Ausgabe 
27.1.1908 Erstes Blatt
 
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Die heutige Nummer umfaßt 10 Leiten.

nachm. 5 und abends 8 Uhr in der youn eines Projettwns- Voctrages behandelt. In zirka 150 elektrischen, bühnengroben Lichtbildern wird dem Besucher die däinonische Gewalt der feuerspeienden Berge bildlich in packender Naturtceue voc- geführt. Der begleitende Vortrag bietet in ausführlicher und interessanter Weise eine instruktive Erklärung dec Natur des Ecdinncrn. Herrliche Bilder von den schönsten Piinkten Italiens, aber auch der Vesuv in seiner alles zerstörenden, unheimlichen Macht wechseln ab mit den bildlichen Vor- stellungen anderer landschaftlich hervorragender Punkte, die ebenfalls ständig unter dem,Einfluß von verderbenbringenden Ailsbrüchen stehen.

Heuchelheim, 24. Jan. Der Gesangverein Ger­mania feiert am 21. und 22. Juni sein 35jährigeS Stift ungsfe st, verbunden mit Fahnenweihe, in größe­rem Maßstabe. Die Lieferung der Fahne hat man der Firma Hisgen in Lich übertragen.

S. Watzenborn, 26. Jan. Ein schweres Geschick traf den hiesigen Bergmann Jakob Gilbert I. Sein neun- jähriger Sohn Karl, ein munterer Knabe, vergnügte sich am Donnerstag abend auf dem Eis, fiel dabei heftig ?us den Hintertopf und klagte seitdem über Kvp.weh. Eine Ichtvere Ge h i r n en tz ün o u n g war die Folge, welcher der arme Junge am Samstag früh nach schlverem Leiben erlag. Heute, Sonntag, wurde er unter großer Beteili­gung der Gemeinde beerdigt.

< Lang-Göns, 26. Ian. Unser Gemeindeeinnehmer Dern ist in den wohlverdienten Ruhestand getreten,, nachdem er vom 30. September 1849 oiä 18. Februar 1862 ute Stelle als Orts- und Ehausseegelderheber und von da ab als Gemeindeemnehrner mit dem größten Eifer und pünktlichsten Gewisseiihaftigkeit geführt hatte. Wie auf­opfernd der Dienst gerade in der Zeit von 1849 bis 1862 als Chausseegelderheber für ihn war, geht daraus hervor, daß er sichs gefallen lassen mußte, zu jeder Stunde bei ^.ag wie lbei Nacht den durchfahrenden Fuhrwerken, die vor seiner Wohnung damals errichtete Bariere zu öffnen und das Chausseegeck) in Empfang zu nehmen. Wer autif als Gemeindeeinnehmer stapd er bis in sein hohes Alter als Musber da, dieses zu bezeugen, hatte seine borgefc/>te ^ehörde wiederholt Gelegenheit. Aus Anlaß dessen wurde heute dem Jubilar voni Bürgermeister Rompf und Bei­geordneten Heinrich im Auftrage des Qrtsvorstandes em Ehrendiplom und ein Ruhesessel überreicht. Bür­germeister Rompf gedachte des Jubilars in einer sehr ergreifenden Ansprache, dankte ihm für die vielen Ver­dienste, die er sich in Anbetracht feiner großen unwandel­baren Treue, sowie wegen der gewissenhaften Führung der Gemeindeeinnehmerstelle erworben hätte. Er schloß mit dem Wunsch, daß es dem Jubckar vergönnt sei, noch recht viele Fahre in seinem Ztuhesessel die verdiente Ruhe zu genießen und ihm und seiner Ehefrau ein ruhiger Lebensabend beschieden sei. itzolizeidiener Weil begrüßte den Jubilar als Rendant und glaubt dieses um o eher sich ertauben zu dürfen, als es dem Jubilar ver­gönnt sei, auf eine 58 jährige Amtszeit zurüelzublicten, was als eine große Seltenheit zu betrachten sei. Er dankte ihm auch namens der Bediensteten der Gemeinde für die mnktliche Bezahlung ihrer Gehälter und für sein über­aus wohlwollendes Entgegenkommen. Gemeindeeinnehmer Dern dankte tief gerührt für die unerwartete Ehrung. Er glaubt, daß er nur soviel getan, als in seinen Kräf­ten gestanden und er zu tun verpflichtet gewesen fei.

x Harbach, 25. Jan. Gestern mittag wurde der 17jährige Chr. S. von hier wegen eines Sittlichkeits­

früher mitunter allzu impulsiven der nachdenkliche gereifte Mann, dem die letzte Manöverrede erwies es oft melancholische Gedanken das Hirn beschleichen. In diesen zwei Dezennien sind Kaiser und Volk, die einander mit­unter mißverstanden haben, sich doch nahe gerückt und haben sich endlich gegenseitig begreifen lernen. Und darum flingt es von Jahr zu Jahr am 27. Januar Heller, lauter, einmütiger;

Lang lebe der Kaiser! Heil ihm!

** Ordensangelegenheiten. S. K. H. der Großherzog haben dem Generalsekretär des Deutschen 1 Sportvereins zu Berlin Rob. Schlieper die Erlaubnis zur Annahme und zum Tragen des ihm von dem König von Norwegen verliehenen Ritterkreuzes 1. Klasse des St. Olafs-Ordens erteilt

** Pfarr Personalien. S. K. H. der Groß­herzog haben dem Pfarrer Johs. Hill zu Maar die evang. Pfarrstelle zu Dalsheim und dem Psarrverwalter Lic. theol. Will). Gaul zu Beedenkirchen die evang. Pfarr- stelle daselbst übertragen.

** Lehr er Personalien. Uebertragen wurde dem Schulamtsaspirantcn Ludw. Ahl aus Bickenbach eine Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Gadernheim; dem Schulamtsaspiranten Joh. Franz aus Appenheim die Lehrersteile an der Gemeindeschule zu Wald-Erlenbach. Erledigt sind: Eine mit einem kath. Lehrer zu besetzende Lehrerftelle an der Gemeindeschule zu Ockstadt. Die mit einem evang. Lehrer zu besetzende Lehrerstelle an der Ge­meinde schule zu Dirlammen. Mit der Stelle ist Orga­nisten- und Lektordienft verbunden.

** Steueramtspersonali en. S. K. H. der Groß- Herzog haben den Steüerkommissär des Steueikommissarlats Mainz 1 Negierungsrat Otto Stroh in gleicher Dienst, eigenschas't in das Steuerkommissariat Darmstadt I versetzt und den Fmanzaspiranten Daniel Hisse rich aus Homberg a. d. Ohm zum Hauptsteueramtsassistenten bei dem Haupt- Itencramt Mainz ernannt.

** Uebertragen wurde dem Schulamtsaspiranten Phil. Klinger aus Bierbach die L e h r e r st e l l e an der Gemeindeschule zu Harreshausen.

** Die Prüfungsordnung für das Lehramt an höheren Schulen vom 9. Dez. 1899 wird aufgehoben. Dafür wurde am 25. Jan. 1908 eine neue Verordnung vom 8. Jan. 1908 im 9iegierungsblatt veröffentlicht, die mit deyt heutigen Tage in Kraft tritt.

^Postsendungen nach dem Ausland. Nach den Wahrnehmungen der Grenz-Ausgangs-Postanstalten rechnet das Publikum bei der Auflieferung von Brief­sendungen nach überseeischen Orten fast nur mit den letzten Versendungsgelegenheiten, die auf Grund des Beiheftes zum Amtsblatte des Reichs-Postamts durch die Zeitungen bekanntgegeben werden, während über das Bestehen von Vorversanden kaum etwas bekannt ist. Da die letzten Be­förderungsgelegenheiten infolge von Störungen im Gange der Eisenbahnzüge nicht selten in den Hasenorten den Anschluß an die abgehenden Dampfer verfehlen, emp­fiehlt es sich dringend, die Briefsendungen möglichst zeitig aufzuliefern, damit sie mit den Borversanden Be­förderung erhalten, die auch bei.Verspätungen der Eisen- bahnzüge die Schiffe in den Abgangshäfen rechtzeitig und sicher erreichen.

Die Feuergewalten in den Tiefen des Erd­balles. Dieses hochinteressante Thema wird am Donners­tag, 30. Januar, in derRenen Aula des Gymnasiums^

Aers £«a£t ttno tumo«

Gießen, 27. Jan. 1908.

** Vom Großh. Hofe. I K. H. d e r G r o ß h e rz o g und dreGroß Herzogin reisten am Samstag 10.44 Uhr nachts mit Gefolge nach Berlin ab. Sie trafen Samstag vormittag 10 Uhr 45 Min. dort ein und wurden vom Prinzen Heinrich empfangen und in das Schloß geleitet Die Rückkehr erfolgt morgen.

Koffers Geburtstag.

(Zum 27. Januar.)

Der Kaiser tritt am Montag in ein neues Lebens­jahr, in sein 50., und wie alljährlich, rüstet sich die Liebe eines ganzen Volkes, den Tag festlich zu begehen. Der Kaisersgeburtstag ist uns im Reich zusammengeschlossenen Deutschen wie ein Symbol: wir feiern an diesem Tage in ihrem sichtbarlichen Oberhaupt die schwer errungene deutsche Einheit. Wenn man will, feiern wir aber zugleich auch die Monarchie. Unser Verhältnis zur Monarchie hat sich mit den Jahren nicht unbeträchtlich gewandelt Ein monarchisches Volk sind die Deutschen immer gewesen. Aber es gediehen daneben doch manche Kryptorepubli- Taner; allerlei versonnene Männer, die vielleicht seuf­zend mit der monarchischen Gegenwart sich abfanden, denen das Idealbild aber allzeit derFreistaat" blieb. Diese Träumer sind nach und nach ausgestorben. Wir haben unterschiedliche Republiken lange genug an der Ar­beit gesehen und wir wissen jetzt, daß die Freiheit der Bürger im monarchischen Staatswesen zum mindesten gleich gut gewährleistet ist. Diese Erkenntnis ist. bis in die sozial­demokratischen Reihen gedrungen. Vielleicht gibt es heute weniger Gefühlsroyalisten als ehedem; um so intensiver wird die Monarchie dafür von dem wägenden .Verstand erfaßt

Aber nicht nur Symbol der Einheit und des mon­archischen Empfindens ist uns der Geburtstag des Kaisers. Es schwingt auch noch ein starker persönlicher Ton mit Im Mai werden es zwanzig Jahre, daß Wilhelm II. als deutscher Kaiser die Geschicke des Reiches leitet. Aus dem jungen Kaiser" ist der Großvater geworden, dem sich graue Haarsträhnen um die Schläfen legen; aus dem

verbrechens durch den Wachtmeister Oestreich von Reis­kirchen verhaftet. Ein lOjähciges Mädchen hat ihn be­schuldigt, er habe sie am letzten Sonntng hinter eine Hecke gelockt, indem er ihr 20 Pfennig versprochen, und sie dann vergewaltigt. Das ganze Ort ist über die Tat in Aufregung. Soeben weilte das Amtsgericht Grünbecg hier um die Sache zu untersuchen.

(g.) Bad-Nauheim, 24. Jan. In Begleitung des Schulrats Süß, FRedberg, stattete Geh. Oberschulrat Dr. scheuer mann, der in diesen Tagen gelegentlich der Abgangsprüfung der Seminaristen in Friedberg weilte, heute der hiesigen Fortbildungsschule einen Besuch ab. Es galt ihm ganz besonders darum, sich zu überzeugen, wie sich die neue Klasseneinteilung (nach Berufen) in der Fortbildungsschule bewähre. Sehr zufrieden war Dr. Scheuermann über die bei seiner Visitation gemachten Erfahrungen. Ganz besonders anerkennend sprach er sich auch über das schöne Schulgebäude aus, durch das vor Beginn des Unterrichts ein Rundgang gemacht wurde.

o. Dutenhofen, 24. Jan. Lehrer Wiegandt, der am 1. April vier Jahre hier wirkt, wird uns an jenem Zeitpunkt verlassen, um eine Stelle an der ev. Schule zu Andernach a. Rhein zu übernehmen. An seine Stelle tritt Lehrer Wilhelm Hamel aus Andernach. Zwischen der Regierung und unserer Gemeinde schweben schon feit Jahresfrist Verhandlungen betreffs Errichtung eines neuen Schulgebäudes, das vier Klaffen erhalten soll. Bei der regen Baulust und den hohen Bodenpreisen, die hier herr­schen, konnte die Platzfrage bis jetzt noch nicht entschieden werden. Es besteht die Absicht, die neue Schule auf die Höhe in unmittelbarer Nähe der Gießener Straße zu stellen. Hoffentlich finden die schwebenden Verhandlungen baldigst einen befriedigenden Abschluß.

x Hochelheim, 24. Jan. Das Hüttenberger B u n d e s s ä n g e r f e st findet den 28. Juni statt, verbunden mit dem 25. Stiftungsfest des Gesangvereins Hochelheim. Die schon jetzt mit Eifer betriebenen Vorbereitungen lassen für die Veranstaltungen das beste erwarten.

Die MaroLkopoMik Frankreichs.

... mit großer SR:.t etu. c tussion über me fran o|.]ci)e Marollop.litik in der Deputiertenkammer ? , uunmehr eingesetzt, eingeleitet durch die Inter- Pell a t r o n «ö a u r 5 §, der ziemlich scharfe Kritik übte französischen Regierung allerlei geheimnisvolle Absichten unterlegte. Die Sensation des Tages war aber mcijt jeme dtebe, sondern die Ausführungen des früheren Ministers des Aeußeren Deleassö, dem es wohl weniger ran Öegen die jetzige Regierung vorzugehen, als vielmehr jeme eigenen viel angegriffenen Maßnahmen vor aller Oefsentlichkeit zu verteidigen. Herrn Jaures Rede verpusite zienillch wirkungslos, zumal seine angeblichen Ent- Yu.langen, die mit großem Tamtam vorher angekündigt woroen waren, kaum etwas wesentliches brachten; auch nicht einmal die Mitteilung von Briefen Mauchamps und über gehe: ne Absichten der französischen Regierung ver­mochte zu zünden. Selbst wenn Mauchamps, dessen Er- mvrdung den Stein wieder ins Rollen brachte, wirklich fran­zösischer Geheimagent gewesen sein soll, was will es trotz­dem besagen, daß dieser Mann den Vorschlag gemacht haben soll, die Erhebung Muley Hasids zu unterstützen. Herr Puyon tonnte sich leicht rechtfertigen, indem er da­zwischen rief, daß er niemals mit dem Dr. Mauchamps in irgendwelchen Beziehungen gestanden habe. Auch die Aus­führungen Jaurös über eine zwiespältige Marokkopolitii Der Regierung, indem sie bald zu Abdul Asis, bald zu Mu­ley Hafid gehalten gäbe, vermochte keinen besonderen Ein­druck hervorzurufen, zumal der Redner, anstatt Tatsachen anzuchhren, sich mehrfach in Hypothesen erging, für die chm die Grundlagen fehlten.

Gaiiz anders dagegen die Rede Delea ssss, die wie auch der Gegner anerkennen muß groß angelegt ~ar und vom französischen Standpunkte aus durchaus den Beifall verdiente, den sie fand. Es gelang Delcassü richtigen Ton zu finden, der in Frankreich noch nie oer,agi hat, indem er seinen Ausführungen eine pa­triotische Note gab und bei einzelnen geschickt auf» Ü^n-?Äen ^udungen tosenden Beifall erntete. Ve- grelsilcherweise hatte die Rede einen etwas chauvinifti- L?/ nk. c 10 e f ü) in a cE, aber man darf nicht vergessen, -?'» .augenblicklich recht ungefährlich ist, da Herr r « Portefeuille mehr besitzt. Ter große Anllang, 'bme Rede gefunden hat, braucht uns in Deutschland ourchaus nicht zu verstimmen, denn man weiß ja zur Ociiuge, daß das französische Volks stets entschieden hinter oemjenigen gestanoen hat, der die Ehre der Nation energisch verrndigte; und man dar, nicht vergessen, daß Delcassä

um die auswärtige PvliUL und den Maa-rzuwarn"'Frank­reichs, der aus dem Abschlüsse von Bündnis en hervor- gegangen ist, sich ganz hervorragende Verdienste um sein ^land erworben hat, wenn er auch schließlich loeichen mußte, wert er in diesem Bestreben gar zu weit gegangen tuar und leicht folgenschwere Verwicklungen über Frank-

HEe herembringen können. Ebenso ist es begreif, lldk daß er Herrn Rouvier, der ihn zum Sturze zwang anschwarmte und daß in seiner Rede auch einigeSei- fenh.iebe gegen Deutschland fielen. Trotz alledem bestätigt gerade diese Rede Teleassös die No iw en di g- realt.JerTner Entfernung aus dem Amte, denn aus ihr Hingt zwischen den Zeilen hindurch, d a ß F r a n i- reich m Marokko nach eigenem Gutdünken schalten und walten wollte, zumal er zweifellos chaneyes wesentliche im Interesse seiner Berteioigung ver- Ichwieg Ueberhaupt har man seine ganzen Ausführungen lediglich unter dem Gesichtswinkel einer Verteidi­gungsrede zu betrachten, und darum geht ihr, o eindrucksvoll sie auch gewesen sein mag, jedebleibende Bedeutung ab. Es war ein Auge nblicksersolg und schon macht sich eine gewisse Reaktion bemerkbar: es hat verschiedentlich verstimmt, oaß Herr Delcasch allzu uvermaßig feine eigenen Verdienste pries, und auch in Frankreich ist unser Sprichwort vom Eigenlob nicht un­bekannt. Deleassö mag durch seine Diebe auch beabsichtigt haben, wieder A n s ch i u.ß zu suchen, wenigstens beutci ferne Erklärung, daß er je$t durchaus auf den Boden öer Algecirasaire siehe, so sehr er aua.) gegen die Konferenz Spesen war, daraus hin, daß ereineB rücke finden möchte; ob er freilich damit bei seiner scharf ausge­prägten Eigenart viel Glück haberr wird, steht gar sehr dahm; man wiro es sich wohl jenseits der Voge.en Doppelt überlegen, einem Mann lieber die Leitung der auswärtigen Angelegenheilen zu übertragen, dem Deutschland be­rechtigterweise mit dein größten Mip^rauen begegnen müßte, und dies in einer Zeit, wo man im eigensten Jnteressc Wert darauf legt, mit Deutschland sich auf mögllictm guten Fuß zu stellen.

anyig« 158, Jahrgang Montag 2^. Jasmav 1908

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