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wähl ist aus nächsten Mittwoch anberaumt.
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Ta aud) fahrläifigf Beschädigungen der Telegravb n inlagen im § 318 des Reichs Strafgesetzbuchs mit Strafe bedroht sind, m r? den Baumvestvern einowblen. die nätblct Pouaa,.dtt von der bcDoritcbv-nhfn Baumfällung so zeitig zu benachrichtigen, das, die i!ni>. :rdung eine« Beamten ;ur Sicherung der Rettungen veranlagt n tden kann Dadurch erspart füh der Baum den der UnanRrl-miicnteürn: alle Soften für die Sictaruim der Tete- grapbenleitungen trägt außerdem in diesem Falle die Telegraphen-
Verbindung jii setzen, um »u erwirken, daß die TctlnrlMt der Prinz Heinnchfohrt brfchließen, noch Frankfurt a. M. M kommen, um in der Ausstellung nach irgend einem Ckf d>b
Endpunkt der Fahrt wird r.ȧ
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lanba T« Ministerpräsident öanite dem Präsidenten des Polenklud-, für seine vermittelnde Tätigkeit und brürfle den Wunsch aus, daß sre fortgeseyr tocrbt —^ad? längerer Beratung wurde die Fortietzung der Berhand- lutigeu mit den Parteien in Aussicht gestellt Hieraus sand eüie üonferen- des Präsidiums des Polenklubs mit der slawisch-n Untan statt.
Dcutfcbcs Ucicb.
Noch einer Meldung der »Magdv. Zt-.^ beraten zur Zeit Kommifforien der preußischen Eisenbahn- und des Fmonzmimstenum« über eine Neuregelung des An- teils der Eisenbahneinnahmen an den all. gemeinen Staatseinnahmen. ES soll ein fester Maß- stab hierfür gesunden werden, damit nicht der StaatShouS- halt gar zu abhängig von den stark schwankenden Em» nahmen dieser einen Betriebsverwaltung bleibt, so roi: er eS bisher war.
In der letzten Sitzung de« Bundesrats am Donnerstag wurde beschlossen, den Gesetzentwurf über die AuSgob.- kleiner Aktien in den Konsulargerichtsbezirken und im Schutzgebiete Kiau tschau unverändert im Reichstage wieder einzubrmgen.
Au« Berlin wird gemeldet: Die Generalsynode nahm einstimmig auch in zweiter Leiunq den Gesetzentwurf betreffend da« Verfahren bet Beanstandung dec Lehre der Geistlichen an.
Der von uns wiedergegebene Bericht aus der Franks. Zeitung über den Zentrumsparteitag in Main-, der unter Ausschluß der Leffcntlichkeit stattfinden sollte, enthält Unrichtigkeiten, die vom Abg. v. Brentano berichtigt merbcn: . ,
1 ES ist nicht richtig, daß ick behauptet habe, die „SräeS» bemofratic" sei Gegnerin oct &aM<rcKt$Dorlogf: richtig ist. daß ich istlagt fcrfx*, bu ÄCMalomolranc sei Gegnerin der Haute im, woraus uh folgerte, daß ihre bcfinitiac Stellungnahme zweitel- ^2° ist nicht richtig, daß ich das Dort .Leroushauen" deS Ministeriums angewendet l;ibr:
3. rt ist richtig, daß ich eine Äeußaung von nar im Plenum brr Rammet wüberhotte. »vjitad. eine ..hohe Stelle" erklärt haben soll, daß in Hessen Imi MciDlif Mimst.-r rocrbai Uraic; w• ijt aber auch richtig, daß id bcicrfüfrt habe, diese „bohr -stellc" habe bic ihr in den Mund gelegte Bebauptimg für unrichtig entart.
Nov. Tic Bürgermeister»
gebern bei den ..... ..
fei jede wirksame Kontrolle ausgeschlossen. Es entstehe allmählich ein Desizit, das die Steuerzahler decken müßten. Biviani er-
Qn der fortgesetzten Beratung des Arbciterversor-- gungsgesctzcs im französischen Senat setzte der Ar- heitsminisler Biviani an dem vom Ausschuß angenommenen System aus, daß e-Z die Beitrage der Arbeitgeber zu sehr staffele unv nicht zulassc, daß die Beiträge der Arbeiter von den Arbeit- Lohnzahlungen in Abzug gebracht würden: so
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kann man darauf rechnen, daß Beigeordneter 'stonß. dec |ft| schon d.e Geschäfte der Bürgermeisterei versieht. NachsolgD de« verstorbenen Bürgermeister« Echwalboch wird.
X Vaitshain, 11. Nov. Unser Dorf, in dem zwch Parteien stark ihren Standpunkt vertreten, sieht vor dep Beigeordnetenivahl. Man hofft, bei dieser GelegenheE dre Gegensätze auSzugleicheu und hat al« Kandidaten G<* meinderat Schmelz, einen Anhänger der bei der Wahl de« Bürgermeisters unterlegenen Partei, ausgestellt. Schmelz wird wohl mit großer Majorität gewählt werden.
- Büdingen, 11. 9?otK Tic Verlobung her Pn- zessin Ali (mit diesem Hvsenccmen wird sie von ihren Angehörigen stick» m der Sterbt ausschließlich genannt mit Her»oq Johann Albrecht hat allenthalben große ,'rrrube erregt. Die Eltern werden demnaelrst ihren Wohn- ipdauernd nach Ortenberg verlegen, damit Schloß 'Kofila für den jungen Fürsten Stolberg frei wirb. T* Mutter der Braut, eine Tochter des Fürsten Bruiw au? dessen erster Ehe mit einer Prinzessin von Sol«- \luh, hat sich nach dem frühen Tod ihres ersten *’*ittcn, des Fürsten Botho, mit dessen jüngerem Bruder, "-rasen ouno. vei mahlt. M,t Prinzeß Ali tritt das erste bei ^ablreidtca Enkelkinder des durften Brutto, der H> Amber hintcrlassc» bat, in den Ehestand.
I,. Friedberg, 11. Nov. Ter seit dem 20. OftoM vermißte Rudolf Weimann au« Ober-Mockstadt wurde m der Nähe von Danernheim al« Leiche au« der Ridd« gelandet. E« scheint Selbstmord vorzuliegen.
-m. Dor hei m, 11. 'lor» Im Laufe dieses M» sommers wurde von der Großh Staatsanwaltschaft al ließen gegen den Bürgermeister, Guts- und MühlenbesttzM rerm. 'schudt von hier eine Untersuchung wcge> Untreue emgeleitet. Während der Untersuchung, die buri den Untersuchungsrichter iM) Justizrat Wehner flcfuM wurde, wurden eine Unmenge Beugen, und zwar nicht alle« aus Torhcun, sondern auch aus der weiteren Umgebung vernommen Es t ändelt sich um ErbschaftsregulierungeL Im Laufe der Untersuchung scheint icboch gegen 54uN icfjr belastendes Material zu Tage gefördert ivorbrn u sein, beim von heute ab wurde er. durch Entschließung bd f roßh. Ministeriums in Darmstadt, von seinen 'Irmttfli al« Ortsgerichtsvorftelrer und Standesbeamter fuspenbi» Zum OrisgericlUSvorsteher wurde ^rtsgerichtsmann P» Fritzel, als Standesbeamter Beigeordneter Alle- berufet Auf den Lusgang dieser Angelegenheit ist man allea> halben gespannt. I
ss Marburg, 11. Nov. Bei den heutigen olobl- verordnetenwahlen übten von etwa 2500 Wählern M ritten Klaffe noch nicht 400 ihr Stimmrecht au«. Weil nr Die Dor stände der Innungen, de« Beamten- und Bürge» Herein« drei Kandidaten vorgeschlagen hatten, die dem De» nehmen nach in die zweite Klaffe gehürrn, hatte sich erm größere Anzahl Wähler odgeiondert und eine eigene Sa.» Diöotfnhfte ausgestellt. DaS Resultat war. daß von der erste- Liste nur ein Kandidat, der seitherige Stadtverordnete Metzgn- nieister Keppler, mit schwacher Stimmenmehrheit gewäd> wurde, während die zwei anderen Kandidaten mit denen 6<*: ziveiten büraerllchen Liste in Stichwahl kommen. Dir do- azialdem. Kandidaten brachten e« nur auf 04 Stimmen.
n. Frankfurt a. M., 11. Nov. Prinz veinrich tot llreu ßen. der gestern nachmittag m Ee elllchait mehrer^ Dorstand«mitglieder de« hiesigen Automobilklub« hier westr' • jtad) sich bei dieser Gelegenheit sympathisch über die fl** .(ante Ausstellung für Sport und Spiel m fnrt au«. Er ersuchte die Venen Engler und Tr. J-ber, fit mit den leitenden Persönlichkeiten de« kais. Automobilklub« •
•• Auszeichnungen. Ter Etroßhorzog hat dem 1 Motor v. !dahn. AbIeilungsfxmrmaui)rur im ökoßb Ar- tillerie^vrps, 1. lAroßh. >?eff Fel^Artillene-NegimentS | Rr. 25, das Ritterkreuz 2. Klaffe des Lubewigs-crdens, dem . Mitglieds des Senats der Königlichen Akademie der Künste, , Professor Friede Gernsheim zu Berlin, das Breite frnn. des Derinenstordens Pkuliops des Oroßmu'.igen bet , iel/en, dem Tirektor des Mamzer Stabttkeaters, Mar ' ehrend in Rain», den ifbaraher als vohat erteilt, em Lapellmeister am Stadttdeater zu Rain;. Eugen ivott- ieb, das Ritterkreuz 2. Klaffe des Verdienstordens Pl^lipps >es Großmütigen und dem Stadtballeverwalter Fran-i . ;aoer Klein ui Mainz das Allgemeine Edrenzeichen mir cer Inschrift „Für treue Dienste" verlieben.
•• FnAudienzempfangen wurde vom Großherzog am Mittwoch u a. Professor Schott von Bod-Noudeim.
— Forstpersonalien. Ter Großherzog hat dem Forslwart der Kommunalforstwartei Hrldenbergen. vch. Neumann zu Heldenbergen, aus Anlaß seiner Versetzung in den Ruhestand den Charakter al« »Förster^ erteilt.
- LondwirtschoftSlehrer. Der Sroßherzoq hat den Ctto Wagner in Büdingen zum 2. LandwirtschostSlehrer ernannt.
** Lteuerpersonalien. Ter Großber;og bat dem ständigen HUfsarbeiter bei dem Ministerium der Finonien, Abteilung für Steuerwesen. Finanirat Tr. Dellwig den Rang eines Vortragenden Rates und den Titel .^bersinanzrat' verlieben : den ständigen Lilf-arbeiter bei der genannten Abteilung '.nid Vorstand der Registratur dieses Ministerium-, Christian Braun zum vortragenden Rot bei der Abteilung für Steuer- ivefen des Ministeriums der Finanzen mit dem AmtStitel ,Xb<r> iinanzrat" ernannt; ben Vorstand des Finanzamts Rain^ I, Regierungsrat Ctto Müller, beauftragt mit brr Wahrnehmung ber Dienstverrichtungen eines ständigen idilsSarbeiters bei der Abteilung für Steuerwesen deS Ministeriums der Finanzen, statt des Charakter- als „RegierungSrat" ben Charakter als „Finanz - rat" verliehen: den Sekretär ber LandeSkommi'ivn für Steuersachen. Finanzamtmann Äarl Sluhn zum ftänbigen Hilfsarbeiter bei der Abteilung für Steuerwesen des Ministeriums der Finanzen und zum Vorstand der Registratur dieses Ministeriums mit dem Amtstitel „Cberfinatuafidfor" ernannt. Christian Schußler aus Büdingen wurde zum Schreibgehilfen J>ei dem Finanzamt Cffcnbad) I ernannt. Erledigt wurde die Stelle deS Sekretärs der Großh L a n d e s k o m m i s s i o n für Steuerfachcn.
** Gewerbewesen. Ter GroßHerzog Hat ben Re visor bei der GroßH. Zentralstelle für die b ewerbe, Adam Mahr in Tnrniftabt, »um Rechner für bic ^roßh. Zentralstelle für die (bewerbe und den Lq,ndesgcwerbeverein. sowie für die gewerblichen Unterrichtsanstalten ernannt.
•• Eine Prüfung für 'IS e cf meuter an Straf» an Halten fand diesen Herbst statt, da die Teilnehmer an der letzten, vor 15 Jahren abgehaltenen Prüfung nunmehr alle in Werkmeisterstelleii verwendet sind. An der diesjährigen Prüfung nahmen 11 Herren teil, von denen 9 befanden. ES waren die« Oberauffeher traulich, sowie die ".'lufjeher Bellmann. Kleienstäuber. Gotlschalch und Münch von der Strafanstalt in Butzbach, die Biireaugehilfen Gugot und voffmann vom LandeSzuchthauS Marienschloß, Lberaiiffeher Melcher und Gefangenauffeher Adam von (ließen.
•• Die Hessische Bereinigung für Volkskunde halt am Montag. 15. dS.. ihre erste Mitglieder-Versammlung ab. In dieser wird Pfarrer Ritter von Friedberg über Sogen au« Grunberq sprechen und sie erzählen, nur er sie selbst einst dort hat erzählen hören. Wir zweifeln nicht daran, daß der Gegenstand gerade hier lebhaftem Jntereff' begegnen ivird. Gäste, auch Domen, ffnd ivillkommen.
•• Konzert-Verein. Der Vorstand ersucht, nochmal« ausdrücklich darauf hinzuweisen, daß am Sonntag beim Martea u-Reger-Konzert keine Hauptprobe stattstndet.
*♦ Provinzial-Geslügel-Ausstellung. Aw 1 und 5. Dezember hält der Verband ber Cberbei ischen Geflügel zucßwereine unter Mitwirkung des Ausschusses ber LandwiN schastskarnmer feine Ausstellung auf bem Windhof b. (Rieften ab. Das Arrangement der Ausstellung liegt in ben Händen des Geflügel- und Pogelzurbwereins ließen und Umgegend 1897 C. B und die Ausstelluiig oerfpridit allem Anschein nach rcd)t zahlreich beschickt zu werden. Anmeldungen werden noch bis zum 19. d Mts angenommen und bie betreffenben Formulare können von .Herrn L. Hanau. Gießen, bezogen werden. Mit ber Ausstellung ist eine Lotterie Derbunbtn, bei ber ausschließlich Ra se^Geflügcl unb Gegenstände ber Geflügelzucht zur Verlosung kommen.
•• Unbestellbare Postsendungen. Bei der L b e i • Postdirektion in Darmstadt lagern fotzende Sendungen, deren Absender vielleicht zu un'ercn Lesern zählen, als unbestellbar: Bostanw. über 8 Mk vom ö. 12. 08 aus Lich nach Lich, Empfänger unbekannt. Postanw. über 3 Mk 70 Psg. ovm 9. 5. 09 aus Gießeii 2 an Richard üreuyer in DonSbach Tillkreis Postanw '.tfr f". Mk. 10 Big vom 13 1. 09 an« Friedberg nach Sudende bei ritr. Empfänger unbekannt Gew Brief Inhalt 70 n vom 30. 1. 09 aus Friedberg an Wilhelm Decker tn Bocken heim bei Frankfurt. Tie zur Empfangnahme der Geg-nstünde Berechtigten müssen sich binnen tner Wochen bei oet Lber Vostdirektion melden, widrigenfalls bic Postanweisungsbrtröge unb die in ben
ftrn Geldbeträge der Postunterstützungskasse ubxrmieifn, bte
। Briese aber vernichtet werden
•• Schutz der Telegravhenleitungen Fn ber
Keit des Baumfällens werden an den Straßen unb in den ’ l rtfdwftcn die Reichs-Telegraphen- und F e r n i v r e ch- leitungen durch umstürzenbe Bäume oder durch berabfallenbe Aeste häufig beschädigt, weil die Personen, denen das Baum- • fällen vl ejt. in ber Siegel bie zur Sich runa der S<■;* »ncqikcnanUoen gegen Beschädigungen erforderlichen Dor- ncht oder in ungenügendem Maße i treffen und es Untertanen, von ben bevorstehenden Ar- . Veiten ber nächsten 'Ik'itanitalt rechtzeüig Mitteilung zu machen
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biet Kirchenvifitvtion durch Sur» rintendem 'Lr. Petersen ftett Am Abend des't.den Tages bött die v e \ m a i. neteir. :gung für Volksbildung im -aale des Aei. taufe ...Xe: c*ur<hen Eiche" einen Familienabend ab. nwbt. *iuxnntnxr.: Tr Petersen einen Vortrag übet „Seifeeileb. niffe in England" hallen wird.
^Heuchelheim. 11. Nov. Kreitzdaumwart Heberei feiert am 1. Dezember fern 25jü drige« 3 ubilä um c.i Bediensteter de« <1 reife« Gießen. Da« Aufblühen bei Sdtz. baue« -m Kreise ist mit :n etiler Linie fein Verdienst, (h hat durch bie großen Lbstbaumankogen. b:e unter seiner Leitung an ben KreiSftraßen cnhlanben und nach Loge, Botzen« verhöltmffen undEnragSiäh'.gkeit sorgfältig au«aewäh!t wurden, i für den Ldstzüchter vorbildlich gewirkt. Tie blühenden Odst. j anlagen bilde., für den Kre « eine bedeutende thnnoomequeae^l £,e umfaßen 15» b.S 16 000 Cb'tbäume. darunter in eritee Lmie Aepfelbäume. An manchen Kteitz'traßen sind auch statt- liche Wildbaumalleen entstanden.
n. Lollar, 11. Nov. Unser Cd gewinnt von Jak» zu Jahr an Grüße und Atltzdehnung. An ollen Ecke» und Enden wurde auch in diesem Jahre wieder flott getaut | und neben vielen einfachen Landhäusern ifl auch manches stattliche Geschä'l«hau« entstanden.
— ReiSkirchen. 11. Nov. Ter kürzlich unter Ehrungen in den Ruhestand getretene Fotstwart Tebu« if: letzt unerwartet schnell geftorben. Durch einen Fall h .einer Wohnung hat er sich jebenfaU« schwere innere Verletzungen zugezogen, die ihm verhängnitzvoll iverden sollte» Mit ihm scheidet ein Mann, der sich diirch seine Herzentzgü» die Geneigtheit aller erworben hatte. Emc stattliche Anzahl Leidtragender, darunter der Forstmeister Weigandt. die FocL- unterbeamten deS Bezirk« Wiestck. die hiesige Gemeinde- Vertretung, ber Äriegeroerein. sowie der von LindenstruM u. a. ni. gaben dem Entschlafenen da« letzte Geleite. An Grabe hielt Pkarrer Gombtl die Leichenrede, an deren Schlich ö:e Abgabe ber üblichen drei Ehrensalven erfolgte. Mehr« ttranzfpenden rourben sodann am Grabe niedergelegt. — Tn Forstivartstelle. nut der demnächst der Tienit eine« Feldschütze» I verbunden wird, geht vermutlich auf Herrn Karl Balser I
bic.: Heute abenb wird das .‘hllcrbtumier wtetarbott unb Hermann Hvtonimui von , ....
r* ’tnbet eine freie Patiir aut KX) mir 60U Vorgabe mit dem gniis auf einen Votgc ctzten in tue hiernach zulässige Mi denen l.riateur " tfRrn» statt I,träte von 1 3 obt I# e» 4 n g nu, die al!rrbui«4 dem
. iMcin-fciubcn, 11. Aoo Nächsten Sonntag hnöct1 baraicim 2Äxuin unb feine Vpimilw noch tzan genug
klärte sich als Anl>angrr ber ZwangSvcr'ichrrung. der «apitals- .zahlung unb der brciiathcn Bcittagsleistung durch Staat, Arbeitgeber unb Arbeiter
Tai englische Oberhaus beschäftigt sich letzt mit ben bcndnc(v*um Regierungsvorlagcu Dl? man anninunt, wirb bic yivite Veiuna ber Finanzbill am 22. '.üwember beginnen. Bis jetzt liest Lord l'Aibjtonme n)d. nichts über irgendwelche Abünberungsantrape zur Finwrzbill verlauten.
Wie m.» <i i h । n ’ t > n stimmtc Th-nitbent
Tast Irr Empf'^tung bc5 ZkriegL- unb WcunifminiftctiuniS zu, den Pearlha sen aus Hawa i zum Flo 11rn stü tzpu nfit int Stillen Eicon zu machen. Ferner beschloß ber Präsident, daß bic IrannuMe Berbes'ernna tas Hast-ns von Manilla auf. gr^bm werbe, ba ber Schuv ber Mstlivvinen bem Hecrr üben, lassen bleiben solte.
Aus Ästura mefbrt man: Fnwtae ber m Ar beßi l cuv gegan'ten.n» Mrlduna, bati bic russischen Truppen im An. xnar>"n sind, beschlossen nie Rvinabenfül rer, ben nem ihnen cx> nannten ('kutrrnnrr Gaffai 5Fban in brr Stabt zurückzulassen unb sich in bem tvfdhgtni Lager tar ber Stabt zu tmtentricrciL Rakhim M han fährt fort, bic Auslieicrmig ber tn bas russische SEom'utal gcflud'i -tat Personen zu verlangen, versichert aber bic russischRegierung feiner Ergebenheit. Die Einwohner Ardebils begrüßen warm das Anrücken ber ruf ' fischen Iruppni und drücken zum großen Teil ben Kunsch aus, russische Nnlertmieu zu w.-rben
2hl» Stadt nn- Land.
Gießen. 12. November 1909.
Aus der Sitzung der Stadtverordneten.
Die gestrige Sitzung ber £tabtDcrorbncten43erfamnv lunfl hatte zumeist mir kleinere Angelegen Herten zu erledigen und verlief foznsagen recht gemülltch. Zu Beyinn der BerhMiblunqen, während bie stabt bureb Luslo|ung hreidungen ihr Vermögen verbesserte, sicherten bie Stabtväter bic mit vieler Mühe zuruckcrwor- beiien Pölitzeiakten, bie in bem Saale aufgesteipelt waren. Mau solle allen 2lemtern hen Grnnbsatz einprägen, daß zur Vernichtung beftinnntc Akten vorher abgeschrieben iperben mußten, damit so chva*? nicht mehr vorkoinme, meinte einer ber Anwesenden. — Tic lanbeSpoli^ellickze Abnahme der elektrischen Straßenbahn findet, wie ivir schon mitteilcn konnten, am 20. Aovember statt, worauf ein Fsstesfen auf ber Liebibshöbe und daran anfchließenb ein Festkontert beabsichtigt ist. Der regelmäßige Betrieb der ivtraßendahn wird am darauffolgenden T.ia beginnen, also Sonntag, 21. November. — Nach ben über das Kleebachtal-B ah «Projekt gemachten Mitteilungen werde die Bal,n Gießen—Brandobcrnbors 30 Kilometer lang unb 2,2 Millionen kosten. Ter Bearbeiter beS Projekts bc rechne: eine Verzinsung des Anlagekapitals von 211 Proz, ohne Bcrücksicki:iaung der ja in x>cf)cn unb Preußen bei derartigen Nebenoahnen zu leistenden Zuschüsse bc5 Staates Nunmechr werden zunächst Verhandlungen mi. den beteiligten Landgemeinden wegen der Gelanbeitellung unb Laptial-
-lsM
leJ.- V saaB?" 5ün Nf MN-.-
verwaltung
' Billardvorfübruna Während gtttrxn abend die Mailänder SünfitertruDpe im Wintergarten des Cas^s Amend ihre Weisen crditcu ließ unb reichen Beifall erntete, tanc* im eigenklichcn Cafä ein B i l l a r b W e 11 s p i e l von Profestor punkte prämiiert zu werden. B utfon - Brüssel stau, zu der untere deim'fchen Billarbivieler den bereit« getroffenen Dispositionen Homburg v. d. H. blerdl».
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iidj auch Gegner grfun.vn, die dem Profe'ior Buiion lu schaffen
machten Tic um Schluß von dem Meister vorgeführten ttunft- o. * a i m n u i# *, ... .-»w. A>UCT*^SH|
hätte loorrn beivunkterungswürdia unö wurden leb beit avvlau- 25. TiPifüm reruttr.Uc baue den 26 läbtignt rabnbnbap
über.
4- Crainfeld, 11.
betciligung etngtleutr. rooran» dann enifchieden werben wirb, ob um bic stontessianserieilung nachgefucht werden soll .Hoffentlich h'Uircn diese Ver anblungen, die ein bisher badn- loseS Gebiet seinem natürUch-n Verkehrsmittelpunkt näher lwingen sollen, zu dem gewünschten Er olge, tkiinit in unterer Otegenb auch einmal wieder eine Balm gebaut wird, bie nicht den Verkehr oou Gießen ablenkt. — Tic seltsame Scknmickung des Liebig-Denkmal- am vergangenen Sonntag mit Hau und Reisig, die glücklicherweise ia noch toljnc Bi icküdiaung beo .'lunsnverke» verlief, gab Beran- laffung. bat Publikum aufzusorderil bei dem Schutz der Denkmäler und Anlagen auch hinsichtlich ber Reinhaltung letzterer) mitzuwirken, bannt nickt durch OkbanfinlojigL'it ober Dumuicinngenstreiche die Freubc an diesen Zierbcn der Stadt getrübt wirb.
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•• 2a g totale «bei. Freitag, 18. Roo. Erste Cpern- 6 u H ü I) v u n g d< Tdealeivereu ,Tcr Fieisckiitz". Anfang 7 Uhv.
Saindtog. 18. iiodim. 6 Unt t'eamii bH C b e i h c 111* schtn Jahrmarktes zum Besten de» cauqlmg4beim..


