Lieh« wieder eine m(ät GestchtSfalbc bekommen und fühlt stch auch wird« recht wohl. Es hat sich wieder flpoeut eingestellt und die Verda» ung »st eine leichtere geworden Meine Frau dal ,evi bat M. -Uaht im iGebrauch und nimmt es noch weiter, lagliep zwei Eßlöstel voll. Wir werben -Bwlon^ auf» Beste wettciemvfehlcn. vuOjatbiail! W 1 lhcl m Hundt, filoppctitrnfie 8u. Umerstdrist brglaabict:
0 I c i Kni 0 fch 1 l 0 Rotor. Bwioa ist ba» Veste uuo Liuig* blutbilbende>trasttgung»mittel. Paket 3 Mk. m Aootheken. Trogerum. Falls nicht vorrätig, verfendet Aoolheke in Beiisheim 1 Hestern,runks gegen Rachuahme. b°h
Krei$biatt_ rar Sen Kreis Gießen


