Ausgabe 
31.10.1908 Erstes Blatt
 
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Eii'enbahrwerwalkung nur in begrenzter Verse für die übrigen Ressorts Zuschüsse leistet. Nur dünn werde man auch das wirk­liche Steuerbedürfnis klar erkennen. Die vvrgeschlagene außer* ordentliche Erhöhung der Steuern könne mau nur zeitweise be­willigen, sonst verschütte man sich diese Einnahmequelle für immer. Die Eren ze von 7000 Mk. hielten seine freunde für richtig, schon im Interesse des Mittelstandes. Viel Unzufriedenheit werde die Gesellschaftssteuer erregen. Ter sfinanzminister habe nicht an deren schlechte psychische Wirkung gedacht. Die Thronrede habe eine Reform des Wahlrechts angekündigt: er fürchte nur, daß sie in zu langsamem Tempo kommen werde. Fiuanzministcr v. Rheinbaben fufrrt aus, der Abg. Friedberg wolle für günstigere Faire die Möglichkeit der 5)erabselning der Steuern haben. Woraus gründe er die Hoffnung, das; alsbald wieder große Ueberschüsse erzielt werden? Nach der ganzen Entwicklung sei diese Jpoffnung nicht zu teilen. Der Vorschlag einer Regelung auf ein Jahr sei für die Staalsregierung unannehmbar. Mir den dauernden Deckungsmitteln steht und fällt die Vorlage wegen Ausbesserung der Beamten, Geistlichen und Lehrer. Er wieder­hole, namens d.'s Staatsministeriums, dessen einstimmiger Beschluß vorliegt, daß ohne dauernde Bewilligung der Teckungsmittel seine Partei die Verantwortung für das Besoldungsgesetz nicht tragen könne. Die Gefahr der Abwanderung der Industrie schätze Redner sehr gering. Abg. Frhr. v. Zedlitz (Frk.i erklärt, der Finanz- minilter habe die dauernde Bewilligung dieser Steuern feierlich zur Vorbedingung für das Zustandekommen der Besoldungsge-- setze gemacht. Ties wäre ein Mißtrauensvotum gegenüber dem Abgeordnetenhaus, das der Regierung schlecht anstehe. Beim Gesellschastergesep werde, feine Partei die geäußerten Bedenken sorgfältig prüfen. (Beifall.' Tas Haus vertagt sich. Nächste Sitzung Sonnabend 10 Uhr. Entscheidung über den Einspruch des Abg. Hoffmann (Soz.) gegen die ihm erteilten Ordnungs­rufe. Steuervorlagen und Mantelgesetz. Schluß 4Vr Uhr.

Aus Stadt und Land.

Gießen, 31. Oktober 1908.

" Die Großherzoglichen Herrschaften werden itin heute mittag ab wieder im Neuen PalaiZ zu Darmstadt Wohnung nehmen.

** Z n in FallHirsche l. Tem früheren Landtagsabg. Hirsche! ist n. d.Neuen Tagesztg." mit.geteilt worden, daß durch Entschließung des Großh. Ministeriums der Justiz vom 19. d. M. die durch Urteil der Strafkammer Großh. Landgerichts der Provinz Oberhessen auferlegte Ge­fängnisstrafe in eine Geldftrafe von 600 Mar f um- gewandelt worden sei.

* Robert Kothe. In unserer Nachbarunioersität Marburg gab Robert Kothc im Wintersemester 1906/07 zwei Abende und wurde sofort zu Beginn des Wintersemesters 1907/08 ein dritter Abend veranstaltet, da jeder Abend ein voller Sieg des Künstlers war und vor ausvetkauftein Hause stattfand. Robert Kothe ist keine Reklame, wie gänzlich irrigerweise hier verbreitet worden ist, sondern ein begnadeter Sänger, dem es gegeben ist, aus dem Born unseres schönen deutschen Volksliedes ernste und heitere, dramatifche und komische Lieder und Balladen zu blühendem Leben zu ei> wecken. Versäume niemand diese Gelegenheit, einen Volks- lieder-Abend zu besuchen. Er würde es, wenn es zu spät ist, sehr bedauern.

Kunst verein. Die gegenwärtige Ausstellung im Turmhaus am Brand hatte sich in den 14 Tagen, in denen die Ausstellung wieder eröffnet ist, eines regen Be­suches zu erfreuen. Es sei deshalb heute schon darauf hin­gewiesen, daß in aller Kürze luiebciiint ein vollständiger. Wechsel der Gemälde vorgenommen wird, um u. a. eine Kollektion von Oskar und Cäcilie Graf - München zur Aus- siellung bringen zu können. Den Kunstfreunden, die die Ausstellung noch nicht gesehen haben, sei daher ein baldiger Besuch aufs angelegentlichste empfohlen. An Sonntagen ist die Ausstellung von 11 bis 3 Uhr und an Werktagen von 11 bis 1 Uhr geöffnet.

* Sparsamkeit im Eisenbahndienst. Auf den Gießener Personenbahnhöfen hat man die Eisenbahnschaffner, die sogen.Rnipjer", seit einiger Zeit von 6 auf 4 herab­gemindert. Sparen ist ja recht gut, aber an der unrechten Stelle sparen ist falsch. Besonders wirb das Sparen eines Knipsers am Ein- und Ausgang zu den Oberhessischen Linien, wo jetzt nur ein Knipser seines Amtes waltet, mit Recht als eiuc Zumutung an das reisende Publikum empfunden, gegen die man im Interesse einer schnellen Abwicklung des Ver­kehrs protestieren muß. Diese Reduktion des Knipserpersonals am Bahnhof um ein Drittel dient dazu, die Sperre noch lästiger zu machen, als sie bisher war.

X Klein-Linden, 30. Okt. Daß die Kleintierzucht in unserem Dorfe recht eifrig von dem Kaninchenzuchtverein be­trieben wird, zeigen die fortgesetzten zahlreichen Preise und Ehrenpreise, die die hiesigen Züchter bei den Ausstellungen dieses Sommers und Herbstes hier, in Gießen »sw. erhielten. Wie sehr auch die Behörden den Nutzen der Kaninchenzucht erkannt haben uub zu fördern suchen, geht daraus hervor, daß das Kreisamt Gießen dem hiesigen Verein eine Unter­stützung von 20 Mark überwiesen hat. Zur weiteren Förde­rung der Kaninchenzucht ivitl der Verein von dieser Summe

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0 Laubach, 30. Okt. Die durch den Wegzug ihres Dirigenten Else von Gießen nach Leipzig freigewordene Stelle ihres Leiters besetzte der Gesangverein Eintracht durch Lehrer Metz aus Hungen. Tiefer, der den gleich­namigen' Verein in der Nachbarstadt leitet, ist durch die verschiedenen ersten Preise, die er bei Gesangsfesten mit seinem Verein errang, als tüchtiger Dirigent bekannt. Ter Alumnatsbau hat bereits sein Stück Geschichte hinter sich. Die beiden Maurermeister von hier und Queck- born legten, nachdem sie die Fundamentausgrabung und die Anfuhr von Baumaterialien übernommen hatten, in einem Vergleiche mit der Bauleitung ihre Arbeit nieder. Diese wurde nunmehr dem Maurermeister Gg. Rühl gegen eine Erhöhung um 9 Proz., das bedeutet ein Mehr von 3i/2 Prozent über den Voranschlag, übertragen. Nach einigen Tagen Stillstand ist jetzt ein rasches Wachsen des Mauer­werks zu konstatieren.

Mainz, 30. Okt. Das F e st e s s e n zu Ehren des vor­maligen Provinzialdirektors und jetzigen Hessischen Ge­sandten am Preußischen Hof Freiherrn von Gagern fand gestern abend in der Rotunde der Stadthalle statt. Es waren etwa 170 Personen erschienen, darunter die Spitzen der Behörden, verschiedene Abgeordnete, die Kreisräte der Pro­vinz Rheinhessen, sowie mehrere Bürgermeister des Kreises. Auch Bischof 2r. Kirstein war anwejend. Ten Kaisertoast brachte der Gouverneur General v. Goßler aus. Oberbürger­meister Tr. Göttelmann überreichte dem Scheidenden das Diplom als Ehrenbürger. Exzellenz v. Gagern dankte in bewegten Worten. Es sprachen u. a. noch der neue Provin- zialdirektor Hombergk zu Vach, Oberbürgermeister Köhler- Worms, Landgerichtsdirektor Dr. Bockenheimer, Regierungs­rat Krug zu Nidda, Bürgermeister Becker von Gonsen­heim u. a. m.

Heppenheim a. d. B., 29. Okt. Mittwoch, den 11. Rov. hält der hessische Bauernverein in unserer Stadt seine Generalversammlung ab. Mit ihr wird eine Ausstellung landw. Erzeugnisse und landw. Ma­schinen verbunden. Die Generalversammlung wie die Aus­stellung werden sich aller Voraussicht nach einer regen Be­teiligung aus ganz Hessen zu erfreuen haben. Die General­versammlung findet nachmittags um 2 Uhr statt; um 11 Uhr vormittags geht eine Sitzung des Gesamt-Vorstandes und der Lokalvorstände voraus. Reichs- und Landtagsabg. Heim aus Regensburg wird einen Vortrag halten. Weiter hat Pfarrer Wolf-Viernheim ein Referat übernommen, außer­dem wird in der Generalversammlung die in Aussicht stehende Rcichs-Nachlaßsteuer besprochen werden. Für die Ausstellung liegen bereits zahlreiche Anmeldungen aus den drei Provinzen vor. Maschinenfabriken und Maschinenhandlung?n stellen landwirtschaftliche Maschinen und Geräte der verschiedensten Art aus, einzelne Maschinen werden in Betrieb vorgeführt. Für hervorragende Leistungen hinsichtlich der Ausstellung werden Diplome und Geldpreise verliehen. Die Ausstellung kann am 11. November von morgens 8 Uhr. bis abends von Jedermann, also auch von Nichtmitgliedern, unentgeltlich besichtigt werden.

GerrchtsHaciL.

fe. Seligenstadt, 29. Okt. Tie Privatklage des Rechts- auwalls Earuier-Scligenflabt gegen den Holzhäubter Nudoli Katz ebenda, die viermal m letzter Stunde auf Veranlassung des Be- Nagten vertagt werden mußte, stand hellte vor bem hiesigen Schöffengericht an. Rechtsanwalt Earnier bekeidet seit Jahres'rist die Stelle eines Tirektors derSeligeilstädter Volksbank", die vor­her der Beklagte inne hatte. Während der Geschäftsführung Earniers wurde mehreren Milgliebern der Bank der Kredit ge­kündigt ruld Rückzahlung der Tarlehen ge'ordert. Tie Säumigen wurden verklagt und Earnier erhielt die Vertretung. Katz erhob deshalb in einer Vorstandssitzung gegen Earnier den Vorwurf, daß er (Garnier) die Stelle eines Genossenschastsdirektors übernommen habe, um die Genossen in Prozesse zu Hetzen und sich auf diese Art peeuniäre Vorteile zuzuwenden. Earnier verklagte Katz daraufhin wegen Beleidiglmg, letzterer erhob Widerklage, da er sich durch einige Stellen in einem Schristsatze Carnier's beleidigt lvähllte. Aachdeln ein Vergleich an dem Widerstande deS Klägers gescheitert ivar, trat man in die Beweisaufnahme ein. Tie ersten 7 Zeugen sagten derart zu (Sanften Carnier's aus, betonten dessen korrektes Verhalten als Kassendirektor, daß Katz auf die Einvernahme der übrigen verzichtete. Aus Zureden des Vvlsitzeuden kam folgender Vergleich zu Stande. Ser Beklagte erklärt, daß er sich tu der in Rede stehenden Vorstandssitzung nicht darüber klar gewesen, was er Earnier vorgeworfen, aber nach der heutigen Beweisaufnahme müsse er sagen, daß er sämtliche gegen Earnier erhobene Vorwürfe als unrichtig zurücknehme lind Earnier um Verzeihung bitte. Katz nahm weiter als unrichtig zurück sämtliche Behauptungen, die er in Schriftsätzen ausgestellt hatte, soweit sie für Earnier beteidigend sein könnten, übernimmt sämtliche Kosten des Verfahrens einschließ­lich des Extrahonorars für den Anwalt des Klägers. Der Kläger- erklärt, daß er die Behauptungen in dem Schriftsätze, der die Widerklage des Katz veranlaßt halte, nicht aufgeficdt habe, um den Beklagten zu beleidigen, sonderir nur zur Wahrung der Interessen der Seligenstädter Volksbank. Soweit eine Beleidigung darin er­blickt werden tonnte, nimmt Kläger sie zurück und erklärt weiter, daß er sich heule davon überzeugt habe, daß Katz weder den Bürgermeister S.iiger, noch den Tr. Kappen, beide von Seligen­stadt, nicht denunziert habe.

Spielplan des Neuen Gießener Stadttheaters.

Sonntag den 1. Nov., nachmittags 31/. Uhr, bei kleinen Vreisen: .Die Dame von Maxim/ Ende 6*/4 Uhr. Abends 71/; Uhr, bei kleinen Preisen:Tie Jungfrau von Orleans/ Ende JO/. Uhr. Dienstag den 3. Nov, abends 8 Uhr: Abonnement- Vorstellung :2x2 = 5/ Satyrspiel in 4 Akten von Gust. Wied. Ende gegen 10*/. Uhr. Mittwoch den 4. Nov., abends 7 Uhr- Abonnement-Vorstellung:eimfon/ Ende 93'4 Uhr. Freitag den 6. Nov., abends 8 Uhr: Abonnement-Vorstellung:Madame Sans ®ene/ Ende 10V, Uhr.

Meteorologische Beobachtungen

1908

Niedrigste

Höchste Temperatur am 29.- 30. Oktober

der Station GHcfjctt

N

<5

Wetter

29.-30.

= 4. 136° C.

= + 04 u C.

Sonnenschein Klarer Himmel Beb. ~ ,

30.

30.

31.

12,4

3,2

4,8

753 0

753,8

754,4

Oktober h£o.=>

2»s

9K 7 S5

8.0 I 74

5,2 90

6,1 , 96

Telefonische Kursberichte

des Giessener Anzeigers, mitgetei.lt von der Bank für Handel und Industrie. GIprspu.

Frankfurter Ikör-e, 31. Oktober. 1.15 Uhr-

3j£°/o Beichsauleihe . . 94.25 3% do. . . 84 85 3^®/0- Konsols .... 94.30 ö% do 84.70 3%°l0 Hessen 92.15 3^°/6 Oberhessen . . , 91.00 4 % Oesterr Goldrente. 98.00

4*/s % Oesterr. Silberreute 99 35 4% Ungar Goldrente . . 92.80 4% Italien. Rente . . .

3 26 Portugiesen Serie I 59 00 3% Portugiesen- III. 4>6°/6 russ.Staatsanl. 1905 97.40 4z£u/0 japau. Staatsanleihe 91.05 1 % Conv. Türken von 19U3 91.00 Türkenlose 139 40

Griech. Monopol-Aul. . 49 40 496 äussere Argentinier . 87.00 J°/o Mexikaner . . .

Chinesen .... 97.00

Aktien:

Bochum Guss 221 50

Buderus E. W 111.50

Tendenz: fest.

Berliner Börse, 31

Canada E. B. . . . . 174.70

Darmstädter Bank . . .. Deutsche Bank .... 238.20 Dortmunder-Union C. . . 57.70 Dresdner Bank ....

Tendenz: fest.

Elektriz. Lahmeyer . . . 120.60 Elektriz. Sch ackert . . . 120.70 Eschweiler Bergwerk . . 188 50 Gelsenkirchen Bergwsfk 186 20 Hambarg-Amerik. Pakzitt 106.25« llarpener Bergwerk. . . 191.80 Laurabütte 199.00 Nordd. Lloyd . ... 8430

Obeischles. Eisen-Iudnstrie 97 00 Berliner Haudelsges. . . 165.70 Darmstädter Bank . . . 126.30 Deutsche Bank .... 238.50 Deutsch-Asiat Bank . . 136 50 Diskouto-Kommaudit . . 177.40 Dresdner Bank .... 145.50 Kreditaktien lb9.30 Baltimore- und Ohio-

Eisenlabn 100.20 G ott bard bahn. Lombard. Eisenbahn . . 22.35 Uesterr. Staats Dahn . . . 147 40 Pnnce-Heuri-Eisenbahu . 122.00

. Oktober. Anfangskarsci Harpener Bergwerk. . .. Laurabütte 199.20 Lombarden E. B.

Nordd. Lloyd 84.70 Türkenlose

Krakliger als seine AltersgerwKen.

Die mineralischen Bestandteile, die Scotts Emulsion in

leicht verdaulicher Form enthält, haben den Knocheiibai: des kleinen Edgar Kupfer gefördert und die Bildung festen, ge­sunden Fleisches ermöglicht, wie dies atls dem Briefe der Eltern hcrvorgeht:

Klcttendorf bei Breslaii, den 30. November 1907.

Meinem jetzt l1/. Jahre alten Söhnchen hat Scotts Emulsion ganz vorzügliche Dienste geleistet. Ter Junge hatte die englische Krankheit uub ist auch sonst schwächlich gewesen. Ter anhaltende Gebrauch von Scotts Eniulsion Hal aber das Krnd so in die Reihe gebracht, daß es beule allgemein für gesünder und kräftiger ge° < halten wird, als alle anderen gleichaltrigen Kinder. Tie Zähnchen sind ohne Beschwerbcn gekommen, und das allgemeine Befinben ist stets ausgezeichnet. Der Kleine nimmt die Emulsion äußerst gern/

(gez.) M. Kupfer, Sekretär.

Wenn ein kleiner, früher so zarter Knabe kräftiger geworden ist, als seine gleichaltrigen Kameraden, so ist das gewiß ein gutes Zeichen für den Wert von Scotts Emulsion ntnb beS nnrec&t mit w kangerprobten Scottschen Herstellungsverfahrens, riatie-Gewähr für bas echte Präparat bietet unsere eid).nm bekannte, jebcf Packung ausgeklcbte Schutzmarke

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peiund, munter und geistig irisch kich etrtwickeln sehen wollen, io neben Sie ihm Dr. Hommel'S .vaematogen. Lassen Sic sich jedoch keine, der vie­len Icachahmungen auireben!

Kreuzstem.

Man lasse MAGGis Würze nur in MAGGIS Originalfläschchen nachfüllen, weil In diese ge­setzlich nichts anderes als echte MAGGI-Würze gefüllt werden darf. i

MAGGI9 Würze Schutzmarke

Wer sicher sein will, echte MAGGI-Würze und nicht billige Nachahmungen zu erhallen, verlange stets ausdrücklich

f-i

Donnerstag, den 19.. Novbr. 1908, nachnnitags 3 Uhr, wird auf hiesigem Orlsgerichl die vor dem 'Jiauicu des u.onraib Michel und Ehefrau geb. Böchea: nchendc Vnrzelle der Gemarkung Glegeu 1/42 386 qm Hofretke in der

Stephansmarc öffentlich mciftbietenb freiwillig versteigert. iß81/*

Giegen, be» 30. Oktober 1908. Gr. OrtSgerichk GieHen.

G ros.

Gcgem'Ländc zion Brennen u. Malen Mal vonagen um vollständig au räumen, oU Einkainspreisen. [6379 H. Küh», papietljanalung.

SS-/h

Greift Hände.Farben und Gewebe nicht an.