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5.8.1908 Erstes Blatt
 
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Nr. 182 Erstes Blatt 158. Jahrgang Mittwoch 5. August 1908

Der Gtetzeaer Budget Ä Vezu g Sp retSr

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yernlorecd-Anschlüße» R M MM verantwortlich

< bte WeDaftion 112, für den oolttifchen Teil:

MM General-Anzeiger für Oberhessen WM

fi» i^mogTibM) lrotattonrdNlS tntö Verlag der VrühNchen Untv.-Vuch- und SteindruckereL H. Lauge, «edattlon, Lrpedition und vruckeret: Zchulstratze 7.

Die heutige^ummer^umfatzt 10 Seiten.

Gras Zeppelinr neue Zahtt.

Daß der geniale schwäbische Graf Ucberrasckungen liebt, weiß man nun allgemach. Dieses Mal, nachdem man so lange hin- und hergeraten hatte, wann wohl Reparaturen und Gasfüllung beendet sein werden, hat er eine vollständige Ueberraschuna ausgeführt, indem er am Dienstag früh mit der ausgehenden Sonne von Manzell aufgestiegen ist, ohne den Schwarm der offiziellen Persönlichkeiten, ohne daß halb Europa wieder nach Friedrichshafen und Manzell pilgern konnte. In Stuttgart war's bereits am Montag abend bekannt geworden, daß der Aufstieg bevorstehe. An den offiziellen Stellen Berlins aber hatte man keinerlei Nach­richt davon und scheint darüber nicht wenig verschnupft zu sein. Wenigstens läßt eine Aeußerung des ja neuerdings hocyofsiziösenBerl. Lok.-Anz." daraus schließen.

warteten an den Rheiirusern Zchntousende auf die Ankunft des Ballons. Augenblicklich ist alles auf dem Wege nach Oppenheim-1

Mainz, 4. Aug- Wie demM. Anz.' aus Oppenheim ge­meldet wird, erfolgte die Landung deS Zeppelinschen Luftschiffes gegen 6 Uhr mitten auf dem Rheinstwme infolge eines Motor­defektes.

Nierstein, 4. Aug. Der Ballon zeigte sich gegen 4 Uhr bei Lörzweiler in Rheinhessen, wo er bcrfdyiebene Drehungen aus­führte. Er verschwand dann wieder nach der Rheinpfalz au£ tauchte eine Stunde später in ganz langsamer Fahrt wieder aus und fuhr gegen Oppenheim, wo er ebenfalls mehrere Lustmanüvcr aüsführte und sich bann bart am User, am sog. Kvrnsand (einer kleinen Einbuchtung am Rhein, gegenüber von Oppenheim) senkte. Graf Zeppelin und seine roenige Begleitmannschaft haben die Boote nicht verlassen, nachdem d:e Landung überraschend glücklich vollzogen war. Die Ursache deS Niederganges war, daß das Gas ausgegangen war; es wurden sofort von dem etwa 3 Stunden entfernten Mainz Gaszufuhren bestellt, da die umliegenden Crtfdxiften alle nur elektrische Beleuchtung haben. Aus Mainz gehen fortgesetzt Sonderzüge nach Nierstein und Oppen- heim, die Tausende hierher bringen.

AuS

Die Landungsstelle

Friedrichshafen,

4. August, meldet dasNeue Tagblatt" in Stuttgart:

(fein wunderbarer Frühnrorgen, wie man ihn am Bodensee nur ganz selten erlebt, lag heute über dem Wasser und den laufendsten Ufern, als es schon bei Tagesanbruch in Manzell und bei der Ballonhalle lebendig wurde. Mau hatte dort offenbar die ganze Zeit gearbeitet, um den Ballon für die große Fahrt tüchtig zu machen. 91m gegenüberliegenden Ufer lagen die Alpen in ent­zückendem Glanz und seltener Klarheit da. Schon von 4 Uhr morgend ab eilte man zum Strande von NLanzell und auf dem See wimmelte es von 9tuterbootcn. Der Ballon verließ ohne bic Hilfe eines Schleppers glatt und vollkommen ruhig die Halle und stieg um G Uhr 10 Min. früh auf. Der Graf hatte von seinen Freunden und von seiner Tocl^er bewegten Abschied gc- nommen. Die Tochter hatte er mehrmals umarmt, was daraus schließen läßt, daß dte Ballon-Insassen fest entschlossen sind, die Fernfahrt durchzuhalten. (Das mödste man in Berlin noch nicht gern glauben. D. 'Jicb.j Der Ballon hat im ganzen 12 Leute an Bord. DaS Luftschiff erhob fid) am frühen Morgen sicher und elegant zu einer Höhe von etwa 100 Metern. DieWürttemberg" begleitete es eine Strecke weit. Der Ballon fuhr dann zunächst in der einmal angenommenen Höhe am Lande entlang etwa bis Innenstaad und kreuzte dann quer über den See in der Richtung nach Konstanz, worauf er nach etwa »/z stündig er Sichtbarkeit in dem Dunst, der über den: Untersee und über Kvn- sümz lagerte, verschwand. Ein leichter Siorbroinb weht über dem See, der die Fahrt zu begünstigen scheint. Die Fahrt des Ballons selbst war luuuberooll stabil, ging ohne jede Störung vor sid> mb madjte einen bedeutend sicheren und gefestigteren Eindruck tl8 bei der letzten Auffahrt.

Basel

passierte Graf Zeppelin uni 'J Uhr 32 9Lin. in einer Höhe von etwa 200 Metern. Er ließ in einer Schachtel einen Zettel zu Boden fallen, auf dem er folgendes mitteilte: Das Luftschiff des Grafen Zeppelin über Basel. Alles gut. Weitere Richtung Straßburg."

Zn Mannheim

wurde das Luftschiff uni 2 Uhr 20 Min. als eine ganz kleine schwarze Linie sichtbar. Es näherte sich sehr rasch und passierte die Mannheinicr Rheinorücke uni 2 Uhr 43 Min. Zu beiden Seiten des Rheins hatten sich viele Tausende von Menschen angcfammclt. Als das Luftschiff sichtbar wurde, wurden Böllerschüsse abgefeuert. Als es Über die Stadt fuhr, begrüßten die Menschen es mit stürmischen Hurrarufen. Die im Rhein liegenden Schiffe ließen die Tampfsirenen pfeifen, in den industriellen Etablissements am Rhein er­klangen die Fabriksignale; es war ein ohrenbetäubendes Geräusä) den ganzen Rhein entlang. Tas Luftschiff fuhr mit majcstätismcr Ruhe in der Höhe von ungefähr 230 Meter über die Stadt hinweg.

Um 3/*3 Uhr kam der Ballon über Worms

in Sicht. Mit majestätischer Ruhe bewegte er sich direkt auf Worms zu. Kurz nach 3 Uhr begannen die Glocken aller Kirchen zu läuten cs war ein andachtsvoller Augen­blick, so sagt dieWormser Ztg.", und wir suhlen es ihr nach, denn das Ereignis ist den größten Ereignissen der Weltgeschichte zuzuzählen.

Mit der größten Deutlichkeit, so fährt das Wormser Blatt fort, ist der ungeheure Umfang des Luftschiffes zu erkennen. Die Masse liegt in dem gasgefüllten Ballon, während Gondeln, Motoren und Steuer einen verhältnis­mäßig kleinen Raum einnehmen. Die weiße Ballonhülle leuchtete prachtvoll in dem hellen Sonnenschein. Bon dem Turm der Dreifaltigkeitskirche aus sah man die mit Men­schen dichtbesetzte Rheinbrücke, aus denen die Helme und Uniformen des Regiments abstachen. Alle Dächer sind dicht besetzt mit Menschen, die erwartungsvoll die Annäherung des Luftschiffes beobachten. Um 3 Uhr 30 Min. schwebt der Ballon über der <Dtabt Ter Ballon machte darauf, immer noch ein gutes Stück von der Stadt entfernt, ver­schiedene elegante Wendungen. Ter Ballon ist jetzt direkt vor uns. Böllerschüsse krachen und überall hört man be- zeisterte Hurraruse. Zn einer Höhe von etwa 400 Metern zieht der Ballon über die Stadt hin und wirst briefliche Grüße aus. Man hört deutlich das Arbeiten der Motoren. Zn der Richtung nad) Mainz fährt der Ballon sicher.und ruhig weiter. Ein Kartengruß aus dem Luftschiff ist in Drogerie Wehr ins Haus geflogen. Es war eine Ansichts­karte mit dem Bild der Ballonhalle und dem in die Höhe fahrenden Luftschiff. Andere Postkarten sind gefunden wor­den von Hrn. Geist in der Siegstiedstraße, geschrieben von einem der initfahrenden Herren an seine Frau, im Turme der Dreifaltigkeitskirche und auf dem Dache des Schlacht­hauses.

Die Landung zwischen Nierstein und Oppenheim.

Mainz, 4. Aug. TasM. ZiagbL" meldet: Graf Zeppelin H um 3 Uhr 15 Min. nachmittags bei Oppenheim medergegangen- Das Gouvernement Mainz beorderte Pioniere dorthin. Zn Mainz

liegt gegenüber Oppenheim an einer ruhigen Bucht zwischen zwei Buhnen. Da8 Luftschiff ist völlig unbeschädigt. Aulhentifche Auskunft wird verweigert, da über die Pläne vollständiges Stillschweigen beobachtet wird. Es handelt sich, soweit sich feststellen lieg, nicht nm eine erzwungene Landung, sondern nm ein Landungsmanöver, wozu der Platz beson­ders günstig war. Am Nachmittag wurden die Benzinvorräte ergänzt. Am Ufer hatte sich eine große Menschenmenge an- gesammelt, die zu Fuh, in Wagen und in Automobilen herbei- geeilt war. Begeisterte Huldigungen wurden dem Grafen, der sich mit seinen Reisegefährten in der vorderen Gondel angeregt unterhielt, dargebracht. Wiederholt wurden Hochrufe auSgebracht undDeutschland, Deutschland über alle«" angestimmt.

Sofort nad) Bekanutwerden der Meldung, daß Zeppelin in Hessen eingetroffen war, ridjtctc einer Orig.-Drahtmeldung aus Darmstadt zufolge Minister Braun an den Grafen Zeppelin ein Telegramm, worin er ihn bei seinem Betreten des hessisd>en Bodens begrüßt und ihn zu seiner weltbewegenden Fahrt beglückwünscht.

Tas Teleg-ramm hat folgenden Wortlaut: %

Graf Zeppelin, Nierstein. Mit dem Ausdruck freudiger Bewegung, Sie auf hessischem Boden gelandet zu wissen, bitte ich zu dem Gelingen der iveltbewegenden Tat bewundernden Glückwunsch aussprechen zu dürfen. Tvrtiges Kreisamt ist an­gewiesen, jete etwa erwünschte Hilfe zur Verfügung zu stellen. Minister des Innern Braun."

Nack) Eintritt der Dunkelheit begannen die Vorbereitungen zur neuen Auffahrt.

Mit Unterstützung einer Kompagnie Mainzer Pioniere wurde der Ballon mit Hilfe eines Dginpfers vom Ufer abgeschleppt. Der Aufstieg erfolgte daun sicher und maje­stätisch unter den brausenden Hurrarufen der Zuschauer. Die Signalpfeifen der Dampfer ertönten zum Salut. Der Ballon fuhr zuerst eine Strecke stromaufwärts, wendete dann ckad schlug die Richtung nach Mainz ein, an feilten Lichtern weithin erkennbar.

Um 10 Uhr 50 Min. traf der Ballon über Mainz

ein. Er flog den Rhein entlang in der Rrchtung nach Biebrich bis zur Petersaue, machte bann eine kurze Wendung und fuhr nochmals über Mainz hinweg, um 11 Uhr 10 Min.

die Rückreise

antretend. Der Ballon bewegte fick) in sehr geringer Höhe, so daß er von den Rheinufern aus deutlich beobachtet ^wer­den tonnte. Zahlreiche Menschen begrüßten ihn mit be­geisterten Hurrarufen, Böllerschüsse wurden abgefeuert und wiederum ließen die im Hafen liegenden Schiffe zum Salut die Dampfpfeifen ertönen.

Folgender drahtlicher Sonderbericht

ging un§ heute aus Mainz zu:

Hier machte sich gestern um die Mittagsstunde ein starker Verkehr in den Straßen geltend, weil man von 3 Uhr ab die Ankunft des Luftschiffes erwartete. Die Rheinbrücke, die Rheinufer und die hoher gelegenen Punkte der Stadt waren mit Menschen dicht besetzt. Um 8/46 kam endlich die Meldung, daß der Ballon zwischen Oppenheim und Nierstein vorzeitig niedergegangen sei. Nun ging es in Wagen und Automo­bilen die Chausseen entlang nach Laubenheim und Nier­stein, wo am gegenüberliegenden Ufer der Ballon nieder­gegangen war. Der Personenzug 643 war überfüllt, selbst in der 4. Klasse drängten sich die vornehmsten Damen­toiletten. Der Ballon hatte bald nach Passieren von Worms wegen eines

kleinen Tesektes am Steuerruder

einen schleppenden Gang angenommen. Er machte bei Oppenheim noch einige Luftmanöver und ging dann ziem­lich schnell in der Gemarkung Geinsheim und Kvrnsand (der äußerste Zipfel von Starkenburg) nieder. Es bauerte nicht lange, so hatten auch schon Taufende von Menschen mittels Dampfer re. sich an der Landungsstelle eingefunden, nm sich das Luftschiff in nächster Nähe anzusehen. Der Ballon hatte seine Form vollständig behalten. Zu der vorderen Gondel, die sich wenige Fuß über dem Wasser­spiegel befand, unterhielt sich Graf Zeppelin mit seinen Begleitern und dem Kommaud. General von Eichhorn und schien über den Unfall gar nicht bekümmert zu fein.

1 Bald darauf trafen Prinz und Prinzessin Friedrich Karl | doh Hessen und der Erbprinz und bie- .ErbPrinzessin von

Meiningen beim Luftschiff ein und unterhielten sich längere Zeit mit Zeppelin.

Wie festgestcllt wurde, war bic

Landung dadurch notwendig geworden, daß außer dem kleinen Defekt an der Steuer­schraube auch der

Benzinverbrauch

infolge der großen Hitze

über Erwarten stark gewesen war.

Von Mainz aus war sofort eine Wteilung Pioniere abkommandiert worden. Als der Schaden an der Steue­rung beseitigt ivar, dunkelte es bereits. Nachdem dann der nötige Benzinvorrat durch einen Polizeidampscr von Mainz herbeigcschasft worden war, stieg der Ballon um 1/211 Uhr ohne weitere Schwierigkeit in die Höhe unter größtem Jubel des Publikums. Wenige Minuten vor 2/4II tauchten die zwei hellen Lichter des Ballons am tiesdunNeu Himmel aus. In schnellem Fluge wandte er sich Mainz zu, fuhr in großem Bogen in der Richtung Biebrich, ma­növrierte dann zehn Minuten und trat hierauf die Rück­fahrt an, während von Mainz auö die Schiffe ihre Dampf- Pfeifen ertönen ließen, die Menge in Hochrufe ausbrach und Böllerschüsse abgegeben wurden. Um 1 Uhr hatte das Luftschiff in schnellem Fluge Worms wieder erreicht.

Die Abteilung für Wetterdienst der deutschen Seewarte in Hamburg teilt mit, daß für die gestrige Strecke mäßige westlick-e Winde vorherrschend waren. Ter Ballon mußte von Konstanz bis Basel gegen den Wind, von Basel ab in spitzem Winkel gegen den Wind fahren, während er auf der heutigen Rückfahrt die Windrichtung für sich hatte.

Die weitere Rückfahrt.

Stuttgart, 5. Aug- (Tel.) Tcr Ballon erreichte unt 4 Uhr früh bei EpPingen die nmrttcmbcrgische Landcsgvcnze und kam unt 5.10 Uhr bei Ludwigsburg in Sicht-

Stuttgart, 5. Aug. (Tel.) Kurz nad) 6<4 Uhr heute früh wurde der Ballon gesichtet, der in der Richtung von Norden nad) Süden fuhr und um 6.40 Uhr über Stuttgart schwebte. Die Begeisterung ter Einwohnerschaft über den Erfolg ihres würltem- bergischen Landsmannes ist unbcschreiblid). TieSüdd- Korr." hat folgende, von Zeppelin selbst unterschriebene Karte erhalten: Ter Ballon des Grafen Zeppelin aus ter Höhe über Stuttgart. Nach ereignisreicher Fahrt zurückkehrend. Graf Z."

Ein neuer Defekt und neue Landung.

Stuttgart, 5. Aug. Kurz vor 8 Uhr ist das Luftschiff 5 Minuten östlich von Echterdtagen infolge eines Motor­defektes in Fildern, auf freiem Felde gelandet. Das Luft- schiff wird voraussichtlich gezwungen sein, bis heute Abend 6 Uhr dort zu bleiben. Von Friedrichshafen sind Mannschaften zur Hilfeleistung abgcgangen und von Stuttgart sind 2 Kom­pagnien Pioniere telegraphisch herbeigerufen worden.

Ganz Deutschland roirb dieses neue kleine Mißgeschick des populärsten und gefeiertsten Mannes Neudeutschlands beklagen, es wird ihm aber trotzdem mit vollem Rechte laut zujubeln. Denn welche Tat in der deutschen, in der Weltgeschichte seit 1871 kommt der des Grafen Zeppelin gleich! Die zwei kleinen Unfälle bei Oppenheim und Echter­dingen find angesichts des großen Geschehnisses völlig be­langlos. Der Gras wandte sein Schiff, wohin er wollte,' und wenn auch die Rückfahrt auffallend langsam vor fid} ging und auf einige unliebsame Störungen schließen ließ, )o ist die völlige Unterjod)ung des unermeß­lichen Luftreiches durch den deutschen Grafen Zeppelin im wesentlichen gejd)ehen, eine ungeheure Ruhmestat, die uns die Worte des alten Sophokles in die Erinnerung ruft: Vieles Gewaltige lebt, doch nichts ist gewaltiger als der Mensch!"

Eines Volksdichters Stimme möge die Gefühle des deut­schen Volkes künden:

Der Graf von Zeppelin.

Eine Romanze.

(Unber. Nachdruck untersagt.) Aks durch die deutschen Lande

Ter KriegSruf einst erklang Unt) Deutschlands Volk sich wandte Zuin großen Waffengang: Da trat als allererster Zu Preußens König hin Heut unser allerbester, Der Gras von Zeppelin:

,3uin teuren Vätererbe Steh ich in dieser Stund' Und streit, bis daß ich sterbend Tahinsink', todeSwund*. Da spricht der künftge Kaiser In seinen weißen Bark: .Du holst dtr Lorbeerreiser, Ich kenne deine 9lrt 1*

Zum fränkischen Gefilde Jagt schon der Tapfre hin. Wer'sah ihn nicht im Bilde Den Grafen Zeppelin! Und noch m späten Zeiten Wird hören man im Sang, Wie du als Held tatst streiten Beim ersten Waffengang.