Ausgabe 
2.12.1908 Zweites Blatt
 
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Orangen-Nikolaas Präsent-Luxus-Carton

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30 ausgesucht feim'tc Valencia-?lvfelsinen (Crmtgen) versende in sehr geschmackvoller Präsenwackung portofrei in ganz Deutsch­land gegen Einsendung von 1UH. 2.25, oder unter -Nachnahme des Letragec Erbitte genaue deutliche Adressenaufgabe.

so «yrifc Müller, (Söln, Rhein, Tricreritr. 10.

Ju der Viehseucheukommisfiou des Reichstags

tmtrbe trob des Widerspruchs der Regierung zum § 58 fol­gender Antrag mit starker Mehrheit angenommen: Die Kosten der Entschädigung sind aus öffentlichen Mitteln zu bestreiten. Der landesrechtlichen Regelung bleibt vorbe» halten, Bestimmungen darüber zu treffen, 1. von wem die Entschädigung zu gewähren und wie dieselbe aufzubringevr «ist; 2. wie die Entschädigung in einem einzelnen Falle zrr ermitteln imb festzustellen ist. Werden von den Besitzern der betreffenden Tiergattung Beiträge erhoben, so dürfen diese insgesamt die Hälfte der Gesamtsumme der jährlichen Entschädigungen nicht übersteigen. Sofern in den Einzel­staaten bereits für den Tierhalter günstigere Bestimmungen bestehen, bleiben diese unberührt.

Deutsches Ikid?,

Der Staats sekret r des auswärtigen Amtes, von <5d>cn, ist von seinem Urlaiib Zurückgekehrt und hat die Amts : geschäfte wieder ausgenommen.

TerBundesrat läßt sich bei den Reick s:agsverhandlungsn über die V e r s a s s u n g s a n t r ä g e offiziell durch den Staats;-. fekretär des Innern v. Bethma^tn-Hostweg vertreten. Auf Wunsch des Reick-skanzlers wird auch Staatssekretär Nieberding den Ver ­handlungen beiwohnen. Ter Bundesrat hat dem Uebereünkom men mit Oesterreich und Ungarn betreffend den gegenseitige! l gewerblichen Rechtsschutz seine Zustimmung erteilt.

In der Justiz-Ko m m issio n des Re ick s t a ges wurde, gestern der Regierungs-Vorschlag, die Zuständigkeit der Amts­gerichte auf 800 Mark zu erhöhen, attgenommen.

Die Debatte über die sächsische Wahlrechts­vorlage wurde in der 2. sächsischen Kammer gestern fortgesetzt. Die Regierung beteiligt sich an den Verhandlungen nicht mehr ', was die Annahme nahe legt, daß sie mit dieser Kammer eil r neues Wahlrecht nicht zustande bringen zu können glaubt.

Ausland.

Rußland protestiert gegen die Annexion vor. Bosnien. Trotz Wetterführung der Verhandlungen wegen bc$ Zusammentritts der Konferenz verlautet, daß ein formeller Brotes Rußlands gegen die Annexion Bosniens unmittelbar nach b-cm Jubiläum erfolgen soll.

Das Befinden des Papstes war gestern befriedigender. | .Die Körper-Temperatur ist von 38,5 aus 37,5 zurückgegangen.

Das kriegslustige Montenegro. Ter montenegri­nische Geschäftsträger in .Konstantinopel erklärte in einem Inter­view : Aus Trängen der Divlomatic habe Montenegro beschlossen, vorläufig keinen Krieg zu beginnen, doch werde ein solcher aus-1, brechen, wenn Montenegro keine Geuugtttnng erhalte, ober wenn dite internationale Konferenz nicht befriedigend verlaufe. Es müroe dann sofort zu einem Bandenkriege in Bosnien geschritten werden.

Z ur La g e i irP e r s i e n. Der Rjätsch meldet aus Teheran : Infolge der drohenden Lage bereiter der- 5 ch a h für den Fall, daß seine Situation sich.weiter verschlimmern sollte, alles zur Fluchs! nach Rußland vor. Er >vill dort Aufenthalt nehmen nick' hat daher feine Agenten beauftragt, in :)iußland eine Besitzung für ihn anzukauseH

Sport.

** Radsport. Das Programm der sportlichen Veran­staltungen im Gau 9 des deutschen Radfahrerbundes ist für 1901) nach den Beratungen der Vereinsfalchwartesitzung wie folgt fest­gesetzt worden- 10. Jan.: Fußtour nach Eberstadt-Frankenstein: 7. Febr.: Fußtour nach Grafenbruch: 14. März: FrühiahrS gautag mit Saaliportfesthinter bent Arrangement der Vereinigung Frankfurter Bunoesradfahrerverkine; 11.12. April: Oster-Gau » fahrt in den Odenwald: 16. Mai: Gau fahrt nach Gelnhausen., Bieber, Spessart: 19. Juni: Gaunachtfest im Park Restaurant zu Rödelheim: 11. Juli: Wanderfahrt für Vereine, Kraft- und, Einzelfahrer nach Limburg, mit Sommersportfest: 22. Aug.r: Gau fahrt Eppstein-- Idstein Wiesbaden, Besuch der .Hessen - 2iassanischen Gewerbe und Gartenbau-Ausstellung: 5. <sept. : Gaufahrt nach Oppenheim a. Rh.' 12. Sept.: Vereins Stafetten fahrt in 3 Aitersklasien: Gaupreistourentage sind 23. Mai., 4. Juli und 29. August: Bundespreistourentage: 26. Juni un ti 15. Auguh Eventuell findet auch noch eine Gaudauerfahrt Fran!,^ surtLindenfels statt.

MerrchtstzaaL.

le. Frankfurt a. M., 1. Dez. Ter Abonnenten- sammler eines hiesigen Wochenblattes Dloses Mauser winde >'m Hausen von dein dortigen Gendarm notiert, weil er in Hausen Abonnenten gesammelt hatte, ohne einen Gemerbeschem zu be­sitzen, demnach ein Gewerbe im Umherz ich en betrieben hatte. 'Mauser und der Verleger erhielten Strafzettel von je 24 Mk. wegen Uebertretnng der 88 0, 18 und 23 der Gcwerb e.- ordnung vom 3. Juli 1876. Beide rie'en gerichtliche Entfcheidura; an, die Sache stand heute vor dem Schöffengericht zur Berhan ü lung. Ter Verteidiger der Angeklagten juchte nachzuiveisen, diisi das Gesetz keine Bestimmung verzeichiie, die das Abonnenten- sammeln für Zeitungen als Gewerbebetrieb nn Umherziehen auf» führe. Tas Gericht sprach beide Angeklagten daraufhin frei.

X. Hanau, 30. Nov. In der Uniform eines Eisen- ba hners trat hier ein gewisser Heinrich B u b aus Darmstadt auf, der sich dadurch das Vertrauen der Wirte und c nun er Priva G perjonen zu erringen verstand und diese um Geldbeträge prell'!'?. Er hatte 5 Jahre beim Militär gedient, war Untero'fizier, mufjte aber wegen Krankheit abgehen. In Neuwied erhielt er wegen ähnlicher Schwindeleien 2 Jahre Gefängnis, die Strajkammer Hanai i bifliertc ihm neun Monate Zusatzstrase.

Berlin, 1. Dez. Der 'Juenehrer Pros. Dr. Wüllen - Weber, der wegen Mißl-andlung eines Obertertianers anae- klagl war, wurde r,. ute von der 7. Strafkammer des Land gor ich:'-; Berlin I fre igesprochen , da der Gerichtslwl <ber Ansick st ist, daß der Angeklagte das Züchiigungsrecht nickst überschritten habe. T- Stan.sanwall hatte 30 Mark Geldstrafe beantrag!;.

Dresden, 1. Dez. Die Strafkammer verurteilte die falsche Gräfin Stürza nach längerer Beratung wegen vollendeten und versuchten Betruges ]'on?ie_ tvegen Führung des falschen Titels Gräfin zu 4 Jabren Gefängnis, 6 Wochen ».Hast und 5 Jahren Ehrverlust. Die Hafistrase und 4 Monate Gc- I sängnis werden durch die Unter in n--Statt afä verbüßt erklärt.

ßanfccL

* Gewerkschaft Gießener Braun st e inberg iverke vormals Fernie. Infolge sreundichastlichen Ueber- einkommens mit dem Krubenvorstand wird Direktor Tr. E i ch init dem kommenden Jahre von der Leitung der Bergiverke zurück» treten. An seiner Stelle wird Bergingenieur Wenner aus vaiger, der zuletzt in Mezieres in Lothringen tätig war, den Tirektorvosten übernehmen. Tr. Esch wird vorerst feinen Wohnsitz in Gießen behaltßn.

Reichsbankdividcnde für 1908. Heber die vor­aussichtliche Dividende der Reichsbank sind bereits verschiedene Schätzungen in Umlauf gesetzt worden. Das neueste, was man über diese Angelegenheit hört, ist, daß eine Dividende von etwa 7 Proz. vielleicht Proz. in Vorschlags gebracht werden wird, gegen die vorjährige Dividende von 9,89 Proz. Dieser Rückgang ist selbstverständ.ick auf den außerordentlichen Rückgang des Zins­fußes gegenüber dem Vorfahre zurückzuführen. Am offenen Geld- markt herrscht gegenw. rtig eine Flüssigkeit, die einfach als saison- widrig bezeichnet wird. Auch hat die Reichsbank aus der Be­schaffung von Gold und Devisen Einbuße erlitten. Der Metall- oorral allein Hal schon am 30. Septemoer d. I. um 296,53 Mill. Mark den vorjährigen ü.'>erschrttten, am 30. dcdvember sogar nm 397.21 Mill. M. Das ist eine weitere Zunahme um rund 100 Mill. M. Ungewiß bleibt noch, wie der Dezember sich ge­stalten wird. Auch hierfür sind die Erwarmngen der irächststehenden Kreise ungünstiger.

4 0 0 neue Württemberger Staat s-A n l e i h e. Wie die Darmstädter Bank uns mitteiU, sind die Zeichnlmgen aui die heule au'ltegettbe Anleihe in so starkem Maße eingegangen, daß nur ganz geringe Zuteilung stattfinden wird.

D e n t j cb c 4proz. Schutzgebiets-Anleihe von 19 08. Gegen die in 1908 für koloniale Bahubauten re. flüssig zu macheuocn 38,32 Millionen Mark waren im Juni no­minal 30 Millionen 'Mark 4proz. Schutzgebiets-Anleihe zu 99 Proz. aufgelegt worden. Dieser Tage hat nun dasselbe Konsortium, das damals die Emission durchsührte, unter Führung der Deutschen Bank einen'Restbetrag von nominal 8 775 000 'Mark der gleichen Anleihe übernommen. Für diesen Betrag ist die Zulassung an der Berliner Börse bereits ausgesvrochcn. Wie dieFranks. Ztg." er- 'ährt, erfolgte diese neuerliche Uebernahme zu 99l/ Proz. Tie Konsorten haben den relativ kleinen Betrag sofort unter sich auf- i geteilt.

Gingeßaudr.

(Für Form und Inhalt aller unter bieicr Rubrik stehenben Artikel übernimmt die Rebaktion dem Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung.)

In der Straße von der West Anlage nach der Mühlgassc stehen sieben neue Häuser, deren Einwohner schon lange vergeb­lich auf die Herstellung dieser Straße warten, einstweilen sind sie noch gezwungen, durch Schlamm und Roth in der Finsterniß der Rächt (Beleuchtung fehlt) ihre Wohnstätten aufzusuchen.

Zeder Einsichtsvolle fragt sich: warum wird diese Straße nicht fertig gestellt? Warum wird die von der Stadt zu diesem i-rocct erworbene Rollsche Hofreite nicht niedergelegt? Eine Zierde ist es sicher nicht, wie die ihrer Bedachung beraubten Gebäude ruinenhaft zum Himmel starren. Der Durchgang, den sich das Publikum von der Muh:-ässe zur West-Anlage geschaffen hatte, ist durch ein Spalier wieder gesperrt worden, warum?

Ter ganze Stadtteil wartet schon jahrelang auf diesen Durch­bruch, und die Fortsetzung der Straße nach der Bahnhofstraße, die bann in Verbindung mit Löwengasse und Goethcstraße die einzige Durchquerung der Stadt von Ost nach West darstellen würde. Fast alles daztt notwendige Gelände befindet sich im Besitze der Stadt, ein Teil der Häuser ist bereits niedergelegt, andere stehen leer und wieder andere find von Leuten bewohnt, rvn denen es sehr frag lieb ist, ob sie der Stadt Miete bezahlen. Auf jenen Fall erleidet die Stadt einen großen Zinsverlust, so lange dieser Zustand bleibt, und nicht an Stelle dieser Häuser, neue errichtet werden. Unsere äußere Stadt gewinnt durch die Anlage schöner, breiter, mit Bäumen bepflanzter Straßen, und mit den schmucken, von Borgirrten und Rasen umgebenen Häusern bald das Recht, sich eineGartenstadt" zu nennen. Wie aber sieht es in der Altstadt aus? Wer haust in diesen alten Baraken in der Mühlgassc, der Sandgasse usw.? Diese zum Teil der ^tabt gehörigen Häuser verdienen nicht mehr den Namen mensch­licher Wohnungen und vieles arbeitsscheue Gesindel benutzt sie als Unterschlupf, so haben jetzt einige Familien Zigeuner in einem der Stadt gehörigen Haus Winterquartier bezogen. Warum werden diese alten Häuser nicht niedergelegt und der wüste Platz bebaut?

Wäre es nicht an der Zeit, auch dafür zu sorgen, daß die Altsbrdt bessere Straßen erhielte, an welchen bann sicher Wohn­häuser mit billigen, gesunden Wohnungen entstehen werden, an denen jetzt Mangel ist.

Verlobte: Fräulein Rosa Metzger in Münzenberg mit Herrn Jakob Ballin-Ovpenheimer in Friedberg. Fräulein lllnra Neunhösfer in Grünberg mit Herrn Georg Herwig in Alsfeld. Fräulein Kätcheu Hofmann in Hoch-Weisel mit Herrn ftnvl Repp in Münster. Fräulein Recba Stern in Büdingen mit Herrn Meier Plaut in Frielendorf. Fräulein Frieda Havert mit Herrn Alfons Stopp, beide in Bad Nauheim. Fräulein Anna Schneider m Bad Nauheim mit Herrn Viktor Wiberg in 'Malmö (Schweden). Fräulem Anna Rosenbecker mit Herrn Fritz von Löw, beide in Steinfurth.

Gestorbene: Herr Cokumban Staubach in Grimberg. Herr Ludwig Brück in Bleichenbach. Fräulein Margareta Wahl in Angersbach. Herr Konrad Volz in Ober-Breidenbäch. Fran

Elisabeths Weigel, geb. Weber, in Fischbach. Fräulein Amalie Ruckelshattsen, Fräulein Wilhelmine Braun, Fran Katharine Schäfer, geb. Nau, sämtlich in Butzbach. Frau Margareta Geiger, geb. Zimmermann, Frau Marie Kolmarfch'ag, geb. Klmker- f>, beide in Friedberg. Frau Maria Decher, geb. Schlag, in Schlitz. Herr Jakob Pohl in Werdorf. Herr Ludwig Heitmann in Hermannstein

Kirchliche Nachrickte«.

Eoangeiische Gemeinde.

Donnerstag den 3. Dezember, abends 8 Uhr, im MarknSsaal: Vibe ! ü n n ? . (1. Job. 4>.?-;nr'-<-r S ch w a b e.

Vricfkastctt der NcdcZktion.

lAuouyme Nufragcu bleiben iinbcrüdnrtinatJ

B. L. Vakanzen-Anzeiger für Reichs-, Staats- :c. Behörden in Berlin.

Mieteorolonisclre Beoll-rchtnunen

der Station (vicße«r

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T elefoBBische

des Giessener Anzeigers, mit»e und Industi

Frenkhirler Höret 31j6/0 Peichsanleihe . . 94 60 3% do. . . 85.25 31i e/0 Konsols .... 94.60 3% do. .... 85.2" 3*^°/0 Hessen.....92.90

S%°ln Oberhessen . . . 92.00 4 % Oesterr Goldrente. 97 65 4*/b 9o Oesterr. Silberrente 97 20 4 Ungar Goldrente . . 91.70 4% Italien. Rente . . .. 3% Portugiesen Serie I 57 60 3% Portugiesen ITT 58.20 4)ä°/o russ.Staatsanl. 190.» 96 95 4^°;e japan. Staatsanleihe 92.00 4 % Couv. Türken von 1901 92.10 Türkenose...... 139 80

1 % Griech. jMonopol-Anl. . 48 30 4% äussere Argentinier . 85.70 3°/0 Mexikaner . . . 63.20 lh°/0 Chinesen .... 97.55

Aktien:

Bochum Guss.....218.75

Buderus E. W.....111.,

Tendenz still.

Berliner Börse, 2 I

Canada E. B.....175.30

Darmstädter Bank . . . Deutsche Bank .... 238.n0 Dortmunder-Union C. . . 5''.60 Dresdner Bank . . . 147.00

Tendenz: lustlos.

Kursbericnte

teilt von der Bank für Handel ie, Giessen.

, 2. Dezember. 1.15 Uhr.

1 EJektnz. Lahmeyer . . . 116.50 Elektriz. Selmckert . . 118.60

Eschweiler Bergwerk . . 187 90 Gelsenkirchen Bergwerk 187 20 Hamburg- Amerik. PakotL 110 40 11 arpener Bergwerk. . . 192..J) Laurahütte......192.80

Nordd Lloyd . ....

0bei scliles. Eisen-Industrie 97.00 Berliner Handeisges. . . 166 80 Darmstädter Bank . . . 127 60 Deutsche Bank .... 238.60 Deutsch-Asiat Bank . . 136 60 Diskonto-Komniandit. . 178.20 Dresdner Bank .... 147.00 Kreditaktien.....193.10

Baltimore- und Ohio-

Eisenlabu.....108.40

Gotthardbahn......

Lombard. Eisenbahn . . 18.40 Oesterr. Staatsbahn . . . 141.80 Prince-Henri-Eisenbahu . 123.00

iczember. Anlangskarse.

Harpener Bergwerk. . . 192.20 Laurahütte .....192.70

Lombarden E. B. ... 18 40 Nordd. Lloyd.....88.40

Türkenlose......140.10

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