sIahr 1908 gebracht, aber auch viele »lagen; Geschäftswelt und Industrie hat schwer zu kämpfen; möge 1909 dem einzelnen Bürger Zufriedenheit, Gesundheit und genügen des Auskommen gewähren.
<ßerid)tsfaaL
X ffulda, I. Ian. Das S ch ö fle n a e ri ch t Silbers oerurreilte den Freiherrn Melchior v. d. Tann w Tann .wegen Aeleidigunq des Gendarmerie-WachlmeisterS Rudolvh au 3 Taqen Gefängnis. Weiterbin würbe bem Beleidigten die BublikationsbeüianiS des Urteils Auerkannt.
ReichSgerichtsbrief.
Nachdr. verboten. 1.2. Leipzig, Dez. 1908.
Die Streupflicht bet Stadtgemeinde bei Glatteis auf bem Marktplätze.
il« am 30. Januar 1905 auf dem Marktplätze zu Birken- fe ld ein Pferdemarkt statesond, kam der KfcrbeWb.'a: E. infolge r-ea sich .tuf dem Markrvlatze gebifdeteu Glatteises zu Fall, wobei ei. sich einen Achsekbruch z'czog- AuS dem Unfall machte er die StaU.'cm ' Birkenfeld hanuilichtig, weU sie ihre Streupflicht versämm habe.
Seine Klage wurde auch vom Landgericht wie vom Cbertan» deSg ericht Köln dem Grunde nach Jür gerechtfertigt enexfowtt DaS Laupgericht stellte fest, daß die Unfallstelle zurzeit ter. (SiäbÜbung sehr glatt war und daß der Kläger zu Falle gekommen ist, trotzdem ec sehr vorsichtig gegangen war. Infolgedessen sei der Unfall auf die Unterlast ung des Streuens mit ab» stumpfendem Material >urückzuführen, zu welchem Streuen die Stadtgemeinde infolge des außerordentlichen BerkchrS an diesem Tage verpflichtet gewesen fer. Diese Streupflicht werde einmal den Gemeinden durch eine Grotzherzogüch Lldenourgische Regierungsverordnung, wie auch durch Erhebung von Standgeld Tür die Pferde der Beklagten besonders zur Pflicht gemacht.
Gegen bas Urteil oes LüerlandeSgerichtS hatte die beklagte .sr'ibtgtmcinfce Revision beim Reichsgericht eingelegt. Ter 6. Zi- raücnzit des höchsten Gerichtshofs erkannte auf Z u r ü ckwe i f u n g her Revision, indem er ausführte, daß in bei: nachprüfbaren Darlegungen des LberlanoesgerichtS ein Rechtsirrtum nicht zu finden sei
Vermischter.
Der Schmerz der S ch o r n st e i n s e g e r. Einen uncr- jeeulcchen Jahresschluü hatten diesmal, so schreibt dos Berl. T.", he Berliner Schornsteinsegcrlehrlinge. Die traditionelle Bc- fchcrmlg der kleinen „schwarzen Männer" durch die englische Botsck^fl ist in diesem Jahre ausgeblieben. Darüber herrscht unter ihnen groste Trübsal Alle kleinen und grasten „schwarzen Männer" Berlins freuten sich darauf. Wie mag das gekommen : jein? Ein Wechsel in der englischen Botschaft hat in Berlin 1 schon oft flattgefilnoen, ober bad Fest ging doch vor sich. Jetzt ist Sir Frank Lascelles gegangen und Sir Edward Goschen gekommen Hat man den neuen Botsä-aster nicht informiert? Es sind doch die Mitglieder der alten Totschast geblieben. So fragen sich die lieinen und grasten Schornsteinfeger Berlins. Am 29. oder 30. Dezember gaben die Herren der englischen Botschaft früher in Ha oerechts Fest sä len, in der Großen Fran liur terstraste 30 ein Fest und liestcn durch den Jnnungsvorsland die Schornstein- icgerlchrlinge einladcn. Unter strahlendcu Ehcistbäumen wurde den „äcipvarzen", die zu dem Fest rveißgewaschen und ui Festkleidern lüic Gentlcmen erschienen, an weistgedeckten Tafeln ein leckeres Mahl serviert, hie Herren und Damen der Botschaft waren zugegen Die Lehrlinge empfingen sehr schöne Geschenke, und die Freude Ivar grast. Vielleicht war nur eine Bergestlichleit beim Wechsel des Botschafters die Ursaä>e für den Ausfall des traditionellen Schornstemfegerfestessens, und die Trübsal der „Sckwarzen" kann sich zu Beginn des neuen Jahres vielleicht noch in eitel Freude wandeln.
Börsen-Wochcnbcricht.
F t a n f f u r \ a. M., 31. Dcz.
Das alte Jahr, im Wirtschas.S.eben eine Periode gewerblicher Depression ist vergangen, und lebhafter alS sonst drangt sich an f*r Schwelle deö neuen JahreS die Frage aus: Mas wird eie Zukunft bringen? Wird die Gesundung des harniebetltegenben. W-irtschafl-Wrvers endlich merklichere und raschere Fortschritte machen und wird er im Frühjahr zu neuem Leben erwachen? Wohl selten tst es so schwer gewesen, ftch ein, wenn auch nur einigermaßen zutreffendes Bild von dem zu machen, was kommen wird. Das gilt sowohl von den fefon so lange im Vordergrund stehenden politischen Verhältnissen wie von den wirtschaftlichen Dingen, die gerade jetzt aufs engste miteinander verbunden find. Eine Klärung und Besserung der wirtschaftlichen Lage hat zur Voraussetzung, dast in der hohen Politik fein Anlaß zu Besorgnissen gegeben ist. In dieser Beziehung sind die Verhältnisse heute ledoch noch recht ungeklärt. Wenn auch die Befürchtung vor ernsteren Verwicklungen vorerst gefdpnnnben und die Auffassung, daß die ,Gebenden Fra>wn in der Balkanpvlitik eine friedliche Lösung finden werden, die weitaus überwiegende ist, so läßt sich doch nicht verkennen, daß die politische Situation noch immer den Unternehmungsgeist lähmt und die Gesundung der wirtschaft lichen Verhältnisse verzögert. Dennoch fehlt es nicht an Momenten, die dafür fprcdicn, daß der tiefste Puukc im W.rtschaftSlebcn erreicht ist nnb man aurvarteit darf, daß es nunmehr wieder aufwärts geht, wenn auch vorerst mit langsamen Sclnitten. Tie Aussichten zu Beginn des neuen Jahres stellen fiel» ledensalts weit günstiger dar als zu Beginn des Jahres 1908. Nichts kennzeichnet die Verschiedenheit der Lage deutliä-er alS der Umschwung, der innerhalb Jahresfrist in den Geldvcrhältniff c n ein getreten ist. Wir begannen oaS Jahr 1908 mit einem Diskont der flteidribant von 7> . Prozent, der Bank von England von 7 Prvz. und eröffnen das neue Jahr mit Sätzen von 1 bezw. 2> ? Prozent. Vielfach tragt man sich sogar mit der Hoffnung, daß die RcicbSbank in nächster Zeit ihren Satz noch werde ermäßigen
können, wenn nzchl besondere BerhUlunfe h:nfr.Tnö daznnicpcn treten. Ti: überaus günstige ('^estalcung dcS Geldmarktes ist aber mit in erster Linie dazu berufen, das Wirtschaftsgebäude wieder aufzurickten. Dis jcd: war die Verbitligunz des Geldes allcr- dinos noch wenig imstande, eine wesentliche Aendemng der .äon- junknir zum Besseren berbeizuführen, man erwarte: aber eine Entfaltung der wirtschaftlichen Kräfte, sobald die HaDitalbi 1/ bung wieder so weit vorgeschritten sein ivird. daß mir ihrer Hilf.' Produktion und Bedarf in ein richtiges Verhältnis gelangen können. Hier bestimmte Voraussagen machen, ist allerdings unmöglich. Der künftigen Entwicklung kommt aber zustatten, daß das Erwerbsleben, wenn es auch in 1908 ftcanierte, in seinen Grundlagen gesund geblieben ist. Nlochren die Entbehrungen, die in dreser schwierigen Periode den meisten Gewerben auferlegr wurden, noch so empfindlich sein, sie hatten bas Gute, daß die Produzenten sich nach der Decke strecken lernten unb ihrerseits daS Mißverhältnis pemngenen. Der Konsum dürfte nun aber bald umsomehr die bisher geübte Zurückhaltung wieder ausgeben, als die vielfachen Preisermäßigungen, die auf bem Warenmärkte eingetreten sind, den Verbrauch allmählich anregen werden. An der Börse scheint man diesen Aussichten schon seit längerer Zeit Ausdruck zu geben, denn die Stimmung bleibt vorwiegend fest, w-nn auch das Geschäft nach wie vor in engem Robmen sich betragt In der letzten Woche des alten Jahres traten die Bestrebungen deutlicher in die Erscheinung, zum Schluß womöglich nach ein höheres Pre sniveau zu schaffen, soweit wenigstens die leitenden SpekulatianSpapiere in Betracht kamen. Diese Bestrebungen hallen auch einigermaßen Erfolg, auf dem Banken- und Montanmarkt sowie auf dem Gebiet der Schiffahrtsaktien konnte eine nicht unbeträchtliche Preisbesserung platzgreiscn. Gute Nachfrage zeigte sich auch für Anlagewerte, von denen sowohl heimische wie fremde Fonds sich besestiegten. Bahnen lagen ruhig, doch gut behauptet Für Jnduftriepapiere zeigte sich, wie schon seit längerer Zeit, nur vereinzeltes Interesse, im großen ganzen haben sich diese Werte während des verstossenen Jahres recht gut gehalten, weil hie Börse auf diesem Gebiete schon seit einigen Jahren große Zurückhaltung bekundet und mit einem Wechsel der wirtschaftlichen Lage gerechnet hatte. Privatdiskonto 27A Prozent.
SanfrcL
— Konkurse in Lessen. Lieber das Vermögen des Bücher- revifors Max L u ft i g in Ti ainz mürbe am 22. Tez. bas Konkuis- veisaknen eröffnet. Rechtsanwalt Loeweiisberg in Rlginz wurde Atim Konknrsverwalter ernannt Konkursforderlingen sind bis zum 30. Jan. bei dein Amtsgericht Mainz anzumelden. — lieber bat* Vermögen des Kaufmannes Jakob Strauß zu Alzey wnibe am 24. Dez. das Konkursverfahren eröffnet. Rechtsanwalt Bohn in Alz-y wurde zum Konkursverwalter ernannt. KoirkurSsorder- ungen sind bis zum 18. Jan. bei bem Amtsgericht Alzey anzumelden. — Uebcr das Vermögen des Schuhwarenhändlers Eduard Bösche in Darmstadt wurde am 24. Dez. das Konkurs- verfahren eröffnet, da der Gemeinschi'ldner seine Ueherschuldung angezeigt und seine Zahluugsemslellung glaubhaft gemacht hat Kaufmann Karl Techert in Darmstadt wurde zum Konkursverwalter ernannt Konkursiorderungen sind bis zum 13. Jan. bet dem Amtsgericht Darmstadt I anzumelden. — lieber das Vermögen des Kaufmannes Anton Stander in Mainz, StadtHausstraßc 15, wurde am 28. Dez. bas Konkursver'ahreu eröffnet. Aitwalts- BureauvorsteHer Schlimm in Rlainz würbe z»nn Konkursverwalter ernannt. Konti,rskordenwgen sind bis zum 20. Jan. bei bem Amtsgericht Mainz anzumelden.
Vom Rheinisch-Westfälischen Eisen markt. Die Lage der Rheinisch-westfälischen Eisenindustrie hat sich nach den neueften Nachrichten über Beschäftigung unb Aussichten auf weitere Beschä tigung nicht unwesentlich gebessert Tie Kölnische Zeitung, bic sehr vorsichtig in ihren Auslassungen sich über bic Lage aus- spricht, teilt unter anderem mit, daß ganz bebentenbc Abschlüsse in sämtlichen Sorten Roheisen gemacht worden sind, deren Umsang eigentlich überrascht unb wobei es sich and) augenscheinlich um rocitgcbenbc Deckungen zu den aiiBcro'hentlict) billigen Sätzen der letzten Zett gehandelt hat. Lebha'te Kauflust herrscht auch für Drcrhterzeugnisse. In Eisenbahnschienen ist em größerer chinesischer Austrag für mehrjährige Lieferung hereingenommen worden.
— Vom Auswanderungs-Verkehr. Der Aus- wanderer-BerkeHr hat in den letzten Tagen einige Belebung erfahren. Nach einer Information der „91. Hamb. Ztg." hat der Zustrom in Bremen in den letzten Tagen sich noch verstärkt unb bic Ansammlung nimmt noch immer an Ausdehnung zu. Ter am Samstag nach New-Bork abge'eitigte Dampfer „Brandenburgs des Norddeutschen Lloyd nahm 1300 Auswanderer an Bord und eine ebenfs große Zahl wartet in Bremen jetzt schon wieder auf Be- lörbertmg.
Markte.
Gießen, 2. Januar. R. ari i v ericht. 9luf heutigem Worben- niartie kostete: Lutter vr. Pfd. 0.95—1.05 Tlf„ Hühnereier 1 Lu 8-9 Dfg., Käse pr. St. 6—8 Pf., Kasematte 2 St. 5—6 Pfg., Erbfeii p. Pfd. 18—24 Pfg. Linsen v. Pkd. 25—40 Psg., Taubeii pr. Pr. 0,80-1,00 Mk., Hühner pr. St. 1,00—1,60 <DIL Halvie vr. Ltück 0,80—1,80Mk., Gänse vr. Pfd. 60— 70 Pf., Enten pr. Stück 1,80 bi« 2,20 Mk., Lchsenfleisch vr. 19b. 76—84 l'fg^ Ruh- und Riiibflcisch pr. Pfwib 60—80 Psg, Schweinefleisch vr. Mund 80—84 Psg., Schweinefleisch, gesalzen, pr. Pfd. 84 Psg., Kalbfleisch vr. Pfb. 70—78 Pfy., Hammelfleisch pr. Pfd. 60—80 Pfg. Kartossein pr. 100 Kg. 5.50—6.00 Mk., Zwiebeln pr. 3tr. 6,00—8.00 Mk., Milch per Liter 20 Psg., Deißkraut ver Stück 10 -15 Psg.. ver Zentner Mk. 2.50—3.00.* — Hepicl per Ztr. 8—10 9)IL Birnen ver Ztr. 10—15 Mk. Nüsse 100 Stück 40—00 Bfg., per Ztr. 0—00 Mk. Marktzeit von 8—2 Uhr.
5ami!tcn>2la»t,rtcbicrt.
Verlobte: Fränlem Ida Simon in Schotten mit Herrn Siegfried Rothschild in Friedberg. — Fräulein Anna (Snmbbetgcr mit Herrn Ludwig Bender, beide in AlSstld. — Fränlem Elisabethe Renner nut Herrn David Meinhardt, beide in Als'eld. — ffräuiein
Käthe Geis in Biidingei: mit verm Auqust »ell-roiq m efurtaart.! — Fräulein Katharine Dorr mit Herrn Georg Weitzel, beide in Sifa. — Fräulein Emilie Zulauf mit Herrn Heinrich Karl Tivpel, beide in Leusel.
Gestorbene: Herr Hemrick) Reil in Steinfurth. — Herr Simon Schutz in Sber-Wöllstadt. — Frau Katharine Frank in Langenbergheim. — Herr Heinrich Albert in Wiesbaden.
Die nach- A o T 7 t 0 ,in'1 Sonntag. 3. Jan., nur von «tehenden Äül u 1 u 12 Uhr mittags bis 12 l hr nacht« tür drinrende Fäll* sicher anzutreffen : |D3/, !
Dr. tieyer. Seherswe? <4. Dr. Klein, Ost-Anlage 87. ' itätsrat Dr. Zinaeer. Goetbestrasse 10.
Sonntac <L 3. Jan. von nachmittairs Polil/OnannfhrLfl 4 Uhr bis 9 Uhr abend» nur treöffnet I 611KdII3ß(Jillr K9
Giessen, den 2. Jan 1909. ■ ■ —
Grossh. Polizei amt. Reinhart.
iVieteoroloflifrfie fNeob 'chtnngen
der Station Gießen.
1.
1909
Welle-
Höchste Temperatur am
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31. Dez. bis 1. Jan. — — 6,0 * C.
31. , , 1. , = — 14.76 C.
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Telefonische Kursberichte
des Giessener Anzeigers, mitß-eteilt von der Bank für Handel-
3%
32 <7- 396 Wlt •HeU
und Industrie, Glessen.
Franktnrter RÖr*e
Eeicbsanleihe . . 94 70
do. . . 85 90
Konsols .... 94.80
do. .... 85.70
Hessen 93.80
2. Januar. 1.15 Uhr- Llektriz. Lahmeyer . . Elektriz. Sch ackert . . . Eschweiler Bergwerk . Gelsonkircheu Bergwerk . Hamburg-Amerik Paket’.
! 117.001 117.00. 188 60 = 192.00 113 20
Oberbessen .
Harpener Bergwerk. . 195.50
4-z Oesterr Goldrente.
98 00 Laurabllttc
199 50
4*/6 % Oesterr. Silbeneutc 97 50 "4% Ungar Goldrente . . 92.70
4?i Italien. Rente ...--
39o Portugiesen Serie l 58 70 3% Portugiesen „ JII 60.00 4 >2 °/e russ.Staatsanl. 1905 97 25 4>j°/0 japan. Staatsanleihe 93.50 1H Couv. Türken von 1903 93.30 Türken.eso 144.00
I % Griech. Monopol-Anl. . 49 10 456 äussere Argentinier . 86.10 j°/0 Mexikaner . . . 63.70 Ih0/» Chinesen .... 98.30
Aktien:
Bochum Guss 224 50
.\ordd. Lloyd . ... 90.80
Obeischics. Eisen-Industrie 96 75 Berliner Handelsges. . . 169.60 Darmstädter Bank . . . 127 90 Deutsche Bank . . 243.30
Deutsch-Asiat Bank . . — — Diskouto-Komuiandit. . 181.00 Dresdner Bank . . . . 148 00 Kreditaktien .... 195.60 Baltimore- und Ohio-
Eisenlabn 110.80 Gotthard bahn —.— Lombard. Eisenbahn . . 18.26 oesterr. StaaUbalin . . . 143 50 Pnnoe-Bcuri-Eisenbahu 123.40
Buderus E. W 112.00
Tendenz: lest.
Berliner Börae. 2. Januar. Aulongakunc.
Canoda EL..... 177.70 Darmstädter Bank . . . —.— Deutsche Bank .... 243.40 Dortmunder-Union C. . . 63 2ü Dresdner Bank . . . 118.50
Harpencr Bergwerk. . . Laurabüttc Lombarden E. B. . . , Nordd. [Joyd filrkenlose
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«Ins Tragen s on a’/i Kaüieeihaar-Fnss-SchlüplerD In allen Gr ><-pn für Damen u. Herren Panr 2.» pfc.
I Salomon r Cie.


