Ausgabe 
5.3.1909 Zweites Blatt
 
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Zigaretten

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teftrritn aber die .oglu'' >.

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in Fran'reich , Letterreich

FTarpener Bergwerk

La iraufltle .

I. .tubardeu B. B. .

rdd. Lioyd .

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Bit rar.

. 1*9.6»

. 128.70

Dciroericn. Geradezu beschämend muß eS aber wirken, wenn eine solche Politik des Eigennutzes einem früheren Minister Ver- anlassuiia gibt, jene Drei,e erst recht gegen eine so ausgleichend wirkende Rcgierungssorderung mobil zu machen mit dem vinweis, iic lege die Axt au die Wurzeln des Bauernstandes; man müsse

116-50 H9.26 i"O.Ä> 1H3L0 110.»© 1-iA.OO 191 60

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Hcxbnm Go*.« . . . . Bodenii E. W. . . .

Teadenx: 'eeL

Berliner Can ad» E. B.....

Darm »udter Baak . . Dee lache Kink . . Dortuiu jder-l'tiioa C. . Dresdner Baak . . . len dein. k>L

eo verwahrt itdi gegen . . un nb

unb die zugrmtzen der landwirischasilid'en BienNkre-.en g.tro s i n

iVieUOlülOfliirtiL* X.1C0B <11)1 mißt*n der Station Olicüen.

Frankfurter 31 f7e BeiebMoleihe. . 3*/. do. ... 37//. Konsul* e e

»I*. 1.1» Uhr.

Elektrix. Inhmejer . . . Elektnx. Sebu-'kert . . . Es- hweiler Bergwerk . . uebeukircheo Bergwerk . Hamborg- Anerik Pak eil Harpen er Bergwerk . . L»urab6Ue . . . . .

\urdd Lloyd.....

Obcmchlea. Eieen-Indiutrte Berliner Handel««*. . . DarmsUdter Bank . <enteehe Bank . . . DeQCxh-A*ial Bank . . l>i«konto*KoBQ. . .

. . .

Krcditaktieo.....

Baltimore- and Ohio-

GoUhardbaha . .. . I.umbard Eisenbahn. . . 1 »e-terr Suatabehn . . . Prinee Henri - Ewabaha .

bet Rückgang im sei der Koni um in

Rauch, Hau- u.

Scl>> i'vHabak 8Z, 72, 81 , 83,

heil. Beicht.

Sonntag den 7. März. 2. o 11 c n | o n n t a g: Beginn der österlichen Zeit.

Vormittags von 61 Uijr an . welegenueil zur beit. Beicht.

_ um 7 llbr; Tie erste heil, 'fliehe.

um 8 LU)t: Austetliuig der HL Kommunion.

, um 9 llbr; Hochamt mit Predigt.

, um 11 llbr: Heil. Melle mit Predigt.

Nachmittage um 67, llbr Lhrttlenlehre: daran' Va-sionS-Andacht.

Mittwoch abeub um*/, Uhr ift Fasten Andacht.

Israelitische Ueligionsgesellfchaft.

ottesbienlL

Sonntag, den 7. März 1909. Purim.

Morgen > 6.30 llbr. Naarnnnag^ 4.00 Uhr.

sseo von 100 Millionen

sie, wenn auch anscheinend gefallen, überivachen, damit sie nicht wie der Tieb bei 'Jlacht wiederkommc." Und diese Haltung an­gesichts des in der Regierungsvorlage deutlich zum Ausdruck kommenden Bestrebens dem geringen Vermögen -- bis 20000 M. sind gänzlich befreit die -Lteuer sernzuhalten und dem Grund- besitz bei seiner Zahlung weitgehendste Erleichterungen zu ver- schaffen. Man sieht, die Regierung steht zwischen zwei Feuern, handel und Industrie sind bereu, die Ordnung des Retchshaus- Halts durch gerecht ausgebaute und der Wllgcmembetl auigvburbete steuern zu unterstützen, iu verwahren sich nur gegen die ihnen daneben noch anaesonncne aubcrordcntlich harte Londergewerbe^ steuer. Ter 0srostgrundbesitz verwirjl, angeblich im Interesse der Landwirtschaft, ich en ihm einteilig zuiallendcn Steuerbetrug. Sollte die ievt in Vorschlag gebrachte Erhöhung der Matrikulorbeiträae als Enay für die direkten Steuern resp Besitzsteuern zur Turch- führung kommen, so wirb auch damit in bevorzugter Weise Industrie uiio handel getronen sein. Erforderlich ist die Vermehrung der liinna Urnen des Reiches zu seiner gesunden Weitereniroialung im Innern und im Interesse seines Ansehens nach auhen bin Cmwandfrei und ganz gerecht ist feine Steuer, und eine solche, du niemand webe tut, gibt es nicht. .Iber eS jmrb verlang, werden dürfen, bast die eingehendste Prüiung der Steuervorlayen und brr sonstigen Vorschläge durch ruhige, sachlich und nicht übereilte Bearbeitung stattfindet und dast nicht einzelne Erwerbs- zweige, die schon an und für sich nicht aus Rosen gebettet sind, der 'JUlgcnb'inbctt geopfert werden, sondern daß diese die von u,r benötigten und ihr auch wieder gutbminenbeu Mittel in mög- uchst einwandsreier Weise auch einzuziclien sucht. Tes ferneren i l die Vereinfachung und Verbilligung des gesamten Verwoltnngr avvaratcS mit grösstmöglichster Sparsamkeit in allen Verwol- lungSzwcigen anzustreben.

Geradezu unverständlich ist der Vorschlag deS RcichSschatzamtes dilrch Jöcrabiepung der Zuckersteuer baS RetchLdesizit um 36 Mil­lionen Mark zu vermehren, in dem Augenbäck, in dem man andere Verbrauchssteuern in io ungewöhnlicher Vöde heran,uzieben jucht

Erträgnis von ca. 20 Millionen Mark dürfte fron der in allen Sretien herrschenden Abneigung gegen dieselbe unter den augen­blicklichen 7\manwcrbälmdien vielfach auf Widerspruch stolzen.

Möge eine Verständigung über die Ordnung des ReichsbauS- Silte 5 ge ingen, denn sie ist eine Lebens'rare des beundjen Reiches I und von der L'öfung der s>manzre'orni Lingt die Ehre, die Wohl

>chn. bic Macht, die Sicherheit des Landes ob!

Itcrmifcbtes»

Die Preutzenfahnc in Parts. Ein englischer 3 orrespondent in Paris erzählt eine kleine Säene, die er als fntmmcr Zeuge auf der Avenue des EbampS Elysee miterlebt hat Vor ihm schritten drei Tcutiche des Weg^- und der eine erzähl'e von den Tagen, da er vor 38 Jahren an dem Einzug in Paris teilgenounnen bat:c. Plötzlich blieben die drei stehen, und verwundert deutete einer auf den Pfosten des elektrischen Lichtes in der Mitte der Straste:Ader da hängt ia bv. vrrustiiche FlaggeZn der Tat tauchen in den Pariser Straßen überall die sckstvorz- weißen Iarben auf: zwar nicht als Erinnerung an die i3el--gening, aber als Zeichen für die Haltestellen der Motor­omnibusse Ter englische Lor^esoondent war zartfühlend gern-3, die deutschen Besucher n cht über die prosaische Be­deutung dieser .Irreusttschen Flaggen tn Parts" auszuklären, aber immerhin bleibt es merkwürdig, bafc die sonst jo etnp- indlichen Pariser nicht davor zurückschrcckien. ihre Stadt mit den Farben derPrussicuS" zu schmücken. "

iitiiincblcn, bast auch die wirklichen LuruS aber alle VerbrauchSgegenstänbe in audrcidicnbcm Maste von ber I Belastung getrosten werden d. h. iic aus bic breitesten Sckultern gelegt wird. 3n Zeiten songeseyt ausst eigen der Üonuinktur mu crbt ln- n Einnahmen und aufgebesserten Löhnen, und solange nicht I b da zwischen mtt, mag . ine erl indirekte Belastung in mästigenr Umfange ohne wesentlictic 5(buben iwdi burdnubrbni fein: in Zeiten onbauernbrr t^eschaitsslauheu werden iidi aber di. Folgen tn dem Eingang zahlreicher wirtschaft licher Ersttenikn bfv Mittelstandes in unangenehmster Weise fühl bar machen Tenn woher soll der Ztonsumenl die mehr bean spruchien Mittel nehmen, wenn ihm nicht Ersatz in irgend einer I Tyvrm durch Berbesseruna seiner wirtschaftlichen Lage gegeben wirbel Wer den volL wirtschaftlichen Wert des Mittelstandes und der kleinen Eriilenzei» richtig einzusctiäven weist, wird der ondauerndtn I Belastung berieiben nicht unbekümmert zuschauen können. Einer .unserer angckbenften Rationolökonomen, Professor Adolf Wagner, I wirst nicht mit Unrecht die Frage auf ..Was bleibt bent kle nen

I men?" und iv beaiitwoitet sic , Für bessere materielle oder geistige leuchtet werden. Aus reichem Munde Wrcn wir bei Verteidigung kleine Mann ist buich die indirekten Steuern unoerhältnisniästia Llassen. Recht haben d-.e kleinen Leute, die da lagen: Tieienigen Sräilc. welche die Steuern bezahlen können, drucken sich davor, die Fmanzwirtschaft des Staate» aufzubesiern." Unsere Reichs tmanzresorni ist nun aber eine unbedingte Notwendigkeit: sie ist von einer Wichtigkeit, wie sie kaum je eine im bemühen Parlament | behandelte Frage besessen bat. denn gciunbe Finanzen und die I Wtr.nblage politischen und roirtidiaitlidicn OfcbfilxnS eine- Reiches Teshalb soll >,e auch keineBarteüragc sein, sondern sie soll üter die Parteien bimveg alle un'animenrufen. bie e# mit dem Wohle bet VoterlatweS ernst meinen.

Unter den ledigen Steuervorlagcn brr Reichsregierung nehmen zunächst bic das Interesse breiter Schichten in Anspruch, welche lid) auf die indirekte Besteuerung beziehen. Ta» 5iniercrgeviu» aus dem Ivintbranntivcui soll nm UHi Millionen durch Ein U'ibrung des "ionovols für den Zwischenhandel aus dem Tabak um 77, au6 dem Bier um 100 Millionen erhoot und aus dem Wein sollen 20 Millionen neu mwonnen iiHrbcn Elekn'^ ttt und HtaS sind mit 50, und Anzeigen mit 88 Millionen Mark zur Besteuerung porgenben. Als inen besonders unglücklichen vkiii bau mau bic Erlassung der lebten nannten Cbtetic anseben und es ist kaum oerslöndliw, maium .erade diese beiden am wenigsten taaa u1fii ' . . n . t u find.

Das Branu'ii inaemerbe glaubt der "kaierun.i tru '>'n Ern

31 e HeMen.....

3 ,eL Obcrbeoen . . . 4*. Oe*terr. GnldreoU - .

4/»*. Oeaterr Silbemute. 4ee Ungar Goldrente . . 4*, Italien- Rente . . . 37, Purtngieaen Serie I . 8*. Porta.ieseo ,111 .

4' jepan- btaataanleihe 47. Cour.Türken von 19u3

4* , Grieeh. Monopol-Aal. . 47, äaasere Argentinier . 3*, Mexikaner . . . .

4*/,7e Chinesen . . ,

Telefonische Kursberichte den Giessener Aaxelge-e. mlt<eteilt von der Bank flr Handel und Industrie, Gleesen.

" Aio^Mülwnen^Mark I Sei dem ^iüw'ns aus die 'erfreulichen «rrgebnissc d« Zigaretten- i. uUO Millionen^onlütöuQIU nach der Besteuerung van 190d genüge e4 icnzusteUen. dag iene im Okfleniap zur Zigarreninduttrie. die nur etwa un Ber» :^hru. zum Bevölkerungszuwachs sortoeschriiten sei, im letzten : einen Aufschwung zu verzeichnen gehabt habe, wie,er

(hcridit»|atiL

Agram. 3. März. £>euie begann bie Lchlmiverbandlimg in d -in g r o st s e r d i l ch e n och v e r r a t e u r o , e i,, der sich gegen 5» .Hiaefhig e richtet, iie 'laaieniupaindxit hat Zeugen geladen, ebenso wirb die Zahl bei En! astiuigczeugen lern. Tic heutige Sifpuig wurde mit der Verlesung der 'iinkloqeichr'st ai.cge»nllk, die n'vgni tbi ttinsai -och bie morgen statt findende ziyung beanspruchen iviib.

. r MJAeRsow-SÄTAFm 1 ^-sevesvon'chril'ren. Bei freien Produkr-onSdeb naungen werbe eine

BCtrüu)JUt KCtu)SvnQnjTC|Onit. riicde Verbr7 ichsadgaLe ein besriediaend« Ergebnis zeMgen.

Res. von A. Klings vor, I Tit Zigarrcnsabrikation vertritt den Ltandounkt, dast «ir ^wegkn

Erstattet im nationallib Vsr-,n und Verein cer nationallib ugtnb »ozialer Bedenken tne Versuch -.ner vabrrbelaitung r 5 -^avats M d ' Ti- Reit'.«inanireforin ist bereits so eu7^' fiänbigrr /listen,entVie 20)00^^Jann 'betragende Arbeiterschaft,

Zur uns kann es iu6 c --alb beute nur darum h bei», vt. 1 i,.. chäil5betrtcbtz und d'C Linbürifrung eine- ??;arf.Ti*<^e~

Bilanz am Grund der bi. n men Berechnvn tu »«bn. b®51 ät_(l£fa bnn bfT .-jigaretten T e Ergebn.-vergleiche ans Soll "Nd ,« »«: »!!"' L iütet mu cn.-n< ^ns-nt intn. cts «uTJ-.oUfr.itiis «r-

«« °" a«nant»ttWlinr.e tta««« 3«« »««« fdHrtawn eamMae« bttubenb. uruuhn.g.

m-l nn.gerft « ni ?la<f>janla«tn. nudtat üebrr.nncbmen .;d>r

i^hrben, bau unseren ge.^gebenden ,-ihoren bad ^ufl i.ma^ äiÄerTomeTkaa^ tnjjanb, beispiel-wei,e iür die Einnadm-n und '!!.s-sbnt de- Kri^ abbanden grkommeii u« . «v , .

war , dost man die Verpflichtungen deS Reiches am BerhaltNitte ö9Ut ÖH

rxnrn die ierrägnisse gunmgn W rl.cha , obre zu Grunde logen Cenmncb 17 ,

Tast 's w'i -ink.-noer Ibvniunltur anders werden konnte, dann. - Amerika H,

hat man nicht mehr, ober wenigstens nicht mehr rnv-Uem Moste l , ^r. ^.t.

gerechnet. Ten in8 Ungeheure g.-macbicncn Ausgaben dcS Reiches steht nun ein jährliche: Tefiiit von ca. 500 «Qd«.?"*?J MSnrf gyienübrr. und -oweu mehr eine Minderung in den AuSgavm ein- fraen kann, must für Tedmig dieses SehlbetragcS auf die -teuer-,

einem umiangre.chen überrascht. d<wich. - ; 3nh^ 'kTjpidM dH7 und hast nur mit beflat

arg |tt*ouv nnitbe. J^ÄtHwnm Äarf neuer Steuern fmc wimme Rückwirkung habe verb.ndert wnden können bat mm i .st t oeuttchen Botte 5"^, 12uru) nur ein Stillstand c.ngetreten ,ei. bet aber bei der ictzl

72 "td'u)n-n L^rk7!n.:euern1 Per- rub(T vorgesehenen Belastung mit einem Ruckich'ag enden

irr na lart^nsteuer, 1b Quittungs teuer, 3 tcratttal)rflaifl ^ie Zigarettensabrikation erhebt tn bicer Beiurchtunq

' lw' - _ I Widerspruch gegen bie ihr zngedachte neue Steuer er bölptng JO

67 illionen^Bieriteuer, . . | j h,-ni rgrhet aciaaten vielleicht noch anfügen, datz bie von

43 'l'-tllioncn ^aDahicucr oabn IL Mill. Zigarc^ensleuer und Ncqi rung ge:'lamc ZabaHielt<ru<rung d-e Mietetet Labak. 48 '1'nl tonen nrb|d)ait-3|tcurr. . unh stiaorrensabrikation mit über 2 Millionen Mark labrlid)

Der Reich t.ig orrroan bie QuittungZsteuer wegen der barn" per- Lasten wurde' Etwa 1'- Millwnen wurden seither von tmndeiien Belästtguna, te Lobaktteuer wegen sozialer ^bsnkenZ r ouspkbracht. Tiefer dmweis zeigt vl.lleicht manchem Steuer, er bewilligte die ''ibidmil-Mtcue- unö bie Steuer au| firatiiabr I bereit ist 1 Pienn,r iür bie Zigarre mehr an«

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»Ü li^Uouetäenfiel« in.hr« v°.rw.i!»rn

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Uidien b<r Betteuerung des BerLhr- nnb ber Industrie. Man mol, im iyegcnsav zu früher, die gesetzgebenden (xattoren Jur bu rnollte enttvrechcnb 'ruberen b, rspreckningen im Reichstag, den Stcueiabwalzunq am den »komum und die Schonung der Indunne i.eiientomum und.chweri lassen und hielt Praucrekci und Z- io rückhaltlos eintraten. Mmt^aubte,^doranf

oarettcnjabriken in her Lage, hie Steuer ohne Mon iimübntrogunfi I 4,nl dcS Verlustes, den die lOOocr Vorlage tut das Braugnverbe auf i.ch zu nehmen Auf dm anderen Seite musste der Irewbei, mit heb gebracht batte, weit machen zu können Aber die Baume und ,'erni'crlcl , au? dem man goldene Berge glaubte auchauen I wuchsen auch da nicht in den fcimniel. .i^hne9hen

«u lönnen, der halt >, Tic ivanaonrociic v.tladenbc WroHinbuuric, .am man zu der Utberzeugung, dast ri.i bw ohne deu

nie mühclo» den - Gewinn e>njtreichend. n Auffichtsratsmitglicdcr. I L.-irt und besten Abnehmer gemacht hatte >,\t oieliocb idion mc dem 'n nie versol lenen Automobilbesivcr iic sollen auch schwache und l>ei der allgemeinen Wirtscha,t>lage immer schwieriger ihr Ccherfleiit m der meichsnot bciftcuern. Tic aus bicje Ltcncrn werdende Position im ^aHiuirißgcroerbe rieten bu llcberseuflung geset.ten L'nvartuiigcn waren trügerische, '.'inner bet Zigaretten hoati, hab man btc Berbdltniife we ent.ich uorrichatzt hatte, und neuer ist von Fenur anü. rn bad erroartdc (irgclni3 cuiclt worben, baß ohne beträchtlichen (haben ju nehmen, das w locrbe wnb Iie grösste Entt,nichung aber brachten die Lrbschafts urib die seine Abnehmer bic Turchtuhrung der Regierungsvorlage nicht ,1ial}rlarti'nftcuer; du erstere nur ca. 26 Millionen, also kaum I ermöglichen können.

mehr denn Die \?al|tc, die Ictitcre ca 20 Millionen, also 301 An einer Besteuerung des Weines glaubte die Negierung nicht Millionen weniger wie ucianschlagt. Es et - late, durch die in I vorübergeben zu dürsen, nachdem sie die Genustmittcl des Reinen mit dieselbe Zeit fallende Tarifrewrm begünstigt, eine Massen Mannes in der vorgesehenen vöhe zu den ReichScinnabmen heran abwanDrrnna in die niedrigeren glasten, die das irinanuveicn I pichen mußte. Tic überaus schlechte Lage der Winzer und des oer Eisenbahnen beiihenben Einzelstaaten tdtrocr id:abig_tc und Weinliandels gab Veranlassung zu energischem Protest gegen diZe tut das Reich die gesuchte Erleichtening verhinderte. Iic ber Steuer, die nicht auf den Ztonsumentcn abgewälzt werden könne, ttirotzindustrie vorzuiwioei-e angesonncnc Irachturkunbensteuer erd ^-Itc überaus lebhafte Erörterung haben nun die sogenannten gab auch nicht bin it.ransihlagt.il Jctrag; sie wurde im übrigen Steuern der Reichsregierung, deren Ertrag auf 02 Millionen auch, bank der gegebenen Auslegung, bau ber stempel mit ber .>>>ork berechnet ist, l^rvorgerufen. Währenb dieselben in den Tracht zu erheben sei, glatt auf den vandel resv. Humum ab ro Ueftcn siT<n'en der Industrie und des Handels Zustimmung gewalzt. Ten also s. 3t. vom Reichstag nach den Forderungen I machte sich in ber Qindwirtschast bie heftigste Opposition der Regierung zu wenig berotlhflien ca. 30 IHmvoncn Mart ixit jjf geltend, obgleich nach den von ber Regierung gemachten sich ein Minberergebnis an Steuern von ca. /O :.allwnen gegen» I ^f[tftcllungeii nur etwa Vs aller Land >virte von der über den Voramchlögen zugeicllt. Es ist bcvlialb oerstandllch, I ^|CUfC betroiien werden nnb dieser Teil wiederum im über- wenn bie Reichsregierung nunmehr wieder mU neuen erorbc» lvl .gent)Cn BerhöltNiS nur ganz minimalen Abgaben unterliegt, lunnen b* rnorgetretrn tu Lic teiu dem Deutschen Volke praientiertc I Beteuerungen des Bundes der Landwirte im ZirkuS Busch

Rechn un g zeigt ein anderes Gesicht, xie Er,ahrungen mit ben u bcT Pfette, bau man lieft an ber Durchführung ber Reichs-

Verkehrs,tcucn smderfreul,cherwei,e nicht in ben Wind geichlagcn: ^rm roülig beteiligen und trotz ber derzeitigen fteuer-

man will andere Wege wandeln, ^cr Mastenoerbrauch soll nut I Ueberlastung weitere notwendige Lasten zu tragen bereit indirekten «feuern in erster Linie zur Linderung der 1 jcl man in glänzendster Weise in Erfüllung gehen leben, finanznot herang.Rolt werden, uni) daneben ,oll auch dem Be,itz I^balb eS sich um bie Bewilligung der indirekten Steuern die eine Belastung äufallcn Gegen einen Cmgrin des Jkidjcd in bie I au(jJ an^cru jU tragen haben nnb bei denen vielleicht sogar Einkommen^ und VermögenSbesteuerung erheben die EinzelitaatenI etwas für die landwirtschatt.ichen Brenner herauSspringt hegrnilicherwejfc energisch«m Protest Lb er ,ich au, die Tauer Strb lcbo(^ eine kleine, alle gleichmästig treffende Zu-

verhindern layt, wenn dw Bedurfnlste des Reiches, besten schulden- - Don bicfcr Seite verlangt, so ist die 2teuer auS Gründen l«it «ui L i Mrlliarbcu gcihcgcn in, in seitheriger wener Nahrung deS EigenturnSbegrissS, der Erhaltung des gesamten wachien. und nicht rdnttt Balten mit den aus der natürlichen I uni) öct Pstege deS Familiensinnes einmutig »u

i^utrotdlung des Landes sich ergebenden Mehreinnahmen, erscheint' - ... -

mir zweifelhaft. IedensallS kann ich mir nicht denken, dast man bic Grundlage», aus denen sich unser VirtschastSleben, aus denen lieh die Existenz weiter BevchkerungSschichten ausgebaut hat, noch des öfteren derartigen E-rschnttcrnngen au.setzen kann, iuic iic eine indirekte Besteuerung in dem letzt vorgesehenen Umfang mit sich bringt: insbeiondere wenn ihr immer wieder dieselben Vcrbranchsarlikel nrnallen nnb man nicht dazu übergeht, die in-

Kirchliche Hadi richten.

Lvancjelisckie Srmeinüe.

Sonntag beit 7. d)l ä rz. 9t e m t n ifee te; 6cttesöiea|t.

3n ber Stabttirdfe.

Vormittags 97, Uhr: V arrer l». <s(blosser.

VorniinagS 11 Uhr: MilitärgoUesdientt.

Pfarrer Schwabe.

Na^mittagS 2 U'?r: Kinderkirche Iür die MaikilSgemeiiibe.

Pfarrer Schwabe.

ÄbendS 6 Uhr: _iel»e IohanneSkirche.

Dloniag. den « Pkckrz, abeub» 8 Uhr: Vereinigting der konfirmleiten weiblichen Cluqenb der MatthönSaeineinde.

Dienstag den 9 Marz, nachm. 4 Uhr, un Matthäus- aal: Franen-MisttoiiLvercin.

Tienstag den 9. März, oben' 8 Uhr: Vereinigung der konstrnnerten weiblichen Iunend der Plaikiiegrinemde.

Vlituooch den 10.März,abendS G llbr :S.Passioii so n dacht.

Pfarrer D. Schlosser.

Tie Dersaniinlung be$ Gemeinde-Fra neu Vereins ber Marku »gemeinde mich auf den 19. Mürz verichoben werden.

heil. '.UbcnOmabl <ür 'Matthan-« und Mattnsgeniemse gemeinsam nn Abendaoliesdienst statt, '.'hnnelbung dazu wird vorher bei dem Pfarrer jeder weinemde erbeten.

3n der Zohaunerkirche.

Vormittags 9' , Uhr: Pianei B e ci, t o l« b e i m e r.

Vornnliags 11 Uhr: Rmöerfirche Iür die i.nkas^,enieinde.

P-arrer Bechtolsheim er.

Abend-Z 6 Uhr: V'arrer AuSIeld.

Nachttkiin'ttgen Sonntag, den 14. Vlärz, findet im Abend- gottevdienst Beichte uiio bett. Abendinahl nir Vufa-3- lind Iobonucs- gemeuibc gcmemiain statt. Aiiineldimg vorher bei bem blarrer leöer Gemeinde erbeten.

Abends 7'/. Uhr: Vereinigung der konfirmierten männlichen Jugend der L'nkas- und Iohannesgeiueiude.

Ireitag den 12. März, abenbv 8 Uhr un JohanneSsaal: Vec iammlung des toeiauu- ueniembeiiaiuiiveteni». 2. Vortrag von Piosestor D. ed)iiin über: .Was lernen ivir aus der "^jchtchte k« rtiniilidien Ptebestätigkeit nie bie gegemväiuge Viagtu*. AM Stichiniitgtieder sind ivillkonnnen.

ttathottsche Gemeinde.

6ottesbiee|t.

SamStag den 6. März:

Nachmittags um b Uhr und abends um v Uhr: Gelegenheit

März 19UV

Baronieter am 0' reduziert

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