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^ub-nuerf der Apfeln-emketterei Müller, das auT der Strasse spie- latbe 3-/r Jahr alte Söhncksen eines Weißbinders überfuhr und jo schwer verlebte, daß es kurz darauf verstarb. Ter Wagenführer ■ sollte sich nach der Tat nuit seinem Fuhnverk schnell aus dem Staube ntadjen, wurde jedoch eingeholl und von der Polizei feft»
muscums hier statt.
D a r m st a d t, 3. Mäi
anSaezeichnet. Ebenso erhielten die Entwürfe Programm- aemäß- und „Mit Umgebung' je einen 3. Preis von 50 Mark. Zum Ankauf wurden empfohlen die Entwürfe „Frisch. Frosch Fratze' und Quadratur'. Lobende Erwähnung er- hielten die Entwürfe .Alice', „Darmstädter', „Der kann's a nett losse' und „Einfachheit tut's'. Die Verfasser der beiden ersten Entwürfe sind die Großh. Ha^ptlehrer Bildhauer Karl Huber in Offenbach und Architekt Heinrich Stumpf zu Larmstadt. Die Verfasser der in zweiter Lmie preisgekrönten Arbeiten sind Bauschüler F. R. Lamp zu Offenbach und Großh. Negierungsbauführer Willi Jaide zu Darmstadt. Die zum Ankauf empfohlenen Entwürfe stammen von Paul Heim zu Offenbach und Architekt Ernst Blaum, Großh. Hauptlehrer zu Darmstadt. Ein erster Preis konnte nicht zur Verteilung kommen. Das Gutachten des Preisgerichts wird alsbald veröffentlicht werden. Die Ausstellung der einge- (aufenen Entwürfe findet im Oberlichtjaal des Gewerbe-
lm. Ein schwerer Unfall ereignete Vachgasse Hierselbst, dadurch, daß, ein ter ei Müller, das auf der Straste
Da» geheimnisvolle Duell.
Aus Paris wird geschrieben:
Tas Gerücht von einem Familiendrama hat dieser Tage die Bewohner von Newington in den Vereinigten Staaten alarmiert. Frau Glacia Calla, eine amerikanische Schauspielerin, beschuldigte ganz plötzlich ihren Mann, einen Franzosen Paul Roh, den Schwager in einem heimlichen Duell getötet zu haben. Glaeia Calla, die mit ihrem bürgerlichen Namen Lilian Carkins heißt, mackste aber keinerlei nähere Angaben über dieses Duell, dem ihr Bruder A. Carkins zum Opfer gefallen sein soll. Und ein Schimmer des Geheimnisvollen schwebt auch ii6er der romantischen Liebesgeschichte zwischen der schönen Schauspieleren mtb Paul Roy. Vor zwölf Jahren kam die Calla nach Pares, angeblich, um bei berühmten Meistern Gesangunterricht §u nehmen. Sie bewohnte zusammen mit einer Baronin Orendorff, die sie als ihre Tante bezeichnete, ein luxuriös ausgeftatteteü Quartier. Indessen, trotz aller Eleganz der Zimmeremrcckstung und der Toiletten, blühte die schöne Calla ausän-ltch in der
-w Groß-Gerau, 4. März. (Tel.) Der Frankfurt- Karlsruher Schnellzug Nr. 84 überfuhr gestern abend um 8.20 Uhr bei Mörfelden ein Fuhrwerk. Der Führer des Fuhrwerks, Schidl 0 wsky aus Groß-Gerau, wurde vom Wagen auf die Schienen geschlendert und erlitt schwere Verletzungen des Rückgrats. Die Pferde wurden nicht verletzt. Man nimmt an, daß Sch. die geschlossenen Schranken selbst geöffnet habe, um noch vor dem Zuge über das Gleise zu kommen.
[] Marburg, 3. März. Am gelingen ^aiuiuchls-Tienstag wurde in unserer Stabt wieder dem fröhlichen M u m m e n f ch a n,z in ausgiebigster Wecke gehuldigt. In den mit dichten Menschen- massen besetzten Straßen bewegten sich Hunderte von originellen Gestalten, außerdem fanden auch mehrere humoristische Au'zckge statt. Tie Studeiileuschaft, die jetzt in die Ferien geht, machte sich noch einmal einen vergnügten Tag.
( ) Marburg, 2. Mürz. Gestern beging das Korps „Teutonia" hier und das Kvrps „Hannovera" aus Göttingen in festlicher Weise das 5 0jährige Bestehen iljrer Kattellbrüderschaft. Gelegentlich der gestrigen Wagensahrt wuree dem Teutonencouleur tragenden Bär auf dem Bärenbrunnen in der Barfüßerstraste eine Ovation dargebracht.
W Frankfur 1 a. M., 3. März. Tie S t a d t Verordnetenversammlung beschäftigte sich heute wieder mit der Simut- t a n s ch u l f r a g e. Ter Kultusminister verlangt, daß von den sieben fertiggestellten Volksschulen nur vier als simultane und drei als konfessionelle Schulen eingerichtet werden. Tie Sozialdemo- tcaten beantragten, alle sieben Schulen simultan zu gestalten. Tie Versammlung nahm aber nach längerer Erörterung den Antrag des Magistrats an, drei Schulen als konfessionelle zu eröffncn.
X H a n a u, 2. März. Der Magistrat führt die der Stadt Hanau für den Bahnbau Han au -Budin gen erwachsenden Aufwendungen in einer den Stadtverordneten übermittelten Aufstellung des Anleihe-Bedarfs wie folgt aus: 80 000 Alk. Zuschuß zu den Kosten des Grunderwerbs im Landkreise Hanau, 30 000 Alk. Zuschuß an die die Bahn bauende Gesellschaft und 80000 Alk. für ben tz)runderwerb im Stadtkreise Hanau, also zusammen 200 000 Mk.
Rcichsgerichtsbrief.
Nachdruck verboten. Leipzig, März.
EinTodesurteilaufgehoben bat daS Reichsgericht wegen prozessualer Verfehlungen, wodurch der Angeklagte in feiner Vcrteioigung bcfa’runit worden ist.
Tas Schwurgericht S chn ei demüh l hatte am 11. Januar d. I. den Eigentümer und Scherenschleifer Emil Siegelt aus Schneidenrühl wegen Mordes zum Tode verurteilt. Ter 23jähr. Angeklagte, ein jähzorniger Mensch, lebte mit der Familie eines Nachbars, des Bahnarbeiters Mittelstadt, in Unfrieden, weil die Tochter der Familie Mittelftädl seine Liebeswerbungen abgewiesen. Aist 2. September v. I. war Siegert in einem Tanzlokal und sah dort die Anna Mittelstadt, infolgedessen wurde er sehr aufgeregt, worauf er nach Hause fuhr. Als dann später die A. M. vorbeikam, verfolgte er sie, so daß ihr Vater zum Schutze hinzueilte und Siegert bis am jein Gehöft verfolgte. Tann erschien Siegert mit einem Gewehr auf der Straße und stieß Drohungen gegen Mittelstädt aus; dieser erschien bald darauf, um in Dienst zu gehen, und nun hat Siegert einen Schuß auf Mittelstadt abgegeben, dieser war in die Brust getroffen, die Kugel kam im Rücken heraus und bald darauf ist er gestorben. »
Gegen das Urteil hatte Siegert Revision eingelegt, welche sich darauf stützte, daß durch Wlehnung von Anträgen die Verteidigung beidjruntt worden fei, ebenso hat der Angeklagte, wie das Protokoll bestätigt, nicht das letzte Wort gehabt. Tas Reichsgericht hat die Revision für begründet angesehen, das Urteil aufgehoben und die Sache zur nochmaligen Verhandlung an das Schwurgericht zurückverwiesen.
* Berlin, 3. März. Am Dienstag abend bereinigte sich die Hofgesellschaft auf Einladung des Kaiserpaares im Weißen Saale des König!. Schlosses zu Berlin zu dem die Winterfeste am Hofe abschließenden F a st n a ch t s b a l l e. Infolge des Ausfallens mehrerer Bälle waren besonders zahlreiche Einladungen ergangen. Zuletzt wurde, wie beim Fastnachtsballe üblich, Punsch mit Pfannkuchen gereicht. Gegen 1 Uhr morgens endete das Fest. — An die Fälschungen des Oberfaktors Grünenthal von der Reichsdruckerei erinnert ein Passus in dem soeben ausgegebenen Geschäftsbericht der Reichsbank, worin gesagt wird, daß für nachttäglich entdeckte Banknoten-Fälschungen Grünenthals im Bilanzjahre weitere 344000 Mark vom Gewinn abgesetzt werden und bei der Bilanz-Aufstellung vorläufig in dem Titel „Verschiedene Buchschulden" in Passiva ausgenommen worden sind. Der Betrag wird im Jahre 1908 der Summe der in Betrieb gegebenen Banknoten hinzugesetzt werden. — In später Abendstunde ist es der Schöneberger Kriminalpolizei gelungen, den Verbrecher zu verhaften, welcher am 5. Januar der vierjährigen Elsa Miehlke in Charlottenburg den Leib aufschlitzte. Der Täter ist der 16jährige Arbeitsbursche Kurt Keller. Er versuchte wiederum, sich an einem vierjährigen und in einem anderen Falle an einem sechsjährigen Kinde zu vergehen, wurde aber beide Male gestört. Als die Kriminalbeamten des Schöneberger Polizeipräsidiums ihn fragten, ob er sich auch an der Miehlke vergangen habe, leugnete er zwar anfänglich, gestand dann aber, als ihm an seinem Messer noch mehrere Blutspuren nachgewiesen wurden. Die noch , in später Stunde heute angestellten Nachforschungen ergaben die volle Nichtigkeit der Angaben des Mörders. Dre auf die Ermittelung des Mörders der kleinen Miehlke ausgesetzte Belohnung in Höhe von 3000 Mk. dürfte den Schöneberger Kriminalbeamten zusallen.
Suchte Tageschrorrik.
Gegen den Direktor des Lehrer-Seminars in P r 0 s k a u (Schles.) Kober, wurde ein Attentat verübt. Nach einem Zimmer feiner Wohnung, in dem er ftclj, gerade aufhielt, wurde vom Garten aus ein Büchsenschuß abgegeben, der nur eine Fensterscheibe zertrümmerte. Ob dies damit zusammenhängt, daß bei der letzten Prüfung 6 Abiturienten nicht befanden, wird die Untersuchung ergeben.
Ter evangelische Pfarrer Jmmler zu Lauchröden a. d. Marsch (Thür.) ist flüchtig geworden, weil er sich mit Konfirmandinnen sittlich vergangen haben soll.
Ter Theologe Johannes König, ein gebürtiger Nheinpreuße, zielte in einem Garlenhause in Weißenstein (Tirol) im Sck-crz auf mehrere Adadchen. Tas Gewehr entlud sich; ein Mädchen wurde getötet, die anderen erlitten Verletzungen.
In Zürich ist der Schrislsieller Rudolf Nordernow aus Stettin, ein ehemaliger Zalmtechniker, der im Oktober einen Sclbst- mordoerfuch machte, verhaftet worden. Er hatte in der Züricher Sladlbiblioihek aus einzelnen Werken kostbare Blätter im Wcrle von mehreren taufend Franken ausgeschnttten und an Antiquare in London und Leipzig verkauft.
König Eduard sprach sich für die Gewährung einer staatlichen Pension an den Tr. Hall aus Birmingham aut’, der beim Experimentieren mit X-Strahlen so schwere Brandwunden erlitt, daß ihm beide Hände amputiert werden mußten.
In Mailand erschoß der 17 Jahre alte Gras Bertrand in einem Restaurant nach kurzem Wortwechsel seinen Schwiege r° unter, den Oberkellner Pissen. Ter Oberkellner hatte feit zwei Jahren die Mutter des jungen Grafen in der rohesten Weise mißhandelt. .
In Kopenhagen wurden die beiden sehr beliebten Direktoren der Landmannsbank Geheimrat Glückstadt und dessen Sohn aus der Straße zwischen der Börse und der Bank von einem jungen, gut gekleideten Mann überfallen. Dieser hatte eine halbe Stunde in einer Droschke auf sie gewartet, sprang ohne em Wort zu sagen heraus und hieb mit einem Stock auf die beiden ein. Dabei verwundete er den Sohn im Gesicht, trat aber nur den Hut des alten Geheimrates. Nachdem die Ueberfallenen sich von ihrem Schreck erholt hatten, entwaffneten sie den gewalttätigen 'Menschen, der von der Polizei feftgenommeii wurde. Er wurde als ein von dec Bank entlassener Komptoirist fejtgestellt. Der Ueberfall ist also wahrscheinlich em Racheakt, obwohl feiner der Direktoren mit der Entlassung zu tun gehabt hat.
französischen Hauptstadt wie ein V.'ilchen int verborgenen. Dä malte nun ein in Paris lebender, amerikanischer Maler ihn Bild und stellte es im „Salon" ans. Jetzt war dre ^tumc mit einem Schlage berühmt. Ein Baron verliebte sich derart daß er die Schauspielerin heiraten wollte. Allein aus der Partie wurde nichts, und die Pariser Fama will missen, daß bte Calla nach Conttexeville reiste, wo der Schah von Persien zur Kür weilte, um den exotischen Herrscher zu fragen, wie sie ihm gefalle. i „
Auch Paul Roy, der Sohn sehr achtbarer und reicher Eltern, verfing sich in die Netze der Mondaine und entfloh mit ihr nach Boston, weil seine Eltern von der Liaison nichts wissen wollten. Nack) einigen Monaten ließ er sich mit der Angebeteten trauen und bewohnte mit ihr und ihrer Mutter eine Villa in Newington, bis das geheimnisvolle Tuell den heiteren Himmel der Verliebten trübte. Roh hat eine Erklärung des! Duells gegeben, aber ttotz feiner Aufklärung steht man nach wie vor vor einem' Rätsel. „Meine Frau und ich", so erzählt er, „wollten ausfahren. Meine Frau hatte einen Hut von geradezu „monumentalen Formen" aufgesetzt, und ich bat sie, eine andere Kopfbekleidung zu wählen, da sie mit diesem Ungetüm von Hut im Automobil nicht werde sitzen können. Aus bieier Ursache entstand zwischen uns ein S.reil, in den sich auch mein Schwager Carkms mischte, der meiner Frau beistand und mich beschimpfte. Tie Szene zwischen Carkins und mir wurde immer leidenschaftlicher. Schließlich zog Carkins einen Revolver aus der Tasche, eck) auch, und wir wechselten wie bei einem regelrechten Tuell mehrere Schüsse miteinander, ohne zu treffen. Ich hatte nur noch eine Patrone in der Trommel, die ihr Ziel nicht verfehlte. Mein Schwager fiel getroffen zu Boden. Mein Schwager war tot." /
Bleibt schon bei dieser Tarstellung genug Dunkles und Unerklärliches übrig, so wird das Geheimnis noch seltsamer, wenn man weiter erfährt, daß in einem darauf abgehaltenen Familienrat einfach beschloßen wurde, das Gerücht zu Derbreiten, (Sartin habe durch Selbstmord geendet. Der Tote wurde begraben in allen Ehren, und bald gingen die Calla, ihre Mutter und ihr Mann über das blutige Intermezzo zur Tagesordnung. Niemand weiß und keiner der Beteiligten verrät es, warum die Calla jetzt mit einem Male ihren Marrn als Mörder denun- ziert hat. ~
UrsLvcrntäts-Nachrichten.
Ter osterr. Unlerrichtsmnnster hat verfügt, daß von Oktober ab das Doktorat auch von der tierärztlichen Hoch- schule verliehen werden dürfe.
handel.
— Gin Urteil des Ehrengerichts der Frankfurter Börse. Nach einer im Börsensaal der Frankfurter Börse angeschlagenen Bekannimachung wurde der Bankler Jakob Wolff, m Firma Jakob Wolff u. Co., m Frankfurt a. M. vom Ehrengericht an der Frankfurter Börse auf Grund des § 10 des Börsengesetzes zum Ausichliitz von der Börje auf die Tauer von vierzehn Tugen und zur Tragung der entstandenen Kosten verurteilt, well er sich im Zusammenhang mit seiner Tätigten a» der Börse mit der Ehre und dem Anspruch auf kaufmännisches Bertrauen nicht zu vereinbarende Handlungen hat zu Schulden kommen lassen. Das Urteil steht im Zusammenhang mit der vielerörterten Offenbacher Beleihungsafsäre und den Älanipulationen Eberbachs in Berlin.
Berlin, 3. März. Die Betriebsroheinnahmen der Schau- t u n g - E i j e n b a h n betrugen im Februar 157 000 mexikanische Dollars gegen 107 393 mex. Toll, im Vorjahr, die Januar- und Februar-Einnahme -37 000 gegen 241 645 mex. Doll, im Vorjahr. Tie Mindereinnahme des Januars ist somit durch die Alehrein- nahmen des Februars bis auf 4645 mex. Dollars wieder em- qebraebt.
Märkte.
fc. Frankfurt a. M., 4 wiarz. Schweinemarkt. (Org.- Tel. des Gieß. Anz.) Zum Verkause standen 1738 Schweine. Bezahlt wurden: für Schweine 1. Qual. 58—59 Pfg., Lebendgewicht 46,0 bis 00,0 Pfg.; 2.Qualität 56—57 Pfg., Lebendgewicht45,0—00Pfg.; 3. Qual. 48—51 Pig. Markt gut, Ueberftaub unbedeutend.
Gießener Wetterdienst.
Voraussichtliche Witterung für Hesien am Donnerstag den 5. März 1908: Heiter und trocken. Nachts Frost. Tags warm. Veränderliche Winde.
" Original'
London, 4. 'März. „Tatty üleius" erfährt, oay aus Chicago alle bekannten Anarchisten ausgewiesen werden sollen. Sian will bte bisherige Politik der Alllde gegenüber den Anarchisten ändern, die Ch.cago zur Brutstätte des Äuarchismus gemacht hat. 300 Anarchisten sind bereits verhaftet worden.
London, 4. Marz. Die Londoner Bierbrauer beranftalteten eine Pr 0 t e st v e r s amm 1 ung gegen die neue Schau k- (teuer, die sie als verhängnisvoll für das englsiche Bter- brauergeroerbe bezeichneten.
Paris, 4. März. „Echo de Parts" meldet aus Tanger: In den Häfen v 0 n Mazagan und Sasi Wird ber s43 a f f e n - schmuggel in offener Weise betrieben. In Mazagan wurden bereits zwei Zollverwalter unter dem Verdacht der Untreue verhaftet. ______________________________________________
Mndtt -Nrmchnr Gichu. Sonntag, den 8. März, abends 8V2 Uhr pünktlich im Saale des Hotel Einhorn OeOentL Vortrag des Herrn Dr. Bruno Wille aus Berlin über
Der Vortrag findet ohne Restauration statt. 1436 Eintritt für Nichtmitglleder: 1.—6. Nethe M. 1, Saalplatz 50Pf. Karten sind im Vorverkauf bei Herrn Buchhändler Schneider, Neuen-Bäue 3, zu haben.___________ Der Vorstand.
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