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liainotioncM fleht die Bcrattmgist.lle den
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von den Hinterbliebenen bei der Etellcndiuachnnq irgend
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dc>n i>fcrocrbctretbcnben ^Gelegenheit geboten
p i e d) fi u n h e n der Beratungs-
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Das deutsch
fieu .Rlaijc bti Aoiordooirenncn
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boten befinden, stehl die Beratungsstelle rai Bei Todesfällen der Mitglieder kann die
rcd)tjei i.ic Be treibung feiner Außenji in.e zu in ormi reu, um Venährung zu vermeiden und eoenl. Zahlung icknneng teilen des ttatiudienbeii vorzudeugen. Sind »old»? troyikut nicht äu vermeiden, fo loill die Beratungsstelle dem Ok werbetreibenden bet einem event. Arrangi inenl ratend zur
lenerpflichttgen suhnegertchls-
iiint et» ml ost«
des P f e r d e v e r s l ch e r u u g s v e r e t n s nehmen, daß er finanziell sehr gut steht.
steuer, zuf. 80 657 3M.; Homberg 28 432,50 Mk. VennSgenS und 46 483 Mk. (Einkommensteuer, zuf. 74 906,50 Mk.
t>300 Mk und hat ein Vermögen von über 320ÖO Mk anbetradit der guten Lage der Haffe bat das Reüdsvers
u e r» und Rechtsfragen Hal dc verein mit dem 1. April l. IS. fü
Angchönacn der Mitglieder »ich ir Stellung als
runge-amt genehmigt, daß die Rücklage von io Pro,; auf 5 Pro; berabgefetzt
21us Stadt und (and.
Gießen, 7. April 1909.
Die Bcrarrlagung der direkten Staatofteuern
Pferden zu einer Bcrficberungsfumme vo
jetzt 1 16er Gießen — mitgemachl.
t*. Friedberg, 6. April
Sport
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ud ;ur
6.30000 Mk Ter Verein erzielte einen Reingewinn nm
treue Arbcif verliehen.
— Lehrerperfonalien. Ueberiraaen wurde
uusqefeyt find, ist vcrwunderlick Wer weiß, wic^Ache in diesem Zustano empnnolich ftno, uns roic i t Landwirt tret* in tolrh-in Zustand behanoelt, wiro feiner Anficht darin brjtimmen. Ätet?- veterrnärari.l Dr. Hnell bemerkt, es fei eine moderne Forderung der Lclcrinärpolizei, daß Schlachthofeverkcbr und Nntzvieb markt vollkommcn getrennt find. Man fei fid) längst batübir einig, oaß durch das Srfilodumrh btc Mau! un> Mlauenieuck verbreitet wird. Aus diefer Erkenntnis heraus plant oa. Reich eine gesetzliche Maßnahme, bic das Nutzvieh gegen die AnUeckungs gefabr der Tchlachtlicrc schüfen soll. Man will eine streng durchgefühdc Trennung der .)uchlvicbmärkte von den schlack! Hofen unn oen '.'.nriten mir Schlachtvieh gesetzlich anorbnrr AugenbUdlich fleht die Lache auf einem toten Punkt und ihre fernere Entwickelung hängt davon ab, ob btc Landwirtschasts- fammem für entsprechende gesetzliche Maßnahmen eintreten. B: dieser Lage der Zache ist es erklärlich, daß die Stabt Gießen sich mit bet Anlage eines Marktplatzes abwarlenb verhält und vorerst nur ein Provisorium schassen will.
Stadtverordneter Simon ist bet Ansicht, ba die Hammer mit bestimmten Vorschlägen bisher nicht herausgekommen in, muste man sich abwartend verhalten. Herr K a i s c r - Gießen er klärt, m die Notwendigkeit eines Zuchtviehmarktes für Gießen unbedingt befahl werden müsse, müsse vom Lokalverein aus etwas Aur Verwirklichung geschehen Zm Kreise schotten bestehe ein solcher Markt, dort mürben 2000 Mark für Prämien gegeben, trotzdem man nicht wisse, wo das Geld dazu herkommt. Sollte die Landwirtschastskammer dazu Mittel bereitstellen, so müsse dies auch für einen Markt in Gießen geschehen Fenchel^ Oberhörgern tritt für bic kleineren Zuchtviehmarkte in ber Pro vinz cur Die Laiwwirtschaftskammer gebe für diese Märkte in der Provinz jährlich 1500 Mark. In Schotten unterstütze auch die Stabt den Markt mit 300 Mark für Prämien. Redner tritt bei seinen weiteren Ausführungen für Buhbach ein, als der Platz, wo der gevlante 'juchtvichmarkt der Landwirtschaftskammer abgehalten werden sollte, dort sei eine große $3alte. Die dortige Stadtverwaltung interessiert sich sehr für den Markt und werde Opfer bringen, wenn man den Markt nach Butzbachs legt.
Oekonomierat Schiente - Friedberg bemerkt, daß man zur Zeit, als sich ber Provinzialverein mit ber Marktfrage beschäftigt hat, an einen großen Zentral-'Zuchtyiehmarkt für bic Provin; gedacht hat, der entschieden an der Main Äeserbahn abgehalten werden müsse Man rechnete damit, daß alles verkäufliche Zucht vich in der Provin; und der angrenzenden preußischen Kreise, die ja zum Zuchtgebiet gehören, aut den Markt gebracht werden, so daß eine sehr große übersichtliche Auswahl von Vieh die Häufet nicht nur aus der Gegend, sondern aus weiterer Ferne au den Markt locken wurde Diesen Käufern, die heute von Dorf zu Torf reifen, um Vieh zu mustern und zu lausen, würde durch eine solche Marklgclegenheit der Ankauf von Zuchtmaterial bcauem und leicht gemacht Auch der Viehzüchter, ber seine Tiere zum Marlt bringe, hätte den Vorteil einer solchen Ein nchtung Er bekäme wirklich gutes Vieh durch die am Markt herrschende Nachfrage and) besser bezahlt. 2hm sei die Neigung, den Viehhandel zu .zersplilterti unb int Interesse der Bewohner der kleinen Städte, dort Märkte abzuhalten, bekannt, ob dies aber richtig ist, wird die Erfahrung -eigen. Ein Zuchtviehmarkt kann für den Viehzüchter nur von Nutzen sein und Bedeutung bc fummiii, wenn man den Handel auf einen großen Markt zentrali fiert, und dafür ist die Lage Gießen-.-, von wo nach allen Richtungen gute Eisenbahnverbindungen führen, die günstigste. Ob Butzbach gleich günstig liegt, ist sehr zweifelhaft. Friedberg sei als Marktplatz ganz aussichtslos. Er wolle durchaus nicht etwa dafür cintreten, daß den kleineren Städten ihre Märkte genommen werden, im Gegenteil, diese Märkte lönnteii neben dein großen Zentralmarlt weiter bestehen. Herr K aifcr - Gießen ist der Ansicht, daß die städtische Verwaltung Gießens gewiß bereit sein wird, Entgegenkommen zu zeigen, um die Abhaltung dieser Märkte in Gießen zu rrmoglidten, wenn man vor der Landwirtsckafts- kammer nicht allzu hohe Ausorderungen stellt. Die Kammer könne übrigens auch Mittel dafür hergeben, denn der Staat stelle ja i.ihrlich große Mittel zur Hebung der Viehzucht zur Verfügung, und wenn man einen Teil dieser Mittel opfert, um am geeigneten Ort diesen großen Markt einzurichten, so geschehe dies doch auch, um die Viehzucht im Lande voran uibringen.
Oekonomierat Schlenke stellt fest, daß die Debatte über die Errichtung eines großen Zentral-ZuchtviehrnarkteS im Lokal herein sehr angebracht war. Es stehe fest, daß die Angelegenheit iu)d) nicht spruchreif sei. Das in Aussicht genommene Reichs Gesetz werde viel zur Klärung der Sacke beitragen. Die Stadt Gießen muß sich nack dem Gesetz richten, wenn es kommt, und dann ist bic Hauptschwierigkeit behoben. Man muß eben ab- warten und die »ofinung haben, daß in wenigen Fahren der Gedanke eines großen Zentralmarktes zur Verwertung des in der Gegend gezüchteten Rindviehes sich schon macken wird.
Oekonomierat Schlenke und Brauercibesitzer B i ch l c r, von denen der erstere 27 Fakire dem Vorstand des Gießener Lolalvcreins angeijört hat, haben ihre Aeinter im Vorstand nicbcx» uc(cgt. Die Versammlung wahlie als ersten Vorsitzenden Kaiser- Gießen, als Stellvertreter Sdmdiharbt, früher Neuhof, letzt Lang- Gons und alv weiteres Vorstandsmitglied Sladtv. Simon-Gießen.
Georg A r tt b t ans Rohrbach (Sir. Büdingen alt, zu Maseoukah, ZU.
Bellersheim, 6. April. Der inrhrnnn
welcher Anfvrüche Sterbe , Virwen- unb t: oder dergleichen zu Rate gc.ogen »verdei
ratend -,ur Sritc; auch bei <4c
ergab für das Jahr 1909 in ganz Hessen 14 507 374 Mk., nämlich 3 393 046,50 Mk. Vermögens« und 11 114 327,60 Mk
Gegen das Voriahr, in dem 3 336 235
anfldcflcnbeiten stellt sich bi Beratungsstelle zur Ver inqung Bei Streitigkeiten zwischen Mieter und Vermieter »oltvr die 2Atglieder hur i nttjpredtcnbc Beratung auf ihre Rechte unb Pflichten hingewrese» werben Soweit die
Evang Arbeite
seine Mitglieder unb deren Angehörigen ins Leben gerufen.
Abgesehen davon, daß fte in Kranken-, Unfall«- tutfi
der Wanderhaus halt ungsfd) u l c fand am Vergangen n Tunner tag mit ■
Abschluß. Die Zahl der Teilnehmerinnen betrug 15. Tie Leitung lag in den fanden des Fräulein Wetzel, wahrend Dr. Wagner im Anlegen von Notverbanden instruier« Zur Prüfung war außer den» Vertreter des MrciMiur1, Regierungsrat Weicker von Gießen, eine statklick< inzahl geladener Gäste, unter ihnen der «Meine in berat vollzählstl, erschienen, die mit großem Interesse dem Gang der Pr fung folgten und |'id) davon überzeugen Tonnten, daß tu der kurzen Zeit recht viel gelernt wurde. Auch der nach der Prüfung gewährte 'taffer mit den verschiedensten xurtr’1 forten und anderem Gebäck, sowie die autflcfldltcii >?anb- arbeiten legten hiervon beredtes Zeugnis ab. Von hier ist die Schule nach Allendorf a. d Lahn lucilrrgcivnubcrt
O ber O fleiden, 0 Avril. Ein . t d z u g - i e i l- nehmer aus dein baoiidKit Felozua 181* 19 m 1-icr in der Person des >?- .nrich Metz III un Alter von 81 jbreit grftorbn» Er hatte och Feldzug bum 2. hessischen Insantciic Regimenl —
iuU>Uce gewann in über 5U Kilometer ®*fi |
Jj’ Itll 5^ ►h n2,bni
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ist yi ent- ’49 Mitglieder
** Vom Großl Hofe. Das Großherzogsvaar und Prinzessin Heinrich von Preußen verbrachten den •4?. oniafl aui Schloß Heiligen berg Prinzessin Ludwig von Battenberg ist uachmutags mir ihrer Familie zu mehc wöckigem Ausev halt nach England abgereist.
Parlamentarisches aus Hessen. Zur Reichsfinanzreform haken die Abgo. Wolf unb Leun den Antrag in der Zwei, t Hess Kammer ringe bracht, bic Kammer möge bic Regierung ersuchen, tm Bundesrat bahui zu wirken, daß die Seinsteuer abgelehnt unb bic geplanten Steuererhöhuugen auf Bier, Brannk wein und Tabak bedeutend ermäßigt werden. Der ent ftehenbe Ausfall soll burd) Erhöhung der Sätze bei der Wehrsteuer, sowie durch eine angemessene Steuer auf Te frete, Xitel unb Orden, durch Einführung eines Urkundenstempels auf Sparkassen- und Bankguthaben und eine pro- gressioe Mühlenumsatzsteuer gedeckt »verden.
•• AuS dem Mllitärwochendlatt. Prinz Ludwig Friedrich zu SolmS-voH e nkolmS -Lich ift als Leutnant im Iägerbatatllon Nr. 11 (Marburg) vorläufig ohne Patent angestellt.
•• Ordensverleihung Sc. Kgl. HoH. der Groß- herzog haben dem Schriftsetzer Fricdr. Hofmann zu Mainz, in Diensten der Firma Johann Falk III. Söhne daselbst, das Allgemeine Ehrenzeichen mit der Inschrift „Für
libenverfickerungssachcii oft eine Rates bedürfen, soll ihnen in Streitfällen auf diesem Gebier außer der Anleitung zur Anfertigung von Schriftsätzen, Berufungen nsw. kostenlose Vertretung vor dem Reichsnerficherungsaint durch die Soziale Geschäftsstelle in Berlin vermittelt werden Bei ber Steuerveranlagung 'tnd etwa notwendig tverbenbeu Rc-
SchulamkSaspiranten Wilh. Baum auS RuvpertSburg eine Lehrerstelle an der Gemeindefchule zu FlbeShaufen.
Erledigt ist die Stelle des ForflwartS der Forst- roartei Atzenhain.
•• Po st personal nachricht eli. Ernannt: Post- intoeftor 3 immer in Butzdack zum Postdirekior.Telegraohen- ierteiär 9B u n b e r l i cb in Gießen zmn Ovcr-Telegraobeiisekretär Verliehen beim Scheiben aus b e m Dienst: dem über- briestrSger Ploch m Als'elb ba» Preußische Allgeineme Ehrenzeichen. Veilieben ist ierner ber Titel ,Ober-Po!kassistent' bcn Ponaikistenten Vöcher in Grunberg, Jockel in Lick, Bkeiier in Schotten, Rein bar bt und Schultheiß in Butzbach; ber Titel ,Cber-2eleqravbenainftente dein Telegraohenaiststenien R e i iz in Gießen. Versetzt sinb Postcküstem Schäker von Gießen nach Kietelb, Telearavhenaiststcnt Bergauer von Friedberg nach Barmen. Etatmäßig angelt eilt als Poliasstttent Voil- a-inärter Scharmann in Krünbeia. Belt an bcn bic Volt - asststenten-Prühing Voftgebd'c Gebhard in Friedberg, Po'i- muvärter Scharmann in Griinberg. A n genommen al j Posteleve Gnmnastalabitnricnt Spieler in Friedberg. ®c- ftorben Postagent Philippi in Vielbach.
•• Der Jahresbericht des Realgymnasiums nebst Vorschule weist einen Gefamtschiilerbesland von 406 an», von denen 136 Vorschüler waren. Von den um 16. Mai vor. IS. vorhandenen 383 Schülern (darunter 10 Schülerinnen» waren 341 evangelisch, 22 römisch-katholisch, 23 israelitisch und 1 sonstiger Konfession; 284 waren auS Gießen, 67 ans anderen hessischen Orten, 33 au5 nichthessischen deut'chen Orti n mb 3 aus dem Ausland. In normalem Alter waren 254 Schüler, ein Jahr älter als normal waren 98, zwei Fahre älter 26, drei und mehr Fabre älter 9 Schüler. Von den 19 Abiturienten der Anstalt ivählten als zukünftigen Beruf: ie einer Architektur, Vanliach, ZolldienN, Kaufmann, Postdienst, Landwirtschaft, Marineoffizier, Offizier, 'Diatbe> matik, Rechtswissenschaft nnd Deutsch. |e zwei Viaschinenban und neuere Philologie und vier Aiedizin. — Die Ober- iea 1 schulc mürbe von 561 Schülern besucht. Von den 516 Schülern und 5 Schülerinnen, bic am 15. Mai 1908 "orhanden waren, waren 447 evangelisch, 34 katholisch unb 40 israelitisch; 326 waren aus Gießen, 141 aus anderen hessischen Orten, 51 au5 nichthessischen deutschen Orten unb Drei aus dem AuSlanb. Dem Alter nach waren 296 normal. 150 ein Jahr älter als normal, 61 zwei Jahre älter als normal unb 14 drei und mehr Jahre alter als normal. Von Den dreizehn Schülern, die die Reifeprüfung bestanden, ivählten als Lebensberuf: je einer neuere Philologie, Naturwissenschaften, Rechtswissenschaft, Chemie, Tierheilkunde und Polt- bienst, je zwei Medizin unb Deutsch unb drei bas Bankfach. An der Anstalt wirkten im ganzen 42 Lehrkräfte, davon 7 Reallehrer und 3 ReligionSlehrer. Das neue Schuljahr beginnt am 19. April.
** Die Reform der höh. Mädchettfchule. Auf Einladung der Ortsgruppen des Allgemeinen deutfcheit Frouenvercins und des Frauenstimmrechtsverein.' sprach Frau Bucksath aus Main; nm Donnerstag über die Reform der höheren Mädchenschule. Die Rednerin begrün- bete die Notwendigkeit der Umgestalluitg des Mädchenschulwesens mit der zunehmenden Berufstätigkeit der Frau, und mit dem Multurfortjd'. itt. der eine start» Eiuwicktnug.- Phaft der Frauen bedeute Aas einem früheren Geschleckt ausreichende Bildung luai, genügt heute nicht mehr. An bic Stelle des lilcrarisch-ästhetisckeik wissens müssen gründ- legendi Kenntnisse,
lung im praktischen Leben .tnd >?eranbildnng zum Mutter- beruf treten. Daß btc Sdiule mit Berechtigunaen entlasse, Hessen bic zehn Nussige höhere Mädchenschule umgestaltet zu einer Realschule, btc, wo es angängig ist, zu einer Cbci> real schule ausgebaut wird; außerdem wie m Preußen die '.'IV zweigung der G imnafi
dem siebenten SckuljaHr. Der zchnNassigen Sdiulc nnrd die Frauensckule mit zweijährigem Lehrgang anzuglicdern sein. Sie ift das eigentlich 'Jceue, ivährend tm übrigen Anlehnung an die Kuabcnsckuleii geboten ist, um glcube Borbedingungen füi
rinnen in den Seminaren unb höheren Anstalten anstellen vu wollen unb bic Teilnahme bei Lehrerin sowohl als ber Mutter an Schulverwaltung unb Sibulkommisfton Tank bic bcn Rcformvorscklägen der hessischen Fraucnvcrcme Bc rücksicktigung zugesagt hat. Eine Eingabe ber glctcken Vereine wegen Zulassung der Frauen ;ui Sckulverwaltung ist in Vorbereitung. ?te warmen 'Korte ber Vortragenden sanden lebhaften Beifall.
*• Eine Ä«dsibußsitzuug he< lanbtoirt schaftlichen Verein -.> sur die i;rojini L berste ssen findet Donnerstag, 8. Aprll. nachmittegs 3 Uhr, int Prinz Marl in Gießen statt
*• Eine Beratungsstelle |ir .IrbcitctPer-
kungsdeztrk de. Vereins soll nickt weiter an-gedehnt wer» den. - Irr Kreistag des Kreises Friedberg hält Mitt II. April, 11 Uhr, im Hotel Trapp eine Sitzung mit einer umfangreichen, wichtigen Tagesordnung ab
U Marburg, 6. April. Die Bcnähnngci. das K . Zahnärztliche UnivcrsitätSinstitul unserer Ur- ovcfUät zu erhalten, haben einen vollen Erfolg geheiligt ministerieller Verfügung bleibt da2 Institut, dem jegt i Stabt auch ein Lokal zur Vcrfü.iiing gestellt hat. roeita bestehen. Den Studierenden der Zahnsteillnndc dürfte Nachricht willkommen fern. — Die Cinschrcibungcn bei ver hiesigen Universität für das Sonunciscmester begmn am 16. April und schließen mit dem 5. 2Aai. Für boS legen und die Annahme der Vorlesungen ul der 12. Mai di letzte Termin. T:e endgtttige Immatrikulation findet a Samstag dem 15. Mai in der Aula der Universität statt.
w. Frankfurt a. M., 6. April. In der heutige» Sladtver ordneten- S i tjung gab der Magistrat e:iu Zusammenstellung bcS Schadens bekannt, der der Stadt du de3 (egte Hochwasser entstanden ist, und der sich 38 450 Mk. beläuft.
X Danau, 6 April Der R c g ic r u n g s vr s > de» in Moffel verwarf den E k a l der Stadt Hanau unb forb^n oiiberweitigc Festsetzung der direkten 3: urnär*. Als un wird e» beir.icklcl, .utr Tcckiuig b . Mehrbedarfes nur cutt böbung der Eii'.kommcnsicircr porjufeben. bic Real steuer aber
stelle, die sich Rvonstraße .‘>6 A. befinM, sind Mittwochs abends von 7—8 Uhr, bei dringenden Fällen auch an anderen Tagen von 7—8 Uhr. Die Beratung erfolgt vollständig kostenlos.
"• Ein 90 jähriger Zn Wiesbaden vollende! aut 9 Arni', der ftönigl Hamlciral a. I Flindt, eine in gam Nm'fau br • kann le l'eriönhd leit, der 'ich in seiner langiübiiacn EigenfchaU als Stadlverordiiclcr, um btc vcbun i unb das l^fbcihcit Witt« badens pcrbicnt gemackl bat, fein 90. Lebensiahr. Fiindt wac in der Zeit, als bic Na t i o na 1 verf a m m l n n q in ocr AranF- rurtet Paulskirtbe tagte, alü in den „ruhen Tagen t er Erwartung^ dort amtiid) tätig, ir l;al die Untat an dem Fürsten Vidnunwh) und bnn General Auersionld am 18. September IMS, welch letztere der Wut eines aufgeregten Bolksdauiens auf der Boni- beimerbeid zum Opfer fielen, aus nächster Aäd- angesehen unb mit den l enrorragnthiten Bercrctcrn der bcutidvii 3t 'mm>. mit den Abgeordneten Heinrich v. Gagcm. Zahn, Arndt, Z.'rdan ustv in regem Verkehr gestanden
♦* Mrtcgcrocrbanb Hassia Die Erlaubnis zu Fud- rung des Grotzh. Ä^appens m den Fahnen erhielten die Mu gei- Dereinc Grünberg, Wackesheim, HarlmannShain, Bern.''eld u»d OhrneS.
** Der Fall Racks. Eiitgcgcn ber von aliswärtigen Zeitungen verbreiteten unb auch non niis übernommenen '.'iiichrichl, daß ber Vater und Gcschwistcrinörbcr Rack, von Mainz, ber in ber hiesigen psvchiatrifchell Mhnif zur Beob- adihntg seines Geisteszustandes untcrgcbradit ist, als unheilbar irrsinnig vom nächst in eine Irrenanstalt käme, können wir ans zuverlässiger m i di t hin get Oncll mit- teilen, daß die Untersuchung noch nick! abgeschlossen ist nnd R sich wahrsckcinlid' vor dem am6. Zuniiit Mainz veglnnen-en Schwurgericht zu verantworten habe« wird. Auch d- r nstrbs- heim er Mord wird zu jener Zeit vor bem rheiithcsiischcn Schwurgericht zur Verhandlung kommen.
*♦ Z n A m crika v c r st o r b e n c c f f c n. Musik Professor Gg. Törge aus Darntstadl. os Fahr alt. zu Pittsburg. - Frau Math. Ferigcl, geb Arras, aus ^ntz- iviesc (STr. Erbach', 88 Jahre alt, zu Pittsburg — Georg Prci ß aus Gadernheim. 82 Jahre alt. zu Vanbonrcn. £.
Mk. Vernwgens- und 10 712 695 Mk. Einkommensteuer veranlagt waren, gibt d.cö rund 58 000 Mk. Vermögens- unb rund 402 000 Mk. Einkommensteuer, zusammen 449 444 Mk. mehr. Von den einzelnen Provinzen erbringen Ob er Hessen 840 838,50 Mk. Vermögens-und 1 994 091,50 Mk. Einkommensteuer, zusammen 2 834 930 Mk., Startenburg 1 306 740 Mk. Vermögens- und 4 719 169 Mk. Einkommensteuer, zusammen 6 026 907 Mk., Rheinhessen I 216 168 Mk. Vermögens- unb 4 401 067 Mk. Einkommen- steuer, zusammen 5 646 535 Mk. Von den einzelnen ober- hessischen Finanzämtern sollen cinachen: Gießen 170 064,75 W. Vermögens- und 585 278 Mk. Einkommensteuer, zus 765 342,75' Mk.; Friedberg 189 110,26 Mk. 23er- mögen«- und 523 496,50 Mk. Einkommensteuer, zusammen 712 600,76 Mk.; Hungen 71 881,50 Mk. Vermögens- und 120 377,60 Mk. Einkommensteuer, zuf. 192 259 Mk.; Lauterbach 66 320,26 Mk. Vermögens- unb 117 979,50 2)lf. Einkommensteuer, zus. 184 299,75 Mk.; Nidda 59 568,75 Mk. Vermögens- unb 124 286 Mk. Einkommensteuer, zus. 183 864,75 Mk.; Büdingen 59 462,50 Mk. Vermögend- und 114 473 Mk. (nnrommernteuer, zus. 173 925,50 Mk.; Als- selb 66 076,75 Mk. Vermögens- unb 115 093,50 Mk. Einkommensteuer, zus. 171 170,25 Mk.; Butzbach 60 636,75 Nik. Vermögens- unb 108 946 Mk. E inkommensteuer, zui. 169 582,76 Mk.; Gninbei t 19 851 Mk. Vermögens- unb 86 480 Mk. Einkommensteuer, zus. 136 331 Bll.: Schollen 29 463,50 Mk. Vermögens- unb 51 204,50 Ml. Einkommen-
-usckallen. Bekanntlick haben die fta
Erhöhung bei Einkommensteuer von 13 bic Rcalsreuer nm dem feuberigen Sa


