98eüew*w.fl. 9. TcsgL von >ur E- freinqaiir
10. Errichtung von 9ct. rfn '-----Am. 11 Stfctttgurfleine
Kbrabcns bei dem 2d)ulbdu :r* brr Neustadt Inla; in, Etichkanal- 12 verkauf de "Taben: zwischen sonnen strafte und Seidengas»-- 12 ^Pachtung der früher Kehrer- sehen Grundstücke. 14. Anlage eines neuen Viehmarkrplatze 15. Ausführung einer neuen K^tastervermesfung in der <W markung üliehen links der Lahn einschließlich der <"*mar NungSteile Launsbach und Li',mar. 16 Gewährung erne) weiteren Darlehns an den Etadterweiterung?fondS. 1 nehmigung von Rechnungen 18 Beschaffung eine? xantn- schrank für oas crtsgericht. 19. Stiftung eines Preises zum Schützenfest. 20. besuch de- Äuric für Jramtlu'nior> fchung und Vererbungslehre. 21. Unfalloeriicherung der Mannschaften der freiwilligen Sanitätskolonnc. — vJriuA des üarl nobel, Liebigstrahe 9. um Ausdehnuni der V»rt- schaftskonzefsion auf seinen Anbau. 23 Gesuch des Giovani" 3ultani un' Erteilung der Erl-r-bnis zum Schankwirtschans- betrieb im yaufr »trrrocfl 12. -'I T.-sg, >xmrick Eotz- Haus zum l^asrwirtschaftsbetricb im Hause Aalltorstraftc -6. 25. Tesal. der August .Helfenbein Ehesrau zum -chank. wirtschafrSbetrieb im Hause Liefeckerweg 41.
•• Tie Sitzungen deS SchwurgerichtSderPrc- v i n z L b e r h e s s e n für das 3. Vierteljahr 1908 beginnen laut Anschlag an der GerichtStafcl am Montag den 28. September, vormittags 9l/i Uhr, unter dem Vorsitze deS Landgerichtsrats Schmidt hier.
- Frauenversammlung. Unliebsam verspätet bc- richten wir über die von den Pfarrern der vier Kirchgemeinden am vorigen Mittwoch einbcrusene Frauenoer. fammlung. Ter Konürmandensaal der JohanneSkirche war von Frauen aus allen Ständen ganz gefüllt. Nach einer kurzen Begrüßung durch Pfarrer D. Schlosser begründete nrau Pfarrer Strack au8 Birkenau in ebenso klaren und anschaulichen, wie warmherzigen Ausführungen die Pflicht und da« Recht der Frauen zur Mitarbeit an den Aufgaben des AemcindelebenS unb gab ein sehr anziehendes Bild der reichen Tätigkeit, die ein solcher Fra»icnoerein entfalten kanii. Da dieses Bild jedoch mehr ländlichen Verhältnissen ent- nomtnen Ivar, legten IN dec ''ich anschließenden Besprechung auS An^aß von Fragen und Bedenken, die ouS der Versammlung heraus erhoben wurden, die Pfarrer die besonderen Aufgaben deS hier zu gründenden FrauenoercinS näher dar. Er solle die Frauen der Gemeinde ziir Mit. arbeit an den Aufgaben deS GenieindelebenS heranziehen, sic zur Beteiligung an den schon vorhandenen Veranstaltungen anrcgen und sie durch Vorträge und Besprechungen zur Er- füHung der ihnen zufallcnden Aufgaben befähigen. Als solche Aufgaben nannte er besonders: Mitarbeit bei der Armenpflege, Fürsorge für Kinder und die weibliche Jugend, besonders während und nach der Konsirmandenzeit. Nach einer sehr warmen Empfehlung von feiten der Frau Pfarrer Strack wurde die Begründung deS Vereins beschlossen. 97 der anwesenden Frauen zeichneten sich als Mitglieder ein. Die eigentliche Konstituierung wurde einer weiteren Ver- fammlung vorbehalten.
* Ein großes Fischsterben konnte nach der „SDffcnb. Ztg." dieser Tage wieder im Main beobachtet mer den. Bon der Mainbrücke aus sah man viele Hunderte von toten oder sterbenden Fischen an der Wasseroberfläche treiben. £b der Tod der Fische durch giftige Abwässer aus Fabriken «eingctretcn ist oder eine andere Ursache hat, kann nicht fest gestellt werden. Neuerdings hat Prof. Tr. Hofmann, eine anerkannte Größe auf dem Gebiete der Gärungstheorie, er klärt, seines Erachten? bestehe bei vielen Fischsterben die Ursache in dem Gasgehalt der Moderreste des Flußbodcns. Er konnte an der Hand meteorologische'- Iahten den Rach weis führen, daß ein Sterben der Fische gerade dann aus tritt, wenn sich der Luftdruck rasch uud stark erniedrigt. In diesem Falle wird nämlich das Gleichgewicht der im Moder absorbierten Gase erheblich gestört; eine große Menge davon wird plötzlich frei, steigt an die Oberfläche und ver uefacht das Sterben der Fische auf dreifache Weise: Zunächst sind die Weife giftig; die Fisme werden hiervon wohl nicht in Massen sterben, aber ihre Widerstandskraft wird verringert. Ferner entziehen diese Gase dem Wasser den Luftsauerstoff, weil sie zum Teil leicht reduzierbarer Natur sind Endlich werden durch die Gasbewegnug kleine Teilchen fester Stoffe tu die Höhe getrieben, welche das Wasser trüben, den Sauerstoff gleichfalls absorbiereu, vor allen Dingen aber sich iu Die Kiemenöfsnungen der Fische fetzen und Deren Verschluß hindern. An • den vorslehenoen Betrachtungen folgt, daß es nur ein Mittel gibt, das auf foldyc Weise entstehende Sterben der Fische zu verhindern, und dieses besteht darin, daß man den Boden der Flußläufe \u säubern sucht. Eine solche Säuberung läßt sich mit Hilfe einfacher Baggerung ausfuhren Zwar wurden an jenen Stellen, wo ein Bagger arbeitet, i^a,e und feste Stoffe lebhaft alijgcrührt werden; aber diese> find nur einzelne lokalisierte Punkte, von welchen sich die Fische mit Leichtigkeit fernhalten können Ist die Baggerung vorüber, dann ist die Stelle für die Fische eine Zeitlang ungefährlich und es können andere Teile des Fluß- laufe» gereinigt nn-tbeit. Bekanntlich ist gerade der Main bet £ Heilbad) seit Errichtung der Stauanlagen sehr fd)lammig.
x Blieseck, 29. Juli. Gräßlicher Unglücksfall. Der 12jährige Sohn des Kutschers Johann Euler siel gestern in eine Kalkgrube unb wurde hierbei am ganzen Körper furchtbar verbrannt.
x Launsbach, 29. Juli. Zu der Tumfahrt des Turnerbundes Lahn-DünSberg, die Sonntag den 2. August nach Fellingshausen slatlfindet, haben sich 96 Weltturner angemcldet. Geturnt wird Stemmen zweiarmig, Stab- Hoch-, Frei-Weit* unb Weit-Hochsprmgen. Neu ausgenommen wurde der Turuoerein Ldenhaufen o. b. L. unb zählt der Bund jetzt 13 Vereine. Die Zahl der Wetturner beweist, daß auch in den LundeSvereinen fleißig geturnt wird.
sc. Frankfurt a. M . 28. Juli Der Ausläufer Hermann Schweizer im Waren hau Wronker «k Eo. dahier wurde verhaftet, da es sich ergeben, daß er fortgesetzt die Warenbestände der Firma bestohlen hat. Besonders hatte cs der Dieb, ein Übelbeleumundete Subjekt, auf i^ld- nnd Silberwaren abgesehen. Mit 2dm>ei;cr „gearbeitet" hat der bei derselben Firma angenellte 2Üjährige Lagerist Moritz Dahl. Dieser wurde heule früh in ^ask genommen unb hat ein Wcftänbiiiv abgelegt. Zu- gestohlenen Sachen haben die Diebe hauptsächlich in Lfsenbach a. M an den Mann gebracht. Wie groß der Schaden ist, den Die Firma erleidet resp. wieviel er gestohlen, laßt sich noch nicht fest- Stellen. Umfangreiche Ürmitte'.. ngen find un i^.,nge. Soviel teht iefi, daß liste n w eise bi gestohlen Ware aus dem Warenhaus von den beiden unaujjällig eskamolien wor den q£
fc. Bom M a in, 2« Juli. Tas allen Touriuen wegen ncr V -rlie-cn Lage bekannte c1:* Schloß in ^i ifn-
irt O'iendcch a. A um bcn Prc»- von 1
Ter frü' sre Besitzer war der verstorbene Kreisriwler und Altertumsforscher Eonradn in Miltenberg .
Bebra, 28 Jul: (Gestern fand hier die Hauptversammlung des besf. Bi e n en ;üch ter Vereins, der Mitglieder ;äblt. verbunden nut einer Äusnellung, itatt. Es wurde u. a. beschlossen, im Jahr' l$lß bfl* oOiahrige Bestehen des Vereins gleichzeitig mit brr beutfcb-ofterreian- schen Jmkcrversammlung in Dassel zu feiern
Gießener Strafkammer.
Gießen, 28. Juli. Verurteilung eine- Reisenden.
Gegen den RolonialroorenbänMer A. Et iu 3fran_ffurt : " -r:r Durch Lae Steuerkommissariat Jriedderg ein ^tra'be- scheio in Höhe von 20 Mk ergangen, weil sein Reuender ohne porb-rig: Aufforderung Bestellungen auf Baren bet 1*riPotuerjonen mmariat ang-melbet, noch Die forderliche vlbgabc cntnmtet zu haben 3t trug gerichtlich' Entick idung an und Beitritt beim Sck^ffengerichl jegliche strafbare Handlung seinerieiks. £r gab an, sein Ausläufer — nicht Reisender — war von thm beauftragt, an raelitifche (Jtnroobner iu V ldel Preislisten und 'AesteUkarten ausznteilcn. es war ihm sogar unterlagt, Auftrage ober Geld in Empfang zu nehmen Es mag jedoch zuweilen vorgckornrnen sein, Dor er, um einem Besteller eine Gefälligkeit zu erweilen, auf Ersuchen eine ausgefüllte Bestellkarte mitgenommen habe, biej sei jedoch nicht strafbar. Tas Schöffengericht hielt iur fcn- geftfUt. das; der von Dem Angeklagten beauftragte, Mann, bet übrigens ebenfalls tvegenC feiner Handlungsweise be)tron worden iit, >'ich aber bei dem Urteil beruhigt bat, wenn auch nickt auf Anregung des Angeklagten, so bock auf Aniucken der Besteller, ausctcfüllte Bestellkarten mitgenommen hat, worauf bieien Die Waren zugcsckickt wurden; dabei fei es unwesentlich, ob der Beauftragte Reisender oder Ausläufer war. Es gehe auch aus Den ganzen Umständen hervor, daß die Bestellungen nicht jiur gelegentlich mitgenommen worden sind, sondern daß die Tätigkeit des Mannes darauf gerichtet war, Bestellungen aufzusttchen. Ties ginge schon aus der Form der verteilten Preisverzeichnisse her vor, die zu gleicher Zeit als Bestellkarten dienen. Wenn diese starten, wie der Angeklagte behauptete, nur als Reklame benutzt werden sollten, so hätte er sie sicher Durch die Post geschickt Tatsächlich wurde in der Regel gewartet, bis der Schein ausgesüllt war, und dieser Dann mitgenommen. Wenn auch feine direkte Aufforderung an die Besteller erging, die starten sofort auszufüllen, so mußte doch aus dem Warten geschlossen werden, daß die, aus gefüllte start» mitgenommen werden soll. Aus diesen Gründen kam das Schöffengericht zur Verurteilung des Angeklagten zu der im Strafbescheid eingesetzten Strafe. Tie Strafkammer schloß sich den Ausführungen des Schösfengerichts an und erkannte auf kostenpflichtige Perwersnng des von dem Angeklagten angefochtenen Erkenntnisses, da nach den bestehenden Vorschriften den jrnigen, der Die Waren liefert, die gleiche Strafe trifft, wie den, der die Besteller aufsucht.
Jugendlicher Weindieb.
(Silbe Februar wurden einem Gymnasiallehrer in der West- Anlage hier eine Anzahl Flaschen Wein aus dem Keller gestohlen. Tie Diebe hatten sich in den steiler geschlichen und rissen einige Latten ab, um sich Zutritt zu dem Wein zu verschaffen. Kurz darauf erhielten zwei Bewohner der Plockstraße nächtlichen steiler- besuch: es fehlten in dem einen fünf Flaschen Südwein im Werte von 35 Mk. und aus dem andern waren vier Flasck-'n Kvgnak verschwunden. Hier hatten die Siebe die Schlösser der Türen zum Keller wie auch die Türe eines Schrankes gefprehgt und sich so Zutritt verschafft. Weiter war dem Lagerhalter des itbnfum ■ Vereins nni Asterweg eine stifte Weihnachtskerzen, sowie Seife unb Sckokolade abhanden gekommen. Ter Verbackt lenkte sich auf beit 15 jährigen, wegen Diebstahls bezw. Hehlerei bereits dreimal beftraften Gärtnerlehrling Hch. I. hier, der bann auch zugcstand. mit einem gleichalterigen Jungen, der sich zurzeit in einer Anstalt zur Beobachtung seines Geisteszustandes befindet, die Diebstähle, außer demjenigen im Asterweg, ausgeführt zu haben. Er gibt aber zu, von den von seinem Komplizen am Asterweg gestohlenen Sacken bekommen zu haben. Er wurde wegen der Diebstähle zu vier und zwei Wocken Gefängnis und wegen Hehlerei zu einer Woche verurteilt unb hieraus eine Gesamt- strafe von sechs Wochen gebildet, wobei der unheilvolle Einfluß seines Komplizen auf ihn strafmildernd berücksichtigt wurde.
Schwindeleien.
Der 42jährigen Krankenpflegerin C. St. aus Möbenberg wurde von dem Zentralverband in^Frankfurt a. M. in dem Kranken. hauö zu Wichs in Baden eine Stelle als Krankenpflegerin verschafft. Aus ihrer Reise dorthin, die sie in Schwesterntracht zurücklegte ivracf) sie in Darmstadt bei einem Pfarrer vor und bat um Geld, indem sie angab, sie habe auf dem Bahnhof ihr Portemonnaie mit Fahrkarte und Gelb verloren. Dem Geistlichen war bekannt, daß unter dieser Maske viel Schwindel getrieben wird, er erkundigte sich darum telephonisch ui Frankfurt über die Richtigkeit der Angaben bezügl. des Zieles der St Da ihm diese Angaben bestätigt wurden, gab er ihr 15 Mk., die ihm der Zentralverband ersetzte. Ter^Vorsitzende des Verbandes wandte sich an die Anstalt, in der die St. nun tätig wurde und ersuchte um Zurückhaltung des Gehaltes der St. iu Höhe des geschuldeten Betrages. Vor ihrem Austritt, Der Ende Avril erfolgte, fälschte sie einen Bries, nach welcknm ihr das Gehalt vollständig ausde- |ahlt, sie aber angewiesen werden soll, an den Verbandsvorsitzenden in Frankfurt 20 Mk. zu zahlen und ließ den Brief durch einen Herrn, dessen Name sie nicht nannte, in Frankfurt zur Post geben. Ihre Handsckwist verriet sie je Doch, so daß iie ihren Zweck nicht erreichte. Nack dieser Zeit hielt sie sich stellenlos in Frankfurt aus unb erfdrien Dann Mitte Mai bei dem Pfarrer zu Groß Karben, dem sie angab, sie wolle nach ihrer Heimat reifen; ihr Porte monnaie nut Fahrkarte habe sic verloren unb könne nicht weiter kommen, da sic von der Balm ausgesetzt worden sei. Sie erhielt unter Vorbelialt bet Zurückvergütung gegen Quittung 12 Mk. unb war bann verschwunden. Man nahm wohl mit Recht an, daß man einer Schwindlerin in die Hände gefallen sei, weshalb nach ihr gesahndet und sie wegen Urkundenfälschung und Betrugs in den Anklageznstand versetzt tourbe. Bei dieser Gelegenheit stellte es sich heraus, daß man es mit einer bereits 34mal beftraften Person zu tun hat, die erst im vorigen Jahr nach Der- buf.ung einer vieriäbrigen Zuchthausstrafe die Freiheit wieder er langt bett. Aus ihren Vorstrafakten wurde sestgestellt, daß sie neb auch ickoii bei ihren früheren Straftaten des Kniffes mit Dem verlorenen Portemonnaie bedient bat; trotzdem behauptete sie. ihre 'Angaben beruhten auf Wahrheit. Wenn auch zu ihren Gunsten der iiall in Darmstadt nickU als erwiefcner Betrug angenommen wurde, so ftanb doch fest, daß sie in Groß-Karben gc- schwindktt hat Bezüglich Der Briessälschung war sie geftänDig unD io erkannte das Gericht aus eine Zuckt da usstrase von einem .,ahr unD ,ecks Monat, i, und 150 Mk. Geldkrase; auch wurden -'>r drei Wod'-u ll-!, r".:chu::gshast angerechnet.
• E i n Gesa ng niß - Skanda l. AuS New-York wirb ge- meldet, daß ent *‘\<fänqi!iß-cfanDal im Staate Georgia ausgedeckt worden ist. In verschiedenen Fällen wurden Gefangene, die ge- nnqiiigiqe ctrn’en verbüßten, zu Tode gepeitscht, in anderen Fällen wi.rdcn die '"ekangenen Dcrfanft, ähnlich wie Sklaven früher m Djejen hegenden verkauft wurden. In Georgia besteht nämlich das System, Gefangene an Die verfch.eden'ren Unternehmer als .lrdeiter iu vermieten, xie Leiden dieser vermieteten Gefangenen imb imbeschreidlich. "
Kleine Tagcochrontk.
äLnm^1^2nn^; ?Ut^an,1 ,m 11 Ulanen Regiment, über
-eilen rermogin Kvnkurs vu"*n.t wurt>. ixu Dit
*“6” Gepoucn^r,tskau«: um einen Bttrag Dvn 80000 Jtxopqi
qefdjdbiet Ter T-nn« wußte durch die Sennirteümg be* t*r- armtm Lvrv">n ein s böhmischen ---raiengenDlechtes unb durch einen in der <*- ntofieeidd't cna : llt.n B^r:val: : ein leben in der bezeichneten Höbe auf-.uneb-nen -t Teil bet
Verluste» erln.vt em Pestkafien-Venoalt r der Ge,eMcka l. bet mit feiner Einlage xn 2.k-(b*:I ginert brtic Ate «uun bet Prinzen, b e Pr nzei'in Berta von Lackv.n mar enena*. bat
erklärt, daß sie keinen Pfennig b.*r schulden ihres «ebnet bc» iahten werde. v
Auf dem Meer - gründe b.i der Riv- della Vamta wurde, rote aus Triest gemeitrt wird g.'frrn ein Paket mit eine« Frauenkopf gc»unben Ter Kopf wor in ein >?andtuw em- qewickelt, mit cvenDratt zummmenaebund n unb mu euiem ctan befchrren. Das Dr : d-s B.r. 1 's durfte nach Anncku der Polizei rin etwa 201 "b- s 'r.uNam.-.:<tcn sein er Äaps mer durch einen Schnitt vorn Rump*: getrennt. Die ubngar Leichen teile find nock
LingesanSt.
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überr ?ie Redaktion Dem . ; fum gegenüber temeda
Verantwortung)
sicherlich haben die Hausoentzn in dem engen Teil der 1 und I wurde es in:*r.*nant fein, n :• bar r zu cr’ahr^n Ich W meine. Die Stab: sollte dock nun einmal ernstlich mit Den bcr. 1 v.n. e zentümem v rban* :.n. D:mu Df Dammstraß. Angelegen» W
bahn unD nötiger. alS se nerze:t k*r Ankauf' der Akucn-Brauerei.
Tann wockf ick noch Darauf f.ntrc en, daß die t'a&en und Fen st r an Dem stidtiich n. frül :r S.mmlerfchen Hai^fe n der Walltorstraße einmal gründlich gereinigt werden dürften Em städtisch« s Hans in solch schmutzigem Zustande sollte dock in»' an der Haur straße stehen dürfen Zu welch.m Zwecke hat ei«nt. lick die Stadt das Haus getauft ? X. i
^iimtlicn=21adirid>tcn.
Gestorbene: Frau Helene v. Zangen, geb.Freiin v. Roeder, z Frau Wilhelmine Elser, geb. Schmidt, Frau Wilhelmine Petb, geb. Men, sämtlich iu Darmstadt. — Herr Philipp Pfeifier nt Eberstadt. — Herr Friedrich Sehrdrock, Frau Tiana Weigand, geb. Helkrtch, Herr Alfred Cchellmamt, Herr Johann Reichert, Frau Babette Schäfer Witwe, geb. Schutz, sämtlich in Cffcubad). — Herr Gabriel Anton Ferner in Mainz. — Herr Leonhard Schmitt, Frau Elisabeth Rapp, geb Brüder, beide in Tarinstadt. — Frau Ekisabetde Schäfer ' Witwe, geb. Wittekind, tn Budutgen. — Herr Fr. Gerhard May in Friedberg. — Herr Jakob Heller II. in Klein-Bieberau. — Herr «t)eorg Bert V. in Wembach. — Herr Jakob Friedrich Eberhard in Lampertheim. — Herr Georg Stuckert tu Wetzlar. — Frau Mane Lossow, geb. Weber, '?crr Eunl Scklesivig, leide iu Wiesbaden.
Tic Marktpreise für Bieb und Frucht und die Gicßcncr Fleisch- und Vrotprcise am 27. I 1: 1908.
Fleischpreise in Gießen
7, Rg. 78-86 Pfg.
Lchsen
Getreibepreise in Mann hei m
Drotprcise in Gießen
des
llaudrl
3X
do.
62.10
8% Portugiesen
III
9»J.W
Berliner Börse, 29. Juli. Anfin^ikarie.
205.70
136.20
Kälber
Schweine
92X0 147.50
Höchste Cchlachtviehpreise in Frankflirt a. 9)f.
217.25
109.80
. 166 90
. 122.70
. 231.50
90.30
98.60
99.20
93.30
-Kinder mehl
li&rpener Bergwerk Leareb litte . .
Lomoardcu K. ü.
>oräd- IJojrd . .
Tilrkenlosc . . .
Elcktnz. Lnhmeyer . . . Elektriz. bcbackert . . . Eschweiler Bergwerk . . Gelsenkirchen Bergwerk . Hamburg - AmenL Pekelt Herpener Bergwerk. . . Lau ruh üttc Nordd. Llujd . . . .
Obeiscblcs. Eisen-Industrie Berliner Uaudelsges. . . I’annstÄdter Bank . . . Deutsche Bank . . . . Deutsch-Asiat. Bauk . . Diskonto-KommandiL . , Dresdner Bank . . . . Kreditaktien Baltimore- uud Ohio-
Eisenlahn . . . . Golthardbaha Lombard. Eisenbahn . . Ueaterr. Maats bahn . . . Pnucc-lienn-Eiseubabu
95 90 89.00 96.20
50 70 85.75 65.45
97.10
•Krankenkost.
Canada E. B. .
Darmstädter Bank . Deutsche Bank . . Dortmunder-Union C. Dresdner Bank . .
Tendenz • fest.
50 Stq. Schlachtgewicht 79—81 Mk.
'/, stg.Schlachlgew. 92—95 PH . 67-68 ,
Hervorragend br/rlhdi
Nahrung.
Die Kinder gedeihen v.rzushct dabei u. leiden nicht an
Verdauungsstörung.
Weißbrot 2 Kg. 62 Pfg.
Schwarzbrot 2 Ng. 58 Pfg.
Weizen 10U 5tg. 22.50-22.75 Alk.
Roggen 100 Kg. 19.00-00.03 Tif.
Frankfurter 3Belchäanleihe . .
Märkte.
fc. Frankfurt a. TI., 29. Juli. Echweinemarkl. (Org.- Tel. dc§ Gieß. Anz.) Zum Verkan'e nanbcn 1022 Sckweme. Bezabk: würben: für Schweine 1. Ünal. 67—68 Pfg., Lkbendgeivichl 62,0 bis 00 Pfg.; 2. Cualität 66—00 Pfg., Lebendgewicht 52—00Pfg., 3. Qual. 58—60 Pfg. Geschäft guit, Ueberstand nnbedenteud.
Ic. <Jr an: flirt a. TL, 28. Juli. Heu- und St roh markt Man notierte Öen (altes! 3,00—3,50 Mk., Heu (neues) 2,50—2,60 Mk., Stroh 2,40 Mk. Alles per 50 kg. Tendenz: fest.
Börse, 29. Juli, 1.15 Uhr.
Meteorologische Beobachtungen der Station (Ziesten.
91.90
82.95
92.00
82.95
Telefonische Kursberichte
Giessener Anzeigern, mitgeteilt von der Bank für und Industrie, Gleaaea.
Verantwortlich für „Aus Stabt unb Laub" unb „GenchtSfaal": I. V.: E. Anderson.
n v> 148.90 121X50
ruscSuatsanl. IbUu 4>i°,e ;apau Maatsanleihe 4 ®e Conr. Türken von 1903 Thrkeulose 4-, Griech. Monopol-AdI. . 4-t äussere Argentinier . 3°/e Mexikaner . . . 4h"le Chinesen . . . .
Aktien:
Bochum Gum Buderus K W
Tendenz: fest.
117.90
106 75 198 75 19C o
lOOLOtz 197.90 20641 92.70
97.50 | 160.00 122.60 2dl 60 136U0 172.20 138 40 196.20
3)te/« KonsoU . . . . 396 do
3><e/e Hessen 3x’/, Oberhesseli . . . 1?» Uesterr Goldrcnte. . 4*/» X Uesterr. dilberrente 4s Ungar buldrentc . . 4-4 Italien. Bento . . .
3)4 Portugiesen Serie I
'/, , 70-80 , 60-76
Juli
1908
Barometer auf Oe reduziert
Temperatui der Luft
Absolute Feuchtigkeit
Relative Feuchtigkeit
Windrichtung
i
Wetter
28.
28.
29.
O»»
9"
7"
749,2
749,4
7Ö2.4
28,6
21,6
19,2
12.8
14.3
14,3
44
75
87
SE NE NW
2
4
2
Sonnenschein Bew. Hmimel Bed. Himmel
Hockst
" 1 Temperatur
am 27. bis
28. Jul
= 4
h 28.8' C.
Niedrigste
•
. 27. ,
28. .
- 14,8' C.


