Ausgabe 
27.11.1908 Erstes Blatt
 
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Bel l

Bleichsucht - Blutarmut Appetitlosigkeit Nervosität gebrauche man

halten eines Bauführers gegenüber den Arbeitern zngegangen seien. Er wolle nicht haben, daß dem betr. Beamten irgend etwas passiere, aber man solle chn darauf aufmerksam modelt,

sangreiche Unterschlagun gen aufgedeckt. T«: schuldige Buchhalter Hauswirth flüchtete.

daß er die ihm untergebenen Arbeiter anständig zu behandeln habe. 2luch werde darüber geklagt. bo.fi beim (Eintritt schlechten Wetters immer btc Gießener AAiefter von den: Beamten, ent­lassen würden, wäl)rcnd i>tc auswärtigen roeircr beschäftigt wer­den. Blau solle dach die einheimrscl-en Arbeiter sunt wenigsden mchl schlechter stellen als d-ie auswärtigen.

'schuppens auf die Südseite und die Erneuerung des Per- r»ns. Das Stationsgebäude soll nächstes Fahr vergrößert werden. Saasen erhält zu seinen jetzigen Erweiterungen nächstes Jahr ein neues Beamten Haus.

H Ettingshausen, 25. Nov. Wiederum wurde tzesternn ein Kriegsteilnehmer aus dem Feldzug 1870/71, Maurer Hch. Brock, zur letzten Rübe ge­bettet. Der Kriegerverein nahm mit Fahne und Gewehr- nbteilung vollzählig an der Beerdigung teil und gab über das Grab drei Ehrensalven ab. Der Präsident Zvh. Keil XVL widmete dem Verstorbenen einen warmen Nachruf. Beson­ders hob er hervor, daß Brock selbst während seiner zehn- Iährigen Abwesenheit in London seine Mitgliedschaft auf­recht erhielt und im Ausland stolz war, einem deutschen Krieger verein anzugehören. Sodann legte der Präsident einen Kranz nieder. Pfarrer Nies hielt die tiefempfundene

Hafermehl

Bestes Rohmaterial und sorgfältige Fabrikation bedingen die wertvollen Eigenschaften von Knorrs Hafer­mehl als leichtverdaulichste, nahr­hafte. und Durchfall vorbeugende Kindemahrung. "

| Nähre mitKnorr. [

Die Angelegenheit Saubach-Sack hat durch eine Sühne-1 Stadtv. Hab enicht bringt zur Sprache, daß bei den Hy- Verhandlung ihre Erledigung gefunden Obermeister E. L. Sack I dränten- usw. Verlegungen nachts nicht die nötige Vorsicht be

das D6Q6 auf elektrischem Wege hergestellte Eisenpräparat,ein von ärztlichen Autoritäten glänzend begutachtetes

Kräftigungsmittel.

erklärte: I obachtet werde, da öfters offene Stellen unbeleuchtet blieben.

Es sei ihm Hwa.r nicht mehr in Erinnerung, wenn es aber I Der Vorsitzende sagt Abhilfe zu.

ewei gbmbwürdige Zeugen gehört hätten,^müsse er zugeben, daß Wirtfchaftskonzessiousaesuche.

er in ber Erregung in Beziehung auf Siadtv. Saubach gesagt . 1 i " 9 .

habe, Saubach sei .geschmiert worden. Er erkläre, daß er mit folgende Eeplche um Erlauvms zum Wirtichaftsbetrieb, bei diesen Worten Herrn H. keineswegs den Vorwurs der Bestechung denen es itd? um den Uebergang bestehender Wirtschaften an machen wollte. Er nehme die Äeußerung zurück und erkläre, andere Inhaber hmwelt, werden befürwortet: Konrad Weitz daß ihr Inhalt jeder Grundlage entbehre. Er bekenne ausdrück- WrSonnenstr. 29 (Andres), August Tr e p p i n g e r ,ur Kaplaner- lich, daß die Ehrenlmftigkcit des Herrn Haubach, von dem er gasse /, uitb Arthur Nissen für Plockstr. o (Metropol), wisse, daß er in allen Angelegensten seine Stimme nach bestem! Ern werteres Gesuch von Wilhelm vemstcge sur BlerK Wissen und Gewissen uirb ohne jede Nebenrücksichten abgebe, über! stratze o wird nicht befürwortet. *on dem Lokal wurde bis 190o jeden Zweifel erhoben sei. eine Anrmrercnerpe betrreben, deren Inhaber dre Konzeftron ent-

Von der freiwUligen Sanitätskolonne ist eine Ein- Avgen wurde. Inzwischen waren wietwrholt Gesuche cingereichl ladung zu ihrem fünfiähriaem Stiftmrgsfest eingegangcn. worden, bet denen die BedürfnisfraM ste^verneint wurde.

Don Isaak Walldo r f ist ein Gesuch an die Versammlung ge- , Ern Gesuch des lynil Steck für Wallwrsk. 37 (das ehemalige richtet wvrden, daß er seinen Wohnwagert hinter der Biebertal- §wtel zum Rappen) beantragt die Kommtnwn abzulehnen, da in bahn oder am Scklachthof auistellen dürfe, da er den jetzigen Platz dortiger Gegend kern Bedürfnis für eine weites Wirtschaft vor­räumen muß. Man beschließt aus prinzipiellen Gründen. Ab- liege. Dre Stad tvv. Laubach, Löb er und Plank treten lehnmrg. ! für die Befürwortung des Geiuches ein, wahrend Betg. Keller

Die elektrische Slra^nbalm sowie die Stadtvv. Dr. Haberkor n und Winn für Ab-!

«n«, tinrTi <»>, lehnung sind. Gegen 9 Stimmen wird entsprechend dem Kvm-

Wte der Boriltzende niltteUt, ist iNUte Morgen Noch ^11 hie 9tebfn-tniSfrnnp

Angebot der Allg. Clektrizitätsgesellschaft wegen pachtweiser Uebev- m.isswnvanttag die Bedurtnissrage verneint.

nähme des Betriebs eingegangen. Es empftehlt sich deshalb Ber- I Verschiedeues.

tagung der Beratung, damit die Kommission auch dieses Angebot > Mit Oekonom Preiß soll cm Grundstucksaustausch noch prüfen könne. I vorgenoimnen werden zur Geländeregulierung im verlängerten

Beig. Georgi nmcht darauf aufmerksam, daß von anderer I Wetzlarer Weg. Preiß erhält 136 und gibt 18 Quadratmeter Seite vollständige Angebote dieser Art nicht eingegangen seien, ab. Er hat für die überschüssigen 118 Quadratmeter 1180 Mk. Wenn das heute cingegangene Gesuch in Erwägung gezogen werde, herauszubezahlen.

müsse man von den anderen Gesellschaften gleichartige Offerten Dem Verkauf eines abgängig gewordenen Steinbruches emfordern. Es timen damft bei der Sache neue Gesichtspunkte I wird zugestimmt.

In Betracht, weshalb er dem Vertagungsantrag zuzustunmen bitte. | Stadtv. Krumm führt aus, daß ihm Klagen über das Beo- Stadw. Dr. Biermer ist der Vertagung einverstanden.

Gr bitte, gleichzoüig in der Kommission die in der Vorlage end- haltenen Zahlen genau nachzuprüfeu, da nach einer ihm gemachten Mitteilung die Zahlen des Angebots der Allg. Elekttizftätsgefell- schLft in der Vorlage sämtlich unrichtig wiedergegeben seien.

Der Vorsitzende flirt dies Daljin gut, daß in der Auf fteltung ba^. gesamte Anlagekapital miblt allen i>tebenawi>gaben enthalten sei. In dem Anchwot der Allg. Elektrizuätsgesettschaft hätten eiÄjdnc Angaben gefehlt, ». B. bezüglich, eines Taftes bet

Originalflaschen: Mk. 1,75 u Mk. 3, _________in den Apotheken erhältlich.

General-Depot für Deutschland:

Dr. Wasserzug, Frankfurt O./M., ThcaterpUlz *

Erdbewegung, ber WberfetTtellung ber Straßen usw. Diesel Ter Vorsitzende sagt Untersuchung ber Angelegenheit zu.

Angaben seien in der Aufstellung auf Grund der Angaben des Stadtv. Dr. Bier m er bemerkt, man müsse der Objektivität

Bauamts zugesetzt worden. halber auch den Beamten hören und ersucht, daß man das Er.

Stadtv. Dr. Biermer bemerkt, diese Auskunft bennedige gebnis der Untersuchung der sozialpolitischen Kommission mittefte. ihn nicht, man müsse doch wissen, wie sich die einzelnen Betrage Stadtv. Löber meint, seither sei es Sitte gewesen, daß zusammensetzen. .... , man solche Angelegenheiten nicht in öffentlicher Stadtverordneten-

Stadtv. Krumm meint, die Arbeit der Kommiftwn werde ,-j^g vorgebracht, sondern dem Oberbürgermeister mitgeteilt habe

Platz, es sei ihr einerlei, ob die A. E. G. oder Sien^ns-Lchuckert georacyr. . . .. . .

die Bahn aus führen, sie wahre nur die städtischen Jntereften. .Jut eine Anfrage des (stadtv. Petri erwidert der Vor- Stadtv. Eichenauer bemertt, daß außer den beiden ge- sitzende, bov auch er glaube, m der Plockjttatze mutzten wieder nannten Firmen noch zwei weitere Angebote eingereicht hatten, die Bäume gepflanzt werden.

sämtlich eingehend und unparteiisch geprüft worden seien. Stadtv. Plank weist darauf hin, daß mit ber Anlage der

Siadtv. Troß kann das seither beobachtete Verfahren sticht Straßenbahn der Markt auf dem Marktplatz und in der Schul- als eine richtige Submission betrachten. Man hätte allen In- ftraße verlegt werden müsse. Ein zur Abhaltung des Marlies ßteabrebe. " | teressenten Gelegenhett geben müssen, am gleichen Tag und unter sehr geeigneter Platz sei das Gelände gegenüber den Marktlauben,

8 Als seid, 25. Nov In den Oberkleusen der Schulen den gleichen Bedingungen ihre Offerten einzureichen. das man jetzt, wo es nicht viel koste, provisorisch für den ötartb-

unseres Kreises sind auf Veranlassung der Schulbehörde .Der Vorsitzende weist diese Aeußerungen zairuL Die Ge- verkehr Herrichten solle.

dieser Taae Tafeln aufaeüänat worden, auf denen in sellschaften seien gleuhmatzig zur ton Offerten auf- Der Vorsitzende erkennt die Notwendigkeit der Verlegung

'varW der Wert und die Beschaffenheit derwichtigsten fordert worden, ^>ev nach Kenntnisna^re der gelaufenen vorgeschlagenen Platz sei er nicht einperstanden.

2 « H h 1, i 11 e r fpfir fTnr Sn. Offerten habe es , ich als notwendig herausgestellt, Mitden MN- ^olle Vorschlägen, den gesamten Markt auf den Brand- und den r n £ * u " dGe n u h m i t t e l sehr Nar Mr An ^lnen Geielhchaften ^verhandeln. Das lei in durchaus ein- I Landgraf Philipp-Platz zu verlegen, was ganz gut gehe, wenn fchauung gemacht werden. ä,rese Tafeln srnd entsprossen wandsreier Weise geichehen. I man ein kleines Standgeld erhebe und damft die jetzige Raum»

der hygtenftchen Wanderausstellung, dte tm vorigen Jahr I In der weiteren Deoatte hierüber bemerkt Stadtv. Lober, Verschwendung beseitige.

in unseren Kreisstädten so allgemeine Anerkennung fand, man solle doch weniger nervös sein. Die Sache bedürfe der , ,.

Für die Schüler der Volks- wie Fortbildungsschule bilden Klärung, Stadtv. Dr. Biermer habe auf die verschiedenen An- diese Tafeln zum KapitelErnährung" ein beachtenswertes ?aben aufmerksam gemacht. Die Veriammlung sei doch dazu da,

nnPirrtHor ftlbstandig KU entscheiden. (Für Form und Inhalt aller unter bteier Rubrik stehenden Artikel

«anjegauung jiaum. Der Vorsitzende bemerkt hierauf, er laste sich nicht den übernimmt die Redaktion dem Publikum gegenüber keinerlei

Ruppertsburg, 26. Rov. Sem 25fahnges macken, unkorrekt verfahren zu sein und dieser Vor- Verantwortung.)

Bürgermeisterjubilaum beging gestern tm Saale des wurf habe tnj)cn Worten des Stadtv. Troß gelegen. Der Verfasser desEingesandt* in der gestrigen Nummer des

Gastwirts Schlörb unser Bürgermeister Lehr. Die ganze Stadtv. Schaf f städt hätte einen Vertagungsanttag ,ge- Anz. hat insofern Recht, als dem Kolonialwaren- ®E" = Ma rC JbeC bur» L'E ® r o S » a,, bel ^ntev anc.Mlmf.anben^ und

tomietailuK2rnr me^rootttc ber Wwn -einen . ÄÄÄ'i

und der Mitglieder des Kreistages an der Bahnyofstraße, wurf machen. Er habe blos Aufflärung wegen der verschiedenen Dj Nowack nicht wieder ein Kolonialwaren-Großhändler trat, die ^Mischen dieser und der Lahn neuerbaute Städtische Angaben haben wollen und sei der Ansicht, man solle alle Zahlen- hie^tir trifft vielmehr nur allein den Kolonialwaren-Großhandel Badean st altihrerBe st immung übergeben. Das angaben mitteilen. Die von Stadtv. Troß erhobenen Vorwürfe die Schuld, denn er hat sich vor ber Wahl überhaupt nicht Bad ist nach den Plänen des Architekten Hamann-Gießen mache er sich nicht zu eigen. geregt! Anstatt Anderen Vorwürfe zu machen, hätte man recht­

erbaut, während die Bade- und heiztechnische Anlage von I d!ach kurzer weiterer Debatte wird dem VertagnngSantrag I ^ei|ig gemeinsam, unter Beiieitesetzimg persönlichen Ehrgeizes, aller der Firma Schaffstaedt-Giesten bearbeitet und ausaeführt ^gestimmt. . ,, Sonderinteressen und kleinlichen Konkurrenzneides, die erforderlichen

toutöe Die A^aae enthält ein Schwimmbad Wannen- Stadw. ^x. Söirn m cnauei.gibt m längeren 2Iu^ gdiritte beraten unb tun muffen! Der hierzu notige Zusammeu-

B^u^e- und sÄb^ mid ist in allen Teilten vornehm Führungen zu bedenkeii, ob es sich nicht empfehle, aus ftnanz Grün- ^lt fehlt aber vollständig, und es wäre nur wünschenswert, daß Brause- uno Heiioader uno qt in allen ryren -Leuen vornehm bfn bcr 9[n^age Bahn nach und nach vorzugeherr undjne nur bie diesmalige Niederlage die in Frage kommenden Großhändler unb nach der neuesten Technik eingerichtet. Die räumliche etnm 150 Schritt voneinander entfernten Linien durch den Zelters- NH barauf besinnen läßt, das zu tun, was die Tetaftliuen, fast Anordnung im Innern der Anlage ist überaus geschickt weg und die Bahnhofstraße nickst auf einmal zu bauen. Die a(lc ^nstigen Branchen und Berufsstände längst hinter sich haben, disponiert, so daß eine leichte Orientierung des Fremden, jetzt vorliegende Kwstenberechnuiig habe ihm einen gelinden Schrecken namltd) sich zu organisieren. Außer der Handelskammerwahl, zu der die Anstalt das erste Mal aufsucht, gegeben ist. Das verursacht. Mit demselben Recht, mit der man der meftlidjen öer e5 Qn Q(len, erfahrenen, vormteilslosen Kandidaten gewiß nicht Aeußere des Gebäudes stellt sich als modern gehaltener I Stadt Hälfte zwei Linien gebe, könne man auch eine I sxh^e, fänden sie ein reiches Feld zu ersprießlicher Tätigkeit im Putzbau bar, unb seine Straßenfront, besonders das Portal, dritte für die ^chnngsstratze verlangem (St werde, gemeinsamen Interesse vor. X.

Esk;ÄfÄ» EsSii Ä« $ ..................... ..................

K&Ä. 2 JSJÄS. SA« L- $5

meinsinnes, denn über die Hälfte der Sumnte haben Burger ftiianziellen Standpunkt allein nicht vertreten könne, aber ilL^ern etn Dorn un Auge ist zur Strecke zi? bringen versucht

der Stadt zur Verfügung gestellt und zum erheblich Teil habe sich trotzdem für den gleichzeitigen Bau durch Bahtchofsttaße ^nwerneni»tn tm Ä uge ijt, gCheftP|eS

geschenkweise Überlassen. Der sehr wertvolle Bauplatz, der "nd Seltersweg entichieden, rveil die Anwohner geimiftrmaßen deutlicher ausgefallen sein, hätte man nicht durch den hinter- den .WenM der Ochsenwiese umfaßt, ist von ber em Ä " Wn UeW in allerletzter Stunde eine große Zahl

Hospitalverwaltung an die Stadt kostenlos hergegeben wor- ^Äl^^nden ^orau^icht, daß fte dw Bahn svater auch er- Zahler überrascht. Die Tätigkeit der Kandidaten in der Kammer

den. Die hochragende Gebändegruppe. der Anlage, die als £ ^?^rner^eschlchftn ^äß^die bei^^nien wagte man nicht anzugreifen, denn sie gehört, wie inan sagte, mit

harmonisches kU wirkft bild^ei^ Zierde unseres. Ge- und bSlÄ»u^g^au?^ ^,L,'ule» darm PeA nl.che ^^n^ demna-

meinwesens, und die Schaffung des Bades gereicht unserer den sollten, da nach den in anderen Städten gemacksteti Erfal/rungen g1 fft kQe? man , u hören betau? Nebenbei gesagt^soll der Stadt zur Ehre, die damit der sozialen Wohlfahrt aller die Rentabilität durch die Hinzunahme von Außensttecken steige, »olleaeiftreis längst nich? mehr vollzählig sein wie man hort sind Kreise der Bevölkerung einen gewaltigen Dienst erwiesen hat. Tie beiden Verlängerungen erfordern 66 000 Mk. Anlage.kosten abaciS^

** Kleine Mitteilungen aus Sesien und den! und 3000 Mk. jährlich für »trom. Wegen des gleichzeitigen Tie Gießener Bürgerschaft begnügt sich nicht mehr mit dunklen Nachbarstaaten. In Rockenberg verunglückte ein Knecht Laues durch Seltersw.eg und Bahnhofstraße sei kem Beschluß ^dentimgen, sondern' sie hat ein 'Anrecht darauf, daß diesmal dadurch, daß er sich mit einer brennenden Zigarre ins zu fanen, da man dies fcyon früher deschlosicii habe . anü, den weitesten Kreisen die volle Wahrheit nicht vorenthalten

Bett legte, dabei einschlief, während das Belt zu qualmen begann Stadto. v au b a ch rügt die aniäjeinenb nut Rücklicht aus . ivissen, ivelchen Lorkomnniissen die jetzt wiederum

und der Betreffende den Tod durch Ersticken 'and. - Bei der die kommende Stratzenbahn gemachten Ausbruche m verschie- den Taa gelegte Gehässigkeit eiuipringt; sie will unter allen Posthilsstelle in Ohmes ist eine Telegraphenanltalt mit öffentlicher denen Verlehrsstratzen, wo die Einitrigich.rchte ber^anahfatton um.-15n^)eit nac()Dem man barauf angespielt hat, auch von dieser Fernsprechstelle und Unfallmeldestelle eingerichtet worden. Bei usw. verlegt werden. Schon bei ber Kanalvorlage habe man mit L~ . bicörünbe erfahren, weshalb ein Abrücken dieser angesehenen Seligenstadt ließ der Hessische Fischerieverein 6000 Stück einsömmerige der zukünftigen Straßenoahn rechnen können, deshalb hatte auf ?!

Karpfen in den Main einsetzen. In Unte r-M ossau sta r b 1 sie Rücksicht genommen werden müssen, ^as ewige Ausreißeu-1 jBer ben offenen Sinn unb ben geraben Weg dieses jetzt be- eine Frau Beisel im hohen Alter von 100 Jahren. 11 ct wirklich hier $u urg und tonne leicht zu Schädigungen im Le^eteu ^brüctenS kennt, weiß, daß nur ganz besondere Umstände

----- I '-^eihnachtbvertehr luhren. Lßu baut veranlaßt haben können. Heraus deshalb ihr Ritter;

SÜlllitCX Hev Vorsitzende erwchert, daß Mit den Arbeiten auft fämM nut offenem Visier, wie ihr es ja stets gewohnt seid und

® t c fi c it 96 Nov Erhört werde, wenn Weihnachtsgeschäft beginne, ^ie durch die Gründe, oder die Machenschaften kennzeichnen

... x' ,7t -^cov. dw Stratzenbahn-Anlage twtwendigen Aenderungen seien gering- ntedriae Kamv esart

Anweseiid: Oberburgermeistev Mecum; die Beigwrdnetcn ^gig. ^ln dem langsamen Fortgang der Arbeiten in der Dahn- >ld) 015 emc ntc0r,9e «cimpsesart. Interessenten

Keller, Georgi, Hehligenstaedt; die Stadtverordneten: Dr. Bier- l-osstraße sei der Unternehmer schuld. __________________ " u .

mtr, Brück, Dr. Ebel, Eichenauer, Emmelms, Faber, Gabriel, Stadtv. Eichenauer bemerkt zu den Ausführungen des " "7 " =

Dr. Gutfleisch, Habenicht, >Dr. Sabertorn, Daubach, Heichelheim, I Stadtv. Dr. Wimmenauer, daß man vorn Depot beim (Aektri-

Äelstich Velin, Imin Jughardt, ibruntim, Leib, ^ober, Petm, I -Mtswerk doch eine Verbindung haben müsse. Man solle end-1 f t ~ So . s_m

Plank, Sckmffstaedt, t^uiwn, ^, Dr. 23immniauer, Wmn. fcic Sache zur Entscheidung bringen, da alles auf die Straßen-1 .. Un ter) chlaguu g en ^re 5zohe der von dem Ge Ferner Betriebsleiter Stolte und Direktor Ar. Gußmann ans h^hn warte. schastssuhrer Kluge m Berlin unterscylagenen ^umme,

Siegert. , Stadtv." Schaf sftaedt kann sich nicht für die Verlängerung die sich auf Tausetide beläuft, ist noch nicht sestgestellt, unb

Mitteilungen. I der beiden Linieii Hum Friedhof und zum Schutzenhaus ent- schon kommen Meldungen über neue Unterschlagungen. Der

Der Vorsitzende teilt mit, daß er im Namen der Stadt I schließen, da hierdurch jährlich 6000 Mk. Mehrkosten entstehen, Direktor der Arneburger Konservenfabrik Miß selber vnläßlich der Geburt des zweiten Prinzen ein Glückwunschtele- die wohl kaum durch erhöhte Frequenz einzuholen sind. flüchtete nach Unterschlagung von ob000 Mart, und

fltxmun an S. K. H. den Großherzog geschickt habe, auf das als-1 Stadtv. Krumm betont, daß die Bahnhofstraßen-Linie nur La ße| den städtischen Gewerken in Berlin wurden um­bald ein (von uns schon veröffentlichtes) Danttelegramm ein-1 das kurze Stück zwischen West-Anlage und Markt erfordere, ba1 - - - ' ' *

gegangen sei. Ebenso habe er gestern abend von der Festvorstellung I doch niemand vom Marktplatz aus nur zur Kaserne oder nur im Sftü)ttheater aus ein Glückwunschtelegramm an den Groß-1 zum Friedhof gefahren haben wolle. Durch die Verlängerung Herzog geschickt, das folgende Erwiderung fand: I beider Linien werde man die Rentabilität erhöhen.

Für die treuen Glückwünsche der gestrigen Festversammlung 1 Stadtv. Dr. Wimmenauer bemertt nochmals, daß er im Stadttheater sage ich herzlichen Tank. Ernst Ludwig. I dem Bau beider Linien keine Schwierigkeiten machen wolle.