Ausgabe 
7.5.1909 Zweites Blatt
 
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Bfirer, 7. MaL AnfangiknrM.

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Harpcner Bergwerk 1-aarabÖUe Lombarden E. B. . N -rdd. Llojd Tilrkeoluae .

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v»regraph « trab 0)>HB £>.'#

Elektrix. Ubmeyer . . . Elcktns- Sehackert . . . E*bweiler Berrwerk . . Geleeakircbea Bergwerk Hem barg - Anerik Pakctt Harpeuer Bergwerk. . . LearahfltU

Xordd Llojd . . . . . Oberwchlca Ehen-Indtutria Berliner Handelet?c». Darwetidter Bank Deatscbe Bank . . . De auch - Arial- Bank . . Diskonto-Konmaudit ITrainer Lenk . . « Kreditaktieo.....

Baltimore- und Ohle-

Eisenbahn . . Ootibardbabe . . Lombard Ei«enbahn. . Oeitcrr Staatabahn . . Prime - Henri-Eueubahi

4 ,*/- japan. Maatsanleibe (/, ConT.Türken voi 1Ä33 Ttvkealoae . . . .

P; Griecb. Monopol-AnL .

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3*, Mexikaner . . . . <'/.*/ Chinesen . . . Aktien!

Meteorologische Deov ichrnngen der Station flltefitii.

Bochum Gas.« . . «

Duerrn« E- W. . . .

Tendent: fest

Berliner

Canada E B . . Danneta Jter Bank . i cnUc^o Bank . . Dortmunder-L'aion 0. . Dresdner Bank Tendenz : fest.

oui den Verband, leutcicv am den volt»lümlid)eii Rudersport, beider zu früh nuiBie da«, schone sZeft abgebiochen werde», iveil die yeniiiahrt mit dein Lampser nngetieten werde» mustie.

D. Siebener Regatta. TerRegattaausschubdes hiesigen RuderklubsHassta- 1 90o hat zu der Sonntag, 1 3. 3 " n u hier staufnidendett einen dieviähngen Regatta des Süddeutsthen .....i

auegeschiieben: Anlänger-Bierer, zweiter Lentor-Vterer t,vaniae-

.'lnni.: Tte tu Itlnnunem ge'ei ten Ziffern geben an. wie viri der Todesfälle m der beucfienbeii Krankheit auf von atiSivärt« uo) Oh cf; en ui hunirc fomm- n.

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tnacr tft als m stagnierendem Laster, roo jener bekanntlich ^/. k'orta i*eo .

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Herren Tr. Biermer und Grünewald m dem Sinne juitintmcn, das; nach § 9 des zwischen dem Staat und der Stadt Giesten ge- scklosscnen Vertrags der Staat verpslidstet war, einen den Turd>- blicf hindcntdcn Sdnitzstreifen in seinem Bestand dauernd zu erhalten und das; der Staat dieser vertraglichen Berpslichtung zuwidergchandclt bat, sowie daß der Staat aus Verlangen ver- Dfliditct ut, Einrichtungen zu treffen, weld>e den Turdibiid wirk l.ch verhindern. Tte Stadtverordneten Versammlung tritt weiter- hin dem Standpunkt der Referenten dabin bei, da» die Stabt- verwalttmg keinerlei Tis,iviinarbefugnis des Ministeriums unter­steht und da» der aus die Beschwerde der Baulettung erlassene Beschluß Grostirerzoglichen Mininenums in der Staütcordnung keine Stütze findet. Tie Stadtverordneten-Versammlung erwartet, das; seitens des Staates auf baldige Herrichtung einer den Durch­blick verhindernden Anlage dein Miststande und damit den irr- rrterungcn in dieser Angelegenheit ein Ende bereiten werbe." Stadtv. Eichenauer spricht noch unter lebhafter Zustim­mung der beiden Referenten und dem Borfisenden Tank au- iur die mannhafte Art und Weise, wie sie die Rechte der Stadt ge-

Rahrungsmittcl verursachten VergiuungSivmptome, was au der Annahme berechtigt, da» nicht sowohl d.e .irnic an sich, als viel­mehr die ihr anhaftenden, in der Zersctzuna begriffenen organische» Materien mikrobifchen Ursprungs das liebel veranlassen, xeie

n,rf,tStS>mC 29 ® i m nx t n a u e r fiSrt <ni3. da» bic Dbet Q)öd)entl. llCbCrf«d)t ÖfF EöÖCSjüQe L ö. Stflöt @itf)tlL jörsterei nur die sachgemäste Bewirtschaftung d.S Streifens aus I 18. Woche. Vorn 25. Avril dis 1. Mai lw9.

zuführen hatte. Tie Aasrechterhaltung taS Vertrags sei lediglich I (Einwohnerrahl: angenommen zu 81 100 linkt. Ivvv Viaiui Militär).

Sache der Bauleitung. eterblitbreiteufier: 26 MO *

Lie Stadto. Heichelheim und Trost sprechen im .sinne I nach Abzv' von 8 Oriitrtmbtn? 13,40/»

der Ausführungen des Stadto. Loder. , I JUnbee

Stadtv. Tr. Biermer sühn aus, der UkaS des Ministeriums ei juristisch unhaltbar. Tas Ministerium habe kein Recht, die GcsdchftSiuhrung der Stadioerordneten-Verfammlung in dieser Weise zu kritisieren. Auch verfehlte Verträge mußten cingehalten werden. Tie Durchsicht nach tar Anstalt sei früher verhindert i lewes en, ivaS für die nächste Zeit Nicht der Katt sei. Wenn die Durchsicht nicht auf die Dauer aehindert fei, so liege das daran, dast die Gebäude zu nahe am Wald errichtet worden seien.

Tcr Vorsitzende betont cbensalts, dast im Anfang der Zweck, die Turchficht zu verh.nd.'rn, erreicht gewesen sei. Bei dem Schreiben des Ministeriums handle eS sich um einen Eingriff m die Selbstverwaltung, der gesetzlich unberechtigt sei.

Stadtv Grünewald weist noch darauf hin, dast mit der Zustimmung zu dem Antrag der juristischen Stommnfion die Ver­sammlung sich doch 'nicht jedes Wort des Referenten zu eigen mache. Ter Ton des Referenten sei kräftig, aber nicht uni ein und er sei am Platze gewesen. Bei uns kamen mehr Eingriffe m die Selbstverwaltung vor, wie in Preustcn. Tie Stadt sei vollauf in der Lage und bercdstigt, ihre Geschicke selbst ;n lenken. Jedenfalls sei der Staat gehalten, den Durchblick zu verhindern.

Rad- kurzer weiterer Debatte findet folgender, von Stadtv. Grünewald gcstettter Antrag einstimmige Annahme:

Tie Stadtverordneten-Bersammlung ivotte den Referaten der

Grund, dast die Berpslichtung auch für die Rechts Nachfolger efti- aegangen werden solle. Er frage, ob dies auch in anderen Städten der Prall sei.

Sie der Vorsitzende mitteilt, ist dies in einigen stabten, tu benen die Bahnen in Privatbefty sind, nicht der Fall. Hier aber liege bic Sache anders, da die Stadt oaS EnteignunISrecht i habe Ta durch die Rofettenanbrinaung dem Haus kein Schaken zugefügt werde, würde im Falle der Enteignung keine Entschädigung l zu zahlen fein. .

2tabtr>. Tr. Biermer schliestt nch den AuS'ührungen des Stad - Eichenauer an. Er wolle einmal den Sturm der Ent- 1 rüstui'.g sehen, wenn die Stadt infolge bei Widerstände: eine i Linienoerlegung vornehmen werde. Tie Intereftenten, die den 1 hauptsächlichsten Nutzen von der Dahn hätten, sollten die sache auch unterstützen. , , . . , . 1

Ter Vorsitzende betont nochmals, da» bei der Genehmi­gung aus Widerrus die Stadt leicht aufsitzen könne.

Stadto. Grünewald führt aus, dast der stadt nicht damit gedient sei, wenn der einzelne seine Einwilligung für sich cebe, iic musste für das Grundstück gegeben werden, za die Grund- Nücke in ihrem Wert dadurch nidn geschäbtsit würden, könn:c dies unbedenttich gesdicben. Man solle (roh fern, bau ein so tzrotzcs, bie einzelnen Häuser wertsteigerndes Werk von der stadt unter­nommen werde und er hoffe, dast durch einen einmütigen Beicht in; bet Betsammlung die fetzt noch widerstrebenden Interenenten ebenfalls zustimmen würden.

Stabt» Wallenfels würde eS tut eine gme Blamage hatten, wenn durch die Tidköpsiglest einzelner die Anlage ver­zögert werde. , . , .

3tabtü. Grünewald verliest einen ..itsprcchenden Antrag, den er einstimmig anzunehmen bittet

Stadto. Haber spricht iein Bedauern auS, dast so viele Bürget der Sadw cnxgegcnarbeitcn. Wer es nicht gestatten wolle, dem feile man einfach einen Mast vorS HauS stellen

Hierauf wird folgender von stadtv. Grünewald gestellter Antrag einstimmig angenommen: Die Stadtverordneten Ver­sammlung wolle einmütig dem Vertragsentwurf der Bürgermeiiter. i unter Weglasfuna bet Worte:nach dem Ermeften der Bücget- meiilcrei") ihre Zustimmung ausivtechen und den vausveiitzein empfehlen, dem wichtigen, der gesamten Stadt, wie den einze.nen .Hausbesitzern Nutzen bringenden Werke der Errichtung emer 3troi;cnbalm keine Hindernisse zu bereden.

Ten Beschluh deS Vereins der Hausbesitzer vom 5. ds Mts. erklärt bic Stadtverordneten-Versammlung für undurch'uhtbac, weil die Stadt nur bann gegen Störungen int Betrieb bet Stiaf n- bnbn burd) Auikünbigung seitens einzelner Hausbefttzer gc-iu^rl ut, wenn eine dingliche, dauernde, unwiderrufliche Berecyi gung dem Wrunoitiid gegenüber bestellt ist.

Baugesuche u. dergl.

Tie chirurgische und die Augenklinik sollen auf eine einer Sockclmaucr ruhende Holzeinfriedigung ethatten, wozu bet erforderliche Tisvens erteilt werden.

Heinrich LaunSpach will an einem Neubau in der Bleich- sitaste zwei Balkone anbringen, auch hierfür wirb der Tispens befürwortet. ,

Bei einem Neubau des Karl Wehrn m am Mittelweg toll ein Teil der Umfassung deS Tachgeichosscs in ^chwetk mit Schieserbekleldung ausgeführt ivcrben, womit bic Versammlung einverstanden ist.

hinsiditlich bet Fluchtlinie nidxt bcanftanbet Einige erforderliche TiSvense müssen nod) nadtgejudtt werden.

Emil Otto will am HauS Bahnl-ofstraste 10 in 4 Meter Höhe eine medxmiidK Uhr anbringen. Tie nachgesuchte Ge­nehmigung wird unter der Bedingung erteilt, dast Daburd) der Bau der elektrischen Babu nicht beeinftusft wird.

Christian Stein will am Scltcrstor, zuuudüt der Lesehalle ein Scltcis.vasserhäusdwn errichten. Man gestaltet dies auf Wider ruf gegen eine IahreSmiete von 100 Mk. Auch bie Erlaubnis zur Anbringung eines Ofens wird erteilt.

Ter Schutzstreifen an der Irrenanstalt.

Tie Statlvcrotdneteiioerfammlung l>at früher nie Dnrckfoi ftung des Schutzstteiiens als gegen den zwischen Stabt und Staat abge|d)looenen Vertrag »erftobehb bezeichnet und bagegtn Ein spruch erhoben. Die Bauleitiing bat besvalb beim Ministerium Beschwerde erhoben und bad Ministerium bat in einem Schreiben uit bas streisamt bie vorgenommene Turd>forstung als jad)g M-Itz und trein Vertrag entsprechend bezeichnet. Tanad) sei das Ver iahren der Stabt ungercdstsertigt und die Besdstverdc der Bau Icitung begründet. Tas Schreiben wurde der Stadtverwaltung uir ftennlniüiiahme mitgetcilt und bie Erwartung ausgesprochen, tast der Stadtverordnetenveifammlung davon Mitteilung gemacht werbe. .

Nach dem von Stadtv. Tr. Biermer eritalteten mcicrat beantragt bic juristische stomMission, dast die Stabtveiorbneten- Versammlung ihre bisherige Auffassung auiredn erhalten solle. CS sei ZatiadK, dast die Bauleitung nicht berechtigt gewesen sei, ohne die Oknebnugung der Stadt bie Durchforstung vorzunchmcn. T-er Vertrag sehe vor, dast eine Aenderung im Benehmen mit der Aiistattüdtrektion erfolgen tonne, die es aber nod) nicht gebe. Der Turchforslung des Sd)utzstreifcns seien burd) den Vertrag Grenzen gezogen, die nid)t ciiigelwlten worben feien. TaS V<r- hältn.S znafdx-n Stadt und sz-iSkitS sei in der 5ad)e rein privat rechtlicher Natur, deshalb habe die Bauleitung nicht bas Rcdft, sich über bie Stabt »u beidnueren unb daö Ministerium besitze nicht das Recht, gegen die Stadt als AufsichlSbehörbe vorzugehen. Wenn der Staat das Verhalten der Stadt aus Erwägungen des GcfiUils heraus nicht billige, so dürfe er dennoch nicht vom Stand-

Tie . 0; . ,.;c . . . U. und C.. iui. gc V.- t . bürg i. C :' . der n . utK..ia.uiulf4i Urtv.wi

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Punkt der Aumchtsbehör^ aus die Sache enrirfr «xn und die l VeeiSl, I .nior-Bier«, erster kenior-Bierer, Zweiter Achter. Senia». rnrrt^ni hi, in ätr. nth*« -"una darüber! E' ier. iSakt.Vierer, dritter LCinor-V'erer. Trost-Vierer, rritet btrf :nbclt habe. Ivbe griu ailc-.n Car ber zu tri'dxixn, u- Achter. Meldeschluß L4. Mai, Reununz? ^lust und ctartverloftWG

Hirineriität

3dulb cn der ead- traft- d - Bauleit.ng, aber auu* daS Ver b^9 b S)!

halten brr Lberwr r.-i s:-? Mas; van lüch-.chtnamnr oer-hd) Ibd den ldeolosischm. bfn luri't. chen, o»>. den mu.. missen, ruf bas die Stadt Anspruch ;u haben ilaube jmudten unb 1114 den na^mL

2er üorrcicrcitt, Staow Grünewald, führt rnS, dem ! ,y r a n M u r t a.k., b. _\ai .euft tand in der . abemie Grvsth. Ministerium stehe kein Recht -.u, der St id.: .rwalning bi.- erile m m a^r i k u l a 11 o n ft r das Lommcr -eme-tcr nm: eine Rüg: iu erteilen, oder in trgn'beiner Leise burd) em Es wurden 84 Ltud erende neu ausgenommen, von b<ncii ... d sftvlinäre Mastregcl m die Art unb Weis.-, wie die stöbt,sa:e akademnche Borbilbung tauten, xie iiwi « ^imatnkulatwn hntat Verwaltung ihr: '^schälte führe. e-.n;u greifen. Auch bie ^:abt am Montag, 17. «ar, statt, ^te ottentttche Antt 'ts-Varlriiag verordneten unterftänben keiner Tisziptt tarbefugnis, inwweit ne I des BrivaDozenten zt. Ernst Lahn nnbet -am»tag,1a. Ikai nicht Mitglieder von Denoaltun.^beputattonen Kirn Unberührt über bas a.h.ma:A.ie Stellung der Diftenichaft »u den Wahl-

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uvridrdial

anwalt usw. habe. Aehlc er gegen die oe-onderen B,lichten, die 7 r

ihm fein Amt auferlege, d.trch Aeußerung-n in der Ltabtvcr <y.G -larmitabt. 6 Mo, vo-ovrn.Snger >-ve- orbncten Versammlung, so unterstehe er dem d'szwlinören Ein- mann wurde wegen «onkichinat. ein: acbttagiac V a, t - ickrciten ft ihm übergeordneten Instanzen. Im vorlieicnden itrafe vom hiengen Amtsgericht 'Ub.k^rt aut l^rinb^bc* Ai- Aalle habe das Ministerium auf eine Beschwerde der Bauleitung nkel» 211 des alt.-n vesti'chen i-.n.in^trargeieM ^Penum die Stadtverwaltung gerügt unb hierzu itdnbc ihm ein Recht hat nunmehr gegen die ^attitrotc emirrrud) erhov.-n.

nach der Stakteordnung nicht zu. x u f i e l b o r f, b. :.ia,. xai berkriegsgerichr verurtnlt?

StatlD Löber mochte bie Rechte der Stadt auch nicht ge den seritantcn Luxan orm Ulanrnrenmmt Nr roe^ n Bei 'chmälert wissen, aber der scharfe Ton der Reser.mten sei aud> getan.- ft-geu d u ' i r i in

T»e Bibliothek bes Zilbis-Nio-k. Tie Abücht, den Iildis-stiosk füirtig oe.n Bndlitum zugänglich ju machen, w rb auch eine fei kostbarsten Bidttotbelen wieder ane Vum brniaen, bic lange Zeit jebei Benntznng ent ogen war. Tie Bldiiotbet des Zstbis-Uiosk enthält näinlich tcune cdiäne^ an alten gHcajüa.ui. oiabifchcn nnc* persischen llomrihiyien. £ie«e vatibiiort ten, f f letz, Oer Wmenscha't er chlovei, werden, wurden nn 11.. 1-». und 16. Jahr dun Veit nt den giiednidjen ft ostein getan mell unb der Btblion et Di» alten SeraUs ctnucileibt -Ibdnl Hanns liest bie Biblloihek später in den Zildis-st o k über'in-ien, und für bie yoiMiiuiq ivai sie Sanin euiniueileit verloren.

Kleine Chronik auS stuuft und Wissenschaft.

ICircblidic Zlad^richtcii, Loangettjchc uicrnciiibc.

Sonntag den V. Mai, Kantate: Aotterdienst.

3n ber Stadtkirche.

VorinittagS 8 Uhr: B'arrer U. Schlosser

Zugleich Christenlehre <ür bie Reukonfinnierten oul tr Matihäusgemeinbe.

BornntiagS V', Uhr: V<arrafsistent H a n st e i n. ^oiinniagS 11 Uhr: Mftitärgottesbienst.

Bfaner Auslelk

Nachmittags 2 Uhr: Ikinderkirche für bie Maikusgemenida B'arrafiistcnt Hansteia 3n der Iobanncrtirche.

PormittaaS 8 Uhr: Pfarrer B ech t o l» h e i m e r.

Zugleich Christenlehre für die Nenkonf'rmicrten ans ber 2uf'-- geinembc.

LoiiniftagS 91/, Uhr Pfarrer '21 n c 1 b.

'2iachnnilagS 2 Hut: ftinberkirrt Iur bie ZohanneSgeineinde.

Bin tret Auafe 1 b.

Alends 8 Uhr im stonsinnandensaal: L'erjannnlunß Bibelbesprechniig.

Katholische Gemeinde,

tbotieibienft.

SainStag beii 8 Mai:

Nachmittags um 3 Uhr und abends nm 8 Uhr: »«elegevta-

teM W4"aÄüLi.,«, sritew« »

jur heil. Beicht.

Sonntag den 9. Mai, -t Sonntag nach LI S'yOrt. I Vornnitags von O1/. Uhr an: Gelegenheit zur heil. Be>e

v. Süddeutscher Ruderverband. Ta» Berbands- ll,n J SLmmmiimi anrubevn m 7xiantii.it holle unter bei Ungunst ber öiltetuttfl z, - JJ »jj.* ^* ,... ,1,? ,hLll.1| leiben, aber dennoch beteiligten sich 12 Boote daran, baiunier an* . »«" f '«J ,«l * .

bie hiesige ,f)affm". 3m Anschlug hieran laiib am conniag irnd)-1 » um ; Vt,/ c.Ll t h V .

mittag ein Tanip'erau^lug nach iZechenhenn statt, rvoicib'i in bei NachiiiittagH um L llhr -'ta' en e^i 1'[

.Stadt Offenbach- in ber har.nonuchsten tieijc das 5Ioi)iigc Be | ' -- - ____

eben des Berdandes gefeiert mürbe. Der gegenwärtige und ber ooiljevige 1. Vervanbsvorsit;euoe, die Heuen PH. veibi-tsranf'uit und ftafpar Ziiniiiernianii-Ofieubach sviachen über bie tonnibiing und erireuhdic IVciicicnnvidelinig des Verbandes. Erfierer toaiteie

IClchio Feuilleton.

h Die Stadt Wiesbaden tat für die frankfurter! Luftsdstff-Aussft'llung einen Preis von 10000 Ma r j unb zwar mit ber Bedingung, daß em Luftschiff von tat Luft- ichifss Ausstellung in Frankfurt a. M. nach Wiesbaden juhrt unb dortlangereZeitgcgenEintrittsgcldauSgestelli wird unb besichtiat werden kann. WieSoaden ist ja von feher ein bistchcn lehr vwtzig gewesen, aber das ist nun doch )dxut eine sehr starke Anmastung. die man einentlid) kaum dem cmföltigiicn Emporkömmling zunaut. Tie Ausstellung ist dod) in ivranfiurt und nicht in Wiesoaden.

D i e tzestsp»e 1 e »n Mstn ch e n. Tie künstlenfchen und technischen Voibereitungen für die am 18. Juni beginnenden ,"iclt- jpicle ReuihardS sind ui vollem Gange, wie uns auS München gemeldet iviib. Ter geschä'tliche Leiter Edm. Reinhardt in nm den Vorständen der technijchen Abteilung bereits von Berlin uacL München ubergestebell. Ebenso der Maler Ernst Stern, der die Leitung des ^ekorauonswesens führt. Ta die Au-stihrung be^ mniangreidien tzunduS für die Festspiele ivabrfcbemhd) durch Münchener Arbeiistraste an Cvt und Stelle eriolgen soll, so in die Errichtinig von AtetteiS und Werkstätten erioiderlich. Sobald sie in Betrieb genommen sind, wird auch da» Hüuftleieulemble und das »echmsche Personal des Beilmer Teutschei» Staaten nach München übersiedeln. Tie erste dramattsche Sängerin der Wiener Hofoper Anna v. Mildenburg, die künftig auch in LchansvielroUen aiutretcn wird, wurde von Tirektor Remoardt an das Himitier- idealer engagiert und wird hier als erste Rolle die lttistemnästra. d«e sie bisher nut auberorbeiithdiem Beifall gesungen hat, mm auch einmal im Schani viel darstellen.

Die Gefahren der stresse. Weit entfernt ein Mittel zur Gesunderhaltung unseres storvers zu bild n, wie Du'l- iad) angeiwrnmen wirb, zieht ber Genust bei Jheiie in palta- Ipgifdiet Hinsicht sogar manche Störungen nach sich tv n:iug. niier ReU>. von Beotachtun nn ttHUi Ed. ttroujei eine Anzahl gemüjes zuzuschreitan sind, und deren cdaratteristiscoe Svmptonie m ihrer Gisauuhcit bei allen Betroffenen ohne Unterschied des toterä, tcr Wonititutio.r sowie envatger krantta'ter li n; lalle unb des augenblicklichen ^suiidv. itszuitanexs iden:i ch find. Sie treten als allgemeines Unbehagen, Bekiemniiingen ui ber t' .giiib t s ZlvcrchfelleS, Er ka.te'i der oberen ®l:.\er, i.arke Unterleibsschmerft'n unb Wuii.ieo (ntrcctan in Er . inung. Uebngeiu» sind d.es bi: gewö^nli ^.n, durch den Genust verooro.rien

viel typhöse Ziemer unb andere annedenbe ftraiiktzci.en dürjt:r--- --, . . .

mobl ui Ansehung tauen dem t^enu,; der jtarhe jugcidutcocitI Telefonische IvUrsHeriCnte werden, abgesehen von den Z-allen tao Bandwurmes und anderer Giessener Anreisser», oit<eUüt von der Bank rtr Eingeweidewürmer, deren ikime leicht uberttagaar sind. Zn ber | on4 indaetrie, Gkeae».

Regel wird bie Verunreinigung der Ärehe durch bic bei ihr all-1 - Uei mk

gemein aiigewandten wenig iorgfaltigen utturvcriahren tarier- trnnklarter r*<**

gerufen. Sie per« i denen TungÜO' e tot eben ;ait atterwartS 1^' //. neicn attteido. .

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. T:ng der|3', '» K°nijls - -

» be. immt.nl3*.» do Teile vor der Ber. . rung mit schub-g.-nd wirkenden Tungstoiicnl3', » »e«, n . . . . .

icbüixn. wenn nur a mndx Mittel hierbei ^rwenduttg nntan: |3« L Oberbetnej

fttansal s aber müssten die AuS.eerungSprobukte vor ihrer Vln- H| e^Oe^terr. Uoldrente. . nenduna in gut geschloffene» Behältern einer Hoden Temperatur M' i OeeUn Mlberrent». ousgifetzt wert.n. Vom lijguniuneu Standpunkte aus ift batum !< ('oldrenU Du streife mit Standort fit ftn taube ui < viGäffer am meisten »u H Italien, heute . . . Deren Ertrag für den 4.rubu.Knten allerdings roeit I *> Pürtu«ie*eu J e I Wl D..»i« M * q J 1 I

geringer ut a.s iu stagnierendem rasier. nx> jener oetanntiiai lein iRanmuiii erreicht, da d e Bilan;en don eine graste Menge tonen zusagender Swift aimunebmen v.r. iözen, tarJi ober auch in r.netn ausgezeichneten stulturtarde zahlrctcster Mikroben lieben. Zer er wird Darum gut tun. sich uv-er den Ursprung ixr Ära je. Die er zu geniesten beabsichtigt, vorher zu orientieren.

I ES [tarben an: Zusammen: Erwachsene

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Lebensjahr: 2.-18. Zahr

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