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Lc n.Lec Abiturienten ^?sMlg der Klasse la W Mndilche am 11. 3anul ohercs bekannt | 2-M Herzog ÄdoD 3 woante heule abend b«J bes Geologen kirchsteiI Mi; der verzog fuhr | ua, nachdem er im Kaijnl einer geilem vom Gemii l iber Bauinspeklor WaeiiD Franksutter Üschascn bi-j er Offenbacher G^lrJ senbach getragenen AujinD i e S8 r ü d e e r b q n t breit roerben. - Aus t| Isenburg wurde gtflral mann Rudolf Sedtl im Kops, die er sich felbel esunden. Man brachte kl thaus.
L) Wegen des bringen'.-1 ter ermordet zu hn.'I ein &aitbeftf}l crlaiia I tsgerichte-gesängnts jfc. I bei den etaötowro- I ftlafic beteiligten i^ml ergewählt wurden Ich«il d Apotheker Schölling. I icli hinzukam.
lot). Tie (Einnahme I eise betrug in diesem Zchl Hart im Zähre 1908.
m3^rourg«id|l.
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H Paris, H. J Handlung verzichten eücj iernehmng einer to i bet in der '3mn>lic ;IK1 ü ihm »3 lltnis stand, 4 ter beklagt. Etwaige x ihrer Mutter nicjt 9^ »nto Sen, «1 “n*.6 L liffil
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V^ bcr damaligen * mn biqet ein - BfflLSL Ä* « - *
Feines on 3H9enL itgeiunbet,^-. r'd,UX Mann habe ^7 ick -7>ie Ängeklag^! nur au * f0ItIiieiv11 > wollten oder t etvegnng d"~rflll. S-»*'S3- ?S5-=-^
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Veoenö» LLlachl-
von-biSvon-biS
77-81
40—44
75-82
42
70-75
36
feinste Mast- (Boltnnlchmast) und beste
85-90
51 - 54
70-72
35
70-72
72—74
57
57
72—74
67—71
62-66
70-72
70-72
41
34
aeivlchl
42
55
55
32
26
Ochsen.
Junge, fleischige, nicht ausgemästete und ältere ausgemäüete......
Bullen.
52
48
35
62—68
52-55
Saugkälber.........”” "t
-Viitilere Plast- und gute Saugkälber . 47—50 78-84
Geringere Saugfälbev 40—45 70—7^
Lrdcnd- L'lacht. yvo lOOPiund geiuidn
nckrürlick alle TuSfffl&renben: benn ihre Leistungen — und diese i waren gerade in dem letzten Konzerte auf eurer Lohe, wie vielleicht i noch nie vorher in unseren Konzerten — haben naturgcniaB । nicht die verdiente ©eiennttrnrfurig aus die ^orer. Vielleicht । wird es möglich sein, in der einen oder andern Richtung in Zukunft noch, wenn auch in beschränktem Maße, Benerung Ku beroirtm; wir werden, wenn sich dies ermöglichen täfel, das Orchester bis an die Schranke vor dem ersten Parkett vorschieben und das Dirigentcn-Podium in der Mitte der ersten Parkettreihe ausstellen. Aber wir könnten nicht befürworten, erhebliche Geldmittel daran zu wenden, um durch besondere Einrichtungen die Abhilfe zu versuchen, da die grundlegenden Verhaltmsie schlechter dings doch nicht geändert tverden können.
Hierher rechnen wir die Tatsache, daß uns nur eine Breite von ca. 9 Meter zur Verfügung steht, so daß der L^chcUerkorper notwendig bei der Aufstellung eine viel zu grofec rose erhalt, bei Choraufsührungen macht sich das natürlich noch fuhlbarn. Das Ganze ist eben zu schmal und zu tief. Dies Gebrechen lacht sich aber in keiner Weise und durch keinerlei Einrichtung im Stadttheater abstellen Wir müssen damit rechnen und es cmlt- tveilen ertragen, so sehr gerade hierunter alle Mitwirkenden leiden. Eine Aufstellung des KonzertorcheHers un Orchesterraum in der Versenkung verbietet sich aus musikalischen, wie rcunv liehen Gründen. Der ganzen Kompositionsart nach gehören bei Konzertwerken vor allen Dingen Orchester -und Ehor so dicht yufammen, als nur irgend möglich: das Ganze bildet hier einen musikalischen Körber, der nicht auseinander gerisien werden darf, weil sonst die gegenseitige Anlehnung und Fühlung verloren ginge: dasselbe gilt in den Konzertwerken, bei denen em oder mehrere Solisten besehäfligt werden müssen, auch lie mupen in nächster Fühlung mit dem Orchester gehalten werden. Räumlich ist es aber schlechterdings unmöglich, 40 und mehr Instrumente in dem versenkten Orchesterraum )o unterzubringen, das; sie die erforderliche Bewegungsfreiheit noch beiden: das Orchester aber schwächer zu besetzen, geht bei ^onzerttompoiitwnen nicht an, mag man bei -Opern sich auch vielleicht daourch etwas helfen können: die Oper darf auf die Mitwirkung all der szenischen und dramatischen Elemente rechnen, die den Zuschauer über musikalische Schwächen leicht hinwegtäuschen.
Bei alledem aber müssen wir in Rechnung ziehen, dafe hier in Gießen gegenwärtig lein Raum ist, der dem Theater aly Raum für O r chy st e r kon z e r t e b e b i n g u ngs los v or- zuziehen wäre. Für die großen geiftlichen Ehorwerke^ iteht uns in dankenswerter Weise die akustisch hervorragende «tadl- kirche offen: wir würden cs ganz besonders banfbar begrüßen, rcenn von mastgebenber Seile auch bte Ausführung sonstiger ernster Orchester- und Chorwerke in der ^tabtiirdje gestattet würde. Einstweilen aber käme nur die Valle des nrnoeremy in Frage: neben ihren akustischen Vorzügen — vor allem sie- stattet sie bei einer Brei le des Podiums von 14 Meter eine reguläre Aufstellung von Orchester und Chor — hat lie leider i gegenüber dem schönen, gut eingerichteten, bequemen unb mit - Recht allgemein beliebten Zuschauerranm des Theaters so schwere • Mängel, bafe ntr uns nur m Rvtst'llen rntiri’heßen tonnen,
(ScricbtsfaaL
GIF en, 12. Nov. Der Jugend-Gerichtshof oer- rnfte die 14 jährigen Lampenputzer Rosseck und Bengel, die 1' 12 August d. I. dem gleichalttigen Czeoh mit dem Schlauch ;lrt 2rurfleitung den Bauch ausgepumpt hatten, dis er <(tarrt war, zu einem Monat Gefängnis.
' Zittau, 12. Nov. Der 25jährige Kutscher Vetter, der -- uneheliche dreijährige Tochter durch vergiftete Schokolade . '.ret hatte, wurde zum Tode venu teilt.
Mastlämnier und jüngere Masthammel 35—36 S cb iv eine.
Bollsteischige Schweine bis zu 2 Zentner Lebendgeivichl 2 56—o8
Vollfleischige Schweine über 2 Zentner
Lebendgewicht 56-08
Vollfleischige Schweine über 2VZ Zentner
Lebendgeivicht 55—56
Fettschweine über 3Zentner Lebendgew. 55-56
Eingesandt.
etorm und Inhalt aller unter Vieler Rubrik stehenden Artikel Irnunmt die Redaktion dem Publikum gegenüber keinerlei
Verantwortung.)
Wir erhaüen folgendes Schriftstück zum Abdruck: Giefeen, 42. November 1909.
(,< ben Bauverein, G. m. b. D-
zu Händen des Herrn Oberbürgermeisters Mecum^
er« bem Bericht über das 1. Orchesterkonzert des Giefeener »-^ertvereins im Stadttheater, sowie in einem kurz darauf • miebener Anzeiger" erschienenen Bericht über ein Marburger ' '^tw?rm über die akustischen Verhältnisse des Stadtt Heaters ; Aterungen enthalten, die den vereinigten Vorständen des , .Im« Konzerwereins und des Akademischen Gesangvereins
anlassung gaben, in gemeinsamer Beratung ru der Frage : 4(ung zu nehmen. Wir gestatten uns. Ihnen hierüber zu ' .-fiten und beabsichtigen, diesen Bericht auch der Oefsentlich- , i zu unterbreiten. „ „ . . .
Zunächst legen wir Gewicht darauf, festzusteNen, day unsere «stände sowohl dem hiesigen wie dem Marburger Bericht fern : fcn- diese Berichte sind ohne unser Vorwinen gefertigt und Lienen, auch zu dem Marburger Bericht hat der Vorstand TC Anregung gegeben. In der Sache müssen wir aber,, wenn <5 nicht ohne Einschränkung den Bemerkungen über die akustischen hältnisse des Stadttheaters — immer nur, was bie Ber- f-nltung von Konzerten in demselben anlangt — beipflichten. Ik-muschränken haben wir das einmal dahin, daß zweifellos viele « ätze vorhanden sind, auf denen man leidlich ober auch gut hort: Lm andern hängt zweifellos das Urteil hierüber von den An- n-üficn ab, die der besonbers rnusikaliich Veranlagte und Ge. - bete an den akustischen Eindruck eines Konzertes stellt. Cnen L, haben, nach den mts auch privatim gewordenen Berichten l’ii schließen, ganz besonders musikalische Hörer, die gewohnt I!ich hohe Ansprüche zu machen, besonders ungünstige Platze Ltie gehabt; wir werden nicht verfehlen, unseren Besuchern - ich Umtausch nach Möglichkeit entgegenzukommen. Andrerseits der dürfen wir uns nicht verhehlen, daß tn der xat bte: 3er- Haltung von Orchester und Chorkonzerten im ^tadttheater -n musikalischer Hinsicht sehr schweren Bcoenken begegnet, baß iein Notbehelf ist und bleiben wird, bts der zu erwarte,tdc icaalb au Abhilfe bringt. In erster Linie leiden darunter
stollfleifchige, ausgeivachfene, höchsten Scdtachlwenes JO-42
VoUfieifchige, ningcre ......dd—db
Färsen. ü b e.
Voststeilchige ausgeinästete Färsen höchst.
Lchlaeblwerles 40-44 Vollsie'schige ausgcmästete Kühe höchst.
Sctitachtivertes bis zu 7 Zähren . . 3o—38 keltere ausgeiuästele Rühe und wenig
gut entwickelte jüugereKühe u Färsen 30—34 'Dläßig genährte Hübe mib Fäisen . . 25—27 Kälber.
unsere Konzerte in ihr zu veranstalten: bei großen ChoyuerDen werden wir das freilich nickst ivohl vermeiden können, ststange der Saalbail die ersehnte Abhilfe nicht gebracht hat. Wir haben daher im Gesamtvorstände beider Vereine bcichlonen, in diesem Winter die zdonzerte vom 6. 11. 1910 (2. Srchesterkonzert mit Wilhelm Backhaus! und vom 24. 11. 1910 2. Chor- und Orchesterkonzert: IX. Sinioni; von Beethoven i w i e a n g e Zeigt zu veranstalten und auch im Winter 1910 11 die beiden Lrchester- konzerte im Theater, sofern es uns überlassen wird: wir werden aber den Begvin dieser -wnzerte in Zukunft, auch schon am 6 11’ 1910 auf 4V$ Uhr ansetzen, damit das Theater unter allen Umständen um "7 Uhr frei ist.
Mit ausgezeichneter Hochachtung!
Für den Gesamtvorstand:
gez. D r. K r ü g e r , D r. Spohr- Vorsitzender.______________Schriftfülwer.
märtte.
F C. Wiesbaden. D i e h h o ' - Vt a r k t b e r i ck t vom 12. Nov. Austrieb: Rinder m3, Kälber 172, Sckiake 45, Schweine 103.
Tendenz: Rinder schleppend, Kälber schlevvend, Schote mittel- mäßig, Schiveiue lebhaft. '1)161» Tnrd)»
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