Diese Arbeiter suchen nun Ersatz in dem
Deshalb war seither
das Angebot in Holzmachern viel stärker als in den ver-
, gespielt von Frl. E. Wagner, Frl. A. Spanier,
LaS sehr gefällige Lustspiel .Ich heirate meine Tochter
** Israelitischer Hilfsverein.
Als zweiter Referent sprach Veterinärarzt Sergel-
frage.
£)inri(frtunqett in Rußland. In dem eben ob gelaufenen russischen November ist die Zahl der L»inrrc!stungen rm Reiche Mieder beträchtlich gestiegen. Sie beläuft sich aus 82 gegen 5.3 im Oktober. Während gleichzeitig rm November 210 Todesurteile von den KriegsgeriMeir gefällt wurden. Im Lause der letzten 11 Monate sind 1691 Personen, zum Tode verurteilt und 663 hingerichtet ivorden.
Aus der russischen Rerchsduma. In der gestrigen Sitzung der Duma kanr es bei der Beratung einer den Ter^r -verurteilenden Tagesordnung zu heftigen Zwnchrittällen. Die äußerste Linke und die äußerste Rechte standen sich erbittert gegenüber und wenig fehlte, daß es zu einer regelrechten Prügelei gekommen wäre. Die Rechte verließ schließlich unter Protest den Saal. Präsident Chomjakow legte sein Amt nieder. Die Skandale dauerten bis in die späte Nacht hinein. r
Einbruch oder Attentat. Am Montag versuchten zwei Personen in das Schlafzimmer des türkischen Thronfolgers Reschad Effendi einzudringen. Einerseits besteht die Annahme, daß es sich um ein Attentat handele, andererseits glaubt man, daß die Absicht eines Diebstahls bestand.
— Erledigt ist eine mit einem evong. Lehrer zu besetzende Lehrerstelle an der Gememdeschnle 311 Slam m - Herrn. Mit der Stelle ist die Hälfte des OrganiilendlensleS verbunden.
•• Der Verband der praktischen Tierärzte in Hessen hielt am Sonntag in Frankfurt a. M. seine erste Generalversammlung ab. Ter Vorsitzende des Verbandes, Dr. Lehmann-Ingelheim, referierte über die Fleischbeschau-
■ - . „7 . . . ...... M .. . - los wird. Wer den Bettlern also eine Gabe gibt, muß
Viernheim über das hefstlchc Rotlansimpfgesetz und seine notieren, ev. als Zeuge vor Gericht geladen zu werden Handhabung. Die nächste VerbandSsitzung findet im Früh- - -
Jahr statt.
Soeben erschienen:
Adreßbuch der Stabt und der Kreifes Gießen M9 Genau bearbeitete Namens-, Strafen = und Geschäfts°Verzeichnisse der Stadt Gießen, sowie Linwohnerverzeichnisse sämtlicher Gemeinden des Kreifes Gießen.
Preis 3 Mark.
vriihlsche Univ.- Buch- u. Steindruckerei R. Lange Adreßbuch-Verlag.
unangebrachte Sparsamkeit vorschützen. Wird in Zeiten nieder- «gehender Konjunktur nicht für genügenden (Selbiunlauf gesorgt, so kann das für die große Menge des arbeitenden Volkes vermehrte Arbeitslosigkeit bedeuten, Sinken der Löhne und in vielen Fällen auch bittere Armut. Hoffentlich wird im Kommenden Frühjahr, wenn nicht alle Anzeichen täuschen, (eine Gesundung der Verhältnisse eintreten, jetzt aber gilt eS, über den Winter Hinwegzukommen, und da dürfte es Sache der wohlhabenden Kreise sein, so viel als möglich Arbeitsgelegenheit zu schaffen. Ebenso hätte die Mahnung an alle säumigen Zahler zu ergehen, etwaige Forderungen der Hand- werter und kleinen Geschäftsleute zu bezahlen und die noch vorhandenen Verpflichtungen zu begleichen. Dadurch könnte manche Arbeiterfamilie vor des Winters Not geschützt werden und käme dann nicht in die traurige Lage, die Mildtätigkeit lin Anspruch zu nehmen, Nicht Almosen verlangen die in wirtschaftliche Bedrängnis Geratenen, sondern Arbeit. „Der Mann aber, der gern arbeiten möchte und keine Arbeit findet, ist vielleicht der traurigste Anblick, den uns die Ungleichheil ideS Glückes unter der Sonne sehen läßt."
** Tageskalender für Donnerstag, 17. Dez. Oberheff. Geschichtsverein: Vorträge und Mitteilungen von Geh. Hof- rat Prof. Dr. Haupt unb Prof. Dr. .Schwall y, abends 181/2 Uhr im Safe Ebel.
** Die Taufe des zweiten Prinzen unseres Großherzogspaares fand, wie schon telegraphisch gemeldet wurde, heute mittag im Neuen Palais statt. Zu den Teilnehmern an der Feier zählten die Verwandten des fürstlichen Hauses, die Diplomaten, die drei Minister und die Inhaber der höchsten Staats- und Hofämter. Im weißen Saal war ein Altar errichtet worden, der mit goldenem Taufgerät und mit prächtigen Palmen und Blumen geschmückt war. Den Taufakt vollzog Oberhofprediger Ehrhardt; nach der Predigt, der die Bibelworte „Lasset die Kindlein zu mir kommet, zugrunde lag, hielt Prinzessin Heinrich von Preußen den Täufling über das Taufbecken. Er erhielt die Namen: „Ludwig, Hermann, Alexander, Chlodwig". Als Taufzeugen fungierten: Prinzessin Heinrich von Preußen, Prinzessin Ludwig von Battenberg (an Stelle ihres Gemahls), Landgraf Alexander von Hessen, Landgraf Chlodwig von Hessen-Phitippsthal, Prinz Ludwig und Reinhart zu Solms-Lich. Ferner hatten die Kaiserin von Rußland und die Königin von England Pathenstelle übernommen. Der Feier schloß sich eine Frühstückstafel mit 50 Gedecken an.
Aur Stabt rind Canb.
Gießen, 17. Dezember 1908.
Rotstandsarbciterr.
Zufolge der wenig günstigen allgemeinen Geschäftslage haben sich die großen Gemeinwesen veranlaßt gesehen, sogen. Notstandsarbeiten ausführen zu lasten, um der regelmäßig im Winter zunehmenden Arbeitslosigkeit nach Kräften vor- «zubeugen. Aber auch von privater Seite könnte in dieser Beziehung manches geschehen und namentlich auf dem Lande und in den kleineren Städten und Flecken. Sollte sich zu dem Mangel an Arbeit und der dadurch bedingten Arbeitslosigkeit vielleicht auch noch em früher und harter Winter einstellen, so dürfte die Arbeitsmarktlage wenig zufrieden- stellend sein. Aufgabe jedes einzelnen, der dazu imstande ist, sollte es nun auS allgemeinem Interesse fein, Arbeitsgelegenheit zu schaffen. So mancher Um- und Anbau, der schon lange geplant, aber immer verschoben wurde, so manche Aus- besterung an Wohngebäuden und Wohnräumen, die schon längst nötig gewesen wäre, könnte jetzt oorgenomtnen werden. In ganz besonderem Maße gilt dies auch von den Land- .wirten und Gutsbesitzern. Ta ist der Neubau einer Scheuer, «eines Stalles oder emeS sonstigen Wirtschaftsgebäudes schon lange geplant und immer wieder verschoben worden. Jetzt, in der Zeit der Arbeitslosigkeit, wäre es eine soziale Sünde, wollte man diese Bauten noch länger verschieben und falsche,
**ErwerbderhessischenStaatsangehorig-sFische können nur im Wasser lieben" Selbstverständlich feit Bn den letzten Landtagswahten konnten viele nicht wollte bte kleine achhahrrge Anna nur sagen, daß bre Tiere matten weil sie es versäumt haben, die hessische Staats- nur rm Wasser leben können. ,
roenbia daß alle Nichthessen, jetzt die hessische Staatsange- 658 gegen 600 int November 1907. xer JrbeitS- böriakeit erwerben und nicht warten, bis wieder einmal nach weis der Herberge verfugte im .(.ovember über <0 eine^Wahl vor der Tür steht. Es ist dies um so mehr an- angemeldete offene StEU'^ondenener ^besetzen^nnte Giraten weil die Erledigung der notwendigen Eingaben und zwar wurden 3v stellen am Platz und 30 auswärts manchmal einige Monate in M sprach nimmt und wenn die besetzt. Unter den Plazierten waren 33 gelernte Arbeiter neue Wahlrechtsvorlage in der Kammer angenommen wird, (Handwerker) und 34 ungelernte Arbeiter .
T r* bY^ntaa^anafea1ei?rMiS9tt treibt® mit 7er ^eohflen tot fern «eiten, abenb tt, der schon drei ^ahre Staa^angeho g i b - §^gtzengarien stnttaeümdenes Konzert hatte der Rbem-Manusche Die Stempelkosten u)to. betragen etwa - -Aart. Mr Er ^etbanl) ^-IC Volksbildung einen guten Griff getan. Unter anderen Werbung der Staatsangehörigkeit ist notwendig: -J>e)a)av* l erroäbnt: der Solopianist des Abends, Herr Julius Hahr, ung eines Geburtsattestes, dieses Attest wird an die zu-1 au§ ®iegen, der auch Frau Raufer ans Frankinrt mit Verkündige Heimatsbehörde, an das Landratsamt, Oberamt ständnis begleitete, halle sich Alla inarcia oon filier, 910111^110 oon ober Bezirksamt (je nach der Staatsangehörigkeit) mit dem tttszt und den ^.s-ä»r-Walzer von Chopin gewählt. Tie Finger- Ersuchen um Ausstellung eines Staatsangehörigkeits-Aus- technik des Herrn Hahn ist gut entwickelt, auch versteht er es, dem
Wt^^w-Wen B-i^rdn-t-n Pitz ist am M hat. Bei Wegzug von Preußen vor eingetretener Volljährig- ds. Mt^ von Grotzy. Äteuamt Meßen die Bestätigung leit hat man sich an das Landratsamt zu wenden, in dessen erteilt woroen. ^inllellen de« Derowcrks
Bezirk sich der Vater zuletzt aufgehalten hat. Das Gesuch . M ücke, 16. Dez. TaS Cinftetlen des ^rgwcrks. muß enthalten: Bor- und Zuname, Geburtsjahr und Tag, betnebes der benachbarten Etsenstemgrube nebst dem Still, wo geboren, Stand oder Gewerbe, und die Antwort auf stand der Drahtsetlbahn hat manchen Arbeiter arbeite nachstehende Fragen: Wo und wann haben Sie zuletzt in [ 0 § gemacht. ch''s' c ---- /R"r~u
Preußen gewohnt? Wo und wann hat Ihr Vater zuletzt! Holzmachen in benachbarten Wäldern.
in Preußen gewohnt? Bei anderen Bundesstaaten ist die L w '.l ... ....
Erledigung einfacher, da genügt, wie oben gesagt, die Ein- nor.enen Jahren. Ta mit Sicherheit zu erwarten steht, daß sendung der Geburtsurrunde an die HEtmatsbehorde, Mit Bahnbau der Ohmtal-Bahn im nächsten Frühjahre in au?weises^^Jst^manlln ^Besitze des Staatsange^örigkeits- Angriff genommen wird, lo eröffnet sich für dte Bergarbeiter ausweises, so wird dieser und der Geburtsschein mit dem die Aussicht auf em neues .lrbettsfeld.
Antrag um Ausnahme in den hessischen Staatsverband, Von der Ohm, 16. Dez. In ungeheurer Zahl
bei der Bürgermeisterei eingereichb Bei solchen Antrag-«sind unsere Ohmtalwiesen mit Maulwurfsh ügeln be- stellern, deren Kinder auswärts geboren sind, müssen auch öeeft. Bianche Wiese gleicht geradezu einem 9lcker. Da trotz Die Geburtsscheine dieser Kinder der Eingabe an die Bürger- aller Niederschläge die Ohm noch nicht über ihre Ufer getreten meisteret beigefügt werden. Die frühere Staatszugehörigkeit unb no$ benn Feldwaster die Maulwurfsröhren durchslrömt, wird mit der Erwerbung der hessischen nicht aufgegeben. )0 fQnn D^aulwurf feine Bergwerksarbeit ungestört voll.
“ etabttbeatet. D.° Nachm,It->gS°°M-Uu,,g b-S @0 fe^ mQn au$ bie Nützlichkeit bcS Maulwu-st,
fommenben Sonntags, b.e als ®aitip«l bes wissen.chasil.ch-» fo lüenig lnag ber oQnbraict bie Unzahl be- Maul. Theaters „Urania“ aus Berlin bieBarsührung »Ä^Eanbe ^ursbhügcln auf seiner Wiese leiden. Obgleich man nut der Mitternachtssonne“ bringt. Ui in erlitt ^.inte al« 5ccn'* 5 Psg. füc den gefangenen Maulwurf zahlt, wird ber Fauz öen- und Schuletvorstel ung gebucht und finde beS.I ^tben doch fleißig betrieben.
f)alb bei kleinen Preisen statt. - Tie zweite Halste der Schotten, 18. Tez. (Verspätet). Die kürzlich
Abonnements wirb von setzt ab nn ^eaterbureau »uS-I Kriegerverein abgehaltene AbendunterhaItuuz am^ 11?Dezember 1908 abgehaltenen Sitzung einstimmig währten Dirigenten Lehrer Kroll fanden allgemeine Andre nachstehende Resolution: „1. Eine Inseratensteuer erkennnng. Mck großem Beifall wurde das^Smgw'el ,D.e halten wir für geradezu undurchführbar und für einen wilde Toni^, gespielt von Frl. E. Wagner, yrL A. Spamer, chweren Schaden, ja teilweise für einen Ruin, namentlich den Herren R. Zeschky und Gg. Wetzlar, ausgenommen, der kleineren und mittleren Zeitungsverleger, besonders aber TaS sehr gefällige Lustspiel .Ich heirate meine Tochter* der parteipolitischen Blätter. 2. Die geplante Beilagen- wurde ebenfalls sehr schön und als vollständig gelungen ab« und Plakatsteuer wäre ein Ruin aller derjenigen Druckerei- aesptelt. Der Kriegeroerein beabsichtigt, die Feier deS Ge- betriebe, die sich bis jetzt mit der Herstellung solcher aus- ß^xtstages S. Ai. des Kaisers Samstag den 30. oder btn 31.3?nu«r?«U0 durch ouw Abenbun.trhaltuug dem Wert der Erzeugnisse steht und die weitere Herstellung ,n ^lelcher Wege festlich zu begehen.
vollständig unterbunden wird. Infolge der durch diese R. B. Darmstadt, 1b. ^-ez. ^zn der heutigen Steuern entstehenden wirtschaftlichen, moralischen und kstl- Satzung der Sla d t v er o r d n e t e n ivnrde der Berge- turelleu Schäden protestiert die Versammlung mit aller ordnete Baurat -ö u g e r, bc||eu Amtszett abgelausen rp, Entschiedenheit gegen derartige Steuem und ersucht die in Anerrennung ferner besonderen Verdrenste um dre Stadt Volksvertreter im Reichstag dringend, dieselben abzulehnen." emsttmmrg und zwar aus Lebenszeit wtedergewahlt - Ber - Auch der Buchdruckereibesitzerverein des Bezirks der dann vorgenommenen Wahl zwerer unbesoldeter Giesten hat in feinci am 13. bS. Mts. in Giesten abgehal- «etg = orbneteu würben etabtb. Egcii_ol[ unb der teilen Sitzung eine ähnliche Resolution gefaßt. frühere Stadtv. Schmidt ,en. gewählt. Dre Ber^amm-
F r et willige für bas 18. Armeekorps. Dom <ung beschtotz werter, einen erheblichen Gelanbeerweib mit 5 Januar n. I. ab tönnen sich junge Leute, die 1909 bei Mitteln des Grnnderwerbssondz rm e-tadtterl Bessm.gen einem Truppenteil des 18. Armeekorps als einjährig- oder oor^une )inti .
mehrjährig- Freiwillige eintreten wollen, an jedem Dienstag J;. "Hosen, Tez. Dre neu gegründete bis 10 Ühr Vormittags unter Vorlage der vorgeschriebenen ^"^lr che Fortb lldungSl chnle konnte m dreien^agen Papiere in den Kasernen der betreffenden Truppenteile zur "öffnet werden. 3o sunge ^.eute besuchen sie.
ärztlichen Uniersuchung melden. b“ erst- ländliche Abendschule 32 Tel.
•• Dem Bau-r'ich-n Gesangu-r-in ging von "ehmer. - Die Platzfrage für den geplanten SchulhauS. dem Komitee zur Unt-rstützung der Hinterbliebeuen der auf ««>bau hat nunmehr eure gluckt,ch- Losung gesunbem Lider Kohlenzeche ,9labbob" verunglückten Bergleute ein Herz, beteiligten Grundbcjitzcc haben erklärt, das erwrdertiche d>k- tichez Dankschreiben sür di- Spende von 600,20 Mk. zu. lande zu Alk. I,o0 den Quadratmeter abzutreten. Etwaig-z »Ein tätlicher Ungtückssall ereignete sich kurz Gartenland unb bi- vorhandenen ObNbaume werden d>. vor 12 Uhr in dem Euler'jchen Sägewerk. Beim Auflegen Inders bewertet Für die SchulhauSirage kommt -ine s«. eines TranSmissionSriemens ivnrde der verheiratete Arbeiter jaiittflache von 26 Ur zum Ankauf. Die Zusaimnenlegung Kreutzer aus Gleiberg von dem Ri-i,ien etfafit, wobei der Feldmark ist m Anregung g-koinm-n En handelt sich er zwischen zwei Wellen geriet und schrecklich verstümmelt siterbci um -iiie G-mmtstache von k>27,6 Hektar, dartm-r wurde. Der B-runglückte war sofort tot. '™c 23 &Etlac Wald, aber viele Wiesen.
"Zeichen der Zeit. Gestern abend wurde in der 1 X Aus dem Kreise Biedenkopf, 1k Dez. MN der 1 <?. a « x 4 n rlÄon lange ersehnten Bahnverbrnoung zwrschen dem oberen
Alicestraße einer Dame ba^ Hanbt aschchen von einem L, a, n u n b Dilltal soll es endlich Ernst werden. Nachdem Unbekannten entrissen. Der Gauner, der bie flucht er- die Vermessungsarbcüeir zwischen Oberscheld und Wallau beeiüKt griff, wurde wohl gleich von einer Anzahl Personen bis zur! und die Lersuck-sschächte zur Zufriedenheit ausgefallen waren, Schanzenstraße verfolgt, konnte aber nicht dingfest gemacht sand in den letzten Tagen des November die tandespolizeitiche werden. Enttäuscht .nag der Dieb wohl gewesen sein als er ^usm-^d-S
m dem Taichchen nur cm Taschentuch fand. — Am 15. L TI. ben Ärci5 Biedenkopf und 7 aur den Dillkreis. Es ist dies ein morgens 7 Uhr rourbe ein Lehrling, ber zur Arbeit gehen Gebiet, in dem durch Hochöfen, Eisensteinbergwerke und Stcin- wollte, in dem DurchgangSweg am Volksbob von drei brüche schon eine rege Industrie herrscht, in der zahlreiche Arbeiter ha l b w« ch s,gen B U rsch- n a ng e ha11 e n und .hm 65 Pf., LE^stnden. .Auch^i^gro^ Bes^^de^S^ eme Uhrkette und eine Vorstecknabel abgenommen. I soll im Frühjahr begonnen und in 2 Jahren fertig fein.
" Unfug. In der 9tacht auf 16. l. MtS. wurden an Frankfurt a. M., 16. Dez. In einem hiesigen einem Hause m der Goetheslraße von unbekannten Tätern g^ßen Hotel wurde gestern nachmittag durch die hiesig- vier Fensterscheiben zertrümmert. Auch in der Kriminalpolizei ein 26jähriger Herr ver haftet, der !»ch Bahnhofltraße wurde m gleicher Nacht -m Firmen- ^r v. Aß mann nannte und in Kapstadt geboren sein > ch. l d entzwcigeschlagen. In letzterem konnten bie lüiLL Er hat m einem Leipziger Automobilgeschäft ein Auto- Täter feslgenellt werden. 1 0 ■ - -
I mobil für 20 000 Mark gekauft und einen Scheck von ... - .■ - ?Q1 10 000 Mark auf die Dresdener Filiale ber Deutschen Bank
Uch auch hier em tsraeülrscher HUfsverem geblldet, der nnhIlinQ npoebfn e,n dieseiu Aittmuobil reute er nach
dem gewerbsmäßigen Schnorrertum, das srch vom Osten " Zcihtung gegeben, ^n öie)em 2lutomobU restl
und besonders von jenseits der Grenze in den Städten breit Frankfurt. Es wurden bei ihm Notizen, aur andere 9 macht und den Wohltätigleitssinn der jüdischen Glaubens- lautend, gefunden. Weiter wurde feitgestellt, bau er eine genossen brandschatzt, entgegen zu treten. Die Mitglieder Reihe Großstädte, Berlin, Hannover, Köln und Düsseldorr, deS Vereins weisen jeden Bettler und angeblich Hckfsbeoürfti- besticht hat. 9tach seinem Scheckbuch zu urteilen, hat cl gen, an die Dienststelle des Vereins, wo ihnen reichlich ge- etwa für 50 000 Mark Schecks auf die genannte Bank gegeben wird, so daß sie ihre Reise bis zum nächsten Hitss- JOgcn und ausgegeben. Es sind dadiirch anscheinend viele oo^ein fortsetzen tonnen. Die ^Polizei ist angewiesen, ans «Geschäfte, mit denen er in Verbindung stand, geschädigt die latschen Bettler, d,e von Mirage zu strotze gehn und morden. — Hettle Morgen 10 Uhr wurde der im Haupt- ihre Graubensgenosten abstreifen besonoers idiarr zu achten, , . . £ , t3... , o„ % , J r. r. damit man den Wanderoettel endlich aus unserer Stadt Bahnhof beschastigte3b vZahre alte Hllsvivcichensteller -c ch ' \ Wer den Bettlern aiio eine Gabe nitt wn& Hüntel von ber Ma,chme deS Personenzuges 508, bte vom Hciuuch zu. iUKLuert. Maschinenschnppen zu ihrem Zuge fahren wollte unb m» ** UnbewußteWahrheit^ Jir einem Sck)ulaufsatz bem Tender voran sich bewegte, erfaßt, überfahren und in unserer VollSschule, sand sich der schr richtige'Satz „Diesetötet.


