klärte.
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Tendenz: abgeechwächt.
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Tiere und Verstand?
feud)cnfrci bleiben, niemals wirb darin JTlo
irb darin Rod, Trufc, fRot- \ , öeflügcltiiolcra ufrc auf-
lauf, Maul- unb Klauenseuche,
ihn von den Flöhen befreit.
R. Mey.
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gearbeitet unb er »volle die Heimreise ubcTilüntgm Mei der Dctöu&ern wolle.
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Lombarden E. D. . Nordd. Lloyd . . Tftrkealus; . , ,
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Börse, 13. Oktober. 1.17 Lor.
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Hessen . .."t. V. -
Meteorologische Beobachtnugeu
Der Station Oiier.cn.
Leinen Arbeitgeber bestohlen
bat bet Schreiner G. F. W. auS Erbach i. C. 9<ad) Der- büßung einer sechsjährigen Zuchthausstrafe trat er vor etwa zwei Jahren bei einem Seifenfabcckantcn in Friedberg ein, bet dem er sich zur Zufriedenheit führte. Er verheiratete sich unb. die Polizei, die ihn fjntrollicrtc, da er unter Polizeiaufsicht gestellt war, glaubte seit, er habe sein Leben geändert, bis er kürzlich heimlich verschwand, nachdem et seinem Arbeitgeber 60—80 Mark aus der Labenlasse entwendet hatte. Aach seinen Angaben ist er am fraglichen Sage von einem Bekannten zum Schnapstrink. ,l angehalten worden Er will die Tat in bet Trunkenheit verübt haben: doch stand fest, bah er das (Mb auf einer Reise vervraßte. Unter Versagung mildernder Umstände, erkannte das (Bericht auf die Minimalstrase von 1 Zahr Zuchthaus, woraus 4 Wochen Untersuchungshaft in Anrechnung kommen.
Ein Unverbesserlicher
ist ber Taglöhner A. B. aus Hoigeismar. Er bat in der Rackst zum 2. September mit einem Hamerubeit zu Friedberg in tiner Wirtfck>aft übernachtet. . Am anderen 9Jiorgcn fehlte seinem Zimmerkollegen das Taschenmesser, bas er am Abend zuvor bestimmt nod) in der Tasche hatte. Er leugnete die Wegnahme des Messers, doch bei seiner Visitierung fand es sich bei ihm vor, ivoraus er angab, er habe eS auf der Erde gefunden. Wenn letzteres auch der Fall wäre, so käme nicht llnttmcblagung, sondern ebenfalls Diebstahl in Betracht, da der Gegenstand nicht aus dem (Gewahrsam des Geschädigten gekommen. Ta der Angeklagte rüct- fällig i|t, war die Älindeststrafe 3 Monate Gefängnis, die dem Angeklagten zudiktiert wurde.
wiestcncr Strafkammer.
)f Gies,en, 12. £tt.
Als rückfälliger Dieb
Fonnti* sich der Taglöhner A. Sch. aus Srfjiocina zwei Gelegenheiten nicht entgehen lasset^ Er befand sich allein in einer Wirr schäft zu Butzbach, schlich sich in den neben dem Wirtslokal tesindlichen Metzgerladen. Zin Begriff, den Laden zu verlassen, trat der Besitzer ein und machte ihm Borhalt, weshalb er sich un Laden befinde, worauf er erklärte, er habe Wurst bestellen wollen. Aichts gutes ahnend, erfolgte seine Visitierung, wobei man einen Schwartenmagen bei ihm fand, dessen unredlichen Erwerb er ’.ugcftraib und den er bezahlte. Am Abend des Tages hatte ein Otait jein Fahrrad vor das Wirtslokal gestellt. Als er kaum, in der Wirtschaft war, wurde ihm zugerufen, ein Fremder sei auf seinem Rad bavougrsahren Ter Eigentümer des Rades Irdtc den Dieb ein und stellte in ihm ebenfalls den Angeklagten fest, der sich stellte, als sei er sinnlos betrunken. Tie herbeigeruieue Gcmbarmerie, die seine yerftcHimg sah, legte ihm nahe, sich zu
Börse« 13. Oktober. Anfan»rss.
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Kirche nnd Schule.
— Hessischer Dialonieverein. Tie Einführung des Bereinsgeistlichcn des Hessischen Tiakonievereins, Pfarrer R e b - wald, fand zu Darmstadt am 11. Oktober statt. 4.".ran Bayer Groß-Gerau stellte den neu berufenen Vereinsgeistlichen vor und führte ihn in fern Amt ein. Hierauf begrünte Brutal L). Dr. 51 dring den neubernsenen Geistlichen. Die Ber,or- g u n g der Gemeinden mit tüchtigen Gemeinde- üilegerinnen müsse als ein wichtiges Interesse der Landes- .irche angesehen und darum mit hohem Dank anerkannt merben, wieviel im Segen wirkende Gemeindeschwestern das Elisabethen- mit den hessischen (Gemeinden bereits gesandt halw und noch nmbc. In keiner Weise als einen Gegenfatz, sondern als eine notwendige Ergänzung hierzu fasse er die Tätigkeit des Hessischen Tiakonievereins auf, und so würden gewiß immer weitere Kreise unseres Landes ihn würdigen lernen. Er wünsche dem neuen Bereinspfarrer, der bereits auf eine reiche Lebenserfahrung zurück sehe, daß ihm ebenso die Schwestern wie die in Betracht kommenden Gemeinden mit Vertrauen entgegenkommen möchten. Pfarrer A e I) wald dankte für das Vertrauen, daS ihm entgegengebracht idcUku fei. Schon auf Gritnb der ersten Orientierung bewundere er i* Arbeit, die sein Vorgänger, Pfarrer D. Guyol, bei Gründung und Leitung des Tiakonievereins geleistet habe. Nachdem auch die beiden Oberinnen, Fräulein Catoir und Fräulein von Düngern, fowie >tranlenliausdirektor Dr. Fischer den neuen Vereinsgeistlichen begrüßt und ihn ihrer Mitarbeit versichert hatten, wurde die Feier mit einem Choral zum Abschluss gebracht.
Revision im Mordprozctz Zobel.
4 Berlin, 12. Okt.
In dem Verfahren gegen die Modistin Auguste Zobel, die in voriger Woche wegen Ermordung der Opernsängerin Frieda Barthold von dem Güstrower Schwurgericht zum Tode verurteilt worden ist, hat der Verteidiger, Rechtsanwatt Dr. W. Bahn (Berlin-, Revision angemeldet. Sie kann sich bei einem Ge- schworenen-Urteil, das materielle Rebisionsgründe nicht kennt, abgesehen von den Strajzumessuugsgrllnden, die in einer Mordsache ebenfalls keine Atolle spielen, nur auf formelle Ver stütze richten. Es sollen nun in der Verhandlung solche vorgekommen sein. Besoikders rnirb die Revision darauf gestützt werben, das; die Briese, die die Angeklagte an verschiedene Personen gerichtet hat, von der Staatsanwaltschaft zurückbehalten worden sind. Ter Verteidiger hatte bereits in der Haupwerhandlung gegen dieses Verfahren unter Hinweis auf die Bestimmungen über das Brief geheimnis protestiert und ausgeführt, datz landesgesetzliche Be- Itimmungen über Gefängniswesen die reichsgesetzlichen Vorschriften über daS Briefgeheimnis niemals ausschalten tonnten und infolgedessen in der Verhandlung den Anttag gestellt, mit der Verlesung der Briese auszuhören. Auch gaben diese Briefe
Kirchliche Nachrichten«
Evangelische Gemeinde.
Donnerstag den 14. Cftober, abends S Uhr, im Biarkussaale, Nirchstratze 9: Bibeln n n de. Pfarrer Schwade.
er wieder auf den Unbekannten zurück.
feftftanD, datz ber Einbruch von einer mit den Ccrrliditeiten vertrauten Person ausgeführt worden fein muß und ber Angeklagte seither an fraglicher Stelle gearbeitet bat und öfters in die Bude gekommen ist, fo konnte unter Berücksichtigung feiner Widerfprüche an feiner Schuld nicht gezweifelt werden, weshalb ihm ivegen schweren Diebstahls im Rückfall 1 Jahr Gefängnis zudiktiert
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248.60 150.00
197.2) 159 70
208.10
Griginar-Drahtmel-ungen.
Nach Schlutz der Redaktion eingctroifTn.1
Barcelona, 13. CIL Ferrcr wurde heute früh 9 Uhr crfchoffcn.
Unrecht als unsauber bezeichnet wird — daher der Name „Du Schwein" — nur aus sauberen Gefasten frtstt. Schweine werden nur dann fett, wenn die Frestgesüste sauber sind, und bleiben mager oder magern ab, wenn dies nicht der Fall ist.
Tas gleiche, wenn auch nicht so auffallend, kann man auch bet ftüljen und Pferden beobachten, je sauberer die Krippe, desto besser sieht das Vieh aus, desto gesünder ist cs.
Auch auf etwas anderes dürften Sic noch nicht geachtet haben: Vieh aus Ställen, in denen sich übermäßig viel Fliegen aufhalten, gedeiht nicht. Eine stnh, die den ganzen Tag mit dem Schwanz wedeln must, um nur etwas Ruhe vor ihren Plagegeistern zu haben, benötigt hierzu eine ganze Menge Kraft, mehr jedenfalls als man glaubt! Natürlich Hal dies einen Einfluß auf ihr Wohlbefinden und auch auf die Menge und Güte der Milch.
Fliegen und Unsauberkeit des Stalles gehören immer zusammen. Und wenn Sic glauben. Sie hielten ihren Stall und die Futtergefätze nod) so sauber, so sage ich Ihnen, datz Sic dies noch in erhöhtem Maste und mit weniger Muhe bewerkstelligen können, wenn Sie zum Reinigen der Futtertröge, zum Besprengen des Dungs und zum Mwaschen der Tiere Wasser benutzen, dem Sic auf dan Eimer einen Estlöffel voll Automors hinzusetzen. Dieses Automors ift nämlich ein geruchloses und abfoiut unschädliches Desinfektionsmittel, lvelcheS einesteils vorzngllch reinigt, dann aber auch die Futterreste unschädlid) mad)t, so da st sie nid)t verderben oder sauer werden können. Ferner bindet es den Ammoniak-Geruch des Stall Düngers und erhalt diesen für die Landwirtschaft so wertvollen
erheben unb mit in daS Hastlokal zu geben, wp.ck.. A ' ?rd?rung er war nachkam. aber sich immer tuxd fo betrunf*n iiclltc, als sei es nicht möglich arvciai. datz er den Diebstahl b-ibC-jeriitrn lärmen Inch bn der VerHandluitg f±üBtr er ünnloic -rrunken- f-eit vor. ernt er auch .•nqemmtm gcwefen fern mag, so konnte doch von einer Trunkenheit, die ibn hätte straifrci mvctz n lönn. n, keine Miete kc n. Wegen ser (ntnrcnz'ung der Wurst, was als Mundraub aufgcfatzt iruroe, bekam er 3 Wachen Hai:, während der im Rück rall Derücte Diebstahl mit 10 Monalm lyefangnis geahndet wuroe.
treten, ja man hat sogar ans sehr groben landwirtsck>ask- lichen Betrieben das oft epidemisd) an,tretende Verlalben baburd) verbannt, datz man beim Rcutalken der Wände dem Malt pro Eimer einige Estlöffel voll Automors hin-4 zujetzt.
Daß man die Ställe desinfizieren muffe, um gesunde-7 Vieh zu erhalten, hat man auch schon früher gewutzt, aber! man icheute diese Desinfektion, weil die Mittel ia alle i riechen. DaS geruchlose Automors erst gestattete uns eine < gründliche Desinfektion, die ja dem Vieh, mehr als man j jemals ahnen konnte, zugute kommt.
Doch ich bin da auf ganz andere Sadjen gekommen,' als ich wollte! Bon dem Verstand der Xtcrc wollte ich reden, und ich komme auf Automors! Uebrigcn» so wett abliegend ist dies auch nicht. Einmal habe ich versucht, meinen Hund mit Autvmorswafser zu waschen, damit et und ich nicht so unter feinen Flöhen zu leiben haben. Tas Pich, das sich sonst gegen Mccolm, Lysol, Hundeseife ufro. ein fad) ablehnend verhielt, ließ sich diese Waschung rotzig und gern gefallen, und geholfen hat es tadellos, ich wiederhole es jetzt wöchentlich bei ihm Zch bin überzeugt, mein Hund hat Verstand, denn sonst würde er wie froher davon- laufen, wenn er die Badevorberettungen sieht. Aber et scheint sich direkt über oas Automsrsbad zu freuen, da cS
— Dic Sammlungen unseres MuseumS haben sich seit ber letzten Berichterstattung erfreulich vermehrt. Schöne Zmnwaren, Porzellane unb sonstige Stücke ber Kleinkunst und angekaust worben. Zm untersten Flur ist eine mehrere Jahrhundert alte Schmiede, aus Biedenkopf fiammenb, auf- gestellt, unb eine alte Obstkelter au5 dem 17. Jahrhundert aus Großen-Linden. In Moschen he im sind bei Ver- fchleifung einer Hohle römische Gräber onfgebeeft worden auS dein 3. nachchristlichen Jahrhundert und sind dem Museum mehrere interessante Gesäße durch gütige Vermittelung der kiesigen Kulturinspektion überwiesen worden. Vorgeschichtliche BZohngruben sind in der Nähe deS ll^lnhäuser HofeS bei Lich angeschnitten worden. Bei Birklar wurde eine steinzeitllche Ciedelung festgestellt. Tie Funde aus dem ränkilchen Grabe vom Juli d. I. in der Nähe deS^Eulen- t o p f e 6' auf dem Trieb sind nunmehr int Saale 4, Schrank 4, ausgestellt. Ein großes Kunstwerk, griechisches Ptarmor- köp'chen, gefunden in Aegypten, ist in den Papynschränken Saal 1 medergelegt. (W. Gail-Stiftung.- Der Kasse des Oberhcss. GeschichtSvereinS ist eine große Freude bereitet worden. Dem Konservator wurden am 12. CH. von einem unbekannten Gönner wiederum 500 Mk. zu Museumszwecken überwiesen. Dem hochherzigen Geber gebührt bester Dank.
[ j Diarbürg, 12. Okt. Eine von etwa 30 besonders den akademischen Kreisen angehörenden Herren besuchte 23er- fammlung, die gestern abend in den Stadlsalen tagte, beschloß die Gründung eines .Kurhesfischen Lustschiffer- d er eins*. ES sollen Unterhandlungen wegen Ankauf eines Luftballons angefnüpft werden und ist als Startplatz em Gelände neben der GaSfabrik in Aussicht genommen.
Ter große Unbekannte
spielte wieder rnntol eine Rolle. In der Rächt zum 25. August it-urbc eine ;wu'chen Rockenoerg unb OvP.ir-l^fen bei in bl icke Ar beittrbu-- aufgcbrochen unb eine Anzahl Kleidungsstücke und Rad rung-mittcl, sowie einige Pakete Zigaretten gestohlen Ter,Maurer 5. A. H. aus 'Jcieberbteber bat ben größten Teil des Gettvhlenen an eme '21 Itbänblcrin in Friedberg verkauft Schon vorher hatte man H., ber die Zigaretten einem Wirt zum Verkauf anbot.^in Verdachr, iveshalb ihm sie Gendarmerie nackgefchickt wurde. Ter Wirt, c:r ihm ins Gefickt gesagt hatte, die Zigaretten seien nickt aus redlick.' Weise erworben, wallte seine Festnahme veranlassen, als au:' iclon die Gendarmerie erschien, ber der Angeklagte ernst sie sckon, daß man ibn holen wolle. Trotzdem be-
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Nahrung für:
sowie schwächliche, « In der Entwicklung -w zurbd(§2Dliebene J
Kinder.
Den Tieren spricht man jeglichen Verstand ab! Man sagt, sie haben hvd>stcns Znstintt, oder es sei chnen etwas anerzogen. Ob dreS nun in allen Fällen zutreffend ist, weist ich nickst, ich glaube, daß die Tiere Verstand haben. Was halten Sie z. B. von folgendem Vorkommnis:
Ich habe einen recht verwöhnten „Herrn Hund". Sein Lager ist ein Fell. Durch seine Angewohnheit, die man ja auch bei anderen Hunden finden soll, dieses Fell auch gleichzeitig als Tischdecke zu benutzen, ivirb es natürlich nicht sauberer. Zu Weihnachten jedenfalls war cs so itn- j an der, da st ich ihm beim Einkauf anderer Sackten auch ein neues Fell mrtbrackste. Mein Hund — Flick heisst er — ist sehr neugierig unb fo sah er mir auch beim Au spacken des Fells zu. „Da," sage id>, „Flick, hast du ein neues Fell zu Weihnachten. Aber deine nochen kannst du hübsch auf dem alten fressen?"
Flick beriecht dcis Fell nach .Himde Angewohnheit, nimmt es bann unb zerrt eS auf seinen Lagerplatz, nachdem er das alte Fett unterm Sofa versteckte. Meine Möglichkeit, das Vieh berunterzubringen, er bleibt einfach liegen, klopft mit dem Sclnvanz bettelnd die Dielen, aber geht nie mehr auf das alte Fell. Das neue ist ihm angenehmer, weil es sauberer ist! Ist das nun Jnsti nt oder Verstand? Ich behaupte daS Letztere, denn . ' die Tiere lieben die Sauberkeit, weil sie ihnen ange ter und zuträglicher ist. Etnen klaren Beweis paben Sn' hierfür z. B. an den Schweinen? Es ist bekannt, dast das Sckiwein, welches zu
Telefonische Kursberichte
des Giessener Anzeigers, unterteilt von der Bank fUr
F.lcktriz. Lahmejer . . . Klektnz- Sehn-'kert . . . Eschweiler Bergwerk . . Gclseukin-hcn Bergwerk . Ilambnr" - Amerik. Pakctf. Fl.irpcncr Bergwerk • . . Liurahütte.......
Nordd. Lloyd . . . . . Oberscbles Einen-Indnstrie Berliner Handelsges. . . Darmstadter Bank . . . Deutsche Bank . . Dentsch-.Viat. Bank . . Di.-konto- Ixominaudit . . Dresdner Bank . . . . Kreditaktien.....
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Gott hard bahn......
Lombard Eisenbahn . - . t . < >esterr. Staatebihu . . i .
Stoff dem Dünger. Ein mit Autenor <6?s-er regel mär,ig \ besprengter Stall riedjt nicht „tiad) Mist ' und in solchem Stall halten sich auch nicht Fliegen ooer Bremsen oder Mücken auf. Ein derart behandelter Stall wird stets
3' ,"L Uberbcgsen . ._.•*■ 4" „ < festen. Goldrente. . d'/V/fr Oestcrr. Silberrente. 4n,e Ungar. Gold reute
1° 0 Italien. Rente . . .. 3°l0 Purtagieaen Serie I . 3"„ Portugiesen „ IIl . 4'/?0., mss. Staat»anl. 1905 4* „ japan. Staatsanleihe 4% Conv.Türken von 1903 Türkenlose......
4'7, Griccb. JFonopol-Anl. . 4% äussere Argentinier ..
tourtet er, er habe öic Zacken von einem Unbekannten betommen, für den er sie veräutzert habe. Bei der Trödlerin gab er an, nut feiner Frau ben Sommer .udurch in ber Wcttcrau 'treten, weshalb er die ber Verhanülung kam ^4 nach bem Äugem'ckein
u. a Anlatz, den Geineszustand der Angcrlagrrn cv i uju; itnicr- ,'ucken zu lassen, da die Briefe mtt thr?m krau'en Inhalt of enbar1 au' t.nc Getneskrankheir ber Angeklagten binbcuten. Ta'ür -rrubt auck ihr Verhalten während ber Verhandlung und nach her Ur- tetlsverkündigung. 2i: hatte am folgenden Tc.v ihre ^afiung vollständig wieder erhalten und hat sogar wiederholt gelackt. T:r Sertnbiqer gedenkt weiter ui brav: re gen. die Sacke vor cta anderes ^ckwurgertckt, womögltck nack Berlin, ,u oerw.:''en.
Oktober
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