:r juristischci vischLnsall kam u koerordnekensitzung zessionssteuer. 3” r Magistrat u. c. offenen Gesellslboii mchreren Rednern riMer Pers« tischer xbeu Stetem menden M die ie§ vertreten M, ^blicke darin eine istz.B.derM' Mselder TatteG und als jnristijihc entrichten broudn. nwälte, Richter und i Birtschastsbetncd teuer herangezogeu ■dangt ivirb, M i" Unter der Heitel Stumpf dein Redner veber als t angesehen wert« hatte dafür nur ew Ichtsanwalt leui- doch zunierkmm ■eisels. Ein,^ schlick konstrnm^ ) günstige ErgebB hiefem W C11U' <S'-'X
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Nach 10 Jak- atmens Rocco D *. der bei 4 A dem Gebietes Prinzip ausgehend ) en der Lust babim Atmens beruht, V in gewissem Sinn: hat für seine (h- dichr Borarbeilc: durch eigene Erspar, es^ Unternehmen bi u lyreunbe veckM Hobvken wurde fe. ich Viniello bis y ben konnte. Seim 3t, drei Meter hoch >n der Oberseite > »Wei riesige m Sitz besindet sie mg. Mit jeder M. M splunghajte Ac> ! erreicht, jo werd» rückwärts befinblidx Um nun den Fluc eiben Seiten furner.- lalb weniger Sehit' assen. Die Maschine t aus eigener Kreh
* John Rockefeiler über das Borgen. Der Oel* könig John Rockcseller hat einige Lebensvrinzipien, welche denjenigen anderer Self made men diametral entgegengesetzt laufen. „Wenn es dir," so sagt er, „an Geld fehlt, um zu leben und nm damit geschäftlich zu overieren, dann borge dir welches! Das Geheimnis ;,um gesckstistlichcn Erfolg liegt entschieden darin, das; man von vornherein über Geldmittel verfügt. Daher mußt du es verstehen, das Vertrauen derjenigen Leute zu gewinnen, welche Geld haben, damit sie dir Geld borgen. Borge von ihnen so viel, wie sie dir nur irgendwie borgen wollen, denn nur mit Geld kann man wieder Geld machen. Wenn du ein ehrlicher Mann bist, dann wird man dir auch Geld anvertrauen. Ist es dir erst gelungen eine Anleihe auszunehmen, dann liegt es in deiner Hand, ein Milliardär zu werden oder ein armer Teufel zu bleiben. Ich habe mir auch Geld borgen müssen, als ich mein Pctroleumgcschäst anfing. Es war dies genau 10 Jahre nach dem Zeitpunkte, an welchem ich zum erstenmal überhaupt Petroleum zu Gesicht bekam. Ich erinnere mich noch ganz genau, ich war damals ein Knabe, wie ein Händler in das Haus meiner Eltern kam und uns eine Flasche neu erfundener Medizin, das Etikett trug die Aufschrift Seneca-Liniment, verkaufte. Es sollte dieses mue Mittel ganz vorzüglich gegen Quetschungen und Verrenkungen sein. Seneca war cm Jndianerstamm, in dessen Gebiet die ersten Petroleumquellen gesunden wurden, und das neue Mitwl war nichts anderes als reines Petroleum. Ich fand aber, daß diese Medizin eine ganz vorzügliche wäre, denn sie hat mir über manche Quetschungen und Verrenkungen des Lebens hinweggeholfen."
* Diebesgeschichten. Bei Balzac, — so erzählt das „Journal des Dsbats" — drang eines Nachts ein Dieb ein, da der große Dichter, der spät in die Nacht hinein zu arbeiten pflegte, sich nicht immer die Mühe nahm, seine Tür zu verschliefen. Diesmal war er zufällig gerade zu Bett gegangen, und der Dieb war im besten Zuge, möglichst geräuschlos seinen Schreibtisch zu durchsuchen, als il;u plötzlich ein helles Gelächter unterbrach, das aus dem nahen Alkoven kam. Er wandte sich um und sah im Scheine des Mondlichts den Dichter, der aus vollem Halse lachte. Obwohl höchst erschreckt, konnte der Dieb doch nicht umhin zu fragen: „Aber was versetzt Sie denn in so gute Laune?" — „Ich lache," — erwiderte ihm der Dichter, „daß Sie zu mir kommen und in der Nacht und ohne Licht Geld in einem Schreibtisch suchen, wo ich beim hellen Tageslicht noch niemals etwas habe finden können. . ." Dieses Geschichtchcn erinnert an ein anderes, das M 6 ry mit einem Gläubiger erlebte, den er eines NLorgens, aus seinem BeU auffahrend, vor sich stehend und energisch sein Geld verlangend erblickte. „Würden Sie wenigstens eine Aoschlagszahlung machen? Es tut mir leid, daß ich Sie deshalb stören mußte." — „Mit Vergnügen," sagte yjlert). „Tun Sie mir nur den Gefallen, die erste Schublade dieser Kommode aufzuziehen." — „Schön, mein Herr, aber da ist nichts drin." — „Wirklich? Ach, dann ziehen Sie doch die untere auf." — „Auch da ist nichts." — „Merkwürdig. Ziehen Sie doch noch die dritte Schublade auf." — „Wieder nichts." — „Na, dann sehen Sie doch mal auf dem Kamin nach." — „Da ist ebensowenig Geld als in der Kommode," — „Unglaublich! Haben Sie auf dem Tisch nachgesehen?" — „Ja, Herr, Nichts." — „Und auf dem Schreibtisch?" — „Ebensowenig wie auf dem Tisch." — „Und in meinem Anzug?" — „Ich haue alle Taschen burckffuchk." — „Nun sehen Sie," sagte Men; kaltblütig, „wenn kein Geld in ber. Kommode, und le ins auf dem Kamin und ebensowenig auf dem Tisch und dem Schreibtisch und nicht einmal in meinen Taschen ist, — wie zum Teufel wollen Sie denn, daß ich Ihnen was geben soll?"
Märkte.
-rl. Orten berg, 4. Noo. vjcv gestrige Krämermarkt war im Vergleich zu früher etwas besser und durch eine stattliche Zahl von Buden vertreten. Der Zudrang beS Publikums zu den Zügen nach Ortenberg mar am Vormittag außerordentlich stark. Ta das Wetter heute ztemlich kühl ivar, so konnte man den Markt mit Recht als „kalte n" Markt bezeichnen. Tas Geschält auf dem Schweinemarkt wickelte sich ziemlich rlihig ab. Tie Preise
waren über 'mittel, trotzdem wurden fort sämtliche Tiere zum Schluß des Marktes verkauft. Plan bezahlte für 6—8 Wochen alte Ferkel das Paar 35—40 Pik., für lOwöclnge 45—55 Alk. Für Einleger ivlirden 50 - 80 Mk. geboten. — Tem Rindvieh m arkt waren etwa 150 Kühe, 100 Stück Jungvieh und 120 Stück Kälber zngetrieben. Ter Handel ging bei gedrückten Preisen langsam vor sich, besonders war dies bei Milchkühen der Fall, soivie bei feilem Lieh.
ic. Frankfurt a. M., 5. Nov. (Teiegr. Ong. - Bericht des „Gieß. Anz.".) Amtliche Notierungen der heutigen Vieh in a r k l- v reise. Zum Verkaufe standen: 30 Ochsen, 00 aus Oesterreich 0 , Bullen, 0 aus Oesterreich, 90 Rübe, Fersen, Stiere und Rmder, 721 Kälber, 368 Schale imb Hammel, 1168 Schweine, 0 Ziegen, 0 Ziegenlämmer, 00 Scha'lämmer. Bezahlt wurden für 100 Pfund Schlachtgewicht: Ochsen: 1. Qualität 78—80 Alk., 2. Qualität 70—72 Mk., 3. Qualität 56—62 Mk.; Bullen: 1. Qual. 68—70, 2. Qual. 64—66; Kühe 1. Qualität 70—72 Mk., 2. Qual. 64—66 Mk., 3. Qual. 52—54 'Mk., 4. Qiial. 00—00 Mk„ 5. Qual. 00—00 Alk. Bezahlt wurden für das Pfund Schlachtgewicht : Kälber 1. Qualität 92 bis 95 Psg., Lebendgewicht 55—56 Psg., 2. Qualität 65—90 Psg., Lebendgewicht 50 53 Psg., Schlachtgew 68—70 Pfg.; Schafe: 1. Qual. Schlachlgew. 70 dis 76 Psg., 2. Qual. 52—56 Pfg. Schweine: 1. Qual. 70—71 Ps., Lebendgewicht 56,0—00 Pf-, 2. Qual. 69—00 Ps., Lebendgewicht 55,5-00 Pfg., 3. Qual. 63—65 Pfg., Lebe>ldge>vicht 00-60 Psg. Geschäft bei Hornvieh ziemlich gut, Ueberstand mnielmäßig, bei Kleinvieh gut, Ueberstand gering.
Frankfurt a. M., 5. Nov. (Tel.) Am heutigen Kartoffel- markt wurde für 200 Pfund 1. Qualität Kartoffeln 5,30—5,80 'Mk. g e nlilt. _____________________
Nöchent!. Uebersicht derToöezsälle L ö. Stadt Sichen.
43. Looche. Vom 25. Oktober bis 1i. Oktober 1908.
Einwohiierzahl: angenommen zu 30 400 uufl. 1600 Maun Militär.) Lterblichkeltsziffer; 15,39°;ee, nach Abzug von 5 Ortsfremden: 6,90 Vco-
Kinder
ES starben an: Znsauimeil: Erwachsene: tm vom
1. Lebensjahr: 2.-15. Jahr
Tiiberkulose der
Lungen
1
1
—
—
Lungeiientzündung
1
—
1
Herzleiden
1
1
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Nervenkrankheiten
2(1)
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Enigekleminlen Bruch
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llliterkeibsentzündling
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Krebs
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Verunglückung
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8 (5)
—
1
91 uui.: Tie in Klammern gesetzten Ziffern geben an, wie viel der Todesfälle in der betreffenden Kraukheil auf von auswärts nach Vließen gebrachte Kranke kommeir
Gießener Wetterdienst.
Voraussichtliche Witterung für Hestcn am Freitag den 6. Novembcr: Trübe. Geringer Schnee. Temperatur wie heute. Nördliche Winde.
Rom, ;>. '..luu. Zml,chen Rom und Gaela ereignete sich ein .Eisenbahn-Unglück, wobei 10 Personen getötet oder verwundet wurden. Einzelheiten fehlen noch.
Paris, 5. 9tob. Das Journal meldet aus London: Das Auswärtige Amt erhielt gestern abend die 9Lachricht, das russische Kabinett habe der französischen Negierung mitgeteilt, daß es in vollständiger Uebereinstimmung mit der sranzö.ischen Negierung hinsichtlich der Schlich- tungdesZwifchenfallesvonEasablan dadurch ein Schiedsgericht stehe. Die englische Regierung beobachte dieselbe Haltung. Sie werde ständig über die
zwischen Deutschland und Frankreich schwebenden Verhandlungen auf dem Laufenden erhalten.
P a r i 5,5. Nov. Das Journal meldet aus London: Ein Mitglied der deutschen Botschaft soll erklärt haben, der d e u t s ch e Bo t s ch a f t e r in Paris, Fürst Radolin, habe Pichon ein Schreiben überreicht, morin die deutschen Forderungen wegen E a s a b l a n e a nachdrücklich betont werden. Die Instruktion des Botschafters lautete dahin, daß e r s i ch s o s o r t a n f U r l a u b b e g e b e n müsse, falls die französische Regierung Deutschland keine volle Genugtuung gewährt.
Paris, 5. Nov. Ter Eclair meldet aus Rom, daß der d e u t s ch e K a i s e r mit KönigViktorEmanuel eine Begegnung haben werde, bei welcher man die Frage der nochmaligen Erneuerung des Dreibundes erörtern werde.
Paris, 5. Nov. Der Malin erklärt, Frankreich habe keinerlei Grund, durch den es gezwungen werden könnte, seine Haltung in der Affäre von Easaickanca zu ändern. Ungeachtet aller Einschüchterungsversnche und sonstigen Drohungen vertrete Frankreich denselben Standpunkt wie vor 14 Tagen.
Paris, 5. Nov. Aus Belgrad meldet der Mackin, die Regierung bereite ein amtliches Communiquü vor, das bezwecken soll, die Gemüter zu beruhigen. An der Nedi- gicrung desselben nehmen Abgeordnete aller Parteien feil. Nach ber gestrigen <5iyung der Skuplschina erklärten die Abgeordneten, daß die Frage des Krieges nicht erörtert worden )ci, daß man sich vielmehr darauf beschränkt habe, von der Mission des Thronfolgers und beit Schritten des Ministers des Aeußern, Milowanowitsch bei den Mächten Kenntnis zu nehmen.
London, 3. Nov. Verschiedene Korrespondenten englischer Blätter in Berlin berichten wenig glaubwürdig, in Berlin würde über ihre Depeschen eine strenge Zensur ausgcübt. Telephonische Gespräche mit Paris seien kaum noch möglich.
London, 5. Nov. Wie der Taily-Telegxaph meldet, hätten verschiedene europäische Mächte die österreichische Regierung da.stn verständigt, daß die Rackgeber Kaiser Franz Josefs die Entscheidung über Krieg und Frieden in der Hand hätten. England werde Rußland nach jeder Richtung hin unterstützen, wie dies gegenüber Frank- reich in Algeeiras seiner Zeit geschah.
Petersburg, 5. Nov. Hier zirkulieren Gerüchte von dem bevorstehenden Abschluß eines Schuß- und Trutz- Bündnisses zwischen der Türkei, Serbien, Montenegro und Bulgarien. König Ferdinand hat seinen Besuch hier angckündtgt.
Konstantinopel, 5. Nov. Zum armenischen Patriarchen wurde einstimmig Jsmailia gewählt.
verehrl. Kundschaft darf ich nur Bewährtes anb.eten. Von Suppenwürzen empfehle ich daher das allein echte MAGGI, Schutzmarke Kreuzstern, — seit 20 Jahren das Beste, also auch das Billigste. C6,n
Georg Wallenfels, Marktplatz 31, Telephon 46.
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Amtlicher Teil.
Kelmnntmachimg.
Betr.: Vorträge uvic Obstbau.
Der Lbstbciulechnlker des Oberhcssifchcn Obstbauvercius, Herr H. Wiesner aus Frlcdberg, beabsichtigt, die nocbbenmuiten Orte des Kreises Gießen zu besuchen, um Vorträge über Obstbau zu hallen und au Obslbänmen praktische Unterweisungen zu erteilen.
Tie Vorträge beginnen abends 8 Uhr. lieber die praktischen Unleriveiinngen gehen den Herren Bürgermeistern und Obmännern noch besondere Mitteilungen zu.
Tonuerstag den 5. yiovember in Laug-Göus, Annerod, Heuchelheim, Langsdorf, Nonnemolh, Röthges, Villmgeii, „ „ Stemhcim.
In Heuchelheim ist Vortrag über: Obstbau «ach beendeter Feldbercinlgung.
Zahlreiche Beieiligtuig ist erwünscht.
Gießen, den 4. November 1: 08. Großberzogliches KreiSamt Gießen.
I. V.: Langer m a n n.
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Betanutmttchung.
Der Voranschlag der Gemeinde Allendors (Lahn) für 1909 Rj. liegt vom 6. l. Mts. an acht Tage aus der unterzeichneten Bürgermeisterei zur Emfichl offen. 6453
Allendors (Lahn) den 4. November 1908.
Großh. Bürgermeisterei Allendors (Lahn).
Volk.
Lstrgehinili doii UelimtMsarbeilkn.
Für die Felvbereinigung Lollar sollen nachstehende
Arbeiten und Llefernngen auf dem Wege schriftlichen Angebots vergeben werden:
M.
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Die Verdingungsunterlagen liegen' auf
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Großh. Bär-
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Gießen, den 31. Oktober 1908.
1509,50
2220,—
495,— 410,60
216,— 1310,50
3300,— 4078,90
544,— 472,50
1. Ehausslerungsarbeiten i
2. Anliefern von Basaltsteinen
3. Anliefern von Ucber»
9. Liefern von Holzbohlen
10. Pstasterarbenen
gründungsmaterial
4. Verlegen von Zemenlröhren
5. Aufsetzen von Steinen
6. Anliefern von Zemeutröhren
7. Wegplanierungsarbeiten
8. Erdarbeiten
germetlletei Lollar zur Einsicht offen. Die Angebote haben in Prozenten des Voranschlages zu erfolgen und sind oerfchlosieu, postsrci und mit entsprechender Aufschrift verfehen bei Großh. Bürgermeisterei Lollar emzureichen, woselbst deren Eröffnung Montag den 9. November d. Js.,
vormittags 9 Uhr m Gegenivarl erschienener Bieter statt findet. Zuschlagsfrisl 3 Wochen.
veranschl.
Großh. Kulturinfpettiorr Gieße«.
I. V.: H. S l c i n b a ch.
Christbeschmiig b« Aeinkiiiiier-VkiVlihi'liyBlts
Auch in diesem Jahre treten wir angesichts der herankannncn- den Weihnachtszeit an die Freunde und Wohltäter unserer Sllciir linder Bcwaliraustalt und ihrer großen Kinderschar heran mit bei herzlichen Bille, uns milzuhelsen zu einer frohen Ebristbefchcrunc für uniere Klemen. Wir haben für 250 Shnbcr von 2‘/-> bis 6 Jahrein meistens aus Joinilicn, die das ganze Jahr hindurch im.stanipi ums Dasein stehen, ans bencit nicht der Baker allein, fon ein o, auch die Acutter, seiL Frau ober Witwe, außerhalb des Hauses den Verdienst nachgehen müssen, den Weihnachtonfch zu decken.
Darum biticn wir um Gaben an Kleidungsstücken, Swffei lind bergt, besondeis bitten mir auch um Gc'dgalren, die uns bii gleichmnßigne Bescherung für die vielen Kinder ermöglichen.
Eine Lifte zur Erhebung von Beiträgen wird von uns nirb herumgegelien, was man beachten wolle.
Bictmehr bitten wir, den nachbenannten Voistandödamen h. au bewilligenden Gaben übergeben zu wollen: Fräulein ftnroh Banr, yteuen Baue 29; Frau Rechtsanwalt Gruucwald, Lieb«, ftrahe 21: Fran Johanna HaaS, Qst-Lliilage 31; Frau Ikechnuiig-. rat Kalbfleisch, Ludwigftiaße 7; Frau Professor Leist, Molikeftr. 3. Frau Kircheurat Raumann, Diezstraße 15; Frau Luise Cttcn. Roonstrahe 29; Frau Marie Schwan, Seltersweg 64; Frau theler Schwicdcr, Schuluraße 1. Auch die 3 Schweuern unsere Anstalt, die 51lclnkiuderichullchwcstcrn, Diezstraße 15, sind bcrc., Gaben anzunehmen.
Schon am Sonntag den 20. Dezember soll unsere Ehristbe schernng fmttfinbcn.
Gießen, den 5. dtovember 1908.
Ter Vorstand der Klcinkinder'Bcwahranstalt.
Dr. Blaumann.
K 101/08 BM/,0
Donilcrstag, d. 26. Nov. 1908, nachmittags 3 Uhr,
sollen in unserem Amtszimmer die dem Veriagsbuchhändler Otto Roch und Kindern gehörigen Grundstücke
Ft 2 Nr. 274 = 328 qm Grab- garlen rechts der Ehamiee auf die herrfchaftliche Wiese
Fl. 2 Dir. 275 — 273 qm Ho freite daselbst
zwecks Auseinanderiebung . der Gemeinschaft öffentlich versteigert werden.
Auswärtige Bieter muffen ihre Zahlungsfähigkeit Nachweisen.
Gießen, 2L Oktober 1908.
Großherzogtiches Lrtsgericht _________I. B.: Keller.
K 122/08 B8/l0
Touncrstag, den 12. Novbr. 1908, nachmittags 3 Uhr, wird aus hlestgem Ortsgericht die vordem Namen der Frledr. Zutt Eheleute und Theodor Zutt Eheleute steheiiden Parzelle der Gemarkung Gießen:
2/230 fc7/ioo — 270 qm Hosreite links der Ebaussee
öffentlich meistbietend versteigert.
Gießen, den 7. Oktober 1908.
Gr. Qrtsgericht Gießen.
_____________CM ros._____________
K 122 08. Bb/X0
Tonuerstag, den 12. Novbr. 1908, nachmittags 3 Uhr, werden aus hiesigem Qrtsgericht die vordem 'Jiamcn der Firma Gebr. Zutt stehenden Parzellen der Gemarkung Gießen:
2/145,8 — 401 qm Grabgarten links der Ehaussee
2/145,9 — 241 qm Hoircne daselbst öneinlich mcinbittenö versteigert.
Giegen, den 7. Oktober 1908. Er. Qrtsgericht Gießen.
Gros.
K 125/08. B “/io
Donnerstag, den 19 Novbr. 190 j, nachmittags 3 Uhr, werden ans luefigeui Qrtsgericht die vor dem Namen des Heinr. Bellof II. und Ehefrau geb. Balser stehenden Grundstücke der Gemarkung Gießen:
5/19 -- 314 qm Hosreite am untersten Riegelpsad auf die Wiesen
5/20 --- 241 qm Grabgarten das. öffentlich meistbietend versteigert.
Gießen, den 27. Oktober 1908.
Gr. Oris-gericht Gießen.
Gros.
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Bienenhonig
empfiehlt
Emifi Fischbach.
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Formamint macht die Krankheitskeime unschädlich, deren Tummelplatz die Mund- und Rachenhöhle ist. Dazu gehören die Erreger verschiedener Hals- und Rachenentzündungen, der Mandelschwellungen, der Diphtherie und alle jene Keime, die von der Mundhöhle aus weiter in den Körper wandern (der Influenza, der Masern, des Scharlachs, Keuchhustens, Ziegenpeters usw.).
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