Ausgabe 
3.10.1908 Zweites Blatt
 
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fall Grebe, der im vorigen . land in der Hauptsache n-n Abschluß. Te?18°b ladlrechners geborene Wil- adig, sich seit Jahren der ichen Gelder und der Per- hligr Älchsührnng schuldig m mit Vollendung seine- getreten und am 1. August )en. Mit dem Aufschwung s Stadtrchners, es wurden Gymnasial- und Realschul- g verschiedener Stiftungen nötigt, verschiedene Hilfs- ihn Adolf Grebe und dem le Abschlüsse dieser Hilfs- dann in sein Hauptbuch 'len unter seiner alleinigen ytjöxtm. auch M Kiat- Mterftanden &ttfä @e*.

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UnlerschlLgantzM ein- :en, verMd er es stets, Visitalivn im Novmbcr betrags von 18000 Mail innen Aachsorschungeil tv, n 47000 Mark vorhanden isrouponbuchungen verdat !o von 14000 Mark W- uf 79 870 Mark berechne- Hiner Entschuldigung an, e und infolge der mangeln.

3200 Mark von 18<b H5 1899 nicht auslomnicn ;U0 Äkark jährlich aus der jfiiert worden, rer mn Jagte Lladloerordnetc habe

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billig wurde. Augenblicklich sind die Hasper in Wien, von luo sie mit der Bahn heimkehren werden.

* Ein tüchtiger Fcldsoldat. DerTLgl. Rundsch." schreibt man: Der Musketier Müller war das Schmerzenskind der Kompagnie, denn b<ie ihm innewohnende Intelligenz blieb iwch um ein bedeutendes Stück hinter dem Minimum zurück, welches man berechtigter Weise von einem Vaterlandsvcrtcidigcr verlangen müßte. llngel)eure Schwierigkeiten erwuchsen seinem Vorgesetzten im Gelände beim Felddienst und Borpoltendienst. So kam es während Borpostenübung der Kompagnie vor, bei der Müller als Posten vorgeschlagen war, daß er den markierten Feind, welcher von der eigenen Kvmpagnie gestellt war, vorbeiließ, ohne die geringste Notiz von ihm zu nehmen. Es ging über sein Begriffsvermögen, daß seine Stubenkameraden Schulze und Meier seine Feinde wären, auf die er schießen sollte, wenn auch nur mit Platzpatronen. Mit der Zeit gelang es wenigstens, ihm so viel klorzumachen, daß er als Posten dazu da sei, um das Anrücken des bösen Feindes zu melden. Als die Kompagnie wieder einmal tzu einer Borpostcnübung ausgerückt war, wurde Müller einem vorgeschobenen Unteroffizierposten zugeteilt. Nach längerer In­struktion schien Muller endlich begriffen zu haben, und einiger­maßen beruhigt, begab sich der Unteroffizier zurück. Da, nach einer halben Stunde, kam Müller in großer Eile angerannt, und ganz aufgeregt rief er schon von weitem:Herr Hn'ossizier, Herr Un'offizier, se f um men!" Bei der nächsten Hebung sollte Müller nun eine seinen geistigen Fähigkeiten mehr entsprechende Verwendung finden. Das Ueonngsgelände war von einem Fluß durchschnitten, und über diesen führte eine Brücke, die während der Hebung nicht benutzt werden sollte. Müller iuurbc daher auf das jenseitige Ufer an die Brücke gestellt mit einem Zettel, worauf die schreckliche Tatsache aufgcschrieben war, daß diese Brücke durch, Di)namit vollständig zerstört sei und daher von niemand passiert werden könnte. Diesen Zettel sollte Müller jedem, der sich der Brücke näherte, vorzeigen. Müller faßte seinen Auftrag sehr ernst auf und ließ niemand durch. Die Folge war, daß in den nächsten Tagen beim Regiment eine Menge Beschwerden von Landlenten einliefen, denen Müller in strenger Ausführung seines Befehls ebenfalls den Hebergang über die Brücke verwehrt hatte. Als zum Schluß der Ucbinigdas Ganze sammeln" ge­blasen wurde, fand sich Müllev bei der Kompagnie in vollständig durchnäßter und beschmutzter Uniform ein. Und als sein Kom­pagniechef ihn ärgerlich und verwundert fragte, wasser denn nun schon wieder an gestellt hätte, aniluoriete er voller Stolz:Die Brücke war doch zerstört, und da mußte ich zurück durch den Fluß gehen, das Wasser ging mir nur bis zur Schulter."

* Ein Ehe feind. Ein reicher Spitzenfabrikant ans Nottinghampshire, Witkinson Smith, hat ein ivunderliches Testament hinterlassen: Er vermachte den Gesamtertrag aus seinem Vermögen von sechs Millionen Mart für einen Pensionsfonds, ans dem Witwen imb junge Mädchen eine Rente erhalten, die das Gelübde der Ehelosigkeit ablegen löürbcn. Es haben sich sogleich 1700 Frauen gemeldet, die zur Erlangung einer solchen Pension auf alle Freuden des Ehelebens verzichten, und die Zahl der Anwärterinnen steigt von Tag zu Tag. Der Testamentsvollstrecker fürchtet daher, daß die einzelnen Pensionärinnen lischt genug er­halten werden, um ihrem Gelübde auch streng treu zu bleiben.

* Kostbares Geflügel. Der kleine Bürger, der sich an dem fröhlichen Gesang und dem heiteren Trillern seines Kanarienvogels erfreut, wird überrascht sein über die großen Summen, die von Vogelzüchtern oder Vogel­liebhabern bisweilen für ein einziges Exemplar oder ein Paar der gelbgefiederten Meinen Sänger geopfert werden. Zu der Tat werden für besonders schöne Paare 300, 400, ja 500 Mark und mehr nicht selten bezahlt. Die kost­bareren Abarten der bunten Aras und der Amazonen­papageien sind bisweilen mit 200250 Mark durchaus nicht hoch bezahlt, vorausgesetzt, daß es sich um besonders schön entwickelte Exemplare handelt. Vor etwa g_$t Jahren be­zahlte ein Engländer für einen Flug pracycvoller großer Kronentauben aus Neu-Guiuea ein ganzes Vermögen: für jede Taube Stück um Stück 20000 Mark. Es ist der höchste Preis, der jemals für eine Taube gezahlt wurde. Im selben Jahre kaufte ein Liebhaber noch ein Paar Fächertauben für 28 000 Mark. Jetzt rpinmt aus Amerika die Nachricht

von einem neuen Rekordpreis, der für Geflügel bezahlt worden ist; Frau Paderewska, die ihren Manu auf seiner Konzerttournee in Amerika begleitete, hat von einer Hühner­zuchtanstalt bei Cansas City einen prachtvollen Orpington- Hahn und vier Hühner, alle schneeweiß, für nicht weniger als 30 400 Mark gekauft; die kostbaren Tiere sollen der Geflügelausstellung in Lausanne gezeigt werden, ehe sie aus das Gut ihrer neuen öerrin gebracht werden.

* Die Gefahren der Ueberzeugung.Aber, Frau, laß mich doch auch einmal zu Wort kommen---"Ja,

daß du mich am End' überzeugst, daß ich Hnrechk hab'! Ich kenn' dich, du bift's imftand, du hast mir's schon a paar mal so gemacht, daß ich's hab' einseh'n müssen nein, das gibt's nicht, 's Maul hältst mich laß reden"

Kleine Tageschronik.

Verschiedene Großstädte des In- und Auslandes unterbreiteten dem Grafen Zeppelin Pläne zur Anlegung von Häfen und Leucht türmen für Luftschiffahrt, darunter auch Kopenhagen.

Ingenieur Grade in Magdeburg unternahm mit seinem Flugapparat neue Versuche, die erfolgreich verliefen. Nach Abstellung einiger Mängel, die sich beim Laufen des Appa­rates ergaben, sollen Hochflüge stattfinden. Tie Arbeiten an dem P a r s e v a l - L u f t s ch i s i sind jetzt soweit vorgeschritten, daß es am 8. Oktober flugbereit sein wird.

Der Kassierer der R y b n i f e r (Schles.) Ortskrankenkasse Buchmann ivurde wegen Unterschlagung von 13 000 Mark Kassengelderu verhaftet.

In E t) d t k u h n e n traf ein Transport von 23 Leichen seinerzeit beerdigter kriegsgefangener japanisischer Offi­zieren ein. Der Transport geht nach Hamburg, wo die Leichen eingeäschert werden sollen. Ein japanischer Major begleitet den Transport.

Tie bakteriologische Abteilung des Laboratoriums inPeters - bürg hat entdeckt, daß sich choleraartige Bazillen im Newawasser befinden.

Tarrasch hat Dr. Lasker von neuem zu einem Wett­kampfe um die Weltmeisterschaft l) c r a u S f o r b e r n lassen. Ter neue Kamps soll im nächsten Jahre slaltfinden.

Die Streikenden auf der S iny r n a« A i u i b i - B a h n brachten einen Zug zur Entgleisung, Tie Streikenden z e r= Hörten auf der ganzen Strecke die T e l e g r a p h e n l i n i e n. Der englische Botschafter interpellierte bei der Pforte.

In Rio T i n t o unweit von Porto (Portugal) beschlag­nahmten Zollbeamte 23 Revolver, die in ein Versteck niedergelcgt waren. Die Entdeckung hat angesichts der Gerüchte über einen neuen Anschlag gegen den König eine gewisse Be­unruhigung hervorgerufen.

Literarisches.

Soeben erschien im Verlage von Karl Siegismund, Hofbuchhaudlung, Berlin SW., Des sauerftraße 13, die neueste Ausgabe von S t e ch e r t's Armee-Einteilung und Quartier-Li ste des deutschen Reichsheeres unb der Kai­serlichen Marine, nach dem Staude vom 1. Ott. 1908. Preis 80 Psg. Diese seit 48 Jahren regelmäßig erscheinende Ar­mee-Lifte enthält eine tabellarische und sehr übersichtliche Zusammeüstellung aller Truppenteile der deutschen Armee mit namentlicher Angabe der Chefs (Inhaber), Komman­deure unb Standorte, sowie kurze Uniform-Beschreibungen und Abbildungen der Regiments-Namenzüge, ferner die Per­sonalien der Kriegsmiuisterieu und höheren Militärbehör­den, die Generalstäbe, Jirspektioiien, Gouvernements und Kommandanturen, Erziehuugs- unb Bildungsweseu, Ver­waltungsbehörden; ferner die Landwehr- und Territorial- Bezirke; ein Verzeichnis sämtlicher Truppenteile nach Waf­fengattung und Nummerfolge und den alphabetischen Quar­tierstand. Die Stecherffche Armee-Einteilung, welche gegen die letzte Ausgabe bedeutend erweitert und um einen ganzen Bogen vermehrt wurde, bringt in der neuen Ausgabe folgende neue Angaben: Tie Kommandeure der Bezirks-Kommandos; die etatmäßigen Stabsoffiziere, Platz­majors, Adjutanten der Kgl. Prinzen und deutschen Fürsten, ferner Beschreibung der eingetretenen Hniform-Aeude- rungen, sowie als.wichtigste Neuerung: eine Aneienuitäts- liste bet Generalität, bet Obersten und Oberstleutnants,

Majore der Kavallerie und Fewarullerre, soweit sie ments-Kommandeure sind. Mit diesen Neuerungen ist die Stechert'sche Liste die vollständigste geworden unb entspricht allen an sie zu stellenden Anforderungen.

Märkte.

Gießen, 2.Oktober. Marktbericht. Auf heutigem Wocbeu- markle kostete: Butter pr. Pfb. 1.101.20 Mk., Hühnereier 1 St. 8-9 Pfg., Käse pr. St. 68 Pf., Käfeiuatte 2 St. 56 Psg. Erbsen p. Pfb. 1824 Psg., Linsen p. Pfb. 2540 Psg., Tauben pr. Pr. 0,801,00 9)if., Hühner pr. Ct. 1,001,60 Alk., Hähne pr. Stück 0,801,80 Mk., Gänse pr. Pfb. 00-00, Enten pr. Stück 1,80 bis 2,20 Mk., Ochsenfleisch pr. Psb. 7886 Pfg., Kuh- unb Rinbfleifch pr. Psunb 7476 Pfg^ Schweinefleisch pr. Pfnnb 6880 Pfg., Schweinefleisch, gesalzen, pr. Pfb. 84 Pfg., Kalbfleisch pr. Psb. 7080 Pfg., vannnelfteifch vr. Pfb. 7084 Pfg. Kartoffeln pr. 100 Kg. 5.006.00 Alk., Zwiebeln pr. Ztr. 5,006,00 Alk., Milch per Liter 20 Psg,, Weißkraut per Stück 1015 Pfg., per Zentner Mk. 0.000.00. Aepfcl per Ztr. 58 Alk., Birnen per Ztr. 510 Alk. Nüsse 100 Stück 4000 Pfg., per Ztr. 000 Mk. Zwelschen per Zentner 4,006,00 Mk. Alarktzeil von 82 Uhr.

Gießener Wetterdienst.

Voraussichtliche Witterung für Hessen am Sonntag beit 4. Oktober: Fortbauernb heiter unb trocken. Temperatur wie heute. Oestliche Winde.

Grigz-ral-OrahtmeLSLrttgen.

Bromberg, 2. Okt. Gestern nachmittag hat sich der Quartaner Remmy, Sohn des Försters Remmy in Falken - berg, angeblich wegen schlechter Zensur erhängt.

Wien, 3. Okt. Der russische Vorschlag, den bulgarischen Streitfall den Berliner Signatarmächteu zu unterbreiten, ist dem Wiener Auswärtigen Amt bisher nicht zugegaugen. Es besteht aber kein Zweifel, daß Oesterreich dem Vorschläge zustimmeu wird, da einerseits die Verant­wortung Oesterreichs wie Deutschlands, die infolge ihrer wirtschaftlichen Interessen allein mit Nachdruck vorgehen müßten, erleichtert wird unb anderseits die Angelegenheit dadurch verschoben würde, da eine Botschafter-Konferenz in Konstantinopel erst in 2 oder 3 Monaten zusammen treten könnte und bis zu einer Beschlußfassung mehrere Monate vergehen würden.

Paris, 2. Okt. Nach einer Meldung desMatiu" aus Rabat sind dort am 1. Oktober 30 Personen an einer Epidemie gestorben. Es ist noch ungewiß, ob es sich um Pest oder Gelbes Fieber handelt. Es ist noch keine Bestätigung der Nachricht bei der Regierung eingegaugen.

Paris, 3. Okt. In Kreisen, die mit Sofia cugc Fäh-, lung haben, hält mau die L a g c für f e h rpessi m i st i s ch infolge Depeschen, die von Vorbereitungen für eine etwa notwendig werdende Mobilmachung iu Bulgarien berichten. Die Nachricht von der Heberreichung eines russi­schen Memorandums habe geradezu alarmierend auf die dortige Bevölkerung gewirkt, die iu dem Vorschläge einer Bo t s ch a f ter-K o n s c re n z das einzige Mittel erblicke, die Bulgaren den wichtigen Vorsprung verlieren zu lassen, den die auf dem Marsche nach Adrianopel wohlvorbereitetc bul­garische Armee gegenüber dem türkischen Heere besitzt, das erst jetzt für den Ernstfall rüste. Fürst Ferdinand, so wird gesagt, hat die Regierungen mehrerer Mächte von dem Inhalt eines Telegramms au den Ministerpräsidenten Mali- now in Kenntnis gesetzt.

Paris, 3. Okt. DerMatiu" meldet aus Tanger: Das' seinerzeit erwähnte Geleit schreiben des Sekretärs des deutschen Konsulats gelangte in die Hände des französischen Hafen-Offiziers durch einen Zufall. Bei der Verhaftung war es zwischen dem Deutschen Schuch unb einem französischen Matrosen zu einem Wortwechsel ge­kommen, wobei das Weit)cf)reifen zur Erde fiel. Der französische Offizier hob es aus und steckte es iu Gedanken in die Tasche, wo er es später Wiedersand. Auf diefe Weise gelangte es in die Hände des Generals d'Amade.

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Schmerzerfüllt teilen wir Verwandten, Freunden und Bekannten mit, dass unsere innigstgeliebte Tochter, Braut, Schwester und Schwägerin

Fräulein Marie Nagel

nach langem, schweren Leiden gestern abend 6% Uhr sanft entschlafen ist. Um stille Teilnahme bitten

Die trauernden Hinterbliebenen.

Giessen, Weftanlage 58, den 3. Oktober 1908.

Die Beerdigung findet Montag den 5. d. Mts. nachmittags 3 Uhr von der

Kapelle des neuen Friedhofs aus statt. ^4

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Versteigerung.

Moutag, den. Mts. 'Nachmittags 2Vs Uhr sollen dahier, Walltorstraße 6 lDarmst. Haus» 1.13 Dutz. gr. Messingwagschalcn u. 3. Handelswagen

II. Mehrere Pferde, 4 Wagen, 10 Pferdedecken, 10 Kolter, 12 Handkoffer, 6 Sportwagen, 5 Pferdegeschirre, 60 Peitschen, 4 große Schließkörbe re., 1 größere Partie Schuhwaren, 1 Schuhmackcr-Stepvmaschme, 3 Warenschränke, 1 Waren­regal, 2 Labemhecken, Hans- unb Küchengeräte aller Art unb verschiedenes andere zwangsweise geg. Barzahlung versteigert werden.

Versteigerung ad I findet be­stimmt statt.

Gießen, 3. Oktober 1908. (08288 M 0 r i, Gerichtsvollz.-Asp.

F Feilbank.

Heute Stierst, ä Pfb. 54 Pf. (B3/l0

Danksagung.

Für dfie vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei dem Heim­gang unserer teuren Mutter und Grossmutter sagen innigen Dank

Minna Hasselbaum geb. Repp

Wilhelm Repp

Giessen, den 2. Oktober 1908. n3/10

en

Dank

(08287

. Oktober 1908.

Namen ber trauernb Hinterbliebenen.

Pauline Thomas, geb. Bühl.

Für bie vielen Beweise herzlicher Teilt bem schweren Verluste unseres nun in Gott Entschlafenen, sowie für bie zahlreichen 23(i

Bekanntmachung.

Ter Ingenieur H. Brinkmauu dahier ist zur Ausführung von Anlagen im Anschluß an das Gas- und Wasserwerk auf Grund der Bestimmungen von: 29. Dezember 1902 zugetanen worden. (B3/10

Gießen, den 30. September 1908.

Großherzogliche Bürgermeisterei Gießerx.

Mecum.

Bekanntmachung.

Wegen Umzug sind die Bureaus der unterzeichneten Verwaltung am 5. dS. Mto. geschlossen.

Vom 5. ds. Mts. bis auf Weiteres befinden sich die Ge­schäftsräume Westanlage 51, i. Stock.

Gießen, den 2. Oktober 1908.

Stadt. Elektrizitätswerk Gießen.

B3/io) Stolte.

Versteigerung.

Dienstag, den ti. Okt. i. x» Nachmittags 4 Ubr sollen nu städtischen Pfandlokale Selters­weg 11 dahier,

1 Kleiderschrank, 1 Waschtisch und 1 ainerik. Schreibtisch versteigert werden. 5892

Gemmecker, Pfanbmeister.

Versteigerung.

Dicustag, den 6. Okt. d.F. versteigere ich Neustadt 55 b ab ter gegen Barzahlung von 9kach- mittags 2 Ubr ab:

I. 16 Handelswagen, 1 Kochherd, verschiedenes Porzellan, Brock­haus Konoersationo - Lexikon, 1 Küchentisch, 1 Plüichsopha, 2 Stichle und 1 Etagere.

II. 2 Pserde, 1 Diamautring, 180 m Drell, 372 Dutzend Bubenstiescl, Nadeeinrichtung,Lorbeerbäume, Grabdenkmäler, lSopha, 193er- tikow,lNäbmaschine,lNegulator, 1 Schreibtisch und verschiedene andere Aköbel. 55)01

Oefen

5891 aller Art

für Stadt und Land empfiehlt in grösster Auswahl J. It .Häuser

Die Versteigerung zu I. findet - - --------

beiHmmt, zu II. teilweise statt. XlisenhaF.diung

Hoxn, AerK^Mlzwhe^-,ÄktzULkMW.^7.