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Subskriptions-Eipladung.
Berliner Hypothekenbank Aktiengesellschaft, Berlin.
Serien (V und VI) von je
41/2% Pfandbriefe, eingeteilt in 2
500.— No.
3000 Stück
Monate nach erfolgter Kündigung, jedoch
Die Pfandbriefe
unkündbar, seitens der
Gesellschaft
3
seitens der Inhaber
nicht vor
sowie an
Das
gezeichnete Beträge voll zuzuteilen.
A B C D
300
400
600
3600
300
700
1300
4900
E F G
2500
2500
4901— 7900 7901—10400 10401—12900
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1— 301— 701 —
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300.—
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3000.—
2000.—
1000.—
Die Ausgabe von 1908 umfasst nom. M. 20 000 000 M. 10 000 000. Jede Serie ist in folgenden Stücken ausgefertigt:
Stück
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n
' sind
Landesherrlich zur Ausgabe von Inhaber-Papieren privilegiert am 1. Oktober 1866.
Staats-Auf sicht durch die ECönigL Preuss. Staatsregierung*
Kom. W. 80 000 0D0,— 4V2 % Pfandbriefe,
Ausgabe vom Jahre 1908
Kündigung und Konvertierung bis zum 1. Januar 1914 ausgeschlossen, davon
Serie V BI. 5 000 000.— mit Januar «!uli-Zinsen
und
Serie VI M. S OOO OOO.— mit Aprü/Oktober-Zinsen.
dem 1. April 1914 einlösbar.
Die Einlösung der gekündigten Pfandbriefe und der Zinsscheine erfolgt zu ihrem Nennwert an der Kasse der Gesellschaft den durch die Tagesblätter bekanntgegebenen Stellen.
Die Pfandbriefe der Gesellschaft werden von der Reichsbank in Klasse I belieben.
Aktienkapital der Gesellschaft beträgt M. 22 700 000.—. Die Reserven am 31. Dezember 1907 ca. M. 5 000 000.—.
Am 31. Dezember 1907 betrugen: Die hypothekarischen Darlehnsforderungen M. 171 884 930.—
Die bis zu diesem Tage ausgegebenen Hypothekenpfandbriefe M. 143 336 620.—
Von obigen nom. M. 20 000 OOO.— legen wir
nom. NL 10 000 000.- 4*/2 % Pfandbriefe
deren Handel an der Berliner Börse bereits beantragt und deren Einführung in Frankfurt a. M. in Aussicht genommen ist, unter den nachstehenden Bedingungen zur Zeichnung auf:
1. Die Zeichnung findet statt am:
Sonnabend, den 1. Februar 1908,
u. a. bei den Niederlassungen der Rank für Handel und Industrie.
2. Der Zeichnungspreis beträgt 101.— % abzüglich Stückzinsen bis 1. April 1908 bezw. zuzüglich laufender Stückzinsen vom 1. Januar 1908 bis zum Zahlungstage; ausserdem hat der Zeichner den Stempel der Zuteilungsschlussnote zur Hälfte zu tragen.
Wir nehmen Anmeldungen von heute bis zum 1. Februar, mittags 12 Uhr entgegen und sind voraussichtlich in der Lage,
Giessen, den 28. Januar 1908.
Bank für Handel und Industrie
a
Depositenkasse Giessen (Darmstädter Bank).
Johannesstrasse 1 am neuen Stadttheater.


