Ausgabe 
24.10.1908 Erstes Blatt
 
Einzelbild herunterladen

Die heutige Nummer umfaßt 16 Seiten.

Ausland.

Man lese den Gießener Anzeiger

die Geschäfts* igen auf btns

Me Briefträger, unsere Zweigstellen und

unterstützen.

Provinz Oberheffen.

stütz! wird.

Ter seitherige Abge-

Marineminister T h o m s o n, der ja nur auszubaden hatte, was seine Vorgänger im Amte gesündigt, opferte sich und rettete auf solche Weise das Kabinett.

Sel/r fraglich erscheint es, ob auch in Rußland die drohende Ministerkrise so leicht überwunden werden wird. Iswolskys Stellung soll erschüttert sein, und auch einige andere Minister scheinen die längste Zeit im Amte ge­wesen zu sein, wie beispielsweise der erzrcaklionäre, echt­russische Minister fürVolkSaufklärung" mit dem echt russi­schen Namen Schwarz. Gras Witte, der sich in den letzten Jahren von der Politik fern gehalten hatte, soll wiederum für einen hohen Posten auSersehen sein. Daß die politische Laufbahn dieses ManneS noch nicht abgeschlossen sein würde, das konnte man sich allerdings schon selbst sagen.

poiitijcbc Wochenschau.

Gießen, den 24. Oktober.

Die hessischenLandtagswahlcn stehen vor der Tür, und die einzelnen Parteien sammeln ihre Streiter. Hie Nationalliberale, und hie Freisinnige! So tönt das Feldgeschrei. Hier die Politiker des Möglichen, die das direkte Wahlrecht unter Berücksichtigung der gegebenen Verhältnisse zu erlangen hoffen; dort die ungestümen, temperamentvollen Förderer einer bedingungslosen Ge­währung des direkten Wahlrechts, ohne jede Aenderung der §§ 67 und 75 der Verfassung. Die lauten Kampfesruse der Parteien haben alle politischen Leidenschaften wach- gerusen. Wo ehemals freundliche, nachbarliche Beziehungen l-errschten, zum Wohl der Allgemeinheit, da herrscht heute Feindschaft und Krieg. Vergessen ist es, daß beide Par­teien das gleiche Ziel haben, man sieht nur noch das Trennende. Man ist erbittert darüber, daß der Nachbar nicht auch den gleichen Weg gewählt hat. Alle anderen Feindschaften sind immer mehr in den Hintergrund ge­treten, Feindschaften gegen die Roten und Feindschaften gegen die Schwarzen. Die diesmaligen hessischen Land­tagswahlen stehen im Zeichen der Feindschaft zweier libe­ralen Gruppen. Hier bei uns in Gießen hat diese Feind­schaft ja nur eine verhältnismäßig milde Form ange- nontmen, aber sie ist doch da, und der Gesamtliberalismus wird auch hier, ebenso wie im ganzen Lande später einmal die Kosten dieser Feindschaft zu tragen haben. Es war keine weitausschauende Politik, die solche Feindschaft groß­gezogen hat.

So wie die Dinge sich hier zugespitzt haben, ist zu be­fürchten, daß es uns mit der hessischen Wahlrechtsvorlage ebenso ergehen kann, wie jetzt in Mecklenburg. Dort hat die Regierung den Landtag unter dem Ausdruck des Bedauerns darüber schließen müssen, daß eine Einigung der Stände über die Abänderung der Landesverfassung nicht erfolgt ist. Eine Politik des Alles oder Nichts ist in Mecklenburg natürlich nicht zutage getreten, dort wäre das Mrge^tum schon mit sehr wenigem zufrieden gewesen; aber selbst dieses Wenige bleibt ihm durch den Widerstand der mecklenburgischen Ritterschaft versagt. In Hessen liegen die Verhältnisse ja keineswegs so schlimm; unsere Erste Kammer läßt mit sich reden, aber mit einem auch noch so lauten Kampfgeschrei:Alles oder Nichts" läßt sich auch

Notstandsarbeiten oder ausreichende Arbeitsunlerstützung fordert.

hier nur das Nichts erreichen.

Eine Aenderung des Wahlrechts ist nun endlich auch in Preußen durch die T h r o n r e d e bei der Eröjfnung des Landtages in Aussicht gestellt worden. Viel verrät die Thronrede allerdings einstwellen noch nicht über die Einzel­heiten der Wahlrechtsreform, aber schon die Tatsache, daß sie kommen soll, verdient in Preußen Beachtung. Wahr­scheinlich soll es ein Pluralwahlrecht werden, vielleicht ähn­lich, wie man es jetzt auch in Sachsen einführen will.

Wichtig an der preußischen Thronrede war ferner die Ankündigung einer umfangreichen Beamten­vorlage und der damit verbundenen neuen Steuern. Die Erhöhung der Beamtenbesoldung kommt dem preußi­schen Staat nicht weniger als 252 Millionen Mark zu stehen.

Besonderes Aufsehen hat es erregt, daß die Thronrede auch der auswärtigen Politik gedacht hat. Das ist sonst in Preußen nicht Brauch gewesen. Allerdings sind die Vorgänge in der auswärtigen Politik bedeutsam genug, um eine solche Neuerung zu rechtfertigen. Hinzu kommt dann ferner der Umstand, daß der Reichstag noch in den Ferien weilt, und die Nation doch ein Recht hat, von offizieller Stelle aus über die Weltlage unterrichtet zu werden. Welchen Verlauf die K r i s i s i m O r i e n t nehmen wird, das weiß freilich niemand, und jetzt bringt fast jeder Tag neue Ueberraschungen. Die Stimmung ist im allge­meinen ja ruhiger geworden; selbst in Serbien. Die Be­mühungen der Mächte, die Balkanstaaten zu einer Ver­nünftigeren Auffassung der Lage zu führen, sind also nicht ohne Erfolg gewesen. Auch die Boykottbewegung gegen Oesterreich in der Türkei hat so ziemlich aufgehört. Aber darüber hinaus ist die Lage so verworren wie nur möglich. Kommt die Balkankonferenz zustande oder werden die be­teiligten Staaten durch direkte Verhandlungen zum Ziele kommen, das ist jetzt die Frage, die den Diplomaten am Bosporus und den Auswärtigen Aemtern in London, Berlin und St. Petersburg genügend zu schaffen macht. Am rührigsten ist England zurzeit in seinen Bemühungen um die Gunst der Türken; man will den deutschen Einfluß am Goldenen Horn brechen und mühelos ernten, was andere gesät haben.

In Oesterreich hat derweilen nicht einmal der Ernst der auswärtigen Lage die Tschechen vermocht, wenigstens im Innern Frieden zu halten, und so ist es denn wiederum zu schweren Zusammenstößen mit den Deutschen in Böhmen gekommen. Das Ministerium Beck steht diesen Vorgängen ziemlich ratlos gegenüber, und nur der Wille des greisen Monarchen ist es, der eute Ministerkrise verhindert.

Auch in Frankreich hat es in den letzten Tagen bedenklich gekriselt, als in der Kammer die Mißstände in der Marine zur Sprache gebracht wurden. Es hätte leicht geschehen rönnen, daß das Kabinett zu Falle kam. Aber

grötzte und reichhaltigste Tageszeitung Gberhesjenr mit 6en BeilagenSamUienblätter",Landwirtlch-chUch- SeMagen" und dem Kreisblatt für den Kreis Sieben. Auflage über 15000 Expl.

LaMagZwahweWegung.

Nachstehend bringen wir eine Liste der bis jetzt aus­gestellten Kandidaten für die diesjährige Landtagswahl unter Hinzufügung der Parteien, die sie aufgestellt haben, bezw.

Wahlbezirk Giepen-Stadt. Die Freisinnigen stellen den seitherigen Kandidaten Geh. Justiziar Dr. ^UlUeifch wieder auf, der von den Lozialdcinoiralen, die die Kandidatur Krumm zurückgezogen haben, unterstützt wird. Die Nationackibcralen über- lasfen ihren Mitgliedern die Entscheidung. . . < .

Wahlbezirk Friedberg-Stadt, Aev seitherige Jb-. geordnete Buchdruckereibesttzer Beigeordneter Damm ureistmng) tiuibiöievt wieder. Er wird von den Sozialdemokraten uruersmtzt. Gegenkandidat ist der naUonaUlberale Beigeordnete Julttzrat Windecker, der vom Bund der Landwirte und ooM Zentrum unter-

1U Zayre nacy ,einem ^ooe, oeiuirit ijul, iuiwuii suu Bestimmung des Gründers der Walhalla. Es sollen keine Tagesberühmtheiten in Walhall Eingang finden, sondern nur die wirklich Großen, deren Bedeutung man auch noch zehn Jahre nach ihrem Tode nicht vergessen hat. Es ist vielfach aufgefallen, daß bei der Bismarckfeier in der Walhalla weder der Kaiser noch der bayrische Hof vertreten waren. Welche Ursachen die allerhöchsten Herrschaften fern- gehalten haben, darüber ist nichts Authentisches bekannt geworden. Sehr angenehm berührt aber hat eS, daß wenig­stens der derzeitige deutsche Reichskanzlei bent^ Andenken seines großen Vorgängers den gebührenden Tribut gezollt hat. Die warmherzige Ansprache Bülows bei der Feier ließ es fast vergessen, daß es in Berlin auch einmal eine Zeit gegeben hat, in der eS unschicklich erschien, den Namen Bismarck zu erwähnen. E. A.

Man mag über Witte denken, wie man will, nur das eine wird man zugeben müssen, daß er die übrigen russi­schen Diplomaten und Politiker in jeder Weise um Hauptes­länge überragt, wenn er auch an sich feine derartig über­wältigende Persönlichkeit ist, wie etwa Bismarck, dem man nun endlich auch ein Plätzchen in der Walhalla zu Regensburg eingeräumt hat. König Ludwig I. hatte bc kanntlich in der Walhalla ein Denkmal deutschen Ruhmes und deutscher Größe gegründet. Die besten Söhne Ger­maniens sollten dort in Marmor verewigt werben. .Man­chem wird es nun aufgefallen fein, daß Bismarck erst so spät in die Reihe derWalhalla-Genossen" eingerückt ist, denn wenn einer, so ist es doch Bismarck, der Anspruch auf einen Platz girier den hervorragendsten Geistern Deutsch- lands hat. Aber es ist nicht etwa kleinlicher Partikularis- _ .. .

mus, der eine so späte Aufstellung der Büste Bismarcks, {teile des Lietzener Anzeigers nehmen BqteUungen 10 Jahre nach seinem Tode, bewirkt hat, sondern eüic. Gießener Anzeiger entgegen.

ordnete Justiziar Reh (heil.) kandidiert wieder. .

Wahlbezirk G r ü n d e r g - G5 i c & e n. Tie deulsch-sozia e Partei hat in Gemeinschaft mit dem Bund der Landwirte anpelle des seitherigen Abgeordneten Hirfchel den Gutsbesitzer Lutz von Elpenrod ausgestellt.' Außerdem ist noch Bürgermeister Benner von Treis Kandidat, der biejen beiden Parreirichlungen cbcniaUö .an­gehört. Kandidat der NalionaUiberaleu ist Bürgermeister Lang von Odenharrien, Kandidat der Linksliberalen BürgermeMer Saun von Wettershain. Letzterer erhält )edenialls auch bie fozialbemolraufcherr Stimmen. , ..

Wahlbezirk Butzbach-Bab-Nau heim. Ter ,ert- herrge Abg. Alibürger>neister I o u tz von Butzbach (Fraktion be§ Bauernbundes) bewirbt sich ivieder um das Mandat. Di« deurfchfoziale und die christlichfozlale Parier haben den Landwirt Fenchel von Ober - Hörgern awgestellt. Ter Bund bet Landwirte Hal seinen Anhängern die Wahl zwischen Joutz und Fenchel srer- gegeben. Frühere Meldungen, bad auch noch Bürgermeister Gelber voil Ober Mörlen (Zentrum) und Mebizinalrat Dr. Bogt von Butzbach (nationalliberal) awgestellr seien, wurden später roteber bemeutiert. ,. , .

Wahlbezirk Lauterbach-Schlitz. Ter blSher.ge Ver­treter SSiuflenncifter Slöpler von Lauterbach ist von den Na- tiol,alllberaleu wieder aufgestellt worden imö findet auch die Unter­stützung des Bundes der Landwirte. Gegenkandidat ist Bürger­meister Zlußer von Schlitz (deutschsozial).

Wahlbezirk Herbstein-Ulrichstein. Alleiniger Be­werber um das Mandat ist der seitherige Abgeordnete Bürgermeister Schmalbach von Crainfeld, der von den Deutichsozialcn und dem Bund der Landwirte anfgestelll ist.

Wahlbezirk Schotten-Laubach. Alleiniger Kandidat ist, imd;i>em die deittfchfoziale Vartei die ltanbü)atur des Lehrers Link von Rudingshain zurückgezogen har, Forstmeister Dr. Weber von Konradsvors, der als Aoaevrdncter keiner Fraktion angehürtg und nunmehr vom Bund der Landwirte und den Nationalliberalen. anfgestelll ift

Provinz Starkenburg.

Wahlbezirk Darmstadt-Siabt. Die seitherigen Ab-1 geordneten Dr. Osann und Dr. G l ä s s i n g (natlib.) kandi­dieren wieder. Sie werden von den Deutschjozialen unterstützt, nachdem diese die Kandidatur Götz wieder zurückgezogen haben. Von den Freisinnigen wurde Justizrat Gallus und Architekt Rückert aufgrstellt, von den Sozialdemokraten Kaufmann Stephan und Kassenoeamter Friedrich.

Wahlbezirk O fsenb ach-Stadt. Die Sozialdemokra­ten haben ihren seitherigen Vertreter Ulrich wieder nominiert Er findet die Untcrstusung der Lintsliöeralen, während der nationalliberale Kandidat Fabrikant Böhm außerdem vom Zentrum! und den Antisernllen unterstützt wird.

Wahlbezirk Michelstadt. Der bisherige Abgeordnete Lana, der nationalliberal ist und tom Bund der Landwirte unterstützt wird, kandidiert wieder. Die Linksiweralen haben Bau- Unternehmer Rein von Michelstadt ausgestellt und die Sozial­demokraten Gemeinderat Hasenzahl von Erbach.

Wahlbezirk Waldmichelbach. Wiedeoausgestellt ifl der seitherige naLionallivecale Abgeordnete Dr. Heidenreich. Voraussichtlich toub noch ein Zentrumskandidat aufgestellt

Wahlbezirk Reinheim-Groß-Umstadt Der seit-f herige Aogcordnete Schönberger (.natlib. und V. d. L.) wirbt sich wieder um das Mandat, iebod) ist von denselben Parteien! noch Üefonomiattt Waller von Lengfeld ausgestellt

Schrapnell - Gewehr-Granate. Am letzten Donnerstag sand in Tavcrsyam der erste Versuch mit der von Martin Hale erfundenen, aus einem Jnfanteriegewchr mittels gewöhnlicher Patrone abzuschie^enden^chrapiicll- Gewehr-Granate" in Gegenwart der engaiajcn und fremden Sachverständigen statt. Die Granate nriegt ctm 6o0 Gramm; sie iwt eine Maximalschußweite von etwa 30 Metern und berstet beim Aufschlagen auf dem Erdboden.

Die Zarin sieht einem freudigen Ereignis entgegen. Der Aufenthalt in den finnischen Scharen hat auf chre angegriffene Gesundheit wohltuend gewirkt.

Wie auS Casablanca nadj einem Telegramm der Köln. Ztg." verlautet, sollen die dem deutschen Schutz entrissenen deutschen Legionäre insgeheim er­schossen werden.

Deutsches NeLch.

Die Kronpr i nze > f iu sieht einem: freudigen Er­eignis entgegen, das voraussichtlich im nächsten Frühjahr eintreten wird.

Die Prinzessin Eitel Friedrich wurde nach dem Militär-Wochenblatt zum Chef des Dragoner-Regi- ment3 v. Arnim (2. Brandend. Nr. 12) ernannt. Prinz Eitel Friedrich wurde von seiner Stellung als Karn- ntanbeur der Leiblompagnie des 1. Garde-Regiments ent­bunden und zur Dienstleistung bei dem Garde-Husaren- Regiment kommandiert.

Zu Ehren des scheidenden englischen Bot­schafters Sir Franc Lascelles fand gestern abend beim Reick-skanzler ein Mahl statt.

Der russische Minister des Auswärtigen, Iswolsky, ist gestern früh aus Baden-Baden in Sberün emgetreffen und in der russischen Botschaft abgestiegen. Heute stattet der Minister dein Reichskanzler einen Besuch ab und wird im Anschluß hieran vom Kaiser in Audienz empfangen werden. J.i Petersburg wird er nächsten Mitt­woch zurückerwartet. J-i einer der ersten Dumasitzungen dürfte der Minister dann mit einer Programmrede vor der Volksvertretung erscheinen.

Professor Schmo ller ist der erbliche Adel verliehen worden.

Das auS Anlaß der Eingeborenenbewegung nach Ponape beorderte KanonenbwtJaguar" ist vorgestern in Jap (West-Karolinen) eingctroffen uiid wird von dort die Fahrt nad) Ponape sortsezen.

Im preutz. Abgeordnetenhaufe haben die Na­tionalliberalen einen Aittrag eingebrackst, die prLußi.che Re­gierung möge im Bundesrat dahin wirken, daß bei der bevorstehenden Strafprozeßreform das Gerichtsver­fassungsgesetz insofern abgeändert werde, daß den Volks- schullehrern die Znlafsung zu dem Geschworenen- und Schösfenamt gewährt wird.

In der gestrigen Sitzung des Bundesrats wur­den die Vorlagen über den Entwurf des Gesetzes betreffend die Preisfeststellung beim Markthandel mit Schlachtvieh, über die Gebühren für den Postüberweisungs-Scheckoerkehr und über die Erweiterung der der Lamburg-Amerika-Paket- fahrt-Aklien-Ge,ellschaft und dem Norddeutschen Lloyd er­teilten Erlaubnis zur Beförderung von Auswanderern den zuständigen Ausschüssen überwiesen. Der BundeSrat hat ferner das Automobil-Haftpflicht-Gesetz mit einigen unbedeutenden Aenderungen, die von dem Ausschuß beantragt wurden, genehmigt. Die wichtigste Aenderung in dem gestern vom BundcSrate angenommenen Automobil- Hastpslicyt-Gesetz gegenüber der im Sommer veröffenllichten Fassung besteht darin, daß die Enischädigungsfummen nicht unerheblich erhöht worden sind.

In einer stark besuchten Arbeitslosenversamm- lung in Mannheim wurde lebhaft Klage geführr über den Arbeitsnachweis des J.idustrielicn-Veroanoes, der nur Leuten Arbeit verschafft, die sich als unannehmbar bemerk­bar gemacht haben. Eine Refolutioii fanb Annahme, welche

srv.251 Erstes Blatt 1S8. Jahrgang Samstag 84. Oktober 1908

SSS| - >iZl7ni/r j| ||2171 MWÖFLKMÄÄ EäV/IviIvIIvI ÜIOVIUVI

2» General-Anzetger für Oberhessen MH tui bte Tagesutuuiuer Natationrdruck und Verlaa der Vrübl'schen Untv.'Vuch- und Zteindruckeret n. Lange. Redaktion, Expedition und Druckerei: 5chnlstraße 7. H. Beck.

bis oomuttafls 10 Uhr. 3 ... .....