Ausgabe 
17.12.1908 Erstes Blatt
 
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von Dohren

geziemend in Kenntnis zu setzen.

Unterfertigter C C. erfüllt hiermit die traurige Pflicht seine lieben E M. E. M. a. H. a. H. und &i. a C. B. i. a. C. B. von dem zu Giessen erfolgten Ableben seines lieben a. H.

Der C- Ci der Teutonia

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fflcioichis.ymobme | Belekt mit

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waren in dem

Griginal-SraytinetSunsen

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AuostattungS - (Seichäst Neuen Baue 15.

Bezeichnung der Weide.

späte!). Die lürzk bendunterhaltur staltling zu bezeich'/ iler Leitung ihres te nben allgemeine Sv )e das Singspiel lgner, Fri. A. Sporne, äetztar, Quigenoinmü. )eirak meine Tochl«' >ollsländig gelungen ot< igt, bie Feier deS ®e- den 30, obei

eine Abendunterhallung

Elektrizitätswerks Herrn Ltolte gibt der Angeklagte Wille fol­gende öffentliche Erklärung ab:

Ich nehme die in dem von mir im Januar 1908 ver­breiteten Flugblatte überschrie- ben .Gleiches Recht für alle' gegen Herrn Ltolte erhobenen Vorwürfe und Beleidigungen hiermit unter dem Ausdruck des Bedauerns, als ihm gegenüber unbegründet zurück.

Ich erkläre weiter, daß ich Herrn Ltolte den Vorwurf des Meineids nicht gemacht habe und nicht mache. 7-53

Ich übernehme die Kosten des Strafprozesses gegen mich, wie auch die Kosten der Ver­öffentlichung dieser Erklärung in dem Gießener Anzeiger und der Oberhessischen Volkszeitung.

Walter Wille.

Fohlenweibe

Tiergarten Jungviehwelde

Wcrnmas

Jnngviehweide

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Schauzcustraße 22, p., Ecke Westanlage.

Merict-tssaaU I

L. Darmstabt, 16. Dez. In der kath. Kirche zu Fürth i. O. betrug sich der Sohn des Schlossers Theodor Klos aus ourth so laut, baß ihn der Kirchendiener Kelt einenbitterbösen Buden schimpfte. Klos ftrengte nun für seinen Sohn die Pnvatbeleibi- gungLllage gegen Kelt an, und auch dieser klagte gegen Klos. In (Zürlh wurde Klos mit einem Verweise bestrast, Kelt aber freigesprochen. 5)iergegen legte Klos aber Berufung em und von der Strafkammer wurde Kelt wieder frergesprochen Klos hatte alle Kosten für seinen Sohn zii tragen, den er selbst einen windigen Bruder nannte.

29./V.

3JVL

4./VJ.

29VV.

Die Bctriebsergebniffe der oberhessilchen Zungvieh- weiden im Sommer 1908.

Die Jungvieh- unb Fohlenweiben des Laudwirtfchastskammer- Ansschiisses für Cberheflen waren im verilossenen Sommer stärker als in den Vorjahren besetzt, was mit der Erweiterung der Jung- Viehweide Zell zur Fohlenweide unb dem zunehmendeil Ber- sländnis ber Viehzüchter für die Notwenbigkeit bes Weideganges

Privat-Lehr- Institut für Schnittzeichnen unb Kleibermachen. Die Ausstellung von Kleidern, Röcken u. Blusen 55 nnbet Samstag, ben 19. ui. Sonntag, den 20. Dezember von morgens I'1 Ubr av statt.

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Buderus'sche Eisenwerke. In ber gestern in Wetzlar abgehalienen Aussichlsrats-Sltzuug beucbteie der Bor stand' über das voraussichtliche Ergebnis des nut dem 1. Dezember d. I. abschließenden Geschä'lsjahres. Tie Ber- roaltung bevbsichtigt, unter dem üblichen 'Vorbehalte Mr das lauienbe Geschäftsjahr bei ungeiähr ben gleichen Abschreibungen wie im Jahre 1907 eine Dividende von sechs Prozent, gegen acht Prozent im Vorfahre, vorzuschlagen.

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Sport.

Rüsselsheim. Wie aus Sportkreisen verlautet, steht die Firma Adam X)pcl im Begriff, em franzvsisches A er oplan - - - zu erwerben und damit Flugversnchc zu machen. mittag

Zugversuche luirb Franz Berheyen in Frairksurt sein. Tas Aero-I JJ. plan gelangt erst zur Abnahme, wenn es mindestens 1 Äilometerl fliegend auf dem Griesheimer Exerzierplatz zuruckgelegt hat. I ?

Die einzelnen Fraktionen wählten sich zu Bor- sitzenden: Die Rationalliberalen Reinhart, die Bauernbundler L-chmalvach, (zuerst tuuroe Abg. Llorell mit 6 Stimmen gewählt, er lehnte aber mit Rücksicht aus feine Wahl zum Vizepräsidenten ab), das Zentrum Abg. Pennrich, die Freisinnigen Tr. Gntsleijch und die Sozialdemokraten Ulrich.

*

London, 17. Dez. Gestern Abend gab die Admiralität Befehl, baß m Zu tun st die Ossiziere der verschiedenen Schiffseinheiten nur je zur Hälfte aus Urlaub gehen dürfen. _ ,u

Paris, 17. Dez. TasEcho" meldet aus Oran: Ge­neral Liauckh ist gestern Aoend nach Saioa abgerent, um Person- lüh die Untersuchung über den Zwischesisatl der Legiomire leiten. Ter augculitue bayrische Ossizier soll sich angeolich unter Rmi Nameii eilies Grafen Rode in die Legion hauen ein- tragen lassen, in welcher er anscheinend bereits früher gebient baL Er baue auf die deutschen Legionäre schon immer einen! großen Einsmst ausgeübt. . . o ...

Paris, 17. Dez. DerMatm" erklärt, die Leichtigkeit, mit welckper der Zwischenfall der Legionäre heroorgernsen wurde, rechtfertige die Vermutung, daß der Zweck der Desertion dann beftanb, eine Kundgebung im Sinne der in Deutschland vor einiger Zeit e i n g e l e i t e t c n Kampagne gegen die Freden -Legion zu veranstalten.

Toulon, 17. Dez. Der Bankier Miquel erklärte feine Insolvenz und wurde wegen Vertrau ensmißbrauchs ver­altet. Die Passiven betragen über 3 Mlllwnen unb man be­fürchtet noch weitere Konkurserklärungen.

Montiers (Saooyen-, 11. Tez. Zwei Arbeiter der Telegraphenverwaltung, die eine Fernsprechleitung swi- icben 2 Schutzhiitlen legen wollten, gerieten in einer Vohe von 2157 Metern in einen S ch neestur nr. e>ie konnten fid) m eine Sclutzhütte retten unb Haven telephonische Vervindung mit Bonr St Maurice. Zu ihrer Rettung werden große Anstrengungen gemacht on, 17 Ter Ministerrat beschloß gestern, dem, Könige die Demission samtlicher Kabine11s rn l t - g lieber zu untcrureiien. Dieser Entschluß wurde im Hinblick auf die politische Lage gefaßt.______________________________________

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3n ungeheurer Zc> 'lwurfshügetn i einem Acker. Da tu über ihre User getnt: ^rfsröhreil durchslr^ ksardeit ungestört oc. ichkeit des Manlwur die Unzahl ber Mai i. Obgleich man r. [ zahlt, wirb ber Far

wahnsinnig durcheinander. Der Lokomotivführer lag verwundet unter der Maschine und v er b r an n t e vor den Augen der Zuschauer, ohne das; ihm Hilfe gebracht werden konnte. Unter den Toten befindet sich auch ein Professor der Universität in Limoges. Im Lause des gestrigen Tages sind zwei Personen ihren Verletzungen erlegen.

Meine Tagcschrontt.

Aus dem Geschält des Juweliers Richter in Berlin wurden iür 30 000 Mk. Juwelen gestohlen. Die Diebe haben den ganzen Laden ansgeräumt. .

Tie Echternach-Bilburger Fahrpost wurde bet Wolfsseld von zwei Wegelagerern überfallen. Nach heftigem Kampf entkam der Postillon glücklich mit seinem Wagen. Tie Räuber sind erkannt worden, aber noch nicht verhaftet.

Bei Gosse nsaß am Brenner entgleiste gestern nacht ein Güterzug. Bei der Entgleisung wurden die Schaffner 9ieu- mayer und Schwaiger sofort getötet. Zwei weitere Zua- beamte lebensgefährlich verletzt. Ter Material,chadcn ist sehr bLbcutinb.^ österreichischen Staatsbahngesellschaft ge­hörenden Kohlenbergwerk Tomam erfolgte eine , chwer e Explosion schlagender Wetter, wodurch 13 Arbeiter getötet |nmr^^ durch feine Hotelfusionen bekannte Spekulant Adolf Eberbach wurde verhaftet. Sein Bruder Fritz Eberbach wurde in Wien verhaftet. Ter Schaden, den die Bruder den Gesellschaften Admiralsgartenbab und Kaiserhof zugefugt haben, beträgt über acht M i Ilionen Mark.

Ferner werden in der Thronrede neue Bahnen in Aus­sicht gestellt, sowie die Uebcrführung landwirtschaftlich be­nutzten Domanialbesitzes in Privatbesitz und Maßnahmen zum Schutz des Mittelstandes.

Weitere Vorlagen betreffen die Verlängerung des Go. meindc-Umlagengcsetzes, die Revision der Städte- und Land­gemeindeordnung, sowie später der Kreis- und Provinzial-, Verwaltung, die Revision des Jagdgesetzes, ein Gesetz über den Bauarbeiterschutz, sowie ein solches über das Verfahren bei Zwangsversteigerungen im Verwaltungsweg.

Staatsminister Ewald erklärte dann den Landtag für eröffnet, worauf der Präsident der Ersten Kammer, Graf Schlitz, ein Hoch auf den Großherzog ausbrachte.

Am Nachmittag find die Mitg.ieder beider Kammern' zur Hoftafel geladen.

Zweite Hammer des Hessischen Landtag«.

R.B. Darmstadt, 17. Dez. (Tel.) Die Kammer wählte die Abgg. SchNlalbach (Bbd.) und Finger (natl.) zu Sekretären.

In die t)Lr ständigen Ausschüsse werden gewählt:

1. Finanzausschuß: Die Abgg. Dr. Osann, Rein» hart, Brauer ^natl.), Dr. Weber (Bauernbund), Molthan (Zentrum), Tr. Gutfleisch (fceis.) und Ulrich (Soz.);

2. Gesetzgebungsausschuß : Dr. G.ufsmg, Schön­berger, SceUnger (natl.), Wolf (Bauernbund), v. Brentano (Zenir), Reh (sreis.) unb Dr. Fulda (Soz.);

3. Wahlprüfungs- und B e j a) w e r d e ° A u s- schuß: Tr. Winner, Lang (natl.), Beeideuback), Erk (Bauernbd.), Pennria) (Zenla.), Damm (sreis.), Oro (co^.);

4. Petitionsausschuß : S.öplcr, Best, Dr. Pagcn- stecher (natl.), Hauck (Bauernbd.), Dr. Frenay, Uebel (Zentr.), Raab (Soz.). .

Tie Wahlen equißten auf Antrag des Abg. Retnhart (natl.) durch Zuruf uno zwar einstimmig.

Auf Antrag des Abg. Tr. dJ, a u u (natl.) wird der An­trag der Nationalliberalen, in dem die Regierung um bal- digue Vorlage des Wahlreformge,etzenttvurfs nach dem Prinzip der direlten Wahl ersucht wird, für dringend eruact und auf Die Tagesoronung der Frei­tag vormittag 10 Uhr statt.indenden Sitzung gestellt.

Hieraus wird der Wortlaut Der vom Bureau vorgelegten Adresse an Den Grost Herzog, in Der Die Kammer iljre Glückwünsche zur Geourt oes Prinzen Ludwig aus­spricht, einstimmig gutgehcigen. Tie Sozialdemokraten halten sich vor Der Beschlußfassung entfernt.

Tie Wilteiimgsverhälmiffe .. . ,

kalten Sommer die denkbar ungünstigsten und Wohlbefinden und (Siuroidelung der Tiere erlitten inanche eiönmg. Während die Rinder von ansteckenden Krankheiten verschont blieben, roiuben die Fohlen m Zell von einer bösartigen Druse und diejenigen in Tlergnnen von Jnflnenza be'allen Tank dem energl,chen Eni- »chieiicii ber Gefchäilsiuhrer und Tierärzte gelang cs je- doch, die Weidekrankheiien einzufchränken und zu nulbern, iobüß die Verluste durch Eingehen von Fohlen verhält-, u>-mäßig gering waren. Am Schluffe der Weidezeit war ein guter Ge,undheits- und Ernährungszustand wiedcrher- gcfteltt, und die Weibebeschicker ei hielten ihre Tiere wieder in beiter Veriusiung ziirnck. Zahlenmäßig laim uie gute (SiuiDideUmg bei den Rindern nad;gewiesen werden, die beim Auf- und Abtrieb, so- ivic allmonatlich während der Lveidezeit gewogen wurden und eine durchschnittliche Gewichtszunahme von 74,7o Kg. pro Weidezeil ober u,61 Kg. vro Weibeiag erzielten. Atu bieieit Zahlen wird genau der sechsjährige Tnrchfchnllt der letzten Jahre erreicht nnd der Beweis erbracht, daß ine aberhessischen Weiden trotz Betnebs- eifchwernisse sehr teistungsfähia sind; der unlstchtigen Leiluna des Weibeganges diirch die Gefchäfistührer und der jorgialtigen Lieh- pflege Der Wärter stellen die Zahlen em günstiges Zeugnis aus.

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Lius den 4 Weiden waren insgeiaml 182 Rinder und 109 Fohlen mifgetricbcn, bereit Verteilung aui dte einzelnen Weiden Olis nachstehender ZnsaminensteNnng ersichtlich ist:

In bet LtlGltze | Nürnberger Lebknlheil

gegen Sen Satter Äillle in Saberlein

Gießen wegen Beleidigung des Betriebsleiters des städtischen

Die Thronrede zur Landtagseröffuung.

R. B. Darm )tadt, 17. Dez. Die formelle E r- n g des hessischen Landtags sand heute 1-21/2 Uhr im Residenzschloß statt.

Die vom Großherzog ver.csene Thronrede gurt zunächst der zuversichtlichen Hoffnung Ausdruck, dast es I gelingen werde, auf der Grundlage der im vorigen Landtag

I cinqetrctcnen Verständigung zwischen den Gesetzgebungsaus- VeriKtWKS* schusfen der beiben Kammern über wichtige verfanung»recht-

* Ein furchtbarer u i f l n i> a n * U n f a I l ereig-1 ^ragen auf diesem Landtag die Reform desWahl- nete sich gestern nacht in einem Tunnel auf Der tottecte 1 e 2 t durchzuführcn; eine diesbezügdche Vorlage roerDe zwischen Brive und Limoges. Es w^rd uns darüber Ständen baldigst zugehen.

geschrieben: An der Station Allajlae ritz die Kuppe- ^er H au p t v o ra n s ch l a g für 1909 leibet unter

lung an einem ®iiterditge unb mehrere Wagen begannen, Ungunst der aUgemeincn wirtschaftlichen Lage, wodurch

Da der Jug sich aus einer Steigung befand, nach rückwärts Ginliahmcn erheblich niedriger eingesetzt werden mußten, mit immer größerer Geschwind.gwir huiab zu sausen.^tlDa hn§bei. bei den Eisenbahnen. Zum Ausgleich mußte der sieben Kilometer legten sie so zurück und fuhren in den Ausgieichsfonds mit einem hohen Betrag herangezogen und Tunnel ein. In Diesem Augenblick tarn der voll au»erbem die Ueberschusse aus vorDeren Jahren völlig m

Personenzug enlgcgen. a.er Lolomolivsuhrer lonnre genommen werben.

nicht mehr bremsen uno es erfolgte ein furchwarer Zu- Dazu komme die Ungewißheit über das Schicksal der sammenstoß. 10 Personen waren l^ort to0 Reichsstnanzreform und es sei nur zu wünschen, daß sie

in einer aud^ für die Bundesstaaten ertrögl.chen Form joiueit sie sich retten tonnten, stoben in dem Tunnel wie Gesetz werde.

Märkte.

ke. Frankfurt a. M., 17. Dez (Teiegr. Ong. - Bericht des Gieß. Anz.".) Amtliche Dloncningen der heutigen V i eh m a r 11- preise. Zum Verkaufe standen: 7 Ochsen, 0 aus Les len eich, 00 Bullen, 0 aus Oesterreich, 92 Kühe, Ferjeu, Stiere uud Rinder, 1.25 Kälber, 333 Schate iuid Hammel, 959 Schweine, 6 Ziegen, 0 Ziegenlämmer, 00 Schastäuuner. Bezahltwurden tur 100 Pfund Schlachtgewicht: Ochien: 1. Qualität «8 80 JJ ., 2. Qualität 70-73 Mk., 3. Qualität 60-63 '1)1!. , Dulleu. 1. Qual. 65-62. Qual. 59-61: Kühe 1. Qualität b7-69 Mk., 2. Qual. 5860 Ml^ 3. Qual. 4648 Aik., 4. Qual. 0000 Mk., 6* Qual. 0000 Alt. Bezahlt wurden für das Pfund Schlacht­gewicht: Kälber 1. Qualität 90 bis 92 Pfg., Lebendgewicht ,5354 Pfa., 2. Qualität 73-83 Pfg., Lebendgewicht 42 -48 Wg., Schlachtqe'iv. 55-60 Pfg.; Schafe: 1. Qual, ^chlachtgew. /Obre 00 Pia.,' 2. Qual. 5054 Pig. Schweine: 1. Qual. 7173 tz ^ebeudge.v.cht 55,5-56 Pf., 2. Qual. 7u-00 P'., Lebendgewicht 55,0-00/3 tzja^ 3. Qu al. 63-65 Pig., Lebendgeivichl 00- 00 tz'g. Gejchä't bei pornvieh gut, Ueberstaud unbedeuiend; bei Kleinvieh lebhau, kein lleünftanö.

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