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ML SSafiergelh, Da das Uasser bei einet Znital la tioi! Anlage durch die undichte Leitung fongefidnt »et, Ta Vie -5 tobt an der Zache fein Schulden trifft, wirb der fluni cmien»en Halder
tmeinbt.
ToimeiSiag den 18. Nov^ abend« 8 Ubr, tm Matthäutzfaal: Bibelstunde. jüUDec au« dem r:ede» der ilpofieu) B'arrer D. Schlaffer.
juchten. Heinrich behauptet, er jci berechtigt gewesen, zum 'Xuflaben der 'JTltmatcrialien Arbeiter van der Werst zu stellen.
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Die wettere Vernehmung der Frau 2S olf bringt ned) ein- zclne intereiianlc Momente. Tic Jcuflin erftdri, dast „man , d h. Fran Zteinheil, wenn sie die Villa Bert Logis bezog, die Wertsachen hinter einem grafern Anrichtetisch verbarg £b das auch bei der letzten Abwesenheit der Angcklagt.n ge ckehen ist, will die Zeugin nicht wissen. Eie bebauptet aber, bas die durchirr der Angeklagten an den Tagen vor dem Morde leibend gerneien jei, so baö sie btc Rüttiahrt nach Paris nicht unimicbmcn tonnte. Tic Anklage steht auf dem EtandPunlte, daß die« Leiden ron der Angeklagten nur erdichtet ist und daß Frau Eteinheil ihre Tochter in bet für Pariser Verhältnisse ungewohnten Situation zusammen mit ihrem zukünftigen Schwiegervater und ihrem Bräutigam auf dem Lande zuru^hielt, um inzwischen ungestört die Tat begeben zu können. Tie Zeugin erzählt weiter, daß ihr in der Frühe von 2t. Acheray, b.rt Hausärzte, die televhonische Mit« tcilung von brr Ermordung des Malers und bet Frau Zavv gc« wordin fei. Die Zengin fuhr dann mit dem nächsten Zuge nach
in Tüll . Seide - Mull und Wolle
grau Steinbeil vor (km Schwurgericht.
Daris, 10. Nov.
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zumal da« schnelle Abiahren im Zntcrcssc der Werst lag. Zn tendanturusscssor Fr ährich bestreitet, daß Heinrich ein 'olstwä \ S’-cuuul) erklär! dazu, das-, der Äi'scssor nut ihm darüber nie gesprochen habe. Kaufmann Bernstein hat davon!
wie und wodurch, das wisse er nicht. Aus die Frage, wie die 11 Werst wiege, erzählt bvt Zeuge u jenDr
pafiiertc, habe idi einmal einen Zuschlag au Rohre I betommen. Zck ging hin und wollte sehen, wie die Ware au«-! schau! Ta bat man mir eine Sejimahvage mitgegeben, die war I mindesten» h*> Jahre mi Drei c
[anten waren auiJj dabci. 3cb sagte i nm bi. c Wage lann idi nicht wiegen, es wurde aber doch die alle Wage benutzt. Als I ich nach x)auk kam und nachwog, war ich ehr zu'ricdcn grogc atlgcm. Heiterkett. Um Beisitzer: Wollen E-.c damit sagen, daß! s»e viel Uedergrwicht batten? Zeuge: Ich will weiter nichts! lagen al«: ich mar zufrieden
Detznid (Hamburg tat auch vkidxru mit der flieler 'Serü gemacht, bade» aber 120000 Mark zn>,'jetzt Wem, Du M.ei.-r I
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Frank tarier
Ä'l/’e Reicbianleihe. ... do. . .
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bei Gesuch obgdcfcnt
Etadw. krumm Hal früher die (Emd-tung etnre Frauen- frcibabc« an der Lahn angeregt Ire wird nunmehr vorgeschlagen, zuwichst an mehreren Woc^ntagen je einige Stuiwen bad Freibad für tue Flauen zu reservieren, n»ma Die Xki* famnturng einverstanden ist. ...
Ter Vorsitzende macht Mitteilung über die mzwuchen abgeschlossenen Versicherungen ifeaftbf 1 id.tDcrjidxnntg, »Ttucruer» ficherung und Transpvrwer'.chiiung, die für die ^tra^ntKUjn erfoiocilid) wurden. Man ist damit einverstanden.
Zwei WirtschaftskonzessivnSgesuche von £tto Schmal zigaug für Plockstr. und Witwe Ja lob v eng st für Lid^r »traüc 57 werden befürwortet. handelt sich um bat lieber gong di-stehender Wirtschaii-Ii in anbcr.rn X"-|ij.
3e -er Johevserlttche.
Bonnittag« 9*.', Ubr: 'L-fancr Bechtolsheim er.
Lonnmag« 11 Uhr: ÄtnöcrfuAe hir die k'ukaegeinemde.
D'aner Bechlolsheimer.
Nachmittag« 2 Uhr: Taubstuiumen-Ok'tlesd:«n'l.
IMarrtr Bechtolsheim er.
Abend« 5 Uhr: B'arrer 91 u • t e l b.
Bloniag den 16. 'Jtooeinter, abend« 8 Uhr: Bibel tunbe im ^utatfaale. tfarxer Bechto 1Sheimer.
Telefonische Kurcbzrichte
des Giessener Anzeigers. Diitgeteilt mn der Bank für Handel
und Industrle.'Glessen.
Baltimore- and Ohio-
Eisenbahn llTJü Gotlhartlbahn . . .u. . f.ombarl Eisenbahn, .p. 24JÜ < >eiterr. Staetababn . . I^Mj !'r ince - llenri - Uiserbah a . 141X1
Katholische wenkinbt.
•ottesdienft
CamStag den 18. November:
Nachni'ittags um b Uhr und abends um v Uhr: Gelegenheit zur heil. Beicht.
Sonntag den 14. November,
24. Sonntag nach 1? li ng |i e n:
Vormittag« con S',. Uhr an: ivelegenbeil zur DeiL Beicht. w bormuiag« uni 7 Ubr; Tie erste ijett.’l’iefie.
um 8 Ubr: Austeilung Der lil. Kommunion.
Lornnttag« um V Uhr: Vodiamt nut Predigt.
, um 11 Ubr: peiL Mei,e mit 'BrcOigL
Nachmittags um 6 Uhr: tLbristemehre i daraui Fest-Andacht mit
Legen.
Montag ab enb 81/, Übt ift in der Kirche apologetischer Vortrag.
^»ciiUrologlflye '^eov.tcytUttgeu
der Station ch-ieste«.
must Sinder da« Tenk^.ittter i 'tflrrem, vl- ,i M ifirejStea|Ötebür '■Lkrr.Hmcit von der S«ft bef-maj, htL
urto enidronlm Auch tu *3itlag-* r-tliad> recht nut«| tr a ans al* bet bet: E^-rttgen Linkern. u.«.,euge hat
iichtSto* LtfcanMi, so baß eine bessere Au nicht wohl am Platze , einmal bei dem 9ldd>4mcnnrcmt darüber be t -oert uib rab wLrr. ' . Iren „rui neben J.v 'tdnbat" gtLTodxn Ter er Flirt barte,
Tberbürgenneis's- Mecum av> l»<rt an da Amtandszetudi > )n xw Errecung ge cheden. wett t t fhelu »artlet be« BrrbUkumc-, die Anlagen usw. besser zu schützen und <rxalmCi |ld) tonmcn. Lenn er von Turch-
Unfna und Beschäd'Lun?en emzuichr^:«. slechere.en gabraden rnibe, so habe er bannt an keine bestimmt:
«ter bei i,ön: !.e ii* au- die WrjMhe mil der Suh bejwn. r.-nndun
bet *cfbbcmnigurq 600 f 'reniünn- erforderlich, deren Shc’u ,u haben. Er hab: camal« n-stt g-ahnt. femu icvinn
uxng für 70 1hg. das 3tüd bai hei suchen Lteinbruchen in Low. ? «Haager einen schlechten Orfallai erwci.e z,u «itwe de« Lve-
bon übertragen wurde. . ditcur« ÄIü nber weist mehr« do-"N. tast i’n P.jnn mtt . atob-
3taSQ? Ütnn r^jte die UmiTvCtuiri tet xjcic't--n< c Lxantznt^ar L7i.«ere M u g haoe. ^rnn
diesem Zweck an, da birt billiger komme und damit Arbeiter m wn bcn ^ngcScgtrn mciugoul 3—4000 Mark aus«
den <Smtermvnaten baichästust werden.^vitlM- . ie»ablt betommcn hätte. Die die Angeklagten da« bebauten,
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^ur das iiefbiuami werden 10) l>2f. A. 1 |ttr Beschaffung ^on einem Sohne be« Baldei« Die aube ul E« wird vrage einer Schreibmaschtne bewilligt, woduru, an Scf)rc-gehilie angeschnttten. ob die er Lolm des Aalbois etwa ein untbelulxr dhcrftüllig wird. 13obn be« verstorbene.: Klünder sei. Die Zeugen erklärt mtt
DerschiedeneS. I aller Besnmmth.u, dast chr Mann Li not unehelichen ^2obn hatte
Installateur Schneider criucbt um Ersatz von etwa 120 wird noch befcuLr'kn, Den Sohn Heinrich«, der m Crcnienbnrg -- and der von Jakob,ohn einmal besucht worden ist, al«
beugen zu leben. Terrauf werden die Lcrhandlungen auf morgen
10. bü 11. November — lu. , 1L , -
bei gewöhnlichen Tretten: .Ter stdekc Dauer.* End« 1OV, Ubr. Tonncrttag den 18. November, abend« 8 Ubr, be qewöhi Tretlen icoüler haben Enno» i^ung»: ltzast viel der stanzö^gche-, iSeleLfchast A. Souteaub: ,1'Aoare.^ Sieitaq Den 19. 'Jl^oember. ?. end« 8 Ubr: 7. Frer'.ag-Abonnemeru-L-srstellima: ,tte DadjL* (rnDc ge:en U>1:, Ute. <am«iag Den 50. .^r.mber. vcnmttaai 10 , Uhr: 3duüer-Ltortte..ung r3ilbelm ieO.- c«nn. lag ber. 21. Noven ter, abenb) 7 Utjr, t« geiL.itziillchen Lre-wn: .Ton E ar los.' Ende gegen 10'/. Uhr.
2£ird)ltd>c 2lad?ridUt,*iu Lvüiigrllfch« ycmcmOc.
Sonntag den 14. November. 22. nach TrinilatiS: 6»n<sOienfL 3n der Stabtfird^c.
Vormittag« 9lUbr Pro'. D. o d) t a n.
Icrm.tiar.s 11 Uhr: Beichte und he,l. SlbenDmaN 'ür Du MUttärgememde. Pfarrer Schwade.
'AachmiuagL 2'„ Uhr: flinberfirtbe <ür die •..meinktl
H arrer D. 6 dj l o |f e r.
Abend« 5 Ubr: B'arrer Schwabe.
Abend« 8 Uhr: 9«teintgunq Der kon tirmiert en männlichen 3 u g » n D der Matthäutzgemeiude.
Tiensiag Den 16. November, nachm. 4 Uhr, im ^auhäutz- aal: »j r a u e n • 2J< 1111 o n ♦ o e r e i u.
Mittwoch Den 17. November, abend« 8 Uhr: Vereinigung der
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4\ I n gar. Goldrcnte . ,. 4ee Italien. Rente .
3'., Portugiesen Serie I .
3*. Porta.lesen , III • 41;/ , ruM SUataanl. 1M5 4 / , japin Staatsanleihe 4e/e Conr Türken von 1M3
Türktiiiloie
4% Grieeb. Monopol-Anl. . 4', ftnuere Argentinier i. i* e Mrnkancr . .
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Aktien:
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Badern« E. W. .
Tendenz feit.
61-30 ! ann*t!idt- r Bank .
63.<v , entaebe Bank . . Vklb ' . riteeh • A»iat. Bank 9^60 i Ubkonto• Kowmandit uajW ■ dresdner Bin): . .
Stuttgart, 10. Nov. Ter Bolton „Württemberg" vorn "SürttembrraifdKn Bcrcin für Lustjchisfahrt ist am ^4. Avril auf französischem Äoderi bei Lu neville gelandet. ^.ie Insassen mutzten damals öOO Franks Zoll bezahlen und das Iran- zösische Finanzministerium crllärte auf ein Gesuch um viüd» dast davon keine Rede sein könne, tiefer 4,age hat nun btt 'Strtin »om äuiroärtigcnJJlmt 4« «ttlm bit Mmt.lung.^ - Ha7s in dn Stöbltn Uiwtbnung raar Ti: ...«lotübtn erbauen, bau bet ftmeur.t erbabrne „all 4»rLck,e,»»li die Seu,in faß ob.it «tHniuing gtoeien fehl, fit
1CCt TI a r i«, 20. Nov. Tic ScnatSgruvoe für Flug-I wisse jedenfalls darüber n.cht mehr genau Bescheid, xer Bor^ t c n i t veranstältetc heute >u Ehren der Flugtechniker cinr I jiyenbe geht dann auf die Aussagen der Drei ^ournaliilrn ein Festversamnttunti, der zal-lrciäx 'Barlatnvntaricr und Gelehrte, ^in Tage vorher. Frau Wolf bcbauDtct, die von den Zeugen be leimt, ^aibanu Graf Lambert ■ - t, dast sie sich vergiften wolle, dast sie alle»
Tumont bcuubiUcu. Senator ttst.um llcS de Connant hob bic (cUljncn locri)c, überhaupt nicht getan zu haben. Sic habe auch
Ä S N Lanbtt der Ta. « .
mit den t> c u t i d) e n Lcnkballons intb lagtc, Teutschland l>abc I Die Zeugin erst iVut.r bei einem 53erPer Durch d.n Unter, uchungs < biet eine unleugbare Ucbcrlcgenfreit er. richl.r. sei dann ;u Frau Ste nl)cil g i
langt, wenn er and) gerade von Den Vorzügen d - . matt befand, und habe ihr das vorgehall
I chdiestlich auch um Berzeihung iur Den jauchen ff
tonal" baten bei Den jüngsten Stulncr Uebmigssahnen sich b c 11 c r gc^ctcn -jer Boriitzende fragt, ob Die Zeugin nicht in Der ;t Den Besuchern Dao OVlb tonne lmiju.ijSJiu I lür bic 3^^ä^erfiunoen in Empfang zu nehmen. Die Zeugin be-
licke Metbod- und LorgfaU, mu der Die j^-uifdKn auch aui drei cm streitet das. 2ie Angell agt * b^aetoiam
Mrhirtr tu Lerke geben I ne ici keine Geldmaca.rui. 2.1c Zeugin wird dann D.n gestrigen
i,.b uu tu ----_______ 3cu8cn gegenubergeuciil, beiix- Karinen bleiben bei ihren SUt«.
TVt» Kietor HJerftüffflTC. I lagen. Die Bci-amttungen der Zouritalistcn crilatt die Zeugin ein*
I jach für Lügen. Ter Borsitzendc hält der Zeugin noa-malS vor, (öortieoung.) ivie unerklärlich ihr Verhalten nach ihrer Ankunft in VariS gc.
, K ‘ meien sei. Sic habe erfahren, dast zwei Tote tm Dause lagen,
Ötutc nnreDc junachu ^rmatodchiD Joctnse ato ^euge DeT'l Steinbeil gcfeiidt war, nwem habe sie udi zwei
b“^ranIaU-% Cw;r3}CMronmmT unb i^te 5tuIiDen lang nicht um ihre .öerrin bcdunmert. Tie Zeugin anzustellen. Er hat daiür 4—rOO 2rark bekommen und zollte Besorgungen mach-n müiien, beim '.'lnklciten
namentlich bet einem Aut ööge recherchieren, bet dem der «ucii- 1. 9 - - _u acron-.n -Tet Sohn der tougin Ale-
punkt der Frankenthal ichen Arbeiter war ob dort nicht Dto Ar* 5tct^U ihn muumer
beiter zu nngunsten ^rankeitthalS becinilustt wurden. ES '« k '° üm 4euiai;r«tagc wohl auch gefußt höbe. Von dem
ihm aber nie »ugemutot wordeit d„ 6 ^-ndw.e em. Erbrech..1 wi.se er nuhtd. Zn den Zeitungen neue gestanden, Suwtrlen. Ter Verteidiger I. R. Wallach kommt dann aus du , bxc 2Q,d)Cn Doil ^elb gehabt habe. Da) sei aber ehrlich ver* gefatschten Briese zurück und gcwe:en. Ter
haben müfie, ^-ic- Ma er.al zu Prüfen. «« Äbenb, Lst tenltoer SeL zwecken ihm und der Frau Lttmhctt wohl
anstrengenden Sitzung, lai c fick dar nicht hm. Ter ^or ivcnD gentojen -et, er haue ober der Angeklagten keinen Zwcisel
gibt zu. dav es fiel) um 10 ^cüviegcn^fij^^ I ba6 er sic nicht h.traten tonne, fd»n um seiner
dast man den llngeklagtcn iedc Mvglichlett bieten mu,i-, es cvent. ruulen nicit Er habe der Familie Steinbeil einige Taufend AU entkräften, er Hobe daher in ÄuSiicht genommen, am «amstag » 0 will^ mfht fl tiabtn. wenn er gerügt
nickt zu verhandeln. ^^^^nchgcD^Ieicrtch^ub:, ‘hüB iie in Nos sei. Ter Zeuge gibt zu. eine Aeutzuung in zehn Tagen mit Der Prüfung der Briei». fertig »u fein. Ar | . , <■ x(, s.g r~
V«l« Owtmann bdunbet, b-t b-inri» einmal auf bic Ech." W adWM babc Jr meikl n labe gtJ1aul>i. bi: lat ici in- Strätei jttnjtfr-n bnben C^at.cn ,^cben. Sterne ift der Zeuge der festen litt jchuldig sei. — Nack Vernehmung einiger weiterer Zeugen, die nicht« wesentliches bekunden, werden die Brrhandlungen abge»
dlärüe.
kc. Wierbaden, 11. 9loo. Heu- und Llrol, markt, sowie F r n eh 1 m a r k l. Angelahrcli waren 11 tttagen mit veu und Stroh, Id Blagen mit paiei. üJlan noitcite: veu, neues, ll.Uü Lu. 1-.40 'btt., circa iNichtnrob, neues, 6.»j—-7.40 UH., uaier, neuer, 1 .00-lS.üo Mt. AUcS per 10" tttto.
Spiclplan Oes Neuen Siebener Staöttftcatcrs.
Tirektion: Hermann SttingocUcr.
Sonntag den i4. yiooemocr, natoi*iitiag> st' , Uhr. bei Ito 1,4- rreifen: .e. ilhelm Tcll." Ende ü'/, Uhr. "lbendS 7*/, Ubr, bei Ueinen Freren: .Ali-Heidelbeig.' vnöe l'i Ute. Jiontag Den
beim Teil.- Tiensiag Den 16. November, abends 8 Ubr: 6. Tinistag- Adonnement-Vor|tettuiig: .Tie Ltuyen Dec toestüichast.* Ende
Lei ttollcrieren: »ieuixlm iell* Ende 6', Uhr. citbsT*, Ufrr.
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November
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