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lB “-'■u v------ ; - o> . /. - • ,r.• „; r.ricn in ütayer nou) ruciug uciuiun, uuu, uutiun uium-
(Nr. 344/346 der „Deutschen Ruchsgeiese m Emzll- Ud)feit unb Entsprechende Dcsinseil.on des Sülles und fKttch- herausgegeg. von G.h- ^uiiyrat Dr. Q)aret§.) Greven, L.Qumc§ durch Karbolsäure sowie mehrere Tage hindurch fortge-
setztes Waschen dec Euter mit verdünnter Karbolsäure in den
meisten Füllen zum Ziele führen.
Märkte.
-. ----------■=—---- ._^=- i mmeunayig, ueuemuiiu unuuuciutuu , uuwunun.
wöchentl. Uedersicht -erToderfaüe L ö. Stadt Giesen. jam, Schafe und Schmemen gut, fein Uebersland.
Rom, 27. April. In Trapani, dem Wahlkreise des
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Platz gesunden hat.
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drucken".
man5rances Külpe: Drei Menschen. Psych. Novelle. Berlin, S. Schottlacnders Schl. V. Preis 3 Mk.
Das deutsche Reichsvereinsgesetz. Textausg. mit Einleitung und erläuternden Anmerkungen. Von Dr. jur. Pusn;-
Emil Roth. Preis 60 Psg.
Dr. M. Wilh. Ateyer: Der neue Stern. Eine Novelle in Gesprächen. Stuttgart, Frankh'sche Verlagshandlung. Preis
Exministers Nasi, fand gestern eine Nachwahl für den aus der Kammer ausgeschlossenen Exminister statt. Nasi wurde
am Schluß sechsmal gerufen. — Die Direktion des Restdenzlheaters in Stuttgart hatte wegen einer ihr mißliebigen Kritik der Redaktion des „9lenen Tageblattes" die Rezefemenlarte entzogen. Auf ^eraiiInnung des wnrttemb. Schriftsteller- und 3ournali|ien* Vereins er klären nunmehr sämtliche Zeitungen Grou-Ltuttgarls, daß sie bis zur befriedigenden Lösung des Konfliktes die Älufsuhrungen des Residenzthealers völlig ignorieren werden.—Dem Städeljchen Kunslmstltnt m Frankfurt ist von der Pariser Sammlung Kaiin durch Stiilnng ein Porträt von Peter Paul Rubens zu- gejallen, das letzt der Sammlung einverleibt worden i,t und neben dem berühmten großen Rembraudtbilde „Samsons Blenduiig" leinen
sozial.stischen Gegenkandidaten erhlelten zusammen nur 681 Stimmen.
ie. Frankfurt a.M., 27. Aprn. (Oriq.-Telegr. des „Gießen. Anz.") Amtliche Siotlerungen der heutigen Fruchlinarklpreise. Weizen Alk. 20 25-21.00, Km hessischer Alk. 20.25—21.00, La Plata Aik. 92.50—00.00, Kansas Alt. 00.00—00.00, Roggen (hiesiger) Pik. 19.25—19.-0 Gerste (Wetterauer» Mk. 20.75—21.75, Oranten, selder Alk. 21."5—22.75, Haier 16.50—17.50, Mais Alk. 16.25—00.00. Weizenmehl Alk. 29.50—30.00, 0ü—00, 2. Qualität Alk. 28.50 bis Pik. 29.00, 3. Qualität Alk. 27.00—27.50, Roggenmehl o
Pik. 29.75—30.00,1.Qualität Alk. 28.75—29.00, Weizenkleie Pik. 11.50 bis Pik. 11.75, Roggenkleie Alk. 13.25—13.50, Piaiskenne Pik. 13.00 bis Dik. 13.25, Franken, Pfälzer, Ried Pik.00.00—00.O0. Alles per
Gießener Wettervienft.
Voraussichtliche Witterung für Hessen am Dienstag den 29. April: Stärkere Trübung, Regensälle. Wärmer. Auffrischend- südliche Winde.
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Hauswirtschaft.
* Das Bitterwerden der Mil ch ist ein in seinem Auftreten, sowie in seinen Ursachm höchst verschiedenartiger Milck)* fehler. Er macht sich zuweilen schon in der frischgemolkcnen: Milch bemerkbar, zumeist tritt er jedoch erst im Verlauf von cut bis zwei Tagen, namentlich in dem abgeschiedenen Rahm hervor. Die Bekämpfung dieses Milchfehlers richtet sich nach den Ursachen; in erster Linie wäre die Qualität des gereichten Futters genau zu untersuchen; Futtermittel, welche Bitterstoffe enthalten, zum Bcispienl Lupinen, ebenso verdorbenes Futter, können bewirken, daß die Milch den Bittcrgcschmack an nimmt. In vielen Fällen ist die nicht normale Beschanenheit der an die Milchkühe verfütterten Rübe die Ursache. Sind nur einzelne Kühe mit dein liebel behaftet, was besonders häujig bei alt- melkenden Kühen der Fall ist, so ist deren Milch von der übrigen getrennt zu halten, da schon die bittere Milch einer einzigen Kuh das ganze Gemelke zu verderben imstande ist. Um die betr. Tiere zu ermitteln, prust man zunächst beim Melken die Milch jeder einzelnen Kuh auf den Geschmack und Itellt ferner je eine kleine Probe gesondert in bezeichneten Gläsern aus, um nach Verlauf von 24 bis 36 Stunden die 'Julei) bezw. den abgeschiedenen Rahm abermals zu kosten. In Fällen, i.i welchen eine Verdauungsstörung der Kühe die einige Zeit gestandene Milch bitter macht, gelingt es mitunter durch mehrwöchentliche Verabreichung von 1 proz. Salzsäure, deren Menge 1.5 Proz. des als Trank gegebenen Wassers beträgt, den Fehler dauernd zu beseitigen. Als weitere Ursachen dieses Milchsehlers endlich hat die batteriologg'che Forschung das Auftreten gewisser Batterien festgestellt, welche einen intensiv bitteren Geschmack in der Milch Hervorrusen, lieber die Lebensbedingungen und erfolgreiche Bekäm.^ng dieser Bakterien ist bisher noch wenig bekannt, doch dürften peinliche Rein-
Paris, 27. April. Einer Blätterrneldung zufolge wird zwischen Eiernenceau und Asquith, während der Anwesenheit des Ersteren in London eine intime Unterredung
Reue Bücher.
(Besprechung erfolgt nach Ausw.iht. Eine Verpflichtung zur Besprechung und zur Aufbewahrung unverlangt etugesandter Bücber wird nicht übernommen.)
M. Platen: Die neue Heilmethode. Lehrbuch der naturgemäßen Lebensweise, der Gcsundheitspilege und der naturgemäßen Heilweise. Neu bearbeitet. Lief. 1 und 2. Berlin, Bong u. Co. Vollständig in 60 Lieferungen zu 40 Psg.
Dr. Paul Labaud: Direkte Reit'ssteuern. Ein Beitrag zum Staatsrecht des Deutschen Reiches. Verein, Otto Liebmann.
David Friedrich Strauß: Voltawe. 6 Vortrage. Reu herausgegeb. von Dr. Hans Landsberg. Volksausg. Leipzig, Alfred Krüner. Preis 1 Mk.
Heinrich Hubert fcouben: Karl Gutzkows Leben und Schaffen Leipzig, Max Hesse. Preis 1.50 Mk.
L. W a h r m u n d: Ultramonlan. Eine Abwehr in vier Artikeln. München, I. F. Lehmann. Preis 1 Ml.
M. Nuöl: Das Buch der jüdischen Witze. Neue Folge. 2. Au'lage. Berlin W 30, Gustav Rieckes Nachf.
S. Philipp: Heber uns Menschen. Leipzig, E. A. Sec-
mit 2691
IClclucs LenMeton.
— Heber die Anschassung kirchlicher Geräte
Wirkung Hot. Indes ist es Sache der Behörden, auf derartige l-lelflänbc mehr als bisher achtzugeben.
* Eine merkwürdige neue Geburtentheorie hat tü französisckx Arzt Dr. Romme aufgestellt. Er behauptet, fe mehr Knaben geboren werden, wenn her Mann von Wacherer Kvnstitution wie die Frau, melw Mädchen wenn dic 1 cU von zarterer Gesundheit wie der Mann ist. Die Natur je die Tendenz für ein schwächeres Individuen des einen L -* des anderen Geschlechts sogleich ergänzend mit Neuen ein- i! .üingeu. Es ist eine alte Erfahrung, daß in Ehen, in rben der Mann bedeutend älter als die Frau, mehr Knaben, jitjcgen mehr Mädchen geboren werden, wenn ein umgekehrtes " rhältniS Platz greift. Dr. Romme weist an Hand der Ge- aenftatiftif seine Theorie ilach. Um ein Beispiel aus fürst- ,in Familien zu geben, weist er auf Kaiser Wilhelm, welcher i weniger starker Monftitulion sein soll wie die Kaiserin und Hw folgeriästig mehr Söhne wie Töchter haben muß. Tie iscrin von Rußland hingegen, ist von sehr zarter ^Äesund- 1, und hat die Natur durch die Geburt von vier Töchtern ^geholfen. (Obs wohl Leute gibt, die diese spaßhafte „Theorie" alt nehmen? D. Red.)
• Schneestürme. Aus vielen Teilen Frankreichs laufen ielbungen übei starke Schneestürme ein In der Gegend von ic liegt eine Schneeschicht von einem halben Meier. Bei £>aore jiiibete infolge des Sturmes das Segelboot „Jeune Guy" 500 m I01T Strande. Die Mannschaft konnte gerettet weiden. Wie aus zcbrouk berichtet wird, hat der Schneenurrn et. Pol und die reiiD von Frngge stark in Mitleidenschaft gezogen. Die Schnee-
erreicht dort durchschnittlich 18 Zeiilirneier Höhe. Es herrscht ’tsige Kälte. Aus Clermont Ferrand wird ebenfalls heiliger Schnee- cni gemeldet. — Der engt. Kreuzer „Gladiator" und das 'batet- »t „Samt Paul" stießen im Schneesturm auf der Höhe der eebled-Äreibe'elien an der Westküste der Insel Wight zusammen, er „Gladiator" lief bet ^armouib auf den Strand. Die Alaun- uit rettete sich größtenteils in Booten, doch sind 3 Mairn ertrunken.
GriginaL-DrahtincLdnngen.
Berlin, 27. April. Die Reichsbank ermäßigte heute den Diskontsatz um Ve %• Ter Diskont beträgt nuumeyr 5 %
Stbtl K en hJuiki? gegeotn: Ls» “»Stag -we icontü a pr Ka. im...**
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sei und daß sie nun nur noch den Wunsch habe, ihre früheren Genossinnen in der einsamen Farnr wieder zu sehen, um ihnen einige „praktische Ratschläge" für den Weg -am irdischen Gluck zu erteilen.
Stimmen wiedergemählt. Seine beiden
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erfolgte am dem Kreuzer eine Kessel-Explosion. Das Schicksal der Verunglückten ruft umso allgemeinere Teilnahme hervor, als der „©laöiator" sich unlängst bei den Rettungsarbeiten um den- untergegangenen Torpedobootszerftörer „Tiger" besonders hervorgetan hat. Aus ganz England, namentlich aber aus dem Westen kommen Nachrichten über die Schrecken des nunmehr seit acht Tagen wütenden S ch n e e st u r m e s, der einzig um diese Zeit in den Annalen Englands dasteht. Ein Wttttrungswechscl ist noch nicht vorauszusehen. Die Kanalschiffahrt ist unterbrochen» Telegraphen- und .Lelephonverbindungen sind vielfach gestört.
und der Arbeitsgelegenheit ein gut Stück des sozialen Lebens eines I Dortmund, L.. vwy«..av..v.. -
Tories umsckstoß, an eine andere Gemeinde in Tausch zu geben.IrDUC>JC Hecke Scharnhorst der Gastwirt Bauer 3°ro™n?e feerer (Scnbann oon .taliEnito=n Be-g-e.tien erstochen,
wie man mit dem Walde von Jugend auf seelisch zusammenhänge. Täter sind verhaftet. „
Tamm sollte der Staat keine Aenderung darin vornehmen/ 1 01 - --- 0,7 qr—
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um 511
tur Ossizter wird noch vermißt.
* Ein junges Mädchen, das nie einen M ann ^setzen hat. Aus NewyorL wird uns die seltsame Geschichte •o teinem jungen Vdädchen berichtet, das bis zu seinem zwanzigsten xnsjahr niemals mit einem Manne gesprochen, niemals einen ■ mit gesehen hat und schließlich doch ein Opfer des Schicksals ’iröe und zwar gleich den ersten Mann heiratete, der ihr betete. Zwanzig Jahre lang hat Adah Prall in Washington, miet kleinen Stadt im Westen Pennsylvaniens, in einem schönen
gelebt, wo es keinen Adam gab, unb von Kindheit an ward *6 ihr cingeprägt, daß. die Männer ein sündhaft Geschlecht sind nid daß es sündhaft sei zu heiraten. Sie war nichts die einzige, ifiin diesem Glauben auferzogen wurde. Eine ganze -Leite existiert, e die strikte Abkehr vom Matme auf ihre Fahnen geschrieben i und die es sich zum Ziele setzt, ihre Töchter von dem sündhaflln esä'lechte strengstens fernzuhalten. Martha McWhirter hat dre,e eiillschast vor Jahren begründet: sie erzählte damals bon einer 'ttlickMi Vision, die sie gehabt habe und-in der be vor der Sund- tigleit des Männergeschlechts gewarnt wurde. Adah Pralls i utter geriet, wie eine ganze Reihe von Frauen, unter den i isluß dieser „Seherin", und als die kleine Adah geboren wurde,
te man sie alsbald in die Mädchenkolonie, die von der hionärin gegründet worden war. Zehn junge Töchter wurden rt in einer einsamen Farm, fernab vom Treiben der Stadt Herzogen, sie würben belehrt die Männer zu scheuen, wie den ctlscibeiuns selber, und niemals durften sie den Bannkreis il)te§ ’inen ländlichen s)Nädchenparadieses verlassen. Alle Arbeit wurde t den Mädchen verrichtet und niemals durfte ein Mann feinen ife auf den geheiligten Boden der Kolonie setzen. Allem es nut bisweilen doch auch vorgekommen zu fein, daß. bie jungen men die Bestimmungen ein wenig verletzten, denn Adah Prall mg eines Tages außerhalb der Kolonie mit einer <yreunbm .{-gieren und der Zufall fügte es, daß sie dabei Benjamin F. Hoover .is Philadelphia begegneten, der einige Angehörige, die m der <he wohnten, besuchte. Die Freundin kannte .Hoover und stellte bli Adah Prall vor. Hnd das Verhängnis nahm seinen Lauf. ■is selbst, die damals bei der Heimkehr in die männer trete iclonie ein wunderliches Herzklopfen verspürte, erzählt die <yolgen chr Vorstellung. Er kam mir nicht aus dem Smn utid mit Zwecken bemerkte ich, daß ich den Wunsch halle, ihn wiederzu- :ben. Ich wußte, daß das unrecht sei. Aber ich konnte mir nicht bl-fen. Wir traicn uns wieder und wieder. Als daun Hoover iad) Philadelphia zurückkehrte, bat er mich, ihm zu ichreiven. >ir mir wollte cs scheinen, als ob das Schreiben nur unbe- Tiebigenb fein könne, und so entschloß ich mich, meiner Jcutter join auf mich zu nehmen, um Mr. Hoover eine kleine lieber^ ujchuug zu berellen. Ich schlich mich heimlich fort von unterer jarni und reifte nach Philadelphia. Hoover war lehr erstaunt und tagte mich, ob ich getomuten sei mit der Absicht, ihn zu heiraten.
.-antwortete, daß ich daran garnicht gedacht habe. Arolien sic mich heiraten?" fragte er dann. Nun war ich erstaunt, aber iinhdem ich mir die Sache einen Tag überlegt halle, sagte ich ,j®". Die Heirat fand bann noch am selben Tage statt, und liS heutige Frau Hoover erklärt, daß sie außeror-denllich glücklich
. ।nnt> vergoldet i'inb. .. P .,
Das Lc-riUuimorium fügt ausdrücklich hinzu, daß
|bi«fen. (u. E. sehr dankenswerten) Angaben kemesweg^^ beab- fliiotige, die Anschaffung neuer, von Pwl- Riegel herzustellender «VKilchcngcväte allenlhalben auzurcgen. Es wunicht nur, dag l^-H.rall da, wo eine solche Anschafmng von Noten il^ dieser ittviniveis Beachtung finden möge, damit cm edeler Oe>chmau . 'tuch in den hessischen Kirchen zur Geltmig koinme. Es w ll , lniiesivegs den Kirchengemeinden v-jrgreiicn unb allgemeine S^sührung Riegcischer Küchengeräte durchsetzen, hat vielmehr »nulsts gegen die Herstellung von Kirchengerawn auch durch an» j Cete wirlliche Künstler, legt aber u. c". nut Recht ^ut barauf, tob bei Neuanschauullgen ihm vorerst Vorlage gemacht Wird, damit mögtch-u arles Schablonenhasie aus unieren Kirchen all-
-in
^nigsteuen schreibt in der „£cuticl)tn -lorijeitung . ,0b es Oe ; »möe- oder SlaalSwald ist — denn m öie|em eiöeugeu J ugiui gen ; | iLtiifaUs em ideales Elgenlumsge'ühl —, der Wald begunfngl |ia)t-
15. Woche. Vom 5. dis 11. April 1908.
Einwohnerzahl: angenommen zu 30 400 linkl. 1600 Ptann Militär.) Sterblichkeitszisser: 29,08°.',., nach Abzug von 8 Ortsfremden: 15,39 Voo.
Kinder
Es starben an: Ziisainmen: Erwachsene: im oom
1. Lebensiahr: 2.—Io. Jahr
nb bmaiii Mu 05 «in M s .
' EMM vb sie ata & e anbtt* K ir noch, tejj, Ächelschm, Wig IMIB, mlschaei bjj mürbe.
von dein ngfteu WleltE» löteten fei tztenanstiM siaaienhei^ o er mit
ipi unb 51 Ter zweite L Alamba ®6, zemÜMent auf (einem ii Erdboden Bon Öen 31 ! ©liefe hoch in b:i3
Soden kieschlÄt : Tislnkte nütz und ganze toi . das gi te, sind im ler lurdjibüi» Dig veniichtel n geichatzt. jerooröen. jtet, in 51b |n Ullbericil ebenso vielt, leier vladt n aDama wind- erioneii getötet!r nvahngiets M ich, der eine ilegenen Citn von dein ü gen zerstör!, e en. ’M die Wege itjimgen der l die dem tt- bev Union ingen *8 ) Personell av len si^ » sind, l°eröa ' in dcr volle 24 hennnitrer^
chci bn n, b«6 ui« a
ÄiSNNS« C
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und der Lombardzinöfuß 6 %.
Berlin, 27. April. Der sozial-liberale Verein Lu Berlin hielt am SamStag eine außerordentliche Generalversammlung ab, in dec nach leidenschaftlicher, bis in die späten Nachtstunden sich hmziehcnder Debatte, an der sich u. a. die Herren von Gerlach, Dr. Breitscheid und Dr. Barth ---- beteiligten, mit 96 gegen 22 Stimmen die Gründung .. eines neuen demokratisch-liberalen Vereins be-
Anm.: Tie in Klammern geietzien Ziff-rn geven an, wie viel „ der Todesfälle in der betresscnden Krankheit auf von auswärts nach Ichiosien wucoe. OT .. .
®t=6en gebvaeftte Krank- komme». Geilenkirchen, 27. April. Am Sonntag wurde em
mminmMMw।■■■ 1111TmiMHBHMMi■ MU Güterzug infolge falscher Weichcnslellung beim AnSsahren aus
bar die Seßhaftigkeit, das Heinialsgefühl und den Naturfilm, be-! Bahnhofe Bismarck gegen einen Prellbock geworfen, sonders bei der 'nichtbäuerlichen Bevölkerung; ich habe e§ einmal cyn:0(c.e^cf|cn entgleisten die Maschine und 4 Wagen. Der ÄUt S«irt unter, die Lokomotioe und wurde getötet.
Bäumen in großem Bogen die Gemarkung und mit seinen 9tutzungen I Der Materialschaden ist sehr bedeutend.
und der Arbeitsgelegentzeit ein gut Stück des sozialen ^Lebens eines | Dortmund, 27. April. In der vergangenen Nacht ein
Die
killeß das Großh. Hess. O b er ko n sistorium an die evan ; tischen Kirchenvorstäiibe ein sehr bemerkenswertes ^usschrei- ).n, dem wir in der Hoffnung, baß es die gebuhrende^ Beaw- mrg bei allen denen finden wirb, die es angeht, im enterestl
i Verbreitung eines guten Geschmackes auch in, der nwbeuieii Kunst fernstehenden Kreisen wie int Interesse des gesamten heu. iurtitgeirerbcd folgendes entnehmen:
Für die neu hergerichlece Kirche zu Wald-Helvers ?ei m wurden vor kurzem durch ,^^,g el, MllgliÄ»
i Künstler-Kolonie zu Darmstadt, Gerate,(Taus- mtb Abend- oiahlsgefüße, Altarkranz und Leuchter) geicr.tigt. Gerate ■: le&ien sich nicht an überlieferte Formen an, und aber durchaus :Kl und entsprechen bec Weihe des Ortes und der Handlungen, j bedien sie dienen sollen. Während wir in den aus älterer Zett '«mmeiiden kirchlichen Geraten ment Gegenftande beiitzen, bie » iiLi) bei schlichtem Material gute Formen und den Charakter / ihrer Entstehungsz.it zeigen, sind die in bm letzten Jahrzehnten ^mzeschafsten Gerate vielfach unsolide und aus den P^inl ve- ce^ncte Fabrikware, die den Geschmack vergangener Kunitepochen oft schablonenhaft und in ungeeigneter Wepe nack>ahmt. Lj mifc deshalb mit Freude begrüßt werben, datz wir Mt in un- inrni Lande einen Künstler besitzen, der ferne fchopserstche liiaft gern der kirchlichen Kunst zur Vcrsugulig stellt. und in Xt Sage ist, Geräte zu schassen, die bei aller Selb ständig- leit des Geschmacks dem zu fordernden Eir^Hen Cha- Ktlter völlig entsprechen. Dabei wird es von Wert sein, zu nsthren, daß die Arvetten Pros. Ziicgels b.irajaud nid) t teucr iiti), iljr Preis vielmehr den der Fabrikware nickst oder doch l«im übertrifft. Insbesondere ist zu bemerken, das; die Gerate jedem geivünscksten Material geiertigt werden ttanen, wi ijiitnn die Gefäße von WaÜ>Helverssteun aus Mesting getrieben
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Erzählungen. München, PH. L. Jung. Preis 30 Jßfg.
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Gustav Pfau n müller: Jesus im Urteil der Jahrhunderte. Die bedeutendsten Auffassungen Jesu in Theologie, Philosophie, Literatur und Kunst bis zur Gegenwart. Leipzig, B. G. Teubner. Preis geb. 5 Mk. .
Dr. L. von S z ö l l ö s s Y: Mann und Weib. Zwei grundlegende Naturprinzipien. Eine sexualphllosophische Untersuchung. 1100 Ql) Würzburg, Kurt Kobitzsch. - , kc. Frantsurt a. M., 27.April. (Telegr. Orig.-Bericht des .Gieß
Dr. Leo Benario: Die Wucherer und ihre Opfer (®t0V*H(m."). Antti. Notierungen der heutigen Biebinarktpreife. Zum stadt-Dokumente, Bd. 38). Berlin, Herm. Seemann Nachf. -prei» I ^crfOuie ftapben: 430 Öchsen, 64 aus Oesterreich, 47 Bullen, 1 Mk. , . c , 0 aus Oesterreich, 0 aus Dänemark, 843 Kühe, Fersen, Stiere und
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-1 i' i'-----'----- - ' I mittelmäßig, Ueberilaub unbedeuiend; bei Klenwieh: Kälbern lang-
— Ein Hans Thoma-Museum in Karlsruhe. Der früher in Frankfurt a. M. lebende, vom verstorbenen Großherzog Friedrich von Baden nach Karlsruhe berufene Maler und T irekior der dortigen Bildergalerie, Hans Thoma, hat neuerdings neun Bilder aus dem Leben Jesu vollendet, die gleichjain als Abschluß des Lebenswerkes des bald 70jährigen Künstlers anzufehen sind. Nur em Bild, die Geburt Jesu, das schon vor zwei Jahren vollendet ivorden ist, war vorübergehend ausgestellt,- die übrigen Brider, durchweg 3 /, Nieter hoch und ebenso breit, haben bisher die Werkstatt des Künstlers nicht verlassen. Zwei weitere groge Bilder stellen die Hölle und den Lobgejang der Seligen, zwölf I stallfinden. kleinere Bilder die einzelnen Jahreszeiten dar. Großherzog Fried- London, 27. April. Anläßlich der Ankunft des nch L, der nut Thoma eng befreundet war und noci) tue 1Sntmurle ftnHiere§ in Dover am 25. Mai wird
der Bilder gesehen baue, bestimmte schon vor anderthalb Jahren, Prastdenlen panier es «r "
baö aus den Mitteln seiner Prioatschatulle em besonderes Gebäude I dem Präsidenten eine silberne Kassette mit einer Sammlung als Seitenbau der Bildergalerie, also m unmittelbarer Nähe bes oon Einsichten der Stadt Dover als Geschenk überreicht werden. Residenzschlosses, erstellt werde, dessen Wände aussckst'ebllch nut I ~ Dover wird der Präsident von einem Mitgtiede des
«SÄ'M enslif^en «rn.gh°us-s begrüßt werden ca 60 Zugänglichmachung des neuen Thoma-Aluseums für das Publckum englische Kriegsschiffe werden zur Bcgrutzung des Präsidenten ist für das kommende Frühjahr in Aussicht genommen. I versammelt fein. Den Offizieren und Riannschaften der fran-
— Kleine Chronik aus Kun st und Wissenschaft. ! züsischen Schiffe, die den Piäsidenlen begleiten, werden große Tie Berliner Philharmonie gab am 26 d. Mls. un ^pfHichfeilen aeqeben roerben. Ter Aufenthalt des Präsidenten EHLtelel-Theater in Paris ein vom Munkoerleger ^1x110 oeran-1 - m,rs 5 Dane dauern
«Ä ÄÄXS "0" 27 Die amtliche Liste der bei dem Zu-
rr. ii (riiieninieael'' alcich'alls großen Erfolg hatte, wurde l 7 Verwundete und 21 Vermißte, jcdvck) mit dem Zu- Lttt iruieniptegei gieicy an . . ------I {aB/ baö die Zahl der Fehlenden insge.amt 34 betragen dürste-
die vermutlich alle ertrunken sind. Gleich nach der Kollisions
Tuberkulose
2 (1)
2(1)
—
—
Lungenentzündung
5(3)
4(2)
1 (1)
——
^lifluenza
1
1
—
Bronchins
1
1
Herzfehler
1
1
—
—
Schlagfluß
1
1
—
Lähmung
KU
1 (1)
—
Ülierenentzi'nidung
2 k2)
2(2)
1—
—
Krebs
1
1
—
Rhackitis
1
—
1
—
im Wochenbett
1 (1)
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Summe 17 (8)
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