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20/06/1908 Erstes Blatt
 
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behufs Herbeiführung einer Erklärung der

Streitteile darüber

Berlin,

Zuni. Auf Veranlassung des 33er

Cutigliano

Unter den Hochrufen der Anwesenden verließ unter Vorantritt der Hofchargcn wieder den

geschlossen, der Großhcrzog Thronsaal.

20. Juni. Tie Morgenblätter melden aus

Der Landtagsschluß vollzog sich dann um V21 Uhr Int' Rcsidenzschloß mit dem herkömmlichen Zeremoniell. Tie Mit­glieder der Ersten Kammer versammelten sich in den Assembläc- Zimmern, die der Zweiten Kämmer in den russischen Zimmern und die Hofstaaten im Rampensaal. Die Mitglieder der Ersten Kämmer wurden vom diensttuenden Kammerherrn von Hombergk in den Thronsaal geleitet und nahmen rechts vom Thronsaal Auf­stellung, während die der Ersten Kammer unter Führung des Hof­marschalls von Ungcrn-Sternberg links ihren Platz fanden.

Unter Vorantritt der Hofchargen betrat dann der Großherzog den Thronsaal. Ihm folgten die drei Minister, die Flügcladju- tanten usw. Staatsminister Dr. Ewald überreichte dem Groß- h erzog die die Thronrede enthaltende rote Mappe, worauf der Fürst die Rede zur Verlesung brachte.

Staatsminister Ewald verlas dann den Landtagsabschicd und erklärte auf Befehl des Großherzogs den Landtag für

liuer Untersuchungsrichters sollte gestern der Prätor und eilt Richter aus Pistoja zur Zeugenvernehmung des ehe­maligen Sekretärs und jetzigen Schwiegersohnes des Fürsten Eulenburg, Jarolemek, hier eintreffen.

fc. Darmstadt, 17. Juni. Der Gerichtsvollzieher Wittich hier hatte einen Wechsel über ca. 300 Mark ver­spätet protestiert, infolgedessen das Wechselrecht erloschen war. Ter Besitzer des Akzepts Agent Heinzinger in Frankfurt a. M. machte deshalb den Gerichtsvollzieher für den Wechsel verant­wortlich und klagte beim hiesigen Landgericht. Um den Anspruch für gerechtfertigt zu erkennen, mußte Heinzinger Nachweisen, ob von dem Akzeptanten des Wechsels etwas zu holen war in dem Momente, wo der Protest vorgenommen worden und darnach. Tie Beweisaufnahme ergab ein negatives Resultat. Daraufhin stellte der Kläger einen weiteren Antrag, das Gericht möge fest- steilen, ob der Gerichtsvollzieher überhaupt schadenersatzpflichtig sei. Tie Kämmer erkannte: Der Gerichtsvollzieher ist schaden­ersatzpflichtig.

sc. Darmstadt, 19. Juni. In dem Successionsstreit des regierenden Grasen Georg Albrecht zu Erbach-Erbach und seines Sohnes des Erbgrasen Erasmus gegen die Agnaten des Gräslichen Hauses Arthur (am 7. Juni inzwischen verstorben), Konrad, Eberhard und Mcxandcr, sämtlich Grafen zu Erbach- Erbach, wurde heute früh am Landgericht hier folgender Be­schluß verkündet: Die Wicdereröfsnung der Verhandlung wird

sich sehr gewandt, mußte aber nach 7 Minuten der starken Aack-e-- uerin Frl. Philippi unterliegen durch Hüftenschwung. Frl. Richter-Schlesien besiegte die sich stark sträubende Engländerin nach 15 Minuten durch Kopszug am Boden.

* Auszeichnung. Der König von Italien hat dem Vertreter derKölnischen Zeitung" in Rom, Dr. Friedrich Noack, einem Sohne unserer Stadt, das Komturkreuz des Ordens der Corona dJtalia verliehen.

sd. Darmstadt, 18. Juni. Das Diakonissen haus Elisabetstift beging heute sein äOjähriges Beste Heu durch eine größere Feier. Sie wurde eingeleitet durch eine Fest predigt, die der frühere Anftaltsgeistliche, jetzige Generalsupcr- intendent, Werner aus Kassel hielt. Hierauf folgte die Ein­segnung von 27 Diakonissenschwestern durch den ^auptpfarrer Teggau. Es schloß sich ein Festakt an, an dem sich die Ver­treter von staatlichen und kirchlichen Behörden und zahlreiche Gönner und Gönnerinnen beteiligten. Wir bemerkten u. a. Geh. Kabinettsrat Römheld als Vertreter des Großherzogs, die Mi- nister Braun und Ewald, Geheimrat Reidhardt von der Medizinal- abteilung des Ministeriums, das gesamte Oberkonsistorium usw. Zunächst hielt der Vorsitzende des Vorstandes, Landgerichtsdircktor Kolb, eine Ansprache, dann schlosseir sich Begrüßungen des Ministers Braun, des Grasen Görtz zu Schlitz im Namen des Johanniler-Ordens, des Swperintendcndenten Euler im Xiamen des Oberkonsistoriums, des Bürgermeisters Dr. Glässmg und der Stadt Darnlstadt, des Bürgermeisters Dr. KaiscrMauhcun tm Namen des Konitzkh-Stistes daselbst, des Direktors Flredler-Kaisers- Wörth, im Namen des Stammhauses dor Diakonissen, des Pfarrers Weimer im Namen der inneren Mission usw. .Ten Schluß bildete ine gemeinsame Festtafel.

(!) Frankenbach, 18. Juni. Von einem herben Schmerz wurde heute die Familie Peter Bernhardt be­troffen. Tie noch junge Ehefrau, die jüngst das Wochenbett glücklich überstanden hatte, machte sich in diesen Tagen zum erstenmal wieder auf dem Felde zu schaffen. Tabet wurde sie von einem heftigen Kopfschmerz betroffen, der trotz arzt- k ich er Hilfe nicht nachließ. Heute sollte die Patientin nach Gießen zur Klinik gefahren werden. Sie starb aber un­mittelbar an der hessisch-preußischen Grenze hinter Rod- heim in den Armen ihres Mannes. Sie hinterläßt vier un­mündige Änder.

Gießencr Wetterdienst.

Voraussichtliche Witterung für Hesse» am Sonntag den 21. Juni: Wechsellide Vewölkung. Meist lroken. Etivas kühler. Nördliche Winde.

Müller'schc Badeanstalt.

W a s j e r w ä r m e der Lahn 18 °JR.

OrsginaL-Drahtmelöungen.

Ter Schluß des Landtags.

R. B. Darm stad t ,'20. Juni Tie 2. Kammer hielt heute vormittag 9 Uhr nochmals eine Sitzung ab, die ausschließlich der Beratung des Wa hlrc cu ts a n t r a g s D r. G u t s l e i s ch - U l - rich gewidmet war. In der über zwei Stunden währenden De­batte kam es zu sehr erregten und stürmischen Szeneti. Staats­minister Ewald gab im Namen der Staatsregieruug die Erklärung ab, daß sie die als Voraussetzung für das Zustandekommen der Wahlrechtsreform auzuschcndc Verständigung zwischen den beiden Gcsctzgebungsäusschüssen als vorliegend betrachte und demgemäß dem neuen Landtag eine entsprechende Vorlage unterbreiten werde, einerlei, ob der neue Wahlrcchtsantrag von der Kammer angenommen oder abgelchnt werde.

Die Abgg. Tr. Osann, von Brentano und Dr. Schmitt sprachen sich gegen den Antrag Gutsleisch-Ulrich aus, indem sie ausführten, daß durch dessen Annahme die Einführung des direkten Wahlrechts auf absehbare Zeit hinaus unmöglich gemacht werde.

Die Abgg. Tr. G u t s l e i s ch , Ulrich u. a. traten ent­schieden für Annahme des Antrags ein.

Um 1/4 12 Uhr wurde die Beratung abgebrochen. Zur Ab­stimmung über den Antrag kam es nicht einmal der vor- gcrüäten Zeit halber, sondern weil der Antrag nur zur vor­läufigen Beratung stand und deshalb nach der Geschäftsordnung keine Abstimmung möglich war.

750 000 Mk. zur Verfügung stellen und 135 000 Alk. Garantie zeichnen. 330 000 Mk. sind bis jetzt aufgebracht und 35 000 Mk. garantiert. Der Kaiserliche Automobil-Klub hat außerdem 250 000 Mk. gezeichnet. Vor einigen Tagen wurde berichtet, die 10jährige Sofie Appolonia Neukauf in Oberrad, Offenbacher Landstraße 356, sei infolge einer Miß­handlung in der Gruneliusschule durch eine Lehrerin ge­storben. Die Feststellung des Gerichtsarztes Roth hat aber ergeben, daß das Kind eines natürlichen Todes, in­folge tuberkulöser Hirnhautentzündung, gestorben ist. Die Lehrerin trifft feine Schuld.

- Der besuchteste Ort unserer Umgebung wird morgen Lich sein, woselbst das Gauturnfest des Gaues Hessen stattfindet. Auch aus Gießen, dessen beide Turnvereine ebenfalls dem Gau Hessen angehören, wird das freundliche Nachbarstädtchen auf einen starken Besuch rechnen können, zumal auch in turnerischer Beziehung viel gutes zu sehen fein wird.

** Der (Soangei. Arbeiterverein beteiligt sich an dem am kommenden Sonntag in Zeilsheim bei Höchst stattfindenden NerbandSfest des Mittelrheinischen Verbands Ev. Arbeitervereine und verbindet damit gleichzeitig eine Fahrt nach dem Niederwalddenkmal, sowie nach Wiesbaden. Während der Sonntag nur für das Verbandsfest bestimmt ist, geht die Fahrt Montag früh nach Mainz und per Dampfer nach Nüdesheim. Nach Besichtigung des Niederwalddenkmals fährt die Gesellschaft nach Wiesbaden und von da nach Gießen zurück. Da die Gesangsabteilung des Vereins sich an dieser Fahrt fast vollzählig beteiligt, stehen den Teilnehmern, falls das Wetter günstig ist, genußreiche Stunden bevor.

Bürgersteige gießen! Wir bringen in Er­innerung, daß die Hausbesitzer bezw. deren Stellvertreter verpflichtet sind, die an ihren Grundstücken herziehenden Bürgersteige während der trockenen Jahreszeit täglich in den Früh- und Mittagsstunden begießen 511 lassen. Einer be­sonderen Aufforderung bedarf es im Einzelsalle nicht. Unter­lassungen werden ohne weiteres zur Anzeige gebracht.

** Resultat der Damen-Ringkämpfe im Kolos­seum vom 4. Tag. Fräulein Hanl 0 n - Elsaß siegte nach heißem Kampfe über Fräulein Muranky-Ungarn, durch Ärmsehlgrisf in 16 Min. 20 Sek. Fräulein Manuela-Spanien verteidigte

Berlin: Auf einer Studienreise durch Deutschland be­griffen, trafen gestern abend etwa huiidert französische Vertreter der graphischen Industrien, Typo­graphen und Lithographen und eine Anzahl Papieriudu- Jtrielier ein. Für heute ist eine Besichtigung der Reichs-' druckerei vorgesehen.

Wien, 20. Juni. Der Studenten streik ist ent# schieden im Abflauen; trotz der Aufforderung der Inns­brucker Studenten, den Streik fortzusetzen, herrscht hier luenig Neigung dazu. Die Hörer der Technischen Hochschule in Prag sowie der Krakaiier Universität beschlossen, bereits heute den Streik einzustellen.

Wien, 20. Juni. Der Belgrader Korrespondent der Zeit" meldet, daß ein bekannter serbischer Staatsmann ihm mitgeteilt habe, daß die gegemvärtigeKrise zur Abdankung" des Königs führen werbe.

Pilsen, 20. Juni. Aufsehen erregt hier der Selb st- m 0 r d des Infanteristen Josef Pecka. Er hatte z. Zt. als Freilvilliger den russisch-japanischen Krieg mitgemacht, wurde zum Ne serveleutnant ernannt und mit dem Andreas­kreuz ausgezeichnet. Pecka, ivelcher Militär-Flüchtling war, wurde bei seiner Nückkehr nach Oesterreich strafweise in das hiesige Infanterie-Regiment als gemeiner Soldat ein/ gereiht.

Laibach, 20. Juni. Die Vertreter der hiesigen Zeitungen im Krainer Landtage haben die Bericht­erstattung so lange eingestellt, bis ihnen das Prä­sidium des Landtages entsprechende Arbeitsplätze anweist.

4- Kirchhain., 18. Juni. Ein etwa 28 Jahre alter Mann namens Funk aus Rauschenberg, der zuletzt in Grün­berg gearbeitet haben soll, überfiel gestern im Felde ar­beitende Personen, ein junges Mädchen und eine Frau. Der Unhold, der einen sechsläufigen Revolver bet sich trug, wurde noch gestern'bei der Papiermühle verhaftet.

fc. Frankfurt a. M., 19. Juni. Heute fand hier eine General-Versammlung des Vereins deutscher Motor- sahrzeugindustrieller statt, ui der u. a. über den Bau der Taunus - Autoinobil - Verkehrs- und Uebungs- slraße beraten wurde. Es wurde nach längerer Debatte beschlossen, eine Spezialkommission von neun Mitgliedern so­fort zu wählen mit dem Auftrag, daß die projektierte Uebungs- bahn nach dem Taunus gelegt und weitere Mittel von der Autoindustrie zur Verfügung gestellt ,verden. Letztere ]oU

angeordnet, ob der Schiedsrichter Prinz Hermann zu Schönburg-Waldenburg gemäß § 40 des Gräflich Er- bach-Erbachschen Hausgesetzes durch die Gesamtheit der Nachge- borenen, insbesondere auch durch den Erbgrasen Erasmus, oder dessen gesetzlichen Vertreter gewählt loorden ist, sowie Er­möglichung einer etwaigen Abänderung der Klage namens des Erbgrasen Erasmus in eine Feststellungsl'lage. Termin zur münd­lichen Verhandlung, wird in 14 Tagen anberaumt. Wie in maßgebenden juristischen Kreisen verlautet, wird der Gras Georg Albrecht und sein Sohn den Prozeß gewinnen.

Kleine TageSchroute.

In M ü n eh e n sind infolge schwerer u 10 m 0 b i l - und anderer S t r a ß e n b a h n u n s a l l e 7 Personen schwer ver­letzt und cm Kind getötet worden. Ter Schmied Eberle, vor am Donnerstag von einem Automobil überfahren wurde, ist feinen Verletzungen erlegen. Der Bahnangestcllte Drechsel, der bei einer Explosion mi Bahnhof schwere Brand­wunden erlitten hak, ist ebenfalls gestorben. Ferner wurde der Eisenbahnbedienteste Hecker verhaltet, weil er seine Braut veranlaßt hatte, mit ihm eine 11eW Stelle d e r W ü r m zu du r ch q ne reu, wobei das M ä d ch en evtran k. Es be­stehen Zweifel, ob es sich um einen Unglücksfall öder um ein Liebesdrama handelt.

(Für Form und Inhalt aller uicicu Rubrik stehenden Artikel übernimmt die Redaktion dem Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung.)

Ter Stadtvorstand ist sich darüber int Unklaren, wohin man den Juxplatz verlegen soll. Warum aber noch einen zweiten Tobn-Wabohu-Platz? Wir haben ja bereits einen! Wcrs nicht glaubt, verfüge sich einmal in die Ludwigstraße, in der Nähe der Bismarckstraße, da kann er abends zwischen 7 und 9 Uhr (manchmal dauert cs auch bis 11 Uhr) einen Sänger, eine Sän­gerin, einige Klavierspieler, einenSchmettermessingbläser", einen Stümper auf demHochholz" und deinOhl-Karina" und einen Violonspicler hören. Alles bei offenem Fenster! Dazwischen läßt ein Hund seine langgezogenen, melodischen Töne durch die milde Nacht erschallen, und wenn dann aus Steins Garten wie dies gestern abend der Fall war die Klänge der Regimentsmusik herübertönen, und es schlägt von den verschiedenen Kirchtürmen 8, 9 oder 10 Uhr, bann möchte ich den sehen, der in Abrede stellt, daß ein Juxplatz ein Kinderspiel gegen ein solches Tonsegseucr ist. Etwas lvird der musitatijch Gebildete noch vermissen: das ist die große Trommel! Vielleicht verlegt ein Virtuose auf diesem Instrument seine Wohnung mitten in diesen Hexenkessel der Töne und haut daraüs loS, was das Zeug hält. Des Dankes der Anwohner darf er sicher sein, voraus­gesetzt, daß sein Bum-bum so mächtig durchdringt, das; man das Gedudel, Gefiedel, Geklimper, Sdeitlen und Zühneklappern weniger hört. Wer liefert billig Watte?

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schädlich. Za haben in den bekannten Geschäften.

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bis zum 24. Juni 1908 entgegen.

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M. 20 000 000. bis 1. Juli 1918 unkündbare 4°/0 Hessische Staatsschuldverschreibungen von 1908.

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Aufforderung.

Detr. : Die Reinhaltung und Wegsamkeit der Straßen und Plätze^ Wir machen daraus aufmerksam, daß auf Grund bcs 5 3 des

Lokalreglements vom 10. November 1879 alle ^usbesttzerb^m bereu Stellvertreter verpflichtet.sind, bei a^altend trockemr und heißer Witterung morgens zwischen b und 8. Uhr und nach- mittaas zwischen 12 und 2 Uhr das vor ihren ü>runblhitfen belegene Bankett nebst Flußrinne mit reinem Wasser begießen 3U Wr' es unterläßt, dieser Ausforderung nachzukommen, hat die gesetzliche Strafe zu gewärtigen.

Gießen, den 18. Ium 1908. , Großherzogliches Polizemmt Gießen.

I. V.: Froelich.

Die neue Aera in der Haus wüsche

m der vollständige Wandel der bisherigen Waschmethoden wurde hervorgerufen durch ra das erste Waschmittel der neuen RichtungDing an sich. Es bleibt auch das beste. Man lasse sich durch unvollkommene Nachahmungen nicht irreführen, die zum

W Teii einen erheblichen Zusatz an Soda enthalten. Autoritäten auf diesem Gebiete be- m künden übereinstimmend, daß kein einziges der zahlreichen Plagiate und Imitationen M auch nur annähernd den praktischen Erfolg sichert wieDing an sich. Frei von i Chlor und Soda. Frei von allen die Wäsche angreifenden Bestandteilen. Wäscht, bleicht H und desinfiziert gleichzeitig, fast ohne Mühe, wesentliche Zeit- und Geldersparnisse. H Chlor zerfetzt die Wäsche, Soda macht sie gelb, und grössere Mengen davon sind

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