ionen an 134 Tagen besucht gegen 20 304 an 138 Badetagen in 1907. Es entfallen in* Durchschnitt aus den Tag 203 Bäder, 1907 nur 138. Die größte Wasserwärme herrschte am 3. Juli mit 20 Grad, die höchste Lufttemperatur mit 22 Grad im Schatten wurde am 27. und 28. Juli gemessen.
*’ Bo m t a uimänn isch en Ar b e i t s m a >. ! t e. Die schlechte Geschäftslage nötigt zahlreiche (aufmäimücbc uud iudu- ftrielle Betriebe, sich nut ^crioiml eiuzuschränten. Entlassungen wegen mangelnder Arbeit kommen bausig vor, offene Stellen werden nur spärlich gemeldet, und ivo es augehl, behilit man sich mit Anfängern. Weiblichen Handltmgsgehll'eu, die ihre Stellung zu wechseln wünschen, ist daher dringcitd aiizuraten, sich, bevor sie kündigen, bet den Stellennachweisen ihrer Ortsvereine zu etfiin- kundigen. Tte Dcrbündelen Kaumiämiischen Vereine nie weibliche Angestellte iSitz Frankfurt a. M., über 15 000 Mitglieder) stehen allen weiblichen Handliiugsgehilien mit Rat bei; sie -besitzen Milgliedervereine in: Augsburg, Braunschweig, Breslau,^ Bromberg (Rakel und Schneidemühl), Darmstadt, Tresden, Tüsseldvrf, El- blng, Flensburg, Frankfurt a. Dl., Freiburg i. Br., Gießen, Graudenz, Halle a. S., Hamburg, Heidelberg, Insterburg, Raffel, Stiel, Köln, Königsberg i. Pr. lAUenslepi uud Memel), Leipzig, Dlainz, Diannhetm, München, Nürnberg, Stuttgart, Tilsit, Zweibrücken. lieber bie Stellenvermittlung im Auslände orientieren die Lereme Köln a. Rh. <Frankreich, Belgien, Holland, Italien) uird Hamburg, Perenl für Ronionftnuien (Amerika, England, Schweden, 9torwegen). Ausländische Jlritten weltden sich feiten direkt nach Deutschland; daher bestehl die Hauptauigabe der Vereine darin, die Handliingsgehilsinnen, die ins Aiisland gehen wollen, über die einschlägigen Verhältnisie aulzuklären unD ihnen Den Weg zur Erlanguiig einer Stelle zu weisen.
** E i n wandernder Geselle. Einem. Friseur in einem Nachbarorte passierte folgende scherzhafte Geschichte: Er befand sich in feinem Salon mit den üblichen Arbeiten beschäftigt, als ein junger Mann, anscheinend ein reisender Kaufmann, cintrat, sich als Friseurgehilse ausgab und uni eine kleine Un- lerstühung bar. Ter als gutmütig bekannte Friseurchef ließ auch hier seine angeborene Milde walten, und beschenkte den Fremden mit einer kleinen Gabe. Ter Geber har die Angewohnheit, daß er die bei ihm vorsprechendcn Friseurgehilfen soviel wie möglich auszunutzcn sucht, um wieder zu )einem Gcldp zu fommen und deii betr. nanbernben Gehilfen etwas zuzuweisen. So >var dies auch heute wieder der Fall. Ter reisende Friseurgehilse, be- r.egt, ob er etwas Zeit habe, bejahte dies und nahm bei dem Friseur Platz, bis dieser seinen Kunden bedient halte. Nun bat der Friseur den Gehilfen, ihm die Haare zu schneiben. Letzterer befand sich nun, da er in seinem Leben noch keinem Haare ge- schnitten hatte, in größter Verlegenheit, begao sich aber dennoch an die ungewohnte Arbeit. Als nun der Gehilfe geraume Zeit an dem Kopf des Meisters herumgestutzt hatte, wurde es Letzterem unbehaglich. Ter Friseurchef sand den tvahren Sachverhalt heraus und bot, um sich aus brr unangenehmen Lage zu befreien, dem Gehilfen den Serbien teil Lohn an. Letzterer war jedoch mit dem gegebenen Geschenk zufrieden und verduftete sich schleunigst, bevor bem richtigen Friseiil Gelegenheit gegeveii war, sich im Spiegel zu b..rochen. .Er ist nun derartig zugerichtet, daß >-r sich in diesem Zustand nicht gut ohne Kopfbedeckung auf bie Straße begeben kann und ist gezwungen, einen seiner Geschäfls- lollegen in sein Geschäft zu vestellen, um das Verdorbene luieber gut zu machen, ober er muß abwarten, bis er von einem wirklichen Friseurg inlfen mit seinem Bestich bGhrt mirb.
Man lese den Gießener Anzeiger größte und reichhaltigste Tageszeitung Gberhessenr mit den Beilagen „Zamilienblatter", „Landwirtschaftliche Zeitjragrn" und -em Kreisblatt für den Kreis Sieben.
Auslage über 13000 Expl.
Klle Briefträger, unsere Zweigstellen und die Geschäfts» stelle des Siebener Anzeigers nehmen Bestellungen auf den Gießener Anzeiger entgegen.
A Klein-Linden, 22. Rov. Ten Geburtstag des GroßherzogS und des neugeborenen zweiten Prinzen feierte gestern abend unser Kriegcrvercin im Saale deS „Bernhardshäuser Hof". Der auf einer Steife durch Deutschland zufällig hier anivesende Ehrenvorsitzende des deutschen Militärvereins zu London, Julius Schilling, nahm an der Feier teil. Der Verein^vocsitzenDe gab einen Qiüdblict in die Geschichte der Zeit vor jetzt 100 Jahren und verglich die Regententugenden Ludwig 1. mit denen unseres fetzigen Landesherrn Ernst Ludwig, Nachdem ec noch das freudige Familienerelgms int Grogherzogllchcn Haus erwähnt, schloß -er mit einem begeistert auf genommenen Hoch auf die Grog- heezogliche Familie. Kamerad S ch i U li n g - London dankte für die freundliche Aufnahme und ging dann auf die Entstehung, Ziel und Zweck deS deutschen Mllitäcvereins zu London ausführlich em. Sodann hob er hervor, welch großer Hochachtung sich der deutsche Kaiser im Auslande erfreue, und wie man von der Ehrlichkeit feiner Absichten überzeugt sei. Seine Rede, die mit lehhaftern Beifall ausgenommen wurde, klang in einem Hoch auf den Kaiser aus. Ten Tank des Vereins sprach der Vorsitzende aus. Er hob die Bestrebungen des Londoner Militärvereins hervor und toastete auf ihn. Kamerad Dönges toastete auf das deutsche Vaterland. Zum Schluß gab Kamerad Schilling- London seiner Freude über die scyöne Feier und die gute Entwickliing des Kriegervereins Klein-Linden, soivic des gesamten Verbandes „Hassia* •Slusbrucf. Sein Hoch galt dem Verein Klein-Linden und dem Haspa-Verbaud und feinem Präsidium. Auch diese Worte riefen anhaltenden Beifall hervor. Musitstücke, Vorträge und dec Gesang von Soldatenliedern wechselten in schöner Weise ab.
-n- Annerod, 23. Nov. Heute morgen gegen 4 Uhr wurden die Bewohner unseres Ortes durch Trompetensignale und Feuerläcm aus dem Schlafe geschreckt. Es brannten bic Stallungen des Müllers Will in ber an bem Fußpfad nach Gießen gelegenen sogenannten „Pfeff erwähle". Dec Orlsfeuerwehr gelang es bald, die Flammen
auf ihren Herd zu beschranken, zumal em leichter Nordwestwind da§ Feuer von dem angrenzenden Wohnhaus und der Scheuer abtrieb. Auch das Vieh konnte rechtzeitig in Sicherheit gebracht werden. Tie EntstehungSursache des Brandes ist zunächst völlig unbekannt.
[] Marburg, 22. Nov. Der Umstand, daß Marburg nach dem neuen Veamten-Besoldungsgesetz in eine tiefere Servisklasse, nämlich in die Klasse D, kommen soll, hat sowohl in Beamten- wie auch in Bürgerkreisen lebhaftes Mißfallen erregt, da bie Wohnungsverhältnisse biefer Klasse nicht entsprechen. Nachdem der Beamtenverein bereits dazu Stellung genommen, beschäftigte sich gestern abend im Hotel Freidhof eine Bürgervereins-Versammlung mit der Angelegenheit. Es wurde einstimmig folgende Resolution angenommen: »Die heutige Versammlung des Bürgervereins erblickt in der Versetzung Marburgs auS der zweiten in die Klasse D des neuen Tarifs für die Bemessung des WohmingS- gelbzuschusses der deutschen Reichs- und preußischen Staatsbeamten eine große Schädigung der gesamten Einwohnerschaft unserer Stadt, und bittet deshalb den Magistrat, schleunigst die nötigen Schritte zur Einreihung Marburgs in Klasse C des neuen Tarifs unternehmen zu wollen."
Proviuziat-Ausschub der Provinz Oberheften.
L. Gießen, den 21. November.
Das Gesuch des Johannes Kunz in Romrod um Erlaubnis -zam Betrieb einer G a stwi rtscha ft war von bem Kreisausfchuß des Kreises Alsfcio mangels Bedürfnisses abgelehnt morden, da für die Gemeinde Ziomroo bei 813 Einwohnern bie vorhandenen 6 Wirtschaften ausreichend erschienen. Gegen diese Entscheidung legte der Anwalt. des Gesuchstellers Rekurs an den Prooinzial-Ausschuß ein. Trotz ber Beibringung verschiedener Zeugen tonnte ievoch auch dieser sich nicht vom Gegenteil überzeugen, weshalb er ben Rekurs Eoftenfällig verwarf.
Ter Lrtsarmenverband Gettenau war gegen ben Ortsarmenveroand Heuchelheim, .Sir. Büdingen, wegen des Ersatzes von Unterstützungskosten ber Konrad Herzverger Ehefrau klagbar geworben. Er stutzte seinen Anspruch barouf, baß ber verstorbene Ehemann nahezu 3 Jahre in Heuchelheim als Tcenst- tiiea;t in Stellung gewesen sei unb bort seinen gewöhnlichen Ausenthalt gehabt habe. Er sowohl wie seine Ehesrau hätten sonach dort den Unterstützungswohniitz erworben. Demgegenüber machte der beklagte Lrlsarmenveroand geltend, Heuchelheim sei leoiglia) ber Tienst- oder Arbeitsort gewesen. Herzberger sei mit seltenen Ausnahmen jeden Abend nach Gettenau zu seiner Familie zurückgekehrt. Uebrigens sei er auch gar keine zwei Zahre ununtcrorocijen von Gettenau abwesend gewesen und habe auch nie zwei Fahre lang ununterbrochen seinen gewöhnlia)en Aufenthalt in Heuchelheim gehabt. Er jet in ber Zwischenzeit und von dort jedesmal auf einige Zeit nach Gettenau zurückgekehrt, dje er seinen Tienst mieser nngetreren habe. Tie letzteren Zeilen kämen aber als Unterbrca>ungen jur den Erwerb des Uiitcrstutziingswohiifitzcs inbetracht. Diese Behauptungen wurden von dem Anwalt des Klägers bestritten. Ter Pvovinzial- Ausschuß wies bie Klage ao, weil Gettenau als ber Ort des Unterstützungswohnsitzes ju betrachten sei.
Johs. Schroth zu Düdeisyeim mar um" die Erlaubnis zum Betrieb einer Gastwirtschaft eingekommen. Ter Gemeinderat rou Dübelsheim ' hatte bei einem früheren Gesuch fie Bedürfnis frage verneint, bet dem vorliegenden sie aber mit Stimmenmehrheit bejaht. Ter Kreisausschuß des Kreises Bü- i ingen, der das frühere Gesuch abgewiesen hatte, [teilte sich auch dem neuen Gesuch gegenüber aus den gleichen Standpunkt, da sich in der Zwischenzeit die Verhältnisse nach seiner Ansickst nicht geändert hatten. Der von dem Anwalt des Gesuchstellers ein- ! .legte Rekurs war ohne Erfolg, denn auch Der Proviiizial-Aus- 'sbuß wies diesen mangels Nachweises eines Bedürfnisses ab.
Sport«
O Fußball. Arn Sornuag erledigte die 1. Alannfchat't des (Siebener Fußballklubs von 1900 ihr letztes Meisler- Icha'tsiptcl ber la Klasse im 8. Bezirk des Westdeutschen Spiclcr- oerbaiidcs m Wi ar bürg. Sie hatte die 1. Mannschaft des Marburger Fußballklubs als Gegner und fchlug sie mit 3 :1 Toren. Mit diesem Siege errang die Gießener Mamischail die Führung m ben Aieislerschastsjpielen. Sie erzlette 6 Puiilte, ßeivanu 3 Spiele unb verlor 1 Spiel. Tie errungene Torzatzl beträgt -t- 13—7. Tas Spiel in Marburg war sehr fpamiend. Zn ber ersten Halbzeit hat Gießen flänbiq bie Oberhand und kann zweimal eriolgieid) sein; in der zweiten Halbzeit ist das Spiel aus- geglichen und jebe Partei erzielte noch em Tor. Ein 4. Tor für Gießen wurde wegen abjeils nicht anerfamit, besgl. wurde em 11 UJitr. knapp über die Stange gejagt. Bei Gießen, das nm Ersatz für Millellcuuer und Rechtsaußen spielte, war uamcutlid) Die Verteidigung, jowte Tinte unD Lmksmneii im Sturm sehr gut. Bet Marburg waren Linksaußen uud Die Teckmig Die beueu Kräfte. Tie 2. Aiannfchail von Gießen mußte sich Alardurg II mit 4.3 Toren beugen, obgleich sie überlegen spielte. Schutt) war namenilid) Die geringe Einfpielnng Der Alannichail, foime Die Un- auimertiamteit Der Teclung, Die Den wenigen Durchbrüchen Marburgs nicht redjtjeitig Den nöligen WiDerstanD entgegenfetzie.
handel unö verikchr, Voltswirtid?«!?.
Warnun ß. Bon Parts aus wird die „Zniemationale Finanz- chronif, laut "Frantj. Zig. eines Der geiährttchsten Animirblätter, wieder m Alafsen nach Tenifchland Derjanö unö zu eurer dreimonatlichem Gratisbezuge emgelaDen. Wer hinter Dem Blatte sieht, ist ans Der Proveniiinnier nid)t zu erfehen; nach Der „F. Z." ist es aber der bekariiite Theodor A. Singer butd) Den schon zahlte iche bcutjdje Kapualifieii ihr Geld verloren haben, jo daß vor jeder Verbindung nut ihm ebenso wie vor den Ratschlägeli seines Blaues nachdrücklid) geiuarnt weiden muß.
Märkte.
ISteßen, 24. November, 'l-ant ocricht.4luf heutigem Wockeli- modle lostete: Bmier pr. Pid. 0.95—1.00 Aik., Hühnereier 1 Sl. 8-9 Big., Käfe vr. St. 6—8 Pf., Siäjemane 2 St. 5—6 Pfg Erbfen p. Pid. 18—24 Pfg., Linien p. Pfd. 25—40 Pfg., Tauben pr. Pi'. 0,80—1,00 Alk., Hühner pr. St. 1,00—1,60 Alk., Hähne pr. Stück 0,80—l,8o Mk., Gänje pr. Pfd. 60—70 Pf., Emen pr. Stück 1,80 bis 2,20 Mk., Öd)fensieifd) pr. Pfd. 78—86 Pig., Ktih- unb Rindfleisch pr. Pfund 74—7u Pfg., Schwemesleifch pr. Piund 68—80 Pfg., Cd)rveinesleifd), gesalzen, pr. Pfd. «4 Pfg., Kalbfleisch pr. Pfd. 70—80 Pfg., pammelftelfch pr. Pid. 60—80 Pfg. Kanofjeln pr. 100 Kg. 5.00—5.50 Aik., Ziviebeln pr. Ztr. 6,00—8,00 Alk., Anlch per Liter 20 Pfg., Weißkraut per itüd 10—15 Pig., per Zentner Alk. 2.50—3.00. — Aepiet per Ztr. 5—8 Alk., Birnen per Ztr. 5—lo Mk. Nüsse 100 Stuck 40—00
Pig., per Zlr. 0—00 Alk. Alarlizeii von 8—2 Uhr.
— K a r l o f f e l m a r l l - B e r i ch i vom 23. November 1908 Friedberg (Hessen): Rote Sone Alk. 1.75-1.80, Magnum bomnn 2.25—2.35, weiße runde 2.00—2.10, Gelbsleischige, blaue, 2.25*
bis 2.3b, Tüeiße 0.00—0.00. Frank' nrt a. M.: Rote Corte Mk. 1.75—0.00, Magnum bonum 2.50-0.00, weiße runde 1.90-000 Ge bsteischige,blaue,2.50, weiße 2.60-2.70. Wiesbaden: Magnum bon m 0.00—0.00, Gclbflcifd)ige rote 0.00, weiße 0.00. l'l a n n- beim: Aiagnum bonum Mk. 2.30—2.40, weiße runde 0.00, Gclb- strischi e blaue 3.00 bis 3.10, rote 0.00—0.00. Köln: Note Tader 2.40—0.00, Magnum bonum 2.65 - 3.00, w'eiße runde 2.40 Gelbfleifdjige blaue 2.15—2 20, rote 3.20—3.50, rveiße 2,20-0 oo' Dortmund: Rote Tader 0.00 - 0.00, andere rote Sorten 0.00 bis 0.00, Magnum bonum 2.60— 0.00, weiße runde 0.00—0.00 Gelbsleifchige blaue 0.00—0.00, rote 3.60—0.00, weiße 3.70 - 0,00* Krefeld: Jtote Taber f. 0.00—0.00, andere rote Sorten 0.00—0.00, Magnum bonum 2.60—2.80, weiße runde 0.00—0.00 Gelbsleifchige blaue 2.50—2.70, rote 2.60—2 80. Saffig: Roie Taber 0.00—0.00, andere rote Sorten 3.00-0.00, Alagniun bonum 2.80—0.00, weiße runde 0.00- 0.00. Gelbfleuchige, blaue 2.60 bis 0.00, rote 0.00—0.00, weiße 0 00—0.00. Saarlouis: Note Taber 0.00— 0.00, andere rote Sorten 2.40—0.00, Magnum bonum 0.00—0.00, weiße runde 2.40—0.00. Gelbsleifchige, blaue 0.00 dis 0 00, rote 0.00—0.00, weiße 0.00— 0 00. Frankenthal (Pialzst Role Sorten 1.90—0.00, Magmon bonum 2.00—0.00, weiße runde 1.90—0.00, Gelbsleifchige blaue 2.75—0.00, tote 2.75,0.00, weche 2.75—0.00. Kempen: Role Tadör U.00 - 0.00, andere rote Sorten 3 50—0.00, Magnum bonum 2.70—0.00, weiße runde 00.00-0.00, Gelbsleifchige blaue 0.00.—0.00, tote 0.00—0.00, weiße 0.00 - .00. München: Magnum bonum 2.25, weiße runde 2.0ü. Regensburg: Role Sollen 0.00—0.00, Magnum bonum 1.90. (Alles per 50 51gr.)
Mechliche Nachrichte«.
Evangelische tiememöe.
Mittwoch, Den 25. November:
Vormittags 9^ Uhr: Vereinigter Zivil- unb Mililät-GotteS- dienst zur Feier des Gebnrtslages Sr. Kömgl. Hoheit Des Groß- Herzogs. Piarrer Schwabe.
TeieiomsCtiie i&urs&erjCiiite
des Giessener Anzeigers, mitgeteilt von der Bank für Handel
und industr
Frankfurter Börse, 3^e/0 Keichsauleihe . . 95.151 6% do. . . 85.60 3^°/0 Konsols .... 95.15 3% do. .... 85.60 J>6°/0 Hessen 93.15 3^°/o Oberhessen . . . 92.00 4y0 U es tetr Goldrentu. . 97.95 4‘/6*'o Oesterr. fcilberrente 98 50 4>o Ungar Goldfeute . . 92.80 4>o Italien, diente . . . —.— 3iu Portugiesen Serie I . 56 80 3?u Portugiesen „ 111 58.10
A/avl0 russ.Staatsanl. 1905 97.30 4>j v,0 japan. Staatsanleihe 91.45 1 ii Uonv. Türken von 1903 92.90 l’ürkemose 143 80 i% Griech. Monopol-Aul. . 49.10 4% äussere Argentinier . 83.75 u% HexiKauer . . . 63.35 i ‘A l7o Chinesen .... 96.95
Aktien:
Bochum Guss 218 65 Buderus E. W 112.00
Tendenz: etwas fester.
Berliner Börse, 24
Cauada E. B. . . . . . 175.80
Darmstädter Bank . . . 128.00
Deutsche Bank .... 239.40 Dortmunder-Union C. . . 69.60
Dresdner Bank . . . —
Tendenz: schwach.
ie, Giessen.
24. November, 1.15 Uhr.
I EJektnz. Lahiueyer . . . 117.00 Elektnz. ächuckert . . 118.60
Eschweiler Bergwerk . . 189 öO Gelseukircheu Bergwerk . 187 80 Hamburg-Amenk. Paket! 110 70 hlarpener Bergwerk. . . 193.50 Laurahütte 194 UO Nordd. hlojd .... 89.40 Obeiscliles. Eisen-Industrie 97.00 Berliner Handelsges. . . 167 20 Darmstädter Bank . . . 128.00 Deutsche Bank .... 239.60 Deutsch-Asiat Bank . . 137.80 Diskonto-KomuiandiL . . 179.25 Dresdner Bank .... 14690 Kreditaktien 197.10 Baltimore- und Ohio-
Eisenlahn 106.80 Gotthard bahu — LouiDard. Eisenbahn . . 19.75 Uesterr. Staatsbuhn . . . 145 30 Pnuce-Henn-Eisenbahn . 123,00
November. Anfangsknrse.
Harpener Bergwerk. . . 193.70 Laurahütte ] 93.70 Lombarden E. B. ... 20 40 Nordd. Lloyd 89 20 lürkenlose 143.40
Daß Beste ist stets das Billige?
Wie für jedes bekannte und eingeführte Präparat, so wird auch für Scotts Emulsion eine Reihe von mehr oder weniger minderwertigen Nachahmungen geboten. Hierüber laufen täglich Klagen bei uns ein, zumal nach Gebrauch dieser Nachahmungen der genuinschte Erfolg ausgeblieben ist. Deshalb sollten alle Eltern, die es gut mit ihren Kleinen meinen, wohl überlegen, ob es nicht vorteilhafter ist, das in allen Fällen bewährte Originalpräparat
Scotts Emulsion f zu nehmen, und ob sich nicht auch hier der Spruch bcsiätigt: das Beste ist stets das Billigste.
Mau verlange daher ausdrücklich: Scotts Emulsion mit unserer bekannten nebenstehenden Fischer-
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