Ausgabe 
12.11.1909 Erstes Blatt
 
Einzelbild herunterladen

Zersetzung in die

Verinischtes.

ZeittmgsbetriebcÄ In den fünfziger

Groll= J acken

an/.

in weiss und modernen Farben

A, Bolterhofi Söhne, Giessen, Seltersweg 20

wi »meß

bei allen sparsamen Hausfrauen sind 3

und

In allen besseren Geschäften erhältlich.

Bekanntmachung

151101

Einem verehrt Publikum von Giessen und Um-

D12/ii

Telephon 46

Marktplatz 21

Gießen, den 12. November 1909.

08850

Giessen,

Marken Zahlung

Georg Wallenfels

Kolonialwaren-, Drogen- u. Weinhdlg.

OrrginaL-Drnhtmeldungen.

Straßburg, 12. Nov. Wie aus Mühlhausen ge­meldet tuirb, wurde dort der Handelsvertreter derStraß­burger Post", W e g e l i n, laut Anweisung des lothringischen Ministerrums a u s g e w i e s e n.

Paris, 12. Nov. Im Lause des nächsten Monats kommen auf dem hiesigen Leihamt die Juwelen Abdul Asis zur Versteigerung. -

Amtlicher Wetterbericht.

Oeffcntliche Wetterdienststelle Gießen.

Alsteineine Wetterlage heule morgen 8 Uhr. Tas abziehende Tiefdruckgebiet Hal (ich über Nacht verstärkt und fall ganz Europa in Jemen Wirkungsbereich gezogen. Es gehen anhallende Stegen« lalle nieder bei ausfrijchendern Wildwest,

Weiteraussichteu in Hessen nm onmstag den 13. yioocmbcr 1909 : Regenschauer, stürmische ive .liche Winde. Zunächst milder, später neue Abkühlung.

gebung teile ich ergebenst mit, dass ich seit gestern Mitglied des Rabatt-Sparvereins des Detaillistenvereins Giessen bin und von jetzt an die Rabattmarken und Sparbücher des Rabatt-Sparvereins bei Barzahlung statt den bisherigen unaufgefordert ausgebe. (Bei Einkäufen von 30 Pfg. zu 30 Pfg. je 1-Pfennig-Marke).

Die bisherigen von mir ausgegebenen Rabatt­marken und Sparblätter werden bei Zurückgabe gegen des Rabatt-Sparvereins um getauscht oder in genommen. Hochachtungsvoll

Pa. Nindswürstchen ä Pfd. 80 Pfg-, empfiehlt [07892 Julius Rosenbaum, Metzgerei, Kirchenvtatz 4. Telephon 319.

* Aus Roosevelts Jagdtagebuch veröffentliche der Teilt) Telegraph einige neue Kapitel. Mu humorvvllcr^sien- lyeit zerstört er die phantastische Legende amerlkanncher Blatter, die ihm als einem nie fehlenden Schützen den Lorbeerttanz wanden und seine Schützerigricstcklichkeit fast ms Ucbermenscyluhe hoben Er erzählt, daß er manchmal recht gut, manchmal aber auch herzlich schlecht geschossen habe und gibt einige kurze Aus­züge aus seinem sorgfältig geführten Schußbuch Er erzählt dann allerlei interessante wrivmaniiische Beobachtungen über die Tier­welt Osiasrikas: besvndecs die Hyäne scheint ihn äberrmcht zu lalvm. Tcm Jäger legt sie zwar keine Gefahren aus,^aber allm Schwachen und Hilflosen ist sic ein verderblicher <yemo. ^rr schildert die außerordentliche Kraft der Hyäne, die starte der Kinnbacken und der Zähne und meint, w.-nn die Hyäne tue grau­same llnersckrockenheit des Leoparden besäße, würde ne ungleich gefährlicher sein, als die gefleckte blutgierige Katze. Nicht selten dringen Hnänen in die menschlichen Ansiedlungen ein, sch.eppetl Kinder hinweg, ja, sogar erwachsene Schläfer, und wenn die Be­völkerung durch Hungersnöte geschwächt und erschöpft jft, wachst auch der Untcriichnrungsgeist der Hyänen imb macht ne »u ge­fürchteten Raubtieren. Sie töten Maultiere und Esel, rciszcn ihnen den Leib mit und verzehreii ihr Opfer am liebsten lebendig. Menn sie aber angegriffen werden, zeigen iic größte Feigheit. Rovfcvclt berichtet von einem temper amen wollen kleinen Terrier, der eine Hyäne in die Z-lucht trieb, sie verfolgte, anfiel, ver­wundete und biß, ohne daß die Hyäne nur einen Versuch mtter- nahm, sich des grimmigen Keinen Femdcs zu, entledigen, ^cn l eiferen Schrei der Hyäne hört man oft uiii> fast überall, ober nie hat Roosevelt bisher das berühmte Lachen vernommen. Nur von seinem Jagdgenossen Kernrit empfing er eine Bestätigung vom Lachen der Hyäne. Kennst war einmal Zeuge, tote ent Leopord bei einem Torfe Über den Zaun setzte; wenige Augen­blicke später kam das Ranbtter eilends nut einem echote zurück, sprang über eine Torncnl/ecke, aber in dem Augenblick, cm die Katze mit ihrer Bente tvieder zur Erde tarn, wurde sie von Hyänen übersatlen, die das Schaf da von schleppt en: dabei klang ihr Bellen rmd Knurren genau wie eine widerliche Art von Lachen, selbst der König der Tiere, der Löwe, wird in der Regel ein Opser der Hyäne, freilich nur dann, wenn er alt, schwerfällig und kraftlos geworden ist Wenn er da nicht vorher im Kampfe mit irgend einem an dem starken Wild erliegt, vielleicht den Hörnern eines Stieres, dann wird es meist sein Schicksal, von Hyänen ermordet unb gefressen zu werden. Wie kühn die Raubtierwelt Ostairikas in die Siedlungen der Menschen einbringt, um ihre Beule zu suckln, zeigt ein Vorfall, den der Tircftor der Eisenbahn Landi-- iord in Nairobi Roosevelt erzählt hat. Bor einigen Atonaten faß

v britische Beamte mit seiner Familie bei Tische: aus irgend einem Grunde schickte er seine Tochter ins Schlafzimmer. Eine Minute später kam sie zurück und sagte gan> ruhig:chapa, da

' Desfe ein Butter Ersatz ohne Gleichen«

gegenüber der Eugel-Apotheke. 6199 den 12. November 1909.

Märkte.

fi Grünberg, 11. Nov. Unser heutiger^Martin- mflift" zeigte eine überaus rege Nachfrage nach Iungschwernen, so daß die gute Aufsahrt kaum die Nachfrage deckte. _ Ter Markt wurde rasch geräumt. Tic Preise waren sür Herbstprerie raht hoch. 68 Wochen alte Ferkel kosteten das Paar 384v Mk., ältere 4558 und Einlegeschw. ine 7585 Mk. Der Rindvieh- marlt zeigte gleichsalls gute Auffahrt. Hier stockte aber der -Handel. Ter flotte Gang des Schweinemarktes wird veranlasst durch dm. vorzüglichen Ausfall her Kartoffelemtc und der übrigen End- getväckjse.

BHlllh-Wer Wltbahil.

In der Zeit vom 15. November bis 31. Dezember er. verkehrt an den Wochentagen zwischen Lich und Butzbach-Ost ein Sonderzuq in folgendem Fahrplan:

ab Lich 1205 nachmittags, Güll 1221, Muschenheim 1229, Trcus-Münzenberg 125*, Münzenberg 12", Oberhörgern-E. 12^3, (Za,,ibach l02, Griedel l12, an Butzbach-Ost l18.

qis/j Tie Bahnverwaltung.

Drei ermordete b c u 11 d) c Forscher ruhen ut ben eisigen Gefilden Tibets, Schlaginnveit, Brunnhuber und Schmitz, dazu der Franzose Tutreuii de Rinne.; der Engländer Sanbor wurde nur gefoltert und geblendet. Wie vor 50, 15 und ^elni Jahren, so ist noch in biciem Jahre der sanatische Has gegen europäisckse Eindringlinge derselbe. Unb doch gelang c* Heddin, zwei Jalne lang kreuz und auer das uttcrenanteile, über verbotene Land zu durchziehen unb heiler Haut zuruckzukehren. Die er das fertig brachte, beginnt er jetzt m den ersten sechzig Seiten seines WerkesT r a u s h l m a 1 a j a" zu erzählen. Lisng wie ein Orientale, ober geduldig wie ein Christ, als vornehmes Euroväer auftretend aegenüber übelwollenden tibetischen Gow- oerneuTen, oder als sckuvarz angemaiter zerlumpter Landstreicher veridiwindend unter den spionierenden Eingeborenen, so ertrotzt er sich den SBeg und schleick't er über dw Gebirge und durch die Täler, Karten zeickmend, Holsen messend, e>een lotend unb Gestein- pvoben sammrliid, unlvkiimmert um tue Todesgefahren, tnc. ihn auf jedem Schritt umgaben. Ein Moment des Fahzorns oder cnne vvrüberge^mde Feigheit lsätten ihn wohl das Schicksal der Gefolterten und Gemordeten finden lassen, ^-erne Erzahlmrg ist hinreißend. Aber nicht nur was er an Abmteuern eriebt, ist spaimend berichtet, sondern wie diese auf fern Gemüt wirken, fern Teilten erfüllen, wie er beinahe sentimental wird oder mit den Dienern scherzt, wie er über die großen steographuchen &nl> bedungen jubelt, ober wie er den religiösen Lelbsmrord tibetischer Mönche zu begreifen sucht, das alles läßt er den Leser mtt> empfinden, miterleben. Man möchte stiit dabei gelvesen fern, toie bei Lederftrumpf, Robinson oder ^rlserlock Holmes. Alles rn allem: ein gutes und ein schönes Buck).

erscheinung eigentlichgemacht" werde. Aber La! verriet sein EelMinrnis ent nach langen Verhandlungen; er verlangte vom Kronprinzen das feierliche Versprechen, niemals cni .B.mMrren> imtemd>men zu veranstalten. Kaiser Friedrich versprach das, dann erst verriet Brvugb i'enten Trick, berat' nun Halde er sw), lene er lächelnd meinte,sichergestellt".

* Tu hast uns gerade nochge fehlt!" Aus Breslau wird derVoss. Ztg." folgendes Kindergeschichtchen gemeldet: Em kleiner Zunge bittet seine 'ID cutt er, die ein Stockwerk höher woh­nenden ,\xn!sbnovhner besuchen zu bürfen.Endlich lagt uJcama. --?ca, meinetwegen, geh noch einmal zur -trattc; du mutzt aber fragen, ob du nicht störst, und wenn Tratte keine Zeit l>at, kommst bu gleich uneber Drunter!" Glücklich über die sckvoer erkanrptte Erlaubnis eilt der Kleine die Treppe hinauf. Es vergeht längere feit, die Mutter erwartet ungeduldig den Knaben, der lange aus- Llmbt. Endlich bnrmt der Kleine vergnügt zurück.Bis setzt bist du oben gewesen'?" fragt Mama,halt du denn auch ger­fragt, ob du nick t störst?" ,Lch bin ia gar nickst dazu gekommen, berichtet der Sprößling in feiner treuherzigen Weise,wie nur Tante bst Tür ausgemacht hat, hat sie gleich gesagt:Na, du hast mir gerade noch gefehlt!" Unb da mußte ich doch bei ihr bleiben."

ist ein Leopard untern Bett " Und ,o war es rn der ».at ..nnt erinnerte sich, daß die Hauskatze an diesem Tage eine ung>.tm.hn- (idye Abneigimg gegen das «chlatzmmrer gezeigt l-atte. ttrayr- scheinlich .mir der Leopard bei der Perwlgtmg der Aa^e ober eines Hundes ins Zimmer gedrungen.Evi Machbar rourbe mit seinem Gerne Iw herbeigeholt unb im ^chlaszimmer schoß man das Raubtier nieder .... ______________

Literatur.

In unserer Stadt ist die Stelle eines Schutzmanns neu ?u besetzen. Bewerber, welche den in der Be­kanntmachung'vom 25. April 1903, die Ausführung des Gesetzes über die Besoldungen der Gendarmen und die Polizeikosten betr., enthaltenen Bestimmungen entsprechen, werden ersucht, sich unter Vorlage der erforderlichen Nach­weise bis spätestens 1. Januar 1910 bei unterfertigter stelle »u melben Tte Stelle ist dett Militäranwärtern Vorbe­halten. An Gebalt werden gewährt: während der Probe­reit (zirka ein lsalbes Jahr) ein Tagegeld von 3.oO Mk., nach erfolgter Anstellung 1300 Mk. Anfangsgehalt mit jährlichen Steigungen von 30 Mk. bis 1800 Mk ; außerdem 90 Mk Teuerungszulage und 100 Mk. Kleidergeld pro Jahr; letzteres wird auch während der Probezeit gewährt. An­stellung erfolgt gemäß der Bestimmungen der Satzung über die Tienstverhältnisse der städt. Beamten.

Bensheim, den 11. November 1909. Grotzh. Bürgermeisterei Bensheim. Dr. F r e n a y.

Siegerin

Margarine, feinster SflolkorelbuKe^ In jeder ßetichimg ebenbürtig

* TerLetzte der alten Schule". Ein Veteran et alten englischen Scham'viel kirn st ist balsingegangen: Lionel -ouah, der wpnläre Liebling der britischen Theaterwelt, der 'che alte Onkel Lal" ist nicht mehr. Als Trenmdsiebzigsahriger eilte ihn der Tod, nach einem reichen Leben, das vom 18. -jalyrc » bem Theater gewidmet war.Lal", der als humorvoller -fnlter Shakespearscher Narrenrvllen und als phantasiereicher - rtfteKer komischer Gestalten in allen englischspreck-enden Landern ; r, oolkstümlick^ Berühnttheit war, stammte aus einer der al- Lfcn Theaterfamilien Enalands, fern Vater war Tlteaterschrut- und zwei seiner Brüder sind ebenfalls Bul/nenaMoren '«ck die ersten 3d/titte im öfsentlickstn Leben tat Lionel Brougy ,'At auf der Bühne; als junger Mensch debütierte er in ^vurnalis- , ta und mit Stolz pslegte er auch später noch daran zu erinnern \ eine wichtige Institution des modernen Zeitungsvetriebc-. E inern journalistischen Gcschäftssimr entsprang: In den wmziger '(obren führte er ben Straßen verkauf der Zeitungen em und organi- i nte 240 Zeitungsjungen, die damals z>um erstenmal rmt lauter 'I mme in den Straßen Londons die neuend^inenben Blatter aus- r eien. 'HIrin die Bühne zog ihn mächtig an: sem erstes Aui- Leien entfällt ui jene Tage feiner wurnalisttschen Versuche.Er erschloß sich bald, die Feder des TagesschriMtellers bei ^-erte w legen unb bat cs nie bereut:Meine Meinung über den etanb h t Schauspielers," so erzählt er noch kurz vor semem Tode einem l'rujibc,mag man daran messen: Ich habe vier ^ohne und ix sie alle zu Schauspielern erzogen. Wenn ich noch einmal I i leten hätte, ich würde wieder die gleiche Laufbahn einichlagZi.i Lai" war berühmt durch stillen kurzen ternigen .Hunwr und den ljl Wichen unverwüstlicheii Uri er mut, der seinen unerichspllickxn liütz antrieb, immer neue Geschichten und Anekdoten zu er liinoen die schnell populär wurden und von Mund zu Mund Iq men So züchtigte er einst den Trärlcl und die Eitelkeit em.s ungebildeten Kollern auf lustige Weist: mit einem Kameraden Late er die erbärmlichsten Lumpen in einer Theatergarixirobe an, und in diesem Auszug erschienen die beiben frölMen Mimen lut, dem vornehmen Haust des berühmten Kdliegen. ,äost der Lebige Herr zu .Hause?" Ter elegratte Lakai blickte verächtlich n i' das Vagabundenpaar und wies zur Ausgangsttir.Lo sagen 'ie dem gnädigen Herrn, seine beiden Vettern aus dem Arbeits- vDnc tränen dagewesen . . ." Einem ningeit Verwandten, der 1I31 beleidigt hatte, sagte Lal mit bestrickender Liebenswürdig kett: Befnck-e uns, so ost du Lust hast, mein Junge: du wttst stets bei I ni'ir Messer und lsabel findetr und einen Teller mit nichts ; ocmif" Während der Anwesenheit Kaiser Friedrichs, der i timais nod: deutscher Kronprinz war, trat Brmigh einst in | lbindfvr in einem Stücke aus, in bem er auck> eure l^isterericheinung I verkörperte. Ter deutsch-- Kronprinz unterhielt sich lange mit bem | humorvollen englischen Künstler und nxüLtc wissen, mic di? Gecher

L ßamri'lt sich um einen in der Nacht rum h August auf der riSrane zwilchen Tarmsiadt und dem Griesheimer Lager aus- ^I-rken Uebeciall aut den Vizmiachlmcister Delp, der damals ,, b men durch einen Schlag ins Genicks zu Boden geworden und oeu im Tunfei verschwindenden ^äler nicht einzsthvlen rniodne HyroninluS leugnet zwar, hartnäckig schuld, i aber durch die vereidigten Auslagen zweier Reierviprn, * aeaeniiber er vor und nach der Tat seine TaterichaN be- Aiigabeii gemacht f>atic,\ überführt: er scheint in der Änhcit sich vergessen zu haben, Verletzungen hckttst Tew l .dt baoongetragai. - Wegen Fahnenflucht, Preisgabe TTienstgegenständen, falscher Namensrührung und zwettachen cksallsdiebstahls wurde der aus Marm stamn^nde Musketier : -Regts. Nr. 168 in -Dficnbad) Johann Friedrich T et«

l' o Va hr en 6 '))t o n a t e n Gefängnis, Verletzung in die »"lasse des Soldatenstandes unb 3 Jahren Ehrverlust verurteilt

Angeklagte hatte sich im Juni d. I. von seinem Truppenteil I-Kernt durch Diebstahl sich Zivillleider verschalst und war I nach Holland geflüchtet. Als ihm. dort der Boden zu heiy |. \C/ kehrte er freiwillig zurück unb stellte sich vor 14 Tagen 11 1 biejigen Behörde.

Danksagung.

Für die vielen Beweise herzlichster Teilnahme an unserem schweren Verluste, sowie für die zahlreichen Blumenspenden sagen wir allen unseren innigsten Dank.

Richard Müller.

für Damen zu 1850, 1550, 1250, 975, 850

g für Kinder zu 950, 8"°, 725, 650, 550

Bei

Heiserkeit sind Menthol -Cuka- lyptuS-Bonbono, Marke,Farri^, bie beiteit P. 30 Pst. Berkaustst.: Pelikan-Apotheke, Kreuzotatz 2.

Nutzschiilcn-brtrakt aus der Kgl. Hofvarsümerie'Jabr. von C.T.Wnndcrlich, Nurn berg, um den Haaren ein dunkles An­sehen zu geben, Dr. Qrsila's Nun- öl, zugleich seines Haaröl, macht das Haar dunkel und wirkt baar^ stärkend, beide A 70 Pfg., 1.20 Mk. W. Stilbingcv, Drogerie. lD/3

Bckanntmachnng

Betresieird: Betrieb der elektrischen Straßenbahn.

Fahrplane der elektriscken Straßenbahn können gegen Er- siattung von 10 Pfg. f. d. Stück bei der unterzeichneten Verwaltung in Emu sang genommen werden. D...

Gießen, den 11. November 1909. ru;oiLLu

Städt. Elektrizitätswerk und Straßenbahn der L>tadt Gießen.

S t o l t e.

Kunst-Verein.

Die Gemälde-Ausstellung im Turmhaus am Brand ist täglich« mit Ausnahme Samstags, von 11 bis 1, Mittwochs auch nachmittags von 3 bis 5 u. Sonntags ?on 11 bis 3 Uhr ununterbrochen geöffnet. Eintritt iur Nichtmitglieder an Werktagen 50. an Sonntagen 20 Pfennig ____________ b

Oohro

Delikatess - Margarine

Mm»!

rS-wJ ? Seryns,! fet S&iganbt, bie b* IMi# ®imeuil m= d-- Mn Sinbengl bas l°ht- ISeleit,.' I ''chenrede, an beten jialoen erfolgte. MchM Stabe nieberge(egt, - 1 'er Dienst eines FeldschjW auf Henn Karl Bat«

Die BürgetmeistkiD unberaumt. Mit Sicher« figeorbneter Ganß, bet J ^'terei versieht, NachjolM :chwalbach wirb, Unser Dorf, in bem vertreten, steht vor » hasst, bei bieser GelegentM > hat als Kanbibaten ger bet bei bet Wahl:l i, aufgestellt. Schmelz nM hlt werben, Tie Verlobung der Pni-I n wild sie von ihren i:| usschließlich genannt' xl llenthalben große Ml demiiächst ihren DostD rg verlegen, bamü ai'.'l Stolberg frei tuirb. bl bei Wien essin von Loims-A st I rjten Gatten, bei Wj über, Grasen Ano, wl das erste bei: Ml >er 10 Linder hliiterla,!al

Der seit dem 20. £M| , Ober-Moc!!tadt tumbe -I § e auS der Äidi« rd vorzuliegen.

Im Lause dieses.^ Staatsanwaltichat H Ms-undMühlenbesq 'Untersuchung weg« der UnterMung bie öum ^üstizrat Wehner geW mgen, und zwar nicht J meiteren Umge^j m ErbsckMeguliem^ feint jedoch gegen Se qesvrdert worder ß

^r.'Tthc^bcanncL iu-r .»

»«»e|l°ouS ®ü i

W

' 6«#e M l ein« eigen« nt®1 ho6 von di-Z erige®*g.t- sttnimenmen

en K«-616"" M f0' 3timni» es nut«»' fieinti«' ltt«9 m ?j|luW ü syinpathn i j .

un, nach o (Hi @0 .

ÜIÖP1111 U.,fA V. -A inen H0'

W vSige« J

llii

Wilhelm Diirbeck

Gießen. Neuenweg 18