Ausgabe 
8.11.1909 Erstes Blatt
 
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Der Kampf vr. vöhmes um fein Mandat.

Sie

*2er Vorsitzende, Rechtsanwalt Mey, verlas noch eine Entschließung, die sich dafür ausspracb, da» der Niddaer Lanotagswat/lbezirk in seiner jetzigen Qfefiatt erhalten bleiben möge. Zur Diskussion meioeie sich niemand zum Wort: die ,ehr zahlreich besuchte Versammlung hatte in ihrer großen Mehrheit die Rede riorells stillschweigend angehört, nur teilweise wurde Beifall laut

geloer bezahlen. Ta Herr ÄoreU. meinte, damit solle nicht ^leb balte Uch eingefchlichen und die Stiefel nulgehen heiftfllj "r"1---v* " " " ' -Ult. Heute früh wurde das Sicbigöentmoi «

<ianz sonderbarem Schmuck entdeckt. Auf dem rioyf halle dre Figur einen Hut und sonst war sie mit Reisig g». schmückt. Tie Polizei ließ die sonderbare Schmückung ent- fernen und stellte fest, daß Beschädigungen am Denkmal nicht vorgetommen waren.

UttiS am xonnetitag, 11. d. M., t

im liafö Ebel, icobei Cbcrlcbrcr Tr. ol..

einen Ertrag überWas ift un» Schiller? |

oorttäge den Abend ausfüllen. I

Wir halten die von Lorell empfohlene Kampfstellung der Freisinnigen gegen die Nationalliberalen im liberalen und nationalen Interesse, besonders bei Berücksichtigung der Verhältnisse unseres Wahlkreises, für verkehrt und verderb­lich. Von welchem Gesichtspunkte aus wir die inneren Parteiverhaltnisse der hessischen Nationalliberalen betrach­ten, haben wir früher bereits dargelegt.

Am Sonntag abend sprach Herr Ä'orell noch in einer gleichfalls start besuchten Versammlung in 2id), wo er dieselben Gedanken zum Ausdruck brachte. And- dort fand keine Aussprache start.

21ns Stadt und Land.

Gießen, 8. November 1909.

Lchillcrseier in Gieße«.

vermischte».

' Ter Tiedüahl aut den Möller schächten br. nabbed tu bu» i<<>i tu t oer größten Anurcngungcn noch ntdx au Jiart vkruc.iroeiic vcrlamci, mb am Santoiag ein ^chaau nie ,rr, der oa» ixtd zur Löhnung vom ^utcau dolen wollte, aie uctoarytig verhallet worden ,em soll. Tic i.iuciiud)uM n.b lebt geheimnisvoll Ix trüben. Ter 1x- bftafcl lil

-»«iüi£b tun langer »and vordcreller idoukd. da oas rdb mu Uuj« öcu un Knuenraurne lagerte, und nutze nxmger oj

Übung der Wagenführer werden in dieser Woche Fahrten unternommen, doch ist hierbei d,e Mitnahme von 'Personen auögrschlosien.

Hun|tHerein. Tie Gemäldeausstellung am Brand ivurde geitern m dec Zeit von 11 bis 1 Uhr von über ooü Personen besucht, was gewiß als Beweis gelten darf,

Uuilunü.

Ter französisch« Ministerrat genehmigte einen ©c» sehentmurf betreffend eine Änleihe von 14 Millionen für den - au einer Eisenbahn von Thcs nach ttayes in Jran- zoiifch-Sudan

Aus Varis wird gcmelbct: Es bestätigt sich, daß die Ber- nmquniKH der V o 1 k S s ch u l l c h r e r und Lehrcriniien Frank- rcichS, die über 100 000 Mitglieder zahlen, gegen samt- (i rt)c französischen Er-bischöfe und Bischöfe wegen deren jüngsten Hirtenbriefes, in welchem der verderbliche Ein- Null Der weltlichen Volksschulen geschildert wurde, eine Scha­de ner s a o k l a g e vor dem Zivilgcnchi angcürengi haben mit ber Begründung, baij den Lehrern hierdurch ein unleugbarer, moralischer und materieller Nachteil zugefügt worden sei Die Lchrervcrcinigmigen verlangen von jcbein Biichos einen Schaden- eriau von 5000 Franks, welche Summe sie dev Schulklaisen znwenden wollen.

WieObserver" erfährt, beabsichtige die britische Ad- nuraliiät lei Sem pa Flow (CrTneninfeln) Arbeiten in An- gnil zu nebnicn, um diesen Punkt zur Operationsbas is für einel, Teil der S? e im at . r l n t t . ; u machen

olgt am Samstag, 20. Noo.. 10'/. Uhr. Zur Ein

rurmi men Proieftrufen verucv der größte Leu der Ver- ammlungsbesuctzer den Saal, wa: rend Tr. Böstme an- dicmenb eine Sculußrede hielt. Wie man hört, will er letz: mii seiner Agitation auf dem Lande kräftig einsetzen.

daß die AusneUuiig viel schönes aufzuweiien hat.

c.i n ou e r l) l j if u es Lr ach ten sest, um nichts weniger ivuo es (m bu der tu den ^.agcn vom 13.-15 Ao- vemtzcr d in ^icuu- Locub..a s»ai. findenden ^eranfial« l.auung zum Be .cn des -..ug.ingsi.etius »anden Tic z.vrtz - een , .>ag.a | .. . .. . i u u, da ,

..i? .aiü.. ,.ui.iu e » eftüki e.ngenonimeu h^-t und wir gatten Gelegeuyeit, miuj mancher »iiuyiuug v^rirauii^ vuircr

Plürrcr Koreli un Wahlkreis Hietzcn-Grünbcrg'Nidüa. akr bei.amte freijin.iige xo.u.... ^jacrct x. .\ a

am Sams rag und Sonnrag in mehreren Or^en unseres Wavl, kreises übel die politische Lage geiprochen. An: ^amstag abenb setzte er |id) in Wiese« mit einer überwiegen^ soAialdemotratiichen Versammlung auvcinanoer, bk,bei niuit nur bei sozialdemokratische Fiche er uriimm uno andere foudlbvnu i.a*i|a)c Wori,.d)rer, sondern auch Mthreic an­dere ö ießener verren das Won rrgriffen

Am v^onniug nachmittag sprn..> Ztorell zun-chst in 9J, b b a , wo ber Vorsitzende ocs dort lurzliu» jratucten frci|tmn ien Greins, '.rrt).. amur Metz, e t \ iuug crufjiuie Pfarrer Morell meinte, unr ftuiucn ui einer ähnlichen gesü/ichliichen iiniw-aelung a.s zur Zen

* * Tas ftäbtifdie Wasserwerk hat im abye-1 2fctjUÖi$ Hüd)folgcr.

nen Fahre 1 477 4^ stutzi! n u c Leiter der Natio »al-Galerie UI

404h .Uiibiinuier geliefert. Bon diesem Ouantum fl^isen Berlin, Professor Tr. Ludwig Zusti, der, wie in der 5hmü- 1 18Uu7a Jlabihneier von Caietuorn, und 2 hi Xuoitmeter d>wnif schon mitgeteilt, als Aactnotger TschudiS in ein scnwieri-eS von den Omcl.cn bei ^rotzen.B.a.a und .m S.n, ienberaer cüurut' kw'^mmt r.ner Marburger NeletzriLafamilic B-alb zur S.adc ;u. TaS imanAieile liraebn s des 'Bctlm nmtDC H- 'iXdcl lh*6 öu -karburg getioren, itudcerte m iicUt sich tmd- Atzma nnr i f? I Oonn fenin und erwarb lb!W bir Loktorwürde. iw

rtüt 91 31 Sj SY f i-kb' -lt - ,u öu B<ry.mni.g 7urce er wiuenictzafll. fciüvütucuer in den (bnigL Museen unt lial

auf J1 <ol -< Mk Ueoerschutz iJ ...t null ati lau< (k>>, hyui alü ^cwatdozent in oen l!ehrkorvcr der Vierlmer Ilnwersllät ber zur schu.i<.n.i.gung Berwendung gefunden hat. I em. 1003 wurde er außerordentlicher ^rofeuor nlr mtulctt

Elektrische ^tragen bahn. £ic landeS- und neuere stunngeschidue .n öalie. 3m Fahre 1904 wurde er volizeil iche Abnahme der elektrischen Straßenbahn ec- Nachfolger von Proiei'sor Tr. v.^CLiiader zur Leitung des 's tadel icven M u n n i n il 11 u H nach Frankfurt a 11 oerufai. Bon dort kehrte er u;i Zähre 190d al» (nun nändiger Sekretär der Äiabemie der Jtiuilte nach Berlin zurück.

In 'einer kurzen 2üng!ett Frankfurt bat der Wekbttf s Zt. durch eine gauklichc Neuordnung und durch die IrrnxrbuM von Rembrandts lremordung des Simion sehr icgenSreicd gewirli, io baß «eine Ernennung zu den ichonl'ten Mmatüiegcn »ei -:C;;:t. _

Menge eine furchttzare Dut Der Bürgermeister mußte ins Ratl-auS fliehen, das von ber Menge gestürmt uno in dem alles kurz und klein geschlagen wurde. Als es nicht gelang, das Stadtoberhaupt, das aus einem Fenster ber Siudfeue des Hauses entsprungen n»ar, zu sassen, man Marmor- tafeln ab, welche Platzbezeichnungen nach Ferrer und Gior- dano Bruno enthielten. Zur Beruhigung ber Bevölkerung wurden einige nompagnien (Grenadiere enjanbt. Aber aua-

X Marburg, 6. Nov.

Gino interessante politische Versammlung, wie man seit langen Jahren hier keine erlebt, fiuib gestern bis in die jpdicn 'AadUftiuiben hinein im Turnerganeu statt, war von dem derzeitigen Neid-scagsabg. Tr. Löhme der» anstaitei, ber Daim and) in säst ziveistünoigen Ausführungen über seine Zerwürfnisse mit Dem Bunde der Landwlne und den Monfcrbaiiucn referierte und am Sui Hisse die Erklärung abgab, daß er der Aufforderung der letzteren, sein Mandat nieder,ulegen, keine Folge 1 e i ft e n würde, roeil er seine Wahl diesen allem inctzt veioanle. Er würde jetzt beginnen, mit allen straften für den deutschen Bauern- bu n b zu Wirten uno bei ber nächsten Reichstags wähl hoffentlich auch siegen.

Bei der Aussprache gingen die Redner der «öerlachschen Richtung, ein saldier des Bundes ber Landwirte und ein Sozialdemokrat mix Tr. Böc-mc scharf zu Äerichl. Es wurde auch schließlich eine Entschl reßung eingebrad)t, in welcher Tr. Bölime ein Mißlrguensootum über feine Ab­stimmung bei der Fmanzresorm ausgebrachl und die Aus- forberuiifl an ihn gerichtet wurde, sein Mandat in die Hände seiner Wühler zuructzugeben. Als seitens ber Versammlungsleitung uie tibnunniung vertix> gert wurde, entitimb ein undeichreitzlicher Tumuld linier

Crtenberg, 6 Ror Zm Sivung-saale des Spar- kaiiengebäudes raub beule bic Mugllederocriammlung des spar- bezirkes L rtenberg für das Zadr 1909 unter Bcieiligung der ^cnicuiOeutnreiLr iiatt. streisiai Boedmau». Büdingen war als Regierungsvertreier erschienen. Der Bran- dent ber Bczirkssparkaise, '^roßh Forstmeuier Dr. Weber- stonrabsdori leutie unter Grundlegung des Geschänsberichts du Verhandlungen. Ter Rechcnichastsdcricht ocrzciuinet einen Rein gewinn Don. 7625,99 Mk., der in Zugang zum Reserve'onds, f Zuwendung an Stiftungen, VerwaltungSkoitcn, Verteilung an Bezirksgerneinden unter Zu'timmung der Versammlung Verwe». düng sinder. Rachdem noch Tirekwr Lenz Erläuterungen zum Rechnungsergebnis gegeben hatte, iand ber Voranschlag für IVlu ein nimm ig Annahme T<r bisher orovisoriich tätige Rechnr: Raab iinbet nach Zurüdlcgung bes abgelaurencn Brobelahre» enbgüluge Amiellung. Erforberliche Reu wählen nnden statt, die bie bisherigen Vorstände und Aufnchtsratemitglieder unter An* ertennimg ihrer erprobten Lätigkeit in ihren Aemtern bdieg Einein Wunsch ber Gemeinde Gebenr, einen Beitrag jum criolgta Bahnl'au GebernHartmannShain zu erlangen, konnte nidx «. gegeben werden. Der Reiervesonds hat Die ansehnliche von 161 lö9 Mk. errndii Ter Bestand Der < uilcger bmu^ Ende 1906 1550; die Kinlageii betragen . 073 662 Mk., tat Gesamtkapitalvermögen von 2 <23 4<2 Mk. stehen 2 653 003 1H!

Ber (yelegenbeit ber Toggerbank.Affäre war man m England aus nnai Zuianliniiistoß mit Rußland gefaßt. Zm Vasen von Vigo lagen cngludx Schute geiecht.^ercn unb erwarteten bic Ankunst ber russismen Flotte, sowie den Beseht zum Angrus. Zn Toionmgstreet rechnete nian mit ber Möglichkeit, wcim nicht Aal rscheinlichteix, baß Teutschlanb iid) aur bic Seite des (Gegners iddagnt würde. Für diesen Fall waren Maßnahmen getwsicn. Sech» Unter jecbote nmrden in größter Stüle m der Röhe von Helgoland Rationiert. Tic stom- manbcuiien dieser Boote litten bie Order, jeocs in oer kritisctzrn Zeit Mislauseude b c u t j a> c striegsschr' s i n die Lust j u fotengen lautete wörtlich der Befehl. Lm glücklicher Zufall bevabne bic beutsd-en Schiffe baooc, Lp'er einer l'ntiidxm ökiöaUüihgteit zu iverden. Die das lapanische Bora-ehen bei Vort Arttnrr in Den Schatten gestellt haben würde.

wie ein Thrcnrn Al? Me T^rrerbctpcgung becann, ließ er von dem « " mrinbera: eine Tagesordnung ann.hmen, welche die '.rbschafnttrg des <'arantiegcsctzes, die Bertreitzimg ber Zefuitcn und bk .'riederlegung aller st .uze im Stützi3)en aus ästhetischen Gründen entschied, alle rcAgiö en Hand­lungen aus den Friedhöfen aus tzp.^ienischen und das Glodenläuten au» Sicherheitsgründen verbot Eines Nachts wurden in der Tat alle streuze in der Stadt und ihrer Um­gebung umgenf,en und in Müllwagen nach der uädiischen Schuttabladestelle gefahren. Auch ließ der Bürgermeister die Kreuze von den Leichenwagen ent­fernen.

Am nächsten Tage versammelten jedoch die Passionisten- vater eine große Zahl Gläubige um sich, roeldje neue Kreuze anjertigten uno sie in seierlicher Prozession an neugeweihten Stellen wieder ausrichteten. Dieses suchte der Bürgermeister zu verhindern Da aber ersaßte die

d" Bauernkrieges Auch deute labe sozialer und »trlhbie Kulissen schauen zu dürren. Aas wir da sahen, iSw. t^artlirder r.ruck durch die Junker eine Gegenbcwegunq I iraf bei weitem unsere Voraussetzung. Sieins Saal .- bervorg-ruren. Tamu trat ber Redner in eins Scsprewung wirb von beiiHibttrn x-nstlern in em oberdessisches To? ber Hl ^srmanicrgebnif c iiji. Es s i eine xatr:onfd>e umgeiranttit, in dem sich das Fei: adspiL .en .rirb. V.. ^at eriten Ranges gewes.n, da' auci, die Lmke 4l-0 Millionen! miiwirkenden Herren unb Tomen werden tr ongüS iteuern habe bewll.iqcu trollen Ausschlaggebend für sie hessischer Volkstracht erscheinen und es ist ban bar anuS fei fletoe en, bi dasTogrna" ausscblicUich indirekter kennen, daß unsere ländlutze Bevölkerung m Aube.rcutz^ Lteuern durchbrochen rcorcen unb eine -tnrHubt Besitzsteuer, guten Zweckes, dem die Vcra>' aimug di nl, ihre S oa.2 die Erb,charissteuer, ;ur Annahme gelangen foLie N e sei ivänder gern unb bereitwilligst zur Verfügung stellt.

in der Pouttk mehr gelogen worden, als bei der läg.raiion I raten können wir noch, frag ftdt ein Torfpuc: gefunden baj der Rechten gegen die Erbschaftssteuer Aber cs sei den Kon- der in gar artigen iNetmlein das Sroiramm des Fei!2 terüauoen hauvttächlich darum zu tun gewesen, B..low zu geschmiedet hat.' Tas Komitee des Arrangements hchs ,kurzen und die Re'orm des vreußtsd>en Wahlrechtes -u -treng darauf, das» der Zadrmarkt, der den Besucher« le T Indern aern Lioeralismus aber sei es bei ।einer Re d)- hd) Vergnügen und Kurzwei» bringen so.l. zu LinerSie sinanzpoliük auch nicht ausschließlich um bas imanzielle e.usanet, die der Gießener E»esd-a l.wclt Konkurrenz maji Moment zu tun gewesen, sondern er habe gehasst, den Alles, was an den Fe nagen verkauft wird, ist von i^eßemr Entwicklungsgang zu einer besseren GSeua.tung unb Ad- GeschaftSleuten entuonunen, ohne emzc.nc Zerkau,S ^nb* grenzung unterer Ler-a.sungeoeßunmungen zu erreichen, wird es eben nicht adg.h.n. wen.» man em.n richtigen > 2r Tie Zolisverrretung sollte mehr Einfluß und mehr Rechte marktsrummcl sa.a fen iruL v '

erlangen. Tarum fei es ein großer Fortschritt gewesen,, - Stabtiheater. ES sei darauf hingewiefen. daß

CC" «rvon Teil, die zu btc gewöhnlichen VolkSpreijen statt findet, jebe mmnn zugänguch t;

Dann ging der Redner auf die hessischen Verhältnisse!, Atnemotograbt». Au« dem am canutag nm . v , über, und führte aus, die hessische n at io n al li bc - ^gonnencn Programm hnb te onberfl heroorzuheben du

der Bürgermeister erschien mit 150 bewaffneten Lnhänge.n, rale Partei habe in ihren Beschlüßen gegenüber dem Dramen ,Tcr Roman zweier Schwestern^, ,Tie Stunde bc um bie uommunalbeschlüfse geroa.tfam burchzusetzen. TXi Lund der Landwirte und den Abgeordneten Heyl und Qrwla Vergeltung*, sowie ,Tafl letzte ikied*, die bie Befucher « m^h16 *Um ^!u»1C»ianö ®c®cn ^.Utatsgewalt au,- j(e Lonseguenzen nicht gezogen. Die nationalliberalen Enl-c°Bf Spannung oerfetzen. Wadre Lachialven bringen du

Ct )a __________ _ ctzliestunaen vom 26. i.nh h.o hrh hnrn» humort'ii'chen Schlager .Bitte Ihren Jagdscheins .Tu

Deutsche» TleicB. oen Erörterungen in der Presse und in Versammlungen uoch den Klei dem unb .Ec muß wanbecn, von eine

«ui Butzbach nnto u»- bendjfet: Eine national- ,nü6lcn -n-n jur Joflle Haven, da» bet He/Iuche FreisinnI E'-,'!atucQurnQtl:t liberale Versammlung hat am Freitag beschlossen, den seit- eine stampfstellung gegen die hessisd-e nationalliberale Par- ' - qhr. .

hengen nakwnallitzeralen Wahlverein fonzuführen, in tei einnehme. ltlverne voch zefeiern heute ^abrika-t

eifriger Werbearbeit für ihn einzutreten, sich aber gegen Tann streifte Pfr. ftoreH noch bie schlechte Finanzlage mann und Ehefrau Dorothea, ged. ^tmuch.

das Verhalten des Abg. (trafen von Erwla ausgesprochen, »n Hessen, die er Dem Abschluß des Eifenbalmoerlrages rnu x,,eb l,ot)_L wenig uderra.cht waren beute

q. n . . s . Zreußen zujchrieb. So rnüsfe Hessen, ohne ein Milbera- In e,nf,n blf,lflen >?olrl zwei Da'le, al» ihre vor U?rti

aus Potsdam wird gemeldet: Am >-omstag abenb tungdre^t gehabt zu haben, die Erhöhuna der Beamten- 6""mern hmgeiicllten Ltiefel oerfchwunden waren. Em

rlind die Taufe des britten ^oünes des ron-I^-- ' - I k«'*- >.4. ...» . »

pr inzenpaarei ,m Maruwrpalais ®cgennmrt beifc ba?bk»MmtnTin^ßuaflen'D»etb"St Matfttwm unb her gelabenen tof.e stau. Der Prinz Zt«n, b7ieb er f f m

^ieh 2 SiÄi^Ä , H «-hmu-lu^ schuldig. MN eenem ^pell an buGfenb^ Staat»fetretare 5e l b t u d Ji^bner C£8am'<uion enbete bet

lag ab ent) vom stönig empfangen lourben, eine längere ibo1 fprcchung mit dem Adinifterprasidenten v. Weizsäcker.

Der preußische Landiagsabgeordnele, Legationsrat a. T. von R ath, beklagt imTag" die deutsch-feind.ichen Hetzereien ui England und macht folgende Aufsehen er­regende Mitteilung:

i.-.i .lal'ioulDi'n gcgLiiul' r. Rach ?. l Vcrha:-.

Tas Gedächtnis Friedrich Schillers bciien 150 Okbu^tan Panö ^lchaus zur Post cm gcmc.nfames Msttagsmahl iuu am Mittwoch vom demfd.cn Vok7 begangen jerben I ai I culfn flu'öfiwinmcn

auch in unserer Stadt Anlaß zu verirhieoenen Veranstaltungcn 311 Qr ~Ud. ?C"ngangö Jxi«

^brcii de. T tätet für |tin gegeben. So begannen a.n Samstag un vnnhtfl^hae^.?rrU^rU^^f ?«",rn: -stadttheater bie Auiiüt-rungen desWi 1 helm Teil' ^anolagsabgarrdniter a-r. Lcürt .Hmiran^oorf gtöad)ic in »ein«c als Schüleworstellungen. Um auch bat mmder bemittelten Voll» ^^!!!echmftttutenmtae.icnbrrnal" bU rHc9Urw1

Idfulcrn Den Bciud» nioglid- zu machmi, bat bie abeaierbirdtioit r01 0^du»ftttuten entgegenbringt .. _ . .

den Preis des Platzes auf 10 Pfennig l,crabgefetzt. Arn Samstag! ar 111 |ia01, <. Jioü. Och. ZiiglZiat ernhai) lanben jioei Vorstellungen statt, vormittags für bie Schü.er auö Sangen bach ist im Alter von 77 Zähren geft0rben. ben Otten Allendorf, Wiefeck, sticin-Lindun, Heud.elhe.m, Trais, I Ter Verstorbene war eines ber älteiien 'JJhtglieber der hessi- WnL XZ * b'ech.iEal.schast unb trfrtuie sich bt. feinen floU.gm

bie Ausführung itibit lese man ben Tycaterberidu im 3*eum«on occ 9l^Blen Hochachtung. Polllifch gehörte er der deutfchen nach. Fortschrittspartei, fetzigen freiimmgen VolkSparlei, an. Tu

-tr Xurnöc rein Gießen, bet im Fahre 1859 bie IPartei verliert n. d. .Dannsst Zkg^ in »hm einen treuen i^annT9»x'^vr Skgeben hatte, PUtarbeiter, der zwar nicht eine führende Rolle cinnohm, |d)llebte Frier auj der Berernskneipe. Der 1. Svreck.er des Xicr I a^cc tn ^cn ^kralungen let6 mit lliNsichl und Beharrlichkeit ems, Redatteur Hcß, gao einen kurzen llclcrdlick über Schillers wertvolle Arbeit vollbrachte.

Leben unb Werke und laürbigte ihn als Dichter unb Lorkimpr.n [J Gladenbach, 6. Nov. Auf dem Wege von Run,. . Ä SeranMtuno.» zu übtm tou, "}X "Tb n» <? 1^ '? h "7"' ?'

schillere gcplaiit. TaS s t a d t t he o ler wirb morgerr und über-!0 1 ' c 11 Ul1^etnen ^.canSpotteur mit fich iinei morgen durch Ausmhrinrg«r brsWilhelm Teil" unb besToni Abhang hinunter. Der Ü'iann stard infolge der schwer» Earlos" dem Geoad tnis «diitlers ben iuflUbigen Tribut zollen. I Verletzungen.

Di! \aa ^fOfn,bCMu3<tnil,ainrn d- Frankfurt 0. M , 6. Nov. Für ben kommenden

w ° 1 ?uJl hinter hat ber Magistrat eine Reche von Arbe 1 teN

toLik.uinih'ret? UU bet ^ro'e|,l,r 31 in ,cl bie uorgeichen, bic unter normalen wimchastllchen Vcrhäl.niffcn im

ü? h, ni h,, . Sommer au-zuführen wären. Damit «oll Der Emlauung von

brr en.rrin "srb -Irbeiicrn wahrcuD der Wuuerzcit vorgcbeugt werben. seigau-

ü J...... ani <XonnX*M,11bh1 MV C nfLnL lche Nolstandsarbcilen und nur jur den Fall der JättwcnDigütf

Oudrtnwani ^nncrStag, l - d- M oc<ndS brw 9 Uhr vunkl.ch vorgechen. Tie vorgesehenen Arbeiten erfordern lt, Million»

* 1 rJ" fJit a£> d^autUim I Mark. Der Magistrat hat bei ber Eifcnbabiwerwaliung ax* er' allen truö. xa I geregt, auch ihren cito geeignete Arbeiten au* den ISuuer »u va

2arum sei es ein großer Fortschritt gewesen, I - i M zum ersten Ma.e in einer großen jrage zwischen den die morg.gc DolkSoorstelluna Liberalen ader LchaMerungen volles Eiiivemehmen go1 herrscht habe.

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