temerh, öai> ** ivr- cw c:n i - r* - ■ M5 9kfHruuit(? jid> eignet. T;? Smammjunq brichhcft mxd- «makiac SttiDrmmq 5*4 Suntted art tw jtonnmiiton.
Louis Voq l L nee bat am ftaienroro rrn n firtnrrcn ©tr **-m D-res Bauplatzes für Strafen r*g uh «tu rn ar^-rrtm Tir £taM rnrtcr Tairgm rcirb dir Irorberuna e** • \ ••’--rmcir r? an i>ur Reg.
100 Mark pro Luatnatmrtrr abtu!rr:m bereit i«. ab<X.<b»t. da man brr 'fnitdr tft, baß dort 50 Mars nur antemcsfen smd.
Tie Crrichttmg von BedorsniShäorchen
Irirb -nif Antrai be* 5tabtr Biber als r-.dtf fo i rr meinte e- babr fo lange ohne dies' (gintübtuüfl gegangen und deshalb könne man diese» Punkl wohl jurüdftdlaL
Tie Entfernonß eineS <5ra6en8
in Don snrffträfKtont cn brr Äniftabt Lina* ocs alten srdul- qrundttucks morbert 1 100 Mark. Tickes Sträßchen nk Eigen- tum brr Anlieger, welche gemeinsam brn Betrag barifar auTbruxant wollen, brr auf die 2fahr entfallend^ -“'trag von 19' _'viCTr toirb ew'lliq: Stadlv 2tnm>n fragt an. nb ^nn die Strane truht von der stabt üb-'rnomm-n werden könne T-r Lberbürger- weifter erklärt, ran di s gesckrlen wird, wenn oie vi'rscb.ebenen Miteigentümer ihr Eigentümer cku an brr Srwße brr stabt unentgeltlich übertragen SBetalilrn könne man doch dafür nia>t etnrn Piennig, ha ein öffentlich 4 Interesse daran nicht oorliegt. •stabtp ztoft bemerkt, es f*i doch " o bl auch die Zeit flrriffitct. die Ziraßc weiter^ufübten, bamtr fr aufhöre. Sackgasse -u sein Trr CbrrbiirqfrmfiftrT erklärt, bafc dahmzielenbe Versuche bisher gescherten seien.
Tie Verpachtung brr Re herrschen Aecker an der Marburger Straße ruft eine kurte aber interessante
Agrardebatte
Txroor. Ter 'lntrag bei lommifsiin g.l, da bin. dem scitherigen U’ächtet Sievers b-r Anker auf iwttetc 3 Iabf ,um allerdings <rl Sheen l?achtprns ron jährlich 1000 Mark zu üb rlaficn. Stadlv -
Packu sei landwirtschaftliches Geländ in Gießen nicht wen und mehr bezahle nicmanb Wenn man btc Aerter -mzeln t>rn>idnc, kommen imch seiner Ansicht auch keine 1000 Mark heraus — tlar: nm Stk-ninmbrrn. baü bic Stadt, ivtmn sie landwirlsrtafllicheS Gelände kaufen müsse, dafür immer so Hobe Preise ;ablen muß. die Landwirte sich aber immer sptren, wenn eS gilt, der Stadt eine entsprechende Pacht zu biiteblcn Slabto Si.mon gibt zu. daß. wenn ein Landwirt verkauft, er stet» dafür einen guten Preis verlangt, er müsse dies auch, denn wenn er für das erhaltene Gelb wieder Vierter kauft, dann darf es ihm auf den Preis nicht ankommen, er rechne ■ i > r Abstimmung ist die üverwicg nde Mehrheit für die erböbte Pacht
Tie Verlegung des Viehmarkts erfordert einen 'Kostenaufwand von 50000 Mk, darunter 5500 Mk. für die Her stellungskosten Ter Oberbürgermeister macht Mitteilung, daß dem Aeickjstag demnächst ein tbesetz zur Annahme vorgelegt wer den soll, ivonacf) d,r Bundesrat beiugl sein wird, auzuordnen, daß äuml 1 i tri nnt von ?■ n ?<‘ i
finden nm", i! Unt i di |en Umständ n, so fährt der Oberbürger .ui 111.1,1 ,nicht verantworten, roiitere 10000 Mark städtische «Helder für den Viehmarklplatz anzulegen. — Stadlv. Troß bemerkt, daß doch die Angelegenheit nicht ein fach ruhen könne — Ter Oberbürgermeister erklärt, wenn das mit den Chi kauen so weiter geht, dann tue die Stadt besser, Biehmarkt Biehmarkt sein >u lassen Man brauche für Gießen einen Iettviehmarkt für den lokalen Bedarf und dann würden die Landwirte in Oberhessen zusehen können, von wo sie ihr Zuchtvieh l),-r bekommen. — Stadlv Tr. Ebel ist na elf Lage der Verhältnisse der gleielfen Ansicht wie der Oberbürgermeister in dieser Frage, er habe Gelegenheit gehabt, die in Aussicht stehende Vorlage an den Reichstag einzuseben und müsse sagen, es würde unverant
in, soviel Geld in einen Biehmarktplatz zu stecken, der später als solcher nicht benutzt werden könne — Tie Ver sammlung stimmt dem zu, was der Oberbürgermeister unb Tr Ebel auSgesührt haben, fn daß die Arbeiten am Biehmarkt nicht weit i vorgenommen um den > - nso einem Antrag staatlichen BermessungSamt der einbarl ist, wonach das städtische Vermessungsaml eine neue
Katastavermeffung
in der Gemarkung Gießen links der Lahn einschließlich der Teile Wißmar und LaunSbach vornehmen kann.
100 000 Mark für den Stadterweiterungsfond .kverden glatt bewllligt Es haiidclt sich darum, 61871 Mk Schulden des Fonds zu tilgen, die dadurch entstanden sind, weil 'man mit einem stärkeren Berkaus von Gelände gerechnet bat — Der O be r b n räer me i ft er erhärt auf Anfrage, daß mic ' ’n a , ui Unterbilanz habe, sondern daß bic Grundstücke er
rt seien als Kapital pluS Zinsen ic auSmache. ■ neu i ingesckätzt loerden und i Kapitalanlagen der Stadt :nb und Boden rechnerisch sich st llen 2tnbti' ®inn erklärt cs fei keine Kunst, wenn man Geld habe, ®nmb und Boden ui kaufen, eS sei eine > worbene Gelände schnell
Kunst, ci - versttnden sein will Ihm sei bekannt, das, jemand für 60 000 Mk. Gelände von der Stadt habe kaufen wollen und daß er auf seinen Antrag vom Oberbürgermeister feinen Bescf>cid erhalten hat- — Hiergegen verwahrt s'd' der Oberbürgermeister ganz entschieden, der He treffende habe einen Bescheid erhalten, den er sich wohl geniert 1)ätte, dem Herrn Winn nrihuteilen — Stadlv Eichenauer regt an, bei den großen Anforderungen, die inbezug auf Stadt enneiteruna befonbet? in der Innenstadt an die ctabi heran treten, doch die zu bewilligende Summe gleich zu erhöhen — Ter Oberbürger,n erster erNärt, daß er einen solchen An trag bei Aufnahme einer neuen Anleihe, um die mir ,g nicht herum kommen, stellen wird — Tic l00 000 Mk werden bewilligt.
Berschiedenek.
fleridH zur Unterbringung von vupothekenbüclurn wird zugestimmt — Tic Genehmigung von Rechnungen, die erfolgt, bat nur eine formale Bedeutung .Uir Stiftiing eines Preises für das st find in nicht off ntli
bürgermeister mitteilt, 100 Mk b - Ebenso wurde beschlossen . Hil'.tlaneu .ui dem Murin fü
lehre teilnebmen zu lassen — Aus Vorschlag der Fmanzkommission stimmen die Stadtverordneten dafür, daß die Mitglieder oer frei rintätskolonne, alio änn
den oi,entliehen Dienst für die Allgemeinbeit stellen, auf Mosten der Stadt gegen Unfälle während der Ausübung dieses Dienstes versichert werden sollen.
Äirtfchaftkgesuche
Ein Bedürfnis wird anerkannt, daß der Wirt Kobel in der Li'bigstrahc ferne Wirtschaftsräume erweitert, da« Ohopanm Zul, cm die «chankerlaubnis Asterweg 12. und Heinrich i^rvtzkopf
da man eine Bedürfnis dort an der Stelle für eine Wirtschaft nicht anerkennen kann.
Errichtung einet Waldschule.
DcS Oberbürger mcister betnciti. daß sich da» Bedürfnis der Errichtung einer zweiklaiiigen Waldschule immer mehr cherausgestrttt bat Tic Madchenfchuldaracken an der Dammstraße Müßten dort abgebrochen iverben und eignen sich für eine ^aid- schule ausgezeichnet Als geeigneten Platz schlage i den Waldesrand an bei Liä»rstraß ui der Räd der Siechen Anstalt und in der Rüde der . regen .'»uchtanstalt. dazu vor < empfehle sich, wenii di Bersammlung mit her Errichtung einer solchen Anstalt einverstanden M. die Schulbaraae. nad> ibrrnt 2tbdeuä' .ilnd* cn Or'. und Stell wieder aufzuiulleu -?• ,en der \ tu der
•
weise er daraus dm, daß von ptiva;.; ^xnc ,ur du ..ueiuot Lng
Gedav:' ns Mürel .ugefaqt feie«. Tu Stadtverordneten ttumnni dem Antrag des O derbürgermeisters zr^ der ut Aus- ,,cht stellt, daß am 1. April ine Gießener Balbtoik erdmut werden w7rd. — 3um Schluß konstatiert der Lberburqtrmnnrr, daß um'er Jugendien sehr schön und finnig v rlanfen in. er hone, paß hie Tausende von Kindern, die aus allen schichten unserer ferclfeTuni i'urmmen, «ich dereinst gern dieser gemem'amen Festesfreude mnnem werden, wenn sie älter geworden und rns L b n getreten feien Er wolle aber nicht verfehlen, den Zehrern und den Lehrerinnen aller Schulen unserer Stadt, die ’UD nm den fchönen Verlauf des Iugendfestes verdient gemacht beiten, ebtnio den Turnern. Dar Mitgliedern der Zen erwehr und bcr^<samiat#- die ba dem srest tätig gewesen, den Tank der Ltadt aus-
•.u-frrecfaT Tonnt mar die Tagesordnung der öffentlichen Sitz'.m' erschöpft — Anträge aus der Vürgertcha«! für bic letzte Sitzung der Stadtverordneten vor den Ferren, dre am 6. August ftattfijtbd, müssen umgehend gestellt werden.
Au - der nichtöffentliche» Sitzung der Stadtverordneten erfahren mir, daß 250 Mk bewilligt mürben zurr Zwecke von Ausgrabungen hinter der^Stadtkirche im Interesse Da historischen Forschung An jener Stelle, wo das Färber Valleinels'sch-- Haus steht, soll die erste Burg in Gießen ge- famber haben Ter Antrag, die Mittel zu gewähren, ist vom historischen Verein für Hessen gestellt. Weiter wurde der schon wiederholt zur Beratung gestandene Bebauungsplan für das Gelände um die Schöne Aussicht herum von der Ber'ammlung genehmigt. ___________________
Arbeiterbewegung.
sd. T a r mstadt, 30. Juli. Eine Lohnbewegung ist bei den diesigen Brauer-igehflfen eingetreten Die Kommission der Arbeitnehmer versuchte einen einheitlichen Tarif bei allen hiesigen Brauereien einzuführen Bis jetzt sind die Verhandlungen. welche schon 5 Wochen dauern, gescheitert Die man fort, wird sich ein Kamps nicht vermeiden lassen, ba eine Einigung nicht wahrscheinlich ist
vermischte».
• Heidelberg, 30. Juli. AuS Anlaß beS 10jährigen Todestages beS Fürsten BiSniarck veranstaltete die hiesige Studentenschaft heute nachmittag im reichqeschmückten großen Hörsaale der Universität eine akad. Gedächtnisfeier, zu welcher an den Lehrkörper der Universität und alle Behörden Einladungen ergangen waren. Professor Herrn. Cncfcn (bisher bekanntlich in Gießen), hielt die Gedächtnisrede, die der Orchcsterverein mit dem Vortrag der Egmont- Ouoertäre eingeleitet hatte. Ten Schluß der Feier bildete der Pilgerchor aus „Tannhäuser*.
• P rofessor D r. Forel und Grete Beier. Der bekannte Züricher Psychiater Professor Tr. A. Forel soll über Grete Beier folgendes Urteil abgegeben haben: .Ich halte die Beier für eine erblich absolut defekte, hysterisch.moralische Idiotin, die stark messalinisch veranlagt ist. Solche Wesen inb zu allem fähig und sexuell sensationtzbedürstig. Um solche Exemplare deS homo sapiens ist eS nicht schade.* Ein Leipziger Blatt nahm darauf Veranlassung, bei Prof. Forel anzufragen, ob diese Charakterisierung der Grete Beier von ihm stamme, und erhielt darauf die Antwort, daß die Nach- richt glatt erfunden sei. Diesem Dementi gegenüber hält der ,Freib. Anz.* seine Mitteilungen aufrecht und sagt, Prof. Forel habe sich einfach selbst dementiert. Die mitgeteilten Aeußerungen befänden sich tatsächlich in einem Briese des Gelehrten, aus dem ein anderes sächsisches Blatt, unabhängig vorn „Freib. Anz.* einen noch ausführlicheren Auszug gegeben hat. Nach diesem schrieb Prof. Forel außer dem schon Mitgeteilten über Grete Beier noch: , . . . ein wahres Glück, daß ihre Embryonen beseitigt sind. Das hätte saubre Ware abgegeben. Ihre Religiosität war phantastische Komödie, wie alles andere. Ein Fall, der zu Delbrücks „Pathologische Lügen* Beziehungen hat. Lesen Sie die Sammlungen gerichtlicher Gutachten von Th. Kölle (bei F. Enke, Stuttgart) aus meiner Klinik." Man darf darauf gespannt sein, was Prof. Forel zu diesen erweiterten Mitteilungen sagen wird.
* Tic Cholera in Rußland. In Astrachan sind leit dem 21. Juli 27 Cholerafälle vargekornrnen, von denen 13 tätlich verlaufen sind. In Zarizya sind seit dem AuS- bald) der Cholera von 33 Fällen 16 tätlich auSgegangen. Tie Städte Baku und KreSnewoSk, sowie vier Kreise des Gouvernements Tamlow sind ebenfalls von ber Cholera bedroht.
Wie Präsidenten bezahlt werden. Ein einträglicher Posten ist der, auf den der „dicke Taft" sich vorbereitet, denn bic Vereinigten Staaten bezahlen ihren Präsidenten jährlich mit 200 000 Mk. Etwas weniger, nämlich 160000 Mk, bezieht bas Hauvt ber französisckfen Republik: darauf folgt ber Präsident von Argentinien mit 144 000 Mk, bann der Präsident von Mexiko mit 120 000 Mk. im Jahr. Rechnet man aus, wieviel von diesen Oklröltcrn jeher Einwohner des betreffenden Staates an beit Präsidenten bezahlt, so findet man für Frankreich 2,2 Psa.; bic Amerikaner bezahlen pro Person nur den zehnten Teil bicier summe, nämlich 0,22 Psg. unb jeder Schweizer bezahlt 0,64 Pfennig.
* Gin Bienenschwarm in der Badeanstalt. Aus Pelersburg wird berichtet: Am Rigaischen strnnb.*, bei Ass em, ereignete sich dieser Tage ein tragikomischer Unfall, der eine roabre Panik heroorrief. Ein Bienenfchwarm zog längs des Wassers dal in und ließ sich plötzlich in einer Tamenbadeanstalt nicber .iic erschreckten Frauen taten das Unvernünftigste, was ne tun konnten Sie suchten nämlich mit Leinentüchern unb x ademantkl bic Tiere zu verscheuchen unb erschreckten badurch bic Tier-, tue sich angegriffen glaubten, unb sich zur Wehr setzten, inbem ne die einzelnen Tanten attackierten Tic meisten von ihnen trugen Zahlreiche -Stiche davon, und bald erhob sich ein berarttgcS Jetern und Hilfegcfchrei, daß man ein schweres Un- glutf permuten mutzte Einige Herren eilten au# ihrem nahen k abc rerbfi Toch die galanten Schützer konnten wenig auS- ruhten, |ic trugen selbst stich? davon und halfen schließlich den au jd-reien. Erst nach langem Bemühen wurde man beit sd:rarm los Alle stiegen nämlich in das Wasser und laiMhtni unter Erne stunde später getrauten fit sich erst in hrfwr I *ütucf 3nt ereignete sich ein äbiu
Ll£Sr ^,°.rfolL Dtr >:'1 die Bienen, icrnn man sie richtig SSi“' uttgcjäbrlut. Ti.r? nnd Ein Schwarm ließ sich nämlub auj bem Äi'tne eines Feldhüters nieder, in dichter Masse
So. nut dem Schwarme auf dem
5®; rubl0 'u einem benachbarteit Bienen
,'dm das Volk abnabm unb e» in einen Bienenkorb stochen 8X1,16 dienen hat bei dieser Szene den Mann gt
ICircbc und 5dHilc.
3 6 c r l*n n der Erziednn« der heran-
ad fenben gugenb vt eine qemeinnüRiqc stiftunq errictnet X e7c 5r0,1 ^"^'ior -jmuner benannt
n i/I 01 ' ^d)? b,5 hetl*n 00,1 'drein Kurator. Protesto: 1^. sinimer,n BerUn-Ledlenborf, begründeten Töchterheimc in Bettm - Zehlenbors, «asset. Laßet - ^ühetmshohe, Tarmstabt,
Coenad) unb Gotha übernommen unb errichtet eine Anzahl ^rei- i'tellen n die'en bekannten, für pin-e Mädchen gebildeter Stände nach beendeter höherer Madchenfchulbitdung bestimmten Emehungs. anftohen, m denen erstmals planmäßig winenfchastl.che Fonbild rmg und hauswinschostliche unb soziale Franenbilbuna miteinander verbunden iporben sind. ES berubrt wobltnend. baß von den Ver.iimstiqnngeil außer dem Lehrcckollegium nur die Eltern der Schülerinnen, welche Freistellen erhalten, erfahren loßcu, nicht ihre Mitschülerinnen. Bewerbungen sind an den stutungSkurator zu richten.
Citerarifcbcs-
— Bon den „Monat-Heften für gravbifcheS Ä u n ft g c to c r b t“ Herausgeber A. Änab. Redakteur E. MatthieS, Berlin. B.rlag von Earl Flemming. A. G Berlin V. 3.5 unb Gloaou liegt daS 9. Heft hb-5 6. Jahrganges vor. Es bietet den Freunden graph scher ÄXtliur eine Fülle literarischer Betrachtungen und künstlerischer Beispiele. Ein leitender Artikel von Carl MatthieS ist der Schriftgießerei Gebr Klingwor in Oft'enbach a. M gewidmet. In anregender Veife gibt hier Carl MatthieS als ein gründlicher Kenner dieser graphischen Materie und ibreS LtilS eine Lurdigunq der Verdienste der O^ebr. Slinaspor um die Res naissanee des Buchdrucks, die in den Schöpfungen CckmannS. Behrens, HurpS und VoaelerS fick anbahnt Ein w.rtvoller Beitrag ist weiter der Artikel „Zeitungen und Leitungen" von Fritz Äorge, Magdeburg. Ter Verfasser setzt sich hier mit der oft zweifelhaften Ausstattung selbst der größten Tageszeitungen au-einander In m<.hr als 20 Abbildungen guter und schlechter Beispiele ist der stopf vieler Zeitungen' wiedergegeben Verlegern und Redakteuren wird diese sachliche Abhandlung nicht unwillkommen sein.
Spidplan des Srotzh. Kurtbcaters vad Kauheim.
3. August: „Tie FlcbcnnauS." 4. Auglist m Glcßcn: ,6m Walzertraum.' ö. Anglist: .Vater unb Sohn." 7. August: letzte Aufführung von ,Tie luftige Witwe." 8. Allgnst: .Reau/
kirchliche Nachricbte«.
Evangelische Gemeinde.
Am 7. Sonntag nach Trinitatis, bei, L. Augnst: Äottesbicnft.
3n ver Ztavtkirche.
Vormittags 8 Uhr: Pfarrer Schwabe.
Zngleich Christenlehre für die Nenkonfirmierten an- ber MarkiiSgemeinbe.
PormittagS 91/, Uhr: Pfarrer D. Schlosser.
Vormittags 11 Uhr: Rinberkirche <ür die MatthäuSgolicinbe. Pfarrer D. Schlosser.
3n der Johannerkirche.
Vormittags 8 Uhr: Pfarikr B c ch t o l S h e i m e r.
Zugleich Ehristcnlehre für die Nenkonstrmierten aud bet Virtadgcmeinbe.
VormittagZ 97« Uhr: Pfarrer AnSfelb.
Vormittags 11 Uhr: Rinderkirche h"ir bie Johannes- gemeinde. Pfarrer Ans'el b.
AlendS 8 Uhr im Ronsirn,anbcnfaale: Vcrsammlnilg unb Bibelbesprechnng.
ttalholische Geiiinnde.
Äottesbienft.
S a ln - t a g den 1. 91 u g u ft:
Nachmittags um 5 Uhr und abends unt 8 Uhr: Gelegenheit zur heil. Beichte.
Sonntag den 2. August,8. Sonntag nach Pfingsten:
Vormittag- von 67. Uhr an: Gelegenheit zur heil. Beichte.
, um 7 Übt: Tie erste heil. Messe
, um 8 Uhr: Tic zweite bcihqc Messe.
, nm 97, Uhr: Hochamt mit Predigt
Nachmittags um 2 Uhr: Christenlehre, darauf Andacht.
Verantwortlich für „Aus stabt und ■
I. V.: E. Anderson.
Telefonische Kursberichte
des Giessener Anzeigers, mitceteib von der Hank (ür Handel und Industrie. Glennen.
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