Ausgabe 
6.2.1909 Erstes Blatt
 
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nn»nläfsig

Die Red)

Telefonische Kursberichte

CingcfattOL

Handel

Verantwortung.)

Bör«e, 6. Februar. 1.15 Uhr.

Frnnk Innrer

111.00

Iciltunflcn einer Uaschsiau. sickschneid-nn

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. 60.26 . 16230

87.40

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Weil (Vmelfion

Berliner Handelagca. . liaromtldler Bank . . DcoUcbe Bank . . . Deutsch-Asiat Bank Diakonto-KemmandiU . Dresdner Bank . . . KrcdiUktien . . .

Baltimore- nnd Oh!o-

EiMnlaba . .. . Gottbardbabn . . . . Lombard. Eiaenbaha . Ueeterr. StaaUbahn . . Frineo-Hcnn-Eitenbabn

18JO 144 70 121.

58 20

98.10

94.90

94.00

147.90

Februar. Anfangsknraa Harpaner Bergwerk. . Laurabutto . . . .

I.ombardeu FL B.

Nordd. Lloyd . . .

Turkenloae . . .

Elcktria. Labmeyer . . . Elektriz. 8ehnckert . . . Esel.weiler Bergwerk . . Gelsenkirchen Bergwerk . Hamburg-Amerik. PaketL tiarpener Bergwerk. . . Laurabrttte ......

Nordd. Lloyd.....

Obeiechlea Eleen-Indmitrle

boi 6kfütil her TcottS

228 90

11030

. 18K75 . 198.76 . 18J0 . 91 80 . 147.75

Otubejeit an der 3aaeaorbnuna, tn ca. 160 Odilen für ooimian« eine Geschäftszeit von 5 Eumden und länget vor-1 geschrieben war.

4. TaS '3erbanMorqan der Buchdrucker und Schriftsetzer schrieb im 91pril 1908, bau in der iNotanoneabieihmg und Stereo rypic der .Leipziger Volke zeuimg^ jojialbemofr. iälatt mti dein befiinnten.hcbafteuiTr. Tlebnng) bte 9lotaiiou5malcbineii- meister 8 dis 9 Liunvcu tUberaxbeit zu leisten hauen, die <j*eid)äflbleilunfl der rüeipO9« Volkszeitung* habt bte Dliß- ftänbe auch zugegeben und '.lenherung versprochen, weitere ArdeiiÄkraite 'eien über nicht eingefieüi worben, bte Preß- kommlssion babe eS sogar abgeleljni, sür bte otereotqpie reellere Gehilfen einzustellen.

Also nur nicht prahlen mit den in sozialdemokratischen Be­trieben bestehenden günstigen Ardeit-bedingungen und Lohn­zahlungen.

piermit ist diese Angelegenheit für mich vollständig erledigt.

ix E. Iughardt.

Technikum Bingen

2. sozialdemokratische Lagerhalterinnen trotzBerietlunfl von I " r

15 Proz. Dwibenbe mit TIL 65 pro Ttonat = ca. 22 bt£ I Canada E. B. .

24 Psg. pro Stunde, eine in einem sozialbemokr. Ronhim-1 DarmstAdter Bank . verein angestellte Verkäuferin mit monatlich Mk. 20. I Deutsche Bank . .

ca. 7 Plg. pro Stunde bezahlt worben finb; I Dnrtwnuder-Lnion C.

3. in sozialdeniokr Dctrieben die llebertrttiing der gesetzlichen I Dresdner Bank . . ' Tendenz; fest.

schmeckt angenehm

trab bat frute Übeln flndnotd rmt wie bce Idftiae ^^o&ea, mr ."Volpt »*>» Versuch werd btr* i< ubtnrtvrrl ;:rr £ki'r MUtigen. »

E«i

rrteeh.

KUrwe, 6 . . 178.25 . . 182.20

treu niemand mir mit knien und ?, bei der Ehesiau gar nicht der »v>m lilbrL ba Ü>v Arbeit einer ?v. : rocrttwllcv in fein pst ; , a bi 3<b termutc, daß du- I.im ri toben, der alle 3trc.ii.tl t u o möchte eiiicn solche u Tart: au

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T*.-* Ocra.-Ju»

(Ein Vorschlag zur Güte.

Man schreibt und von sehr geschätzter Seite:

Gewiß ist nichts wichtiger und angenehmer, als wenn bte Stadtbewohner ohne Unsicherheit und Gefahr bei Winter- wetter auf den Bürgersteigen verkehren können. Darum ist denn auch bte von Zeit zu Zeit veröffentlichte strenge Vo- ltzeiverovdnung über die Reinigung der Fußsteige von Zchnce und Tis etwas ganz Erfreuliches. Aber nur theoretisch er srenlich, denn diese wohlstilisierte Anweisung für die Haus­besitzer ist auch eine von den in der Behaglichkeit der Amts­stube verfaßten Verfügungen, die sich um die Möglichkeil ihrer ebenso leichten praktischen Ausführbarkeit absolut nicht bekümmert. Dav Reinigen der ^ufolteige von Schneemassen mit Schaufel und Kehrbesen, das Aushackeu deS endlich ent­standenen EiseS ist eine ManneSarbcit. Die Geschäftsleute verfügen über einen Hausknecht, der die Cache leicht be wültigt. Man sollte aber bedenken, daß die allernteisten -Hausstände nur über weibliche Dienstboten verfügen, denen diese harte und häufig wiederkehrende Arbeit nicht zugemutcl werden kann, abgesehen davon, da laut Polizeiverordnunq bei fortdauerndem Schneefall die Reinigung so oft als nötig zu wiederholen ist, daß daS Dienstmädchen den halben Tag seiner Arbeit entzogen wird, um auf der Straße Schnee zu schippen. Unterbleibt die Reinigung, so ist unser treuer freund, der Schutzmann, gleich mit seiner Mahnung bei bei Hand, aber bis es dem Hausbesitzer unter sinnloser Zeit- uergeubung endlich gelingt, sich einen Arbeiter zu verschaffen, ist der Schutzmann zum zweiten Mal mit einem strengeren Monitum dagewesen.

Wäre e« denn nicht möglich, daß diese, tatsächlich be- sondere Arbeitskräfte und Handwerkszeug erfordernde Reinigung?- arbeit von der Stadt besorgt würde, welche die Hausbesitzer mit einem jährlichen Steuerbetrage dafür belasten könnte. So gut wie die Stadt miß den Schornsteinfeger ins Haus ichickt und dafür eine Gebühr festfctzt, könnte das auch mit den Schneemännern geschehen, die sogar lieber gesehen würden als die mehr Ruß verbreitenden als vertilgenden ooloared gen tl em en. Wenn man beobachtet, daß in den einseitig bebauten Straßen auf städtischem Gelände cm geschultes Personal die Reinigung besorgt, auf der gegenüber liegenden Häuserseite Dienstmädchen in dünnen Schuhen in der Raffe waten und mit unzureichendem HauSgerät sich abguälen, dann wundert man sich, daß bloß unfern Stadtvätern der mittel­alterliche Zustand nicht auffällt. Säge die Arbeit m den Händen der Stadt, bann würde in der Tat die Polizei­verordnung den Erfolg haben, daß die Bürgersteige stets sauber wären, was jetzt bei der Schwierigkeit für die HauS- besitzer, der Verordnung nachzukommen, nur sehr iinvoll- kommen der Hall ist. Sind die Stadtverordneten der Ansicht, daß hier Wohltat Plage bleiben muß, dann sollten sich die Hausbesitzer Bereinigen, um ein gemeinsames, geschultes Reinigungspersonal selbst anzustellen. E- wäre auch denk­bar, daß sich ein ReimgungSinstitut auftäte, welches die winterliche Reinigung event. do« sommerliche Begießen über­nähme. Ueber diese letzte geniale Verordnung sollte sich der HauSbesiherverein doch einmal ein Gutachten von dem Profeffor der Hygiene erbitten, vielleicht wäre bann Aussicht, daß diese Torheit aufhörte.

Htr 10,00-1 a.00 Wt, Milch per Liter 20 Tfg Jeitfrmtt wr Stück 10-15 i-f<u «r Zentner Mk. <100-000. -AepfelperZtr. 810 SRt, Birnen ver Ztr. 1015 M. 9hiffe ICO eturf 50-00 per Ztr. 000 Mk. Marktteu von ft2 Udr.

Meteorologische Bcob.Hchtuttgen

der Station Gießen.

tr» wurde au4a tud) unendlich v. 'üiitorbeitenn . .

Wespen ft auf richten, nf.laa für Bulgarien nfhg sei, fei die An-

66.16 H7.10 96 15

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. 136 00 . 189.00 . 1« 30

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(Für Form und Znboll aller inner m r Rubrik ftrhviipcn Artikel I de, Giessener Auxelgeris mitcetelh von der Bank für übernimmt die Nedaktion bem Publikum gegenüber keinerlei I und Indusirle, Glessen.

11980 121.50 184 00 166.80 112 70 169 25 19975

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Emulsion

bnlrit brr werdende Mutter Arc ft, hebt des SebcnJunzt und verhindert

üigb ufro. - loerben. (22a

Tbilde Tlatflareia Emilie Auguste. Tem BergmannBilbclm Sdnoth eine Tochter, PbilwPuie. 80. Tem Hstiobe^er Richard Hoffmann em Sohn, ?ranf vellmnt. Tem Bahnardciter Adam Weißmann ein Sohn, ^auS. - Tem 'dan«butfdieit Johann Friedrich Denzel eine Tochter, Sina. 31. Tem Dizestldwebtl Hari Himvel em Sohn. Tem GaewerkSarbeiler Emil Euler em Sohn, Wilhelm Tem Zuschneider Johann Reinhard Knopv eine Tochter. Tem 5orftqaiiciiaiiffeber Heinrich Tärmer cm Sohn, Ernst Hari. Dem Expedienten2ubroiq Thoma» eine Tochter. nebr. 2. Tem Schloner Xarl Wadenpstihl eui Solnr. 8. Tem Arbetter Heinrich Lemberger ein Sohn, Wilhelm.

Honorierung der tthcfraueiL

Tot Han non Caur renh gridtnclcn: Mit großem Interesse ati CTirmann und Jurist babe ich treu den Berhaiidtungen und Bcschlüfieir mti v a itenbe r f a m m 1 u n g gelesen, die fordert, das, in Zukunft die '.lrbnt der Ehefrauen ntdn nur mit freier Statwn. >über alle übrt.vir Tum?, b'1 noch Nuu gehör?«, schweigt bei boflidx \xrx' Ti . sondern gleichzeitig auch in bar tonorien iverde, zumal doch selbst die ae -sehnlichsten Tiemt

Annahmeschluh für Änzeigen.

Da, ständige Anwachsen der Auflage deS^ Gießener Anzeiger, macht daS frühere Beginnen mit bem Truck uns deshalb auch den früheren Schluß der Anzeigen- Annahme zur dringenden Notwendigkeit. ES liegt ja im Jntereße der Geschäftswelt selbst, daß den auswärtigen Lesern daS etubtum bet ßettung unb damit auch bet AnzeigenaetSsieut. iichungen nach am gleichen Tage etmöglicht w,td. Umstand macht die Beförderung schon mit den ersten Mittag«- lügen erforderlich. ~

Der Annahmeschluß der Anzeigen muß deshalb m Zu­kunft wie folgt verlegt werden:

Alle «eschäftSanzeigen, Empfehlungen u. s. w., wroie alle behördlichen Anzeigen, Bekanntmachungen, Holz- Versteigerungen u. dgl., müßen einen Tag vor der Auf­nahme aufgegeben werden. Schluß der Annahme ist abend, um 7 Uhr. ES empfiehlt sich jedoch, große An­zeigen und solche mit umfangreichem Text schon im Laufe deS Vormittag«, spätestens aber gleich nachmittags zu bestellen. Rur bann kann eine sorgfältige technische Ausstattung gewähr­leistet werden.

Alle VerkehrSanzcigen, also sogen, kleine Anzeigen, al« Vermietungen, Mietgesuche, An- und Verkäufe u. s. w., sowie ^amilienanzeigen u. dgl., muffen bis spätestens vor­mittag« 9 Uhr am Erscheinungstage aufgegeben werden.

inten a'vge ist T R

lU- narb- A o r 7 P "ind konntet. 7. » - JTm nnr von teheadan ÄCrZlC |2 Uhr mltta<a bis 12 Ihr nacht« ftir dHar*ed* Fllle «leher aerutrrffrn ID t

f>r. Richter. Frankfurter Su. 4. Dr. Srhiaffer. Plorkstr. *>.

Dr. Stahl. Seherawee "9a.

HeirftÄüni Cruti-l'g'-teit

rfr tsn tu t«u leit 9nat1&n

»eftorbene.

Jan. 29. Jnstil» Lenz, >>oielbe'me., 60 3ahre alt, Bahnho> ftrafee 91. Lulle Kramer, aeb. Schneider, 68 Jahre all, .uant- «urter Straße 91. ^ebv. 3. Georq Merkel, Nanaierer u T . 57 Jahre alt, Tammstraße 45. Ma ne Trank, aeb. Ulm, 47 Zähre alt, Neuenweg 6. Margarete Eller, 4 Monate alt, Wall- torstraße 31.

werde sich zwilchen

vermischte».

* Ta» Ende des Parkett«. .Zn den vomehnnm Qfcielb chaftskreisen bereitet sich auaenblicklich eine Neuerung vor, die bald weitere Verbrciluna finden dürste. Diese Bewegung zielt baram ab, das Parkett als Tanzbodenstäche abzuschaffen. Schon n fiüheren Jahren wurde wiederholt der Versuch gemacht, auf urzhaaiigen Teppichen statt auf blankem Parkett zu tanzen,^doch gelang es dieser Anregung nicht, durchzudringen, roctl ter Tanz dadurch lautlos wurde und weil man glaubte, daß dadurch das Jntivitiielle des Tanzes verloren gehe. Auch namhafte Kompo­nisten neigten dreier Empfindung zu, so daß die Anti-Parketibewe- gung bald einfehluy Jetzt hat das kronprinzlicke Paar von neuem auf den parMtlofcn Tanzsaal bingewiesen. Bei dem letzten Ball im Marmorpalais zeigte sich die Tanzbodensläche mit einem dünnen, Hellen Tuck überspannt, der Untergrund war nicht aus Volz, sondern aus Stein gebaut. Nach Aussage der Beteiligten tänzle es sich besfer als auf glattem Parkett. Auchumfang­reiche" Paare können lerpfirfrorm huldigen, ohne in die Gefahr i u kommen, auSzugleiten. Das Tiehlen deS Geräusches beim Tanze zeigte sich als sehr vorteilhaft. Es war viel leichter, der Musik zu folgen, als früher, zudem bot es ein seböneS BUd, die Paare lantloS durch den Saal gleiten zu selten. Schon bei den nächsten Beranstaltnngen der maßgebenden Gefellschaftskreise wird diese neue Art des Tanzsaales in die Erscheinung treten, doch dürfte sie sicherlich nur in padjlofkncn Gesellschaften allgemein werden, weil das Tanzen aus kurzhaarigen Teppichen ober feinem Tuch immerhin eine kostspielige Sache ist.

Türkei xn klären In Beim chunq führt bteWrtscherna Wtfchra" cu» " punft ans wäre ein anderer -tu i an Der '

Es war nicht meine Absicht, auf die von mir in der letzten 13X'/, Peichsanleihe . .

Stadtperoidnetensitzung gemachten Bemerkungen mich noch irgend-l 3x do. . .

wie emziilasfen, wenn ich nun doch davon abfomme, so bin id) 13xe/e Konsoh . . . .

dazu veranlaßt durch die beidenöingefanbt* des £»erm M. 13% do. . . . .

und tue es, selbst auf die Gefahr hin, daß wie da« fo oft auf I 3>je/, Heaaen.....

sozialdemokratllcher Teile der «xall und durch die eigene Preffe rote I 3><e;e Oberh-saen . . . Vorwärts- und .Lewziger Volkszeitung* au beroeifeu ist, Unwahr-1 4 ?<» Gesterr Guldrente. heilen auf fozialdemokraiiicher Seite zu Wahrheiten, den Gegnern >4'/,>4 Oeaterr. Silberrenle gegenüber aber Wahrheiten zu Unwahrheiten gestempelt werden. I 4 «4 Ungar Goldrente . .

Stand- ,e dem hntdj bm rw'fifchen Borf ag angeratenen rjr;y.; n xxt Hilfe Rußlands wacht r bte B" k njt »wiube« her Türkei unb Bulgarien e n -er.liche- Ver­hältnis, das für b e 1 o - Lebe i- bebiBflunfl et nn möglich ryatl» der Barsch i cur nrr Türkei und Bulaaru n 5 r

grnaü-a- nt k daben wir

.,«mk rtckster mt 1 ftvrb"; vonowr Vw Jahr 2000 MarT <-)<, oemt '*'* ganz n-rlet. ob getagtes dinb bte aar-K diacht

durck'ck occt bic toloe durchdruU'.Dock das iwb nur m n - -r B-denken. Aber ein* möchte ick», wiederum als

Nonntaa.7. Februar*. v.,n narhm. Pnnolonnthpl/ß

I Uhr b|«9l hr ab. nd« nnr pw.Vfnr- LllUt. IdlJUlllüKü

G i «s*en. den 6. Frbr. 19to. * w

4.ro««h. Poliarlamt. Reinhaf 1

Zunächst auf die Bezeichnung .Sozialdemokratischer Ronjum-14e» Italien. Bente . . . ist f doch lächerlich, zu iaqcn, tue gebe c. 3 a Portngieecu

nicht, was sind denn die 3 Ladengeschäfte unb bad ®erocrf|cfiaftd-1 8S Bortngiesen , III hau. anders ald folcbe, aber unter anderem Namen. Ich glaube I <54*/ rue- Staataanl. 190 > überzeugt zu fein, daß, wenn Herr M. R. ein mit eigener Existenz I 4>4*/<» lapan. >taotaanleibe zu ktiinpfendeS Spezereigeschäfi betriebe und in besten Nähe ein I 4N Conv.Türken von 1903 sozialdemokratisches oder gewerkschaftliches, wohl auch noch steuer-1 Türkenloso......

ircico Ladengeschäft eröffnet würde, er bald seinen sozialbemokr.-1 Griecb. Monopol-Anl. . gewerkschaftlichen Ttandpinikt verkästen würde. I 4X aasaere Argentinier .

Nun aut Lohnzahlung und Arbeitszeit kommend. I 3e/e llwkanat

<M is, nod)fl.n,i,1en. daß-

1. cm bei einem sozialdemokratischen Arbeitgeber beschäftigter I rinw Ardener von 21 Jahren nut DU. 16. pro Woche entlohnt I k , v \y" wurde, macht pro Stunde bei lOstünd. Arbeitszeit ca. 27 Pfg., I ' T*nd**- bei 9stündiger *2lrl eirtjeit ca. 30 L«g. pro Stunde

(n,rntam: unz» als Anhänger der Justitia c-<ftribu?n«. hertrerbeb«. --,7. xm einen recht, 'nn andnn' billig, und daß auch der ' Hernan:-, nejnt 'einer freien Statwn. wird ein Barbom»rar wrtxrn können, welch * er nach seinem Mit bet für feine rein veriönlichcn Zwecke r-rtpenben darf. wird sogar em größere« Honorar fordern dürren, weil doch innr ©Dt- t lbnna m <:r Mühen und wehr »vsten verursacht bat. unb diese Mer-kosten die ihm vielleicht am Erbteil aekürzt und

^tmMhnS1ug a. ö. Stanöcsamtsregiftem der Staöl Sichen.

4000 Mk, und aus benr überfchießenden Teile feines Ge- I Xilgebole. .

halt» von rund 1000 3)1* ist bann die Miete, die beiden Ehe-I 1. «Ibrahim frohnann, Prokurist m ließen, mit Lina

ttir zuk mmde freie Station, iinb die Äoft*n für die 'linder I Thalheimer in Beilsuo bheim. - 2 vnbroig ''orpeU. Sergeant.

mo all u'.rrqe u bei:: &nn da« nur reicht' Zn alten mit Lina Teef-ert, b'.de Georg Damm, ^dna^euer,

^rurt u.-n de sangen nirb dann die Zrau wobt meinen, bat I mit Margarete ALuA. beide in Beuern. SM-« »reiner, Zi

ung? sie 1r C-1 ?Tbet der Mann wird mit gleichem Rechte Wilhelm Brill. Cbedötfter m Lo.idoi-, mit Ada Wirbel­

st ch seinerseits an die ^rau Halten. Und bcibc benutzen dreuise Zba Sander m Att'eld. Zako. ^Werner Ducknig, mzng, beide essen unb trinken, beide beanspruchen Bäcker'm Alsfeld, mit Emilie 91nna Maria 6intter in Ober-

enung unb die Kinder finb Slinber beider, sicher solche der ,rrau I Chmer.

uro präsumtiv des ManneS. Da muffen sic bamt auch beide ein «Hefchlietzn»«eU.

ctwaiges Defizit gleichmäßig tragen. Unb wenn mm der ÄauS- 3<m. 90 Jllrotn Soithjr, cAnirfetjcr. nut M«ckHa Ala lt, o-e Sinder usw. *men Aufwand von 6000 Mk. verursachen, Zieger, geb «oer, beide in ftieften. -- arai.| Sd

-»«jo*

ttsÄ»t,,tc *"****" Mk; der Mann erhält 4000 Mk., trägt bei 2.500 behält 1500 MSbeltransvortenr Heinrich Kilbelm Veidei-

Mk. Wenn das nur den 3ntentwncn der Honorarlustemen tStK- hoi|^ ejne To(f)lec _ 2em llun'tfchlei'er und Polierer Ernst gntlinnen entftnitht. . Eduard Gierke eine Tochtei, Linse Mathilde. Tem Wr^b. «e-

sEs ist aber durchaus gerechtfertigt, da ft die ftrttu, genau ,0 richl4astesior Johann vemr.ch Angnst Seibert eir.e Tochter, Adele nie ücr Mann, zu brn Sft)fb:n des gemeinsamen Haushaltes aus il;rem Vermögen beiträgt, waS in den gebildeteren Kreisen ja auch meistens der ssnll ist, b:nn sonst wäre schließlich die Frau nur die bezahlte Gehilfin deS ManneS, unb der Manu müßte bad Recht haben, wür ihm minderwertig scheinende Arbeit ober für Nachlässigkeiten einen entsprechenden Lohnabzug zu machen.

Markte.

tSicßeu, 6. Februar. Ti g 111 b c r 1 cb t. 21 uf be uh gen 1 itf erben- iv.nihe kostete Butter vr. Pfb. 0.901.00 viibnereter 1 6t 910 Ptq^ Uäse pr. St. 6** li^ Bäleniatle 2 6t. 66 Pfg., tmrrn v. Pfb. 1824 'Via., Luisen p. lJib. 2540 Pfg.. Tauben pr... 0,N0],iiu P'k.« Viihuct pr. St. 1,001,60 Mk^N.lnie pr. Stück 0,80 I i" :ufc vr. Pfb. 607v 16.. Enten pr. Stück 1.80 btt 2,2" r., Oct'icusteisch pr. Pid. 76M Pfg.. Änt).

und t'imdstesta vr. Pfund 70m) Schwemestellch

vr. Yhuib to90 Pfg.. Schneniefleffch, gesalzen, pr. Pid. 90 i: .'(albriciidi or. Pid. 7t -78 Pfg. : annnelileisch pr. Pfo. 60-80Pstg. Äanoheln vr. 100 Äq. 6.U06^0 aroiebtl.. 11

Dnewnik" schreibt CbqM c<

vom finanziellen St an v punkt aus sehr .

Twftmr, das. Bulgarien in ba& russisch - ' nvaiier g-roden wurde.

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Februar

1909

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